Kristallmensch-Schule 2.Teil: Die kostenfreie Bibliothek

Ihr Lieben, nach 7 Tagen mit 12 Teilnehmern und der Großen Familie in den 28 Bewusstseinszentren tauche ich erst jetzt wieder langsam an die Oberfläche meines Körperlebens auf.

Sonntagmorgen (Frohe Pfingsten nachträglich) stellte ich fest, dass Sonntag ist – und ich keinen Sonntagsbrief geschrieben hatte. Kunststück, die Arbeit hier im Seminarraum war so intensiv, dass ich morgens lange, mittags zwischendurch und abends schon früh geschlafen habe. So war ich der heimliche 13. Teilnehmer und hab vermutlich am meisten abgekriegt.

Auch in unserer neuen Internetschule ist in der Zwischenzeit von meiner Seite nichts passiert. Was noch fehlt, sind einige Baustellen, die abzuschließen sind, die Team-Seite, in der wir uns euch komplett vorstellen und euch damit auch Hinweise geben, in welchem Fall ihr euch an wen wenden könnt. Und ja, da gibt es sicherlich noch einige tote Links irgendwo im System, die den Umzug nicht überlebt haben. Mit der Zeit – und gern auch mit eurer Hilfe – werden wir sie alle ins Leben zurückrufen. Wie versprochen, gehe ich heute mit euch etwas tiefer in unser virtuelles Schulgebäude hinein. Dafür habe ich mir eine Kategorie ausgesucht: Die kostenfreie Bibliothek.

Mit ihr hat alles angefangen. Vor zehn Jahren, kurz nachdem Saint Germain meine innere Führung übernommen hatte, begann die Knochenarbeit: Alles was ich in den 15 Jahren davor (von 1992 bis 2007) an geistiger Schulung erfahren hatte, musste nun aufs Papier bzw. ins Netz. Daher möchte ich hier erst einmal aus Respekt und Dankbarkeit mit der letzten Kategorie beginnen: mit dem geistigen Lehrerzimmer.

Längst habe ich selbst vergessen, was ich dort alles geschrieben habe. Ich erinnere mich vage, dass kein Wort von mir selbst stammt und mich manches Mal das, was sie durch mich schrieben, sehr nervte, weil ich es übertrieben fand oder noch nicht verstand. Rückblickend kann ich sagen: Ich fühlte mich manchmal wie ein Ackergaul, der vor einen Streitwagen gespannt wurde und ganze Armeen von Sternenkriegern zur Erde ziehen musste.

So dankbar ich in den Jahren vor 2007 für die Offenbarungen und Erlangung der inneren Einblicke war, so berührend und durchschüttelnd viele Momente der Erkenntnisse waren, so still und demütig mich manches Geheimnis zwischen Leben und Tod gemacht hatte, so sehr war ich jetzt in der Pflicht, alles dies an euch weiterzugeben. Und damit begannen 10 Jahre intensivster Arbeit ohne Pause, Wochenende und Urlaub. Da meine eigenen persönlichen Bedürfnisse ohnehin nie sehr hoch waren, da ich immer nur an der geistigen Essenz meines Lebens interessiert war, keine Familie, kein Wohneigentum und keine weiteren Verpflichtungen hatte, waren diese Jahre sowohl ein grandioses Geschenk an innerer Freiheit als auch ein großer Preis, den ich zu zahlen hatte. Wofür auch immer. Vorleben gab es ja genug, kicher.

Weiterlesen? Hier findest du den Brief als PDF

Liebe Grüße

Sabine

 

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