Gesundes Kegelchakra beim Aufnehmen der Naturenergien

Die Chakras der 3. Dimension

Ätherische Kelche, Wirbelstürme
und Tore zwischen Himmel und Hölle

Chakras sind kelchförmige Wirbel in der Aura – besser gesagt: Bereiche der Aurafelder in hochfrequenter Drehung. Je nach Drehrichtung erzeugen sie Sog oder Druck. Diese Bewegungen stellen die feinstoffliche Verbindung zwischen eurer äußeren Umgebung und der Innenwelt eures Körpers her. Sie sind, wie wir noch sehen werden, Tore zu allen Reichen zwischen Himmel und Hölle. Chakras kommen nicht nur in eurer feinstofflichen menschlichen Anatomie vor, sondern auch in den Naturwelten der Erde und im Kosmos. Genau genommen ist der Wirbel die dynamische Grundlage allen physischen Lebens sowie jeglicher Veränderung und Fortentwicklung. In unserer Neuen Schöpfungsgeschichte (Neue_Schoepfungsgeschichte_Kapitel_1)
haben wir gezeigt, wie aus dem wirbelnden Tanz von EIN SEIN, das sich Zeitalter lang in seinem Kosmos gelangweilt hatte, ein wirbelndes Universum entstanden war, das nach dem Abstieg durch drei Zeitalter schließlich zur Wirbelsäule eures Menschseins wurde – zu eurer Lebens-Tanz-Säule. Aus diesem universalen Grund ist es vollkommen verständlich, dass die Menschen, die Natur und der Kosmos um alles Mögliche einen gewaltigen Wirbel veranstalten. Euer Ätherkörper (vgl. Die Aura der 3. Dimension) ist die Summe aller Chakras. Neben sieben Hauptchakras entlang eurer Wirbelsäule, gibt es ca. 150 Nebenchakras und Tausende kleiner und kleinster Chakras. Rechtsdrehend saugen sie Geistsubstanzen und Energien von draußen in den Körper hinein und versorgen auf diese Art das Körperinnere mit natürlicher Lebensenergie, geistiger Nahrung und Informationen. Linksdrehend schleudern sie Substanzen aus dem Körper hinaus, entsorgen feinstoffliche Abfälle und gelöste unreine Feinstmaterie. Rechts- und linksdrehende Bewegungen wechseln sich rhythmisch ab, wobei die linksdrehende eine untergeordnete ist. Die Chakra-Pulsation gleicht eurer Atmung mit ihrem Ein- und Ausatemstrom, eurem Wach- und Schlafzyklus und allen anderen dualen Lebensbewegungen, deren Ganzheit immer aus einem HIN und einem ZURÜCK besteht. Chakras stellen auf feinstofflicher Ebene die Lebensfunktionen eures Organismus sicher. Sie sind das Bindeglied zwischen eurem inneren Organismus und dem äußeren Umfeld. Sie sind der Übergang zwischen euren inneren Körperfunktionen, den vitalenergetischen Feldern der Natur und dem planetarischen Geistbewusstsein – aber auch zwischen euren persönlichen Gefühls-Energie-Mischungen, die immerzu hinausziehen, und denen der anderen Menschen, die immerzu zu euch hereinfließen (vgl. „Reisen in die inneren Organe“), Kapitel Kollektives Bewusstsein, und hier unten, Kapitel „Aggressive und depressive Chakras“). Auch hier haben wir es mit der Dualität eures Fühlens und Denkens zu tun, mit eurer Bereitschaft zu Offenheit oder Verschlossenheit – und deren Konsequenzen. Wirkt euer Egogeist den höheren Gesetzmäßigkeiten eures Lebens entgegen, so beeinträchtigt dies die Chakras. Sie könnten dann überwiegend links drehen und nicht nur Abfallstoffe entsorgen, sondern auch Lebensenergien. Oder sie drehen überwiegend rechts und überfluten den Körper mit Nahrung, Schmutz und ungesättigten Energien von anderen. Dies geschieht je nach eurer Veranlagung von selbst (vgl. Kapitel Stau und Mangel). In beiden Fällen verlieren das Chakra und die umliegende Aura ihre Schutzfunktion. Der physische Körper wird nicht mehr ausreichend von Kraft und Nahrung durchströmt und der Organismus funktioniert nur noch eingeschränkt.

Wirkt euer Ego im Sinne eures hohen Geistes, so drehen die Chakras ausgewogen rechts-links – und die Versorgung, Reinigung und Information des Organismus ist gewährleistet. In der Folge funktionieren der Körper und das Leben reibungslos.

Ein kleiner Exkurs in Sachen Schöpfung

Hier, wie in jeglichem Schöpfungsgeschehen, ist die Reihenfolge der Entstehung: 1. Geist, 2. Energie, 3. Materie. Treten also Probleme in euren materiellen Organen auf, dann sind die entsprechenden Chakras und Aurabereiche (Energiefelder) zuvor beeinträchtigt – und davor wiederum liegen die Beeinträchtigungen des Geistes. Beeinträchtigungen entstanden im Geistfeld als blockierende Gedanken und negative innere Haltung, entwickelten sich im Energiefeld der Aura und Chakras und manifestierten sich schließlich im physischen Körper. So entstanden langsam aufkommende Krankheiten, deren geistige Inkubationszeit, je nach Symptom und Lebensplan, einige Tage, etliche Jahre oder viele Leben dauern konnte. So entstanden aber auch urplötzlich auftretende Unfälle.

Wir sprechen hier bewusst in der Vergangenheitsform, weil es sich um alte Mechanismen handelt, die in der 5. Dimension eures Lebens keine Bedeutung mehr haben. Da ihr euch nun aber in der Übergangszeit zwischen der 3. und der 5. Dimension befindet und viele von euch dieser alten Matrix noch unterliegen, werden wir sie hier betrachten und klären.

Ebenso wie Krankheit und Unfall entsteht auch Heilung im geistigen Raum. Die erste Phase der heilenden Schöpfung liegt in der Umsetzung der geistigen Absichten, beispielsweise in beherzten Entscheidungen und Schritten, die ihr lange vor euch her geschoben habt, oder in aktiven positiven, liebevollen Gedanken. Beides erzeugt – in der zweiten Phase – geist-elektrische Energien, die magnetische festgefahrene Blockaden aus eurem Energiefeld herauslösen und eure Aura- und Chakrastrukturen neu ausrichten. In der dritten Phase drücken sich diese geistigen Entscheidungen und energetischen Vorgänge im körperlichen Raum aus und die sichtbare Heilung geschieht: Degenerierte Zellstrukturen bilden sich zurück, Zelltrümmer und Schlacken schwemmen und vibrieren aus, neue und gesunde Zellen bilden sich. Das Ausvibrieren und Ausscheiden der kranken Materie aus dem Körper dauert – je nach Symptom und gedanklich-geistiger Beteiligung des Betroffenen – wenige Minuten oder einige Tage. In der alten Zeit konnten Krankheiten sich nur deshalb Jahre lang in eurem Körper halten, weil eure unreflektierten Gedanken sie immer aufs Neue erschufen bzw. erhielten (vgl. Lektion 7).

Der Ursprung aller Materie ist Geist. Seid euch dessen bewusst! Dann aktivieren sich eure inneren Kräfte. Dann können sich die Selbstheilungskräfte eurer Körper entfalten und jenen Zellneubildungsprozess, der sich ohnehin in Stunden-, Tages- und Jahresrhythmen selbsttätig vollzieht, unterstützen. Mit eurer selbstverantwortlichen Haltung beschleunigt ihr ihn deutlich.

Bild 1: Sieben kegelförmige Hauptchakras

Evolutionäre Verstümmelungen
In Lektion 4 sprechen wir im Kapitel „Stierzeitalter“ über die letzte Stufe der Trennung eurer physischen Lebenssysteme von der kosmischen Heimat. Dies war notwendig, um den Geistigen Winter erleben zu können: das Stier-, das Widder- und das Fischzeitalter, die drei dunkelsten Monate des Kosmischen Sonnenjahres, die 6.000 Erdenjahre andauern würden.

Im Zuge dieser Abkopplung von euren kosmischen Chakrasystemen versiegelten sich die Zentren eurer körperlichen Chakras. Wo bisher frei wirbelnde Kernkräfte herrschten, waren nun Knoten, die alles festhielten, was im Geistigen Winter nicht mehr frei fließen sollte. Auf diese Weise nahmen eure kugelförmigen Chakras eine doppelte Kegelform an. Ein wirbelnder Kegel ragte jeweils aus der Vorderseite des Körpers und einer aus der Rückseite (siehe Bild 1). Die Kegelchakras waren ausschließlich auf die horizontale Kommunikation in der 3. Dimension ausgerichtet. Die höhere Intelligenz hatte ihre vertikale Kommunikation für diese Zeitspanne aus eurem Leben abgezogen.

Die Anknüpfungspunkte, die ätherischen Synapsen zwischen eurem physischen und kosmischen Nervensystem, waren abgerissen. So wurde das Leben am tiefsten Punkt der verdunkelten Weisheit und verhüllten Liebe möglich. Die Anknüpfungs- oder Drehpunkte, die sowohl tief innen im Zellgefüge als auch an der Oberfläche der Haut liegen, waren verstümmelt und mit der Zeit verschmutzten sie. Ihre eigene Schwingung war durch die Abkoppelung stark gebremst und verlor nun immer mehr an Drehgeschwindigkeit – und damit auch an Wandlungskraft.

Wo Abriss, Schmerz und Unvollständigkeit herrschen, kommen weitere Risse, Schmerzen und Fragmente hinzu. Wo Bremsung herrscht, sammelt sich Schmutz an – ganz nach dem Sprichwort: „Der Teufel scheißt immer auf den größten Haufen.“ Da, wo schon Chaos herrscht, siedelt sich immer mehr Chaos an. Es ist eine Frage der Resonanz.

Alle Resultate eurer dunklen Gedanken und Gefühle – magnetische graue und bleischwere Energiesubstanzen – haben im Laufe der Zeit die Drehpunkte und Versiegelungen überlagert, verdunkelt und zugesetzt. Die Kraft und Drehung der Chakras ließ dabei ständig nach, die Körperfunktionen und Organe wurden mit immer weniger ätherischer Lebensenergie versorgt. Euer körperliches Gesamtsystem war hinsichtlich seiner Kräfte und Möglichkeiten der 3. Dimension ausgeliefert: dem Dunkel der Welt und dem Verfall der Körper.

Und da die Zentren aller Hauptchakras in der Herzlinie und Wirbelsäule liegen, war auch eure große wirbelnde Lebensachse Kosmos-Mensch-Planet inaktiv. Euer innerer Funkmast empfing und sendete nicht mehr. Eure große Lebens-Tanz-Säule drehte sich nicht mehr – eure innere Transformationskraft existierte nicht mehr. Zumindest schien es so. Nun, dass dies alles seinen höheren Sinn hat, haben wir euch in Lektion 4 gezeigt.

Alte Kegelchakras

Bild 2: Zwei BewegungsrichtungenDie alten Kegelchakras kommunizierten nur auf dem horizontalen Ast eures Lebenskreuzes. Sie sprechen mit der horizontalen Welt, da ihre Öffnungen und die Bewegungsrichtungen von Druck oder Sog selbst horizontal ausgerichtet sind. Der Grund liegt im Fokus auf die physische Welt, die EIN SEIN (Neue Schöpfungsgeschichte) sowie LICHT und DUNKEL (Reise durch die inneren Organe) von allem Anbeginn erreichen und erforschen wollten. In der Rückenlage kommunizierten die Chakras allerdings auch vertikal – was zeigt, dass die liegende Entspannung euch schon immer näher zum Himmel geführt hat als die stehende Anspannung. Daher konntet ihr im Gehen und Stehen auch keine andere Realität wahrnehmen als die materielle.

Zwei Ausnahmen sind das zur Erde ausgerichtete Wurzelchakra und das zum Himmel zeigende Kronchakra. Ohne diese mindeste Anbindung an Kosmos und Planet wäre kein Leben in euren Körpern möglich gewesen. Durch die Krone und die Wurzel verläuft der so genannte Lebensfaden (Silberfaden, Silberschnur), der euch mit den Sieben Engeln der Nacht und den Sieben Engeln des Tages verbindet (vgl. Lebensbaum Jesu). Die Hypophyse im Gehirn und die Keimdrüsen im Unterleib (Kopf- und Bauchintelligenz) waren maßgebende Instanzen, durch die die Kegelchakras sowohl mit Himmel und Erde als auch mit eurer Aura verbunden waren.4_Chakras rechtsdrehend.jpg 3_gesundes Chakra rechts.jpg

Hier saugt ein gesundes Chakra im rechtsdrehenden Wirbeln die Energien der Umgebung auf: Blau symbolisiert die ätherischen Substanzen des planetarischen Geistes. Grün zeigt die vitalen Energien der Pflanzen – die ewig wiederkehrende Jugend. Gelb weist auf die nährenden Substanzen des Sonnenlichtes hin und Rosa steht für die geistige und feinstoffliche Nahrung, die Blumen, Blüten und Früchte für euch bereit halten. Hier seht ihr, dass eure Chakras sie aufnehmen – ja, essen. Dies mag euch ein kleiner Hinweis auf das 5. Seminar (Nahrung und Lichtnahrung)sein. Golden sind jene Ströme dargestellt, die gleichzeitig Nahrung, Information und Transformation sind: die nährenden Substanzen eines glückseligen Augenblicks, gleichgültig ob ihr ihn draußen in der Natur oder drinnen am Computer erlebt.

5_gesundes Chakra links.jpg 6_Chakras linksdrehend.jpgTja, und hier speit ein gesundes Kegelchakra in linksdrehender Wirbelbewegung aus, was euer Körper nicht mehr braucht. Es gibt verbrauchte und freigewordene Schlacke-Energien ab und spuckt emotionale Gifte aus. Es übergibt sich gepflegt oder kotzt sich hemmungslos leer, je nachdem, in welcher Situation ihr euch gerade befindet. Nun, es könnte noch viel unappetitlicher aussehen, bei allem, was in den unsichtbaren Räumen eures Lebens tagtäglich geschieht.

Dies könnte eine Heilungskrise sein, die – nach der akzeptierenden Einsicht in euer eigenes Dunkel und der Entscheidung zu dessen herzlicher Annahme – auf allen Ebenen des Körpers einsetzt. Physisch drückt sich dieser Vorgang in starkem Schwitzen aus – nicht ohne einen vorübergehend strengen Körpergeruch.

Stau und Mangel

HIN und ZURÜCK

Die alte Chakradrehung ist, wie alle anderen Energiebewegungen und Zyklen eurer dualen Schöpfung auch, an das Prinzip des HIN und ZURÜCK gebunden. Rechtsdrehung saugt zentripetal von außen kommende Energien ein: sowohl Nahrung, Lebensenergien und Informationen als auch Schmutz, Schmerz und unterwerfende Energien. Linksdrehung drückt zentrifugal von innen kommende Energien hinaus: sowohl Abfallstoffe, Gifte und Schlacken als auch Lebensenergien und Körperkraft.

Auch die Chakras sind in ihrer Funktion, ebenso wie eure inneren Organe, sowohl vom herrschenden Zeitgeist als auch von euren Gedanken und Gefühlen abhängig (vgl. Lektion 7). Und damit waren auch sie sowohl wunderbare Messinstrumente für den Stand eurer Entwicklung als auch zuverlässige Kontrollorgane.

Schauen wir uns die beiden wesentlichen Arten der Verformung etwas genauer an. Dieses Kapitel steht im unmittelbaren Zusammenhang mit unseren Ausführungen in den Texten „Reisen in die inneren Organe“, „Die Aura der 3. Dimension“ und „Kranke Aura“.

Übermäßige Rechtsdrehung

Bild 6: Stau- und MangelchakraFließen in der Rechtsdrehung mehr niedrig schwingende Druck-, Schmerz- und Unterwerfungsenergien in den Körper ein als hoch schwingende Lebensenergien, dann verlangsamt sich die Drehgeschwindigkeit des Chakras und die Energien der Umgebung stauen sich davor, bis es nichts mehr aufnehmen und einschleusen kann. Ein Chakrastau tritt auf. Weiterer Druck und Schmerz bleiben draußen hängen – aber auch Nahrung und frische Energien.

Da dies in der Regel nicht nur ein Chakra betrifft, baut sich ein grauer Schleier im umgebenden Aurafeld auf und der Mensch wird mit der Zeit empfindungslos gegenüber äußeren Einflüssen und kann kein gesundes Gefühl des Hungers und der Sättigung mehr empfinden. Er isst mehr als notwendig und verdaut wenig, weil auch die inneren Organe, Funktionssysteme und Fließströme gestaut sind.

Dies drückt sich in aufgedunsenen und gespannten Hautbildern sowie in fülligen und fettleibigen Körpern aus. Die hieraus entstehenden Symptome können gestauter, entzündlicher, lähmender, überlagernder und vergiftender Natur sein (vgl. Lektion 7, Kapitel „Analogie der Symptome“): beispielsweise Bluthochdruck, übermäßige Schweißbildung, Asthma sowie große Streitanfälligkeit(ihr sucht keinen Streit, sondern der Streit findet euch).

Welche innere Haltung ist für eine solche Entwicklung nötig? Wir haben dies in Lektion 7 beschrieben: permanente Aggression und Kampfbereitschaft, „Angriff ist die beste Verteidigung“, Selbstverleumdung bis hin zu Selbsthass sowie tief sitzende Schuld-, Angst- und Minderwertgefühle.

Übermäßige Linksdrehung

Fließen in der Linksdrehung mehr hochfrequente Lebensenergien als niedrig schwingende Abfallstoffe aus dem Körper hinaus, dann beschleunigt sich die Chakradrehung unnatürlich und entzieht den inneren Organen und Systemen Kraft, Nahrung und Orientierung. Selbst wenn es wieder rechts dreht, um frische Energien aufzunehmen, sorgt doch die heruntergefahrene Drehgeschwindigkeit für ein sehr geringes Maß an neuer Ernährung und Vitalität. In der Folge erleidet auch das Chakra Mangelerscheinungen.

Da dies in der Regel nicht nur ein Chakra betrifft, verlieren sich auch die transformierenden Kräfte des umgebenden Aurafeldes und damit die Schutzfunktion für den Körper (vgl. „Kranke Aura“). So fließen beständig mehr Informationen und Substanzen aus dem Körperinneren hinaus als hereinkommen. Daraus entstehen Symptome wie magere und ausgemergelte Körper, Magersucht und Bulimie, Skorbut und andere Mangelerkrankungen, anhaltende Müdigkeit und Infektionsanfälligkeit sowie auffallende Unfallträchtigkeit (nicht ihr habt Unfälle, sondern die Unfälle haben euch).

Auch Mangelzustände in Chakra und Aura entstehen nicht ohne Grund. Das übermäßige Verausgaben von Lebensenergien beginnt bei einer inneren Haltung, die im inneren Zwang, nur für andere da zu sein, sich selbst nichts zugesteht. Selbstverweigerung und Schuldgefühle, verweigerte Selbstverantwortung sowie Emotionslosigkeit sind typische geistige Ursachen für diese physische Schöpfung.

Die Macht des Unterbewusstseins steigt auf

Mangel und Stau in den Aurafeldern und Chakras entstanden in der 3. Dimension durch anhaltende negative Regungen, die ihr erschaffen und ins Unterbewusstsein gebracht habt. Und nun in der Zeitenwende verschärfen sich Stau- und Mangelchakras, weil ihr den aufsteigenden Energien keinen freien Durchzug durch euren Körper gewährt. Das Unterbewusstsein will mit aller Macht aufsteigen, doch ihr haltet es gefangen. Ihr wollt nicht annehmen und könnt daher auch nicht loslassen und wandeln. Indem ihr negative Gefühle und Gedanken als falsch und schlecht anseht, haltet ihr sie fest. Andere negative Gedanken und Gefühle erkennt ihr gar nicht als solche und wiederholt sie gewohnheitsmäßig Tag für Tag. Auch diese haltet ihr fest. Und es ist gleichgültig, ob all diese negativen Regungen und inneren Verschlossenheiten anderen oder euch selbst gelten.

Und ebenso gleichgültig ist es, ob ihr euch dieser negativen Regungen überhaupt bewusst seid oder nicht. Unterschätzt hierbei nicht die Macht eures Unterbewusstseins. Die subtilen Hintergedanken sind so tief im Zellgefüge und Organbewusstsein verankert, dass ihr euch ihrer nicht bewusst sein könnt (vgl. Reisen in die inneren Organe). Diese Kräfte wirken intensiv und subtil, weil ihr sie lange Zeit entwickelt und genutzt habt, während sie gleichzeitig unentdeckt blieben. Sie gehören zu den ältesten Zellinformationen aus euren Lebensspannen und sind heute nichts anderes als automatische Reflexe. Doch immer noch legitimiert ihr sie als eure persönlichen Charaktereigenschaften – doch es gibt keine negativen Charaktereigenschaften!

Lasst diese uralten Regungen, Gefühle, Gedanken und Gewohnheiten in der Heilungskrise durch euren Körper hindurchziehen und erlebt anschließend die Vitalität eurer Chakras als ein zelluläres Freudenfest. Trefft eine von Herzen kommende Entscheidung zur Annahme eurer verdunkelten Lebensenergien – und es geschieht.

Geschwindigkeit ist Transformation
„Je schneller, desto leichter!“

Geschwindigkeit spielt in dieser Zeit eine große Rolle – sowohl in euren Dramen als auch in der Erlösung eurer Dramen. Wir haben darüber im Beitrag „2012 R-EVOLUTION“ und in Lektion 5 geschrieben. Alles wird schneller, die Zellkerne drehen hoch, das Leben beschleunigt sich, Heilung geschieht schon in kürzester Zeit – aber auch noch Krankheit, Unfall und Tod. Dies allerdings nur dann, wenn ihr dort abbremst, wo ihr beschleunigen oder Beschleunigung zulassen solltet. Hier sind, unser Thema betreffend, zwei Aspekte bedeutsam.

Erstens: Die planetarischen und irdischen Energien sind anderer Natur als die eures inneren Organismus‘. Doch sie dienen euch als Nahrung und Information. Damit die freien Naturenergien zu biologisch verwertbaren Energien werden können, müssen sie durch Transformationskanäle fließen – durch die Chakras. Diese wirbelnden Kanäle tragen sowohl die Matrix der physischen Körper als auch die der Naturelemente (Licht, Luft und Ätherfeuer) in sich. Umgekehrt ist es genauso: Gebundene feinstoffliche Abfallstoffe können den Körper nur durch Beschleunigung verlassen, durch den in Hochgeschwindigkeit wirbelnden Kanal des Chakras. Je schneller und freier ein Chakra dreht, desto leichter sind Aufnahme und Verdauung äußerer Lebensenergien sowie Abgabe und Entsorgung von Schlacken und Giften.

Zweitens: Damit ihr von der 3. in die 5. Dimension gelangen könnt, ist ein hohes Maß an Transformation notwendig. Außerordentlich dichte, schwere und klebrige Energien – das Dunkel der vergangenen Zeitalter – lagern am Ende der Zeit in euren Körpern. Sie wollen – und müssen – zu weiten, leichten und frei fließenden Energien werden, damit ihr das Tor zur 5. Dimension eures Lebens durchschreiten könnt. Geht also davon aus, dass alle Chakras in dieser Zeit eine gewaltige Transformationsarbeit verrichten.

Je höher ihre Drehgeschwindigkeit ist, desto schneller geschehen Heilung, Wandlung und Erlösung von alten Fesseln. Das bedeutet: Je freier euer Geist und euer Gemüt sind, je gelassener ihr auf die äußere Welt reagiert, je respektvoller ihr mit euch selbst umgeht, je entspannter und langsamer ihr in euren äußeren Bewegungen werdet, desto schneller drehen eure Chakras – und verrichten ihre wunderbare Arbeit.

Chakrafunktion und Körpersteuerung

Bild 7: Sieben Hauptchakras und die wichtigsten NebenchakrasJedes Chakra organisiert spezielle Funktionsabläufe im Körperinneren, indem es geist-energetische Informationen zwischen Innen und Außen hin- und herschleust. Es versorgt den Körper, indem es den Organen, Systemen und Bereichen vitalenergetische Nahrung zuführt und im Gegenzug alle Schlacken entsorgt. Damit stellt es sämtliche körperlichen und seelisch-geistigen Lebensfunktionen sicher. Jedes Chakra ist für bestimmte Organe und Körperbereiche sowie Funktionen zuständig:

Kronchakra

Physischer Bereich: Kopf, Gehirn, Hypothalamus und Hormonsystem Seelischer Bereich: maskuline Intelligenz und geistige Offenheit

Stirnchakra

Physischer Bereich: Nervensystem und Zirbeldrüse (Epiphyse) Seelischer Bereich: Integration (feminine Intelligenz) und seelische Offenheit

Drittes Auge

Physischer Bereich: Hypophyse und Zirbeldrüse (Epiphyse) Seelischer Bereich: Intuition, spirituelle Bereitschaft und geistige Erkenntnis

Kehlchakra

Physischer Bereich: Schild- und Nebenschilddrüsen, Hals, Hormonsystem Seelischer Bereich: innere Wahrhaftigkeit, Mut und Demut

Herzchakra

Physischer Bereich: Herz, Blutkreislauf und Thymusdrüse Seelischer Bereich: emotionales Zentrum, Dankbarkeit, Hingabe und Liebe

Solarplexuschakra

Physischer Bereich: Zwerchfell, Pankreas, Leber, Galle, Magen (Energiezentrale) Seelischer Bereich: emotionales Zentrum, Hingabe, Gelassenheit, Seelenreife

Nabelchakra

Physischer Bereich: Blinddarm, Dünndarm und Dickdarm Seelischer Bereich: Freude, Klarheit, Unterscheidungsfähigkeit, freier Lebensfluss

Sexualchakra

Physischer Bereich: Geschlechtsorgane, Lymphdrüsen, Blase und Beine Seelischer Bereich: Hingabe- und Schmerzfähigkeit, geistige Offenheit

Wurzelchakra

Physischer Bereich: Blutkreislauf, allgemeiner Körperzustand und Knochenbau Seelischer Bereich: innere Aufrichtigkeit und Geradlinigkeit, innere Kraft und Stabilität

Hinteres Nabelchakra

Physischer Bereich: Blutdruck, Nieren und Nebennieren Seelischer Bereich: Ausgeglichenheit und Unabhängigkeit, Reifegrad der Seele

Hinteres Solarplexuschakra

Physischer Bereich: wie vorderes Solarplexuschakra und zusätzlich: Lunge Seelischer Bereich: innere Unabhängigkeit, Freizügigkeit, Kommunikation

Hinteres Herzchakra

Physischer Bereich: Herz, Lunge und Bronchien Seelischer Bereich: Frieden und Gelassenheit, Verbundenheit und Vertrauen

Milzchakra

Physischer Bereich: Milz, Lymphsystem, Blutbildung und Blutreinigung, Energieversorgung und feinstoffliche Reinigung Seelischer Bereich: Aufnahme, Hingabe, Demut, Verbindung zum Lichtkörper

Medulla-Oblongata-Chakra

Physischer Bereich: Hypophyse und zentrale Körpersteuerung, Zirbeldrüse (Epiphyse), Gehirn, Zentrales Nervensystem und DNS Seelischer Bereich: Empfangen geistiger Informationen, Verbindung zum Kristallkörper

Geistige Reisen in den Chakras

Nutzt diese Tabelle als Landkarten für eure heilenden geistigen Reisen. Ihr wisst oder spürt, welche Bereiche eures seelischen Lebens und eurer physischen Systeme noch nicht im Gleichgewicht – oder gar krank – sind.

Stellt euch vor, dass ihr von eurem Herzen aus in die entsprechenden Chakras reist – und euch von ihnen in jene Räume und Zeiten wirbeln lasst, die euch Hinweise auf die heutige Situation geben sowie auf neue Entscheidungen, die anstehen könnten.

Geht dabei vor, wie wir es in den Texten „Die Aura der 3. Dimension“ und „Reisen in die inneren Organe“ sowie in unseren vielen Meditationen beschrieben haben.

Am Ende dieses Textes findet ihr eine Anleitung zur Reinigung eurer Chakras. Unterstützt den Zeitgeist und macht die Wandlung eures Lebens zu einer Angelegenheit eurer Herzen. Bedient euch hier der Liste der Chakra-Zuordnung, aber auch der Tabelle zu den Organgefühlen (vgl. „Reisen in die inneren Organe“).

Die alten Heilerchakras

Fünfdimensionale Bewegungen in der 3. Dimension

Die Magier, Priester und Heiler vergangener Zeiten haben die Fähigkeiten ihrer Chakras gekannt und von ihnen Gebrauch gemacht. Ein Chakra kann, ebenso wie jeder andere Körperteil auch, durch konzentrierten Willen und Training aktiv und stark werden. Natürlich wurden diese Künste immer im Rahmen von Symbolen, Mechanismen, Mantras und Techniken erlernt und durchgeführt, doch darauf gehen wir hier nicht ein. Hier wollen wir nur die Erinnerung an eure Macht ein wenig wecken – und euch zeigen, wie ihr sie heute anwenden könnt, um euch selbst und anderen Wesen aus den alten Dramen herauszuhelfen.

Diese heilende Kommunikation geschieht außerhalb der 3. Dimension. Wir nennen sie auch „Handeln in Christu“ – „Handeln, ohne einzugreifen“. Sie gehört zum geistigen Handeln der 5. Dimension. Aus diesem Grund unterliegt sie auch nicht der Energiematrix HIN und ZURÜCK, sondern der Geistmatrix HEREIN und HINAUS. Alles, was durch ein Chakra in den Körper hereinfließt, strömt durch ein anderes wieder hinaus – allerdings nicht ohne den Handelnden selbst gehörig zu durchlichten und zu stärken. Hier herrscht das Prinzip: „Alles was ihr aussendet, fließt tausendfach nach.“ Hier seid ihr Messiasse – absichts- und willenlose Verbindungsglieder zwischen dem hohen und dem niederen Geist, zwischen Gott und den Menschen.

Bild 8: Aktives Kronchakra

1. Kopf-Herz-Fluss
Das Kronchakra empfängt in konzentrierter Form das Licht des kosmischen Geistes – oder: die geist-elektrische Liebesmacht eurer eigenen Quelle und den Willen Gottes, wenn wir dies in der alten Sprache ausdrücken wollen. Diese geistige Substanz fließt in machtvollen Strömen durch euren Lebens- oder Silberfaden – der dann allerdings vorübergehend zu einem weiten Kanal wird – in euer Herz. Von dort aus fließt die geistige Kraft durch euer weit offenes Herzchakra hinaus in die horizontale Welt: zu den Menschen und Tieren, auf die ihr euer Herz, und den Akt der Überlichtung, ausgerichtet habt. Bild 9: Handchakras 2. Hand-Hand-Fluss

Zwölf Handchakras teilen sich in zehn Fingerspitzen- und zwei Handflächenchakras auf. Sie sind Empfänger und Sender sowohl des Lichtes als auch der Dunkelheit. Darauf gehen wir weiter unten ein.

Bleiben wir zunächst bei den Handflächenchakras: Links empfängt und Rechts gibt. Betrachtet ihr Bilder von Jesus und anderen segnenden Menschen, so ist die linke Handfläche zum Empfang der Segensströme nach oben gerichtet, während die rechte Handfläche nach unten zur Erde beziehungsweise auf die Menschen und Tiere oder den Betrachter des Bildes gerichtet ist, um die Kraft dorthin zu lenken.

Hier fließt die aus den kosmischen Räumen empfangene Lebensenergie durch den linken Arm hinein zum Herzen und dann über den rechten Arm und das rechte Handchakra hinaus in die Welt.

Jesus hat einst gesagt, dass ihr ebensolche Wunder vollbringen könnt wie er – und noch größere. Vertraut darauf! Um Wunder vollbringen zu können, braucht ihr heutzutage nicht mehr als ein liebendes Herz und ein wenig Kenntnis über eure verborgenen Körperfunktionen und Fähigkeiten.

Bild 10: Der handelnde Messias

3. Die persönliche fünfte Dimension

Diese Zeichnung zeigt die beiden Lichtflüsse durch den Körper des Heilers: den Kopf-Herz-Fluss und den Hand-Hand-Fluss. Der jeweils empfangene Strom ist gelb und der ausgesandte rosa dargestellt.

Während der Heiler der alten Zeit das hohe Licht empfängt und sendet, wird aus seinem Silberfaden ein weiter kristalliner Lichtkokon – die Aura des Messias. Seine getrennten Aurafelder (vgl. Die Aura der 3. Dimension) werden vorübergehend zu einem vereinigten Feld und die Kegelchakras öffnen sich zu Kugelchakras.

Dies brachte ihn naturgemäß in starke innere Schwankungen, da sich die hiermit einhergehenden Bewusstseinsveränderungen unmittelbar auf seinen Organismus und seine Gemütsverfassung übertrugen.

Es würde zu weit führen, an dieser Stelle näher darauf einzugehen. Dennoch bitten wir euch, hier einmal in eure eigenen vergangenen Jahre hineinzuspüren, da ihr euch heilend betätigt habt – und anschließend oft ein tiefes Gefühl der Verlorenheit spürtet, wenn ihr in die 3. Dimension zurückkehrtet, oder gar keinen Boden mehr unter den Füssen spürtet und oftmals sogar „hammerharte Drogen“ brauchtet, um euch wieder zu erden (Schweinebraten, Sex, Alkohol und Zigaretten).

Dies hing mit dem herrschenden Zeitgeist der 3. Dimension zusammen, der euch jedes Mal aus den Höhen eures Messiasbewusstseins herunterzog und euch in die Tiefe des Menschseins zurückschleuderte. Dies hatte seinen Grund darin, dass ihr stabil zwischen diesen beiden Dimensionen werden wolltet, bevor die eine sich endgültig zurückziehen und die andere endgültig herrschen würde. Es war gewissermaßen ein Stabilisierungstraining. Ihr seht, auch solche scheinbaren Ungleichgewichte und Widersprüche hatten immer ihren Sinn. Ihr könnt es drehen und wenden wir ihr wollt: eure Schöpfung ist perfekt.

Aggressive und depressive Chakras

Hier folgt eine kleine Bildergeschichte zu den oben angesprochenen Themen Stau- und Mangel- sowie Krieger- und Magierchakras. Hier sind allerdings keine professionellen Handlungen hochkarätiger finsterer Spezialisten dargestellt, sondern ganz alltägliche Ausdrucksformen eurer Chakras, die ihr sehen könntet, wenn euch die äußere Kommunikation nicht so fesseln würde. Diese Bilder sprechen Bände. Sie erzählen euch aus eurem eigenen Alltagsleben – und führen euch an das Tor neuer Entscheidungen. Nehmt die folgenden Beschreibungen sowohl ernst als auch von Herzen leicht und amüsierend. Lacht über euch selbst und seid mitfühlend mit den anderen. Allein dies macht das folgende Panoptikum erträglich – und heilsam. Bild 11: Mangel und Stau Hier sehen wir noch einmal das Mangel- und das Stauchakra, wie oben erläutert, in Farbe. Links haucht ein depressives linksdrehendes Chakra gerade die letzten Reste seiner Lebensenergien aus – und überlässt es anderen, sich um ihn oder sie zu kümmern. Rechts heizt ein aggressives rechtsdrehendes Chakra gerade der Umgebung ein und presst seine eigenen entzündlichen Kriegsenergien nach außen, um sich selbst zu entlasten – und die Anderen mit ins Boot zu ziehen. Bild 12: Dicke Luft linksdrehend So sieht es aus, wenn ihr schlechte Laune habt und es die anderen fühlen lasst – weil sie Schuld an eurer Situation sind, weil sie euch provozieren, weil es euch selbst entlastet, wenn ihr es ihnenrüberschiebt, weil ….., weil ….., weil ….. Tatsächlich sieht es so aus, weil ihr eure eigenen dunklen Energien nicht senkrecht atmet und verwandelt, sondern sie stattdessen in die horizontale Welt ausdünstet. Bild 13: Blitzgewitter rechtsdrehend

Nun, Gewalt erzeugt Gegengewalt. Mag es einige geben, die sich eure dunklen Wolken gefallen lassen, so werden andere euch auf ihre Weise antworten. Hier zeigt sich die klärende Antwort des Anderen, die bei all seiner magnetischen Dunkelheit auch ein herrliches elektrisches Blitzgewitter entfesselt. Dieses schürt entweder weitere Feuer und entfesselt neue Kriege oder es zerschlägt dunkle Wolken und reinigt die Atmosphäre.

Keine Angst vor aggressiven Auseinandersetzungen! Sie müssen nicht negativ enden. Minus + Minus = Plus. Das bedeutet in unserem Fall: Dicke minuspolige magnetische Wolken (schlechte Laune) und heftige pluspolige elektrische Blitze (schneidende Klarheit) ergeben strahlenden Sonnenschein (Freude) und sanften Frühjahrsregen (Tränen der Erleichterung und Entspannung). So zumindest ist es in der Natur und so könnte es auch bei euch sein, wenn ihr euer Herz mitstreiten lasst.

Bild 14: Waffengewalt rechtsdrehend

Hier erreichen die Lanzen, Speere und Pfeile der Unterwerfung das rechtsdrehende Chakra – das eigentlich auf Nahrung und Liebe gehofft hatte. Oder ist es diese Behandlung so sehr gewohnt, dass genau DIES seine Nahrung ist ….? Ja, natürlich! Menschen, die ihren Willen anderen unterstellen (immer noch 60% der Weltbevölkerung*) ernähren sich tatsächlich von der Gewalt anderer, von den verschiedensten Ausdrucksformen der Täter, der Politiker, der Priester – und der tagtäglichen Medienflut. Stellt euch vor, wie euer Leben ohne die Macht anderer über euch wäre. *) Die anderen 40 % sind Kinder, Naturvölker und Erwachte Bild 15: Waffen-Gegengewalt linksdrehend Nun, und schließlich seid ihr selbst ja auch keine Weicheier! Auch ihr armen Opfer habt eure Waffen, nicht wahr? Und sie sind deutlich schärfer, fester und magnetischer als die der anderen. Hier speit ein linksdrehendes Chakra gerade die Reste der soeben verdauten Gewalt anderer aus – und schleudert die eigenen unbewussten Formen der Unterwerfung gleich hinterher. Hier einharmloses Beispiel: Ihr habt soeben in der Zeitung gelesen, dass Schweinegrippe tödlich sei, geratet in Unruhe und setzt mit dieser neuen Nachricht, neuen Sorge, neuen Angst und neuen Panik umgehend eure Familien, Freunde und Kollegen unter Druck (Bild 12). Bild 16: Wortgewalt rechtsdrehend Dieses Chakra atmet gerade rechtsdrehend ein und saugt von außen kommende Energien in den inneren Organismus. Die blauen Speere sind scharfe, schneidende Worte, donnernde maskuline Argumente und eisern eingeforderte Regeln. Die roten geschwungenen Pfeile sind tanzende Unterstellungen, feminine spielerische Hoffnungen, bindende Wünsche, Forderungen und Bitten – aber auch Schuld- und Minderwertgefühle, die taktisch eingesetzt werden. Verbunden ist alles durch unterschwellige, um die Worte geschlungene Verträge, Versprechungen und moralische Bindungen – alles in allem also eine nette, alltägliche Kommunikation in Familie, Beruf und Partnerschaft der alten Zeit. Kein Wunder, dass euch dabei hin und wieder das Blut in den Adern gefriert, dass eure Organe erstarren und die Hormonausschüttung auf Hochtouren läuft ….. Bild 17: zum Kotzen - linksdrehend ….. und ihr euch zwischendurch immer wieder einmal leerkotzen und austoben müsst. Bei solchen Gelegenheiten spritzen die Säuren, Gifte und vergorenen Gefühlsmixturen linksdrehend aus euren Chakras heraus – und verschmutzen die Umgebung auf’s Neue. Alternativ dazu könntet ihr auch einfach schlafen, euch in eurem Meditationsraum leerweinen, lachen und singen, brüllen und toben – oder 20 Minuten kalt und heiß duschen. In diesem Fall bleibt eure Umgebung sauber. Bild 19: lichte Träume linksdrehend ….. und in solchen lichten Träumen wie diesem werdet ihr schwarzen Lämmer des Tages zu weißen Wölfen der Nacht, die sehr wohl in der Lage sind, ihre eigenen Jagdgebiete und Lebensräume zu verteidigen. Dieses Chakra könnte eure nächtliche Begegnung mit dem Chef zeigen, der bei euch bisher immer nur weiche Knie und gebogene Rücken erzeugt hat. Knurrt ihn doch einmal voller Liebe und Respekt an (vgl. Bild 13) – und schaut, was sich daraus entwickelt.

Die alten dunklen Magierchakras

Bild 20: Blitz und Feuer

Zehn Krieger und zwei Heilerinnen

Kommen wir nun noch einmal zu den zwölf Ckakras der Hände. Hier haben wir zwischen ZehnKriegern und Zwei Heilerinnen zu unterscheiden. Sie alle waren die wichtigsten Werkzeuge in der schwarzen und der weißen Magie vergangener Zeitalter.

Die Fingerspitzenchakras sind von durchschlagender maskuliner Kraft. Praktizierende philippinische Geistheiler können mit einer kurzen schneidenden Bewegung ihrer Fingerspitzenchakras eine Schädeldecke aufschlitzen, um beispielsweise einen Gehirntumor zu entfernen.

Die Handflächenchakras sind von entsprechend hoher femininer Kraft. Durch eine kurze kreisende Bewegung mit der flachen Hand – dem hochkonzentrierten Handflächenchakra – über der Wunde schließen diese Heiler die Knochenschale nach der Operation wieder.

Erfassen und heilen
oder fokussieren und zerstören

Die Fingerspitzenchakras können, ebenso wie die Handflächenchakras, sowohl heilen als auch zerstören, sowohl diagnostisch erfassen als auch bannend fokussieren. Beide besitzen sowohl ein hohes sendendes Zerstörungspotenzial (mit dem Finger auf andere zeigen macht sie heutzutage nur noch krumm und stumpf) als auch ein ausgeprägtes empfangendes Erfassungsvermögen(Fingerspitzengefühl).

Während die Finger in die Tiefe gehen, tasten die Hände eher die Flächen ab. Während die Fingerspitzen feinstofflich stechen und tiefe Wunden schlagen können, zeichnet sich die dunkle Macht der Handflächen durch das Festhalten, Bannen und Ersticken des Lebens aus. Alle Chakras der Hände waren gleichermaßen gut für die dunkle und lichte Magie geeignet. Und wir sprechen auch hier in der Vergangenheitsform, weil der Geist der Magie inzwischen dem Geist der Mysterien gewichen ist.

Magie ist die Kunst der Wandlung in der 3. Dimension, die eine Energiedimension ist. Die Handhabung der Mysterien dagegen ist die Kunst der Wandlung in der 5. Dimension, die eine Geistdimension ist. Das bedeutet, schwarze und weiße Magie funktionieren heute nicht mehr wie früher. Sie sind entweder ergebnislos, selbst-blockierend oder nur von geringer und vorübergehender Kraft.

Auffallend ist das Verhältnis zehn zu zwei. Dies zeigt die Macht des femininen Pols im Verhältnis zur maskulinen – im Dunkel wie im Licht. Erinnert euch an das LICHT, das zu Erde absteigen wollte und dafür die Hilfe des Dunkels brauchte. Dieses maskuline Dunkel musste machtvoll werden, um das feminine LICHT bis an den tiefsten Punkt zu bringen. So wurde auch das LICHT zu weiblicher Dunkelheit. Hier folgen zwei anschauliche Bildbeispiele, sowohl die konzentrierte Magie als auch eure alltäglichen unbewussten Handlungen betreffend.

Bild 21: Krallen und Blutsaugen

Überlange, leuchtend lackierte und tätowierte Fingernägel erinnern sehr an die Krallen der Tiere und Vampire. Junge Frauen tragen diese kollektiven Energien in sich, um sie zu erlösen. Vampire waren früher grauenvolle – und sind heute wunderschöne Wesen der Dunkelheit, die in der Zeitenwende aufsteigen – in jedem einzelnen von euch. Bild 22: Messerwerfen und Wunden schlagen Spitz und scharf geformte Fingernägel bedrohen jede Berührung. Hier ist das maskuline Pendant zu den femininen Krallen zu sehen – auch diese im Aufstieg.

Irdische Chakras in Aufruhr

Wie im Kleinen so im Großen
Wie Oben so Unten


Wie ihr dem 3. Seminar „Mensch, Haus und Landschaft“ und den entsprechenden Themen im Kristallmensch.net entnehmen könnt, herrscht eine unmittelbare Resonanz zwischen eurem innersten Organismus und den Organen der Erde. Hier seht ihr einige wunderschöne Bilder von schrecklichen Ereignissen: Chakras der Erde, die in Aufruhr geraten sind und – linksdrehend – allen Schmerz der Landschaften hinausschleudern und gleichzeitig – rechtsdrehend – neue kosmische Energien des Zeitgeistes in den Leib der Landschaften hereinbringen. 23_Wirbelsturm.jpg 24_Wirbelsturm Haiti.jpg 26_Chakrasog.jpg 25_Chakrasog.jpg 27_Chakrasog.jpg Solche gewaltigen planetarischen Chakradrehungen sind Ereignisse der Wandlung: des Todes und des vollkommenen Neubeginns. Es sind große Tore – für jene, deren Zeit auf Erden abgelaufen ist, und große Chancen für jene, die sich nun über ihr verdunkeltes Menschsein erheben wollen. Bild 28: Sturmfront am Chakrarand Chakras sind ätherische Kelche zwischen euren inneren Organen und den Organen der Erde, die sich manches Mal in dieser Zeitenwende zu einem Wirbelsturm erheben und dabei Tore zwischen Himmel und Hölle öffnen – nicht nur in den Ländern und Landschaften der Erde, sondern auch, und viel öfter noch, in euren Aurafeldern und Körpersystemen.

Wirbelnde Öffnung und Erneuerung

Während des Lichtkörperprozesses, 1987 bis 2012, lösen sich die inneren Versiegelungen nach und nach auf und eure Chakras nehmen wieder ihre ursprüngliche Kugelform an. Die Drehpunkte in den Zellen und an der Hautoberfläche öffnen sich und beschleunigen wieder. Gleichzeitig erhöht sich die Schwingungsfrequenz der Chakras um ein Vielfaches. Die zu ihnen gehörenden Organe und Körperräume erhalten damit eine ungewohnt hohe Energiezufuhr und die erhöhte Schwingung öffnet die Informationsspeicher eurer Zellen.

Diese wirbelnde Öffnung und Erneuerung folgt einer geistigen Absicht. Es ist ein kosmisches Geschehen auf Erden, das in eurem Zellgefüge eine Kettenreaktion auslöst. Und dies bringt nicht nur schöne Erlebnisse mit sich, denn alle Gefühlsgifte und Karmatrümmer, dunkle Erinnerungen und Körperschlacken werden dabei hochgespült und ausgeschleudert. Doch die Aussichten sind lohnend.

Galaxien – Kosmische Chakras

Anfang, Ende und wieder Anfang
Was einst im Kosmos begonnen hatte zu wirbeln, schleuderte die Erde und ihr Leben einige Zeitalter durcheinander und findet schließlich und endlich im Kosmos wieder Frieden. Wir ihr aus den Lektionen 3, 4 und 5 wisst, seid ihr keine ehemaligen Äffchen, die sich über die Evolution der Materie zu Menschen entwickelt haben, sondern kosmische Wesen, die herabgestiegen sind, um ihren hohen Geist zu verkörpern. Dass ihr euch dabei bis in die Höhlen der Affen und Maulwürfe durchgewühlt habt, ist kein Manko, sondern ein Beweis für eure große innere Kraft und wilde Entschlossenheit, euer geistiges Licht auch in die tiefsten Räume der planetarischen Dunkelheit zu bringen. Findet Frieden im Kosmos!
Das bedeutet nicht: „Verlasst die Erde und geht zurück in die geistigen Räume“, sondern: „Erinnert euch an eure kosmische Heimat und verbindet euch von ganzem Herzen mit ihr.“ Denn der Kosmos strahlt zur Erde (vgl. 2012 – R-EVOLUTION), um sich mit ihr zu vereinigen.

Die Sonnentorwege brachten euch die kosmische Vergangenheit zurück und erschufen mit euch die Lichtkörper. Die Sternentorwege eröffneten euch die galaktische Zukunft und erschufen mit euch die Kristallkörper. Die kosmischen Chakras binden wieder an die Chakras eurer physischen Körper an und stellen euch damit ein gewaltiges Potenzial an Heilung zur Verfügung.

Atmet senkrecht zwischen dem Herzen der Erde, das euren Körper hervorgebracht hat, und dem Herzen des Kosmos, aus dem euer Geist und eure Seele kommen. Atmet senkrecht und öffnet eure DNS dem Synchronisationsstrahl aus dem galaktischen Zentrum, den die NASA „Gamma Ray Burst“ nennt.

Die Abkoppelung eurer Körper im Stierzeitalter (vgl. Lektion 4) erfüllt sich dieser Tage und die aktive Verschmelzung zwischen euren physischen und den kosmischen Chakras geschieht. Stellt euch vor: Die kosmischen Chakras heilen eure physischen. Wenn wir die Geschichte der Reisen in die inneren Organe betrachten, können wir sagen: Die Eltern öffnen ihr Haus im Zentrum und nehmen ihre Kinder wieder zu sich.

Galaktische Meditation
Nutzt die folgenden Bilder für eure Meditationen und inneren Öffnungen. Druckt sie euch auf Fotopapier aus, schaut sie mit weit offenem Herzen an und spürt, wie eure Körper darauf reagieren. Ihr könntet ein gewaltiges Kribbeln, Wirbeln und Schauern spüren, Wärme- und Kälteströme. Eure Chakras fackeln nicht lange, sie nehmen SOFORT Kontakt zu ihren kosmischen Eltern auf. Und es mag sein, dass euch dies einige Stunden zusätzlichen Schlaf kostet. 29_Galaxis.jpg 30_Galaxis.jpg 31_Galaxis.jpg 32_Galaxis.jpg 33_Galaxis.jpg

Reinigen der eigenen Chakras

Zur Reinigung der Chakras sitze bequem oder liege.

Atme tief und hoch und öffne dein Herz weit.

Lasse alle Ströme frei fließen, lasse alle Regungen, Gefühle und Gedanken zu.

Bitte, wenn dir danach ist, Christus, Maria oder ein anderes geistiges Wesen um Unterstützung.

Werde dir deiner eigenen Göttlichkeit bewusst und bestätige von ganzem Herzen dein ICH BIN auf Erden.

Atme senkrecht und empfange durch dein Kronchakra die kosmische Lebenskraft und durch dein Wurzelchakra die planetarischen Lebensenergien.

Lasse sie in alle Räume und Felder deines Körpers fließen.

Vom Herzen aus sende sie in das Chakra, das du klären möchtest.

Sei dir deiner göttlichen Kraft und Liebe bewusst.

Sei gelassen, erwarte und erzwinge nichts.

Deine Konzentration ist tief und entspannt.

Im tiefen Einatemzug empfange das Licht der Quelle im Herzen. Im tiefen Ausatemstrom sende es weiter in dein Chakra.

Forciere nichts, sondern lasse einfach geschehen. Nimm Gefühle, Bilder und Körperreaktionen wahr, ohne sie zu bewerten.

Wenn der Impuls kommt, danke und lasse innerlich los.

Kehre zurück in dein Herz, um dich dem nächsten Chakra zuzuwenden.

Widme Dich jedem Chakra maximal 1 bis 2 Minuten.

Galaxie

Text: Sabine Wolf
Korrektur: Monika Schwörer
Netzarbeit: Sonja Wallig

27. Februar 2010

Für die Bilder 17 bis 19 wurden Ausschnitte aus Bildern von Beniamino de Caro mit dessen freundlicher Genehmigung verwendet. Die Bilder 23 bis 28 sowie die Bilder der Galaxien sind Screenshots aus Internetseiten zu den Themen „Wetter“ und „Kosmos“.

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