krebsKrebs oder Krebs?
SOLTTE DAS NICHT GELÖSCHT SEIN??

Ein Erfahrungsbericht 

Als ich achtzehn Jahre alt war verbrachte ich drei wunderschöne Wochen an einer felsigen Küste Griechenlands. Beim Schwimmen fiel mir auf, dass sich zwischen den Felsen und Steinen im flacheren Wasser eine unglaubliche Vielzahl an Meeresgetier aufhielt. Ich besorgte mir Taucherbrille, Schnorchel und Flossen um mir das genauer anzusehen.

Was ich dort alles an Lebendigkeit entdeckte war unglaublich. Teilweise vergaß ich zu atmen, es blieb mir vor Staunen buchstäblich die Luft weg. Die Sonnenbrände möchte ich gar nicht erst erwähnen.

Fische, manche so bunt und schön wie aus karibischen Riffen, andere unauffällig einfach bis durchsichtig, Einzelgänger und Schwarmfische. Ein fantastischer Tanz der Natur in einer vollkommen anderen Welt mit einer eigenen Melodie. Seeigel, Muscheln, Seesterne und einmal auch eine Wasserschlange.

Besondere Freunschaft schloss ich mit den Krabben und Krebsen. Winzig kleine bis beachtlich große, mit Scheren und ohne, braune, rote oder graue Panzer. Alle geschäftig, achtsam und genauso neugierig wie ich. Wenn nicht grad ein Fisch durch meine Taucherbrille glotzte – dann war es ein Krebslein. Sie beobachten sehr genau, was um sie herum passiert. Wenn ich beim Schnorcheln ein totes Fischlein fand, dann war das ein gern genommenes Mitbringsel und Geschenk an diese wunderbaren Krustentiere. Sie werden erstaunlich schnell zutraulich! Manchmal hatte ich den Eindruck, dass sie schon auf mich warten würden. Das Wasser war nicht tief, ich konnte mich bequem auf den Boden setzen, den Schnorchel in die Luft hinaus strecken und gleichzeitig das Meeresgetier betrachten.

Beeindruckt vom “Wohnungswechsel” eines Einsiedlerkrebses fragte ich ihn, warum er denn so mühsam dieses riesige Schneckenhaus mitschleppt. “Nun, du musst wissen, dass wir am Hinterleib keinen Panzer haben und diese Nackheit kann uns schnell zum Verhängis werden. Wir achten auch sehr darauf, dass der Wechsel unserer Häuser schnell vonstatten geht und keiner unserer Fressfeinde in der Nähe ist. Wir prüfen sorgsam schon vorher, ob wir in das ausgewählte Quartier auch hineinpassen, denn ein Zurück in das alte Haus ist nicht mehr möglich.” Danke, das war ausführlich! Ich merkte noch an, dass die Haus-Hinterherschleif-Spur im Sand wunderschöne Wellenlinien und Muster ergibt, das fand der kleine Einsiedlerkrebs interessant, weil es ihm noch nie aufgefallen ist. Vermutlich kennt er deshalb auch keine Nackenschmerzen weil er ausschliesslich nach vorn schaut (Anmerkung mit leichtem Schmunzeln). Im übrigen erfuhr ich noch, dass Einsiedlerkrebse zwar allein in ihrem Haus wohnen, dennoch aber gerne die Gesellschaft ihresgleichen um sich herum haben.

Krustentiere gibt es schon länger auf Mutter Erde als uns Menschen. Sie haben uraltes Wissen verinnerlicht und sind sehr weise. Energetisch ähneln sie Schildkröten. Durch die drei Wochen Schnorcheln erlebte ich diese einzigartigen Tiere als sensible Wesen mit einer Intelligenz ausgestattet, die durchaus beachtlich ist. Sie sind wehrhaft aber nicht aggressiv. Sanft sind sie, sehr sanft! Ich durfte sie berühren und sie hielten still.

Eine recht stattliche Krabbe fragte mich, warum wir Menschen sie fangen und essen. “Ihr habt ein sehr wohlschmeckendes Fleisch, deshalb steht ihr auf des Menschen Speiseplan.” Ich verschwieg, dass sie zur Tötung kopfüber in kochendes Wasser getaucht werden. Ich schämte mich und hätte am liebsten losgeheult ob dieser unschuldig gestellten Frage. “Nun,” meinte die Krabbe “wenn wir euch schon so gut schmecken, dann esst uns. Es wäre allerdings angemessen, wenn ihr Menschen uns mehr Achtung entgegenbringt und dafür sorgt, dass unser Lebensraum gesund bleibt!” Ach, geliebte Krabbe JA, das wünsche ich auch und allen anderen Tieren in den verschiedensten Lebensräumen.

Vielleicht habe ich in Biologie nicht aufgepasst, aber ich wollte wissen, wie sie das machen mit ihrer Atmung. Krebse können unter Wasser atmen und problemlos auch an Land. Also fragte ich nach, da das die wenigsten Wassertiere können. “Oh, wir können das? Das ist uns nie aufgefallen, wir denken nicht darüber nach.” Tja.

Irgendwann waren die drei Wochen um. Niemals hätte ich damals gedacht, dass diese intensive Begegnung mir viele Jahre später dienlich sein würde und mir das Leben rettete.

Hier kommt die Geschichte vom “anderen” Krebs:

Es gab eine Zeit, da war ich noch geprägt von Dingen die man tut weil es alle tun. DIE Zeit, die einem persönlichen Erwachen vorangeht.

Im Kampf des Lebens (gegen das Leben) geht man vorsorglich als Frau zum Gynäkologen, weil da der Vorsorgetermin im Kalender steht. Und weil das empfohlen wird macht man das. Dazu muss ich sagen, dass ich ziemlich abgebrüht bin was körperliche Probleme angeht, da kann mich so schnell nichts erschrecken. Für richtig Angst haben “fehlen mir die Enzyme”.

Also ich zum Arzt, Abstrich. Ein paar Tage später zum Termin um das Ergebnis zu besprechen. Ich kenne meinen Gynäkologen als gewissenhaften, einfühlsamen und fröhlichen Menschen. Als er mich ins Sprechzimmer rief dachte ich mir noch “geht’s ihm heut nicht gut?” Ich setzte mich ihm gegenüber an seinen Schreibtisch und er versuchte mir ganz vorsichtig zu erklären, dass ich hochgradig Gebärmutterhalskrebs habe und SOFORT operiert werden müsste. Er hätte in einer Frauenklinik auch schon einen Termin für mich morgen vereinbart, da es wirklich dringend ist! Seltsamer Weise versetzte diese Nachricht ausschliesslich meinen armen Arzt in Angst und Entsetzen, mich überhaupt nicht. Ich sah die ganze Zeit in sein Gesicht und betrachtete seine Mimik, es liefen voll die Schreckensbilder in ihm ab. Es fielen Worte wie Chemotherapie und Bestrahlung. Ich dachte darüber nach, wie ich ihn beruhigen kann. Oder: liest er zu viele Fachzeitschriften und Todesanzeigen!? Ich konnte ihn ja verstehen. Da sitzt ihm eine dreifache alleinerziehende Mutter gegenüber die mit ihrer kleinen Firma ihre Familie ernährt und eine unermesslich hohe Summe Schulden an der Backe hat.

Er zeigte mir an einer Schautafel ein Bild von Krebszellen unter dem Mikroskop. Für mich sah das aus wie bunte Klecksbilder aus der Kindergartenzeit. Ich konnte darin beim besten Willen nichts Entsetzliches erkennen. Nun halfen seine ganzen Überredungskünste, Angst- und Gewissenstrategien nichts. Es ist nicht so, dass ich was gegen Schulmedizin, moderne OP-Techniken oder ähnliches habe. Es ist auf seine Weise dienlich, hilft vielen Menschen und ich habe damit auch nie schlechte Erfahrungen gemacht.

Aber tief in mir sagte etwas ganz laut: DAS brauchst du diesmal nicht! Wie ein Mantra. Ich hatte das sichere Gefühl (todsicher *ggg), dass ich diesmal auf diese Schiene nicht aufspringen werde. Die Angst blieb bei meinem Arzt, sie sprang nicht über. Eher machte ich mir Sorgen um IHN, da er sich unglaublich darüber aufregte, weil ich das so gelassen hinnahm, als würde er mir sagen ich hätte nur einen Pickel. Zwischendrin hörte ich noch was von maximal sieben Wochen. Mir wurden seine Horrorszenarien und sinnlosen Überredungsversuche zu nervig. Wie es meine direkte Art ist kam aus meinem Mund (tiefstem Herzen): “Was regen SIE sich denn so auf? DAS ist doch MEINS?! Sagen Sie bitte den Kliniktermin ab, ich werde NICHT hingehen.” Verabschiedete mich freundlich, liess mir am Empfang noch den verhängnisvollen Laborzettel kopieren und ging.

Draussen war wunderschönes Frühlingswetter, blauer Himmel, fröhliche Vögel und freundliche Menschen. Das Leben pur. Ich öffnete das Dach meines Cabriolets (geht auch mit gigantischem Schuldenberg) und fuhr frohen Herzens zu meinem Heilpraktiker. Das glaubt mir keiner, aber ich war GLÜCKLICH! Und hatte ein neues Mantra: “Das ist meins, meins, meins!” Ganz tief in mir drin wusste ich, dass jetzt ein Wendepunkt kommt. Ein neuer Lebensabschnitt. Ich war stolz auf mich, pure Freude, ich grinste wie ein Schnitzel. Es war seltsam, ich freute mich meines Lebens und wenn ich tot umfallen sollte, dann war ich auch damit zufrieden.

Meinem Heilpraktiker legte ich den Zettel auf den Schreibtisch, setzte mich erst gar nicht hin. Er runzelte kurz die Stirn beim Lesen, scannte mich von oben bis unten mit seinem Blick ab und sagte mit einem breiten Grinsen im Gesicht: “Mädel, das ist ein Geschenk Gottes. Mit ihm zusammen wirst du heilen und meine Hilfe ist nicht nötig. Alles was du brauchst hast du in dir. Alles, was ich für dich tun könnte wäre geringer als die Liebe Gottes.” Ich nahm den Zettel, zerriss ihn und warf ihn in den Papierkorb neben mir. Danke, das war genau DAS, was ich hören wollte!

Meine Kinder waren in der Zeit mit ihrem Papa im Urlaub, ich war alleine. Was soll ich jetzt mit meiner “nur noch kurzen Lebenszeit” anfangen? Fenster putzen? Testament schreiben? Das fand ich alles lächerlich und begab mich in innere Klausur. Betrachtete mein bisheriges Leben, ging viel mit meinem Hund durch die Natur. Draussen lebt alles, das Außen ist der Spiegel des innen, also lebe auch ich. Ein einfacher Beweis. Wenn ich gegen etwas kämpfe, dann habe ich Krieg in mir. Das war das Fazit meiner vergangenen Jahre. Kampf, Krieg, Wut und Hass. Alles fällt auf einen zurück, der “Krebs” ist die körperliche Manifestation meiner Unliebe zu mir selbst. Selbst erschaffen. Damals hatte ich noch nicht so richtig Ahnung von diesen Zusammenhängen, aber ich hatte wohl den richtigen Riecher und war den universellen Gesetzen auf der Spur.

Als meine Kinder heimkamen, glücklich, überschäumend, erzählte mir meine kleine Tochter, dass sie ein kleiner Krebs in den Hintern gezwickt hatte. Äh.. Krebs. Von meinem Krebs, der mich in die Eingeweide zwickt, hab ich ihnen nichts erzählt. Mir fielen aber schlagartig die Krebse aus Griechenland wieder ein! Nach soooo vielen Jahrzehnten! Wie wunderschön und empfindsam sie waren! Und ich soll jetzt einen Bösartigen in meinem Bauch haben?????? Das passt so nicht. Was nicht passt wird passend gemacht. So machte ich mir ein imaginäres Bild von “meinem Krebs” in meinem Bauch. Das empfand ich angemessener als so einen mutierten Zellhaufen. Er sollte wunderschön sein, rot, glänzend und mittlere Größe haben. Und dann sah ich ihn: ein ängstlicher kleiner roter Krebs mit schwarzen, traurigen Knopfaugen. Und sein Wunsch rührte mich zu Tränen, er wollte wieder raus, ins große Meer. Er hatte seine Freiheit verloren.

Mein Herz öffnete sich für meinen kleinen Krebs. Ganz weit offen. Ich weinte mit ihm, ich lachte mit ihm. Morgens begrüsste ich ihn liebevoll, er war den ganzen Tag bei mir und wir unterhielten uns über das Meer, Gott und die Liebe. Er kochte mit mir, trank mit mir Kaffee. Wir lagen zusammen in der Badewanne, wir duschten zusammen. Er wurde von mir getröstet wie ich noch nie jemanden trösten konnte. Abends habe ich ihm voller Liebe einen gesegneten Schlaf gewünscht und ihm erzählt, dass er bald frei sein wird. Er soll sich keine Sorgen machen. Das habe ich einige Wochen so gemacht. Er tat mir wirklich leid!

Die Neugier siegt und ich machte mir einen Termin bei meinem Gynäkologen. Ich wollte genau wissen, ob mein kleiner Krebs schon im Meer krabbelt. Der Arzt staunte nicht schlecht, hätte ich nach seinem Ermessen doch schon lange tot oder zerfressen sein müssen. Seine spitzen Bemerkungen zum Thema Verantwortung habe ich nicht beachtet, ich wollte lediglich einen Zettel wo draufstand wie es meinem Krebs geht. Nach ein paar Tagen wusste ich es: es waren nur noch wenige Zellen zu finden, medizinisches Wunder.

Kleiner Krebs, bald hast du es geschafft! Jetzt wusste ich DASS es geht. Und es ist so leicht!

Entschuldige bitte lieber Leser, falls du Krebse in dir hast. Du wirst eventuell nach Luft schnappen bei diesem Text. Aber der wesentliche Heilungsfaktor ist: keine Angst zu haben. Ich hörte auf Zeitungen zu lesen, vermied Nachrichten und negative Filme. Ich stellte meine Ernährung um auf hochwertige Pflanzenkost. Kein Fleisch, kein Fisch, keine Eier. Ich setzte meinen Krebs auf den Level eines Schnupfens. Ich konnte mir selbst kein schöneres Geschenk machen: Gottvertrauen. Zog mich zurück in mich selbst, erledigte nur das Nötigste. Krebse wollen nur schönen und liebevollen Gedanken lauschen, ich hatte ein außerordentlich sensibles Tier in mir und es lag in meiner Verantwortung wie es sich fühlt! Ich überlegte auch: wenn ich ihn angreife (Kampf gegen Krebs) dann wird er sich angemessen wehren. Kämpfe nicht. Liebe ihn! Das war mein Rezept.

Ich holte mir noch zwei mal aktuelle Laborbefunde. Der arme Arzt verstand die Welt nicht mehr. Insgesamt habe ich nur ein halbes Jahr gebraucht um meinem kleinen Krebs die vollkommene Freiheit zu schenken.

Was dann kam habe ich allerdings nicht erwartet: ich fiel in ein tiefes Loch der Einsamkeit! Abgrundtief traurig war ich. Verlust eines geliebten Freundes! Er war mir derart ans Herz gewachsen, dass ich ihn schmerzlich vermisste. Ich hab ihn kaputtgeliebt. Ich habe ihn befreit! Logisch war ich darüber glücklich. Trotzdem empfand ich einige Zeit sehr schmerzhafte Trauer. Wenn ich heute zurückschaue war das ein beeindruckender Prozess. Ich bin stolz auf meinen kleinen tapferen Krebs! Er musste mir vertrauen, er war von mir abhängig, ich war sein Gefängnis. Niemand konnte uns helfen auf diesem ausserordentlichen Weg. Freunde hatte ich schon lange keine mehr, mit einer verrückten Krebsverliebten wollte keiner etwas zu tun haben. Das Leben konnte neu beginnen.

Diese wahre Geschichte und Erfahrung möge vielen Menschen helfen ihrer inneren Stimme zu lauschen, damit der Körper sich selbst helfen kann. Diese Geschichte soll dich nicht dazu auffordern deinen Arzt „in die Tonne zu klopfen“! Mein Weg kann nicht deiner sein, Mut soll er dir machen. Gehe bitte zum Arzt deines Vertrauens und hol dir da Unterstützung. Mach ansonsten das, was sich für dich RICHTIG ANFÜHLT! Wobei du dich wohl fühlst.

Danke ihr liebevollen Krustentiere für dieses spannende und aufregende Abenteuer meines Lebens! Ich möchte mich vor euch ehrend verbeugen, so etwas hatte ich nie erwartet. Und grüßt mir die unermessliche Weite der Ozeane.

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