Reise durch die Lebensräume der Eltern und Großeltern

Reise Eltern LebenDiese Reise fand während einer Einzelsitzung im August 2009 im Lichtpunkt statt.

Reise durch die Lebensräume meiner Eltern und Großeltern – die ich mit der all-einen und allgegenwärtigen Herzkraft in meinem Leib mit großer Leichtigkeit reinigen und klären und so in einer großen Kraft und Effizienz Reinigung, Heilung, Klärung über sie alle bringen kann und ihnen allen die weiteren Schritte und Wege – gleichgültig, in welchen Räumen und Wegen sie sie tun – ebne, erleichtere und von jeglicher Bindung, Schuld und Anhänglichkeit befreie.

Ich gehe wieder in den Tempel meines großen Seelenherzens, fließe mit meiner ganzen Aufmerksamkeit dort hinein und nehme zunächst einmal die Umgebung aufs Neue wahr: 32 kristallweiße Lichtsäulen, die im Kreis stehen und ein großes kuppelförmiges Dach tragen, in dessen Zenit eine kreisrunde Öffnung das hohe Licht meines kosmischen Geistes hereinlässt, genau in die Mitte dieses Raums – als einen Strahl wie aus einem Scheinwerfer.

Und genau diese Mitte des Raumes, jene 33. Säule – die 33 ist die Zahl des Gottseins auf Erden – ist der Ort der vollkommenen Heilung, des vollkommenen Heilseins.

In diesem Zentrum des Tempels bin ich selbst in der vollendeten geistigen Form meiner all-einen Herzflamme. Und somit ist auch jede einzelne Zelle meines physischen Leibes, jedes einzelne Licht in den Zellen, jede einzelne Zellflamme, identisch mit diesem Zentrum meines so großen Seelenherztempels und identisch mit der Essenz des geistigen Lichtes, das dort herrscht und alles vollkommen sein lässt, was dorthin getragen wird, was dort niedergelegt wird, was dorthin eingeladen wird.

Und so lade ich heute in der unendlichen Unschuld und Reinheit meines Herzens meine Eltern ein, mit mir – und mich selbst mit ihnen – durch die Räume ihrer Jahrzehnte zu fließen, um diese zu durchlichten.

Und ich lade meine Großeltern väterlicherseits ein – meine Großmutter und meinen Großvater und die Großeltern mütterlicherseits – die Großmutter und den Großvater. Und bin bereit, in großer Leichtigkeit durch sechs Lebensräume gleichzeitig zu fließen, von meinem einen Herzpunkt aus, ohne dass ich kontrollieren, mich orientieren oder sortieren müsste.

Ich werde es erleben, dass von Raum zu Raum möglicherweise ein anderer der Sechs in mein Bewusstsein, in mein inneres Bild hereinkommt, ohne dass ich aus meinem physischen Bewusstsein heraus sagen könnte warum und ohne dass ich vielleicht gerade ihn oder sie gerufen oder an sie gedacht hätte.

Ich lasse einfach kommen, wer kommen will. Lasse gehen, wer gehen will. Lasse die Räume sich öffnen, die sich öffnen wollen – im inneren Wissen, dass, wenn einer der sechs sich öffnet, öffnen sich die fünf anderen automatisch mit. Im inneren Wissen, dass, wenn einer der sechs Räume gereinigt und geklärt wird, alle anderen fünf automatisch auch gereinigt, geklärt und durchlichtet werden.

Und so bin ich ganz entspannt, ganz gelassen, immer in meinem physischen Herzen ruhend, in meinem Seelentempel hütend und den Tempel des Geistes agieren lassend.

Von jetzt bis zurück zu ihrem 60. Lebensjahr
Und so erlaube ich nun in meinem Herzraum dem ersten Raum, sich zu öffnen: Das ist der Raum meiner Eltern und Großeltern, von jetzt bis zurück zu ihrem 60. Lebensjahr. Und ich weiß zutiefst, dass es gleichgültig ist, ob sie vor diesem 60. Lebensjahr gestorben sind oder nicht, sondern für jeden Einzelnen öffnet sich nun ein Raum.
Ich atme tief und hoch, bleibe ganz in meinem Herzen geborgen, lasse alle Energien, die dort wabern, sich drehen, wirbeln und gegenwirbeln – graue, braune, schwarze, rote und auch lichte Energien dazwischen -, zunächst einmal sich bewegen. Ich schaue, wie sie aussehen: teilweise wie ein Gewirr von Schlangen in einer Grube, die ihre Leiber umeinander geschlungen haben und nicht mehr erkennbar ist, welcher Leib zu welchem Kopf gehört. Und zutiefst ist dies auch gleichgültig.
Ich schaue einfach voller Liebe auf das Grauen und die Freude, auf die Hoffnungslosigkeit und die Hoffnung, auf das Drama und die Resignation und auf den starken, eisernen Willen, auf jede einzelne Gefühls- und Gedankenkraft, jede einzelne Regung, Verknüpfung mit anderen.
Jede einzelne Absicht und jede einzelne Enttäuschung und Vergeblichkeit hat Schleier, Spuren, Fäden und Energien undefinierbarer Formen und Bewegungen hinterlassen.
Liebe strömt durch mich hindurch, wenn ich dieses Bild betrachte, unendliches Mitgefühl, aber auch ein großer Respekt für die Wesen, die in den dunklen Zeitaltern gelebt haben und stark gewesen sind bis zum Ende. Eine Ehrfurcht auch vor den jammervollen Existenzen, die da ihre Leben auf Erden gefristet haben und oftmals nur, um das Erbe ihrer Generationen von den Alten zu den Jungen weiter zu tragen und dann wieder gehen zu können.
Und während ich dies betrachte – voller Liebe, Mitgefühl und Respekt – tritt auch hinzu eine große Dankbarkeit und eine tiefe Erkenntnis in Ehrfurcht, dass auch mein Leib, mein Leben, diesem Gewühl und Gewirr von grauen Energien entstammt und zu verdanken ist – und auch in dieser sumpfartigen Landschaft ein unendliches Potenzial an Leben immer zur Verfügung stand und stehen wird.
Und so sehe ich und nehme wahr, dass selbst in den finstersten Tälern und Landschaften menschlicher Emotionen, Verflechtungen, Dramen und Aussichtslosigkeiten immerzu Leben herrschte, immerzu ge- und verborgen war, immerzu Hoffnung und Kraft, den nächsten Schritt zu tun und wieder den nächsten und den übernächsten. Unendliche Einsamkeit, Verlorenheit, unendliche Angst vor Einsamkeit, die doch längst herrschte. Und gleichzeitig große Kraft zum Durchhalten, große Kraft, Freude in den ganz kleinen Dingen zu finden, da die große Freude längst verflogen war.
Wahrlich, tiefer Respekt durchfließt mich, bevor ich es mir erlauben kann und erlaube, diese Urgründe mit meinem kristallinen Herzlicht, mit der Flamme meines ganzen Herzkörpers und Körperherzens zu durchlichten.
Und so atme ich voller Liebe und Dankbarkeit das Feuer meines Herzens in den Raum meiner Mutter, meines Vaters und meiner beiden Großelternpaare, in ihren Lebensraum von jetzt bis zurück zu ihrem 60. Lebensjahr – bei den einen kürzer, bei den anderen länger, was die Zeit auf Erden angeht – und spüre doch, dass nur zwei, drei liebevolle Atemzüge ausreichen und das Herzlicht alles Dunkel, alle festgefahrenen und zusammengezogenen Energien lichtet, ausdehnt, weitet und zu reinem Licht wandelt: zu einem Licht und zu einem Schöpferpotenzial, das nun, da dieser Raum langsam verblasst, um sich dem nächsten zu öffnen, zu den Menschen selber hinfließt.
Und so erhält meine Mutter Hier und Jetzt eine erste Sendung meines Herzlichtes über ihren eigenen Lebensraum, und mein Vater ebenfalls. Und jeder einzelne meiner vier Großeltern ebenso. Und ich gebe mein ganzes Elfenlicht und die ganze Würde, Ehre und Größe meiner Königinnenflamme in diese Lichtgabe hinein, auf dass sie große Öffnung in den Leibern dieser sechs Menschen erzeugen möge.

Raum zwischen dem 60. und 50. Lebensjahr
Und indem dieses Licht, das zuvor noch ein Raum war, als Energiebahnen, als geistige Straßen und Strahlen zu ihnen strömt, öffnet sich gleich der nächste Raum, der das Leben, die Lebenszeit meiner Eltern und Großeltern zwischen deren 60. und 50. Lebensjahr öffnet, zeigt und zur Wandlung freigibt.
Ich schaue mich auch hier um, sehe ähnliche Dinge und wiederum ganz andere. Spüre und höre Stimmen, sehe Gesichter, nehme möglicherweise Geschehnisse wahr, die damals stattgefunden haben und mir selbst entgangen sind, da sie außerhalb meines Lebensraums stattgefunden haben. Ich schaue und ehre erst das Geschehen und jede einzelne Handlung, jede einzelne Situation. Ich betrachte es voller Liebe wie eine Mutter, wie ein Vater, die ihr Kind betrachten, bevor ich dann meine große kristalline Herzliebesflamme ein zweites Mal aktiviere und sie als einen sanften, aber machtvollen Strahl in das Zentrum dieses Raumes hauche und zulasse und erlebe und spüre – im eigenen Körper, und auch im inneren Blick sehen kann – wie alles Dunkel licht wird, alle Enge weit, alle Verschlungenheiten, alle Verschlingungen und Knoten zu losen Schlaufen werden und sich schließlich ganz auflösen, wie alle Gefangenschaften zu Freiheit werden – und alle Dramen zu Erfahrung und neuer geistiger Kraft.
Und auch dieser Raum wird in zwei, drei Atemzügen meiner Herzflamme licht. Und auch dieses Licht strömt in sechs Richtungen auseinander und erreicht das Herz und die Äthersphären eines jeden dieser Sechs zum gleichen Zeitpunkt, um dort in sie hineinzuströmen und sie auf ein Neues zu erfüllen.

Raum zwischen dem 50. und 40. Lebensjahr
Und so öffnet sich ganz von selbst im Zentrum meines Herzens, aus dem strahlend transzendent lichten Mittelpunkt heraus, der nächste Raum, der dritte Raum, der die Lebenszeit meiner Eltern und Großeltern zwischen ihrem 50. und 40. Lebensjahr zeigt, öffnet und der Wandlung anheimstellt.

Und alle Schuld und aller Schmerz, den sie sich selbst und einander gegeben haben mögen, nun da in diesem fortgeschrittenen Alter bereits spürbar war, ob die Entscheidungen der früheren Jahre Früchte tragen würden, die bitter oder süß sein mochten – alles dies fließt und wirbelt in verschiedenen Energieformen und -mustern, Farben und Strukturen durch diese Räume hindurch, einige wabernd, träge, resignierend, depressiv und andere aktiv, aggressiv, funkensprühend und dunkles Feuer entfachend.

Auch hier ist es nichts anderes als eine Frage meines Respekts ihnen gegenüber, ob ich all diese Energien so sein lasse, wie sie jetzt sind und als das ehre, was sie waren und im Augenblick noch sind.

Und wenn ich zu dieser großen Ehrung der dunklen Kräfte, Energien und Dämonen fähig bin, dann bin ich wahrlich fähig, diese zu wandeln, zu erlösen und zu transzendieren.

So erlebe ich in diesem Raum, da mein Herzlicht in ihn einfließt, sowohl sanft pulsierende Transformationen als auch explosionsartige Transzendierungen – wie ein Feuerwerk zum einen, und zum anderen wie ein sanftes, waberndes Wellengehen bei leichten Wind über dem Meer, und alles wird hell, licht, klar, transparent, transzendent – aus der Mitte heraus beginnend, wellenartig in alle Richtungen gleichzeitig, schnell die großen Begrenzungen dieser Räume erreichend, die unendlich weit zu sein scheinen und gleichzeitig sehr, sehr verengt.

Und so strömt nun eine weitere Lichtgabe zu jedem einzelnen von ihnen – zu meiner Mutter, meinem Vater, meinen Großeltern mütterlicher- und jenen Großeltern väterlicherseits. Licht durchflutet sie alle ein drittes Mal, und ganz spürbar können sie jetzt schon tiefer, weiter und freier atmen als je zuvor.

Ich atme zwischendurch tief und hoch, um meinen Körper ein wenig zu entspannen. Und ich weiß, dass es durchaus passieren kann, dass ich zwischendurch immer wieder physische Phänomene spüre, wie plötzlich auftretende Schmerzen oder Anspannungen an unterschiedlichen Stellen. Und ich weiß, dass mein Körper im Augenblick jenes Medium ist, durch das all ihre körperlichen Dramen hindurchgehend zu Licht werden – und mein Körper selbst daher wie ein großes Sanatorium ihrer aller Leben ist.

Indem ich tief und hoch atme, lasse ich dem Prozess selbst und auch meinem Körper sehr viel mehr Raum und sehr viel leichteres Fließen und Sich-Erlösen.

Raum zwischen dem 40. und 30. Lebensjahr
Und natürlich hat sich in der Zwischenzeit längst der nächste Raum geöffnet und das Leben meiner Eltern und Großeltern zwischen deren 40. und 30. Lebensjahr wird in jenen Formen sichtbar, in denen es sich jetzt zeigt: Als Farben oder Formen, als Erinnerungen, die ich selbst noch habe, oder Erinnerungen ihrer eigenen Herzen, die sich außerhalb meines Lebens abgespielt haben – Geschehnisse, Stimmen, so viele verschiedene Möglichkeiten, die Dinge zu betrachten.

Und würde ich mich jetzt auf die Stimmen fokussieren, dann hörte ich gleichzeitig zärtliches Flüstern, sanftes, tiefes, zufriedenes Atmen, fröhliches Lachen wie auch bittere Vorwürfe, scharfe Forderungen und harte Verweigerungen. Stimmen tausenderlei Art von sechs Menschen in unendlich vielen Augenblicken ihrer Regungen in 10 Jahren ihres Erdenlebens. Regungen, die sich ebenso schnell und gewaltig abwechselten wie die Tage und Nächte, der Sturm, die Sonne, der Wind und die Windstille, die Flut und die Ebbe – jeden Tag viele Male viele Regungen.

Und jede einzelne Regung eines jeden einzelnen Wesens hat immer die Regung anderer gebunden, mitgezogen, vereinnahmt oder sich von ihnen mitziehen lassen.

Und so kann ich hier, wenn ich schauen würde, auch ein Netz unendlich vieler Knötchen und Knoten erkennen – sowohl einzelner Fäden, die miteinander verknotet sind als auch ganze Bündel von Fäden und Netzteilen, die mit anderen Teilen verwoben, verbunden und verknotet sind.

Auch hier eine würgende Enge, da Emotionen und tiefste heiße, leidenschaftliche Gefühle ebenso in den engen Maschen gefangen sind wie kalte Gedanken, Berechnung, Kontrolle und die Sicherung auf nichts anderes als die nackte Existenz.

Unendliche Vielfalt auch hier, unendliche Liebe, unendliches Leben auch hier – und so auch hier unendlicher Respekt, unendliche Ehrfurcht und unendliche Dankbarkeit, die ich für diese sechs Menschen empfinde.

Und ich spüre, ohne dass ich aktiv mein Herzlicht in das Zentrum dieses Raumes, dieser engen Netzstruktur, strömen und lenken muss, dass allein in der Ehre, im Respekt und in der Dankbarkeit, die ich für alles dies empfinde, eine gewaltige Wandlungs- und transzendentale Kraft liegt.

Und ich schaue einfach zu – während ich in meinem Respekt und in meiner Dankbarkeit liege, bade und geborgen bin -, wie dieser Raum sich durchlichtet, kristallisiert, auflöst und als weitere sechs Ströme zu ihren eigenen Besitzern und Erschaffern zurückströmt.

Raum zwischen dem 30. und 20. Lebensjahr
Und erneut öffnet sich dort, wo eben noch das gleißende Licht war, aus dem Zentrum heraus ein neuer Raum. Er dehnt sich aus, öffnet sich weit und zeigt das Leben meiner Eltern und Großelternzwischen ihrem 30. und ihrem 20. Lebensjahr – die Zeit ihrer jungen Erwachsenenschaft, ihrer Eheschließungen, ihrer Mutter- und Vaterschaft, ihrer Kinder.

Auch hier kann ich wieder Energien wahrnehmen, auf vielerlei verschiedene Art und Weise Stimmen hören, Bilder sehen. Auch hier steigen neben diesen Sechs selbst unendlich viele andere Menschen in mein Blickfeld, die damals den Raum ihres Lebens mit ihnen geteilt haben.

Und ebenso kann ich jene Wesen sehen, die sie selbst nie wahrgenommen haben, die doch immer in ihnen gewohnt haben und sie gelenkt und dirigiert haben: die Fremdbewusstseinsformen, die körperlosen Wesen der verdichteten Gefühle und Gedanken, die Dämonen ihrer unbewussten Räume; die Berater ihres Egos, wie sie einen Veitstanz um sie herum veranstalten – und immerzu um jene, die einander liebten, jene die miteinander stritten, jene die miteinander um etwas rangen, herumtanzten und mal den einen und mal den anderen unterstützten und anfeuerten, um das Drama am Laufen zu erhalten.

Auch diese Dämonen kann ich sehen, diese Fremdbewusstsein, diese kleinen Teufel und dunklen Helfer, diese Fratzen der Ironie, der Aggression, der Schuld – diese trüben Antlitze des Minderwertes und der Resignation.

Und auch ihnen gegenüber kann ich, wenn ich mein Herz weit öffne, nichts anderes spüren als Respekt und Dankbarkeit, auch ihnen kann ich, wenn ich auf mein Herz höre und selbst mein Herz bin, nichts anderes zubilligen als jenen bedeutsamen Teil an der Schöpfung, für den sie gekommen waren.

So kann ich wahrnehmen, dass ich in jedem Raum eine andere Struktur des menschlichen Daseins in der Dunkelheit entdecke und allein durch diese Reise eine so unglaubliche Vielfalt an Leben in der Dunkelheit wahrnehmen kann – dort, wo ich sonst nie etwas erkennen konnte, das mir weitergeholfen hätte oder dem ich hätte weiter helfen können.

Doch Hier und Jetzt öffnet sich das Theater mit all seinen Bühnen, mit seinem Orchester, seinen Kulissen – und ich sehe, dass es gut ist: wahrlich voller Liebe, voller Kreativität, voller Schmerz, voller Kraft und Erfahrung, voller Reife – würdig, den vollen Respekt und die volle Liebe meines Herzens zu empfangen.

Und so lodert auch in diesem Raum schließlich die Flamme meines Herzens auf und breitet sich drehend und spiralförmig sich ausdehnend in Windeseile aus und zieht alles mit sich ins Licht, was seinen Dienst auf Erden erfüllt hat – und durchlichtet alles, was auf Erden bleibt und doch das Kleid der Schatten nun ablegt.

Und auch dieser Raum löst sich damit selbst vollkommen im Licht auf und strömt erneut als sechs Strahlen, Straßen und Bahnen, in die Herzen meiner Eltern, Großmütter und Großväter.

Und natürlich habe ich die Möglichkeit, im inneren Blick auch hinüberzuschauen zu meiner Mutter, zu meinem Vater, zu meinen Großeltern, um zu sehen, wie es ihnen geht und was die Lichtstrahlen, die auf dieser Reise in ihre Lebensräume fließen, in ihnen bewirken.

Auch auf sie kann ich einen Blick werfen, auch ihnen kann ich meine Aufmerksamkeit einen Augenblick lang widmen. Nicht, um zu kontrollieren, nicht um zu schauen, ob es wirkt, sondern einfach um mich selbst in ihrem Antlitz zu erspüren, mein neues Sein in ihrem neuen Spiegelbild zu entdecken, um meine Freude und meine Liebe zu ihnen auf eine neue Art und Weise zu stärken, zu erleben und zu erfahren.

Raum zwischen dem 20. und 10. Lebensjahr
Und wenn ich mich dann wieder meinem Herztempel zuwende, kann ich wahrnehmen, dass sich der nächste Raum aus dem Zentrum heraus geöffnet hat. Das ist der Raum meiner Eltern und Großeltern zwischen ihrem 20. und 10. Lebensjahr – der Raum ihrer Jugend und Kindheit, der Raum ihrer Jungerwachsenen-Zeit, der Raum ihrer Pubertät.

Und hier kann ich wahrnehmen, wie mein Vater als der Sohn meiner Großeltern und die Mutter als die Tochter ihrer Eltern, meiner Großeltern, enge spürbare Verbindungen aufweist, die sowohl licht als auch dunkel sind, sowohl weit als auch eng:

Ängste der Eltern um ihre Kinder, Ungeduld der Kinder, von ihren Eltern endlich freigelassen zu werden.

Sorgen der Kinder um ihre Eltern und Ängste der Eltern um die Frage, was sie tun, wenn die Kinder fort sind.

Absichten und Widerstände, Wünsche und Verbote, tiefe innere Sehnsucht und Entschlossenheit – und große äußere Riegel, die davor geschoben wurden.

Schmerzen der Kinder und heranreifenden Jugend und die gleichzeitig physisch, seelisch und wahrnehmungsorientiert rigide Haltung der Eltern, die Züchtigung der aufbegehrenden Gefühle und Gedanken ihrer erwachsen werdenden Kinder.

Und gleichzeitig eine große Liebe, die in Angst und Aggression ebenso verwurzelt ist wie in Freude und Gelassenheit.

Auch hier eine große Vielfalt von Gefühlen, Regungen, Verknüpfungen, Abhängigkeiten, Knoten, Netzen, Maschen. Graue Zonen, dunkle, finstere und solche, die sowohl im fahlen Licht schimmern als auch im hellen Sonnenschein. Auch hier eine nicht endende Palette.

Und je tiefer ich schaue in den einen oder anderen Netzpunkt, desto mehr kann ich sehen, wahrnehmen, desto mehr Details fallen mir ins Auge und öffnen sich, klären sich und werden zu Nichts.

Es ist dies das Jahrzehnt der großen Generationenkonflikte, da sie noch in aller Offenheit, in der Lautstärke oder in der Verweigerung von Kommunikation ausgetragen werden. Kämpfe, sowohl im offenen Raum als auch in verschlossenen Kammern. Kämpfe, offensiv und aggressiv und bereit, um Sieg oder Verlust ausgefochten zu werden. Aber auch viele Kämpfe, die im Inneren ausgefochten werden, ohne jemals ein Gegenüber, einen Austausch und ein Ende gehabt zu haben.

Schattengefechte der Gefühle und Gedanken ebenso wie Wortgefechte zwischen den Eltern und den Kindern. Aufbegehrende Gefühle ebenso wie die Bedürfnisse im Familienrat in der Begegnung mit der Mutter und dem Vater.

Unendliche Vielheit, unendliche Vielfalt der Regungen, Gefühle, Gedanken, Verknüpfungen und Knoten. Und jeder einzelne ist es wert, respektiert, geachtet und geliebt zu werden.

Und so fällt es mir auch hier nicht schwer, mein Herz noch einmal ganz bewusst und aktiv in voller Weite zu öffnen und auch diesen Raum der Kindheit und Jugend meiner Eltern und Großeltern gründlich zu reinigen, zu durchlichten, zu klären – mit meiner Liebe, meinem Herzlicht und der Gnade, die dadurch in ihre Räume fließt: Göttliche Gnade durch mein Herzlicht, meinen Willen und meinen Atem.

Raum zwischen der Geburt und dem 10. Lebensjahr
Nachdem auch dieser Raum in Licht verwandelt und in sechs Lichtstraßen ihren einstigen Besitzern wieder zugeströmt ist, öffnet sich der nächste Raum: der Raum meiner Eltern in ihrer Lebenszeitzwischen ihrer Geburt und dem 10. Lebensjahr, da sie Kleinkinder waren, Säuglinge, dann zu Kindern heranreiften, erst zart mit vier, fünf Jahren, dann kräftiger werdend an Körper und auch an Sinnen, sechs, sieben Jahre – und schließlich schon zu kleinen Erwachsenen wurden mit acht, neun und zehn Jahren: da sie bereits in dieser Zeit gelernt hatten, dass eine Kindheit in der Zeit, da sie sich inkarniert hatten, nicht möglich ist. Da sie bereits erfahren hatten, dass auf ihren kleinen, noch zerbrechlichen Schultern, große, gewaltige Lasten abgeladen wurden – Lasten von Gefühlen, von Schuld, Vorwurf, Sühne, die sie noch gar nicht hätten tragen können.

Und doch waren ihre Herzen stark genug, diese Lasten zu schultern und zu tragen – von dieser jungen Zeit an über viele Jahre und Jahrzehnte hinaus und oft bis in ihren Tod hinein. Lasten der Gefühle ihrer Eltern und Großeltern, die sowohl in der Hoffnung bestanden, dass aus dem Kind etwas werden würde, dass es das Kind einmal besser haben würde als sie selbst, und gleichzeitig aus der Erwartung, dass das Kind genauso werde wie sie selbst, dass das Kind ihnen geben würde, was die anderen ihnen verweigerten. Dass das Kind ihnen das sein würde, was die Partner ihnen nicht sein wollten.

Dass das Kind tun würde, was sie selbst nicht tun konnten. Und das Kind tat alles, war alles, trug alles und ertrug alles – und war bereits mit 10 Jahre schon lange kein Kind mehr.

Und aus diesem Raum steigt neben jeder kindlichen Reinheit, Unschuld und Abenteuerlust unendlicher Schmerz auf, ein gewaltiger, Evolutionen alter Schmerz der Kinder in der dunklen Zeit, derer es so viele gab – so viele Kinder, so viele dunkle Zeitalter, so viele dunkle Generationenflüsse. Und immer wieder waren es die zerbrechlichsten und schwächsten Wesen in der Gesellschaft, die die Lasten eines ganzen Lebens von Beginn an auf ihre Schultern nahmen.

Neben all diesem Schmerz steigt gleichzeitig ein Wesen in diesem Raum auf, das von einer so unendlichen Lebenskraft beseelt ist, wie es mir selbst schon lange nicht mehr erscheinen konnte. Von einer so unendlichen Absicht, einem so unendlichen Willen, alles zu tun, zu tragen und zu sein, was nötig ist, um das Leben der alten Menschen in der Dunkelheit zu beenden.

Denn immerzu waren die Kinder in diesem Jahrzehnt gleichzeitig auch noch große kosmische Meister, die erst seit sehr, sehr kurzer Zeit als Kinder auf der Erde und daher noch lange Zeit im Vollbesitz ihrer geistigen Liebe waren.

Und ich nehme wahr, wie die Kräfte und Energien, dieser unendliche Kindheitsschmerz und diese großen gewaltigen Meister-Energien ineinander wirbeln und von selbst so schnell werden und drehen, dass sie sich zu einer smaragdenen Säule erheben, in der gleichzeitig das Jesus- und das Judas-Kind verschmelzen und sich erheben.

Und in der Tat ist dies ein Augenblick, da ich mich vor meinen Eltern und Großeltern in Liebe und Respekt und Demut verneigen kann – in Anbetracht all dessen, was sie sind und waren, was sie ertragen mussten und getragen haben. Und damit fließt auch Hier und Jetzt ein gewaltiges Liebeslicht aus meinem Herzen heraus in ihre Herzen, Räume und Zeiten hinein – und erlöst, wandelt und transzendiert alles nach seiner Weise.

Raum der embryonalen und fötalen Phase
Und so strömt auch dieser Raum nun als Lichtbahnen in die sechs Herzen meiner Mutter und Großmütter, meines Vaters und meiner Großväter, während sich der letzte Raum ihres Menschenlebens in meinem Herzen öffnet, gleichzeitig der erste – der Raum ihrer embryonalen und fötalen Phase in den Schößen und Nestern ihrer Mütterleiber.

Und auch hier öffnet sich nun wieder ein ganz und gar anderes Bild als in all den Jahrzehnten und Räumen zuvor. Hier nehme ich sie als Embryos wahr, als Föten, und gleichzeitig den Leib der Mutter als ein dunkles, warmes, pulsierendes Nest – das sowohl Nahrung als auch Gifte in den Körper führt, sowohl Liebe als auch Angst, sowohl Freude als auch Aggression.

Hier kann ich wahrnehmen, dass jede Regung der Mutter in einem unmittelbaren Nahrungsstrom in das Kind fließt und dessen Körper bildet. Er kann spüren in der Wahrnehmung der Ströme, die das Kind ernähren, in welcher Stimmung und Gemütsverfassung seine Mutter gerade ist.

Und auch hier kann ich vorwiegend dunkle Zonen, dunkle Nahrung erkennen: Ängste, Schmerzen und Druck von innen und von außen kommend, Erfahrungen von Angst und Schmerz, Krankheit und Tod ebenso wie Forderung und Hoffnung auf ein besseres Leben.

Und ich sehe noch ein drittes Wesen hier in diesem Raum ihrer neunmonatigen Vorbereitungsphase für das physische Leben – und das ist die Hohe Seele eines jeden von ihnen: Jenes hohe feminine Wesen, das jenen Teil seiner selbst, der sich als meine Mutter, mein Vater oder meine Großeltern inkarnieren würde, jene Flamme seiner eigenen Seele hier in diesen Raum abgibt, um ihm hier ein Körperkleid anzupassen, zuzuschneiden – es einzukleiden.

Jene Hohe Seele, die ihre kleine Seelenflamme in ein Menschenkind kleidet, es während dieser Zeit im geborgenen Nest begleitet und führt, bevor es dies schließlich am Ende dieser Zeit durch die Geburt auf sanfte oder unsanfte Weise in die Hände der Menschen gleiten lässt – und damit auf eine lange Zeit aus dem eigenen Reich verliert.

Und ich weiß inzwischen: Wenn ich an diesem Punkt angekommen bin und dieses Wesen wieder zu Gesicht bekomme, dann ist die Zeit reif, den erwachten Menschen, den erwachsenen Menschen mit ihr zu verbinden.

Dies habe ich gestern für mich selbst getan und heute kann ich dies für meine Eltern und Großeltern und ihre Seelen tun – indem ich diese letzte Straße, die sich aus diesem Raum, der sich gleich durchlichten und klären wird, als einen Kanal fokussiere, durch den die Seele selbst mit dem letzten Strahl in die Körperräume, in die Herzen ihrer eigenen Flammen zurückgehen können, die sie einst als Babys von sich abgespalten haben.

Und so atme ich erneut tief in mein Herz – voller Liebe, Zärtlichkeit und Dankbarkeit – und lasse meinen Atem im nach außen fließenden Strom ganz leicht, ganz selbstverständlich und natürlich in den Raum der fötalen Lebenszeit meiner Eltern und Großeltern fließen, und mit meinem Willen und meiner Liebe ganz leicht wieder sechs Kanäle formen, sechs Lichttunnel, durch die eine jede dieser hohen Seelen nun mit dem letzten Lichtstrahl zurück zu ihren Besitzern gehen können, um sie und sich selbst auf ein neues Dasein auf Erden vorzubereiten und es ihnen zu ermöglichen.

Nun, da diese sechs hohen Seelen den Raum meines Herzens verlassen haben, nach allem, was ich gesehen, gespürt und in mir selbst getragen habe, nach all den Bühnen des Lebens, die ich eben noch in meinem Herzen erlebt habe – herrscht dort nun wieder Leere, Stille, Frieden. Ein unendlich tiefer innerer Frieden, der in sich selbst ruht und nichts braucht, nichts tun muss, nichts sein muss als sich selbst.

Ein unendlicher Frieden, aus dem ich einst gekommen bin, in dem ich Hier und Jetzt ruhe – und der immer in mir herrschen wird.

Text: Sabine Wolf
Textbearbeitung: Monika Schwörer
Netzarbeit: Sonja Wallig
17. März 2010

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