Anatomie Haus- und Menschenkörper

hausdevaAnatomie und Organismus

Ein Haus sollte genug eigene Kraft haben, um seine Bewohner in ihrer Entwicklung unterstützen zu können. Dafür muss es selbst frei von Schmerz-, Angst- und Chaosenergien – und in der kosmischen Ordnung geborgen sein.

Die Anatomie eurer Häuser entspricht exakt der Anatomie eurer Körper. Eure physischen und seelischen Funktionen und Bedürfnisse findet ihr exakt in euren Häusern, Wohnungen und Geschäftsräumen wieder. Das Haus und sein Bewohner sind eine Körper-Energie-Geist-Einheit.

Kosmisch-planetarischer Atem

Der kosmisch-planetarische Lebensstrom der 3. Dimension besteht aus sieben Energieformen und Geistsubstanzen. Sie ernähren, informieren und schützen das menschliche, tierische und pflanzliche Leben. Sieben Charakteristika mit ihren spezifischen Aufgaben haben ihren festen Platz im Gefüge des Ganzen. Daher funktioniert jede Bewegung reibungsfrei – mit geringstem Aufwand und maximalem Effekt, ohne Rückstände und Nebenwirkungen.

Wie oben so unten: Der Organismus KOSMOS funktioniert genauso wie die Organismen ERDE, LAND, LANDSCHAFT, STADT, KÖRPER, ZELLE, GARTEN, BÜRO, LADEN. Hunderte und Tausende großer, kleiner und kleinster Organismen sind aus der kosmischen Ordnung entstanden – und gedeihen in ihr, vorausgesetzt, der Mensch hat keine Unordnung erschaffen.

Nun doch, er hat Unordnung erschaffen! Zwei gewaltige Ströme durchfließen die Hütten und Paläste der Welt, um alle Formen der lebensnotwendigen Energien zu bringen, und die Funktion aller Organismen zu sichern – um das Maximum an Erfolg, Gesundheit und Glück zu garantieren.

zwei Stroeme

Zwei machtvolle Ströme

Alle Organismen stehen in Beziehung und Abhängigkeit zueinander: Verändert sich etwas in einem Organismus, so ziehen alle anderen Organismen an derselben Stelle nach – in gleicher Weise und in gleichem Maße.

Nicht das Haus, die Materie, gibt euch Schutz und Wohlgefühl, sondern die Seele und der Geist des Hauses sowie der Atemstrom der kosmischen Ordnung. Ihrer aller Absichten sind auf Wachstum und Freude, Lebenskraft und Schutz ausgerichtet.

Die Fundamentlegung, das Richtfest und die Einweihungsfeier für ein Haus sind Rituale, die den Zeugungs- und Geburtsprozess sowie die Namensgebung des Kindes spiegeln. Ebenso wie die Menschenseele in die Zellmaterie des Embryos fährt, fließt die Hausseele während der Errichtung des Hauses in dessen Materie.

Kranke Häuser machen Menschen krank, arme Hausseelen lassen keinen Reichtum aufkommen und traumatisierte Landschaften werden immer wieder Schmerz, Gewalt und Tod anziehen.

Gefühlswesen im Körper-Haus

Bis zum Ende der absteigenden Zeit haben die Seelen der Häuser sich ebenso verdunkelt wie die Seelen der Menschen. In den vier Etagen eurer Körperhäuser und Hauskörper leben viele verschiedene Gefühlswesen und Seelenaspekte, die im Verborgenen ihr Spiel und Unwesen treiben: Engel und Dämonen, Heinzelmännchen und Gnome, Hauselfen und Gespenster. Sie sind unsichtbar, ihr ahnt nichts von ihnen, doch sie beeinflussen jede einzelne eurer Entscheidungen.

Viele von ihnen hatten in der 3. Dimension dunkle Aufgaben, um euch in eurer Entwicklung im Rahmen der Dunkelheit zu dienen. Das haben sie getan – und sie tun es heute noch, wenn auch nicht mehr freiwillig und planmäßig. Doch sie können nicht aufhören, wenn ihr sie nicht entlasst. Mit der Zeit sind diese unsichtbaren Helfer mächtig geworden – und ihr ohnmächtig. Eure Ängste, Aggressionen, Zweifel und Verwirrungen haben sie genährt. Alles dies geben sie euch in der Zeitenwende zurück, damit ihr es transformiert. Doch viele von euch erkennen es nicht und verschließen sich in ihren eigenen Häusern, Wohnungen und Geschäften vor dem fließenden Reichtum. Diese Gefühlswesen sitzen nicht nur in den unbewussten Etagen unseres Körpers (vgl. „Reisen in den inneren Organen“ und „Die Aura der 3. Dimension“), sondern auch in unseren Wohnungen, Häusern und Geschäftsräumen.

Wenn also Blockaden, Schmerzen und Krankheiten sowie Misserfolg, Armut und Streit in eurem Leben herrschen, dann verändert nicht nur eure innere Haltung zum Leben und reinigt eure Körper, sondern klärt auch eure Häuser und Räume.

Sphaerenbezug
Sphärenbezug – Die Etagen des Menschen, des Hauses und der Landschaft

Vier Etagen und ein Treppenhaus

Hier folgt eine kurze Beschreibung der erstaunlichen Synchronizität zwischen eurem Körperhaus und dem Hauskörper – zwei lebendige Hüllen, in denen ihr wohnt und euren Geschäften nachgeht: vier Etagen und ein Treppenhaus. Die Etagen eines Hauses entsprechen den Etagen des menschlichen Körpers in folgender Weise:

Der Keller
(Geosphäre und Hydrosphäre)
Schmerz, Tod und Geburt

Der Keller im Körperhaus ist der Unterleib. Hier liegt das Gefühlserbe der Familiengenerationen, hier wohnen die zusammengekauerten, dunklen Wesen der grauen Vorzeit – uralte Ängste, Schuldgefühle und nicht eingehaltene Versprechen. Der Keller der Wohnung sind die Abstellräume, Schränke und Abseiten sowie das WC und Bad. Hier zeigt sich, was ihr vor der Welt – und vor euch selbst verborgen haltet, was ihr nicht anschauen wollt.

Im physischen Keller, dem Unterleib, finden wir hier den Dünndarm und den Dickdarm, die Nieren und die Blase, die Geschlechtsorgane sowie die Beine und die Füße. Im seelischen Keller, dem Unterbewussten, hockt hier die dunkle Seele, die gemeinsam mit den Zwillingsschwestern Angst und Aggression die bedingungslose Annahme allen Dunkels fordert. Solange der Mensch dies verweigert, verweigern sie ihm Gesundheit, Glück und Reichtum.

In der Blase, dem Becken des Seelenwassers, drückt sich der Keller in uralter Trauer und Millionen ungeweinter Tränen aus. Hier sitzen die Gefühlswesen Trauer und Ungeduld fest. Hier herrschen aber auch Harmonie und Geduld. Die Blase entspricht den Wassersammelbehältern und Abflussleitungen. Sind diese verstopft, dann ist auch die Blase nicht fähig loszulassen.

Bei der Berührung mit ungeliebten Themen bekommt ihr kalte Füße. Die Nieren gleichen zwischen den männlichen, mineralischen und den weiblichen, sauren Kräften aus, aber auch zwischen Eltern und Kind. Sie erzeugen und heilen Konflikte jeder Art. Hier wohnen die Gefühlswesen Kritiksucht und Verzweiflung, aber auch Einigkeit und Verständnis.

Im Gedärm liegen die Leichen im Keller: das seelisch verdrängte Leben – alte Wunden und Schmerzen, die nie heilen konnten, alte Verluste, die niemals Trost fanden. Diese einst lebendigen Gefühle liegen dort wie halbtote Krieger und Kinder, eingesperrt in dunkle Räume ohne Ausweg. Sie wurden nie wieder angeschaut, angesprochen oder freigelassen. Sie sind zu grauen Klumpen und Schleiern geworden und haben die Räume besetzt (vgl. Lektion 16 „In die Reiche des Grauens gehen“). Der Dünndarm kann nicht mehr unterscheiden und der Dickdarm nicht mehr loslassen.

Alles, was ihr nicht mehr braucht oder anschauen wollt, alles was euch Angst macht, liegt in Kellern, Abstellräumen und Schränken, verstaubt und gärt dort Jahrzehnte lang. Dieses Gerümpel entspricht den Darmbelastungen, den Verschlackungen und Übersäuerungen des Körpers und den nicht erlösten Schatten der Seele. Hier treiben Schuld, Scham und Minderwert, Kummer und Existenzangst ihr Unwesen und halten euch fest, ja lähmen euch, wann immer ihr euch ans Ausräumen machen wollt.

Auch die Tiere sind Teil dieser Etagen und Sphären. Kellerasseln, Ameisen und Spinnen sind Botschafter ältester evolutionärer Vergangenheit – und eure Geschwister, die uns an eigene unerlöste Verbindungen erinnern. Ihre Anwesenheit fordert euch auf, eure unbewussten Bindungen an Materie und Vergeltung zu erkennen – und zu entlassen.

Das Erdgeschoss
(Biosphäre)
Konflikt, Demütigung und Wandlung

Das Erdgeschoss eures Körperhauses ist der mittlere Rumpf, das Wasserreich unter dem Zwerchfell. Hier wohnen die Gefühlswesen und Dämonen eurer materiellen Gegenwart. In der Wohnung sind es der Eingang, die Küche und der Wohnraum. Hier zeigt sich, was die Öffentlichkeit vorgibt und sehen will. Hier herrschen Abhängigkeit vom offiziellen Schema und Resonanz zum Massenbewusstsein, selbst wenn sie euch unbewusst sind. Hier findet sich in Form, Farbe und Materialien, was die Bewohner über sich selbst und das Leben denken.

Die Räume Magen, Leber, Gallenblase, Bauchspeicheldrüse und Milz liegen im physischen Erdgeschoß, im mittleren Rumpf, und agieren mit der äußeren Welt. Das seelische Erdgeschoß, das äußere Wachbewusstsein (Theta-Zustand: 4-8 Hz), verdaut das offizielle und öffentliche Leben. Es ist angepasst und kontrolliert, reagiert automatisch und reflexiv auf jede Bewegung, die das Außen fordert. Je mehr unerlöste Geheimnisse ihr im Keller habt, desto leichter seid ihr im Erdgeschoß steuerbar.

Der Magen schluckt täglich und bedingungslos, was ihr aufnehmt – gleichgültig, ob es ihm gut tut oder nicht. Die Bauchspeicheldrüse und Nebennieren schießen ihre Munition ungefiltert hinaus – oder lassen sich alles gefallen und zermürben sich selbst. Die Milz filtert Vitalität und Lebensenergien aus den äußeren Einflüssen heraus. Die Leber sorgt immer wieder für ein Gleichgewicht zwischen den äußeren und den inneren Kraftströmen. Die Galle zersetzt alles Überflüssige und Überschüssige, sorgt jeden Tag für neue Ordnung und ein neues Gleichgewicht zwischen Himmel und Erde.

Hier wohnen die Dämonen Gier, Geiz, Wut und Hass, Ekel und Zwang, aber auch die Elfen Liebe, Geborgenheit, Zärtlichkeit und Frohsinn. Permanent bremsen und beschleunigen sie euer freies Fließen und formen eure Einstellung zum Rest der Welt und eure reaktiven Verhaltensweisen.

Hier wohnen die Ratten – intelligente, saubere und emotionslose Tiere, die dort auftauchen, wo die hohe Intelligenz der Mäßigung und Reinlichkeit fehlt.

Auch Hunde sind Wesen des Erdgeschosses. DOG, von hinten gelesen, heißt GOD. Kein Zufall: Ein gesunder Hund ist gebündelte – und hemmungslose – Intelligenz, Treue, Vertrauen, Spieltrieb, Gehorsam und Lebensfreude. Er respektiert den Willen seines Herrn bedingungslos, kommt dessen Aufforderungen mit Begeisterung nach und ist bereit, sein Leben für ihn zu geben. Schmerzen schmälern seine Lebensfreude nicht: Er vergibt. Er unterwirft sich dem äußeren Leben, ohne sich selbst zu verlieren.

Wer „vor die Hunde geht“, geht in die Knie, verliert seine aufrechte Standfestigkeit. Er wird gedemütigt – oder besser: ihm wird geholfen, zur Demut zu finden, da die seelische Zeit reif ist und das Ego sich nicht bequemt.

Wer in die Knie geht, wird wie ein Hund – und kann so von ihm lernen. GOD – EIN SEIN – zeigt euch, wie ES euch am liebsten hätte. Lebt ihr in Selbsttreue, Vertrauen und Aufmerksamkeit, achtet ihr seine (pardon: eure) Lebensgesetze und euren Herzwillen, seid ihr bereit, euer (konventionelles) Leben jeden Tag ihm (eurem hohen Selbst) zu geben, und euch selbst nicht allzu wichtig zu nehmen, seid ihr verspielt und freudig – nun, dann wird es euch gut gehen. Demütigung, Konflikt und Wandlung sind die Herrscher im Erdgeschoss eures Körperhauses.

Das Obergeschoss
(Atmosphäre)
Seelengespräch – Härte und Vergebung

Das Obergeschoss im Körperhaus ist der Brustraum, das Luftreich über dem Zwerchfell. Die fühlenden Wesen und kreativen Engel eurer seelischen Gegenwart wohnen in eurem Schlafraum, der Bibliothek, dem Mal- und Musikraum und kommunizieren mit euch.

Im physischen Obergeschoss, dem Brustraum, pulsieren das Seelenorgan Herz und das Geistorgan Lunge. Im seelischen Obergeschoss öffnet sich das innere Wachbewusstsein (Alpha-Zustand: 8-12 Hz) den Eindrücken des Lebens, entspannt sich, fühlt hinein, sieht beide Seiten der Medaillen – und atmet senkrecht. Es nimmt die Dunkelheit und das Licht des Herzens wahr – und vergibt. Es reflektiert, schweift ab und träumt. Es reist auf den Lungen-Flügeln des Geistes, verschmilzt mit anderen Lebensdimensionen und kehrt mit neuen Kräften und Ideen zurück. Es sucht die Einzigartigkeit des eigenen Seins, das sich von allen andern unterscheidet.

Doch auch hier herrschen Kampf und wilder Tanz. Die lichten Gefühlswesen Sanftheit, Offenheit, Respekt und Toleranz suchen nach Versöhnung der Gegensätze, während die dunklen Wesen Zorn, Härte, Verschlossenheit, Arroganz und Intoleranz immer wieder die Feuer des Egos schüren.

Katzen sind uneingeschränkte Individualisten, Einzelgänger und Priester ihres eigenen Seins. Sie denken gar nicht daran, sich anderen Wesen und Welten zu unterstellen. Ganz nach ihrer eigenen Stimmung schmusen und streichen sie im Obergeschoss umher. Mit ihrer linken Körperdrehung ziehen sie Entzündungen aus euren Körpern – jene aggressiven, linksdrehenden Schwingungen, die aus selbstzerstörerischen Gedanken entstanden sind.

Vögel sind Botschafter des Geistes, die euch an eure eigenen Flügel erinnern. Indem ihr diese nutzt, reist ihr geistig, entdeckt dabei eure innere Freiheit und werdet mächtig genug, um eure äußere Realität zu vergolden. Die weiße Taube ist das Symbol des höchsten Heils, das Gesundheit und Ausgeglichenheit ebenso symbolisiert wie Lebensfreude und fließenden Reichtum.

Der Dachraum
(Stratosphäre)
Geistgespräche, Macht und Sanftheit

Der Dachraum des Körperhauses ist euer Kopf, das kosmische Reich des Geistes. Hier herrschen die Wesen der menschlichen Zukunft, der unmittelbaren Gegenwart und der Einheit. In der Wohnung sind es alle Räume der inneren Einkehr, die nur euch selbst dienen – und euer Bett.

Im körperlichen Dachraum, dem Kopf, herrschen zwei Dimensionen: In den Wachphasen ist es die der Gehirnhälften, Sinnesorgane und Schaltzentralen – die Zentren der äußeren Kommunikation.

Der Egogeist, euer Verstand, lebt im noch unerwachten Raum (Delta-Zustand  0,5 – 4 Hz). Er reagiert teuflisch schnell, unüberlegt, unter Druck und ohne Gnade. Er ist der schlafende Teil eures großen Geistes und manchmal blitzen Hörner an seinen Gehirnhälften auf. Die Wesen Kalkulation, Kontrolle und Vergeltung beherrschen von hier aus alle unteren Etagen. Sie kerkern gedanklich in ihre Keller ein, was der Darm dann nicht mehr loslassen kann. Sie treffen im Erdgeschoss unverdaubare Entscheidungen, die den Magen übersäuern und verkrampfen. Sie gehen im Obergeschoss auf krummen Wegen, auf denen sich die Leber vergiftet. Sie glauben an das, was euer Herz verhärtet und euren Atem erstickt. Sie sind die Schöpfer der Dunkelheit und bleiernen Schwere in den Häusern eurer Körper, in den Wohnungen eurer Seelen und in den Geschäften eures Geistes.

Doch glücklicherweise teilten sie den Dachraum mit Wesen des Schöpferischen Lichtes: Vertrauen, Vergebung und Gelassenheit. Der geistige Dachraum, das Überbewusstsein, lebt in der erwachten Dimension (Beta-Zustand 12-23 Hz). Er reagiert nicht, sondern agiert in großer Macht und Sanftheit – in der Anbindung an euren kosmischen Geist. Er ist der hellwache Teil eures kleinen Geistes, und manchmal ist ein zarter Schein zu sehen, der aus den beiden Gehirnhälften ein Gehirn der Einheit macht.

Der Dachboden des Körperhauses ist dem Himmel am nächsten – und dennoch oftmals dunkel, verlassen und verstaubt. Neben altem Gerümpel, das den Empfang neuer Energien verhindert, liegen hier tote Vögel und Insekten, die sich durch kleine Öffnungen herein verirrt und nicht wieder hinaus gefunden haben. Sie sind die nicht gehörten Botschafter des Himmels, eures hellwachen Geistes, die durch den groben kleinen Geist der menschlichen Vernunft abgetötet wurden.

Die Treppe
Senkrechter Atem, Wandlungstanz und Aufstieg

Die Treppe eures Körperhauses ist die Wirbelsäule. Das zentrale Nervensystem ist der Fahrstuhl, der herab- und herauffließende Informationen befördert. Hier wirken die Wesen Wandlung, Tanz und Fortschritt, Abstieg und Aufstieg, Licht und Dunkelheit, Tod und Leben. In der Wohnung sind es die Flure, Verkehrswege und Versorgungsleitungen.

Die körperliche Treppe, die Wirbelsäule, beherrscht eure Aufrichtigkeit und Selbstmacht, eure innere Haltung und euren äußeren Halt.

Die geistige Treppe, die DNS, tut das gleiche auf höherer Ebene. Sie dehnt die Wirbelsäule, das zentrale Nervensystem und den Silberfaden zu einer Lichtsäule aus und verschmilzt den kleinen und den großen Geist.

Die seelische Treppe, der Silberfaden, ist die Dimension der Botschafter zwischen den höheren und den niederen Reichen.

Diese Körper-Seele-Geist-Treppe, die stufige Wirbelsäule in ihrer fließenden DNS, verbindet die verschiedenen Etagen und Dimensionen eures Körperhauses.

Sie steigt aus der Unterwelt, dem Keller der Vergangenheit und Vergänglichkeit, hinauf, passiert das Reich der Konflikte, das Erdgeschoss der blinden menschlichen Gegenwart, durchwandert die Sphäre der Härte und Vergebung, das Obergeschoss der Einsicht, und erreicht schließlich das Oberstübchen, den Dachraum der Schöpfung – und dann steigt sie erneut ab, um schließlich wieder aufzusteigen.

Sie führt euch immerzu zwischen den körperlichen und den geistigen Räumen eures Seins hin und her. Auf ihr strömt Lebensenergie zwischen Kosmos und Erde – und versorgt euch. Sie ist der Raum der Kundalini-Schlange, die eure sexuellen Kräfte einst in spirituelle Macht verwandelt.

Wie sehen EURE Häuser aus?

Wo herrschen Ungleichgewichte und dunkle Energien, die euch behindern, glücklich und gesund zu sein? Wann immer eure Wohnungen, Häuser und Geschäfte in kosmisch-planetarischer Unordnung sind, werdet ihr die Verlangsamung eurer Lebensflüsse erleben: Krankheit und Schmerz, Streit und Armut. Jedes Detail schildert uns eure persönliche Situation.

Wenden wir also die Mysterien an und
bringen die kleine menschliche Unordnung,
die sich inzwischen flächendeckend ausgebreitet hat,
nun in eine neue, eine höhere, Stufe der Ordnung!

Wir werden mit großem Vergnügen in euren Kellern, Kammern und Schränken wühlen, gemeinsam mit euch aufräumen, umdekorieren und entsorgen. Wir werden euch helfen, gestaute Lebensflüsse wieder in ein freies Fließen zu bringen – wenn ihr uns dies erlaubt.

Sabine, Saint Germain, Metatron
und Maria,
die die Kräfte des Gnadenerlasses dorthin lenkt,
wo physische Veränderungen nicht möglich sind

Text: Sabine Wolf
Korrektur: Monika Schwörer
Netzarbeit: Sonja Wallig
24. Februar 2010

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