Bilder & Spiegel

Bilder

Bilder sind von je her Werkzeug der Magie – im Lichten wie im Dunklen – starre Symbole, die das bewegliche Leben entscheidend beeinflussen.

Die Wirkung von Bildern setzt sich aus mehreren Ebenen zusammen. Die erste Ebene sind die Wirkfelder der dargestellten Formen, Farben und Bewegungen. Die zweite Ebene sind die geistigen und emotionalen TautropfenengelAspekte der dargestellten Personen, Landschaften, Zustände und Wesen. Die dritte Ebene sind das Feld und die Absicht dessen, der das Bild erschaffen hat – des Malers oder Fotografen. Die vierte Ebene ist die persönliche Beziehung zum Bild im Hinblick auf eigene seelische Befindlichkeit und Resonanz.

In diesem Sinne kann ein Bild, Foto, Zeichen oder Symbol auf verschiedene Menschen völlig unterschiedliche Wirkungen haben. Durch diese Konzentration von Ebenen sind Bilder grundsätzlich von hoher Wirksamkeit – im Förderlichen wie im Blockierenden.

Energiebilder – Freies Fließen
Bilder selbst sind im physischen Raum unbewegliche Wesen. Dennoch können sie ein starkes freies Fließen bewirken und festgefahrene, verfilzte und kranke Raumenergien in Bewegung bringen und in die Heilung führen.

Das Bild eines Wasserfalls beispielsweise ist insoweit paradox, als es in immerzu gleichem Zustand, starr und bewegungslos, ein hohes Maß an Lebendigkeit und Bewegung auf den Raum überträgt. Es ist unveränderlich und dennoch spüren wir beim Betrachten die geradezu berauschende Kraft und Frische der herabstürzenden Wasser. Schließen wir die Augen und öffnen uns der Energie, dann können wir sogar die Kühle spüren und das Rauschen hören. Dies zeigt im besten Sinne die Wirkung von Bildern.

Lichtbilder – Heilung der Seele
Bilder von Engeln und geistigen Meistern, von Christus und lichten Naturwesen wirken auf viele Menschen kitschig, ebenso wie die untergehende Sonne über dem Meer, deren Licht das ganze Firmament in goldenes Rot taucht. Diese Bilder bergen Essenzen der Seele und des Geistes in sich, die sie auf den Betrachter übertragen. Dies erzeugt bei den Menschen einerseits Sehnsucht und andererseits „vernunftgemäße Beschränkung der Zauberei Minderjähriger“ (Zitat aus Harry Potter): Ablehnung.

Die Heilung der hungernden und dürstenden Menschenseele ist tatsächlich das, was wir Zauberei nennen, und „vernunftgemäße Beschränkung“ ist das, was wir Selbstzweifel und Hoffnungslosigkeit nennen – die unbewusste Weigerung, von tief innen heraus gesund und glücklich zu werden. Nehmen wir solche Bilder mit offenem Herzen auf und atmen ihre Energien ein, dann spüren wir sofort die „bezaubernde“ Wirkung – bis zu heftigen Heilreaktionen in Seele, Psyche und Körper.

Symbole und Zeichen – Klärung des Geistes
Symbole und Zeichen haben einen geheimnisvollen Charakter. Sie stehen in Resonanz mit dem Geist des Menschen, der höchsten Instanz des Lebendigen. Daher, und aufgrund einer diesbezüglich vielschichtigen Vergangenheit der schwarzen Magie, lösen sie heute noch Angst aus.

Einige Menschen scheuen sie, weil sie unbewusst die Wirkung spüren, andere verwenden sie aus demselben Grunde wahllos. Erstere lehnen die Unterstützung durch diese Bilder, Zeichen und Symbole ab, letztere überlagern sich mit deren Wirkung – lehnen also unbewusst die eigene Kraft ab, die solche Unterstützung nur zeitweilig und in Maßen braucht.

Zu den lichtvollen Symbolen gehören das Christusmonogramm, das Gayatri-Symbol, der Sechsstern, die Swastika, das Horusauge und viele andere.

Versiegelte Vergangenheit
Wenden wir uns nun den „harmlosen“ Bildern zu, die zu Tausenden in unseren Wohnungen hängen und schauen wir, wie harmlos sie wirklich sind.

Viele Bilder in den Wohnungen der Menschen sind Zeugnisse der Vergangenheit und halten einen ehemaligen Zustand, eine Momentaufnahme, etwas Gewesenes fest. Sie sind in diesem Sinne starr und unlebendig und strahlen die dargestellte Situation in permanent gleicher, unveränderlicher Form aus. Das gilt insbesondere für Fotos. Dadurch haben sie eine hohe Signifikanz, eine große Wirkung auf den Raum – „steter Tropfen höhlt den Stein“. Sie prägen dem Raum einen Stempel auf und versiegeln das Energiegefüge gegenüber Neuem.

In dieser Wirkweise hemmen sie die Aura des Raumes, den Geist des Ortes und den Atem der Bewohner. Solche Gemälde, Zeichnungen und Fotografien sind das starre Gegenstück zu Bildern der Wirklichkeit, der Bewegung und permanenten Veränderung. Sie unterstützen den Menschen in seinem unerlösten Wunsch nach Unveränderlichem. In diesem Sinne bringen sie Starre und Verhaftung in der Vergangenheit in den Wohnraum – Illusionen, die dem Lebensfluss entgegenstehen und den Geist des Raumes negieren – das Hier und Jetzt, das göttliche Wesen im Raum.

So erstarren mit der Zeit auch die Gefühle, Gedanken und Körperhäuser der Bewohner. Fließt einer von vielen Flüssen nicht mehr, dann erschöpfen sich auch die anderen.

Doch nicht das physische Bild erzeugt dieses Feld, sondern der Geist des Bildes, das durch die Absicht und den Geist des Menschen entstanden ist oder aufgehängt wurde. Wer sich jeden Tag erinnern möchte, wer nicht vergessen und loslassen will, bindet sich an das tote Leben der Vergangenheit und verliert die Lebenskraft der Gegenwart.

Bilder von Landschaften
tragen das gesamte Energiespektrum der dargestellten Landschaft ins Zimmer hinein. Ist es der „Pfingstausflug“ im milden Frühlingslicht, eine leuchtende Sommerwiese, ein warmes Herbstbild oder eine düstere Winterstimmung im Teufelsmoor? Spüre allein dieser Beschreibung nach und empfinde die unterschiedlichen Energiefelder, die dadurch in deinem Herzen und Körper ausgelöst werden.

Bilder von Kindern
stellen den dargestellten Wachstumsstand in ewig gleicher Form dar. So spiegeln sie die Vergangenheit permanent in den lebendigen Wohnraum hinein, bannen das freie Fließen des Lebens und wirken daher wachstumshemmend, insbesondere auf die Kinder selbst. Das Foto eines Säuglings im Herzpunkt des Hauses kann dazu führen, dass sich das embryonale Gewebe im Herzen des Kindes nicht weiterentwickelt (vgl. 3. Seminar, Kleine Einblicke). Seien wir achtsam mit diesen Kräften.

Bilder von Eltern, Großeltern und Ahnen
oder von früh verstorbenen Familienmitgliedern bringen deren gesamtes persönliches Schwingungsspektrum ins Zimmer: Die Aura der alten Ängste und Schmerzen, des emotionalen Elends der Kriege und Familienfehden aber auch der Herzkraft, Freude und Sanftmut. Nichts desto trotz: Ihre unerfüllten Hoffnungen und Wünsche der Vergangenheit versiegeln den heutigen Raum und halten kranke, aggressive, depressive und scheinbar verstorbene Energien lebendig.

Die Schwingungen des Stillstands in den Bildern halten die Hinterbliebenen fest – und die Hinterbliebenen wiederum halten mit den Bildern die Gegangenen fest. Diese „realen Illusionen im astralen Lebensraum“ hemmen die Weiterentwicklung von Körper-Seele-Geist sowohl der heute Lebenden als auch der verstorbenen Seelen, die so noch nicht frei werden konnten.

Schauen wir im geistigen Blick in den Raum, dann können wir das ehemalige lebendige Leben der Dargestellten sehen. In den astralen Dimensionen des Raumes leben sie noch und zwar in der gleichen Abhängigkeit und Ohnmacht wie früher. Diese Phasen einer natürlichen vorübergehenden Entwicklung werden unnatürlich lange aufrechterhalten – und zumeist überflüssigerweise.

Lassen wir die Menschen kommen und gehen! Behalten wir ihr Andenken im Herzen und lassen sie auf ihren Lebenswegen ziehen, von denen wir selbst nur einen winzigen Abschnitt erlebt haben! Dann werden auch unsere Wege wieder frei.

Bilder der eigenen Hochzeit
strahlen Jahrzehnte später immer noch die Schwingung des Anfangs aus, das Energiefeld der Hoffnungen, Wünsche und Illusionen, die Ehe betreffend. Solche Bilder halten das damalige Feld der Unerfahrenheit und der Angst vor dem Alleinsein aufrecht – und erschweren damit Veränderung und Fortentwicklung: jenes notwendige gegenseitige Loslassen, das eine gemeinsame Entwicklung und Erfüllung überhaupt möglich macht.

Bilder gelten heutzutage als Dekoration und sind damit in den Bereich der Beliebigkeit abgerutscht – ein grauer Nebenlebensraum, in den wir uns schleichen, wenn wir keine eigenen Entscheidungen mehr treffen wollen – wenn wir Angst vor Veränderung haben.

Dennoch finden Veränderungen statt, wenn auch auf der bremsenden, herabdrehenden Spirale, denn jedes – noch so beliebige – Bild wirkt scharf und eindeutig auf unsere feinstofflichen Lebenssysteme. Daher sollte die Auswahl von Bildern immer gezielt sein und einen Bezug zur aktuellen Lebenssituation haben. Sie sollten von allen Bewohnern gern gemocht werden, Kraft geben, Freude vermitteln, sinnvoll gehängt sein – und hin und wieder gewechselt werden.

Die leere Wand
Eine Wand ohne Bilder hält den Raum für alle aktuellen Kräfte des Lebens frei. Sie ermöglicht dem Bewohner jeglichen Fluss dunkler und lichter Erinnerungen, Energien und Essenzen und lässt damit eine rasante Entwicklung der eigenen inneren Bilder, Erinnerungen und Essenzen zu.

Das ist zweifellos eine große Herausforderung, für viele Menschen eine unmögliche Vorstellung. Dennoch: probiert es einfach einmal – eine Zeitlang. Vieles, was bisher in euren Untergründen gefangen war, wird aufsteigen: Angst, Aggression, Leere, Hoffnungslosigkeit – allesamt graue und finstere Schleier, die eure große Liebesmacht und Lichtkraft hüteten und vor euch selbst verborgen hielten.

Künstliche Spiegel
Künstliche Spiegel sind insoweit eine un-selige Erfindung, als sie unsere äußere Wahrnehmung von der Wahrnehmung unserer inneren Realität wegführen. Sie trennen den Körper von der Seele und spiegeln uns eine äußere Realität vor.

Sie werfen Dinge zurück, die vor ihnen stehen, nehmen sie nicht an, kommunizieren nicht mit ihnen, sondern negieren sie – und wirken damit bannend auf den Raum, der vor ihnen liegt. Gleichzeitig verbergen sie Dinge, die hinter ihnen sind, negieren auch diese. In diesem Sinne wirkt ein Spiegel im doppeltem Sinne als Loch im Raum.

Somit bannen sie nicht nur den Menschen im Außen, sondern auch das vitalenergetische Leben im Raum. Zimmerelfen und Vitalwesen besitzen keine Körper, auf die sie sich im Angesicht eines Spiegels zurückziehen könnten. Also fallen sie in eine Starre und können ihrem Liebesdienst für die Menschen nicht mehr nachkommen. Im Gegenteil: Ihre Erkaltung und Erstarrung wandelt sich mit der Zeit zu einer dämonischen Verelendung, die sich dann wieder auf den Raum und die Menschen überträgt.

Aus dem gleichen Grunde kann die Seele des Menschen am Abend nicht den Körper verlassen, um über Nacht frische geistige Kräfte für ihren Körper zu holen. Auch sie ist ein ätherisches Wesen, das lange Zeit der astralen Macht menschlicher Gedanken, Entscheidung und Erfindungen unterworfen ist. So bleibt der Schlaf vor einem verspiegelten Kleiderschrank oberflächlich und unruhig, schwer und unterbrochen – und das morgendliche Erwachen bringt kaum Erfrischung mit sich.

Unsere Großmütter hatten Klappspiegel, die sie schließen konnten, wenn sie sie nicht brauchten, oder Spiegel an der Innenseite der Kleiderschranktüren – und da gehören sie bestenfalls hin.

Zu diesem Thema gibt es viele Märchen, Geschichten und andere reale Erzählungen, die sich lohnend auf die eigene Wahrnehmung auswirken könnten.

Zusammenfassung
Feste und permanente Spiegel in unserem Umfeld führen uns fort von der gesunden Flüchtigkeit unserer Seele. Sie verführen und fixieren uns, bannen und nageln uns in den Äußerlichkeiten des Lebens fest, vor denen wir dann wiederum flüchten.

Sie negieren uns als Seelen, da diese nicht spiegelbar sind. Seelisch-geistig behinderte Menschen oder Choleriker können in akuten Augenblicken nicht in Spiegel schauen. Sie erscheinen ihnen – zu Recht – als Angriff gegen die innerste Integrität ihrer Seele, also zerschlagen sie sie. Aus diesem Grund gibt es in den entsprechenden Anstalten nur Blechspiegel.

Viele Menschen wollen nicht in den Spiegel sehen, weil sie sich selbst nicht leiden können. Sie schauen lieber in die Spiegel der Regenbogenpresse und schmachten die Bilder der „Stars“ an.

Andere sehen oft in den Spiegel – und finden es dennoch schwer, in Kontakt mit sich selbst zu kommen, sich selbst tief in die Augen – die Spiegel der eigenen Seele – zu schauen und laut zu sagen:

„Ich liebe mich, so wie ICH BIN.
Ich liebe mich von ganzem Herzen
und vertraue mich dem Fluss meines Lebens an“.

Natürliche Spiegel
Natürliche Spiegel sind die Essenzen der sieben Elemente, mit denen wir es im 3. Seminar vielfach zu tun haben (vgl. Elemente-Reisen). Die natürlichen Spiegel sind die Spiegel des Wassers und der Luft. Dies zeigt die notwendige Flüchtigkeit von Spiegelung für uns Menschen. Natürliche Spiegel offenbaren die Seele und fördern das menschliche Bewusstsein.

Übertragungsmedien
Die Elemente der Erde sind geist-physikalisch mit dem kosmischen Bewusstsein verbunden. Sie spiegeln die Gefühle und Gedanken der Menschen in den Kosmos hinaus – und informieren damit die höheren Schöpferebenen über den jeweiligen Stand der geistigen und emotionalen Entwicklung einzelner Menschen und ganzer Völker. Der Kosmos antwortet in gleicher Weise. Die kosmischen und irdischen Spiegel sind Evolutionshelfer der Menschen und Übertragungsmedien für Informationen zwischen den Dimension.

Kristallspiegel
Silizium bildet einen großen Anteil der kristallinen Strukturen der Erde und der menschlichen Seele. Während es im Gestein ausreichend vorhanden ist, muss es dem menschlichen Körper zugeführt werden – oder es bildet sich während des Lichtkörperprozesses von selbst.

Kristall, das „Salz der Erde“, verkörpert die Klarheit des Geistes, die Kraft der Vision und des inneren Willens. Er nimmt die mentalen Schwingungen der Menschen in sich auf, reflektiert sie und strahlt sie bei Bedarf und Gelegenheit aus. Die Kristallstruktur der Erde erlaubt die unmittelbare geistige Kommunikation zwischen dem kosmischen und dem menschlichen Bewusstsein. An der Beschaffenheit des Siliziumquarzes kann der kosmische Geist den Bewusstseinsstand „seines“ Menschen ablesen.

Dabei werden zwei Arten von Informationen sichtbar: Die Primär-Informationen sind die ausstrahlenden Gedanken des Menschen: die kristalline Struktur seines persönlichen Bewusstseins. Die Sekundär-Informationen sind die Resultate der menschlichen Gedanken, die sich in der Umwelt niederschlagen. Positive Gedanken sind elektrisch, sie strahlen und lassen die Kristalle der Erde strahlen. Negative Gedanken sind magnetisch, sie verdichten und trüben die Kristalle der Erde. Diese Sekundär-Informationen zeigen sich in allen Arten der Erd-, Wasser- und Luftverschmutzung, die sich dem kosmischen Bewusstsein als Trübung, Überlagerung und Verzerrung des menschlichen Bewusstseins mitteilen.

Wasserspiegel
Der menschliche Körper besteht zu über 70 % aus Wasser, ebenso wie die Oberfläche der Erde. Das „Wasser des Lebens“ birgt die seelischen Kräfte und Fähigkeiten des Fühlens und Empfindens, des Mitfühlens und Kommunizierens. Auch die Kristallstruktur und Reflektionskraft des Wassers kommuniziert permanent zwischen dem menschlichen und dem kosmischen Bewusstsein.

In seiner Klarheit spiegelt das Wasser den Stand der positiven Gefühlsentwicklung der Menschen hinaus in den Kosmos. Negative Gefühle und deren Resultate sind in ihrer Art und ihrem Umfang in der Trübung irdischer Gewässer zu erkennen.

Waren wir im Vollbesitz unserer seelischen Kräfte, dann konnten wir über den Wasserspiegel mit anderen Zeiten und Räumen kommunizieren (vgl. Avalon-Trilogie), was wir in vergangenen Leben natürlich ausführlich getan haben.

Heute können wir über den mitfühlenden Spiegel unserer Seele die Seelenreiche aller anderen Spezies erreichen und mit den Tieren und Naturwesen sowie den geistigen Reichen kommunizieren.

Luft- und Lichtspiegel
Wie schon gesagt: Der Kosmos antwortet. Wasser- und Kristallspiegel sind die planetarischen Partner der Kommunikation, Luftspiegel und Lichtspiegel sind die kosmischen Partner. Sie sind feinere, reinere und höhere Medien der Übermittlung von Informationen, Antworten, Reaktionen und Hinweisen.

Manche von ihnen haben nährenden, versorgenden Charakter, wie beispielsweise der Regenbogen, die Sonnenkorona, das Polarlicht und die intensiv leuchtenden Himmelsfarben am Morgen und abends sowie bei Gewitterstimmung.

Andere bereiten Wachstumsphasen vor, geben Antworten auf irdisches Geschehen oder offenbaren Dinge, die sich hinter den Schleiern der niederen Dimensionen ereignen. Dazu gehören die inzwischen vielfach fotografierbaren Luftspiegelungen, die von den Hardcore-Realisten immer noch als Defekte oder aufnahme-technische Ursachen bezeichnet werden. Die geometrisch vielfältigen und perfekten Erscheinungen transportieren in der Zeitenwende Bewusstsein erhöhende Energien und Informationen aus unseren höheren Dimensionen in die Erdenaura – die sich uns öffnen, wenn wir sie ernst nehmen und atmen.

Es sind immaterielle Kosmogramme, Zeichen des Kosmos, die wir inzwischen auch schon als Korn- und Eiskreise kennen.

Viele Menschen versuchen, den Kosmos zu verstehen, den Geist zu erfassen, ohne sich des nahe liegenden Kosmos, des eigenen Körpers, bewusst zu sein. Die Landschaften des eigenen Körpers sind im Innersten identisch mit den Landschaften der Erde – und die Landschaften der Erde sind im Innersten identisch mit dem Kosmos.

Tatsächlich geht es nicht um Denken und Verstehen, sondern um Fühlen und Resonanz. Es geht um die Resonanz zwischen uns und unserem Umfeld, zwischen unserem Organismus und dem Organismus der Erde. In dieser Resonanz, im Gleichschwingen und Gleichklang miteinander geschieht die Öffnung von Türen, Toren und Schleiern.

Und sind sie offen, dann kann das Wasser des Lebens frei fließen und alles Niedere, Alte und Kranke fortspülen. Dann wird der Kristall unserer Herzens erstrahlen und das Neue und Reine erschaffen.

Text: Sabine Wolf
Korrektur: Monika Schwörer
Netzarbeit: Sonja Wallig
01. Juni 2010

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