Geist und Seele des Hauses

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„Wisse, oh Mensch, dass alles, was existiert,
nur ein Aspekt von größeren Dingen ist, die noch kommen.
Materie ist flüssig und fließt wie ein Strom ständig wechselnd
von einem Ding in ein anderes.
Der Schlüssel zu den Welten ist in Dir
und kann nur in Dir gefunden werden,
denn der Mensch ist ein Tor der Mysterien,
und er ist der Schlüssel, welcher Eins ist in Einem.“

Die Smaragd-Tafeln von Thot, Tafel 9.

Geist und Seele des Hauses

Nicht das Haus, die Materie, gibt uns Schutz und lässt uns Wohn- und Wohlgefühl entwickeln, sondern der Geist und die Seele des Hauses. Diese entstammen derselben Quelle wie wir Menschen. Ihre – wie unsere – Grundlebensschwingungen sind Wachstum und Schutz, Freude und Lebenskraft.

Beim Neubau sind Fundamentlegung, Richtfest und Einweihungsfeier Rituale, die den Zeugungs- und Geburtsprozess des Kindes spiegeln. Ebenso wie die Seele in die Zellmaterie des gezeugten Kindes fährt, geschieht dies mit der Hausseele während der Errichtung des Hauses.

Der Hausbau ist die Geburt eines Organismus, der mit der Planung gezeugt und mit dem Bau geboren wird: ein neues Wesen, das alle körperlichen, seelischen und geistigen Elemente und Eigenschaften in sich hat – und den Menschen in genau dieser Form dienen wird.

Ob es der kosmischen Ordnung entspricht oder nicht, ist unerheblich. Das Haus ist ein Resultat des menschlichen Willens, in dem eine Seele wohnen wird, die der Reife oder Unreife dieses Willens entspricht – und dem Menschen eines Tages zur Selbsterkenntnis helfen wird.

Ein Haus lebt durch den Geist der Materialien, der Räume und der Umgebung. Geht es der Hausseele gut, dann geht es auch den Bewohnern gut. Leidet sie, leiden auch die Menschen.

Das Haus und seine Bewohner sind eine Lebensgemeinschaft. Sie verschmelzen mit der Zeit so sehr miteinander, dass sie gleiche Freuden und gleiche Schmerzen haben, gleiche Fähigkeiten und Unfähigkeiten.

Geist und Seele des einen verschmelzen mit Geist und Seele des anderen. So werden Haus und Mensch eine Körper-Seele- Geist-Einheit.

Die Seele des Hauses ist eine Persönlichkeit, die ebenso wie die Seele des Menschen unter der Herrschaft grober Kräfte leidet. Dann fällt sie aus ihren hohen Lebensschwingungen heraus und wird zu einer dumpfen und dunklen Energiemasse, die orientierungslos umherwabert. Dies können wir in unserem eigenen Körper wahrnehmen: durch verschiedenste Formen von Müdigkeit, Orientierungslosigkeit, Unkonzentriertheit sowie depressive Symptome und Kraftverlust, aber auch durch Ansammlung von Schmutz und überflüssigen Gegenständen im Haus.

Das Leid einer Hausseele hat vielfältigen Ursprung. Dazu gehören die Nutzung der Umgebung in alter Zeit und geistige Verschmutzungen vor und während der Entstehungszeit des Hauses. Aggressive, kranke und negativ denkende Menschen haben einen unmittelbaren Einfluss, der die seelische Atmosphäre verdunkelt.

Dazu gehören rigide Umbauten und Veränderungen des Hauses ohne Rücksicht auf dessen organische und seelische Befindlichkeit. Auch unpassende und ungleichgewichtige Nutzungen der Räume quälen die Seele und schmälern ihre Kraft.

Gleichgültig, wie viele Menschen am Leid der Hausseele mitgewirkt haben, es wird sich auf die Seelen und Körper der heutigen Bewohner übertragen.

Gleichgültig, wer unsere heutige Hausseele früher verletzt hat, es ist unsere Aufgabe, sie zu heilen und zu erlösen. Andere erlösen unsere Hinterlassenschaften aus grauen Vorzeiten in ihren Häusern.

Ob die Geschehnisse Jahrhunderte alt sind, spielt keine Rolle – im Gegenteil: je älter sie sind, desto fester sitzen die dunklen Geistsubstanzen. Verdunkelter Hausgeist und Schwächung der Aura bleiben solange erhalten, bis sie erlöst werden.

Die seelische Verletzung eines Ortes kommt im Sinne des Karma (Gesetz von Ursache und Wirkung) über Jahrhunderte auf uns zurück. Nur wir Menschen sind in der Lage zu kränken – nur wir können erkennen und heilen:

„Der Liebe Wunden kann nur heilen, der sie schlug.“
(Parzival)
Fühlt die Hausseele sich wohl, ist sie in der geistigen Ordnung geborgen, leiden die Bewohner keinerlei Mangel.

Die geistige Ordnung im Hause

Das Potenzial der Räume

Jeder Raum hat ein spezifisches Potential, das sich aus den Aspekten der kosmischen Ordnung und des irdischen Energiegefüges zusammensetzt. In jedem Raum wirken Erdsysteme und Himmelsrichtungen, Lichtqualitäten und Klangfrequenzen, Farben und Gegenstände, elektromagnetische Felder sowie gravitierende und levitierende Kräfte. Hinzu kommen Gitternetze, Kraftlinien und planetarische Strömungen.

Vital-, Elementar- und Geistwesen sind Übermittler der kosmischen Gesetzmäßigkeiten, die dem Schutz, der Kraft und der Orientierung des menschlichen Lebens dienen. Jeder Raum im Haus ist auch von diesen Wesen belebt. Jedes dieser Wesen hat ganz eigene Schwingungen, die dem Raum und dem Menschen dienen. In diesem Sinne ist jeder Raum, wie der menschliche Körper auch, ein komplexes Universum von Schwingungen, Feldern und Wesen.

So gibt es in jedem Raum einer Wohnung oder eines Hauses genau die Qualitäten, die wir brauchen, um leben und uns entwickeln zu können, um wachen und schlafen zu können.

Allerdings kann sich das Raumpotential nur durch passende Nutzung entfalten und optimal wirken. Artfremde Nutzungen verunklaren den Raumgeist, blockieren ihn – und in der Folge die eigenen Lebens- und Körpersysteme.

Die Aura des Hauses

Das Haus hat eine äußere Aura, die einigen Menschen als Feld oder Lichtschimmer sichtbar ist oder als Wesen, als Deva. Die Gestalt der Aura wird durch die Qualität des Hauses und der Bewohner gebildet. Engel oder Dämon, helle oder dunkle Farben, heile oder zerrissene Gestalten und Felder zeigen Frieden und Ordnung oder Chaos und Krieg.

Jeder Raum hat ein Herz und sechs Lebenselemente – eine innere Aura. Diese spezifischen Elemente unterstützen die zu ihnen passenden Nutzungen und blockieren unpassende.

So geht es hier darum, diese natürlichen Eigenschaften und Qualitäten der Räume zu ermitteln, um die Einrichtung, Ausstattung und Nutzung so darauf abzustimmen, dass Geist, Seele und Aura nicht geschwächt sondern gestärkt werden.

In einem bestehenden Haus ist die auratische Situation bereits vorhanden. Die Raum-Aura bestimmt dann die Gestaltung: Nutzung, Materialien, Möbel und Dekorationen, Licht und Farben, Ordnung und Sauberkeit entstehen zunächst unbewusst aus den vorhandenen Kräften heraus. Sie ziehen die zu ihr passenden Menschen und Aspekte an. Ist die Raum-Aura verdunkelt, wird dies an der Einrichtung, die dieser Schwingung folgt, abzulesen sein.

Ist der Mensch sich dieser Zusammenhänge bewusst, kann er eine verdunkelte Raum-Aura mit geistigen, energetischen und materiellen Mitteln reinigen und heilen: mit Meditation und Segnung, mit Musik und Gesang, mit Räucherwerk und Licht, mit Formen, Materialien und Farben.

Die Bedeutung der Aura für das Haus

Eine schwache oder verletzte Aura macht das Haus schutzlos: innen anfällig für Streit, Krankheit, Verluste, Fehlentscheidungen und Gewaltgeschehen, außen anfällig für Zerstörung.

Ist der Ort selbst verdunkelt, wird sich dies schon beim Bau zeigen: Planungs- und Genehmigungsprobleme, Ärger, Mängel und Schäden beim Bau, Diebstahl und Fehlkostenentwicklung.

Die Haus-Aura bildet sich dann schon mit der Planung: Noch lange bevor mit dem Bau begonnen wird, sind die Engel und Dämonen vor Ort bereits am Werk. Wer sie übergeht, wird gegen unsichtbare Widerstände angehen und einen generellen Kraftverlust des gesamten zukünftigen Hauses hinnehmen müssen.

Eine starke und gesunde Aura schützt das Haus und unterstützt alle Bewohner. In einer solchen Orts-Aura wird sich der Bau eines Hauses mit Freude und Leichtigkeit entwickeln. Saubere Arbeit, Einhaltung der Zeit- und Kostenpläne sind weitere Merkmale einer lichten Energie.

Räume in Not

Räume brauchen den Austausch mit den Menschen. Eine Raumseele, die keine Verbindung zu einer Menschenseele hat, verödet. Räume ohne Nutzung sind „von allen guten Geistern verlassen“ und wirken blockierend auf die ganze Wohnung. Sie befinden sich in einem geistig-energetischen Mangelzustand, der vergleichbar ist mit nicht funktionsfähigen Organen im Körper, die zwar Energie aufnehmen, aber keine abgeben. Sie zerfallen mit der Zeit und vergiften den ganzen Organismus.

In nicht – oder nicht adäquat – genutzten Räumen bremst die Geschwindigkeit des Energieflusses und der Energiepegel sinkt ab. In der Folge sammeln sich niedrig schwingende geistige und physische Substanzen an. Solche Räume sind gute Aufenthaltsorte und Schlupflöcher für umherziehende Astralwesen und Fremdbewusstsein. Dieses Phänomen kennen wir sowohl aus den Geschichten über Spukschlösser als auch durch die Szenerie der Hausleerstände und Hausbesetzer.

Das Gegenstück der „verlassenen Not“ sind übermöblierte Räume, voll gestopft mit Nutzung und Möbeln. Sie sind energetisch und geistig gestaut. Wenn die Proportion Möbel zu Raumvolumen überschritten ist, also mehr oder größere Möbel darin stehen, als der Raum verträgt, dann stellen sich energetische, seelische und geistige Staus ein. Das ist vergleichbar mit einem Menschenkörper, in dem die Organe eines Elefanten stecken – oder drei Mägen und Gedärme statt je eines. Die Elementarwesen leiden Quetschungen und Erstickungsqualen – und mit der Zeit wird sich dieser feinstoffliche Zustand auf die Bewohner übertragen.

Ist ein Raum zudem unterschiedlichen Nutzungen ausgesetzt, wird er als Schlafzimmer und PC-Arbeitsraum genutzt, kommen zu den Verengungen durch die Einrichtung noch geistige Irritationen hinzu. Sie ergeben sich aus der aktiven Energie der Arbeit (Kehlfeuer) und der passiven Schwingung des Schlafes (Wasser). So wird weder kühlender Schlaf noch leidenschaftliche Arbeit möglich sein.

So können die – durchaus unterschiedlichen – Energien nicht harmonisch durch die Wohnung pulsieren und ein gleichgewichtiger Fluss von Zeit, Kraft und Effekt kann nicht entstehen. Kosmische Potentiale und menschliche Kräfte prägen gemeinsam die Aura des Hauses.

Und natürlich gibt es am Ende der absteigenden Wege kaum ein Haus auf Erden, das wirklich gesund und heil ist.

Die Aura erkennen

Wir haben die Fähigkeit, die Aura eines Hauses zu erkennen. Wir müssen es nur wollen und unseren inneren Beobachtungen vertrauen.

Wir können die Aura im inneren Blick sehen. Sind die Energien negativ und blockiert, dann ist die Aura trüb, schmutzig und schwach, gelöchert und zusammengezogen, bewegungslos oder zuckend.

Wir können die Aura hören. Geht es dem Haus schlecht, können wir dumpfe, düstere Klangfrequenzen hören, dumpfes Dröhnen, jammernde oder zischelnde Laute.

Wir können die Aura fühlen. Ist sie blockiert, gestaut oder entzündet, spüren wir dies im Zusammenziehen unserer Haut, in Magendruck und flachem oder stockendem Atem, in plötzlich auftretender Müdigkeit oder Aggressionsausbrüchen. Die Energien übertragen sich auf uns, damit wir sie erkennen und erlösen.

Sind die Energien positiv, kraftvoll und freudig, dann erscheint die Aura im geistigen Blick klar, strahlend und stark, weit und leuchtend – in harmonischen, tanzenden Bewegungen.

Zu hören sind hier singende und lachende Laute, hohe harmonische Tonlagen und feine Melodien.

Fühlen können wir dies durch ein spürbares Ausdehnen der Haut und des Atems, durch Volumenvergrößerung, angenehmes Rieseln im Inneren und Kribbeln der Haut, durch Gefühle der Freude, des Friedens und der Inspiration.

Wie innen so außen

Die Gestaltung des Hauses, der Wohnung und der Räume ergibt sich sowohl aus unserem Unterbewusstsein, aus bislang unentdeckten Beschränkungen unserer Persönlichkeit, als auch aus unserem Überbewusstsein, der Führung unserer lichten Seele und des kosmischen Geistes.

Im Gegenzug beeinflusst die Gestaltung wiederum unsere unbewusste Ebene. Hier liegt ein Teil der Kommunikation zwischen dem Haus und dem Menschen. Äußere Gestaltung der Räume und innere Befindlichkeit der Menschen sind immer exakt aufeinander abgestimmt. Verändert sich im Inneren etwas, so zieht dies die Umgestaltung der Räume nach – und selbst, wenn es nur das Abhängen eines Bildes ist. Verändert sich etwas in der Gestaltung, so zieht dies innere Wandlungen nach sich.

Daher können wir aus der Raumgestaltung die aktuelle Körper- und Seelengesundheit der Bewohner ablesen, ihre Lebensblockaden und -aufgaben sowie die Möglichkeiten zu Klärung und Heilung auf allen Ebenen.

Resonanz und Reaktion

Die Ebenen in Haus und Wohnung stehen in Resonanz mit den entsprechenden Ebenen des menschlichen Körpers. Sie gleichen sich gegenseitig aus und tauschen ihre Schwingungen aus – so lange, bis ein Schwingungsgleichgewicht erreicht ist. Dies ist das Prinzip des natürlichen Energie-Ausgleichs.

Beim Eintreten in ein fremdes Haus erstrebt die Aura des Besuchers eine sofortige Erreichung der Resonanzfrequenz: sein Aurakörper richtet sich unmittelbar auf die Schwingung des Hauses ein. Dies führt zu sofortigen Reaktionen auf sämtlichen Ebenen die angesprochen sind, zu massiven Veränderungen der menschlichen Aura. Hellsichtige Menschen können diese Veränderungen beim Betreten oder Verlassen von Häusern erkennen.

Ein Besucher kann die Schwingungen des fremden Hauses aufnehmen, sich mit den negativen Informationen des Hauses infizieren, diese mitnehmen und zu anderen Stellen tragen. Solche Infektionen geschehen allerdings nur im Rahmen der geistigen Gesetzmäßigkeiten, wenn wir also in einer irgendwie gearteten Resonanz mit dem Geist des Hauses sind – und dort noch eine Rechnung offen haben.

Erwachen

Dies alles hatte Bedeutung für uns, solange wir uns dieser Zusammenhänge nicht bewusst waren und uns von äußeren Gegebenheiten beeinflussen und lenken ließen. Dies entsprach Jahrtausende lang unserer Lebensmatrix.

Das innere Erwachen während der Zeitenwende entzündet unseren Herzfunken zu einem großen Leuchten, einem weit ausstrahlenden geistigen Licht, das in spiralförmigem Tanz die verdunkelte Umgebung überlichtet. War der Mensch lange Zeit ein Opfer seiner Häuser und Wohnungen, so wird er nun Schöpfer und Heiler sein. Nutzen wir eine Zeitlang noch Meditationen, Gebete – und die Hilfe der Geistigen!

Heil-Meditation
für den Geist und Seele des Hauses

Ich atme tief aus und ein, öffne mein Herz weit und richte mich auf mein göttliches Sein aus. Ich empfange den kosmischen Liebesstrahl in meinem Herzen und dehne ihn in meine Lebensleiber aus.

Ich gebe mich der inneren Stille hin, ruhe in mir selbst und dehne mit jedem Atemstrom meine Herz-Kristall-Kugel aus.

Ich bitte dich, Mutter-Vater-Gott um Schutz und Führung: Dein Wille geschehe.

Ich visualisiere das höchste Geistwesen des Hauses, in dem ich wohne, und nehme liebevollen Kontakt mit ihm auf. Ich öffne ihm mein Herz und lasse meine ganze Liebe zu ihm fließen.

Im Bewusstsein des Gottesfunkens in mir spreche ich diese Worte: „Ich segne Dich im Namen meines göttlichen ICH BIN mit den lichten Strömen des Kosmos, der Erde und meines Herzens. Gesegnet bist du hier und jetzt – und alle Zeit.“

Liebeskräfte entströmen meinem Herzen und ich sehe oder fühle unermessliche Lichtströme von mir ausgehen – oder stelle mir dies einfach vor. Es geschieht!

Klärend, reinigend und heilend ergießen sie sich aus meinem schöpferischen Herzen in den Geist des Hauses, und in alle ihm unterstehenden Geist-, Elementar- und Vitalwesen bis hinab in die tiefste Materie. Kraftvolle Urströme göttlicher Potenz verbreiten tiefinnere Glücksgefühle in mir und nähren so die Räume meines Lebens.

Heil-Gebet

Und natürlich können wir auch mit der Hilfe Christi sowie der unverkörperten Engel und Meister arbeiten. Scheuen wir uns nicht, dies zu tun. Sie lieben es, uns aus den wirklich verzwickten Situationen herauszuziehen. Nutzt einfach nicht mehr das Wort „Amen“ am Ende des Gebets.
Im Namen Christi
und im Einklang mit dem göttlichen Willen
bitte ich euch, ihr hohen Wesen des Lichtes,
eure heilenden Ströme in dieses Haus zu lenken.

In der innigen Vergebung für alles, was war
strebt mein Bewusstsein auf zum Christus-in-mir.

Von ganzem Herzen und mit meiner ganzen Liebe,
mit ihm und in seinem Namen,
reinige ich dieses Haus von allem Dunkel,
bis zurück zum Beginn der Zeit.

Ermächtige meinen Segen, Christus,
und erhelle die Erde im Strom meiner Liebe,
denn ich bin eins mit dir.

Ich danke in Demut.

Text: Sabine Wolf
Netzarbeit & Korrektur: Sonja Wallig
30. Mai 2010

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