Tier und Mensch im Vergleich

Hier geht es um eine grundsätzlich notwendige Betrachtung der Spezies Mensch im Vergleich mit der Spezies Tier – um die Erkenntnis, dass nicht der Vogel sondern der Mensch „vogelfrei“ ist, dass nicht der Tiger sondern der Mensch der „Königstiger“ ist, dass nichKinder mit Python im Zoo Hannovert der Löwe sondern der Mensch der „Partylöwe“ ist, dass nicht das Schwein sondern der Mensch ein „armes Schwein“ ist ….. Was sich hier humorig ausmacht, hat einen sehr ernsten und sehr dramatischen Hintergrund. Den wollen wir klären!

Der Mensch und das Tier
Vergleichende Betrachtungen

Um die Bedeutung und Botschaften der Tiere für den Menschen zu begreifen, müssen wir zunächst einmal die eigene Natur entdecken – und begreifen. In der Tat hat der Mensch ein Los zu tragen, das keinem anderen Wesen, und sei es auch machtvoll und gewaltig, aufgebürdet werden könnte. Erst wenn wir diese Wahrheit angenommen haben, tief in uns selbst auch spüren, dann wird uns vieles klar und richtig erscheinen, was bisher wie Unrecht, Missbrauch und Dummheit aussah. Erst dann werden Respekt und Achtung vor der eigenen Rasse aufleuchten – und keine dunkle Schöpfung wird mehr möglich sein.

Zwei kosmische Evolutionslinien

Das Tierreich ist ein fühlendes Reich der Unbewusstheit. Das Wort Unbewusstheit bezeichnet den Umstand, dass Tiere und Naturwesen keine Individuen mit schöpferischen Ambitionen und Kräften sind, sondern aus höheren Dimensionen geführte Wesen. Tiere gehen nicht ihrer eigenen Wege im Sinne der Entwicklung und Auferstehung ihres Geistes, so wie die Menschen es tun, sondern sie folgen den weisen Bahnen und Netzen ihrer Natur und Bestimmung, geführt von Gruppenseelen und Devareichen. Neben den tiefen Erfahrungen, die diese Wesen zweifellos in ihren Tierkörpern machen und für ihre eigene kosmische Entwicklung auch nutzen, dienen sie auf Erden in erster Linie dem König aller verkörperten Spezies: dem Menschen.

Grundsätzlich stammen Tiere aus anderen Evolutionslinien als Menschen, doch es gibt auch Überschneidungen. Vereinfacht können wir sagen: Tiere und viele menschenähnliche Naturwesen, wie Elfen und Zwerge, kommen aus Engellinien, Menschen stammen aus humanoiden Seelen- und Meisterräumen.

Der wesentliche Unterschied zwischen diesen beiden Spezies ist die Art der Intelligenz. Der Mensch ist sowohl von weiblicher Intuition (Instinkt, Organweisheit) als auch von männlicher Intelligenz (Intellektualität, geist-seelische Weisheit) durchdrungen – das Tier „nur“ von weiblicher Intuition (Instinkt, Organweisheit). Damit scheint das Tier im Nachteil zu sein, hat es doch nur eine Intelligenzform. Tatsächlich aber ist das Leben mit nur einer Form der Wahrnehmung einfacher, leichter und klarer.

Die Intuition, oder auch: Fühlende Intelligenz, ist das Wesensmerkmal der Tiere und der Menschen, während die Intellektualität, oder auch: Denkende Intelligenz, den Menschen vorbehalten ist. „Zwei Seelen, ach, in unserer Brust!“ – dafür aber auch die Fähigkeit, Welten zu erschaffen und fortzuentwickeln.

Die Verteilung dieser Intelligenzformen hat zu einem bedeutsamen Unterschied zwischen der menschlichen und der tierischen Physis geführt: Die Wirbelsäule der Tiere verläuft parallel zur Erde – horizontal – und die der Menschen lotrecht zur Erde – vertikal. Und dies zieht eine ganze Reihe von bedeutsamen Unterschieden zwischen Mensch und Tier nach sich: Das Tier hat keine geistige Anbindung an Kosmos und Planet, keinen Senkrechten Atem und keine Möglichkeit, sich mit tieferen und höheren Reichen des Geistes zu verbinden. Der Mensch hat diese Anbindung, den Senkrechten Atem und die Fähigkeit, Kontakt zu allen Reichen aufzunehmen. Die Seele des Tieres sitzt außerhalb des Körpers, die des Menschen innerhalb. Das Tier ist von außen gelenkt und der Mensch lenkt sich selbst von innen heraus. Das Tier untersteht einer Gruppenseele und der Mensch seinem eigenen Gewissen.

Die Tier-Gruppenseele nährt, schützt und heilt das Tier und gibt ihm Orientierung. Der Tier-Gruppengeist führt es entsprechend den Absichten der Evolutionslinie, Tiergattung, Rasse und Zeitalter. In diesem Sinne sind die Tiere selbst willenlos.

Der Mensch besitzt den Freien Willen. Damit muss er seine geistige Führung und Seelenkraft finden sowie Schutz und Trost im eigenen Inneren. Hier hat sich der große Geist und Wille Gottes im kleinen Egogeist und Menschenwillen inkarniert – tief verborgen in den körperlichen, seelischen und feinstofflichen Feldern des Menschseins. Anders als das Tier muss der Mensch lernen, den Geist in seinen Feldern zu erspüren, den großen Willen und die große Macht, die in ihm liegen, weise zu gebrauchen.

Tier und Mensch auf Erden

Dem Tier dient die Erde als Mutter-Vater-Wesen, dem Menschen ist sie dagegen untertan. Seinem Erwachen dient sie – und alle Wesen der Naturreiche sehen und erkennen den göttlichen Geist im Menschen, während dieser selbst noch im Dunkeln tappt – scheinbar verlassen und verloren, ohne den Sinn und das Ziel seines Lebens zu erahnen.

Der Lebensraum der Tiere ist verwurzelt, auch wenn die meisten Tiere keine physischen Wurzeln haben, und einige sogar zyklisch weite Strecken zurücklegen. Viele Menschen glauben, die Vögel seien frei. Doch die Vögel kehren immer wieder an ihren Platz zurück und sind lange nicht so frei wie die Menschen. Tiere entwickeln sich am angestammten Platz ihrer Rassen. Sie sind an ihren Lebensraum gebunden und können ihn nicht verlassen. Und sie sind mit ihrem Los zufrieden.

Der Lebensweg des Menschen ist auf Wanderschaft und Manifestation, auf Entwurzelung und Fortschritt ausgerichtet. Um sich weiterzuentwickeln, muss der Mensch immerzu seine alte Heimat verlassen und eine neue finden – und ist damit gar nicht zufrieden. Aus diesem Grunde treibt das Schicksal ihn oft gewaltsam in eine neue Heimat. Aus dieser Sicht sind Vertriebene nicht heimatlos, sondern sie lehnen ihre neue Heimat einfach nur ab – und sind dort nicht willkommen. Es ist eine Frage der inneren Haltung zu uns selbst, ob wir eine Heimat haben und uns fortentwickeln – oder nicht.

Es ist anders herum als wir immer glaubten: Tiere sind sesshaft und Menschen sind Nomaden. Der Mensch kann gehen, wohin er will. Immer und überall ist für ihn gesorgt, wenn er senkrecht atmet und von den Möglichkeiten seiner geistigen Kontakte Gebrauch macht. Dies zu entdecken, braucht der Gottesgeist in ihm viele Zeitalter.

Und hier liegt der Grund, warum die Erde für die Tiere sorgen muss, nicht aber für den Menschen, denn dieser ist ein kosmischer Meister, der seinerseits für die Erde – und die Tiere – sorgen könnte.

Die Entwicklung des Kosmos durch den Menschen
Übermittlung am 13. Mai 2002 von Thoth, dem Atlanter

Durch den Menschen, den es auch in anderen planetarischen Systemen gibt, entwickelt sich der Kosmos, setzt sich in unbekannte Bereiche fort und wächst. Der Weg des Menschen ist der Weg des Geistes vom Wissen zur Erfahrung, vom Reinen Potential zur Wirkenden Kraft.

Alles wissen und nichts erfahren

Als Licht Gottes – oder Undifferenziertes Licht – ist der Mensch reines geistiges Potential, das alles weiß und in sich trägt, jedoch noch nichts aus sich herausgebracht, erfahren und manifestiert hat. Dann kommt er zur Erde und verhüllt seine jungfräuliche Geisteskraft mit den Krusten der Materie und der menschlichen Wahrnehmung.

Nichts wissen und alles erfahren

In der Dunkelheit der menschlichen Wege bringt das göttliche Licht alles Leben aus sich selbst hervor, manifestiert sich selbst und seine Schöpfung – und erreicht den Umkehrpunkt. Hier hat das Gotteslicht alles erfahren und weiß nichts mehr. Die unendliche Weisheit des Geistes ist zu weit für den engen Menschenverstand und der feste Menschenkörper ist zu klein für die Ganzheit seiner Schöpfung und Erfahrung.

So muss der Mensch seinen Körper weiten und ausdehnen, damit sich die Absichten der Quelle und die Erfahrungen der Wege in ihm öffnen können. In dieser schmerzvollen Wandlung wird das jungfräuliche, unberührte Potenzial berührt, verengt, verletzt und bedrängt. Er muss und wird die tief verborgene Kraft entfalten, um die äußere Bedrängnis zu überwinden und das innere Tor zum Licht zu öffnen.

Alles erfahren haben und alles wissen

Durch die Urkraft, das geistige Potential, und den Verlust der Urkraft, den gedanklichen Widerstand, entstanden Reibungen, Energien und Kräfte, Erfahrung und Wachstum. Sie veredelten und erhöhten den Planeten und so konnte die Evolution voranschreiten. Nun löst der fleischliche Mensch sich wieder von der Erde und steigt auf in die gelebte Unsterblichkeit seiner Natur. Das durch Schmerz, Zerrissenheit und Trennung berührte Gotteslicht wird auf diesem Weg zu einem kosmischen Wesen, das alles weiß und erfahren hat – und nun in weiteren Dimensionen wirken kann.

Text: Sabine Wolf

Korrektur & Netzarbeit: Sonja Wallig

22. Juli 2010

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