Waljagd – Austausch der Schmerzen

Die Angst vor dem Tod
und die Jagd auf menschliche Emotionen

Wal - Foto Helmut FriedleKurz nach der Explosion der Bohrinsel im Mexikanischen Golf mit anschließender Ölverseuchung der Gewässer und Küsten überfluten nun neue Rundmails zur Waljagd die elektronischen Postfächer: Abschussgenehmigung für über 1000 Wale in Japan. Neues Entsetzen, neue Entrüstung, neues Aufbegehren gegen einen Feind, der unbesiegbar erscheint. Neue Wellen von Zorn, neue Forderungen – neue Ohnmacht. Wieder geht ein Aufschrei durch die Bevölkerung und über die Welt.
Wann mag das wohl ein Ende haben? Und hier meinen wir nicht die Waljagd, die Ölpest, die Amokläufe und die vielen „Gewalttaten“ der Natur wie Tsunamis, Vulkanausbrüche und Erdbeben, sondern die immerwährenden – termingerechten, punktgenauen und daher exakt zu lenkenden – Ausbrüche emotionaler Hilflosigkeit, die unentwegt zwischen den Polen Opferschaft-Depression und Täterschaft-Aggression schleudern.
Die Nahrung der Dämonen

Wer die Geschichte von Käpt’n Blaubeer kennt, weiß um die kollektiven Dämonen, die einerseits solche Ereignisse herbeiführen, indem sie die negativen Gefühlsenergien der Menschen bündeln und lenken, und sich dann andererseits von der „emotionalen Pest“ ernähren, von Schock-, Angst-, Aggressions- und Ohnmachtsenergie, die – termingerecht und unbewusst – in den verdunkelten Herzen der Menschen entsteht und durch die astralen Zonen der Welt wabert. Welch ein Festmahl für die Hüter der grauen Dunkelheit!

Hören wir einfach auf, solche Geschichten für blanken Unsinn oder unterhaltsame Fantasy zu halten. Beginnen wir, genauer hinzuschauen und Gesetzmäßigkeiten zu entdecken, die sich immerzu wiederholen. Erkennen wir, was wir selbst an solchen Angst-Aggression-Drama-Tod-Zyklen ändern können – und ändern wir es einfach.

Jedes technische Unglück entsteht auf diese (verhüllte) Art. Erinnern wir uns an den Concorde-Crash von Paris. Hätte er dort nicht stattgefunden, dann in New York. Es war schon drei Tage vorher abzusehen – ab dem Zeitpunkt, da dieses Ereignis auf Erden im geistigen Raum erlaubt und beschlossen worden war. An beiden Orten warteten gewaltige Kollektiv-Dämonen auf das Flugzeug, um ihre Verabredung mit den Menschen einzuhalten. Gleiches geschah in Eschede, als der ICE in das Herz der dämonischen Finsternis raste. Und viele von uns erinnern sich an die Schockwellen, die drei Tage vor dem Crash im World Trade Center über die Erde gingen und uns lähmten. Was diese Wellen tatsächlich bezweckten, beschreiben wir in Lektion 16 und 17.

Solche Unglücke können nicht passieren, wenn die Landschaft rein ist, wenn die astralen Energien erlöst sind – selbst wenn alle Schrauben im Triebwerk locker sind. Andersherum stürzen Maschinen (Fahrzeuge etc.), die technisch vollkommen in Ordnung sind, ohne weiteres in den Abgrund, wenn eine diesbezügliche Verabredung auf den inneren Ebenen existiert und sich die entsprechenden astralen Persönlichkeiten an den entsprechenden Stellen positioniert haben.

Dieses Spiel und seine Regeln haben wir in Lektion 17 „Der Tod und das Sterben“ beschrieben. Und im 3. Seminar „Mensch, Haus und Landschaft“ werden wir erneut darüber sprechen – doch nicht nur dies, sondern auch handeln.

Das Gute am Tod

Sehen wir das Gute an der Waljagd! Ihr meint, da sei nichts Gutes dran, doch das kann nicht sein, denn wir leben in der Dualität – und dies bedeutet nun einmal: zwei Seiten. Nichts, was in unserer dualen Welt geschieht, ist NUR gut oder NUR schlecht, selbst die Aspekte des Lebens, die als ganz besonders schlecht und eben NUR schlecht angesehen und bekämpft werden. Diese Kämpfe sind reine Zeit- und Energieverschwendung. Auch solche negativen Ereignisse haben sehr positive Aspekte, denen wir uns öffnen sollten.

In der umgekehrten Proportion (vgl. Phänomene der Zeitenwende) können wir sagen: je scheußlicher das Geschehen im physischen Raum ist desto größer ist die Liebe, die im geistigen Raum dahinter steckt und desto größer ist der mögliche Aufstieg und Bewusstseinssprung.

Viele Menschen verschließen ihre Augen vor der Finsternis, weil sie Angst vor ihrem eigenen Licht haben. Stattdessen sind sie bereit, sich den Dramen der Welt in permanenter Wiederholung auszusetzen.

Der Schlüssel für Angst und Blindheit ist der Tod. Und gleichzeitig ist Tod der Schlüssel zur Erkenntnis, zum Erwachen und zur Auferstehung. Im ersten Fall verschließt der Schlüssel und im zweiten öffnet er. Tod ist nichts anderes als der Übergang von einem Lebensraum in einen anderen.

Die Körperwelt ist ein Reich der beständigen Wandlung durch Tod und Geburt, ebenso wie die Biosphäre mit all ihren Pflanzen, die jährlich sterben und neu geboren werden. Keine Pflanze macht ein Drama daraus, dass ihre Blüten und Früchte abgerissen werden. Sie bringt einfach bei der nächsten Gelegenheit neue hervor. Der Körper ist eine vergängliche Konstruktion des Lebens. Das Körperleben  eine vorübergehende Phase des ewigen Lebens. Dies gilt nicht nur für Elemente und Pflanzen, sondern auch für Tiere und Menschen.

Die Art und der Zeitpunkt der Geburt und des Todes eines jeden einzelnen Wesens sind Entscheidungen des kosmischen Geistes, der seine Körper bildet, wann er/sie dies will – der sich in der Körperwelt ausdrückt, wie er/sie dies will und seinen Körper wieder zurückzieht – zerstört, töten und sterben lässt – genauso wie er/sie dies will, denn nicht der Körper macht die bedeutsamen evolutionären Erfahrungen, sondern die Seele und der Geist.

Wir sind als Gemeinschaft abgestiegen, existieren als Gemeinschaft und entwickeln uns in der Gemeinschaft fort. Also steigen wir auch in der Gemeinschaft und mit ihrer Hilfe auf. In diesem Sinne ist es geradezu logisch und natürlich, dass wir auch in der Gemeinschaft sterben. Und hier kommt die Dualität: Einerseits schlafen wir in den Armen und Herzen mitfühlender Menschen friedlich ein – unter den liebenden Händen anderer. Andererseits sterben wir durch die Hände anderer, die uns jene blutigen Tore öffnen, die wir durchschreiten möchten. In Lektion 17 findet ihr die Übermittlung eines so genannten Opfers, drei Tage nach ihrem Tod im physischen Raum, mit der Überschrift „Zuhause angekommen“.

Dieses Öffnen der Tore geschieht auf vielfache Art. Toröffner sind die Natur: bissige Tiere, giftige Pflanzen und gefährliche Landschaften, die Elemente: Wind-, Wasser-, Erd- und Feuerkatastrophen, technische Anlagen sowie menschliche Gewaltakte. Jede Toröffnung ist aus der Sicht der geistigen Reiche heilig und vollkommen.

Der menschliche Fokus der 3. Dimension liegt auf dem Festhalten und Etablieren dessen was geboren und erschaffen wurde. In dem Maße, in dem wir Tod und Wandlung in unserem Leben ignorieren, kommen Tod und Wandlung in unser Leben. Der Fokus der 5. Dimension liegt im freien Fließen aller Aspekte des Lebens, zu denen auch das Sterben und der Tod gehören.

Abschluss eines Zyklus
Zurück zu den Walen: Wenn nach zähem Ringen des Naturschutzbundes und vieler Organisationen schließlich doch der Walfang und das Waltöten erlaubt wird, dann ist dies ein Aspekt des Zeitgeistes, eine Entscheidung des kosmischen Geistes aller Beteiligten, der seinen höheren Sinn hat und sich gegenüber allen esoterischen, spirituellen, ethischen und naturverbundenen Gruppen durchsetzt. Der Zeitgeist gebiert und tötet. Frei von Emotionen folgt er den Absichten und Aufgaben des Zyklus.
Solarer Lichtkoerper

Solarer Lichtkoerper

14-Strang-DNS

Wale und Delfine sind aus der 10. Dimension herabgestiegene Elohim, die sich als planetarische Hüter des menschlichen Solar-Lichtkörpers verpflichtet hatten. Die kosmischen Hüter sind ihre Brüder, die in der 10. Dimension geblieben sind. Im senkrechten Atem zwischen diesen beiden herrschte ein gewaltiges geistelektrisches Feld, in dem wir unseren individuellen und kollektiven solaren Lichtkörper und die 14-Strang-DNS entwickeln konnten.

Die ersten 12 Stränge der DNS beinhalten sechs verschiedene Kräfte des menschlichen Seins und Werdens als jeweils eine lichte positive und eine dunkle negative Informationsspirale. Jahrtausende lang stiegen die dunklen Kräfte ab und die lichten auf. Die Zeitenwende hat dies umgekehrt: Nun steigen die lichten Energien ab und die dunklen auf. Doch allein konnte sich die Dualität der menschlichen Ungleichgewichte zwischen Licht und Dunkelheit nicht erlösen. Dafür wurden zwei weitere DNS-Spiralen der höheren Dimensionen notwendig.

Die 13. Spirale beherbergt kosmische Informationen, die die alte getrennte Dualität in eine verschmolzene führt. Sie bewegte sich zwischen den 60er Jahren und 2000 zur Erde. Sie übermittelte uns unsere kosmische Vergangenheit, unser kristallines Erbe der Einheit vom Beginn unserer Evolution. Diese hohen kosmischen maskulinen Energien wurden – und werden immer noch – von geistigen Meistern übertragen, die als homosexuelle Männer und Frauen auf Erden lebten. Viele von ihnen sind, nachdem ihre Aufgabe erfüllt war, inzwischen durch das Tor des Aids wieder zurück in ihre Heimat gegangen.

Die 14. Spirale trägt galaktische Informationen in sich, die die alte Dominanz des absteigenden, maskulinen Denkens in eine neue Dominanz des aufsteigenden, femininen Fühlens führt (vgl. Die neue Matrix – Juni 2008). Sie übermittelte uns in der Zeit zwischen 2000 und 2007 unsere kosmische Zukunft, das galaktische Erbe unserer kristallinen Einheit am Ende unserer Evolution. Diese hohen kosmischen femininen Energien wurden – und werden immer noch – aus den kosmischen Reichen von den Elohim und aus den irdischen Räumen von den Walen und Delfinen übermittelt.

Da der kollektive solare Lichtkörperprozess voranschreitet und viele erwachte Menschen die Aufgabe der Elohim und Wale übernommen haben, ist die notwendige Anzahl der Hüter dieser Entwicklung nicht mehr so groß wie bisher. Auch in der 10. Dimension der Elohim haben sich schon viele von dieser Aufgabe ab- und anderen zugewandt. Nichts anderes tun die Delfine und Wale auf Erden – nur dass es hier eben dramatisch anmutet.

Stabilisierung des solaren Lichtkörpers

In der ersten Phase haben die Wale den kollektiven Lichtkörperprozess durch ihre Ankunft und ihr Hiersein gehütet. In der zweiten Phase tun sie dies durch ihren Rückzug und ihre Heimkehr: durch ihr Sterben und durch die Art ihres Sterbens.

Und für ihren Umzug in die geistige Heimat brauchen sie nun einmal, ebenso wie die Menschen, die Gemeinschaft. Wale können in dieser Masse nicht selbständig krank werden und friedlich sterben. Sie können sich nicht selbst das Leben nehmen und nicht einander Sterbehilfe leisten. Sie bringen sich nicht gegenseitig um. Sie können irreführenden Energielinien folgen, die sie stranden und verenden lassen. Sie können aber auch den blutigen Weg durch die Hand des Menschen wählen.

Gehen wir davon aus, dass sie diesen Weg gewählt haben, dass sie selbst die Freigabe zur Jagd auf ihre Körper ermöglicht haben. Gehen wir davon aus, dass genau jene Tiere getötet werden, die gehen wollen. Hat dieser Gedanke nicht eine erlösende, beruhigende Wirkung auf unsere erhitzten menschlichen Gemüter?

Das passive Stranden und Verenden sowie das aktive Schlachten sind für die Wale und die Menschen spezielle Erfahrungen, aus denen sowohl die Wale nach ihrem Wechsel in die höheren Reiche etwas machen – als auch die hinterbliebenen Menschen etwas machen können: zornige Blockaden und fortschreitende Ohnmachtsgefühle bis hin zur Depression oder mitfühlendes freies Fließen und fortschreitende innere Macht bis hin zur völligen Unabhängigkeit von menschlichen Verstrickungen.

Hier liegt die große Herausforderung an uns, in solchen Momenten Ruhe zu bewahren, das Herz zu öffnen – und zunächst einmal senkrecht zu atmen. Wir können die Entscheidung der Wale erkennen und haben sie zu akzeptieren. Wir können Trauer und Schmerz aufsteigen lassen – und es sind nicht in erster Linie Trauer und Schmerz der Wale, sondern der Menschen. Die Wale fungieren hier sowohl entzündungsfördernd als auch homöopathisch – wie das Heer der Toten auf den Pelennorfeldern im Herrn der Ringe. Sie ziehen uralte Trauer und uralten Schmerz hoch, die wir ausweinen und damit transformieren können. Dieses spezifische Mitgefühl (für Opfer und Täter), diese Tränen des Jesus und des Judas, tragen erheblich zur Stabilisierung unseres persönlichen – und des kollektiven – Solarlichtkörpers bei.

Mitgefühl für jene Menschen, die noch in der Lage sind zu töten, fördert unsere eigene Transformation. Die Fähigkeit des Tötens ist eine uralte kollektive Erbschaft, die erlöst werden will. Liebe und Dankbarkeit für alles, was geschieht, sind hochkarätige kosmische Schöpferkräfte, die jetzt zur Erde kommen und durch ihr Gegenstück Angst, Schmerz, Zorn und Hass verwurzelt werden.

Für die Wale ist der Tod mitsamt der Art ihres Todes ebenso wenig ein Problem wie für die Menschen, die den Tod nicht als Feind, Zerstörer und Vernichter sondern als Freund und Torhüter sehen. Die emotionale Erhitzung der Menschen, die den Tod nicht kennen, steht im krassen Gegensatz zur kühlen Gelassenheit der Wale, die getötet werden wollen. Natürlich leidet das Tier selbst im Todeskampf eine Zeitlang, da das Leid ein Reifeaspekt des Körperlebens ist, der auch dem hohen Meister nicht erspart bleibt. Doch auch dies ist im Rahmen der Dualität zu sehen, die der Entwicklung des Geistes dient. Erlittener Schmerz ist in den höheren Räumen ein Schatz an Erfahrung, Reife und Fortentwicklung.

Der Austausch der Schmerzen

Somit haben die Gehenden, die Sterbenden, den Gewinn auf ihrer Seite. Wo könnte der Gewinn für uns liegen? Nun, die Sterbenden haben zwei Geschenke für uns.

Das erste Geschenk ist die Mitnahme uralter Schmerzen aus unseren chronischen Räumen und astralen Feldern in die höheren Dimensionen. Mit ihrem Ausstieg aus der verkörperten Welt der 3. Dimension, die in eine dämonische und schmerzvolle Welt ist, ziehen die Gehenden dämonische Energien und Schmerzen aus unseren Lebensleibern heraus und befreien uns damit von einer seelischen Dämmerung, die wir selbst nicht sehen und erkennen konnten.

Wenn wir uns vorstellen, dass beim Eintritt des Todes die elektrische Entbindungsmacht, die Kraft der Loslösung magnetischer Lebensenergien extrem hoch ist, dann können wir dieses Mitgezogenwerden nachvollziehen. Wie schon gesagt: Geburt und Tod sind immer Angelegenheiten der Gemeinschaft gewesen. Dieses Mitgehen ermöglicht eine große Erfrischung unserer Lebenskraft, Klärung unserer Lebensfelder und Reinigung unserer Lebensleiber, die sofort zu erheblichen Veränderungen in unserem Bewusstsein und unserer Handlungsfähigkeit führen.

Der Tod wirkt also nicht nur als Lebens-Erneuerer für jene die gehen, sondern auch für jene die bleiben. Es ist allein eine Frage der Offenheit und Annahme, die nur jeder für sich selbst beschließen kann.

Das zweite Geschenk ist die Überleitung der aktuellen Schmerzen vom Sterbenden an die Lebenden – das Gegenstück zum ersten. Sie schenken uns ihren Schmerz in der Stunde des Todes. Dieser Austausch – unsere Schmerzen gegen ihre – zieht magnetische Schmerzenergien aus den physischen Räumen heraus, die dort aufgrund vollzogener Entwicklungen nicht mehr gebraucht werden, und bringt im Gegenzug elektrische Schmerzenergien herein, die für weitere Entwicklungen im Körperraum noch notwendig sind.

Magnetische Schmerzenergien sind tötender Natur: gravitierend, absteigend, verdunkelnd und verfestigend. Elektrische Schmerzenergien sind belebender Natur: levitierend, aufsteigend, durchlichtend und erweichend.

Die magnetischen nahmen wir immerzu durch die Jahrtausende hindurch bei der Geburt auf und ließen sie beim Tod wieder los. Ziehen wir hier den Herrn der Ringe heran: Bei unserer Geburt nahmen wir das „schwarze Feuer von Udun“ in uns auf und tauschten es bei unserem Tod gegen das „weiße Feuer von Arnor“ aus. Dieses brauchten wir dann in den Zwischenreichen, um neue Inkarnationen vorzubereiten.

Bald hört der Tod auf, uns zu dienen, da wir seine Hilfe in der 5. Dimension – nach 2012 – nicht mehr brauchen, weil wir neue Möglichkeiten der Reisen von und zur Erde haben werden. Daher ist es naheliegend, dass jeder sterbende Mensch und jedes sterbende Tier in dieser Zeitenwende das dunkle magnetische Schmerzensfeuer aus unseren Leibern herauszieht und das eigene lichte elektrische Freudefeuer auf uns überträgt. So werden wir portionsweise unsterblich und können entscheiden, ob wir später von der Hilfe des Vaters Tod noch einmal Gebrauch machen wollen, so lange dies möglich ist – oder auch nicht.

Die aktuellen Schmerzen des Sterbens sind von einer hohen geist-elektrischen Liebesmacht durchdrungen und damit von einer gewaltigen Wandlungskraft. Da diese keine Transformationskraft persönliche abgetrennte, sondern eine kollektive verschmelzende ist, erreicht sie die Herzen aller Lebenden, die sich dem Tod öffnen. Und dann wirkt sie homöopathisch: Der tief im Todesschmerz liegende Kern reiner Lebensfreude öffnet sich und überflutet unser physisches Leben. In hoch dosierter Konzentration transformiert er unseren ganz persönlichen Todesschmerz in eine ganz persönliche unbändige Lebens-Freude.

Und natürlich betrifft dies nicht nur die unmittelbar Beteiligten. Dieser heilige Akt der Verschmelzung von Tod und Leben geht über die Grenzen aller Familien, Rassen und Spezies – und über Raum und Zeit – hinaus. Es ist ein Akt innerhalb unserer kollektiven Erdengemeinschaft, die aus Elementen, Pflanzen, Tieren und Menschen besteht.

Das Geschenk der sterbenden Wale
Das große Geschenk der sterbenden Wale an uns Menschen ist die kosmische Lebensfreude der Elohim. Bedenken wir, dass die Wale und Delfine keine Makrelen aus der 6. Dimension sind, die viel geben können, sondern Erzengelwesen aus der 10. Dimension, die extrem viel geben können. Machen wir uns klar, dass ihr Geschenk an uns eine gewaltige kosmische Kraft ist, die einen gewaltigen Bewusstseinssprung in unserer ganz persönlichen Zeitenwende nach sich zieht.
Hier zum Abschluss eine Bitte der Elohim-Wale, die nun die Erde verlassen:

„Öffnet eure Herzen weit, geliebte Brüder und Schwestern. Nehmt unsere Ängste, Schmerzen und Lebensfreude in euch auf. Atmet senkrecht und nehmt uns wahr. Verbindet euch mit uns und empfangt unsere kosmische Liebe. Lasst uns gehen und kehrt zu euch selbst zurück. So werdet ihr immer mit uns verbunden sein.

Und dann tut das, was wir gern täten, aber nicht tun können: Voller Liebe und Mitgefühl übertragt in unserem Namen unseren Todesschmerz auf jene Menschen, die uns jagen und töten, ohne sich dieses heiligen Aktes bewusst zu sein – ohne unsere Geschenke annehmen zu können.

Leitet unsere Liebe in ihre Herzen. Helft ihnen auf diese Weise, ihre magnetischen Schmerzenergien zu lösen, frei von dämonischer Abgestumpftheit zu werden und in die höheren Bereiche ihrer feinen Sinne und ihres Mitgefühls zu gelangen.

Wir sind und bleiben Eins mit euch
in tiefem Dank an die gemeinsame Zeit auf Erden.“Text: Sabine Wolf
Korrektur & Netzarbeit: Sonja Wallig
23. Mai 2010

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