Fragen und Antworten

Hier findet ihr die ersten drängenden Fragen von Irmgard, die gleich nach Udos Mitteilung an euch hereingeschossen kamen.

1. Frage
Ob ich darüber berichte

Ja, das werde ich tun und zwar in allen Einzelheiten, die ich in Stunden-Tages-Protokollen dokumentiert habe. Alle Phasen, Phänomene und Prozesse sind detailgenau festgehalten – mit regelmäßigen Fotos und Hunderten Audiofiles gewissenhaft angereichert, incl. vieler Erkenntnisse und Übermittlungen. Dies alles zunächst nur für meine eigenen Forschungen und Entwicklungen – nun, und dann wohl auch für euch. Die Entscheidung, vielleicht noch dieses Jahr, ein Buch über beide Prozesse herauszubringen, ist schon gefallen. Hier und Jetzt fange ich einfach schon mal an und gebe euch erste Einblicke.

2. Frage
Ob ein Prozess nicht lebenslänglich reicht,
warum ein zweites Mal?

Die Gesellschaft, in der ihr groß geworden seid, spiegelt sich in dieser Frage wieder: der Wahn von Pflegeleicht, lebenslang haltbar, nie wieder Probleme und ähnlichen Floskeln, die in der Bewerbung aller Produkte auf dem Markt regelmäßig auftauchen, ob dies nun Gegenstände, Materialien, Lebensmittel, Versicherungspolicen oder Kredite sind.

„Die Frage wäre zunächst: Was ist lebenslänglich? Wie definierst du dies? Für dich mag es die Zeitspanne von der Geburt bis zum Tod deines Körpers sein. Wir sagen: Lebenslänglich ist ein ewiges Wandeln durch die Dimensionen der Zeiten, der Räume und der Sphären des Bewusstseins. Lebenslänglich ist ein ewiges Ersinnen, Erschaffen, Erleben und Verändern – ein Zerstören, Töten und Vernichten, würdet ihr vielleicht sagen. Doch es gibt kein Vernichten, sondern es ist ein Wandeln, da kein Fünkchen eurer Schöpfung und aller von euch erschaffenen Energien jemals verloren geht, sondern immer wieder an anderen Stellen mit anderem Antlitz und anderer Natur erscheint.

Und so ist die Wiederholung eines Tuns in euren Räumen niemals Wiederholung, sondern die Fortentwicklung des Begonnenen, das Verfeinern des Erschaffenen – und ein weiterer Akt der Verschmelzung zwischen euch und dem Getanen. Doch in erster Linie ist es die Vollendung eures Bewusstseins im Feld der Materie. Machen wir hier das ganz einfache Beispiel einer Fassadenfarbe für euer Haus: Auch sie hält trotz aller Anpreisungen nicht lebenslang, sondern ihr müsst alle fünf bis sieben Jahre euer Haus erneut streichen. Doch zutiefst geht es nicht um das Streichen des Hauses, sondern um das Streicheln jenes zweiten Körpers, der eins mit eurem ersten ist. Ebenso, wie ihr eure Körper behandelt, verfahrt ihr mit euren Häusern und eurem Leben. Streichelt ihn immer wieder, fühlt ihn und erkennt, dass jeder Tag der Wiederholung euch einen Schritt weiter bringt als zuvor.“

Mein erster Prozess 2000/2001:
Die Öffnung der oberen Räume

Konkret ging es bei meinem ersten Prozess, nachdem ich 42 hyperaggressive Kinder-, Jugend-, Erwachsenen- und Baustellenjahre hinter mir hatte, zunächst einmal darum, die Sanftheit der weiblichen Natur soweit in meinem Körpersein zu verankern, dass ich die Menschen meiner Umgebung nicht mehr mit Missachtung, Forderung und Verurteilung drangsaliere – aber auch endlich die lange Versuchsreihe aufzugeben, mein Leben zu beenden. Genau genommen war – tief unbewusst – mein erster Prozess der letzte verhinderte Selbstmordversuch meines beleidigten Egos. Es ging darum, mir zu zeigen, dass ich hier auf Erden durchaus nicht auf dem falschen Planeten gelandet bin, dass auf meinem geistig-seelisichen Geburtsweg tatsächlich nichts schief gelaufen ist, was ich Jahrelang befürchtete, sondern dass ich genau dort angekommen sei, wo ich hin wollte.

Dies ist die drastische Essenz des damaligen Prozesses – und aus genau diesem Grunde war er auch wirklich hart und heftig, bis hin zur Bewusstlosigkeit am sechsten und siebten Tag. Und selbst mit dem radikalen Gewichtsverlust von 16 kg in 7 Tagen und der entsprechenden äußeren weiß-blauen Erscheinung habe ich noch Gewalt auf meine damaligen lieben Begleiterinnen ausgeübt und sie in Angst und Schrecken versetzt. Dagegen war es dieses Mal geradezu harmlos, wie ihr auf den Bildern sehen könnt.

Aus diesem Grund habe ich diesen Prozess niemals wirklich weiterempfohlen. Inzwischen habe ich aber begriffen, dass ihr nicht alle solche Aggressionskaliber seid wie ich – und dieser Prozess durchaus auch freudvoll über die Bühne gehen kann. Es kommt einfach ganz darauf an, was tief in euch ist – und heraus möchte – und was in euch herein möchte. Dem müsst ihr eine Weile standhalten – und nur dem.

Meine Begegnungen mit all den unverkörperten Meistern in den Jahren vor, während und nach dem Prozess waren ausschließlich auf mich ausgerichtet – auf die aktive Verbindung zwischen meinem Egobewusstsein und meinem kosmischen Bewusstsein. Alle haben an mir gearbeitet, um die Durchlichtung meiner ungezügelten Kriegerkraft und Kriegsbereitschaft zu bewerkstelligen, die Mäßigung meiner strategischen Einsatzabsichten, jener Angriffs- und Verteidigungsideen, von denen ich mindestens fünf pro Tag hatte, und das Entschärfen meiner mentalen Wort-Waffen, die bis zum letzten Tag immer schussbereit und scharf geblieben waren.

So kann ich im Fazit schmunzelnd sagen, dass der 1. Prozess eine reine disziplinarische Maßnahme war, der ich mich unterzogen und gebeugt habe. Interessant ist dabei auch, dass damals nicht ich es war, die den Prozess wollte, sondern Erzengel Ariel, mit dem ich zuvor schon einigen Kontakt hatte. Solche Rituale haben mich damals wenig interessiert. Doch er lockte mich mit heiligen Versprechungen auf weitere Informationen zum Thema Lichtkörperprozess und Erdaufstieg – und dies wiederum hat mich brennend interessiert. So hat er mich erwischt.

Nun, die angekündigten Informationen kamen ja auch, doch zuvor hatte ich meine eigene Via Dolorosa zu gehen, und zwar bis zum bitteren Ende. Immerhin hat mir dieser Weg die Tore zu den oberen Räumen, zum ewigen Leben, ein schönes Stück weit geöffnet – und ein erster Frieden, eine erste Versöhnung mit meinem schrecklichen Dasein auf Erden, hihi, senkte sich in mich. Mein kleinlautes Ego: „Okay!  Wenn ich schon nicht raufdarf, dann kommen sie wenigsten runter.“

Mein zweiter Prozess 2009:
Die Öffnung der unteren Räume

Der zweite 21-Tage-Prozess, achteinhalb Jahre später, hatte eine völlig andere Ausrichtung als der erste – und war gleichzeitig die logische Fortsetzung der lebenslangen Wandlung. Hier ging es um die Öffnung der unteren Räume. Und da unten ist einiges los, sage ich euch.

Dazu gehören zunächst einmal die Räume des Todes. Hier ging es um die künftige Begegnung und den Kontakt mit jenen Menschen und erwachten oder unerwachten Meistern, die in dieser Zeit die Erde wieder verlassen, besonders mit vielen jungen Menschen, die ihr Werk getan oder das Handtuch geworfen haben.

Dazu gehören natürlich auch die astralen Räume des Grauens. Hier ging es darum, in meinem geist-physischen Körper endgültig Einss mit dem Schmerz und der Angst der Menschen zu werden, mit ihren Aggressionen und Depressionen. Dadurch würde ich fähig werden, weltweit jegliche grauen Schwaden, die durch mein persönliches Licht erlöst werden können, zu mir zu ziehen, ohne dass ich meine Aufmerksamkeit darauf richten – oder überhaupt darüber wissen müsste. Es wurde eine „sehnende Resonanz“ hergestellt. Und das ist, finde ich, eine äußerst praktische Einrichtung.

Doch auch die Räume des Planeten gehören dazu. Hier öffneten sich sowohl die Räume alter Lebensformen – wie wir es schon in Die Neue Matrix beschrieben haben – diesmal war es der Atem der weiblichen Wesen, und einige „Frauen“, wie mein Ego sagt, stiegen auf und „zogen bei uns ein“. Seitdem beginnt, der Garten lebendig zu werden. Nun, er war es schon immer, doch ich sehe es erst jetzt. Überall nehme ich Wesen und Elfen wahr, entdecke Kiwis, wo nie welche waren, schneide jeden zweiten Tag Rosenblüten für Christiane, die wie verrückt nachwachsen, und rede mit den Pflanzen, wie und wo sie geschnitten, gebunden oder gegossen werden wollen. Ich zähle sieben junge Goldfische im Teich, ein Kindergarten, wie es ihn die letzten Jahre noch nicht gab. Die Kois, die während meiner „Hungertage“ doppelte Rationen verdrückt haben, lassen sich endlich streicheln, bisher waren sie immer geflüchtet. Einer von ihnen, Judas, liebt es, sich aus dem Wasser heben und wieder hineinwerfen zu lassen. Und wann immer ich in Teichnähe auftauche, kommen die 47 Fischlein aus allen Ecken angesaust.

Die vierte Kategorie sind die Räume des galaktischen Bewusstseins, die wie ihr wisst (vgl. Toröffnungen, Bild Spiegelung), seit 2005 über den Südpol in die Geistenergiefelder der Erde strömen und nach Norden aufsteigen. Hier ging es darum, meine kosmisch-planetarische Anbindung, den senkrechten Atem, der ein Herzzentrum im Kosmos, eines in der Erde und eines in mir selbst hat, zu lösen und die Einheit aller Zentren mit meinem Herzen zuzulassen. Puh, das war nicht ohne …..!

Und diese galaktischen Räume lassen sich nochmals in zwei Kategorien teilen:

1. Jenes feminine Galaxisbewusstsein, das mehr und mehr Eins mit den Räumen des Planeten, unserer weiblichen Erde, wird. Dies habe ich eben beschrieben. Es ist die Rückkehr der Lemurianischen Paradiesgärten – ganz so, wie es angekündigt war. Wenn ihr Hier und Jetzt tief einatmet, werdet ihr sie spüren – und auch zu euch herüberziehen und in eure Gärten und Landschaften ausdehnen. Experimentiert damit. Es funktioniert!

2. Jenes maskuline Galaxisbewusstsein, das wir zum Teil schon kennen, und zwar als Flotte der Intergalaktischen Konföderation, die seit zwei Jahrzehnten in ihren Schiffen (vgl. Foto des Wolkenschiffs) über der Erde stationiert sind, um in dieser furiosen Wandlungszeit eine große Bandbreite notwendiger Dienste für die Erde und die Menschheit zu tun. Und natürlich bin ich dort nach einigen Jahren wieder mal dem Kommandanten Ashtar Sheran (Udo macht bei diesem Namen immer eine zotige Bemerkung, er scheint besonders innig mit ihm verwandt zu sein, hihi) begegnet, doch nicht nur ihm …..! Mehr verrate ich euch erst, wenn ich diese Entdeckung ein wenig mehr erforscht habe.

Fazit

Diente der 1. Prozess der Vergeistigung meines maskulinen Krieger- und Vaterwesens, dann führte der 2. Prozess zur Verwurzelung meines femininen Heiler- und Mutterwesens. Nun geschieht die Verschmelzung und Ausdehnung beider. Und es ist bei uns Menschen genau umgekehrt wie beim Baum: Zuerst erblüht die Krone, dann reift die Wurzel – und erst dann wird ein richtiger Mensch daraus. Kein Wunder, denn die Bäume kamen ja immer von unten hoch, während wir immer von oben herunter kamen.

So war ich mit dem 1. Prozess ein halb-wahrer Lichtkrieger geworden, da mir damals alle Werkzeuge, Mittel und Unterstützung dafür gegeben wurden. Innerhalb der anschließenden acht Jahre konnte mein dunkler Krieger langsam aber beständig mit dem lichten verschmelzen. Oh ja, einige von euch haben mein damaliges Auftreten noch in guter Erinnerung – sorry, eyh, ihr Lieben!!! Was musstet ihr mir aber auch so früh über den Weg laufen???

Im 2. Prozess erhielt ich alle Werkzeuge, Mittel und Unterstützung, um die halb-wahre Heilerin zu werden und diese auf dem Planeten zu erden. Tja, und nachts, wenn ich schlafe – ja, das tue ich immer noch, dann feiern die beiden Hochzeit in mir. Auch dieses Ergebnis wird sich in den nächsten Wochen, Monaten und Jahren fortentwickeln und sukzessive ausdrücken.

Hallelujah! Weit sind wir gekommen auf den finsteren Wegen! Und alles dies, was ich euch hier schreiben, ihr Lieben, gilt auch für euch. Atmet es zu euch. Oder weshalb sonst, glaubt ihr, schreibe ich euch das alles so ausführlich?

Heilerin?

Und dies noch: Das Wort Heilerin bezeichnet keineswegs die Heilerin oder den Heiler anderer Menschen, sondern den weiblichen Archetypus der Mutter: der Nährerin und der Heilerin der Wunden. Er steht dem männlichen Archetypus des Kriegers und des Vaters: des Zeugenden und des Schlagers der Wunden gegenüber. Ich werde öfter mal als Heilerin bezeichnet. Ich bin es in der Tat, jedoch nur die Heilerin meines eigenen Lebens.

Krieger und Heilerin ist jeder von uns selbst, solange sich unser Leben in einer Dualität befindet, die auf Krieg und Frieden, auf Verwundung und Heilung ausgerichtet ist, was bisher der Fall war. Daher verliert es immer wieder die Balance zwischen den beiden Polen  – und muss sie wieder finden. Dieses Wiederfinden ist jedesmal die Rückkehr in die eigene Mitte – in die Balance zwischen den Polen Licht und Dunkelheit. Das ist Heilung. DIe Heilerin / der Heiler ist jene/r, die/der zu sich selbst zurückkehrt.

mehr dazu findet ihr hier.

3. Frage
Weshalb überhaupt der (harte) 21-Tage-Prozess,
wo es doch inzwischen sanftere Wege zur Lichtnahrung gibt?

Hier haben wir eine unmittelbare Verbindung zum Workshop Männliche Sexualität, ein Thema, über das wir gleich im ersten Block recht ausführlich sprechen. Schaut dort unter der Überschrift „Auch Krieg heilt“.

Zwei Wege des Aufstiegs

Ja, es gibt zwei Wege der Reinigung und Heilung des Körpers, der Rückkehr ins eigene Herz und der Vereinigung des Vierkörpersystems, und zwar den femininen und den maskulinen.

Den femininen Weg haben wir gemeinsam in den vergangenen Jahren kennen gelernt, oft vollzogen und gelebt. Es ist der Weg der Meditation. Und viele von euch haben ihn genutzt, um große Schritte der inneren Klärung und des Aufstiegs, hinaus aus den niedern Sphären des Bewusstseins, zu gehen. Doch dies ist nur eine Hälfte des ganzen.

Der maskuline Weg ist die andere Hälfte. Und auch dieser Weg fordert euch sanfte Lämmer heraus, begangen zu werden. Wenn ihr dies nicht aus eigenem Willen tut, dann führt der Alltag euch in solche Prozesse. Dies ist der Weg der Provokation, die Seth-Energie, der Schmerz, der Verlust, das Zurückgeworfensein auf sich selbst. Ihr kennt ihn gut, doch ihr meidet ihn gern.

Wollen wir dies mit den großen magischen Artefakten von Mittelerde im Herrn der Ringe vergleichen, dann steht Earendil, der Abendstern von Arwen, für die sanfte, feminine Form des Aufstiegs. Sie schenkt diesen machtvollen Kettenanhänger Aragorn, dem Krieger, damit dieser allem Grauen der Zeitalter begegnen – und immer gerecht und siegrecht bleiben kann. Der Eine Ring des dunklen Herrschers steht für die maskuline Form des Aufstiegs, für Herausforderung und Provokation, Kampf und Krieg, Zerstörung und Herrschaft. Zurück in sein Geburtsfeuer gelangt er durch die Hände des einzigen Wesens, das in ganz Mittelerde dafür geschaffen war, ein so mörderisches Ding zu tragen und zu vernichten, nämlich eines harm- und arglosen, kindlich-einfältigen Hobbits – ein feminines Wesen.

Und doch: All diese Kräfte sind nicht nur dunkle, sondern auch lichte. Die Provokation, der Schmerz und die Herausforderung, die Demütigung, auch noch das letzte Hemd und den letzten Blutstropfen des alten Lebens für das, was wahrhaftig ist, zu geben – dies trägt das Potenzial großer Kraft und Reife in sich – wie wir in Mittelerde sehen können, wenn wir den Weg auch nur eines der neuen Gefährten vom Anfang bis zum Ende verfolgen. Nun, diese Geschichte ist identisch mit der Geschichte unserer Zeitenwende, mit der aktuellen Lebensgeschichte jedes einzelnen von uns.

Die harten Männer – und maskulinen Frauen – kommen mit ihren ausschließlich maskulinen Wegen der Provokation und Klärung, des Krieges und der Heilung, der Zerstörung und Auferstehung eines Tages an einem Punkt an, da der Wege zu Ende ist – aber sie noch nicht erfüllt sind (Bsp. mein eigener Weg, Bsp. Männliche Sexualität, 1. Tag, 1. Block Manuel).

Und auch die weichen Frauen – und femininen Männer – erreichen mit ihren ausschließlich sanften Methoden der Meditation, der Vergebung und der Segnung schließlich den Punkt, der nicht mehr weiterführt, obwohl auch sie noch unerfüllt sind.

Es ist eure gegen-geschlechtliche Zwillingsseele, die gemeinsam mit eurer gleich-geschlechtlichen Körperseele verschmelzen möchte. Beide möchten mit euch zusammen in die volle Drehung gehen, also fordern beide das gleiche von euch, wenn auch dieses Gleiche im physischen Ausdruck unterschiedlicher Natur ist (vgl. Toröffnungen, 3. Serie, Bild: Tanz der Zwillingsseelen)

Der vollendete und erfüllte Mann hat alle femininen Seelenkräfte

integriert und darin seine maskulinen eingebettet.

Die vollendete und erfüllte Frau hat alle maskulinen Seelenkräfte

integriert und darin ihre femininen eingebettet.

Und hier finden Angst, Aggression und Hysterie,

Zweifel, Schuldgefühl und Hoffnungslosigkeit ihr natürliches Ende.

Der sanfte Weg geht über eine lange Zeit und fordert ein hohes Maß an Vertrauen, Disziplin und Selbsttreue. Immer wieder zwischendurch stürzt er euch in Zweifel, ob es denn nun auch geklappt hat. Immer wieder setzt er euch dem Hang des Egos zu Argwohn, Schuldgefühlen, Minderwert und autoaggressiven Entscheidungen aus. Mit diesen Kräften bremst ihr den sanften Weg immer wieder ab – oder stoppt ihn gar.

Der unsanfte Weg ist eher ein Hau-Ruck-Verfahren, in dem ihr das, was ansonsten noch Monate und Jahre dauern würde, in 21 Tagen erreichen könnt. Nach allem Schmerz (sh. die Fotos der verschiedenen Phasen) nach aller inneren Leere und Erschöpfung, nach allen dramatischen Momenten, ist schließlich die innere Weite und Klarheit, die Unabhängigkeit und Freiheit im eigenen Körper unbeschreiblich – ein Lohn, für den sich dieses kleine Martyrium voll gelohnt hat. Dann habt ihr es geschafft, habt dieses Tor hinter euch und seid einen gewaltigen Schritt nach vorn gesprungen, geflogen und getragen worden.

4. Frage
Und weshalb überhaupt ein Prozess,
wenn doch seit 2007 alle von Lichtnahrung leben (könnten)?

Eben – könnten! Wir haben das Prinzip der Kommunikation mit dem Geistbewusstsein schon an verschiedenen Stellen erklärt. In der Essenz können wir es so zusammenfassen:

Es bietet euch etwas Neues an, breitet dies überall um euch herum aus, und ihr entscheidet, ob ihr es annehmen oder lieber beim Alten bleiben wollt.

Wenn das geistige Potenzial einer neuen Kraft und Fähigkeit auf Erden angekommen ist und sich zu öffnen beginnt, dann könntet ihr sofort davon Gebrauch machen. Ihr könntet den femininen Weg gehen und es bewusst in Absicht und Kommunikation, durch Hingabe und Meditation aufnehmen – und würdet den maskulinen Weg, der sich dabei öffnen könnte, nicht scheuen. Tut ihr das? Viele Menschen glauben – und hoffen, die Übertragung des Potenzials auf ihre Systeme geschehe automatisch, schnell und schmerzlos – und sie bräuchten sich selbst um nichts zu kümmern, könnten ihr Leben so weiterführen wie bisher, hin und wieder mal in spirituellen Internetseiten blättern.

Tatsächlich ist es so: Einerseits überträgt sich das Potenzial nicht automatisch auf euch – und andererseits tut es dies doch.

Es überträgt sich zunächst einmal nicht automatisch auf euch, weil ihr freie Wesen mit freiem Willen und eigenen Absichten seid – keine Marionetten, die an Fäden hängen, keine Kois, die morgens und abends gefüttert werden, keine Stopfgänse, denen alles hereingedrückt wird, was sie schlucken sollen. Das Potenzial ist da, doch zunächst ist es ein reines Potenzial – eine Möglichkeit, die ihr nutzen könnt, oder auch nicht.

Mit der Zeit allerdings überträgt es sich doch auf euch, indem es euch nämlich unter Druck setzt, nachzuziehen. Erst mit der Zeit öffnet und entwickelt sich das geistige Potenzial und wird zu einer neuen Lebensenergie auf Erden – dies in permanentem Austausch mit drei Gruppen:

1. mit den spirituell aktiven Menschen, den Lichtarbeitern und Lichtdienstgruppen sowie den bereits erwachten Meistern, die Kontakte zu den Geistigen haben und in einem übergeordeten Umfang agieren können,

2. mit dem Planetenbewusstsein, das u. a. durch seine Elemente agiert und dort Ausgleich, Zerstörung und Herausforderung schafft, wo dies nötig ist, z.B. Erdbeben, Vulkanausbrüche, Flutwellen und Stürme,

3. mit dem kosmischen Bewusstsein, das durch spezifische Einstrahlungen (z. B. Sonnentor undVenustaube) sowie hochwirksame Planetenkonstellationen, Sonne-Mond-Finsternisse und außerplanetarische Ereignisse agiert, die die Erde beeinflussen, z. B. Explosionen in der Sonne und auf dem Jupiter.

Hinzu kommen dann natürlich noch die Heerscharen von geistigen Helfern, Engeln und Meistern, die zu euch persönlich gehören und keinen Versuch unterlassen, euch für die willentliche Annahme des Potenzials zu gewinnen.

Bei alledem verändern sich die Lebensbedingungen und Atemverhältnisse auf der Erde – ja, ihr und euer Herzschlag selbst. Und damit verändert sich auch euer Leben, im tiefsten Inneren ebenso, wie in der äußeren Welt, wie allenthalben sehen könnt. Wenn ihr ein bequemes Leben nach allen Regeln der alten Kunst führen wollt, dann geratet ihr sehr bald unter Druck.

Und die Zeit, die so ein reines Potenzial heute braucht, um Lebensenergie und wirkende Kraft auf Erden zu werden, ist inzwischen wahrlich kurz geworden. Also werdet ihr immer wieder neue und weitere Entscheidungen für euch selbst treffen, damit euer Leben seine geist-energetische Anbindung an die sich wandelnde Erde nicht verliert. Diesen Druck erlebt ihr inzwischen überall in der Menschheit. Helft euch und helft ihnen.

Und außerdem lebt ihr nicht erst seit 2007 von Lichtnahrung, sondern seit Tausenden von Jahren. Wann immer ihr zur Erde gegangen seid, wurde euer Lichtnahrungskanal in dem Maße aktiv, wie ihr es im jeweiligen Leben brauchtet. Physische Nahrung war immer nur ein Mittel für euch, um aus eurem innersten Geistwesen heraus die Materie-Dichte des Planeten erreichen zu können. Und natürlich haben wir ein Zeitalter lang kräftig Gebrauch davon gemacht.

2.8.2009

Sabine

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