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Der Zeitgeist fordert und fördert

Über Mysterien, Internet und Lichtkörper

Was der Zeitgeist fordert,
das fördert er auch.

 

Vom Schicksalsprinzip zum Schöpferprinzip

Zeitenwende. Das Leben einer ganzen Menschheit verändert sich - nachhaltig und rasant. Das Schicksalsprinzip wird zum Schöpferprinzip. Fachleute, Führer und Wissende der alten Zeit werden zu Schülern, Geführten und Erfahrenden der neuen Zeit. Wer einst Hilfe gab, braucht nun Hilfe.

 

Doch wer hilft ihnen?
Wer führt sie?

 

Pionier, Pfadfinder und Wegbereiter

Was ist das? Wahrhaftig sein. Ohne Verflechtungen lieben. Die eigene Schöpferkraft erfahren. Sich selbst in der Tiefe verstehen und ausdrücken. Das eigene Leben auf allen Ebenen mit Freude meistern. Die inneren Kapazitäten (Träume, Ideen und Visionen) zu einem gel(i)ebtem Leben machen.

Die volle Verantwortung für das eigene Leben übernehmen. In neue Richtungen blicken. Andere Entscheidungen treffen als bisher. Den eigenen Lebensweg jenseits ausgetretener Pfade fortsetzen. Geistig, seelisch und körperlich rund und damit in der materiellen Welt erfolgreich und erfüllt sein. Wahrhaftig Mensch-Sein und als Meister anderen Menschen helfen?

Das sind keine Träumereien sondern Lebensgrundlagen, keine irrealen Wunschträume sondern natürliche Potenziale, die in uns schlummern - und geweckt werden möchten.


Zeitenwende und Führungswechsel

Eine neue Zeit braucht Vorreiter

Die Zeitenwende markiert das Ende alter und den Anfang neuer Lebensstruktur. Sie fordert von uns ein Höchstmaß an Veränderungsbereitschaft, Offenheit und Gelassenheit. Altes verlässt unser Leben und neues kommt herein: Furcht und Schmerz steigen auf, um unser Leben zu verlassen, und das strahlende Licht der Quelle fließt herab, um künftig Teil unseres Lebens zu sein.

Alles was in diesen Jahren geschieht, ist, schauen wir hinter die Kulissen, ein Grund zu großer Freude. Dennoch - Zeitenwende ist für viele Menschen ein angstbesetztes Thema. Tatsächlich aber ist sie ein Grund zu großer Freude. Doch wer hilft den Menschen, diese Freude zu entdecken, wenn nicht wir?

 

Zeitalterlang waren uns die Mysterien des Lebens verborgen - gut gehütete Geheimnisse, die während der Hochkulturen nur den Herrschern, Priestern und Eingeweihten zugänglich waren. Das Volk wusste nichts davon und vertraute seinen Führern - zum Guten oder zum Bösen.

Wieder stehen wir am Beginn einer Hochkultur: dem vierten Zeitalter Kali Yuga (hinduistische Kosmologie: Zeitalter der Zerstörung) folgt nun das fünfte. Und dies ist ein goldenes, das Zeitalter der Vollendung. alle verschlossenen Zellen öffnen sich und das Wissen der Eingeweihten wird zu persönlichen Erfahrungen für jeden von uns.

Doch wir können nicht einfach umschalten. Nach Zeitaltern der Unwissenheit und Abhängigkeit in einen Zustand tiefer Erkenntnis und Erfüllung zu gelangen, ist ein Prozess, der seine Zeit braucht und seine Schritte fordert.

Sowohl die einzelnen Menschen als auch ganze Völker müssen lernen, den Glanz, die Kraft und die Schönheit ihres eigenen Lebens zu erkennen und damit umzugehen. Dafür brauchen sie Brüder und Schwestern, Lehrer und Vorreiter, Pfadfinder und Begleiter - uns. So sind wir gefordert, vorab selbst:

    •    zu erkennen, was andere (noch) nicht sehen können,
    •    anzuerkennen, was andere (noch) nicht verstehen können,
    •    anzuwenden, was andere (noch) nicht umsetzen können.

 


Keine "saubere" Trennung mehr:
Alles fließt zusammen

Die verborgenen Mysterien fließen mit den offensichtlichen Alltagsthemen zusammen und blockieren das Leben oder klären es - je nach unserer inneren Haltung.

Unsere privaten und beruflichen Lebenshälften spielen zusammen. Künftig spalten wir uns nicht mehr, um Geld zum Leben und zum Sterben zu verdienen, sondern wir sind Teil eines großen Lebensflusses, in dem jeder alles bekommt, was er braucht.

Auch unser Menschsein hat begonnen, mit der kosmischen Seele und unserer geistigen Präsenz zusammenzufließen: in unseren Körpersystemen, Lebensfeldern - und in allen Beziehungen zwischen uns, der Welt und den kosmischen Reichen.

Unser persönliches Leben verschmilzt mehr und mehr mit dem Leben der anderen Menschen. Wir sind nicht nur für uns selbst gekommen, sondern in erster Linie für die anderen. Trotzdem - oder deshalb - ist es so wichtig, uns zunächst einmal um uns selbst zu kümmern (damit wir schließlich für die anderen da sein können). Je besser wir uns selbst kennen, desto mehr verstehen wir sie. Doch auch umgekehrt gilt dies: Je mehr wir sie verstehehn, desto mehr lernen wir uns selbst kennen.

Die einst "sauber" voneinander getrennten Pole öffnen ihre hermetischen Grenzen und vereinigen sich im Zusammenspiel: Sowohl-Als-Auch, wo bisher Entweder-Oder herrschte. Dies erzeugt vorübergehend einige Verwirrung. Doch diese ist auf Dauer eine gute Investition in eine künftige große Klarheit. Das Zusammenfließen der Gegensätze ist eine kollektive Herz- und Bewusstseinsöffnung.

Je klarer und kraftvoller wir selbst werden, desto deutlicher nehmen wir die Menschen wahr, spüren ihre Probleme, erkennen Lösungen und können ihnen helfen - sowohl aus unserer geistigen Präsenz heraus als auch ganz konkret im Alltag.

 

Sehnsucht nach uns selbst

Sehnsucht ist ein Werkzeug, das in dieser Zeit aktiv wird. Babadschie sagte: "Sehnsucht ist der goldene Faden, an dem Gott uns zu sich zurück zieht." Wir alle haben eine große Vergangenheit hinter uns. Wir haben in den Hochkulturen der Zeitalter gelebt, in Atlantis, auf Lemuia und sind in vielen kosmischen Bewusstseinszentren zu Hause. Auch die Planeten mit ihren aufgestiegenen Menschheiten wie Venus oder Plejaden sind uns nicht fremd. Wäre dem nicht so, dann würdet ihr dies nicht lesen. Es ist eine Frage der Resonanz. Wir beginnen nun, und unserer großen inneren Fähigkeiten und Absichten zu erinnern - und uns nach uns selbst zu sehnen.

Und auch die alte Erdenmenschheit ersehnt unsere spezifische Liebe, Kraft und Kreativität, unser Wissen und unsere strahlende Gegenwart, die wie eine biologische Sonne für ihre verdunkelten Herzen ist. Unsere Ausstrahlung hilft ihnen, wieder Ein Volk zu werden, das Eine Sprache spricht: die der Liebe und der Lebensfreude. Ein Volk, das Intelligenz und Technologien miteinander verknüpft und teilt - wie es die höher entwickelten Völker seit Jahrtausenden tun.

 

Mysterien, Internet und Kristallkörper

Was früher nur unter großen Entbehrungen in Tempeln, Pyramiden und Einsiedeleien möglich war - das Erlangen der Mysterien und die Einweihungen darin - können wir heute in Seminaren haben und trainieren, in Sitzungen entwickeln und verwirklichen - oder: uns per Internet ins Haus holen - einfach, aus aller Welt, in Lichtgeschwindigkeit.

Inzwischen sind genügend intelligente Köpfe, Herztempel, Zeittore und Schnittstellen aktiv, um uns das Finden von Mysterien-Mosaiksteinchen aus allen Teilen der Welt zu ermöglichen. In diesem Sinne ist das Internet eines der wichtigsten Werkzeuge.

Ja, es gibt viele Menschen, die das Internet für eine "teuflische Sache" halten. Das mag daran liegen, dass auch der Teufel und seine Jünger es benutzen. Doch die Technologie hat der Zetgeist entwickelt. Und der ist voller Licht. An uns Menschen ist hier wie überall nur die Frage gestellt, wofür wir es benutzten: für die Vertiefung ihrer Dunkelheit oder für die Erhöhung des Lichtes. Beides ist möglich.

Die Technologien von Computer und Lichtkörper
Internet und Kristallkörper haben sich synchron entwickelt

Tatsache ist, dass die Entwicklung der Computertechnologie und der geistigen Lichtkörpertechnologie zeitgleich vor ca. 40 Jahren begann. Ca. 15 Jahre später folgten die äußere Technologie des Internets und die innere des Kristallkörpers - ebenfalls zeitgleich.

Kein Zufall! Die äußeren und inneren Informations- und Vernetzungssysteme gehören zu Einem Großen Ganzen, dem wir uns nun nähern. Unsere physisch-ätherischen Körper-Computer mit ihren Skalarwellen und neuronalen Netzen sind der irdischen und kosmischen Informationstechnik auf atemberaubende Weise ähnlich - ja, sogar weit überlegen. Lernen wir, sie zu nutzen und zu beherrschen.

„Kryon vom magnetischen Dienst“, eine Gruppe kosmischer Wesen aus verschiedensten Dimensionen haben in den 80er-Jahren ein neues Frequenzgitternetz um die Erde gelegt. Waren bisher die magnetischen (verkapselnden) Schwingungen vorherrschend, so kamen nun die elektrischen (öffnenden) an die Reihe. Dies ermöglichte uns, die Jahrtausende lang verborgenen Mysterien des Lebens wiederzufinden und dabei unsere persönliche Kristallkörper-Technologie zu entwickeln. Das wöchentliche Update geschieht seitdem im Schlaf. Und es ist wie mit den Updates unserer Technik: manche machen uns eine Zeitlang Schwierigkeiten und andere vereinfachen das Leben auf eine geniale Weise. Nehmen wir es an.

Raum- und zeitlos erreichen wir einander in Lichtgeschwindigkeit, ohne dass wir die Komfortzonen unseres gemütlichen Zuhauses verlassen müssten, ohne weite Wege fahren, viel Geld ausgeben oder Urlaub nehmen zu müssen.

Freies Lernen, Arbeiten und Erwachen: kostengünstig, unbeeinflusst und effizient, ganz bei euch selbst bleibend - und doch mit der Welt verschmolzen. Alles dies ist ganz im (fördernden) Geist der neuen Zeit.