Erlebnisberichte aus dem Messeteam

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Hier veröffentlichen wir die wichtigsten Erlebnisse einzelner Messeteammitglieder, die sie während der 9-tägigen Infa 2017 in Hannover gemacht haben. Sabine war die erste, die Messetagebuch führte und ihre Hinweise jeweils unter die Messevideos des aktuellen Tages setzte und euch dadurch einige Einblicke „von hinter den Kulissen“ ermöglichte.

Schaut euch auch unsere Messevideos an.  Wir haben unsere täglichen Aktionen am Stand, bestehend aus Frage+Antwort-Runden, Erläuterungen und Meditationen, gefilmt. Ihr findet sie bei you-toube oder auf der Messevideoseite.

Melanie

Was könnte ich noch zur Messe sagen? Im Social Media Bereich fühlt und zeigt es sich jetzt so, dass ich gezielt einen äußeren Ring betrete. Mit dem was durch die Messe entstanden ist, diese Geschenke habe ich unter dem Arm und bringe sie für Kristallmensch und die Menschen nach draußen. Von meinem Gefühl her ist es viel aber die Struktur zeigt sich.

Es gab doch früher diese Stadtmauern. Als ob wir vorher innerhalb der Stadtmauern tätig waren. Außerhalb der Mauern wohnen aber auch ganz viele, und nun sind die ganzen Tore aufgegangen und das was innerhalb der Mauern war (Kristallmensch) kommt nun auch in diese äußeren Bereiche. So als Bild.

Außerdem bin ich sehr froh dass ich noch den Weg nach Wennigsen und zur Messe gefunden hatte. Ich hatte ein derart lautes und schnelles Kopfklingeln dass es kaum auszuhalten war. Doch ich wollte sehen wie es dort ist auf der Messe, und ich wollte alle treffen die dort für Kristallmensch standen. Und das hat sich gelohnt, es sind wunderbare Menschen.

Und eine Sabine zu sehen die vom Zentrum der Stadtmauern aufgestanden ist und nach draußen gegangen ist, das war toll. Wow kann ich da nur sagen.

Christoph

Ich habe mich sehr gefreut an der Messe mitzuwirken. Danke für das Angebot, uns an dem  Vorhaben teilhaben zu lassen. Für mich waren es zwei sehr eindrückliche Wochen. Ich hatte die Gelegenheit, das Geschehen im Team und an der Messe mitzuerleben. Besonders lehrreich waren für mich die Konfrontationen und die direkten Interaktionen innerhalb des Teams und ganz besonders diejenigen mit Lisa und Sabine. Es ermöglichte mir, eigene und bis anhin unbewusste Muster zu erkennen und die Dynamik und die Kraft der gebundenen Energien von eigenen Mustern und Mustern anderer Teammitglieder hautnah mitzuerleben.

Es war faszinierend und ein riesiges Geschenk, die jeweiligen Ereignisse wirken zu lassen, Fragen in den inneren Raum zu stellen und plötzlich klare und für das Denken völlig nachvollziehbare Antworten zu erhalten. Der Austausch mit Monika während unseren allabendlichen Spaziergängen half mir oftmals, das Erlebte zu ordnen und konkrete Fragen zu stellen. Meine bisherigen Ansichten über Mitarbeiter- und Teamführung, wie auch die Unternehmensführung, wurden vom weiblich-wirbelnden Prinzip komplett über den Haufen geworfen. Eine neue Dimension des persönlichen Wachstumspotenzials eines jeden Team- und Unternehmensmitgliedes eröffneten sich mir. Die angebliche Ziellosigkeit und die damit für Dritte verbundene Haltlosigkeit, stellen für viele Beteiligte eine fast unüberwindbar erscheinende Herausforderung und gleichzeitig eine vielleicht noch nicht bewusst erkannte Chance dar. Sabines unerschütterliches Vertrauen, Lisa und dem weiblichen Prinzip auch in einem Umfeld von Unverständnis und Zweifeln zu folgen, fasziniert mich total.

Darauf, all die gewonnen Erkenntnisse nun im meinen eigenen Alltag zu integrieren, freue ich mich besonders. Ich bin gespannt, was aus den unzähligen Geschenken dieser zwei Wochen noch alles entstehen wird.

Ein Folgegeschenk durfte ich auch schon auspacken. Monika erhielt eine E-Mail eines total erschütterten Lebenspartners einer Followerin von Sabine Wolf. Ich habe mir das Messevideo, auf das er sich als erfahrener Paarberater bezieht, angesehen. In der schriftlichen Auseinandersetzung haben sich auch hier für mich neue Dimensionen eröffnet. Es ist, wie wenn ich an einem Faden zu ziehen beginne und sich plötzlich Türen und Tore öffnen von ganzen bis anhin vielleicht selber nicht verstandenen Erfahrungen und Welten. Und siehe da, auf einmal ergibt alles einen Sinn. Wow ist das genial! Ich habe die Formulierungen zum Messevideo als Anhang beigelegt. Vielleicht sind sie auch für weitere Erschütterte von Nutzen. Vom genannten Lebenspartner habe ich auf jeden Fall seit meiner Antwort (letzten Mittwoch) nichts mehr gehört. Alles Liebe, Christoph

Team_02

Andrea

Die ersten Messetage waren äußerst magnetisch. Da wir keine professionellen Marktschreier sind, empfinden wir, als sensible Wesen (ich kann nicht für alle sprechen, dennoch fühle ich es so) den weltlichen Konsumrausch und seine Geräuschkulisse bzw. all den dazugehörigen Energien als ziemlich herausfordernd.

Assimilieren der Atmosphäre, den eigenen Kanal durchlässig machen, um in die eigene (göttliche) Kraft zu kommen, war für mich angesagt.

Den Umgang im Team empfand ich als liebevoll.

Ich denke, wir wurden alle gedehnt.

Mittwochs kehrte die Wende ein, so empfand ich es. Wir waren gelandet und dies wurde auch durch´s Außen gespiegelt.

Eindrückliche, berührende Erlebnisse, Herzöffner, auch harte Brocken, mitunter Grenzerfahrungen, dennoch im Vertrauen

Lichtkanäle öffneten sich und ein natürlicher Flow entstand, die Anbindung an Quellen und innenwohnende Potenziale wurde möglich.

Wir schwangen hoch und das Tief kam mit.

Erkenhild

Erstes Messe-Wochenende

Es war insgesamt noch sehr wenig los, da draußen strahlender Sonnenschein war. Aber innen am Stand hatten wir eine schöne Atmosphäre miteinander. Wenige kamen herein, aber auch wenige aus unserem Team wagten sich bereits weiter nach draußen ins Getümmel. Ich habe mir den Kassenbereich als Ankerort gewählt.

Bereits am ersten Tag steht ein Mann vor unserem Stand, fotografiert ihn, schimpft und fühlt sich von uns wohl provoziert. Andrea nimmt sich seiner an und hat ein langes Gespräch mit ihm. Schließlich ist er bereit, sich auch an den Surfterminal zu setzen und sich unsere Angebote mal anzusehen.

Am Sonntag fühle ich mich außerordentlich beschwingt und werde von etlichen Leuten einfach angesprochen, ohne was zu tun (fängt schon an der Bahnhaltestelle zuhause an)  –  stehe mit der Messebroschüre in der Hand da. Sobald ich jedoch aktiv werde (ich will Interessierte ja schließlich aufmerksam machen und glaube, ich müsse sie ansprechen) verschrecke ich die Besucher.

Ein sehr berührendes Erlebnis: ein alter Mann kommt direkt auf mich zu. Er hat Demenz, wollte unbedingt zu uns in den Stand reinkommen. „So schöne Menschen hier“. Er strahlt, möchte mir etwas erzählen, aber ich verstehe so wenig von dem, was er sagt. Ich fühle Zärtlichkeit (berühre ihn wie automatisch, streichele seine Schulter, was ich ansonsten eher nicht tue), aber auch eine unbeschreibliche Hilflosigkeit, weil ich nicht weiß, was er wirklich von mir oder uns braucht und bin dann auch froh, dass Sabine übernimmt.

Monika und ich stellen fest, dass in den ersten Tagen niemand durch den Osteingang (das Tor, durch das die wirklich Interessierten kommen) hereingekommen ist. Die Frau vom Nachbarstand dort in der Ecke ist bereits nach dem ersten Tag verschwunden. Wir spüren ins Feld, das sich für uns bedrückend anfühlt und verweilen eine Zeit dort, um diese Ecke zu durchlichten.

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Während der Woche

An einem Tag in der Woche komme ich mittags am Stand an, gehe noch mal auf die Toilette und beim Zurückkommen laufe ich durch eine massive Welle des Schmerzes, meine Eingeweide rebellieren. Ich habe das Gefühl, dass ich es kaum aushalten kann. Selbst in unserem Stand braucht es einen Moment, bis ich mich wieder erholt habe. Vermutlich würde ich es ohne die Geborgenheit des Kristallmensch-Standes keine 3 Stunden in den Messehallen aushalten.

Mir wird (auf einer tieferen Ebene) klar, dass es wichtig ist, auf der Messe zu sein. Zum einen für die Menschen dort, natürlich, aber mehr noch für uns. Es ist, als ob eine bisher nicht aktive Verbindung (Synapse) sich nun aktiviert.

Als die Fernseh- und Rundfunkleute bei uns anfragen und ganz interessiert dabei sind, wird eine so große Zärtlichkeit und Freude in mir wach. Ich freue mich auch für Sabine, dass ihre Arbeit hier auf Medien-Interesse stößt und bei dem Gedanken, dass Kristallmensch von mehr Menschen entdeckt werden wird. Es bildet sich heute nach meiner Wahrnehmung eine besonders schöne Runde bei der Abendmeditation, die auf sehr große Tiefe stößt.

Während dieser Meditation bleibe ich außen, beobachte und spüre „das Geschehen“, sehe in Sabine mal wieder die Priesterin und fühle mich irgendwie auch als Hüterin dieses Kreises. Ich fühle mich in „alte Zeiten“ zurückversetzt – sowohl frühere Leben als auch meine ersten Zeiten bei Kristallmensch, als ich mit etwas wieder in Berührung gekommen bin, was gefehlt hat. Auch in anderen Situationen während der Messe werden Facetten von mir selbst angesprochen, die bisher kaum genährt wurden und nun eine große Zufriedenheit bewirken.

Mit jedem Tag kommen mehr Menschen an den Stand.

Donnerstag: Team-Mädels-Tag, alle da. Spaß bei der gemeinsamen Fotosession.

Gegen Ende der Woche ist es so voll, dass tatsächlich alle am Stand in der Beratung sind und zwei Frauen eine Chakra-Magie–Legung haben wollen. Da komme ich jetzt nicht drum herum, obwohl ich an die persönliche Legung eigentlich nicht „dran wollte“. Lief aber sehr schön und entspannt, weil ich eine Verbindung zu den beiden hatte und ich auch mit Freude dann dabei war. Danke an I. und D., falls ihr euch wiedererkennt.

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Samstag, 21.10.17 und Sonntag 22.10.

Bei meinem Eintreffen am Mittag ist der Stand gefüllt, jeder ist in der Beratung. Ich habe einige Gespräche mit Leuten, die auf Empfehlung durch andere, die vorher da waren, gekommen sind und nun unbedingt Sabine persönlich kennenlernen wollen  – und von ihr beraten werden möchten.. „Meine Freundin hat mir gesagt, dass ich unbedingt zu Sabine gehen muss auf der Messe….“. Sie ist zum Geheimtipp geworden…..

Eine Frau mit ihrem Sohn, die eine lange Krankheitsgeschichte mitbringt und – nachdem sie Monika entdeckt hat – ihr weinend in die Arme fällt und dort auch lange verweilt. Eine andere Frau, die sich über viele Stunden am Stand aufhält, ohne dass sich zeigt, was sie eigentlich wirklich möchte. Die Frauen vom Nachbarstand, die weinend an Sabines Beratungstisch sitzen. Gespräche, in denen mir gefühlt „Löcher in den Bauch gefragt werden“. Mein Pegel sinkt heute kontinuierlich. Mehr und mehr komme ich mir vor wie auf einer Intensivstation oder einem Schlachtfeld nach der Schlacht, wenn die Priesterinnen und Heiler die Verwundeten und Toten versorgen. Als ich mit Sabine durch die Markthalle gehe, um was zu essen, sage ich ihr, dass ich das Gefühl habe, dass viele Leute am Stand sind, von denen ich mich ausgesaugt fühle. Etwas später breche ich abrupt in Tränen aus, weil die Schmerzwelle, die bei mir ankommt, hochsteigt und von mir ausgeweint werden möchte.

Während meines Weinens ist eine Frau vom Nachbarstand bei Sabine, vermutlich kam auch von ihr einiges in mein Feld. Sabine sagt ihr jedenfalls, dass ich auch ihre Schmerzen ausweine. Fakt ist tatsächlich, dass es heftig durch mich geht und mich schüttelt, ich berührt und gleichzeitig distanziert bin zu dem „Gefühl“ und es dann auch schnell wieder vorbei ist und ich wieder fröhlich sein kann. Nun ja, am Vortag habe ich die Karte „Isis und das Meer der Tränen gezogen“…..

Später bedanken sich zwei Frauen vom Nachbarstand ganz oft bei mir, weil ich für sie weine. Irgendwie schön, aber auch ein bisschen unangenehm, weil das für mich ungewohnt ist. Am Abend spricht Sabine die Meditation zur Auflösung dämonischer Energien, in die ich mich ganz hinein fallen lassen kann.

 

Bei Sabines Erläuterung am Sonntagnachmittag stellt sie das Buch Geistiges Reisen vor und beschreibt ausgerechnet die Erfahrungen der Menschen beim Untergang von Atlantis. Dies korrespondiert mit einem Alptraum, den ich wenige Tage zuvor hatte. Und wieder donnerte ein grandioser Schmerz hoch, aber ich war auch geflasht, weil diese beiden Ereignisse (Traum-Buchvorstellung) zeitlich so zusammentreffen. Es war wie eine Antwort, die ich bekommen habe.

Sonntagabend, den ich eigentlich mit den andern feiern wollte, ist der erste Tag, an dem ich spüre, wie froh ich bin, dass es vorüber ist. Es ist auch viel Traurigkeit mit im Feld und ich will weg.  Zum Glück finde ich mein Auto nicht sofort und kann noch eine Weile durch die kühle Nacht laufen.

Dennoch bin ich insgesamt positiv überrascht, wie ich die Messe erlebt habe und wie genährt ich mich während der Tage gefühlt habe. Es gab dort einfach vieles zu tun, was hinter den Kulissen sonst nicht erlebbar ist. Nach dem Ende: Messe-Loch und Transformation mit Heilungskrisen.

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Tanja

Samstags spürte ich zu Hause eine bleierne Schwere, die mich kaum aufstehen ließ. Ich fragte mich, was das wohl sei und auf einmal sah ich gedanklich den Messestand. Dort schwebten oberhalb einige Dämönchen (nenne sie so, weil sie recht klein, aber zahlreich waren). Mir war, als müsste ich Licht senden zur Unterstützung. Sonntag hatte ich das Gefühl, es wird besser.

Der erste Messetag war für mich der Dienstag. Es war ein tolles Gefühl zu sehen, was aus den wochenlangen Vorbereitungen entstanden ist.

Vor Ort konnte ich noch ein bisschen Dunkelheit um den Stand herum transformieren.

Sabine die Fragen zu stellen, hat mir viel Spaß gemacht, gleichzeitig empfand ich es als anstrengend den Trouble um den Stand herum auszublenden, durchzulassen.

Mein Eindruck insgesamt, sofern ich das bei 2 anwesenden Tagen beurteilen kann, war: unter der Woche empfand ich die Zahl der Mitarbeiter im Verhältnis zu den Kunden als sehr hoch.

Monika

Die Messe, sowie die Vor- und Nachbereitungszeit waren für mich eine wundersame, völlig neue und kostbare Erfahrung. Vielen Dank für dein Vertrauen, mich im Messeteam aufzunehmen, deine intensive Begleitung und all die großzügigen Geschenke auf der Materie-, sowie Geist- und Seelenebene! Ich habe während des Aufenthalts im Lichtpunkt zeitweilen alles vergessen: was wir für eine Jahreszeit haben und wo ich wohne…

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Auch habe ich es sehr genossen, mit deinen Lehrmitteln arbeiten zu dürfen. Im Vorfeld haben schon alleine der Anblick der Broschüren gereicht, um bei mir eine Welle des Gerührtseins hervorzuholen. Gemischt mit einem Schuss Trauer, da in den Schulen (noch) nicht mit solchen wundervollen Lehrmitteln gearbeitet wird.

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Die Chakra-Magie-Karten haben es mir besonders angetan. Sie sind echt magisch! Jedes Mal beim Ziehen der Karten bin ich von neuem fasziniert. Auch die Kombination mit allen Karten und der „Lehrstoffes“ des ET-Coaching ist sehr interessant.

Nie hätte ich gedacht, dass ich die ganzen Messetage mit so viel Power über die Runden bringe, scheute ich doch seit ich mich erinnern kann Menschenmengen. So hatte ich die Gelegenheit, dieses „Viel-Arbeiten-und-dennoch-nicht-ermüden“, von welchem du schon mehrmals in den Sonntagsbriefen geschrieben hast, mal hautnah mitzuerleben. Von morgens früh bis abends spät war ich voller Freude und Tatendrang – und das neun Tage lang.

Die Rückkehr in meinen Alltag war erst von einer ziemlich heftigen (jedoch nur kurzen) Heilkrise mit depressiver, alles-ist-mir zu-viel und Null-Bock Stimmung auf Normalo-Schule geprägt. Nun haben mir die Tiere (ein Floh, ein Specht und ein Eichhörnchen) mit ihrer Botschaft, gepaart mit den entsprechenden Chakra-Magie-Karten den weiteren Heilungs- und Entwicklungsweg aufgezeigt.

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Es ist mir auch klar, dass der Lichtpunkt eine wahre Energiequelle ist. So hat mir die Rückkehr in unser Zuhause aufgezeigt, dass weitere Arbeit angesagt ist. Nun habe ich mich voller Eifer an die „Dritte Haut“ gewagt. Damals, als es live in Sofengo zu sehen war, habe ich die ersten drei Teile geschaut, und danach resigniert aufgegeben. Es war noch zu viel für mich. Nun ist es aber genau richtig und ich habe richtig Spaß, alles miteinander zu kombinieren und meiner Kreativität freien Lauf zu lassen. Ich spüre, wie ich jeden Tag mehr Power kriege und sich alle Lebewesen über unsere gemeinsame Arbeit freuen.

Ein weiterer großer Gewinn der Messe ist, dass ich mittlerweile jedem „Normalo“ erklären kann, was die freie Internetschule Kristallmensch ist, und was der Nutzen davon sein kann. Vor der Messe geriet ich stets in Erklärungsnotstand 😉 Nun habe ich mir in der Messewoche einen nützlichen Wortschatz aufgebaut.

Kürzlich habe ich meinen Nachbarn auf einem Spaziergang getroffen und er hat nachgefragt, wo wir unsere Ferien verbracht hätten. Innert Kürze waren wir in ein tiefgründiges Gespräch versunken und am Schluss meinte er beim Verabschieden: „Das war sehr eindrücklich!“. Ich habe ihm später das TV-Seminar „Kinder und Jugendliche“ geschenkt, da sie mit ihrer Tochter in einer herausfordernden Situation stecken. Das wäre vor einem Jahr noch undenkbar gewesen! Ich war tief berührt und sehr dankbar.

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Im Folgenden meine eindrücklichsten Erlebnisse während der Messe:

Mit Katharina, bereits eine Kundin von Kristallmensch und ihrer Freundin Christine legte ich die Chakra-Magie-Karten. Sofort merkte ich, dass Katharina sich bestens auskennt. Auf meinen Hinweis lachte sie und meinte: „Ja, aber ich kann das für mich selber nie so recht“. Darauf fügte ich hinzu, dass wenn sie hier an diesem Tisch säße, die Energien so hoch sind und es eigentlich keine Rolle spiele, ob nun ich oder Sabine für sie die Karten lege. Ihr Thema würde sofort in Drehung gehen. So kamen wir rasch in die Tiefe. Es ging um die heilige Familie in ihr, deren aktuelles Ungleichgewicht im Außen von einem lieben Freund gespiegelt wurde. Die Tränen flossen bei dieser Erkenntnis. Christine meinte: „Uff, nun bin noch nicht mal ich an der Reihe und schon passiert bei mir auch was. Wie kommt das nur, wenn ich an der Reihe bin?“

Als wir für sie die Karten legten, zeigte sich als Thema das „Nein“ bei der Geburt. Ich spürte, dass sie das tief bewegte und sie es nicht wirklich annehmen konnte. Ich schaute mich um, ob Sabine helfen könnte. Sie war jedoch nicht da. Deshalb versuchte ich, es ihr noch einmal zu erklären. Dann stand sie plötzlich auf und sagte: „Das ist mir jetzt zu viel. Ich muss hier weg.“ Ich spürte, dass dies nicht eine gute Idee war, konnte sie jedoch nicht zwingen dazubleiben. Katharina wollte noch ein bisschen am Stand bleiben und so vereinbarten die beiden nachher miteinander zu telefonieren.

Ich verstand, dass nun Katharina ein schlechtes Gewissen hatte, da sie gleich die Verantwortung für Christine übernahm. Deshalb ließ ich sie nochmals eine Karte zu diesem Thema aus dem Stapel ziehen. Es sprangen gleich zwei raus und sie waren sehr treffend. Wir setzten uns auf die bequemen Stühle, damit wir den Spiele-Tisch freigeben konnten. Während mir Katharina noch ein bisschen von sich erzählte, fühlte ich in meinem Körper, dass wir noch mitten im Prozess steckten und wir nun einfach Sabines Hilfe brauchten. Nun war sie auch wieder da und in dem Moment, als ich sie um Hilfe bat, stand auch schon Christine wieder beim Osteingang des Standes. Ich war total glücklich, da ich spürte, dass es ein großartiges Zusammenspiel von unseren Göttinnen war.

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Bei einer Bummeltour an der Messe fand ich einen Kleiderstand, welcher von einer indischen Familie geführt wurde. Sie verkauften Kleider für ein soziales Netzwerk. Obwohl ich eigentlich kein Kleidungsstück brauchte, kaufte ich bei ihnen eine Jacke, wohlwissend dass es hier um Verbindungen geht. Nach einigen Tagen besuchte Zohra, die Mutter, mich an unserem Stand. Ich erzählte ihr ein bisschen von Sabines Arbeit und sie meinte: In Indien haben so viele Frauen Brustkrebs. Darauf gab ich ihr eine Checkliste zu Krankheit und Heilung. Sie war sehr glücklich darüber und fragte, ob es bereits eine englische Übersetzung geben würde. Sie wolle dies machen, damit sie dieses wunderbare Dokument den Frauen in Indien geben könne. Diese Mail schickte sie mir nach der Messe:

Hallo Namaste Monika,

schön, dass wir uns auf der Messe in Hannover 2017 getroffen haben.
Den Flyer in Deutsch habe ich nun auf Englisch übersetzt.
Es waren viele Fachbegriffe dabei, daher hat es etwas länger gedauert.
Ich habe Dir die Übersetzung als Excel Datei in dieser Email mitgesandt, damit Du jederzeit eine Änderung vornehmen kannst. „Alles Fließt“
Bitte um kurze Mitteilung, ob Du die Datei öffnen und lesen kannst.
Viele Grüße auch an Frau Wolf und das Team.
Danke für alles.
Eure indisch Familie Zohra, Elisabeth und Mustak

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Ein eindrückliches Erlebnis hatte ich für mich persönlich am Donnerstag. Ich träumte in der Nacht zuvor, dass ich magische Kräfte besaß und damit Gefühlsausbrüche und Heilung bei Menschen auslösen konnte. Im selben Traum ließ ich mich bewusst nach hinten fallen und konnte dadurch auf einmal fliegen.

Am Tag darauf am Messestand fühlte ich immer wieder Trauerwellen in mir hochsteigen. Mehrere Gespräche mit Besuchern ließen diese Trauer immer stärker werden. Der Höhepunkt war, als Dieter das Lied „Über den Wolken“ sang. Als ich endlich eine Auszeit nehmen konnte, setzte ich mich auf einen grünen Sessel und ließ mein Feld weit werden, damit die Trauer durchfließen konnte. Ich atmete tief senkrecht und ließ mich fallen. Nach mehreren Minuten fühlte ich, dass ich fast nicht mehr zu atmen brauchte. Ich befand mich in einer totalen Stille mitten im Messegewühl. Ich hätte mich noch tiefer in diesen Prozess fallen lassen können und hatte das Gefühl, dass so das bewusste „Körper verlassen“ funktionieren könnte. Ich holte mich dann aber bewusst wieder zurück.

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Eine junge Russin, stand am Samstag mit ihrer Mutter vor unserem Stand. Als ich sie ansprach, ob ich ihnen etwas zeigen dürfe, meinte die Mutter: „Ja bitte, für meine Tochter“. Erst war Julia sehr zurückhaltend. Wir legten zusammen die Chakra-Karten und waren auf einmal mitten in einem tiefgründigen Gespräch. Ich erklärte ihr die Aufgabe der Meisterseelen und dass sie sich oft unter den Menschen fremd fühlen würden. Sie schaute mich immer wieder mit großen Augen an und war ganz erstaunt, dass sie hier an der Messe zum ersten Mal im Leben jemanden fand, der sie versteht. Zur gleichen Zeit führte Barbara ein Gespräch mit Julias Mutter, in welchem sie ihr Mut zusprach. Sie solle die ständige Angst um ihre Tochter loslassen und vertrauen, dass sie ihren Weg macht. Eigentlich wollten die beiden am Abend noch zur Meditation kommen, waren aber nicht da. Sie holten dies am Sonntag nach und erzählten lachend, dass sie am Samstag so in ein Gespräch über das Erlebte an unserem Stand vertieft waren, dass sie glatt die Zeit vergessen hatten.

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Ein sehr lustiges Erlebnis war, als ein Skeptiker an unserem Stand die Plakate las. Normalerweise sprach ich solche nicht an. Diesmal jedoch wollte ich mich dieser Herausforderung stellen. Er schimpfte sofort los, dass alle in Deutschland nur beschissen würden und wir da am Stand würden auch nur den Leuten das Geld aus der Tasche rausziehen. Ich stand ganz ruhig und atmete seine Wut durch mein Feld, während ich mich mit ihm unterhielt. Er fragte: „Wen interessiert denn überhaupt dieser Scheiß da?“ Prompt erwiderte meine innere Göttin: “Alle diejenigen, welche einen Schritt in unseren Stand tun“. Ganz entsetzt schaute er auf seine Füße, welche ein bisschen auf unserem Teppich standen und er sagte schnell: „Aber nur einen halben“. Ich konterte: „Das reicht völlig aus“. Ich musste innerlich so lachen und konnte ihm am Schluss eine Tüte mit den Broschüren mit auf den Weg geben.

Team_04