Blick nach Kufstein
Foto Sonja

Feedbacks zum 1. Seminar

Liebe Sabine, Danke noch mal für alles, es geht mir gerade so gut, mir fehlen die Worte, was in mir geschieht, neue lichte Räume, Freude, Leben, alles steigt auf. Ich fühle ich erfasse gar nicht mit meinem Verstand, was gerade passiert. Die Lichtsäule hat das ganze Krankenhaus, in dem ich arbeite, umfasst, gerade gehen die Menschen dort wie mit Flügeln...
Alles Liebe Traudel


Liebe Sabine, Hallo.... Ich war zwar körperlich bei dem Seminar nicht dabei, aber die Energien habe ich hier in Prien deutlich gespürt. Ich wusste erstmal gar nicht, was das zu bedeuten hat.... ich fühlte mich mit Energie voll gefüllt, bis zum "überlaufen" teilweise ging ich wie ein Löwe im Käfig auf und ab in der Wohnung, und ATMETE.... ...

Am So. Nachmittag, ging ich nochmal auf Deiner Seite, diesmal "richtig", und sah, daß dein erster Seminar am WE stattfand...... da fiel mir wie Schuppen von den Augen.....
Die Nächte waren voller "Arbeit", ich wunderte mich tagsüber darüber, dass ich nicht platt bin. Ging s. früh ins Bett, und schlief ........im Schlaf sollte ich oft ATMEN, um den Körper bei dem Prozess so zu unterstützen. Wachte manchmal auf und atmete bis ich wieder einschlief um im Schlaf dann weiter zu atmen.

Es fällt mir auch auf, dass nach ca. 3 Monate Pause, kommen wieder Menschen zu mir (privat), die Begleitung in dem Aufwachprozess haben wollen, jetzt anders, es geht um die Verbindung - wir sind alle eins. Das ICH BIN DER ICH BIN steht im Vordergrund.
Alles Liebe aus dem verschneiten und eisigen Chiemgau, wünscht Dir Monica


Liebe Sabine! Ich möchte dir noch mal von ganzem, ganzem Herzen für dein Geschenk danken, dafür das ich an dein und euer nächstes Seminar teilnehmen darf :-)

Ich bin so unendlich froh dir und deinen Lichtwesen begegnet zu sein, mir geht es schon seit eurem Brief im April 09 so sehr viel besser, das es für mich schon ein kleines Wunder ist. Ich meine ein wahrhaftiges Wunder! Und auch bin ich dankbar und glücklich das ich zu den Seminaren kann um an mir zu arbeiten und all das erleben zu dürfen was geschehen ist und noch geschehen wird.

Verrätst du mir ob ich eigentlich die Einzige im Seminar war die arbeitslos ist? Vor Wochen habe ich mit dem 1. Seminar ja das 4. Seminar im Mai vom 14.-16.5 Mai 2010 noch gebucht gehabt. Ich will damit sagen, das es für mich (zufällig) ganz glückliche Umstände gegeben hat, wie ich an das Geld gekommen bin. Das ist so großartig nicht wahr?

Oft höre ich die Menschen sagen, oh das ist zu teuer, das kann ich mir aber nicht leisten. Ich weiß es nun noch mehr, wenn man etwas wirklich will bekommt man es auch und ich mit meinen paar Kröten bin ja wohl das beste Beispiel das es funst :-)))

Das Seminar war so unglaublich, ich bin zwar mit noch mehr Fragen wieder nach Hause gefahren, aber viele habe ich dort gelassen und naja die anderen, es lag klar daran, das ich mich auch nicht getraut habe meinen Mund aufzumachen, ...so viele Menschen und was denken sie von mir, oh hab ich mir schlimmes ausgemalt,... Aber andererseits war mein Verstand zeitweise auch so dermaßen außer Kraft gesetzt, das es mir unmöglich war etwas zu fragen oder zu sagen.

Und 2012, das Thema ist sehr wichtig für mich und interessiert mich so brennend, schon längere Zeit ist das so! Ganz speziell dazu wollte ich im Seminar dazu eine Frage stellen, aber ich bin sicher, ich schaffe das beim nächsten mal. Es geht dabei um das was D.Melchizedek dazu sagt und wie er den Übergang von 3D zu 5D beschreibt. Eventuell kennst du seine Geschichte dazu aber schon. Wenn nicht, schicke ich euch den Link mit für den Fall das es vielleicht wichtig für euch ist: http://www.horstweyrich.de/luw/uebergan.htm

Morgen dann schicke ich euch die Unterlagen zu fürs nächste Seminar. Und ich freue mich schon riesig dich und euch bald wieder zu sehen, zu fühlen, mich einzulassen und ins Unbekannte zu springen.

Und bestelle bitte liebe Grüße auch an dein tolles Team von mir.

Ein wirklich schönes Weihnachtsfest wünsche ich euch Allen und zauberhafte besinnliche Weihnachtsfeiertage! Lasst's euch gut gehn!
In Liebe, Andrea


vielleicht noch zu früh für ein feedback. ich beobachte die ausreißversuche meines egos. als ich danach fragte, was der schlaganfall einer verwandten für mich bedeute, floß von oben etwas in mich und meine kinnlade wurde schwer. als ich susanne, die hinter mir saß, danach fragte, meinte sie, ich hätte nicht nur meine weiblichkeit sondern noch etwas anderes geöffnet. als ich am ende des sem. spazierenging erschien doch tatsächlich eine nebelschwade als drache, ich machte meine atemversuche damit u. als ich wieder hinsah, war es ein vogel. zuhause stellte ich mit großer befriedigung fest, dass mein mann eine ladung des seminars mitgekriegt hatte, er sah ganz anders aus, wie schon mal nach einem kristalltag. ich selber war wie in einer doppelummantelung, bin in mir selber enger zusammengerückt. jetzt versuche ich, ein besseres verhältnis zum geld aufzubauen, dass ich noch mal ein seminar besuchen kann, am besten alle.
Viele Grüße Almut


Liebe Sabine, danke.......... für das tolle Seminar. Bis Bald. Liebe Grüße, Otto


Liebe Monika! Die Ereignisse vom Seminar habe ich verstandesmässig noch nicht wirklich ganz begriffen (oder vielleicht schon begriffen, aber mein Verstand kann es nicht für wahrscheinlich halten). Die Ereignisse haben ihren Fortgang bis letzten Mittwoch genommen in Träumen, Wachträumen (habe es für Sabine aufgeschrieben). Ich war fast dauerelektrisiert und habe kaum geschlafen. Zwar war ich geistig fit, aber körperlich doch sehr müde und hatte Muskelkater ohne Ende. Nach einem vehementen "jetzt ist aber Schluss", hat sich mein Körper endlich entspannt und ich konnte schlafen, wow, war das schön, absoluter tiefster Entspannungsschlaf (meine Kinderlein haben mich am Morgen sogar schlafen lassen). Sicher ist aber, dass sich etwas Enormes verändert hat. Ich fühle mich wirklich in einer höheren Kraft, Ausgeglichenheit und Klarheit. So vertraue ich nun einmal auf mein Fühlen und den weiteren Erfahrungen damit.
Auch dir wünsche ich friedvolle Festtage.
Alles Liebe Iris


Liebe Sabine, viel hat sich seit Dezember getan: Tiefste Gefühle des Unwertseins, von Schuld, Scham, Zweifeln an meiner Göttlichkeit und selbst Gefühle, von Gott verlassen worden zu sein, flossen durch mich. In mir war das nagende Gefühl, "du hast weder das Recht zu leben noch zu sterben". Ich fühlte mich zu schmutzig, zu wertlos um auch nur ein lichtes Wesen um Unterstützung zu bitten. Seit Tagen nun fliessen die Tränen aus kleinstem Anlass, wenn auch meist von aussen angestossen.
So langsam kommt meine Liebe zurück und ich spüre mich und die Wesen wieder.
Seid ganz herzlich gegrüsst von Edith


6. Dezember 2009 Abendblock
Ich sitze auf meiner Matte, kann mich nicht hinlegen. Jegliche körperliche Müdigkeit, die mich zuvor liegen liess, ist verschwunden. Ich bin in direktem Sichtkontakt mit NAAN, nehme mit ihr Kontakt auf. Ich fühle, wie sich ein Energiefeld um mich aufbaut und mich stützt, mein Körper ist getragen, fühlt sich EINS an, ein tiefes Wohlgefühl – ICH BIN. Immer wieder nimmt mein Verstand Brocken von Sabines Erklärungen war.
Das Energiefeld wird stärker, ich bekomme Kopfschmerzen – ein dreieckiger Kopfschmerz vom 4. Auge über die Augenpunkte. Der Schmerz wird unerträglich – ähnlich einer Migräneattacke. Sabine weist uns an, uns zur Schlussmeditation hinzulegen. Der Kopfschmerz wird stärker.
Ich höre immer wieder Bruchstücke von Sabines Worten. Ich halte den Kopfschmerz nicht mehr aus, drehe mich auf den Bauch, halte mir beide Handflächen auf die Stirn, was den Schmerz etwas lindert. Die Atmung beginnt zu hecheln. Das Gefühl einer Geburt steigt in mir auf. Ich hechle weiter in den Schmerz. Mir ist, als sei NA-AN in mir und öffnet eine lange verschlossene Türe. Sie weiss um die Aktivierung der Einrichtungen in unserem Kopf. Unter starken Kopfschmerzen öffnet sich das Dreieck. Ich sehe einen dreieckigen Spiegel, der sich Spiegel spiegelnd zu einer Röhre in den Himmel erhebt. Die Kopfschmerzen lassen etwas nach. Ein sechseckiger Stern purzelt glitzernd über die Spiegel drehend, spiegelnd durch die Röhr auf meine Stirn und setzt sich auf das offene Dreieck auf meiner Stirn. Das ist ja der Christusstern, geht es durch mich. Gleichzeitig steigt all das was in mir ist über die Spiegel spiegelnd nach oben. Fliessen lassen, fliessen lassen geht durch mich. Da sehe ich ein gelbes Licht über die Spiegelspiegelung stärker werdend auf mich zukommen. Die Beschleunigung wird gebremst, indem es über die Spiegel spiegelnd herunterfliesst, jedoch das warme, wohlige Gefühl, das durch die Lichtkraft kommt, verstärkt. Als das Licht meinen Kopf erreicht, werden die Kopfschmerzen wieder unerträglich, der Fluss stockt.
„Hingabe“ geht durch mich. Das Licht fliesst wieder und durchtränkt meinen Kopf von Innen, als auch fliesst es über ihn drüber. Die Zirbeldrüse füllt sich wie eine kleine Kugel im Kopf. Bedingungslose Liebe führt den Strom ins Herz. Der Fluss stockt, mein Herz beginnt heftig zu klopfen, ein Druck entsteht.
Mein Körper beginnt zu zittern und zu beben, wie Nadeln sticht es am Körper. „Zum Wohl der Erde und allen lebenden Wesen auf der Erde soll es durch mich fliessen“, klingt‘s in mir. Der Stau im Herz löst sich auf. Ein Fliessstrom vom Herzen über das Genick in die Arme, Hände und darüber hinaus wie auch zum Zwerchfell.
Die Durchflutung des Zwerchfelles ist schmerzhaft, wie eine dichte Wand, die durchlichtet werden musst. Das Zwerchfell schmerzt. Nun fliesst der Strom leichter nach unten, wird zu einem gewaltigen Strom. Wie Lavamasse fliesst er durch und über mich. Der Körper zittert, bebt, und brennt. Das Dreieck auf der Stirn fühlt sich wie eine Verbrennung an. Ich setzte mich auf, halte mir hechelnd die Hände auf die Stirn, ich halt es nicht mehr aus. Ich höre Sabine sagen: “Iris, du bist zu früh aufgestanden, leg dich wieder hin.“ Alle Ströme fliessen frei.“ Es wird etwas leichter. Die Bienen und der Honig klingen in mir, als würde Nektar durch mich fliessen. Es fühlt sich an, wie ein gewaltiger elektrischer Strom.
Ich höre, wie Sabine Paul wegen dem Gitarren spielen fragt. In Gedanken nehme ich mit Paul Kontakt auf: „Spiele hier, ich brauche deine Klänge, geh nicht in die Zirbelstube.“ Als sei es bei ihm angekommen, bestimmt er vehement hier zu spielen. Die Klänge seiner Gitarre lösen den Schmerz auf meiner Stirn und im Körper auf und hallen im Herzen wieder. Ich lege meine Hände, die ich zuvor auf die Stirn zur Linderung des Schmerzes gelegt hatte, auf mein Herz. Der Himmel über mir öffnet sich und ich sehe die Engel tanzend herunterkommen. „Es ist vollbracht“, steigt in mir auf. Jegliche Schmerzen im Körper sind weg.
Da fühle ich Sabine an meiner Backe, meinem Kopf: „Komm zurück“. Susanne an meinen Füssen. „Wieso soll ich zurück, es ist so schön und friedvoll, nichts tut mehr weh“, geht durch mich. Pauls Gitarrenklänge werden mitten im Spiel unterbrochen. „Blub“ macht es in meiner Atmung – ein Gefühl des ersten Atemzuges. Ich fühle meinen Atem wieder in meinem Körper. Gleichzeitig sehe ich eine starke gelbe Elektrizität um und durch mich fliessen. Der Körper sticht. Es ist, als lege sich ein zweites grosses gelbes Wesen um mich. „Dreh dich auf die Seite, so kommst du aus dem Feld raus“, höre ich Sabine sagen. Es ist tatsächlich so, ich komme langsam zu mir zurück - erschöpft , schwach ist mein Körper. Ein Kribbeln am ganzen Körper. Ich versuche die Augen zu öffnen, das schmerzt. Langsam, langsam ziehen sich auch diese Wahrnehmungen zurück. ICH BIN angekommen.

9.12.09
Mein Körper ist müde, der Geist hell wach. Ich kann nicht schlafen, lange liege ich und atme. Das Dreieck auf meiner Stirn öffnet sich. Dieses Mal ganz leicht, wie eine gut geschmierte Tür. Ich sehe ein weißes Pferd auf mich zureiten. Es entsteht ein Kanal. Mein Körper beginnt zu beben.
Die Drehung im Kanal erreicht mich, wird immer stärker und stärker. Es schleudert mich in den Kanal und dreht mich nach oben. Der Körper bebt, fühlt sich an, als wolle er explodieren. „Wer passt auf meinen Körper auf, Sabine ist nicht da, ich bin selbst verantwortlich, dass ich wieder zurück kann“.
Die Drehung verlangsamt sich, ich versuche die Augen zu öffnen, was schmerzhaft ist und kaum geht. „Bleib im Körper“. Ich halte mich in meinem Körper fest und dehne mich in die Röhre aus. Da purzelt ein Wesen durch den Kanal in mich. Es sieht aus wie eine geschnitzte Holzmaske. Ein weiteres Wesen, eine geschnitzte Holzfigur einer rundlichen Frau, gleitet in mich. Mein Körper schmerzt, das Gefühl einer großflächigen Verbrennung zwischen den Schulterblättern entsteht. Das Herz klopft. Es ist sehr anstrengend. Weitere 3 Wesen treten ein. Gleichzeitig dehne ich mich durch die Röhre nach oben aus bis zum Eintrittsort. Mein Körper hält das kaum mehr aus. Unzählige Wesen stehen da und warten, herunterkommen zu können. Ich spreche mit ihnen, sage ihnen, dass mein Körper das nicht mehr aushält, ich kann nicht mehr. Sie sind sehr liebe- und verständnisvoll. „Ich komme wieder, wenn es geht.“ Sie sagen, es sei mein Wille, was geschehe. Ich kehre in meinen Körper zurück. Erschöpfung, Schmerzen, Zittern. Ich bin berührt, von dem, was ich gesehen habe.
Sie können nur durch einen menschlichen Körper kommen. So viele warten noch und wollen kommen. Mir wird bewusst, welch kostbares Werkzeug mein Körper für den Kosmos ist – ich ehre ihn und bin zutiefst berührt. Es ist mir jetzt aber auch bewusst geworden, dass allein ich für den Körper verantwortlich bin, der Meister dieses Werkzeuges bin. Die eintretenden Wesen wissen nicht, in welchem Masse der Körper belastet werden kann und welche Belastung sie für den Körper sind, sie haben kein Gefühl dafür.

13./14. Dezember 09
Im Traum und doch das Gefühl, wach zu sein, stehe ich vor einer Feuerwand. Ich weiss, dass ich da durch will und muss. Zurück kann ich nicht mehr. Ich stehe vor der Wand ohne Gefühle, nur mit dem Wissen, da durch zu gehen. Da erscheint Sabine und sagt: “Alleine kannst du da nicht durchgehen. Nur wenn wir zusammen gehen, wirst du weiterleben. Wir müssen aber an allen Stellen verbunden sein, nur das kleinste Auseinandergerissensein reicht, um in den Flammen umzukommen.“ Sabine legt einen goldenen Ring um unsere Taille, damit wir „zusammengeschweisst „ bleiben. Wir gehen durch die Flammenwand. Das Gefühl des Verbrennens ist da, Schmerz und doch kein Schmerz. Wir gehen weiter. Aus der Flammenwand auftauchend fühle ich mich wie neu geboren in einer größeren Kraft und Klarheit. Sabine ist weg.
Ich werde wach. Das Gefühl eines enormen Muskelkaters in allen Zellen, ein Pulsieren im ganzen Körper lassen mich lange wach liegen.

15./16.12.09
Ich begleite meinen Vater zum Urologen. Eigentlich hätte es nur ein kurzer Kontrolltermin werden sollen. Die dortigen Umstände ließen ihn aber 1 ½ Stunden werden. So sitze ich im Wartezimmer, mache eine Lichtsäule und sehe die Männer kommen und gehen mit meiner inneren Frage, was wohl zu den urologischen Problemen der Männer führt. Dem nachsinnend eröffnet sich ein großes dunkles Meer vor mir: „Der Schmerz der ungeweinten Tränen der Männer.“ Ich beginne mit diesem dunkeln Wesen zu kommunizieren und merke, wie es dann anfängt, durch mein Herz zu fließen. Einerseits fließt es durch, andererseits zieht es einen unendlich dunklen Fluss nach sich. Er fließt zäh und langsam wie Schlamm durch mein Herz die ganze Nacht hindurch, lässt mich wenig schlafen. Am nächsten Morgen sitze ich am Tisch, sehe immer noch das nicht enden wollende dunkle Tränenmeer zäh durch mich fließen. Ich gehe in die innere Kommunikation mit Sabine: „Kannst du mir nicht helfen, dass das besser fließt? Irgendwie braucht es eine höhere Energie, um diesen unendlich zähen Schmerz zu erlösen.“ So sitze ich und sitze ich. Da kommt ein Phönix angeflogen, dicht an den dunkel wabernden Strom, senkt seinen Kopf und lässt eine Träne in den Strom fallen. Wie von einem Zauberstab berührt verwandelt sich das Dunkel in ein kristallin glitzerndes Meer. Das kristalline Glitzern erreicht meinen Körper und durchströmt ihn. Ein wunderbares Gefühl der Leichtigkeit und Freiheit in jeder Zelle durchströmt mich. Ich bin sehr berührt, die Kraft der Phönixträne in mir spüren zu können. Mein Körper ist müde, der Muskelkater im Bauch wird stärker. Gleichzeitig entsteht auch eine tiefe Entspannung. Endlich kann ich schlafen.

Ich danke allen geistigen und irdischen Wesen, die mich durch diese Reisen begleitet haben. Iris


Hallo Sabine, Du batest um Feedbacks zum Seminar, das Seminar verlief sehr unterschiedlich für mich von Himmelhoch jauchzend bis zum Tode betrübt, die ganze Gefühls Palette auf und ab, aber bei weitem nicht so heftig wie bei manchen anderen. Das ganze durchzogen von Körperlichen Schmerzen, die aber erträglich waren, auch starke Hitze und manchmal ein Kälteschauer war mit dabei.

Einiges wie z.b. ein Diagramm wurde mir im Traum schon ein Paar Tage zuvor mitgeteilt, manches nur Minuten bevor es Sabine sagte in Form von Bilder. Ich bin zutiefst gespannt was da noch alles kommt!

Ich fühlte mich sehr wohl (angenommen) und geborgen, ein schönes Gefühl unter gleichgesinnten zu sein. Was noch in Gang gesetzt wurde, kann ich nicht sagen oder nur ansatzweise erahnen.

Nun wünsche ich allen ein frohes Fest und eine gute rutsch ins neue Jahr.
Thomas


Liebe Sabine Ich möchte dir gerne von meinem Erlebnis in der letzten Nacht berichten. Es war so wunderbar. Vielleicht ist es ja für Dich nichts Neues, so lasse ich dir doch meine Freude über das Erlebte zukommen.

Ich war körperlich müde und doch hell wach, konnte nicht einschlafen. Ich fühlte eine Aktivität im "Göttlichen Dreieck", die sich bis zum Kronenchakra ausbreitete. Und dann war sie da, die Pyramide in meinem Kopf: Über den Augen 2 Basispunkte, am Hinterkopf 2 andere, fühlten sich an wie linsenförmige Augen, als könnte ich über diese 4 Punkte in alle Richtungen schauen. In der Mitte dieses Quadrates die Zirbeldrüse wie eine goldene Kugel, so gross wie ein Golfball. Die Spitze der Pyramide erhob sich zum Scheitelchakra. Von dort öffnete sich ein Kanal zur Zirbeldrüse, über diese zum Herzen.

Dann muss ich eingeschlafen sein und doch fühlte ich, was weiter passierte, der Geist blieb wach und bewusst. Ein Kanal nach oben öffnete sich, brillant schimmernd, ich konnte Wesen fühlen, die mit mir sprachen, ich verstand sie nicht, ich fühlte sie aber, ein absolut tiefes Liebes- und Fürsorgegefühl.

Das brillante Glitzern tanzte im Kanal, formte sich zu einem wunderschönen Mandala (Kornkreis), kam aus der Höhe auf mich zu und ging wieder fort, als käme ein Teil aus mir raus, ein anderes von oben zu mir her. Die Mandalas drehten miteinander, unterhielten sich telepathisch, und in meinem Herzen verstand ich alles. Es war ein wunderbares Gefühl der Geborgenheit, Liebe und Erfüllung, nährend bis in jede Zelle. Meine Seele hat sich noch nie so satt gefühlt. Der Tanz löste sich langsam wieder auf, es war wie ein Vereinigungstanz, der nun beendet war. Das Mandala wurde flach wie eine Zeichnung und ich fühlte, wie es durch den Kanal über die Zirbeldrüse in mein Herz fiel, wie ein Blatt Papier. Und jetzt ist es da drin. Es liegt in meinem Herzen wie ein kleines Wesen, mit dem ich kommunizieren kann und gleichzeitig auch wie ein Sender/Empfänger in den Kosmos ist.

Dir und den Geistigen herzlichen Dank für all eure Türöffnungen. Tanzt gut ins Neue Jahr! Iris


Reise zum Tiefpunkt der dunklen/magnetischen Energie am 2. Tag des 1. Seminars „Zeitenwende und 5. Dimension“

Sabine führt uns durch unser Herz – bis zum Wald von Narnia. Plötzlich finde ich mich in einer „Winter“landschaft wieder, alles ist grau in grau, Fels, Eis und eine dünne Schneedecke. Es ist eine öde, abweisende, gefrorene Energie/Landschaft. Nach kurzem Zögern gehe ich vorwärts, Schritt für Schritt. Auf einmal kommt der Impuls: Drehe dich um! Ich drehe mich um und sehe, wie an den Stellen meiner Trittspuren Schnee und Eis geschmolzen sind - es glitzert golden in den Spuren und ich weiß, dass von den Trittspuren Eis und Schnee schmilzt. Ich gehe mutig und erstaunt - oder doch nicht erstaunt? - meinen Weg weiter. Das geschmolzene Eiswasser strömt davon und plötzlich erfüllt ein Rauschen, das immer mehr anschwillt, die Luft. Und dann stehe ich vor einem großen Wasserfall und ich weiß, dass ich diesen Wasserfall (mit) verursacht habe.

Mein Weg führt mich hinter den Vorhang des Wasserfalls und dort treffe ich Vater Tod (Schattentod?), der auf mich hier gewartet hat. Seine Augen strahlen mich an und blinzeln mir freudig zu, weil ich endlich da bin. Er umarmt mich und ich fühle mich unendlich geborgen.

Gemeinsam gehen wir immer tiefer durch tiefste Dunkelheit in die Erde. Es wird wärmer und plötzlich stehen wir vor einem riesengroßen Feuermeer. Flammenzungen in allen rötlich/gelben Farbtönen springen hoch, tanzen und versinken wieder. Was für ein unglaublicher Tanz der Feuerenergie! Ich habe keine Angst vor dieser explodierenden Kraft, denn Vater Tod ist bei mir.

Plötzlich taucht ein riesiges rotes, sich dauernd veränderndes Energiefeld vor mir auf. Zwei Hände materialisieren sich und übergeben mir ein in schwarzen Stoff – es ist derselbe Stoff wie der Mantel von Vater Tod, eingehülltes Päckchen in meine Hände. Meine Handinnenflächen brennen wie Feuer, doch ich weiß, dass ich keine Brandwunden bekommen kann. Voller Dankbarkeit nehme ich das Geschenk an, obwohl ich nicht erkennen kann, was es ist. Einmal fühlt es sich wie ein Diamantkristall an, dann wieder wie ein Samenkorn, von was? Ein Baum? Erinnerung an den sprechenden/singenden Baum, der das Feenland beschützt?

Ich spüre noch, wie Vater Tod mich weiter führt, denn ich bin noch ganz gerührt von diesem Geschenk. Dann verabschiedet sich Vater Tod liebevoll und dankbar von mir und ich gehe allein in der Dunkelheit weiter. Dann wird es heller und heller. Von allen Seiten kommen Gänge in meinen Gang und aus jedem Gang tritt eine Gestalt zu mir und sagt: Ich gehöre auch zu Dir.

Ich gehe weiter und weiter. Hinter mir spüre ich, wie die Traube von Wesen immer größer wird. Wow, das sind alles Anteile von mir, die jetzt wieder zu mir zurückkommen!!

Dann erkenne ich vor mir ein großes Tor, der Höhlenausgang. Ich stehe und staune, denn mein Blick fällt auf eine wunderschöne blühende Landschaft und ich weiß, dass diese Landschaft zu mir gehört und ich sie mit allen meinen Anteilen bevölkern werde.

Mein Geschenk halte ich immer noch in meinen Händen, ich habe es noch nicht ausgepackt. Ich werde es mir zum richtigen Zeitpunkt anschauen.

Dann ruft mich Sabine zurück. Die Rückkehr in meinen Körper ist sehr schmerzhaft, insbesondere fühle ich keine Wirbelsäule mehr und die linke Hüfte mit dem linken Bein tut extrem weh.
Inga


Liebe Sabine! Ein Feedback habe ich sicherlich auch noch für euch, aber im Moment ist in meinem Leben so unsagbar viel in Bewegung, dass ich alle Hände voll zu tun habe! Ganz abgesehen von dem Gefühlschaos und der ständigen Müdigkeit, die mich an allen unwichtigen Tätigkeiten hindert -und wie sollte es anders sein, sofort verschwindet wenn es nötig ist. Bis bald und euch allen ein schönes Weihnachtsfest, Kornelia


Hi, l i e b s t e Sabine, nach deinem genialen Seminar hatte ich gleich einen seltsamen Traum von einer Menge Ratten, die in allen Zimmern meiner Wohnung rumliefen und von nassen, triefenden Wänden... Kristallgrüße aus dem grünen Herzen Deutschlands:-)))
von deiner Lichtschwester Andrea


Reise an den tiefsten Ort der Finsternis, erinnert am 15.12.2009
Im Herzraum des Dunkels ein Dröhnen
lautes Klopfen
Donnern
Rauschen
Schreie
Gestampfe
laut, durchdringend
Ich falle nach unten,
immer weiter und weiter,
durch die Zeitalter
die Zeiten hindurch, in die Tiefe, in die Finsternis
um mich sich windendes Grauen
Schlangen greifen nach mir,
schlüpfen durch mich hindurch
Gefühle inneren Gewürgtseins,
der Staub und Dreck aller Gezeiten drückt sich durch den Körper hindurch

Tief bin ich gefallen.

Ich liege auf dunklem Boden.
Da stehst du, LICHTTOD.
Ich will dich fragen, wo ich bin, will es erfassen.
Ich schaue dich an.
Da flammt sie auf, meine Liebe.
TOD, diese brennende Liebe...
TOD, da bist du, mein alter Gefährte, immer warst du da, wenn ich dich brauchte, sind wir verschmolzen, waren eins, hat mich dein schwarzer Mantel umhüllt...
Wie unendlich tief, wie brennend ist meine Liebe zu dir...
Und mit ihr brennt das Leben in mir auf, TOD, du bist das LEBEN, mein Herz pocht in jeder Zelle, mein Körper vibriert, Wärme durchflutet mich, meine Tränen, TOD, sie fließen, sie hören nicht auf...das Leben, es steigt auf in mir...
Lange liege ich, hier unten, an diesem tiefsten Punkt der Finsternis, bis sie anrollt, die Zeit des Abschieds von dir, TOD
da rollen meine Tränen über den Grund hinaus und fließen in meiner Liebe zu dir zurück
hier ganz tief drunten, sagen wir adé zueinander
hier unten, da sehe ich dich langsam entschwinden
da sehe ich wie du dich hochschwingst, in andere Räume
da sehe ich dich weiterwirken, da liebe ich dich immer noch
Neue klare Räume öffnen sich.
Neue Welten wirken.

Neues Leben ersteht auf.

Ich schaue nach links.
Dort stehst du, SCHATTENTOD, die ganze Zeit habe ich dich nicht gesehen.
Du bittest mich, ja, bittest mich, auch dich zu verabschieden.
Ist es deine Sehnsucht, frei zu werden, frei zu werden von diesem deinem großen Dienst,
der TOD DES SCHATTENS zu sein?
Ich stehe auf. Wir stehen voreinander.
Und in Demut lasse ich dich los. In Demut danke ich dir. In Demut löst sich ein Band zwischen uns. Etwas fällt ab, es wird leicht um uns.
Und du steigst hoch in andere Reiche, entschwindest wie Lichttod. Leicht, entbunden.

Zurück bleibt gleißendes Licht.
Hier, an diesem tiefsten Ort der Finsternis, brennt das Ewige Licht.
Hier liege ich und hier stehe ich.
Hier bin ich.
Hier brennt das EWIGE LEBEN.
Traudel


Hallo liebste Monika, Sabine, Susanne, Gerd, Udo und ALLE Anderen:-)))))) Herzlichen Dank für die Möglichkeit, beim ersten Kristallmenschseminar zur Zeitenwende teilzunehmen...ES hat viel verändert bei mir, in mir, mit mir:-) Sichtbar verändert, spürbar verändert - nicht nur für mich, sondern vor allem für mein Umfeld. Das fing schon während dem Seminar an und setzte sich gemütlich weiter fort. Zum Beispiel auf meiner Heimreise nach Leipzig:

Ich war nur umgeben von hilfsbereiten, aufmerksamen Mitmenschen - mir wurden immer wieder die Türen aufgehalten, mit meinem Gepäck geholfen, ein junger Mann neben mir sprach mich an, weil er irgendwie mitbekommen hat, dass ich nach Leipzig muss und im Lautsprecher im Zugabteil angesagt wurde, dass wir Verspätung hätten und ich soll ganz nach vorne gehen, damit ich schnell umsteigen kann. Ich hatte die ganze Zeit telefoniert, während der Durchsage und somit nix mitbekommen von allem:-) ALLES aber auch ALLES war und ist im Fluss!!! Ohne Hektik und mit stiller innerer Freude.

Als ich nach 5h Zugfahrt ausgestiegen bin am Leipziger Bahnhof fühlte es sich an, als wäre ich ein ganzes Jahr weg gewesen...sehr komisch:-))))) Meine Energie war so hoch, dass ich während der ganzen Zugfahrt nur Lust hatte, die Menschen zu "bestrahlen" mit meiner in mir erweckten Liebe und zuzusehen, wie sie sich verändern in den Stunden der Fahrt - ein Fest! Ich selbst war, und bin es noch, sehr erstaunt über meine Kreativität, die frei wird. Und bin öfters am malen mit Ölkreide (das letzte mal sowas in der handgehabt habe ich glaube vor 15 Jahren und damals in der Schule war das eher unfreiwillig:-))))

Meinen Geburtstag am 14.12. habe ich besonders intensiv erlebt - es war/ist eine Neugeburt gewesen! Endlich bin ich in meinem Körper angekommen, kann ihn annehmen und lieben und verstehe, warum ich Hier bin und kann meine Sehnsucht nach der geistigen Welt im Körper ausleben und muss nicht mehr so oft "abhauen" weil mein Körper mich nervt:-)

Viele aus meiner Gemeinschaft und Familie waren begeistert von meiner Energie und haben sich "anstecken" lassen und es wird wohl einige geben, die EUCH in echt auch mal erleben wollen:-) DANKE.. liebste Grüsse, Nadine


Hallo liebe Sabine, dein Seminar war wieder mal so obergenial... danke nochmal für ALLES:-) Übrigens, ich würde dich gern mal fotografieren für deine vielen Drucksachen - einfach so. Ich finde fast jedes Bild von dir sieht überhaupt nicht aus wie/wer du wirklich bist. Irgendwie finde ich die meisten schrullig - pardon, musste mal gesagt werden. Ich empfinde dich (nicht erst ) jetzt sehr interessant und knisternd androgyn vielleicht? Ich hätte Lust mal dein wahres Wesen hervorzuzaubern auf Fotos.
Liebe Kristallgrüße, Andrea