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Abschied von Lisa

Ankunft der Lichtseele

„Je mehr Liebeslicht wir in unseren Herzen entzünden,
desto mehr weichen Entzündungen aus unseren Körpern
und Kriege aus dieser Welt.“
Sabine Wolf

Im Jahre 2012 haben wir von Januar bis Dezember 12 Liebeswellen für die Menschheit ausgelöst. Sie sind heute noch hochaktuell. Ignoriert, wenn ihr da hinein geht, einfach die Datumsangaben. Die Liebeswellen findet ihr hier.

Nun brandet, fast drei Jahre später, eine 13. Liebeswelle an. Anlass ist meine angekündigte Ruhephase am 9. Oktober nach intensiven Jahren der gemeinsamen Arbeit mit euch. Meine Notiz unter Blog Aktuell hat eine Liebes-Flutwelle von euch zu mir ausgelöst. Viele Kommentare und Mails kommen seitdem herein - mit Wünschen zur Besserung, Liebes- und Dankesbekundungen sowie Fragen, wie ihr mir helfen könnt. Ganz lieben Dank dafür.

Tatsächlich stehe ich hier und jetzt wieder mal an einem Punkt in meinem bewegten Leben, an dem es gilt, „die Löffel abzugeben“, alles loszulassen, was wichtig war und richtig erschien und mich dem Strom meiner persönlichen Wandlung hinzugeben.

Anders allerdings als bisher, vollzieht sich dies nun nicht mehr in aller Stille. Denn ich bin nicht mehr für mich allein. Ich bin in den letzten Jahren Teil von euch geworden - und ihr von mir.

Ich kann euch nichts verheimlichen - und will es auch gar nicht. Denn letztendlich ist das gesamte Kristallmensch.net durch meine eigene Geschichte, mein Suchen und Finden entstanden. Also werde ich auch diesen persönlichen Prozess im Feld unserer Gemeinschaft machen. Ob ich mich nun für eine Weile aus den Live-Auftritten zurückgezogen habe oder nicht.

Viele von euch haben schon vor Jahren durch Kristallmensch ihre geistige Heimat gefunden. Viele sind erst seit kurzem dabei. Daher hier eine kleine

Vorgeschichte
Abschied von Lisa.
 Wer ist Lisa?

So habe ich den Tumor genannt, der sich seit März 2014 prächtig auf meiner rechten Brust entwickelt hat - und nun droht, mich aufzufressen. Ein großes Erbe meiner beiden Schwestern und meiner Mutter, die 2010, 2011 und 2012 gestorben sind - und mich als einziges weibliches Restmitglied der Familie zurückließen. Wer übrigbleibt, trägt alles.

Da ich mit den Themen Tod und Krankheit aufgrund meiner 10-jährigen geistigen Schulungen (1995-2005) bestens vertraut bin, kam ich keineswegs auf die Idee, zum Arzt zu gehen. Ich wusste, dass eine Geschichte dahinter steht, die gesehen und abgeschlossen werden will. Die Geschichte meiner weiblichen Ahnen.

Daher erwähnte ich den Tumor bei verschiedenen thematischen Gelegenheiten in den Webinaren und Kristalltagen und zeigte ihn auch hin und wieder. So schön er mir erschien, so schockiert reagierten andere. Ich selbst bin weitgehend angstfrei, da ich die Gefilde von Tod und Dunkelheit in den letzten 15 Jahren ausreichend durchwandert hatte. Die Idee, dass ich an Krebs sterben könnte, kam mir nie.

So sind viele von euch bereits im Bilde, was mich betrifft - und doch wieder nicht im Bilde, wenn ich so manche Mail mit guten Ratschlägen, inneren Bildern und Durchsagen zu mir lese, die (Vergebung) voll am Thema vorbeigehen. Ich möchte euch hier gerne ein Stück tiefer in meine Geschichte blicken lassen. Und euch dann auch um eure Hilfe bitten - Hilfe, die wirklich bei mir ankommt und die ich gut gebrauchen kann.

Zeitenwende ist inneres Aufräumen

In unserer Kristallmensch-Schule geht es um nichts anderes als um den menschlichen Alltag in der Zeitenwende. Ebenso wie ihr im Wirbel dieser Zeitenwende steckt, tue auch ich es. Ebenso wie ihr blockierende Grundmuster eures persönlichen Lebens in die Drehung zu bringen habt, habe auch ich dies zu tun.

Was jetzt passiert, hat nichts mit verschwörerischen Angriffen und Ausschalten zu tun, wie gelegentlich vermutet wird, sondern mit der eigenen Lebensforderung, die ganz persönlichen seelischen Defizite zu erkennen und loszulassen. Hinter jedem Symptom und Problem steckt eine lange Familiengeschichte, die nun in der Klärung ist.

Im Lauf der letzten Jahre habe ich Lektionen, Beiträge, Liebeswellen, Webinare und TV-Seminare über die Themen „Krankheit-Gesundheit“ sowie „Tod und Leben“ geschrieben und gehalten. Und dabei nie einen Zweifel an meiner inneren Haltung gelassen, wenn auch die Inhalte zum größten Teil aus der geistigen Welt durchkamen. Aber sie entsprachen eben meiner Weltsicht.

Immer ging es darum, die dominierenden, gefestigten und angstbesetzten schulwissenschaftlichen Glaubenssätze über Krankheit aufzubrechen und die eigenen inneren Heilkräfte zu entdecken und zu nutzen. Zur gleichen Zeit sprossen ja auch überall die neuen Mittel, Wege und Möglichkeiten, Krankheit energetisch und geistig zu heilen, wie Pilze aus dem Boden. Einfach weil die Zeit dafür reif war.

Doppelleben

Machen wir einen kleinen Sprung. Schon immer haben die Gurus (Priester, Lehrer, Könige, Politiker, Künstler, eben alle Personen des öffentlichen Lebens) ein Doppelleben gelebt. Das habe ich in den letzten fünf Jahren sowohl thematisch als auch emotional-seelisch am eigenen Leib erfahren.

Denn parallel zu meiner geistigen Lehre im Kristallmensch.net hatte ich mich privat mit den physischen Krankheiten und dem Tod meiner Mutter und meiner beiden Schwestern auseinanderzusetzen. Und ja, so sehr ich von meiner inneren Weltsicht überzeugt bin - und vielen Klienten damit helfen konnte - so sehr erlebte ich in meiner Familie die zunehmende emotionale Spaltung zwischen mir und meinen Schwestern, die auf ihre Weise gehen wollten.

Ich musste Opfer bringen: meine persönliche höhere Sicht der emotionalen Familien- Realität opfern. Und umgekehrt: den Schmerz des Sie-nicht-gehen-lassen-wollens meiner geistigen Klarheit und Gelassenheit opfern. Das war Doppelleben in der Zerreißprobe.

Doppelleben hieß bisher: Trennung und Spaltung, Einsamkeit, die Lasten allein tragen, die anderen nicht erreichen, die Verzerrung der eigenen Persönlichkeit, und nicht selten auch die überzogene Bedeutung der eigenen Rolle (das Guru-Syndrom). Dies ist ein Grund, weshalb es vorkommt, dass „Gurus“ plötzlich und unerwartet sterben: weil aufgrund ihrer festgefahrenen Weltsicht die innere Spaltung zwischen ihnen und den Menschen zu groß geworden ist.

Denn: Längst ist die Zeit gekommen, da ein Einzelner nicht mehr ohne die Anderen (über)leben kann. Die hohen Lichtfrequenzen, die jeder einzelne jetzt braucht und in sich trägt, sind gleichzeitig Gemeinschaftsgut: Das kollektive Lichtfeld aller nährt alle Einzelnen. So, wie das individuelle Lichtfeld einzelner lange Zeit das kollektive Feld genährt hat. Die Liebeswellen schwappen seit Jahren, wie am Ufer der Ozeane, hin und her. Vor und zurück.

Doppelleben heißt für mich heute: das Sichtbarmachen beider Hälften meines Seins: Sabine beruflich, Sabine privat. Nur wenige nehmen mich beruflich wahr und noch weniger Menschen kennen mich privat.

Kein Wunder, denn viele Jahre habe ich in meinem geistigen Elfenbeinturm verbracht, intensive Kontakte mit der geistigen Welt gepflegt und mich darin, selbst wenn es hart zuging, sehr geborgen gefühlt. Mit dem Beginn der Kristallmensch-Schule 2007 musste ich raus in die Welt. Zu euch.

In derselben Zeit waren die meisten von euch in Familienverbänden geborgen (und/oder gefangen) und müssen nun schauen, dass sie frei werden. So wie ich in meiner inneren Freiheit geborgen (und/oder gefangen) war und nun schauen muss, dass ich in meinem Körper und auf Erden ankomme, mich mit den Menschen verbinde - und in diesem Sinne unfrei werde.

Hin wie her. Wir alle führen ein Doppelleben und sind in dieser Zeit darauf angewiesen, es auch wahrhaftig zu leben: sowohl UNS SELBST als auch UNS als einen Teil der Welt. Doppelleben heißt also heute: Selbstermächtigung, Mitteilung und Verschmelzung. Sowohl als auch.

Und hier schließt sich der Kreis. In jedem von uns sowie zwischen euch und mir. Auf meine Frage an Christus Emanuel, ob ich mich für die Zeit der Heilung des Tumors von euch zurückziehen soll, antwortete er:

„Das wäre der größte Fehler, den du jetzt machen könntest. Denn so viel Licht du in den letzten Jahren in ihre Felder getragen hast, so viel Licht sie aus sich selbst heraus in diese Welt brachten, so viel Licht kann nun zu dir zurückfließen, wenn du die Verbindung zu ihnen aufrecht erhältst.

Dein inneres Licht ist, wenn es wirklich leben will, unweigerlich an das äußere Licht der Welt gebunden. Das war nie anders und wird auch niemals anders sein. Lasse diese Menschen dein Licht stärken, solange deines schwach ist.“

Ist das nicht wunderbar? So sieht die geistige Welt euer und unser gemeinschaftliches Seelenlicht.

Was lief die letzten Tage bei mir?

Es kommen Liebesbekundungen, Wünsche zur Genesung, Ermahnungen, auf mich zu achten, herein. Aber auch Heilungsangebote, Korrekturversuche, Belehrungen und vermeintliche Channels zu meiner Situation. Vielfach sind zwischen den Zeilen die spirituellen Erwartungen spürbar, meine Heilung doch bitte über - und nur über - die geistige Schiene zu vollziehen. Und genau an dieser Stelle schere ich aus und gehe doch meiner eigenen Wege.

Es gibt keine Technik und kein Muss, mit dem ich heil zu werden habe. Der Tumor hat eine lange Vorgeschichte und die Heilung ist ein persönlicher Weg, dieses Kapitel abzuschließen.

Ich habe mich für die operative Entfernung des Tumors durch die Schulmedizin entschieden. Warum?

Alle Ambitionen, den Tumor auf geistiger oder energetischer Ebene zu heilen, fanden in mir keinen Widerhall. Was bei euch wirken mag - und hier auch mit sehr individuellen Unterschieden - wirkt bei mir nicht. In meiner Lebensgeschichte und meinem Lebensplan steht eine andere Lösung: die Rückkehr zum Körper, zu meiner Familie, zu den Menschen, in diese Gesellschaft - und damit genau an den Ort, den ich in den letzten Jahrzehnten gemieden habe: die Schulmedizin.

Ein Blick zurück: 18 Monate lang habe ich mit dem Tumor, den ich irgendwann zärtlich „Lisa“ nannte, gelebt, gearbeitet und kommuniziert. Ich habe viele Monate eine liebevolle Beziehung und eine tiefe Dankbarkeit diesem Gewächs gegenüber gespürt. Habe viele Entdeckungen gemacht, innere Einblicke und Antworten erhalten, Kontakte zu meinen Ahnen und Schwestern genossen, vieles über mich selbst erfahren sowie bei alledem Demütigungen, Erschütterungen und Einweihungen durchlebt.

Und vieles davon habe ich an euch weitergegeben: Die Webinare „Christus und die Eltern“, „Christus und die Wege der Eltern“, „Christus und die Ahnen“„Christus und die Familien“, Christus und die Geburtsstunde“, „Christus und die Todesstunde“ wurden durch Lisa initiiert. Ja, selbst das JA-NEIN-Orakel ist in dieser Zeit entstanden, weil ich in bestimmten Phasen der Veränderung des Tumors nach einfachen Antworten auf meine Fragen gesucht habe.

Allein durch diese liebevolle Zuwendung zu Lisa ist der Tumor gewachsen und nach Auskunft eines spirituell versierten Arztes, „sei er längst jenseits der Selbstheilungs- Möglichkeiten angekommen.“ Zwar bin ich nicht davon überzeugt. Aber dennoch traf ich meine Entscheidung zur baldigen OP. Jetzt ist es genug.

18 Monate Tumor-Studium. Warum bin ich eigentlich nicht daran gestorben? Mein Leben hängt an einem seidenen Faden. Doch der ist aufgrund etlicher geistiger Einweihungen (z.B. Lichtnahrungsprozess) ziemlich stabil.

Tatsächlich saugt der Tumor seit einigen Monaten Lebenskraft aus meinem Körper heraus und ich werde immer schwächer und blasser. Was die Menge meines Blutes angeht, so ist nur noch ein Drittel der ca. 5 Normalliter in meinen Adern verblieben. Der Rest ist im Laufe der letzten Monate durch den Badewannengulli in die Welt hinaus gelaufen.

„Andere Leute,“ sagte der operierende Chefarzt am Montag, „würden mit dem Wert flach am Boden liegen. Aber gut, sie schaffen das schon, zumal sich die Gefäße langsam geleert haben und der Körper sich daran gewöhnt hat.“ Also unterschrieb ich ihm einen Zettel, um gegen seinen ärztlichen Rat und ohne Blutkonserven das Krankenhaus verlassen zu können. Denn die OP findet erst am 26. oder 27. Oktober statt. So lange wollte ich kein Krankenhausbett auf Privatkosten belegen.

Und warum sollte alles dies nicht ein Teil meiner persönlichen Transformation sein? Ich jedenfalls fühle mich mit dieser Variante außerordentlich wohl – einfach, weil sie nach anderthalb Jahren keine Unsicherheiten, keine Fragen und keine Dogmen mehr offen lässt.

Es gibt noch drei andere Gründe, an denen ich euch teilhaben lassen möchte. Vielleicht regen sie ja etwas in euch an, bringen verborgene seelische Spaltungen in Bewegung.

a.) Versöhnung und Respekt

Da ist meine Versöhnung mit meinen Schwestern und meiner Mutter sowie mit deren selbstgewähltem, von mir nie wirklich akzeptiertem, Weg, über die Schulmedizin in den Tod zu gehen. Einfach weil ihre Seelen es so wollten. Seit ihrem Tod bin ich auf dieser Ebene von ihnen getrennt. So gehe ich nun ihren Weg über die Schulmedizin - ins Leben und versöhne mich mit ihren Anteilen in mir selbst.

b) Verwurzelung und Demut

Das zentrale Thema des Tumors: mein Leben im weiblichen Körper und im Familienverband. Beides habe ich jahrzehntelang vehement abgelehnt und mir mein Leben im Off eingerichtet. Der Wunsch reift, von dieser Demütigung in die Demut zu gehen, meinen bisher unverwurzelten weiblichen Körper durch ein tiefgreifendes körperliches Erlebnis zu verwurzeln. Auch und gerade vor dem Hintergrund, dass lang verborgene Ängste endlich aufsteigen und frei werden können.

c.) Rehabilitation und Würdigung

Der dritte Grund ist die durch mich anstehende Rehabilitierung der vielen Menschen, die tagtäglich ihre Liebe und ihre Lebenskraft der Schulmedizin widmen (Ärzte, Schwestern, Pflege-, Technik-, Büropersonal). Menschen, die auch ich niemals wirklich würdigen konnte. Ihnen werde ich mein Leben für einige Zeit in die Hand legen. Ebenso wie euch.

Die 13. Liebeswelle

Was könnt ihr für mich tun? 21 Tage sind ein machtvoller Schöpfungszyklus: Sieben Transformationstage für den Körper, sieben für die Seele und sieben für den Geist.

Alles, was ihr heute in sie hineinlegt, wirkt auch rückwirkend.

Verbindet euch jeden Abend um 21 Uhr mit den drei Göttinnen Isis, Kali und Gaia, um ihr Licht in euch aufzunehmen. Nehmt es üppig in euch auf.

Erst wenn euer eigenes Feld vor Licht vibriert, öffnet euer Herz in meine Richtung und visualisiert meinen Körper als vollkommen gesund und heil.

Lasst diesen Lichtstrom die ganze Nacht fließen. Das ist eine Programmierung, die ihr per Absicht schaltet. Und am nächsten Abend auf’s Neue.

Seht bitte von allen Zielsetzungen und sonstigen geistigen Techniken ab. Keine weiteren Details, keine Diagnosen, keine Vorstellungen, was mir sonst noch guttun könnte. Diese Lichtübertragung ist das Optimum.

Unsere „Lebendigen Lichtsysteme“, die wir in der 9., 10., 11. und 12. Liebeswelle kennengelernt haben, bestehen nicht nur aus den drei Schöpfungszentren Spirit (Zirbeldrüse), Herz (Thymusdrüse) und Sexus (Keimdrüsen), die mit der Zentralsonne (diamantweißes Licht), der Himmelssonne (goldenes Licht) und der Inneren Erdensonne (silbernes Licht) verbunden sind, sondern auch aus Milliarden winziger Sonnen, die Kerne der Zellen unseres Körpers. Diese Myriaden von Sonnen ruhen seit dem Anbeginn in euch.

Du kannst in dieser Liebeswelle dein eigenes Inneres Seelenlicht stark werden lassen - und immer wieder trainieren, so dass schließlich die Lichtseele kraftvoll hervortritt, die Urquellkraft der Schöpfung, die deinen Körper gebaut hat.

Licht bedeutet Information.
Die Lichtseele trägt die Informationen des vollkommenen Heilseins in sich. Ohne Mittel und Methoden, Techniken und Dogmen.

Diese Lichtseele will in unser Bewusstsein kommen, denn in unserem Körper ist sie seit dem Anbeginn.

Anrufung

Mir innewohnende Lichtseele verbinde dich in meinem Atem
mit dem diamantweißen Licht der Isis,
der Göttin der Zentralsonne 
über meine Zirbeldrüse
mit dem silbernen Licht der Gaia,
der Göttin der Inneren Erdensonne über meine Keimdrüsen
mit dem goldenen Licht der Kali, der Göttin der Himmelssonne
über mein Herz und meine Thymusdrüse.

Tief atme ich senkrecht
in diesem verschmolzenen Licht,
das ihr seid, 
das ich bin.

Ich rufe dich an
meine große Lichtseele:
tritt hervor in mein Bewusstsein,

denn in meinem Körper bist du längst.

Doch je mehr ich mir deiner bewusst bin,

desto kraftvoller kannst du in meinem Körper wirken,
alle Disharmonien und Krankheiten erfassen

und sie in die Harmonie des Heilseins hochschwingen.

Ich bin, die ich bin. Ich bin, der ich bin.

Ich bin das Licht des Ur-Anfangs,

ich bin das Licht, das über das Ende hinaus in dieser Schöpfung leuchtet.

Ich erinnere mich an mein inneres Licht. 

Meine Lichtseele dehnt sich in meinem Körperraum aus
und trägt mich in einer großen Schöpfungswelle
aus den alten Räumen von Krankheit und Schmerz in die neuen Räume von Gesundheit und Kraft.

Licht ist Information.

In meiner Lichtseele,
in meinen lichtvollen Schöpfungszentren

und in jeder einzelnen Sonne meiner Milliarden Zellen
vibriert die Information des vollkommenen Heilseins.

Ich bin Licht. Dehne dich aus. Ich dehne mich aus.

Und wo Licht ist,
 da ist die Harmonie der Schöpfung, da ist auch Liebe.

Und diese Liebe rollt als eine gewaltige Welle durch meinen Körper

in alle Bereiche, Organe und Systeme, 
in alle Felder und Zellebenen,
erfüllt mich und dehnt sich in mir - und durch mich - aus.

Und ich genieße das mir innewohnende Seelenlicht,
das unendlich viel machtvoller ist

als meine menschliche Wahrnehmung erfassen könnte.

Ich danke dir, meine Lichtseele,
 dass du jetzt erwachst

von Tag zu Tag stärker in mein Bewusstsein hinein leuchtest.

Und alles, was wir miteinander teilen, vervielfältigt sich.

So sende ich mein Seelenlicht zur Unterstützung an die Lichtseele von Sabine Wolf.


Danke

Und ich danke euch. Alles, was ihr in euch aktiviert und mir sendet, erreicht in der Rücksendung - vielfach verstärkt - euch selbst und die Welt:

Heilwellenfokus am lebendigen Beispiel.

Ich danke euch von Herzen für alles,
was ihr mich gelehrt habt und ich euch lehren durfte.
Ich hoffe von Herzen, dass meine derzeitige persönliche Lektion auch euch einen entscheidenden Schritt weiterhilft.

Sabine

Wennigsen im Oktober 2015

Lest hierzu auch das Interview mit Sabine Wolf zum Thema Kankheit, Krebs und Schulmedizin.

 

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