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6. Neue Kinder und Jugendliche

Über die Kinder der alten und der neuen Zeit, die Dramen der Kindheit und ihre Erlösung

 

Kindheit war immer eine Zeit der Abhängigkeit.
Innen brannte die göttliche Flamme und außen war das Leben überschattet. Früh übernahmen Kinder die Lasten ihrer Eltern, ließen ihre Kindheit hinter sich und verloren sie aus der Erinnerung. Nicht mehr Kind sein zu müssen, bedeutete, die vermeintliche Schutzzone des Erwachsenseins zu erreichen - und es dann heimzuzahlen oder besser zu machen.

 

Die alte Kindheit war voll von seelischem Hunger und geistiger Verlorenheit. Die neue Kindheit sollte voller Freude und Erfüllung sein, denn die neuen Kinder durchschreiten nicht mehr den Schleier des Vergessens. Sie kommen als „erwachsene“ Wesen zur Erde, um die Welt ins neue Zeitalter zu führen. Doch die alte Welt gibt das Zepter nicht freiwillig ab. Also müssen die Kinder es sich erkämpfen - und das tun sie.

 

Die Themen

  • Neue Kinder in der Alten Welt: Warum sind die heutigen Kinder anders?
  • Alte Kinder in der Neuen Welt: Die Kindheit der Eltern, Lehrer und Politiker
  • Gewalt gegen Kinder und das kollektive Schmerzfeld der Menschheit
  • Die Reise der kindlichen Seele im 
Atlantischen Zyklus
  • Die Jahrsiebte des Menschen und das Kreuz der vier Familien
  • Lebenskorridore, Generationserbschaft und das Familien-Lichtkreuz
  • Heilung der eigenen Kindheit und Entlastung der Neuen Kinder

 

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