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Ein Leben im Zeichen des Wandels

Minikonferenz mit Astrid Witt

„Dein Leben im Zeichen des Wandels“
Mini Konferenz Live mit Astrid Witt

http://be-your-best.de/

Update nach dem Interview: Wir danken euch für eure zahlreiche Teilnahme und eure bestärkenden Feedbacks, uns hat das Interview auch große Freude gemacht. Lieben Dank auch an Astrid Witt, die eine hervorragende Interviewerin ist.

Hier haben wir euch eine Seite eingerichtet mit einem Willkommensgeschenk, sowie besonderen Angeboten.

Die im Interview angesprochenen Zwillings-Webinarserien findest du hier.

Und hier die Aufzeichnung für euch:

 

Gern nahm ich Astrid Witt´s Einladung zu einem Interview an. Die Themen:

„Stimmen die alten Prophezeiungen, dass 2017 ein Schicksalsjahr wird? Erleben wir den Aufstieg in die 5. Dimension? Große Veränderungen schenken uns die Möglichkeit, an den Herausforderungen zu wachsen und dabei Neues zu entdecken.

Niemand kann Veränderungen und Daten detailliert vorhersagen. Dennoch verdichten sich die Hinweise, dass es in diesem Jahr zu einem fundamentalen Wandel in unserer Gesellschaft kommt.

Prinzipiell geht es um die Schwingungserhöhung und den Aufstieg. Wohin geht die Reise, wenn Wahlforscher weder Brexit noch Trump voraussagen konnten? Wenn gefühlt die Diskrepanz zwischen den Aussagen der etablierten Medien und dem persönlichen Erleben immer größer wird?

Auch Veränderungen im Energiefeld der Erde und im Bewusstsein der Menschen haben Auswirkungen auf die Geschehnisse - jeder für sich und alle gemeinsam können wir unser Erleben verändern ... gewusst wie!

„6+ Experteninterviews innerhalb von 14 Tagen zeigen dir aus ganz unterschiedlichen Sichtweisen, welche Herausforderungen und Potentiale 2017 mit sich bringt.


Mein Beitrag - meine Unterstützung

Wer mich schon länger kennt (und nicht fürchtet), weiß, dass ich das Thema Dunkelheit schon seit 15 Jahren thematisiere – nicht um euch zu belasten, sondern um euch zu entlasten. „Dunkelheit“ ist dasselbe wie „unlotbare Tiefen“, „Geheimnisse“, „Mysterien“ und „Wurzel“. Wir könnten noch hundert andere – „spirituell stubenreine“ Begriffe dafür finden.

Schaue ich mich in der aufgescheuchten Szene pseudo-spiritueller Rundmailverfasser, Blogger und Youtubler so um, so geht es hier immer noch – hinter den Kulissen des vermeintlichen Lichtes – um Angst und emotionale Abhängigkeit, um Panikmache und düstere Szenarien, um Feindbilder und die Suche nach Schutz und Sicherheit, um Weltrettungs-Ambitionen und ein gehöriges Unverständnis für die große Masse der Menschen, die jetzt erst an dem Punkt ankommen, an dem wir schon vor 30 Jahren standen.

Ja ich habe sehr gern meinen kristallinen Senf dazugeben. Meine Richtung:
    •    Die unlotbaren Tiefen des eigenen Lebensozeans verstehen (sh. Bild oben)
    •    Die lebenswichtige Gleichwertigkeit von Dunkelheit und Licht erkennen
    •    Das Gute im Bösen finden
    •    Das (alte) Leben in die Drehung bringen
    •    Die äußere Bedrohung im eigenen Inneren erkennen - und wandeln
    •    Das eigene Kapital für 2017 befreien – wozu auch das Thema Berufung gehört.

Nach wie vor ist der Dreh- und Angelpunkt aller menschlichen Dramen die hermetische Ablehnung von Dunkelheit und die nicht selten hirnlose Anbetung von Licht. Sorry, aber das muss mal klar ausgedrückt werden. Hier wurden in den letzten Jahren - ganz besonders seit 2012 - Schluchten von Feindbildern und Verschwörungstheorien zwischen unserem klaren Geist und den überhitzten Emotionen geschlagen.

Ein Rückblick in meine Reise: Schon vor 20 Jahren hatte ich im Zuge meiner ca. 10-jährigen geistigen Ausbildung (1995 bis 2005) drei Jahre „Schulung in der Dunkelheit“ (1996 bis 1999). In dieser Zeit wurde ich in die geistige Hierarchie der Dunkelheit eingeführt, in die Unterschiede zwischen Dämonen und Hütern, zwischen Kreatur, Schattentod und Lichttod, in jene Weisheit des Lichtes, die nur in der Dunkelheit zu finden ist - und in die Fähigkeit, den trügerischen Schein des blendenden Lichtes zu durchschauen, wo immer es auftritt. Und es trat in der Ego-Spiri-Szene inflationär auf.

Ich hatte zweimal das Glück einer fundierten Ausbildung: Das erste Mal zur Zeit meiner Bauzeichner-Lehre 1973-76, in der ich die Grundlagen sämtlicher Baufachgewerke erlernte und im 3. Lehrjahr ein Haus zu entwerfen und die gesamte Statik dafür selbst zu errechnen hatte. Mein damaliger Lehrherr war Alkoholiker, der dann auch bald starb, und nicht selten haben wir Lehrlinge morgens Pfützen von Blut und Erbrochenem aufwischen müssen. Dennoch haben wir ihn geliebt, denn er hat uns Lehrmädchen alles mit auf den Weg gegeben, was wir später im Studium und auf den Baustellen brauchten, um von Vorgesetzten unabhängig zu sein und mit Handwerkern verhandeln zu können.

Die zweite Ausbildung folgte dann 20 Jahre später auf geistiger Ebene – nicht weniger herausfordernd und fördernd. Und wenn die erste Ausbildung tagsüber ablief, so tat es die zweite Nachts. Der nächtliche verborgene Geist führte mich durch wunderbare und abstruse, durch grauenvolle und majestätische Szenarien und tat mir jene Geheimnisse kund, die im Tageslicht nicht zu erkennen sind. Und - das könnt ihr mir glauben: Manche Nacht fürchtete ich, den nächsten Morgen nicht mehr zu erleben.

Was ich damit sagen will:
Ein „Leben ohne Grenzen“, die „Mysterien“ und die „unlotbaren Tiefen der lebendigen Dunkelheit“ sind nichts, was an zwei Wochenendkursen gelernt und abgehakt werden kann. Vielmehr ist dieses Gebiet voller Stolpersteine und Fallgruben für unser Ego. Es braucht von unserer Seite – wie im Bild des letzten Sonntagsbriefes ein gehöriges Maß der Hingabe ans eigene Leben. Es ist ein tiefer Prozess der Läuterung und Selbstermächtigung nach Jahrtausenden der Unterdrückung.


Das Ende dieser „dunklen“ Ausbildung
markierte für mich das Ende der Angst.

Wie zielorientiert und konkret ich damit auf meine Kristallmensch-Arbeit - die Arbeit mit euch in dieser Zeitenwende - vorbereitet wurde, erkannte ich erst viele Jahre später.

Schon damals - und heute mehr denn je - ist jeder Mensch zutiefst mit der eigenen Verantwortung konfrontiert. Diese hat ihre Wurzeln in der Dunkelheit und ihre Krone im Licht.

Wer nur die Krone, das Licht, sucht, erlebt tief in sich eine massiv gefühlte – oder massiv verdrängte - Unvollkommenheit: eine schmerzhaft abgetrennte Hälfte, das immerwährende Stoßen an Grenzen, viele Tabuthemen sowie keine endgültigen Antworten auf brennende Fragen, keine echten Lösungen für Problem-Dauerbrenner, keine wirkliche Heilung von Krankheit.

Was viele Teilnehmer meiner Seminare zum Thema Dunkelheit, Tod und Transformation erlebten: Die Erlaubnis und Erfahrung der natürlichen eigenen Dunkelheit bewirkt eine tiefe Ent-Spannung, Er-Leichterung und ein Im-eigenen-Leben-Ankommen.

Liebe Grüße
Sabine