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Kristallmensch > DIE GEISTIGEN > MICHAEL > TORÖFFNUNGEN
foto jean-piere meroz
Der Maler Jean-Pierre Méroz und sein Atelier

Energie-Übertragung durch TORÖFFNUNGEN

Was sind Tore?

Auf eurem Weg aus dem Licht in die Körper habt ihr unendlich viele Räume geöffnet, durchwandert und wieder verschlossen. Ihr habt Tore erschaffen und verschlossen, um zurückzulassen, was euch auf eurem Weg behindern würde: vergangene Erlebnisse, Erfahrungen und Reifeaspekte. Ihr wolltet weitergehen und ungestört neue, andere Erfahrungen machen. Jede Geburt und jeder Tod wurde zu einem Tor, das verschloss was davor lag. Betrachten wir die Tore vom Anfang eures Weges aus, so sind sie licht. Hinter ihnen liegen Räume im Dunkeln - unbekannt und noch zu erforschen. Betrachten wir die Tore vom Ende eures Weges aus, so sind sie dunkel. Doch hinter ihnen liegen die lichten Räume eurer schöpferischen Reife. Jahrtausende lang hielten Tore eure Lebensräume verschlossen. Die Tore sind Trennungen von eurem göttlichen Sein und die dahinter liegenden Räume sind euer göttliches Sein. Am Ende der Zeit habt ihr all eure Räume und Tore vergessen und kennt nur noch Grenzen, Mauern - und Tod.

Welches sind die Tore? Ein Tor ist Angst. Vor diesem Tor habt ihr ein ganzes Zeitalter gelebt und seid immer kleiner geworden, so groß war es geworden, so dunkel und bedrohlich. Jahrtausende lang habt ihr vor diesem Tor gesessen und vergessen, dass dahinter ein Raum ist, der Liebe heißt. Ein anderes Tor heißt Aggression. Auch vor diesem Tor habt ihr viele Zeitalter verbracht und nicht gewagt, es zu öffnen, da ihr glaubtet, dass ein gewaltiger Dämon sich auf euch stürzen würde. Doch hinter diesem Tor wart immer nur IHR SELBST in kosmischer Freude.

Tausende Tore habt ihr erschaffen: Ein weiteres Tor heißt Dunkelheit, der Raum dahinter heißt Licht. Ein Tor heißt Kleinmut, der Raum heißt Mut. Ein Tor heißt Kontrolle, der Raum heißt Freies Fließen. Ein anderes Tor heißt Schuld, der Raum dahinter heißt Unschuld. Ein Tor heißt Bindung, der Raum heißt Freiheit. Ein Tor heißt Armut, der Raum heißt Reichtum. Wieder ein Tor heißt Opfer und ein anderes Täter. Der Raum hinter diesen beiden heißt Schöpfer.

Diese Tore sind die Lebensgrenzen eures Egos, die es selbst unter keinen Umständen überschreiten würde, da es hinter diesen Toren den Tod befürchtet. Und tatsächlich sind TORÖFFNUNGEN auch Sterbeprozesse, denn die Räume hinter den Toren sind kristalliner Natur - frei von jener Dualität, die euer Ego geformt hat. Doch dem Sterben folgt die Auferstehung, denn sowohl die Tore als auch die Räume seid IHR SELBST.

Am Ende eurer alten Zeit fordert euer göttlicher Geist die Öffnung aller Tore - und fördert sie, denn die verschlossenen Räume und Tore sind inzwischen zu Grab, Gefängnis und Exil geworden. Viele Teile eurer selbst habt ihr so tief in euch vergraben und eingekerkert, dass sie nicht mehr hinausgelangen können in eure lebendige Welt. Ihr fürchtet sie als eure eigene Dunkelheit und unterdrückt sie mit großer Kraft. Andere Teile habt ihr weit von euch fortgeschleudert und aus eurem Leben ausgesperrt, in den Gefühlskerkern anderer Menschen vergraben. Sie können nicht zu euch zurückkommen, da ihr sie beständig als das Dunkel der Welt wahrnehmt und abwehrt. Doch auch dies seid ihr selbst. Nun ist die Zeit gekommen, euch aus den inneren Gefängnissen eurer selbst und der Menschheit zu entlassen, aus eurem inneren und äußeren Exil zurückzukehren. Dies geschieht, indem ihr eure Tore öffnet und durchschreitet.


Toröffnungen durch Bilder
Bilder bestehen aus Farben, Formen und Klängen – den drei Grundkomponenten eures physischen Lebens. Bilder tragen Absichten und Botschaften in sich und äußern diese durch geistige Energien, energetische Substanzen und menschliches Herzblut. Bilder kommen aus anderen Welten und Dimensionen zu euch, um euch zu berühren, zu erinnern, zu durchdringen - um mit euch zu atmen und darin lebendig zu werden. Denn auch diese anderen Welten und Dimensionen sind Teile von euch selbst. Bilder tragen Informationen ganzer Zeitalter in sich, vergangener und zukünftiger. Jedes Bild wird von vielen Wesen gemalt und komponiert, und jedes Wesen bringt seine Absicht, seinen Willen und seine Schöpferfreude mit hinein.

Aus jedem Bild strahlen euch ebenjene Wesen entgegen und kommunizieren mit euch - lachen, singen, tanzen, erzählen und öffnen die Tore zu euren vergangenen und künftigen Welten. Bilder des ZWEITEN KRISTALLZEITALTERS sind - ebenso wie Kornkreise, Lichterscheinungen und Wolkenbilder - Atemzüge des absteigenden Lichtes und der aufsteigenden Dunkelheit, kristalline Werkzeuge des Bewusstseins, geistige Medizin für den Körper, Kodierungen des neuen Lebens sowie Tore in andere Dimensionen - weit außerhalb und zutiefst in euch.


Toröffnungen durch Zahlen - Drei mal Neun
Drei Serien à neun Bilder. Die Drei steht für die Heilige Dreifaltigkeit oder Dreieinigkeit: Gott, Heiliger Geist und Mensch. Sie steht für eure Quelle, eure Schöpferkraft und euer physisches Herz, aber auch für das männliche, weibliche und kindliche Prinzip eures Lebens. Drei steht für eure Dualität innerhalb der Einheit: für euer Täter-, Opfer- und Schöpfer-Sein. Sie steht für eure Vergangenheit, eure Gegenwart und eure Zukunft; für euren Anfang, euren Weg und euer Ziel. Drei steht für Macht, Ohnmacht und Unabhängigkeit und auch für euer lichtes Überbewusstsein, euer verwirrtes Wachbewusstsein und euer dunkles Unterbewusstsein. Immer bestimmt eine Dreiheit das Leben eures Geist-Seele-Körpers. Die Drei steht für das göttliche Sein auf Erden.

Mit der Vollkommenheit eures Weges durch die Dreiheit im irdischen Raum kommt ihr bei Neun an. Neun ist die Zahl des Christus, der die Trennung der Drei in sich erlöst und sie zusammengeführt hat. Neun steht für das vollendete Menschsein, das kristalline Bewusstsein, das alle Räume, Dimensionen und Aspekte durchwandert und erfüllt hat. In der Neun öffnen sich tiefste Abgründe und dunkelste Erfahrungen in euren Herzen und erstrahlen im kristallinen Licht. Genau dies geschieht in dieser Zeit. Drei mal Neun steht schließlich für die Potenzierung der Kristallkraft in der Menschheit, für das Wesen des Diamanten: des Vaters der herabsteigt, wenn der Sohn (Christus) im Herzen der Menschheit aufersteht. Genau dies geschieht in dieser Zeit und in diesen Bildern.


Die Bilder, der Maler und die Übermittler
Die folgenden 27 Bilder wurden dem Maler Jean-Pierre Méroz 2006 und 2007 in drei Serien aus den geistigen Räumen übermittelt. Die erste Serie zeigt den QUANTENSPRUNG im September 2007 - inspiriert von den Erzengeln Ariel und Gabriel. Die zweite Serie zeigt euren KRISTALLKÖRPER-Prozess in dieser Zeitenwende - gelenkt von Erzengel Michael. Die dritte Serie zeigt jene DIMENSIONSTORE, die euch durch die Schleier eures Bewusstseins hindurch zur Neuen Erde führen. Hier benennt Metatron sich als Pinsel-Führer. Dennoch konnten diese Wesen nur durch das sensible Gespür und die große Herzkraft des Malers wirken.

Sabine Wolf kam die Aufgabe zu, diese Bilder zu erläutern und ihre Botschaften in Worte zu fassen. Sie initiierte die Ausstellung. Die geistige Leitung der Ausstellung und dieses Buches hat Metatron in höchsteigener Natur, „nur wenige Zentimeter hinter den Schleiern eures Bewusstseins weilend, euch erreichend, wenn euer Herz weit und offen ist“. Atmet diese Bilder und verschmelzt euren Herzpuls mit unserem, denn unser kosmischer Atem strömt zu euch, wenn ihr vor ihnen verweilt. Öffnet euch, empfangt und gebt euch hin. Wir werden durch die Bilder mit euch kommunizieren. Wir werden unser Sein in euch verankern und ihr verankert euch in uns. So kommen Himmel und Erde zueinander.


Toröffnungen durch Worte
Auch in den Worten findet ihr bedeutsame Werkzeuge und Medikamente des Übergangs von euren alten Welten in die neuen. Woche für Woche öffnen sich kosmische Räume, und Wellen galaktischer Herkunft rollen in euer Leben. Sie wollen integriert werden. Die Muster und Matrix eurer Raum-Zeit-Wahrnehmung und Realitätsbildung verändern sich vollkommen. Ihr könnt weder etwas dafür noch etwas dagegen tun. Es geschieht von selbst. Tut also etwas für euch selbst. Nutzt diese Geschichten, Informationen und Meditationen wie Medizin: Nehmt sie regelmäßig ein. Abends beim Schlafengehen sind sie am wirksamsten. Wählt die Texte, die euch berühren, lest sie eine Zeitlang, vertieft euch in ihnen - und dann nehmt euch die nächsten vor.

Wir gehen systematisch alle strategisch wichtigen Punkte eures Körper-Lebens durch. Diese Meditationstexte sind das Ergebnis der ersten 19 Lektionen unseres kostenlosen Internet-Seminars LEHRER SEIN mit Saint Germain, unserer Jahrestreffen, Seminare und Workshops mit euch sowie aller eurer Fragen und unserer Antworten. Dieses Buch ist ein Ergebnis unseres innigen Zusammenwirkens im Jahre des Quantensprungs 2007.


Toröffnungen durch Heilschlaf
Tag und Nacht waren bisher zwischen Körper und Geist aufgeteilt. Der Geist war nachts wach und der Körper tagsüber. Dem Körperbewusstsein entging, was im eigenen geistigen Raum geschah, und der Geist hatte keine Möglichkeit, Einfluss auf den wachen Körper zu nehmen. Beide hatten sich sehr weit voneinander entfernt mit dem Ergebnis, dass der Körper das Leid der Welt in sich gesammelt hat, ohne es - was ganz natürlich wäre - an den Geist weiterzuleiten. Dadurch ist der Körper am Ende der Zeit geistlos geworden, schwach, krank und dem Verfall preisgegeben. Und das ist gut so! Es ist das erklärte Ziel eures Weges, der Tief- und Umkehrpunkt.

In dieser Zeit rücken Körper und Geist wieder zusammen und beginnen, sich auszutauschen, einander die Lasten abzunehmen, sich gegenseitig zu beschenken und zu inspirieren. Der Heilschlaf ist eine Hilfe zum Übergang von der sterblichen, geistlosen Körperform zu einer unsterblichen, vom Geist beseelten Kristall-Körper-Form.

Heilschlaf ist im Gegensatz zum normalen Schlaf eine aktive Phase, da der wache Geist mit seinem Körper arbeitet – da er ihn ein wenig umbaut, reinigt, klärt, ausbalanciert und neue Energien integriert, da er die Organe, Fließströme und Körpersysteme ihren höheren Funktionen zuführt. Während des Heilschlafs finden geistige Operationen statt, die den physischen Körper in die vom Geist gewünschte Form und Verfassung bringen. Gemessen an dieser Hochaktivität des Heilschlafs ist der übliche Schlaf eher eine dumpfe Form von körperlicher Ohnmacht und geistigem Stillstand.

Wir könnten den aktiven Schlaf auch Reiseschlaf oder Kommunikationsschlaf nennen, da Körpergeist und Körperseele wandern, während der Körper schläft. Euer Geist und eure Seelen reisen in andere Räume und Zeiten, kommunizieren mit vielen Wesen und Dimensionen, treffen Verabredungen für die nächsten Tage eures irdischen Lebens, formen Geschehnisse vor, öffnen Grenzen und richten Begegnungen ein.

Wenn der Körper schläft, ist der Geist hellwach. Wird der Schlaf aktiv, das heißt: vom Geist bewusst als Mittel zur Wandlung eingesetzt, dann beginnen Körper und Geist miteinander zu verschmelzen. Das Ergebnis ist das endgültige Erwachen: die Verkörperung des Geistes - die Vergeistigung des Körpers.

Ihr erreicht den Heil-, Reise- oder Kommunikationsschlaf, indem ihr die Bilder betrachtet, die Texte lest oder die gesprochenen Worte hört - und dabei einschlaft, oftmals lange bevor ihr zum Ende gekommen seid. Seht ihr, das ist Heilschlaf. Sabine und das Team sind während der Bearbeitung dieser Texte immer wieder eingeschlafen.

Wir führen euch über Bilder, Klänge, Meditationen und übermittelte Texte in den Zustand völliger Öffnung und Entspannung. Ihr verliert im wahren Wortsinn die Kontrolle über euer Denken, Fühlen und Handeln, ja: über euer Leben, und dies ist die beste Vorbereitung für die Reise des Erwachens.

Jahrtausende wart ihr außer euch. Wir helfen euch nun zu euch zurück - so lange, bis ihr selbst mit Leichtigkeit aus eurem Körper heraus- und wieder hineinschlüpfen könnt.

Bei der Rückkehr in euer Wachbewusstsein bündelt ihr die unendliche Weite und die neuen Energien in euch und zieht sie in euer Herz. Der Atem wird tiefer und fester und ihr beginnt, eure Hände und Füße zu bewegen, die Arme und Beine anzuspannen und zu entspannen - sanft beginnend und stärker werdend. Ihr spannt eure Körper fest an, bringt eine starke willentliche Verhärtung hinein, um sie dann - ganz plötzlich - wieder loszulassen. So knetet ihr die unendlich weiten Geistsubstanzen in euer Zellgefüge und kristallisiert damit euren Organismus. Lasst euch Zeit mit dem Zurückkommen und arbeitet euren Körper gut durch, bevor ihr aufsteht. So gelangen die kristallinen Substanzen bis in eure äußersten Nasenspitzen und Ohrläppchen.


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