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Hier könnt ihr verschiedene Texte, die Sabine zum 6. Seminar vorbereitet hat, lesen und durchstöbern.
Worin unterscheidet sich ein Erwachsener vom Kind?
Worin unterscheidet sich das menschliche vom kosmischen Kind?
Worin unterscheidet sich das Innere Kind vom äußeren?
Dunkle Evolution
contra
„Gut und Böse“, „Falsch und Richtig“.
Ich weigere mich zu glauben, dass die Menschheit falsch liegt, dass irgendwas schief gelaufen oder fremdbestimmt ist.
Ich glaube, dass in unserer Genetik von Beginn an ein evolutionärer Vorschub Richtung Dunkelheit, Schmerz, Verlorenheit und Ohnmacht steckt.
Wenn wir das Gefühl haben, in den letzten Jahrtausenden stecken geblieben oder in die falsche Richtung gegangen zu sein, dann liegt dies nur daran, dass wir den Sinn der Evolution noch nicht erfasst haben und die Dinge fehl interpretieren.
Dies betrifft insbesondere die Wertigkeit des Dunkels, die Bedeutung der Finsternis, ja selbst des Grauens, die Erlebnisse in der Dunkelheit und die Kraft, die daraus entsteht. Die Zeit des Grauens und das innere Licht, das darin reift. In der Dunkelheit liegt eine hohe Kraft fördernde, und damit evolutionär wirksame, Bedeutung.
Hier liegt für mich der Schlüssel zu den Fragen, wozu das alles gut sein sollte und wie wir da wieder herauskommen.
Herausfinden, wozu das alles gut sein sollte, können wir. Die Bilder, Informationen und Gesetzmäßigkeiten - die Mysterien unserer Evolution liegen inzwischen offen und wir könn(t)en Eins und Eins zusammenzählen. Wir könn(t)en erkennen - und in dieser Erkenntnis liegt die Erfüllung und der Aufstieg.
Ein geistiges Gesetz besagt: „Alle Mysterien, die wir erkannt haben, verlieren ihre Macht über uns und lösen sich auf.“ Zwingende Zusammenhänge im Leben, Verknüpfungen zwischen unserer geistigen Absicht und unserem menschlichen Leben funktionieren solange, wie wir sie nicht kennen. So lange lassen wir uns von ihnen führen. Das ist eine der Spielregeln, die wir uns erschaffen haben, ein Aspekt unserer genetischen Codierung.
Die Alten und die Neuen
Während die alten Mysterien und Mechanismen in unseren alten Körpern noch funktionieren, herrschen sie in den Körpern und im Bewusstsein der Neuen Kinder nicht mehr. Die Alten sind in der alten absteigenden Evolutionsstufe geboren worden und die Neuen Kinder in der neuen aufsteigenden.
Der Gencode der Neuen trägt die Matrix der künftigen Entwicklung in sich, während wir alten Menschen noch die Matrix der vergangenen Entwicklung in uns tragen.
Was die Neuen einfach so mit ins Leben bringen, müssen wir Alten aus eigener Kraft entwickeln: aus unserer absteigenden Bewegungsrichtung und Codierung eine aufsteigende machen.
Das ist zwar einfach (zu begreifen) aber nicht leicht (umzusetzen). Doch dafür sind wir gekommen. Wir können es. Wir müssen es nur wollen. Wir müssen uns nur von Herzen und genetisch auf unsere große Schöpferkraft vertrauen.
Neues Betriebsprogramm
Die gewaltige Kluft zwischen den alten Menschen und den Neuen Kindern liegt in der genetischen Codierung, in der zellulären Matrix – in der Grundformatvorlage und im Betriebsprogramm, um es für Computerfreaks auszudrücken.
Das alte Betriebsprogramm ist auf Abstieg, Materiedichte, Magnetismus, Bindung, Drama und Schmerz ausgerichtet und das neue auf Aufstieg, Vergeistigung, freies Fließen, Elektrisierung und kreative Lebensfreude.
Wodurch konnte der kosmische Geist Mensch werden?
Abstieg
Auf dem absteigenden Ast durch Magnetismus und Zusammenziehen, durch Druck, Verdunkelung und Verdichtung - durch das Verlangsamen der kosmischen Schwingungsfrequenzen und das Verschließen der Zellen. Durch Spaltung, Trennung und Teilung konnte sich der Geist in Formen begeben und vervielfältigen.
Aufstieg
Der aufsteigende Ast führt den Menschen in die Meisterschaft: durch Elektrizität und Ausdehnung, durch Zug (Sehnsucht), Durchlichtung und Weitung, durch Beschleunigung der menschlichen Schwingungsfrequenzen und durch das Öffnen der Zellen. Durch Vereinigung und Verschmelzung kann der Mensch seine Vielfalt in ein lebendiges Fließen bringen und veredeln.
Gleichzeitig fließend
In der Zeitenwende herrschen diese entgegengesetzten Parameter zeitgleich und unterliegen dem freien Willen der Menschen. Die alte Lebensmatrix herrscht noch, jedoch abnehmend und von Tag zu Tag Kraft verlierend. Die neue Lebensmatrix herrscht schon und zwar zunehmend und Kraft gewinnend.
Diese polarisierte und sich gleichzeitig verändernde Dualität herrscht im Energiefeld der Erde, in der Kollektivaura der Menschen, in den Körpern der Menschen und so auch in unserem Alltag und schließlich in jedem Lebensthema: immerzu müssen wir uns von Augenblick zu Augenblick für die alte oder die neue Art zu leben entscheiden. Und immer hat unsere Entscheidung Konsequenzen.
Nichts ist mehr wie es war, nichts ist mehr fest, sicher oder zuverlässig.
Durch diese sich verändernde Gegensätzlichkeit herrschen im Leben des Menschen gewaltige Formen von Ohnmacht, Irritation und Perspektivlosigkeit, gleichzeitig Lebensfreude, Glückseligkeit und so genannte Wunder.
Was passiert, das entscheidet jeder Mensch für sich selbst, dadurch dass er sich im Egobewusstsein (verschlossen) oder Herzbewusstsein ist (offen) aufhält. Wandlung geschieht in jedem Fall. Die Frage ist nur, wie: irritierend, fließend und freudig oder bremsend, schmerzhaft und dramatisch.
Die Absicht
Die derzeitige Absicht der Evolution ist die Rückkehr des Geistes in den Raum des Geistes, um dort die nächste Stufe der Entwicklung beginnen zu können.
Wir Menschen sind Geistwesen, die in die Materie herabgestiegen sind und sich dort verfangen haben. Wir wollen nun wieder frei werden und in den Geistraum zurückkehren – was gleichzeitig ein Voranschreiten ist.
Das Problem
Die Folge des Magnetismus ist:
- eine enorme Anziehungskraft der Materie
- ein Verschluss unseres Bewusstseins
- der Verlust der Erinnerung, wer wir wirklich sind
- der Götter- und Autoritätsglaube als Ersatz für den Glauben an uns selbst.
Alles dies zieht den Willen zur persönlichen Macht über andere Menschen nach sich – was die unerlöste Form der Widervereinigung und Erkenntnis ist. Die erlöste Form wäre: die persönliche Macht in sich selbst öffnen – für sich selbst und für andere.
Sinn und Zweck
Die Zeitenwende, der Lichtkörperprozess, hat den Zweck, die Schwingung der Erde anzuheben und mit der Zeit so hoch zu treiben, dass die Anziehungskraft des Magnetismus aufhört.
Unsere wichtigste Aufgabe ist daher, die Schwingungsfrequenz unseres eigenen Lebens und Körpers anzuheben. Sonst verlieren wir die Resonanz zum Planeten.
Wie tun wir das?
Körperbewusstsein – Magnetismus (ZNS + altes Hormonsystem)
Herzbewusstsein – Elektrizität (HNS + neues Hormonsystem)
(vgl. Heft 4, Lektion 5)
Hier sind die Neuen Kinder große kollektive Helfer. Ihre Körperschwingung ist extrem hoch. Damit überwellen sie das Massenbewusstsein.
Die Menschen der zivilisierten Welten sind nie erwachsen geworden. Dies lag im Interesse der Regierenden und Lenkenden.
Die Kinderwelt wird als die Basis der Mächtigen bezeichnet. Das ist zwar richtig, doch in dieser Betrachtung liegt wieder die alte die Gefahr von Schuldzuweisung, Opferhaltung, Gerechtigkeitsforderung und Ablehnung der Selbstverantwortung.
Betrachten wir die Lebensparabel, so sehen wir, dass mit dem Abstieg unseres Geistes bis an den Tiefpunkt der Evolution die Kunst und Fähigkeit des Erwachsenwerdens auf ganz natürliche Weise verloren gegangen ist und - ebenso natürlich - auch wiederkehren wird.
Hierfür können wir getrost
die persönliche Verantwortung übernehmen,
ohne Korrektur und Gerechtigkeit von außen zu erwarten.
Jahrsiebte und hormonelle Initiation
Der Lebensweg des Menschen gliedert sich in 7-Jahres-Zyklen. Alle 7 Jahre verändert sich der Körper (Zellerneuerung, Hormonproduktion) und damit auch das Bewusstsein:
- die Wahrnehmung und Orientierung
- die Befindlichkeit und das Körpergefühl
- die Bedürfnisse und Objekte der Begierde und Sehnsucht
- der Wille des Menschen
- das Bewusstsein und Wissen
Warum und woher?
Diese Zyklen werden durch das Hormonsystem geschaltet und auf den Körper übertragen. Die hormonellen Veränderungen können wir als zelluläre Einweihungen unseres fortschreitenden Lebens bezeichnen, die einem bestimmten Terminplan folgen.
Dieser Plan ist eine Verabredung, die zwischen unserem kosmischen Geist und unserem physischen Körper herrscht. Der hormonelle Vorschub lenkt unser Bewusstsein durch das Leben und ermöglicht uns, unserem Lebensplan zu folgen.
Der hormonelle Vorschub schubst uns geradewegs in die nächsten Räume:
(vgl. Einweihungsgeschichten wie Harry Potter: „Er zieht die Probleme an...“ HdR, Pippin „Er folgt einem inneren Drang und tut etwas sehr närrisches, was sich später als großer Segen herausstellt ...“ Tatsächlich drängt unser Hormonsystem uns zu Handlungen).
Bewegungsrichtung und Reihenfolge
14 Jahre Abstieg in die Materie:
Verdichtung, Magnetisierung, Verwurzelung, Übernahme des menschlichen Erbes - Vergessen der geistigen Herkunft, Entwicklung des horizontalen, linearen Bewusstseins (Entweder-Oder-Prinzip):
1. Jahrsiebt: Bildung der weiblichen Körperstrukturen
- (Bewegungs- und Wandlungskraft)
2. Jahrsiebt: Bildung der männlichen Körperstrukturen
- (Festigkeit und Manifestationskraft)
Die Pubertät ist der Tief- und Umkehrpunkt.
14 Jahre Wirbeltanz
Verschmelzung mit der Menschheitsseele, gleichzeitig Festigung der eigenen Seelenkraft: Verbindung der eigenen Emotion und Intelligenz mit denen der alten Menschheit.
3. Jahrsiebt: Bildung der emotionalen Bewusstseinsstrukturen
- (Mitgefühl, Dankbarkeit und Vergebungskraft)
4. Jahrsiebt: Bildung der mentalen Bewusstseinsstrukturen
- (Klarheit, Unterscheidungs- und Entscheidungskraft)
7 Jahre Aufstieg
In die geistige Natur: Ausdehnung, Elektrisierung, Entwurzelung - Erinnerung an die geistige Herkunft, Verschmelzung der irdischen Erfahrung mit der geistigen Weisheit, Öffnung des Quantums in den Körperzellen, Entwicklung des spiralförmigen Bewusstsein (Sowohl-Als-Auch-Prinzip)
5. Jahrsiebt: Bildung der geistigen Körper-Bewusstseinsstrukturen
- (Unabhängigkeit, Handlungsfähigkeit und Wandlungskraft)
So entwickelt sich das Bewusstsein alle 7 Jahre auf die nächste Stufe - und unsere Wahrnehmung wird tiefer und höher: geht über die horizontale Weltsicht hinaus in die vertikale hinein.
Wie innen - so außen
Was innen geschieht muss außen bestätigt werden.
Gelingen tut dieser Weg allerdings nur, wenn dieser inneren Wandlung außen auch Rechnung getragen wird - wenn wir agieren oder reagieren.
Nach dem geistigen Willen bringt unser Hormonsystem den Körper alle 7 Jahre auf eine höhere Stufe. Unser menschlicher Wille muss nachziehen, damit Körper und Bewusstsein im Gleichgewicht bleiben.
Findet dieser äußere Bewusstseins- und Wahrnehmungsprozess nicht statt, dann bleibt die kindliche horizontale Weltsicht im alternden Körper erhalten. Dann kann der Erwachsene nichts erkennen, was außerhalb seiner kindlichen Vorstellungswelt liegt.
1. und 2. Jahrsiebt
Im ersten Jahrsiebt erfährt das Kind eine massive Verschließung seines kosmischen Bewusstseins und der kindlich-genialen Fähigkeiten, so dass das 7. Lebensjahr, das immer eine besondere Rolle spielt, gleichzeitig der Tiefpunkt der Schließung des geistigen Bewusstseins (inneres Wissen) ist und der Öffnung des menschlichen Bewusstseins (äußeres Wissen) vgl. Schulbeginn.
4. und 5. Jahrsiebt
Kinder bekommen Kinder
Die Kinder der alten Zeit kamen als Licht zur Erde und verdichten sich während der ersten Jahrsiebte im Rahmen der Verkörperung - verdunkelten sich darüber hinaus im Feld der Erde und der Eltern.
Wenn sie selbst eine Familie gründeten, hatte sich ihr Licht bereits so verdunkelt, dass eine Reflexion und ideale Fortentwicklung ihrer Jahrsiebte nicht mehr möglich ist.
In der Zeit des 4. und 5. Jahrsiebts fällt die Geburt und Erziehung der eigenen Kinder. So wird die Entwicklung der eigenen Mental- und Geisteskraft abgeschnitten. Viele junge Mütter und Väter geraten in schwere persönliche Krisen und neigen zu Befreiungsschlägen - die sie in der Konsequenz oftmals noch tiefer führen und noch mehr binden.
Das Modell der Erziehung der Kinder durch die Großeltern würde viele Probleme lösen.
3. und 4. Jahrsiebt
Gefühle und Gedanken
Bisher waren die Gedanken die dominierende Ausdrucksform. Gefühle waren in den Hintergrund gedrängt.
Gefühle sind auf den Körper und die Sinne orientiert - auf Sinnlichkeit und die Praxis des verkörperten Lebens. Gedanken sind auf Intellekt und Geist bezogen. Sie sind idS. die beabsichtigende, theoretische Grundlage vor dem gelebten Leben, der dann allerdings das Fühlen folgen sollte. Doch das tat es lange Zeit nicht.
Die einpolige Gedankendominanz entwickelte sich einerseits zu lebensfremder Intelligenz und kalter Theorie und andererseits zur Körper- und Sinnfeindlichkeit: zu Selbstablehnung bis hin zum Selbsthass.
Reinlichkeitserziehung
Die Reinlichkeitserziehung ist ein Beispiel gefühlloser Aufzucht von Kindern durch gefühlskalte Eltern und Politiker: das Abtöten der Gefühle, der Seele und der Empfindung von Körperlichkeit, die Entwicklung des Körperhasses findet später in der Fähigkeit zum kalten Morden seinen Ausdruck.
Gedanken sind magnetische bindende Energien, deren Zeit um ist.
Gefühle sind elektrische entbindende Energien, deren Zeit beginnt.
Die in der Zeitenwende aufsteigenden und auftretenden Gefühle sind für viele Menschen sehr heikel und peinlich, sehr schmerzhaft und verzweifelnd. Doch die Transformation der Erde fordert unweigerlich den Aufstieg der alten und die Integration der neuen Gefühle.
Die ur-alten, zurückgehaltenen Gefühle steigen auf - nicht zugelassene Gefühle der Liebe und des Lichtes und erlebte Gefühle der Angst und des Grauens. Sie wollen frei werden und sich erfüllen. Dafür durchfließen sie unseren Körper, Energiekörper und Lichtkörper – unsere Lichtsäule. Und das fühlt sich zuweilen an wie Erdbeben, Vulkanausbrüche, Wirbelstürme und Monsterwellen.
Dennoch sollten wir uns dem nicht verschließen, sondern sie im Transit durch uns fließen und sich transformieren lassen. Auf diese Weise kann sich das äußere Feld unseres Lebens entspannen und diese äußeren Gefühlsausbrüche der Elemente, der Erde und der Atmosphäre wären nicht mehr notwendig.
Es ist eine Forderung des Neuen Lebens,
die eigene Gefühlskraft im 3. und die eigene Gedankenkraft im 4. Jahrsiebt vollkommen zu entwickeln, bevor im 5. Jahrsiebt der kosmische Geist (unser eigenes vergessenes göttliches Lichtwesen) in unser Leben fließen kann.
Weil diese eigene Kraft in den letzten Zeitaltern nie entwickelt werden konnte, sich die Jugend stattdessen unterordnen musste, sind von Generation zu Generation gefühlsverkrüppelte (depressive) und seelenlose (aggressive) Erwachsene entstanden.
Erst jetzt öffnet sich diese Matrix und die reine Kraft der lichtvollen Entwicklung fordert Ausdruck. Daher ist es nun nicht nur für die Kinder, sondern auch für die Öffentlichkeit ein dramatisches Jahrsiebt.
Das derzeitige Ringen um die (alte) Unterwerfung der kindlichen Gefühle und das (neue) Durchsetzen der eigenständigen Gefühlskraft fordert von allen Seiten Opfer.
Die meisten Kinder, die durch explosive Ausdrucksformen (Gewalt, Krankheit, Unfalltod) auffallen, befinden sich im dritten Jahrsiebt.
und Gewalt gegen Kinder
Vor dem Hintergrund der nicht gereiften Erwachsenen sind viele Phänomene begreifbar: die Verbitterung der Männer (in jedem Mann steckt ein Kind), nicht mehr Kind sein zu dürfen. Vielfach besteht die Gewalt gegen Kindheit aus tief versteckten Rachegefühlen über den Verlust der eigenen Kindheit, ohne dafür einen angemessenen Ersatz bekommen zu haben - oder die verlorene Wertschätzung der Kindheit aufgrund des eigenen Unwerterlebens.
In der Kindheit und im Wesen des Kindes liegt eine große Weisheit und geistige Macht, die im erwachsenen Körper Druck ausübt, wenn sie sich nicht ausdrücken durfte.
Die alte erwachsene Welt ist eine kollektiv verlorene Kindheit.
Darum stehen viel ältere Menschen zurzeit auf Spiele, Sport, Computerspiele und Fantasy sowie für kindliche Freizeitbeschäftigung und Kleidung. Damit holen sie einerseits ihre Kindheit nach und machen den Übergang.
Gerade Männer (in jedem Mann steckt ein Kind) erleben ihre Spiritualität durch das Zurückholen ihrer verlorenen Kindheit, indem sie die Dingen tun, die ein ungebremstes Kind gerne tut: toben, Abenteuer erleben, klettern, Survival-Reisen usw. Über solche kindlichen Eigenschaften und Beschäftigungen wird der unerwachsene Mann die innere Reife des erwachsenen Kindes finden.
Die Grausamkeit der Kinder - und der Natur
Wurden Kinder misshandelt oder wurde ihnen hinsichtlich ihrer Materieorientierung und ihres Egoismus keine angemessenen Grenzen gesetzt, Regeln erläutert und Führung gegeben, dann können sie sehr grausam sein.
Dies ist auch ein Aspekt der Naturgewalt des Lebens – vgl. Grausamkeit der Naturkatastrophen (Göttin Kali).
Diese Grausamkeit ist ein kindlicher Aspekt, der sich bis ins Alter hinein fortentwickeln kann und dann am Zenit des Lebens und Tiefpunkt der Gefühle in Resignation, Depression, emotionaler Lähmung und Apathie werden kann. Dies verhindert die natürliche Lebensreflexion, die beim nahenden Tod gefordert ist. So abgebremst sind die Lebensschwingungen dann, dass der Aufstieg der Seele in höhere Reiche unmöglich wird.
Aus diesem Grund wurden die Seelenanteile (Gefühlskräfte) unzählbar vieler Menschen bei ihrem Tod zu astralen Besetzungen (Gefühlsdämonen) für die Lebenden und die Umgebung.
Hier sollten wir in den Krankenhäusern, Pflege- und Alterheimen sowie auf den Friedhöfen Lichtsäulen setzen und damit die gelähmten Angstenergien erlösen.
Eine Überlegung:
Der Vater trägt den Samen des Kindes in sich und übergibt ihn der Mutter. Diese ist der Boden, die Erde, sie brütet den Samen aus und empfängt das Kind. Bisher war es so, dass das Kind bei der Mutter blieb. Wie würde sich die Entwicklung gestalten wenn die Mutter nach der Niederkunft dem Vater das Kind in die Hände legt und sagt: Hier, das ist dein Kind, aus deinem Leib entsprungen und somit dir zur Ehre und dir anvertraut.“
Was bedeutet es für einen Vater, durch die Gegenwart eines Kindes gebunden und unter Druck zu sein, ohne dass er das Kind in diesem Sinne als sein eigenes erkennt? Was bedeutet es für einen Vater, in diesem Sinne keinen Kontakt zu seinem Kind zu haben?
In welcher Verbindung mag hier das Thema Kindesmisshandlung durch Männer und Väter stehen?
Im Leiden liegt eine große erlösende und befreiende Kraft, und nichts Großes in dieser Welt geschah ohne Leid. Thomas Künne
Eingeweihte und uneingeweihte Erwachsene
In der alten Welt zieht das Kind seine kindlichen hilflosen abhängigen Aspekte mit in die Erwachsenenzeit - anders ausgedrückt: das innere Körpergeschehen schleift das kindliche Bewusstsein mit.
So tritt Jahrzehnte später durch Gefühls- und Gedankenvergärung der Punkt der Demütigung auf - der Tief- und Umkehrpunkt des Lebens.
Erst Hier und Jetzt können durch Demut und Innehalten, Reflexion und Rückzug ins eigene Herz eine kraftvolle eigene Mitte und innere Macht entstehen. Dies ist ein verspäteter, erzwungener Einweihungsprozess.
In diesem Sinne ist die alte Erwachsenenwelt ein langwieriger Ersatz für die kurzen intensiven Einweihungsprozesse:
Eingeweihte Erwachsene leiden kurz und heftig.
Uneingeweihte Erwachsene leiden chronisch langwierig und oft.
Ihre Reifungsprozesse laufen lange und quälend, unbewusst und unreflektiert - und sind mit der Unreife vieler anderer Erwachsenen vernetzt und verstrickt. Dramen, Irrtümer und unbewusste Erlebnisse des Erwachsenen sind Aspekte der Einweihung in das erwachsene Kindsein oder in das kindliche Erwachsensein - in die innere Reife, in das intuitive, spontane, tanzende, fröhliche, herzliche und freie Mannsein und Frausein.
Die innere Weisheit, die Wirbelsäule, der Tanz des Lebens, die wirbelnde Lebensenergie (NSG) ist kindlich.
Bisher hat sich das Leben - die heile Kinderwelt - um das eigene Zentrum gedreht. Es wurde von allen Seiten und rund um die Uhr versorgt. Nun muss es selbst zum Versorger – Schöpfer – werden.
Der Austritt aus der Kinderwelt
Ist notwendig und ein schmerzvoller Prozess. Bei den Naturvölkern zerstören teils harte, schmerzvolle Rituale außerhalb der gewohnten Gemeinschaft die Illusion der geschützten, heilen Welt.
Kehrt das Kind nach der Einweihung zurück in die Gemeinschaft, so hat es große innere Erfahrungen zur Selbstverantwortung gemacht – und ist innerlich kein Kind mehr.
Zweite Entbindung
Hat die Mutter vor 14 Jahren das Kind entbunden, so ist nun das Kind an der Reihe: Mit der Einweihung reift eine große innere Kraft in ihm, die die physischen Eltern „abnabelt“. Das Kind entlässt sie aus der Eltern-Rolle.
Nun erlebt der Jugendliche die zweite Phase: die Ecken und Kanten einer harten, geradlinigen Realität, in der er sich zurechtfinden muss. Der Verlust der eigenen Mitte lässt uns an der Peripherie – im Außen - nach Erfüllung suchen. Hier erben wir das Phänomen, inmitten der vielen Menschen oftmals sehr allein und unverstanden zu fühlen. Und wir sind es.
Dritte Entbindung
Die dritte Entbindung liegt in der Rückkehr von der Peripherie ins eigene Herzzentrum. Sie ist die Voraussetzung für ein zutiefst verankertes Verstehen – und für die anschließende Rückkehr in die Gemeinschaft der Menschen sowie aller geistigen, seelischen und evolutionären Familien, denen wir angehören.
Die Schulzeit liegt in der Einweihungszeit
Die Zeit der Einweihung liegt bei den meisten Kindern mitten in der Schulzeit – in ihrer 7. und 8. Klasse.
Den Kindern werden die Herausforderung, das Erlebnis der Gefahr und die Möglichkeit über sich selbst hinaus zu wachsen, vorenthalten und verboten.
Stattdessen werden sie mit fragwürdigem Schulwissen überhäuft, mit Mengen an Aufgaben und Projekten überlagert und mit kontrollierten Gruppenaktionen ruhig gestellt und lahm gelegt.
So bleiben Selbsterfahrung, Selbstbewusstsein und Selbstermächtigung – die Fähigkeit, die innere Weisheit zu öffnen – auf der Strecke. So bleiben sie Gefangene der Materiewelt.
Verschleppung
Die Kinderwelt schleppt sich in die Erwachsenenwelt und schleift alle kindlichen Verhaltensweisen wie Erwartungshaltung, versorgt, versichert und geschützt sein wollen, Opferhaltung und Schuldzuweisung (vgl. Bild kindliche Aura).
So blieben die Menschen der alten Welt in ihrer kindlichen Wahrnehmung gefangen. Ihr Bewusstsein blieb naiv: politisch und wirtschaftlich abhängig und dirigierbar, und ihr Körper anfällig für Krankheit, Schwäche, Alterung und Tod. Das empfinden viele als negativ.
Gleichzeitig fühlten die kindlichen Erwachsenen sich lange Zeit versorgt und versichert. Das empfinden viele als positiv.
Doch diese Scheinrealität schwindet: Verlust von Arbeitsplätzen, Geld, Versicherungsschutz, Schwinden der sozialen Netze, Anstieg der Gewalt in allen Bereichen, politisch-wirtschaftliche Einschränkungen und Zusammenbrüche.
Ende und Anfang
Vater Staat und Mutter Kirche haben sich für lange Zeit zu den ewigen Eltern erhoben, die ihre Menschenkinder kontrollieren und nicht in ihre eigene Welt entlassen.
Doch es hat seinen Preis: Wenn die Eltern die Kinder ewig nähren, dann ist das eine Einbahnstrasse und Sackgasse: Es findet keine Rücknährung statt. Die Menschenkinder empfangen, erwarten und fordern – und haben nichts zu geben. Am Ende kostet diese einpolige und degenerierte Lebensform so viel Geld, Aufwand und Lebenskraft, dass der Tiefpunkt erreicht wird – und die Sache von selbst kippt. Das ist es, was zurzeit allenthalben geschieht.
Jedes Lebensprinzip, so auch dieses, währt nicht ewig, denn es unterliegt einem evolutionären Zyklus in der Dunkelheit, der nun sein Ende hat.
Greise und Greise
Die bisherige Macht von Politik und Kirche beruhte auf Kindlichkeit der Menschen bis ins hohe Alter. Dementsprechend sind die Greise der Welt verfallen, geistlos und voller Ängste, ihre Augen sind leer und trüb – neurotisch, hypochondrisch und hilflos. Die Greise der Naturvölker dagegen sind voller Weisheit, Reife und Kraft und der Blick ihrer Augen ist von großer Tiefe und Kraft.
Zukunftsangst
Die Angst vor der Zukunft treibt die Menschen der alten Zeit um. Und obwohl die alten Menschen den Neuen Kindern die Zukunft erschwert haben, kennen die Neuen Kinder keine Zukunftsangst, denn sie sind in ihrer Mitte – in ihrer Unmittelbaren Gegenwart.
Gut gemeint muss nicht gut sein
Betrachten wir es positiv: Die Eltern, Pädagogen und Politiker wollen die Kinder - ihre Schützlinge - ja nur vor Gefahr, Trauma und Schaden bewahren und halten sie daher – gut gemeint – im Raum der Kindheit gefangen. Doch jeder Raum wird zu einem Käfig, Kerker und Druckkessel, wenn die Zeit der Wandlung überschritten ist.
Selbst ist das Kind!
Gut gemeint oder nicht - in jedem Fall wird den Kindern die lebenswichtige Resonanz zwischen Hormonumstellung und Bewusstseinsentwicklung abgeschnitten.
Daher suchen sie selbst jegliche Form von unbewusstem Einweihungsritual: Mutprobe, Herausforderung, Wettkampf, Gefahr (Geschwindigkeit) und Bewusstseinsveränderung (Drogenkonsum).
Mit äußeren Aktionen initiieren sie innere, organische Schock-, Schreck- und Angstreaktionen, um in die hormonelle Hochaktivität zu gelangen (Adrenalin-Junkies). In solchen akuten äußeren Gefahrenmomenten öffnet sich das innere Wahrnehmungsfeld (vgl. Zeitlupenerlebnisse in Unfallsituationen). Dies ist die Berührung mit der geistigen Familie, den lenkenden Kräften, Intelligenzen und Wesen, die erste Öffnung des geistigen Bewusstseins nach der Geburt.
Tränen als Toröffner des Bewusstseins
Bewusstsein hat viel mit Liebe zu tun - und Liebe viel mit Bewusstsein.
Und wenn sich beides öffnet, kommen die Tränen.
2010 war das Jahr der Reinigung und Klärung, das Jahr der Tränen. Ich selbst habe viel in meinem Leben geweint. Ich behaupte, seit ich auf der Erde bin, ist die Nordsee um 5 cm angestiegen, aber so viel wie in 2010 habe ich noch nie geweint.
Interdimensionales Reinigungsmittel
Das beste Reinigungsmittel zwischen Himmel und Erde, zwischen Kosmos und Planet sind die Tränen des Menschen. Da ist alles drin: Vorspüler, Tiefenreiniger, Krustenlöser, Fett-, Säure- und Fleckentferner - und der duftende Weichspüler.
Und wenn wir uns richtig leer geweint haben, dann hängt unser Körper wie ein Stück saubere duftende Wäsche auf der Leine in der Frühlingssonne – und bereitet sich auf das neue Zeitalter vor.
Tränen des Abschieds
In der alten Zeit des Abstiegs haben wir alle Tore zu unserer Seele verschlossen. Jeder Torschluss ging mit Schmerz, Tränen, Trauer und Verzweiflung einher. Nun, da sich alle Tore wieder öffnen, steigen alle alten Tränen, Trauer und Schmerzen wieder auf. Hier erlebt das Ego Torschluss-Panik. Nun allerdings erlösen und verwandeln sie sich in neue kristalline Energie – dennoch: sie wollen geweint werden.
„Weine nicht! Stirb!“
Uns wurde gesagt, weinen sei eine Schwäche. Jungen weinten nicht und Mädchen, das (scheinbar) schwache Geschlecht, nur dann, wenn sie einen triftigen Grund hatten. Und wenn wir weinten, heiß es entweder streng: „Höre auf zu weinen“ oder liebevoll tröstend: „Weine nicht“.
In jedem Fall wurde das Weinen negiert. Das bedeutet in Worten: „Bringe deinen inneren Lebensfluss nicht ins Fließen!“ und - drastisch ausgedrückt: „Halte den Schmerz in dir gefangen. Lasse ihn deinen Körper vergiften, verhärten und irgendwann sterben!“ Denn die organische Reinigung und hormonelle Entspannung, die das freie Weinen mit sich bringen, hätten uns viele weitere gesunde und glückliche Jahre geschenkt.
Es ist ein Aspekt des Zeitgeistes
Viele Menschen weinen dieser Tage, ohne zu wissen warum. Das ist auch nicht wichtig. Ebenso wie alles andere auch (Krankheiten, Dramen und Tod selbst) steigen geweinte und ungeweinte Tränen aus den unbewussten Räumen der Menschheit auf. Und die meisten Tränen kommen nicht aus diesem Leben, sondern aus anderen Jahrhunderten und Lebensspannen. Und so manche Träne kommt nicht aus dem eigenen Lebensfluss sondern aus dem Leben anderer Menschen. Wahres Mitgefühl weint viel für und um andere – einfach um die Energien des Schmerzes zu befreien, die darin gefangen sind.
Lebensfluss und Ozean des Lebens
Die Tränen sind ein bedeutsamer Teil des Lebensflusses - das Salz, das Wasser der Meere (das eigene ozeanische Fühlen), das uns lebendig und fruchtbar macht. Tränen sind kosmischer Geist, der sich als genetische Informationen in den Enzymen und Proteinen des Tränenstroms befindet – und die Sehkraft klärt sowie die Hornhaut ernährt.
Selten wurden wir ermutigt, so lange zu weinen, bis wir keine Tränen mehr haben. Doch das wäre es, was uns von einem Ufer unseres Lebensozeans zum anderen bringen würde.
Tränen der Wiederkehr
Früher auf dem Weg des Abstiegs waren Abschied, Trennung und Tod die Auslöser der Tränen. Heute beim Aufstieg sind es die Wiederkehr der Familien und die Wiedervereinigung mit uns selbst, jene Berührung mit der Schönheit des Lebens, die uns zu Tränen rühren.
Der Tränenstrom der Wiederkehr kann ebenso heftig sein wie der des Abstiegs und Verlustes, denn er spült die alten einst gesunkenen Schmerzen wieder hoch.
Früher war es die Trennung von uns selbst, die während unseres Abstiegs in die Tiefe mit jedem Leben einher ging – und immer größer wurde. Heute ist es die Wiederbegegnung mit uns selbst, das Erkennen der eigenen großen Liebe und Weisheit, unsere grenzenlose Vielfalt, die uns zu Tränen rührt - erleichtert und von der Illusion der Ohnmacht erlöst.
Hilfe für das Weinen aus allen Reichen
Viele Vorkehrungen wurden getroffen, damit die hart gesottene und ausgetrocknete Menschheit am Tiefpunkt der Entwicklung in der Zeitenwende wieder weinen lernt.
Musik, die das Weinen anregt, wurde geschrieben. Bilder wurden gemalt und Geschichten wurden und werden erzählt, die das Herz öffnen und die Menschen zum Weinen bringen.
Geistige Liebesströme aus den lichten Reichen lassen den Tränenfluss des Lebens wieder anschwellen. Aber auch aus den dunklen Welten kommen viele Gelegenheiten, unsere Tränen in ein freies Fließen zu bringen: Krankheit, Gewalt, Schmerz und Tod in Familie, Umfeld und Gesellschaft. Auch hier liegen Sinn und Absicht in der Öffnung des Herzens und der Rückkehr all unserer verlorenen, abgespaltenen, verletzten, erniedrigten und misshandelten Seelenanteile. So sind alle Reiche an der großen, wahrhaftigen Öffnung unserer Herzen beteiligt.
Heilung pur
Das Weinen ist neben dem Singen, Lachen, Tanzen und Toben, neben dem Brüllen und Schreien, neben dem Beten, Meditieren und Schlafen eines der wichtigsten Werkzeuge zur Öffnung lang verschlossener Tore, Räume und Verliese unseres Unterbewusstseins.
Spielende Kinder auf den Schienen
Udo: Zug musste wegen auf Schienen spielender Kinder 1/2 Stunde warten.
Die Gleisstrecken der alten Welt widersprechen und überlagern die fließenden Kurven und Bögen, die geschwungenen Linien und tanzenden Mäander. Es sind unnatürliche, geradlinige und harte Linien, die ebensolche Energien produzieren: Schussenergie, Geschäftsenergie, Konkurrenz- und Kampfenergie, Schmerz- und Aggressionsenergien: unerlöste Energien der erwachsenen Welt. Nicht zuletzt deshalb erlebt die Bahn im Rahmen der Zeitenwende ihren Niedergang.
Kinder sind im spiralförmigen Bewusstsein verankert.
Ihre Ausdrucksformen - das Spielen, Toben, Lachen und Weinen - übertragen diese Verankerung auf die Landschaft.
Es ist nicht empfohlen, Kinder auf die Schienen zu schicken, um dort die spiralförmige Heilung zu bringen.
Sie spielen unbewusst auf den Schienen. Es treibt sie dorthin, weil ihr Höheres Selbst (der Zeitgeist) sie veranlasst, diese kindlich-weisen Schwingungen kosmischen Lichtes und irdischer Wandlung in diesen Teil der schussartigen – und zerschossenen – Erwachsenenwelt zu bringen.
Sie verankern eine evolutionäre aufbauende Schwingung im starren Netz der Reisenden und der Unternehmen. Spielende Kinder heilen die Landschaft, ohne es zu wissen. Doch sie sollten es wissen, um ihres eigenen Lebens Willen.
Nun ist es an den Erwachsenen, die Kinder (und ihre Eltern) für diesen Liebesdienst zu bestrafen - oder ihnen einfach von Herzen zu danken und ihnen zu helfen, solche Liebesdienste künftig aus sicherer Entfernung zu vollziehen:
Lichtsäulen auf die Bahnhöfe, Schienen und Geschäftshäuser setzen – ungefährliche und noch wirksamere Verankerung.