1. Serie Quantensprung
Was ist Zeitenwende? Was meinen wir, wenn wir vom Ende der alten Zeit sprechen und was ist in der letzten Zeit eures Lebens geschehen, in den 90er Jahren eures zwanzigsten Jahrhunderts und seit der Jahrtausendwende? Was sind Apokalypse und Lichtkörperprozess und was - um alles in der Welt - ist Quantensprung? Vieles ist geschehen, ihr Geliebten, unendlich und unbegreifbar Vieles. Und nur sehr wenig von allem habt ihr erfasst und begriffen. Lasst uns euch hier in Bildern und Worten beschreiben, was seit dem Beginn des Lichtkörperprozesses im Jahre 1989 geschehen ist. Erlaubt uns, euch die Apokalypse ein wenig näher zu bringen und euch mit ihrer wahren Bedeutung vertraut zu machen. Erlaubt uns ebenfalls, euch in den Strömen unserer kosmischen Liebe und Intelligenz zu baden, während ihr schaut, lest und schlaft. Macht euch bereit, in der nächsten Zeit nichts mehr an eurer Entwicklung zu tun, denn alles ist getan. Öffnet einfach euer Herz, atmet tief durch und lasst alle Ströme frei fließen, gleichgültig ob sie dunkel oder licht sind. Wir sind die Erzengel Ariel und Gabriel - an eurer Seite vom Beginn aller Zeiten an.
Feuergeburt
Apokalypse und Lichtkörperprozess
Apokalypse und Lichtkörperprozess
Die alte Erde befand sich in der Zeit von 1989 bis 2001 im Strom aufsteigender Schmerzensfeuer und Tränen aus dem Unterbewusstsein der Menschheit - in einem Sterbe- und Geburtsprozess zwischen Feuer und Wasser. Unermessliche, tief verborgene Schmerzen der letzten Zeitalter steigen auf und kommen ins Fließen. Sie ergießen sich in dunklen Wellen und Flammen - Blut und Weisheit eurer Finsternis, aufsteigende Tränenströme der letzten Zeitalter, ungeweinte Tränen und unerlöste Tode.
Alles Dunkel der Welt, aller Schmerz der Welt pulsiert hoch und umtost die Erde. Schmerzensfeuer der Emotionen, der Erinnerungen, der Erfahrungen und Entscheidungen. Apokalyptisches Dunkel steigt auf, während die Erde im herabfließenden Geistfeuer badet. Der Lichtkörper-Prozess und die Apokalypse sind in diesem Sinne Zwillinge. Einer kommt in lichter Form aus den kosmischen Höhen herab und der andere in als Dunkel aus den planetarischen Tiefen herauf.
Rot steht für Blut, für Feuer und für Schmerz. Blau ist die Weisheit, das Wasser und der Geist. Die violetten Partien zeigen jene sanfte und tiefgreifende Weisheit, die hinter dem Schmerz liegt - die nach dem Schmerz kommt. Maskulines Feuer macht weise und stark. Feminines Wasser macht barmherzig und weich. Im Bild steigen sie hoch und umspülen eure Erde. Gleichzeitig tost das absteigende geistige Licht um die Erde und erzeugt gemeinsam mit dem aufsteigenden menschlichen Dunkel die Apokalypse und den Lichtkörperprozess in der Kernphase eurer Zeitenwende.
Innerhalb von zwölf Jahren öffnete sich euer persönliches apokalyptisches Unterbewusstsein nach und nach und ließ die Erinnerungen, Energien und Essenzen vergangener Zeitalter aufsteigen: Schmerz und Unwürdigkeit, Hass und Verzweiflung - alles, was ihr gesammelt und bewahrt habt. Gleichzeitig strömte das geistige Licht in Stufen herab und verschmolz in euch selbst mit dem aufsteigenden Dunkel. Das Licht nahm die dunklen Substanzen nicht mit sich und vernichtete sie, sondern vereinigte sich mit ihnen. So entstand eine sehr wertvolle neue Geistsubstanz, mit der ihr neue Welten erschaffen und beleben werdet. Ihr nennt sie Neue Energie.
Männlicher Feuerschmerz und weibliches Tränenwasser der Erde verschmolzen mit maskulinem Geistfeuer und femininem Lebenswasser des Kosmos. Daraus entstand kristalline Energie für die Neue Erde. Und natürlich ließ dies die Erde nicht unberührt, denn sie ist Eins mit eurem Geist und Körper, Eins mit eurer Wandlung. Eure inneren Ungleichgewichte und Kämpfe gegen euch selbst drücken sich in jedem Naturereignis aus, gleichgültig wo es stattfindet und wie gewaltig es ist. Ihre erste Geburt hatte die Erde in einer Jahrmillionen andauernden Drehung im Chaos der Energien vollzogen, im Finden eines Gleichgewichts aller Elemente und Einflüsse.
Ihre zweite Geburt vollzieht sie nun im Chaos eures menschlichen Schmerzes, eurer Angst und eures Hasses sowie dem Feuer des einströmenden Lichtes aus euren kosmischen Räumen. Ein zwölfjähriges Furioso eures planetarischen Umfeldes, gewaltige Drehungen, Wirbel und Erschütterungen aller Elemente, führten euch und eure Erde in eine neue Sphäre, ein neues Gleichgewicht. In einem gewaltigen Prozess von Tod und Geburt wurde die alte Erde, die wie jeder von euch Todesängste, Geburtswehen und Heilungskrisen durchlitt, zur Neuen Erde, die frei davon ist.
Alles Dunkel der Welt, aller Schmerz der Welt pulsiert hoch und umtost die Erde. Schmerzensfeuer der Emotionen, der Erinnerungen, der Erfahrungen und Entscheidungen. Apokalyptisches Dunkel steigt auf, während die Erde im herabfließenden Geistfeuer badet. Der Lichtkörper-Prozess und die Apokalypse sind in diesem Sinne Zwillinge. Einer kommt in lichter Form aus den kosmischen Höhen herab und der andere in als Dunkel aus den planetarischen Tiefen herauf.
Rot steht für Blut, für Feuer und für Schmerz. Blau ist die Weisheit, das Wasser und der Geist. Die violetten Partien zeigen jene sanfte und tiefgreifende Weisheit, die hinter dem Schmerz liegt - die nach dem Schmerz kommt. Maskulines Feuer macht weise und stark. Feminines Wasser macht barmherzig und weich. Im Bild steigen sie hoch und umspülen eure Erde. Gleichzeitig tost das absteigende geistige Licht um die Erde und erzeugt gemeinsam mit dem aufsteigenden menschlichen Dunkel die Apokalypse und den Lichtkörperprozess in der Kernphase eurer Zeitenwende.
Innerhalb von zwölf Jahren öffnete sich euer persönliches apokalyptisches Unterbewusstsein nach und nach und ließ die Erinnerungen, Energien und Essenzen vergangener Zeitalter aufsteigen: Schmerz und Unwürdigkeit, Hass und Verzweiflung - alles, was ihr gesammelt und bewahrt habt. Gleichzeitig strömte das geistige Licht in Stufen herab und verschmolz in euch selbst mit dem aufsteigenden Dunkel. Das Licht nahm die dunklen Substanzen nicht mit sich und vernichtete sie, sondern vereinigte sich mit ihnen. So entstand eine sehr wertvolle neue Geistsubstanz, mit der ihr neue Welten erschaffen und beleben werdet. Ihr nennt sie Neue Energie.
Männlicher Feuerschmerz und weibliches Tränenwasser der Erde verschmolzen mit maskulinem Geistfeuer und femininem Lebenswasser des Kosmos. Daraus entstand kristalline Energie für die Neue Erde. Und natürlich ließ dies die Erde nicht unberührt, denn sie ist Eins mit eurem Geist und Körper, Eins mit eurer Wandlung. Eure inneren Ungleichgewichte und Kämpfe gegen euch selbst drücken sich in jedem Naturereignis aus, gleichgültig wo es stattfindet und wie gewaltig es ist. Ihre erste Geburt hatte die Erde in einer Jahrmillionen andauernden Drehung im Chaos der Energien vollzogen, im Finden eines Gleichgewichts aller Elemente und Einflüsse.
Ihre zweite Geburt vollzieht sie nun im Chaos eures menschlichen Schmerzes, eurer Angst und eures Hasses sowie dem Feuer des einströmenden Lichtes aus euren kosmischen Räumen. Ein zwölfjähriges Furioso eures planetarischen Umfeldes, gewaltige Drehungen, Wirbel und Erschütterungen aller Elemente, führten euch und eure Erde in eine neue Sphäre, ein neues Gleichgewicht. In einem gewaltigen Prozess von Tod und Geburt wurde die alte Erde, die wie jeder von euch Todesängste, Geburtswehen und Heilungskrisen durchlitt, zur Neuen Erde, die frei davon ist.
Offenbarung
Die Zweite Geburt auf Erden
Die Zweite Geburt auf Erden
Der göttliche Geist, euer ureigenes Wesen der Quelle, hält in seiner Hand die Perle eures erwachenden menschlichen Herzens: euer kristallines Herz, euer Herzlicht, eure Herzliebe - das Christusherz in euch, welches Dunkel und Licht in sich selbst zusammengeführt hat, sowohl das Dunkel und das Licht der horizontalen Erde als auch den Tod und die Geburt des vertikalen Geistes. Damit habt ihr euer Lebenskreuz aufgelöst, die Äste zu euch ins Herz gezogen und es zu einer Kristallkugel gemacht. Euer göttlicher Geist offenbart hier voller Stolz und Respekt euer menschliches Leben, das sich nun der Erfüllung und Vollendung nähert.
Ihr habt einen sehr langen Weg hinter euch, denn ihr seid - betrachten wir dies linear - von ganz oben durch die Erdoberfläche hindurchgetaucht nach ganz unten. In den letzten Jahren seid ihr wieder an der Erdoberfläche angekommen - aufgetaucht, könnten wir sagen. Mit eurer ersten Geburt habt ihr das Licht herabgezogen, denn ihr seid Meister des Lichtes. Ihr habt euer Licht in die tiefsten Räume menschlicher Dunkelheit gebracht und dort in eine Drehung, denn ihr seid auch Meister des Dunkels. Ihr seid Träger und Bringer des Christuslichtes.
Hier zeigt sich der Moment der Offenbarung. Euer göttlicher Geist steigt seit Januar 2006 zu euch herab und übernimmt eure Körper, denn ihr habt sie dafür vorbereitet. Ihr seid weit und elektrisch geworden, so dass euer Geist, der sich Jahrtausende lang dem Magnetfeld der Erde nicht nähern konnte, nun in euch fließen kann. Ihr habt euch und die Erde so weit geöffnet und elektrisiert, dass der Planet nun mit dem Kosmos schwingt. Seitdem entscheidet nicht mehr euer Ego, was in eurem Körper und Leben geschieht, sondern euer hoher Geist. Ihr habt euren Plan und eure Aufgabe erfüllt und seid nun frei, gemeinsam mit eurem Geist ganz neue Dinge zu tun.
Nun hat nicht mehr euer Ego die Hoheit über eure Körper, sondern eure höchste geistige Wesensinstanz. Der Geist hat eure Körper übernommen. Dies ist die zweite Geburt eures Lebens, seine Geburt. Nun hält er euer kristallines Herz-Licht in seiner Hand, lenkt euer Herz und eure Hand, eure Worte und Gedanken, euren Blick und eure Wahrnehmung - und führt euch in ganz andere Richtungen als bisher.
Gleichzeitig ist diese Hand des Geistes auch der Ozean eures Lebens. Seine gewaltigen rollenden und überschlagenden Wellen haben euer Leben in den letzten Jahren zum Abenteuer gemacht. Oft fühltet ihr euch wie ein kleines Schilfboot auf offenem Meer, nicht wahr? Es ist der aufgewühlte Ozean eurer Emotionen und Gefühle, eurer Gedanken und Inspirationen, eurer Geistesblitze und Seelenängste in dieser Zeitenwende, da es euch schleuderte und trieb und ihr oftmals nicht mehr wusstet, wo hinten und vorn ist, geschweige wer ihr selbst seid. In der Tat, ihr befindet euch in der Obhut eures göttlichen Geistes. Das ist die Offenbarung der Erfüllung eurer Wege.
Ihr habt einen sehr langen Weg hinter euch, denn ihr seid - betrachten wir dies linear - von ganz oben durch die Erdoberfläche hindurchgetaucht nach ganz unten. In den letzten Jahren seid ihr wieder an der Erdoberfläche angekommen - aufgetaucht, könnten wir sagen. Mit eurer ersten Geburt habt ihr das Licht herabgezogen, denn ihr seid Meister des Lichtes. Ihr habt euer Licht in die tiefsten Räume menschlicher Dunkelheit gebracht und dort in eine Drehung, denn ihr seid auch Meister des Dunkels. Ihr seid Träger und Bringer des Christuslichtes.
Hier zeigt sich der Moment der Offenbarung. Euer göttlicher Geist steigt seit Januar 2006 zu euch herab und übernimmt eure Körper, denn ihr habt sie dafür vorbereitet. Ihr seid weit und elektrisch geworden, so dass euer Geist, der sich Jahrtausende lang dem Magnetfeld der Erde nicht nähern konnte, nun in euch fließen kann. Ihr habt euch und die Erde so weit geöffnet und elektrisiert, dass der Planet nun mit dem Kosmos schwingt. Seitdem entscheidet nicht mehr euer Ego, was in eurem Körper und Leben geschieht, sondern euer hoher Geist. Ihr habt euren Plan und eure Aufgabe erfüllt und seid nun frei, gemeinsam mit eurem Geist ganz neue Dinge zu tun.
Nun hat nicht mehr euer Ego die Hoheit über eure Körper, sondern eure höchste geistige Wesensinstanz. Der Geist hat eure Körper übernommen. Dies ist die zweite Geburt eures Lebens, seine Geburt. Nun hält er euer kristallines Herz-Licht in seiner Hand, lenkt euer Herz und eure Hand, eure Worte und Gedanken, euren Blick und eure Wahrnehmung - und führt euch in ganz andere Richtungen als bisher.
Gleichzeitig ist diese Hand des Geistes auch der Ozean eures Lebens. Seine gewaltigen rollenden und überschlagenden Wellen haben euer Leben in den letzten Jahren zum Abenteuer gemacht. Oft fühltet ihr euch wie ein kleines Schilfboot auf offenem Meer, nicht wahr? Es ist der aufgewühlte Ozean eurer Emotionen und Gefühle, eurer Gedanken und Inspirationen, eurer Geistesblitze und Seelenängste in dieser Zeitenwende, da es euch schleuderte und trieb und ihr oftmals nicht mehr wusstet, wo hinten und vorn ist, geschweige wer ihr selbst seid. In der Tat, ihr befindet euch in der Obhut eures göttlichen Geistes. Das ist die Offenbarung der Erfüllung eurer Wege.
Unterricht
In den Hallen des Übergangs
In den Hallen des Übergangs
Dieses Bild zeigt Wesen verschiedener Evolutionslinien. Das linke Wesen ist in der Ausformung seines Kopfes konturierter als die rechten. Es spricht mit ihnen - im violetten Schöpfungsstrom seines Kehlchakras erkennbar. Es erzählt ihnen von roten Schmerzensfeuern und blauen Tränenströmen, von violetter Weisheit und Erfüllung. Euer Sprachfluss sieht aus wie eine Nabelschnur - und er ist es.
Ihr selbst seid es, die jene Anderen mit Worten, Gedanken und Erinnerungen nähren und die Weisheit eurer menschlichen Erfahrungen in sie fließen lasst. Die empfangenden Wesen waren noch nie auf der Erde verkörpert. Doch genau das wollen sie jetzt: die gleichen Entscheidungen treffen wie ihr, die gleichen Wege gehen, die gleichen Dramen erleben und die gleiche Reife erlangen. Sie haben vor sich, was ihr hinter euch habt.
Wenn euer Wachbewusstsein in den Schlaf gleitet, betretet ihr die Hallen des Übergangs. Das sind die geistigen Schulen der verkörperten Menschheit und die Bibliotheken eurer Zeitalter. Hier seid ihr die Meister der verkörperten Welten, die alle Zeitalter von Licht und Dunkelheit, Geist und Materie in sich haben und damit auch alle Erfahrungen und Erfindungen, Energien und Essenzen. Hier begegnet ihr euren Schülern: hauchzarte, ätherische Wesen, völlig unberührt von Schmerz, Blut und Tod. Doch genau dies wollen sie erleben und sein, denn sie sehen, wie ihr strahlt und leuchtet. Sie sehen, wie machtvoll und erhaben ihr seid, und wollen es auch sein. So erzählt ihr ihnen von den Zeiten eurer Kriege und Frieden, eurer Ketzer und Inquisitoren. Ihr beschreibt eure Kathedralen und Scheiterhaufen, die Kämpfe der Geschlechter, eure Tode und Geburten - und sie sind begeistert!
Seit vielen Jahren kommt ihr in diese Hallen und unterrichtet, denn in der Tat ist die Forschungstiefe eurer Evolutionslinie im ganzen Universum einmalig. So tief wie ihr ist niemand sonst gesunken, gegangen und hinabgestiegen. Nun, in eurem Wachzustand herrschte die Dualität über euch. Dort wart ihr zwischen den Polen gefangen, konntet nicht heraus und kanntet jene ätherischen Wesen nicht. Stattdessen schleudertet ihr zwischen Gut und Böse, zwischen Tod und Leben, zwischen Licht und Finsternis, zwischen Einverständnis und Verzweiflung - zwischen Liebe und Angst.
Doch wenn eure Seelen die Körper verlassen, da ihr schlaft, ohnmächtig oder im Koma seid, geht ihr in diese Hallen. Von dort aus seht ihr auf eure schlafenden Körper. Ihr seid in tiefem Mitgefühl mit ihnen und dennoch völlig unberührt vom menschlichen Drama eures Erdenlebens. Hierin liegt der Sinn eures Schlafes: Nach einem anstrengenden, ja scheußlichen Tag könnt ihr morgens erholt erwachen, weil ihr dort geatmet habt, wo diese duale Lebensform nicht existiert. Dort seid ihr in der Weisheit und Erhabenheit eures Seins - und erteilt jenen, die nach euch kommen, den Unterricht eures eigenen Lebens.
Ihr selbst seid es, die jene Anderen mit Worten, Gedanken und Erinnerungen nähren und die Weisheit eurer menschlichen Erfahrungen in sie fließen lasst. Die empfangenden Wesen waren noch nie auf der Erde verkörpert. Doch genau das wollen sie jetzt: die gleichen Entscheidungen treffen wie ihr, die gleichen Wege gehen, die gleichen Dramen erleben und die gleiche Reife erlangen. Sie haben vor sich, was ihr hinter euch habt.
Wenn euer Wachbewusstsein in den Schlaf gleitet, betretet ihr die Hallen des Übergangs. Das sind die geistigen Schulen der verkörperten Menschheit und die Bibliotheken eurer Zeitalter. Hier seid ihr die Meister der verkörperten Welten, die alle Zeitalter von Licht und Dunkelheit, Geist und Materie in sich haben und damit auch alle Erfahrungen und Erfindungen, Energien und Essenzen. Hier begegnet ihr euren Schülern: hauchzarte, ätherische Wesen, völlig unberührt von Schmerz, Blut und Tod. Doch genau dies wollen sie erleben und sein, denn sie sehen, wie ihr strahlt und leuchtet. Sie sehen, wie machtvoll und erhaben ihr seid, und wollen es auch sein. So erzählt ihr ihnen von den Zeiten eurer Kriege und Frieden, eurer Ketzer und Inquisitoren. Ihr beschreibt eure Kathedralen und Scheiterhaufen, die Kämpfe der Geschlechter, eure Tode und Geburten - und sie sind begeistert!
Seit vielen Jahren kommt ihr in diese Hallen und unterrichtet, denn in der Tat ist die Forschungstiefe eurer Evolutionslinie im ganzen Universum einmalig. So tief wie ihr ist niemand sonst gesunken, gegangen und hinabgestiegen. Nun, in eurem Wachzustand herrschte die Dualität über euch. Dort wart ihr zwischen den Polen gefangen, konntet nicht heraus und kanntet jene ätherischen Wesen nicht. Stattdessen schleudertet ihr zwischen Gut und Böse, zwischen Tod und Leben, zwischen Licht und Finsternis, zwischen Einverständnis und Verzweiflung - zwischen Liebe und Angst.
Doch wenn eure Seelen die Körper verlassen, da ihr schlaft, ohnmächtig oder im Koma seid, geht ihr in diese Hallen. Von dort aus seht ihr auf eure schlafenden Körper. Ihr seid in tiefem Mitgefühl mit ihnen und dennoch völlig unberührt vom menschlichen Drama eures Erdenlebens. Hierin liegt der Sinn eures Schlafes: Nach einem anstrengenden, ja scheußlichen Tag könnt ihr morgens erholt erwachen, weil ihr dort geatmet habt, wo diese duale Lebensform nicht existiert. Dort seid ihr in der Weisheit und Erhabenheit eures Seins - und erteilt jenen, die nach euch kommen, den Unterricht eures eigenen Lebens.
Spiegelung
Die Geburt der Neuen Erde
Die Geburt der Neuen Erde
Im November 2005 begann ETWAS, sich am Südpol der alten Erde aus dem Ozean des Lebens zu erheben und zu einer Neuen Erde zu werden. Lange Zeit war es nur ein Energiefeld, eine Aura vor der physischen Geburt. Im Bild liegt die alte Erde unter der Oberfläche im Ozean eures transformierten Lebens. Aus ihrem Wurzelchakra, dem Südpol, gebiert sich die Neue Erde mit ihrem Kronchakra. Wie bei eurer Geburt kommt das Kind mit dem Kopf zuerst aus der Wurzel der Mutter hervor.
Das Licht und Dunkel eurer letzten Zeitalter sind hier zu einer smaragd- und türkisfarbenen Unendlichkeit geworden, in der Liebe und Angst, Schmerz und Freude, Tod und Leben Eins geworden sind. Der dunkle Tränenozean hat sich inzwischen kristallisiert. Goldgelbes Licht und indigoblaues Dunkel sind in eine smaragdene Verschmelzung geflossen, in die Schwingung geistiger Weisheitstempel und jener Judasse, Verräter und Schwarzmagier auf Erden, die euch auf ihre Art halfen, zu eurer eigenen innersten Wahrheit zu kommen. Aus diesem neuen Lebenswasser heraus konnte nun eine neue Geburt geschehen.
Lichte Schleier umwehen die Neue Erde. Es ist die kristalline Intuition und Intelligenz eurer Herzen und gleichzeitig das neue kristalline Gitternetz der Erde. Dieses besteht aus der Dreiheit eures Herzlichtes, der Intelligenz der Neuen Erde und der kosmischen Lichtströme.
Es ist gleichgültig, ob ihr Professoren seid, Musiker, Mathematiker, Hausfrau, Mutter, einfache Arbeiter oder Almosen-Empfänger. Zutiefst gibt es keinen Unterschied zwischen euch, keine Skala, keine Bewertung. Das liebende Herz der einfachsten Menschen bringt die intellektuellen Köpfe in die Ganzheit des Seins. Die liebende Intelligenz der Weisen bringt die einfachsten Herzen in die Ganzheit. Diese lichten Schleier sind die Vereinigung der Weisheit eures femininen liebenden Herzens und maskulinen liebenden Willens.
Gleichzeitig wehen hier die kosmischen Einflüsse der letzten Jahre: Lichtstürme, Kometenschweife und bedeutsame planetarische Konstellationen, Lichtkörperstufen, zurückkehrende Erdenhüter und einströmende solare Kräfte - kosmische und galaktische Energien, die in dieser Zeit durch Sonnen- und Sternentore zur Erde kommen, um ihr und euch in eine neue Position zu helfen.
Die neue Erde schimmert in einer neuen Farbigkeit. Ein Spektrum femininer Töne und Schwingungen, sanft, doch voller Kraft und Macht, erhebt sich über den klaren blau-grünen Tönen des maskulinen Willens. Es ist der Beginn eines neuen Schwingungsspektrums, das neue Klänge und Farben, neue Gedanken und Formen, neue Gefühle und Schöpfungen hervorbringen wird.
Das Licht und Dunkel eurer letzten Zeitalter sind hier zu einer smaragd- und türkisfarbenen Unendlichkeit geworden, in der Liebe und Angst, Schmerz und Freude, Tod und Leben Eins geworden sind. Der dunkle Tränenozean hat sich inzwischen kristallisiert. Goldgelbes Licht und indigoblaues Dunkel sind in eine smaragdene Verschmelzung geflossen, in die Schwingung geistiger Weisheitstempel und jener Judasse, Verräter und Schwarzmagier auf Erden, die euch auf ihre Art halfen, zu eurer eigenen innersten Wahrheit zu kommen. Aus diesem neuen Lebenswasser heraus konnte nun eine neue Geburt geschehen.
Lichte Schleier umwehen die Neue Erde. Es ist die kristalline Intuition und Intelligenz eurer Herzen und gleichzeitig das neue kristalline Gitternetz der Erde. Dieses besteht aus der Dreiheit eures Herzlichtes, der Intelligenz der Neuen Erde und der kosmischen Lichtströme.
Es ist gleichgültig, ob ihr Professoren seid, Musiker, Mathematiker, Hausfrau, Mutter, einfache Arbeiter oder Almosen-Empfänger. Zutiefst gibt es keinen Unterschied zwischen euch, keine Skala, keine Bewertung. Das liebende Herz der einfachsten Menschen bringt die intellektuellen Köpfe in die Ganzheit des Seins. Die liebende Intelligenz der Weisen bringt die einfachsten Herzen in die Ganzheit. Diese lichten Schleier sind die Vereinigung der Weisheit eures femininen liebenden Herzens und maskulinen liebenden Willens.
Gleichzeitig wehen hier die kosmischen Einflüsse der letzten Jahre: Lichtstürme, Kometenschweife und bedeutsame planetarische Konstellationen, Lichtkörperstufen, zurückkehrende Erdenhüter und einströmende solare Kräfte - kosmische und galaktische Energien, die in dieser Zeit durch Sonnen- und Sternentore zur Erde kommen, um ihr und euch in eine neue Position zu helfen.
Die neue Erde schimmert in einer neuen Farbigkeit. Ein Spektrum femininer Töne und Schwingungen, sanft, doch voller Kraft und Macht, erhebt sich über den klaren blau-grünen Tönen des maskulinen Willens. Es ist der Beginn eines neuen Schwingungsspektrums, das neue Klänge und Farben, neue Gedanken und Formen, neue Gefühle und Schöpfungen hervorbringen wird.
Dimensionswege
Tore zwischen den Welten
Tore zwischen den Welten
Beim Einschlafen windet ihr euch aus eurem physischen Körper heraus, nicht gerade und strahlenförmig, sondern tanzend, drehend und wirbelnd. In euren Herzen öffnen sich Wege und Bahnen in unterschiedlichste Dimensionen und Richtungen. Je nachdem wohin ihr wollt, fliegt ihr durch Lichtkanäle, saust durch Zeittunnel oder verschwindet hinter Kurven, Bögen und Raumkrümmungen. Wohin geht ihr, wenn ihr einschlaft und woher kommt ihr beim Erwachen?
In dieser Zeit schlägt der Lebensozean des Geistes hohe Wellen. Er ist identisch mit euren Herzen und verbindet hier alle Dimensionen miteinander. Wenn ihr einschlaft, tagträumt, im Koma liegt oder meditiert, verlasst ihr die enge physische Körperwelt und könnt entscheiden, welches Tor ihr nutzt. Euer Herz ist der Bahnhof, hier beginnen und enden alle Reisen. Viele Wege stehen euch offen: Raumkurven, Lichtbrücken, Energieschleifen, Dimensionstore und sogar schwarze Löcher bieten euch Zugang zu anderen Dimensionen. Auf verschlungenen Pfaden, in scheinbaren Schluchten verschwindet euer Tagesbewusstsein, wenn ihr eure Körperwelt verlasst.
Und natürlich seid ihr nicht allein. Hier tanzen und schwimmen die Welten und Wesen von Venus und Asgard im Gewand der Adler, Delfine und Wale durch eure verborgenen Bewusstseinsräume. Sie singen die Melodien eurer Vergangenheit, die ihr sie selbst gelehrt habt - damit sie euch am Ende der Zeit aus eurem tiefen Schlafe wecken. Viele Seen und Augen geben den Blick auf eure Seelentiefe und eure geistigen Weiten frei.
Ihr könnt die Bewegungen und Farben des Meeres sehen, die Wellen, das ozeanische Sein in allen Farbtönen von Blau und Grün. Blau erstrahlt die ewige geistige Schöpferkraft, Grün die immer wiederkehrende irdische Lebenskraft. Diese gemeinsam bilden den kosmisch-irdischen Lebensatem in euren Lungen.
Hunderte von Wegen führen in Hunderte von Welten. Ein Atemzug - und ihr seid fort. Ein weiterer Atemzug - und ihr seid wieder da -- und erinnert euch an nichts. Überall ist Leben und überall seid ihr selbst. Hier zeigt sich die Vielfalt eurer Wege und Welten, die Vielfalt eures eigenen Seins. Ihr würdet verrückt werden, könntet ihr sie alle auf einmal sehen. Daher blättern sie sich langsam auf: Ihr tretet aus dem Wachbewusstsein hinaus in die geistigen Räume, kommt aus ihnen zurück und bringt jedes Mal mehr Erinnerung und Bewusstsein mit.
Ihr beginnt nun, diese geistigen Welten, Wesen und Energien in euer irdisches Leben hereinzubringen. Beobachtet eure Einschlafphasen. Beschließt, bestimmte Räume und Welten zu bereisen. Trefft eine Entscheidung, an einen bestimmten Ort zu gehen: Vielleicht wollt ihr zum Vater Tod und mit ihm über das Leben sprechen, vielleicht in weit entfernte geistige Reiche, die ihr nie zuvor betreten habt oder einfach schnell einmal hinüber nach Neuseeland reisen und schauen, wie es Jack geht. Es gibt Tausende von Reisezielen und Reisegründen.
Und wenn ihr morgens erwacht und zurückkehrt, beobachtet, wie ihr das tut und wie ihr euch fühlt. Spürt was geschehen sein könnte, erforscht und erfahrt euer verborgenes Sein. Beginnt, euch Notizen zu machen. Auf diese Weise wird der dunkle Ozean, der viele Dinge verschlossen hielt, immer klarer und transparenter.
Während all dieser Geschehnisse - der Geburt der Neuen Erde, eurer nächtlichen Reisen in die Hallen des Übergangs und der Offenbarung eures Geistes - verändern sich entscheidende Dinge in eurer eigenen Orientierung. Eure vertikalen und horizontalen Bewegungen vertauschen ihren Platz.
Die beiden nächsten Bilder zeigen die Wandlung eures Lebenskreuzes: des horizontalen Astes zwischen Gut und Böse und des vertikalen Astes zwischen Geburt und Tod. Auf eurer Horizontalen seid ihr entweder gut oder böse, auf der Vertikalen entweder geboren oder gestorben. Dies waren die großen Illusionen eures Lebens, denn Gut und Böse haben ständig ihre Rollen getauscht und ebenso Geburt und Tod. Sie haben miteinander getanzt.
Denn auch ihr habt getanzt und die Rollen vertauscht. Es gab Körperleben, da ihr als Inquisitoren auf der guten Seite wart und die Ketzer im Namen Gottes auf die Scheiterhaufen brachtet, in tiefster Überzeugung, dass ihr im Recht seid. In anderen Leben wart ihr Räuber und sammeltet die Köpfe anderer als Trophäen - und wart wieder zutiefst von eurem Recht überzeugt.
Hunderte Leben verbrachtet ihr am guten Ende des Astes und tötetet im Namen des Guten. Hunderte anderer Leben verbracht ihr am bösen Ende des Astes und führtet mit Hingabe eure Schlachten, da Gott dies so wollte. Und es war gleichgültig, wofür ihr euch entschieden habt, denn solange ihr nur auf einer Seite eures Astes lebtet, wart ihr überzeugt, dass es gut ist.
Doch schließlich kam eine Lebensspanne, da beides in euch war: sowohl das Gute als auch das Böse. Ihr wolltet das Spiel beenden und beide Pole verschmelzen. Also aktiviertet ihr sie in euch und suchtet die Balance. Plötzlich konntet ihr nicht mehr sagen: dies ist gut und das ist böse. Beides wurde alles und beides wurde nichts. So seid ihr in einen Wirbel geraten und konntet am Ende der Zeit nicht mehr unterscheiden, konntet eure Werte und Urteile nicht mehr aufrecht erhalten. Euer gesamtes Bewusstsein von Dunkel und Licht strömte auf dem horizontalen Ast eures Lebenskreuzes zu euch - und brachte eure gesamte Orientierung und Moral zum Scheitern.
Dimensionen verschmelzen nun auf euren nächtlichen Reisen und jenen des Tages. Richtungen verkehren sich ins Gegenteil. Wege, die Körper und Geist in ihren Tagen und Nächten gingen, hören auf zu existieren. Menschliches Dunkel strömt von unten hinauf in die Räume eures Mitgefühls, eurer Liebe und Sanftheit - und verschmilzt mit ihnen. Menschliches Licht strömt von oben herab in die dunklen Sphären eurer Zweifel, Ängste und Schuldgefühle - und verschmilzt mit diesen. Es ist der Tanz der Pole, der Tanz eures Denkens und Fühlens, der Tanz aller Verwirrungen und Schmerzen. Zwingende Kontrolle tanzt mit heiterer Gelassenheit. Widersprüchlicher Zweifel tanzt mit klarer Gewissheit. Quälende Schuldgefühle tanzen mit kindlicher Unschuld. Nackte Existenzangst tanzt mir unbändiger Freude.
Es sind Tänze der Wandlung. Der horizontale Erdenfluss ändert seine Richtung und fließt nun vertikal. Der Geist atmet in die enge Welt des Körpers und zieht euer Fühlen und Denken heraus aus den Urgründen von Angst und Liebe, von Zwang und Gelassenheit, von Freude und Aggression, von Verwirrung und Klarheit heraus. Kräfte und Gegenkräfte, offenbarte und versteckte Energien, Ungewolltes und doch Geschehenes geraten in ein machtvolles Strömen - wirbeln auf und ab und verlieren ihre Identität - vergessen, wer sie waren.
Inmitten dieses Sturmes ruht Ein Auge, die Essenz des unendlichen Seins in der Stille - ein Abgrund, ein Mahlstrom oder ein Schwarzes Loch, das schon lange nicht mehr schwarz ist - der Kanal des Metatron, der totes Leben und lebendigen Tod in die Wandlung führt, zurück in den Kreislauf lebendigen Seins. Es ist der Tod vieler Menschenkörper während dieser Wandlung, das Abtauchen und Umsteigen jener, die den Wirbel der Wandlung auf Erden nicht ertragen wollen. Doch das Auge im Sturm garantiert, dass keine Seele verloren geht, mag das Chaos auch toben. Es ist ein Universum des Lebens, ein Zentrum der Stille in einer gigantischen Bewegung. Es ist die Gegenwart eures göttlichen Atems - und ein vorübergehendes Ereignis in der unendlichen Geschichte eures Lebens.
In dieser Zeit schlägt der Lebensozean des Geistes hohe Wellen. Er ist identisch mit euren Herzen und verbindet hier alle Dimensionen miteinander. Wenn ihr einschlaft, tagträumt, im Koma liegt oder meditiert, verlasst ihr die enge physische Körperwelt und könnt entscheiden, welches Tor ihr nutzt. Euer Herz ist der Bahnhof, hier beginnen und enden alle Reisen. Viele Wege stehen euch offen: Raumkurven, Lichtbrücken, Energieschleifen, Dimensionstore und sogar schwarze Löcher bieten euch Zugang zu anderen Dimensionen. Auf verschlungenen Pfaden, in scheinbaren Schluchten verschwindet euer Tagesbewusstsein, wenn ihr eure Körperwelt verlasst.
Und natürlich seid ihr nicht allein. Hier tanzen und schwimmen die Welten und Wesen von Venus und Asgard im Gewand der Adler, Delfine und Wale durch eure verborgenen Bewusstseinsräume. Sie singen die Melodien eurer Vergangenheit, die ihr sie selbst gelehrt habt - damit sie euch am Ende der Zeit aus eurem tiefen Schlafe wecken. Viele Seen und Augen geben den Blick auf eure Seelentiefe und eure geistigen Weiten frei.
Ihr könnt die Bewegungen und Farben des Meeres sehen, die Wellen, das ozeanische Sein in allen Farbtönen von Blau und Grün. Blau erstrahlt die ewige geistige Schöpferkraft, Grün die immer wiederkehrende irdische Lebenskraft. Diese gemeinsam bilden den kosmisch-irdischen Lebensatem in euren Lungen.
Hunderte von Wegen führen in Hunderte von Welten. Ein Atemzug - und ihr seid fort. Ein weiterer Atemzug - und ihr seid wieder da -- und erinnert euch an nichts. Überall ist Leben und überall seid ihr selbst. Hier zeigt sich die Vielfalt eurer Wege und Welten, die Vielfalt eures eigenen Seins. Ihr würdet verrückt werden, könntet ihr sie alle auf einmal sehen. Daher blättern sie sich langsam auf: Ihr tretet aus dem Wachbewusstsein hinaus in die geistigen Räume, kommt aus ihnen zurück und bringt jedes Mal mehr Erinnerung und Bewusstsein mit.
Ihr beginnt nun, diese geistigen Welten, Wesen und Energien in euer irdisches Leben hereinzubringen. Beobachtet eure Einschlafphasen. Beschließt, bestimmte Räume und Welten zu bereisen. Trefft eine Entscheidung, an einen bestimmten Ort zu gehen: Vielleicht wollt ihr zum Vater Tod und mit ihm über das Leben sprechen, vielleicht in weit entfernte geistige Reiche, die ihr nie zuvor betreten habt oder einfach schnell einmal hinüber nach Neuseeland reisen und schauen, wie es Jack geht. Es gibt Tausende von Reisezielen und Reisegründen.
Und wenn ihr morgens erwacht und zurückkehrt, beobachtet, wie ihr das tut und wie ihr euch fühlt. Spürt was geschehen sein könnte, erforscht und erfahrt euer verborgenes Sein. Beginnt, euch Notizen zu machen. Auf diese Weise wird der dunkle Ozean, der viele Dinge verschlossen hielt, immer klarer und transparenter.
Während all dieser Geschehnisse - der Geburt der Neuen Erde, eurer nächtlichen Reisen in die Hallen des Übergangs und der Offenbarung eures Geistes - verändern sich entscheidende Dinge in eurer eigenen Orientierung. Eure vertikalen und horizontalen Bewegungen vertauschen ihren Platz.
Die beiden nächsten Bilder zeigen die Wandlung eures Lebenskreuzes: des horizontalen Astes zwischen Gut und Böse und des vertikalen Astes zwischen Geburt und Tod. Auf eurer Horizontalen seid ihr entweder gut oder böse, auf der Vertikalen entweder geboren oder gestorben. Dies waren die großen Illusionen eures Lebens, denn Gut und Böse haben ständig ihre Rollen getauscht und ebenso Geburt und Tod. Sie haben miteinander getanzt.
Denn auch ihr habt getanzt und die Rollen vertauscht. Es gab Körperleben, da ihr als Inquisitoren auf der guten Seite wart und die Ketzer im Namen Gottes auf die Scheiterhaufen brachtet, in tiefster Überzeugung, dass ihr im Recht seid. In anderen Leben wart ihr Räuber und sammeltet die Köpfe anderer als Trophäen - und wart wieder zutiefst von eurem Recht überzeugt.
Hunderte Leben verbrachtet ihr am guten Ende des Astes und tötetet im Namen des Guten. Hunderte anderer Leben verbracht ihr am bösen Ende des Astes und führtet mit Hingabe eure Schlachten, da Gott dies so wollte. Und es war gleichgültig, wofür ihr euch entschieden habt, denn solange ihr nur auf einer Seite eures Astes lebtet, wart ihr überzeugt, dass es gut ist.
Doch schließlich kam eine Lebensspanne, da beides in euch war: sowohl das Gute als auch das Böse. Ihr wolltet das Spiel beenden und beide Pole verschmelzen. Also aktiviertet ihr sie in euch und suchtet die Balance. Plötzlich konntet ihr nicht mehr sagen: dies ist gut und das ist böse. Beides wurde alles und beides wurde nichts. So seid ihr in einen Wirbel geraten und konntet am Ende der Zeit nicht mehr unterscheiden, konntet eure Werte und Urteile nicht mehr aufrecht erhalten. Euer gesamtes Bewusstsein von Dunkel und Licht strömte auf dem horizontalen Ast eures Lebenskreuzes zu euch - und brachte eure gesamte Orientierung und Moral zum Scheitern.
Dimensionen verschmelzen nun auf euren nächtlichen Reisen und jenen des Tages. Richtungen verkehren sich ins Gegenteil. Wege, die Körper und Geist in ihren Tagen und Nächten gingen, hören auf zu existieren. Menschliches Dunkel strömt von unten hinauf in die Räume eures Mitgefühls, eurer Liebe und Sanftheit - und verschmilzt mit ihnen. Menschliches Licht strömt von oben herab in die dunklen Sphären eurer Zweifel, Ängste und Schuldgefühle - und verschmilzt mit diesen. Es ist der Tanz der Pole, der Tanz eures Denkens und Fühlens, der Tanz aller Verwirrungen und Schmerzen. Zwingende Kontrolle tanzt mit heiterer Gelassenheit. Widersprüchlicher Zweifel tanzt mit klarer Gewissheit. Quälende Schuldgefühle tanzen mit kindlicher Unschuld. Nackte Existenzangst tanzt mir unbändiger Freude.
Es sind Tänze der Wandlung. Der horizontale Erdenfluss ändert seine Richtung und fließt nun vertikal. Der Geist atmet in die enge Welt des Körpers und zieht euer Fühlen und Denken heraus aus den Urgründen von Angst und Liebe, von Zwang und Gelassenheit, von Freude und Aggression, von Verwirrung und Klarheit heraus. Kräfte und Gegenkräfte, offenbarte und versteckte Energien, Ungewolltes und doch Geschehenes geraten in ein machtvolles Strömen - wirbeln auf und ab und verlieren ihre Identität - vergessen, wer sie waren.
Inmitten dieses Sturmes ruht Ein Auge, die Essenz des unendlichen Seins in der Stille - ein Abgrund, ein Mahlstrom oder ein Schwarzes Loch, das schon lange nicht mehr schwarz ist - der Kanal des Metatron, der totes Leben und lebendigen Tod in die Wandlung führt, zurück in den Kreislauf lebendigen Seins. Es ist der Tod vieler Menschenkörper während dieser Wandlung, das Abtauchen und Umsteigen jener, die den Wirbel der Wandlung auf Erden nicht ertragen wollen. Doch das Auge im Sturm garantiert, dass keine Seele verloren geht, mag das Chaos auch toben. Es ist ein Universum des Lebens, ein Zentrum der Stille in einer gigantischen Bewegung. Es ist die Gegenwart eures göttlichen Atems - und ein vorübergehendes Ereignis in der unendlichen Geschichte eures Lebens.
Irdische Verschmelzung im Kosmos
und
Kosmische Verschmelzung auf Erden
und
Kosmische Verschmelzung auf Erden
Auf dem vertikalen Ast passierte genau das gleiche. Ihr habt Jahrhunderte lang entweder im Kosmos gelebt oder auf Erden, im Geiste oder im Körper. Ihr musstet euch entscheiden, ob ihr inkarnieren und geboren werden oder im Geistraum bleiben wolltet - und habt es mit Inbrunst getan. Gleichgültig wo ihr wart, ihr wart immer ganz da.
Erst am Ende der Zeit habt ihr euch für ein Leben sowohl auf Erden als auch im Geiste entschieden, da ihr diese beiden Welten zusammenbringen wolltet. Ihr habt beide in euch aktiviert - und wusstet nicht mehr, wer und wo ihr seid. Wieder seid ihr in einen gewaltigen Wirbel geraten, denn auch euer Konzept von Leben und Tod war eine Illusion. Wart ihr auf Erden geboren, so glaubtet ihr, dass ihr lebt. Doch wie viele eurer Leben habt ihr wirklich gelebt? Leben ist Leidenschaft. Leidenschaftliche Freude lebt ebenso wahrhaftig wie leidenschaftlicher Hass, denn beide sind Wesen der Selbst-Treue und der unmittelbaren Gegenwart. Oft habt ihr einfach dahinvegetiert. Lebtet ihr, nur weil ihr geboren wart? Nein, oft wart ihr tot, obwohl ihr geboren wart. Wirklich gelebt habt ihr oft erst nach eurem Tod auf Erden. Auch hier haben Tod und Leben miteinander getanzt.
So konntet ihr am Ende der Zeit, da beides in euch wach war, auch nicht mehr zwischen Geburt und Tod unterscheiden, konntet euren Glauben an Himmel und Hölle nicht mehr aufrecht erhalten. Und so strömte auch euer irdisches Bewusstsein von Luzifer und Christus, von Jesus und Judas auf dem vertikalen Ast eures Lebenskreuzes zu euch - und warf eure gesamte Wahrnehmung und Moral über den Haufen.
Ja, tatsächlich, eure Moralgelübde und Glaubensmuster sind die Opfer im Freudenfeuer des letzten Scheiter-Haufens, den ihr anzündet. In diesem Bild tanzen die Pole eures geistigen Seins miteinander. Schöpferisches Dunkel strömt hinauf in die Räume des Geistigen Lichtes: Tod, Teufel und Verdammnis steigen auf zum Ewigen Leben, zur Liebe und zur Unschuld. Schöpferisches Licht fließt hinab in die Räume des Geistigen Dunkels: Weisheit, Macht und Barmherzigkeit strömen in die Räume der Verwirrung, der Ohnmacht und des Grauens.
Kosmische Pole weit entfernter Sphären tanzen in das Universum eures Menschenherzens. Keinen anderen Raum im Kosmos könnten sie miteinander teilen. Alpha, der Anfang eures geistigen Seins, fließt zu Omega, dem Ende eures körperlichen Spiels. Geburt und Tod tanzen miteinander und ziehen Hoffnung und Freude, Verzweiflung und Schmerz mit sich. Leben und Tod tauschen ihre Rollen und machen die Verwirrung eures menschlichen Verstandes perfekt.
Euer Lebenstanz wirbelt und zieht euch aus den Urgründen von SEIN und NICHT-SEIN heraus, denn auch diese beiden Ur-Schöpfer haben immer wieder ihre Rollen getauscht, um euch mit Verwirrung und Verzweiflung zu dienen. Auch sie geraten in ein machtvolles Wirbeln, Tanzen und Strömen, verändern ihre Natur und Richtung - und vergessen, wer sie waren. Was Jahrtausende lang senkrecht zwischen euren Welten floss, strömt nun in eure waagerechten Körperwelten. Kosmische Kräfte kommen zur Erde und der erwachende Mensch atmet sie in das Bewusstsein der Massen.
Lange wart ihr zwischen den Mächten Licht und Dunkelheit gefangen und konntet euch nicht weiter bewegen als euer Lebensplan es vorsah. Eure irdischen Grenzen habt ihr vor eurer Geburt gesteckt. Euer Bewegungsrahmen war eng und euer Blick an den Staub der Erde geheftet. Ihr wart gebunden an euer Lebenskreuz, Gekreuzigte eures eigenen Körpers.
Erlaubt den Welten und Polen zu tanzen. Erlaubt euren Erdkräften, in den Kosmos und euren kosmischen Kräften, zur Erde zu fließen. So werdet ihr zu Schöpfern und euer Blick wird sich heben. So werdet ihr zu Lenkern kosmischer Kräfte, zu Auferstandenen. Der Himmel kommt zur Erde und die Erde geht zum Himmel. Auch hier ist euer Herz der Bahnhof und der Transformator.
Die Auster
September 2007
September 2007
Im verschmelzenden Tanz der waagerechten Pole und der senkrechten Welten eures Lebenskreuzes entsteht ein kristallines Zentrum. Alles was einst weit von euch entfernt war - getrennt von euch und voneinander - wurde in diesem Wirbeltanz in euer Herz geschleudert. Diese Rückkehr der Welten gebiert die Perle eures Herzens - und eine neue Situation auf Erden und im Kosmos. Dieses Bild zeigt die geist-energetische Situation im September 2007. Zwischen den Restbeständen alter Intelligenz ruht eine große neue Kraft: ein HERZ-FÜHLEN, ein HERZ-EMPFINDEN, eine HERZ-INTELLIGENZ. Menschliche Emotionalität nahm kristalline Formen an und wurde zur geistigen Intelligenz.
Dieses Bild zeigt drei Austernschalen, eine querliegende und zwei hochstehende, fest miteinander verwachsen. Ebenso fest seid ihr mit eurer menschlichen Gemeinschaft verwachsen, gleichgültig ob ihr sie liebt oder hasst. Die Besonderheit der Auster ist die Perle. Sie entsteht durch eine Verletzung in ihrem Innersten, durch ein scharfkantiges Sandkorn in ihrem weichen, empfindsamen innersten Raum. Dieser Fremdkörper löst beim Eintritt in ihr Herz erschütternde Unruhe und tiefen Schmerz aus. Er veranlasst die Auster, den Kristall des Meeres zu erschaffen: die Perle - jenes feminine Äquivalent zum maskulinen Diamanten, der im dunklen Gestein der Erde wächst. Die Auster gebiert die Perle, indem sie den schmerzenden Eindringling in den Balsam ihres Herzens hüllt und in ihrer Liebe an Kindesstatt - als einen Teil ihrer selbst - annimmt.
Worin unterscheidet sich das Herz der Auster von eurem Herzen? Nur darin, dass die Auster widerstandslos lebt, liebt, empfängt, gibt und gebiert. Sie kann nicht ablehnen und fortschicken, was zu ihr kommt. Sie kann nicht zurückweisen, was sie schmerzt. Sie muss den Schmerz empfangen und etwas daraus machen. Sie hat keine Wahl, keinen freien Willen.
Ihre Schale ist ebenso hart und vielschichtig wie die Schalen eurer Gedanken und Gefühle - eure Bewusstseinspanzer. Und ihr habt die Wahl: Ihr könnt fortschicken, was zu euch kommt und zurückschlagen, was euch trifft. Euer freier Wille hat Jahrtausende lang gewählt, Verletzungen im Innersten nicht in Perlen zu verwandeln, sondern in Rache und Vergeltung, in neue Verletzungen, Wunden und neuen Tod. Dennoch ist nicht die Auster Meister der Wandlung, sondern ihr seid es. Trotz aller Waffen und Wunden werdet auch ihr eine schimmernde Perle in eurem Innersten finden, wenn ihr eure harte Schale öffnet. Eure Herzensliebe, an die ihr schon lange nicht mehr glaubtet, hat mit jeder neuen Wunde eure Perle größer werden lassen und mit jeder neuen Waffe eure Perle gehärtet. Jede Wunde ließ euch reifen, jeder Schmerz machte euch sanfter, jeder Schwerthieb ließ euer Mitgefühl wachsen. Schien es im Äußeren nicht so zu sein, so geschah es doch im Inneren.
Die Auster eures Lebens strahlt die seidig schimmernde Verschmelzung der Gefühls-Kräfte aus. Nach Jahrtausende langer Verschlossenheit öffnen sich nun die Austern eurer Herzen. Ihr öffnet euch und damit das Tor zur Neuen Erde. Die schimmernden Perlen eurer Herzen ziehen Wesen des Kosmos an, die sich euch noch niemals nähern konnten.
Dieses Bild übermittelt die lang verborgene Botschaft, dass Schmerz und dessen Annahme der Urgrund strahlender Schönheit und Weisheit auf Erden ist. Schon immer wuchsen Perlen und Diamanten in der Dunkelheit, in den Tiefen des Gesteins und der Ozeane, wo niemals ein Strahl des Lichtes hinfällt - so auch Herzensliebe und Herzensweisheit.
Dieses Bild zeigt drei Austernschalen, eine querliegende und zwei hochstehende, fest miteinander verwachsen. Ebenso fest seid ihr mit eurer menschlichen Gemeinschaft verwachsen, gleichgültig ob ihr sie liebt oder hasst. Die Besonderheit der Auster ist die Perle. Sie entsteht durch eine Verletzung in ihrem Innersten, durch ein scharfkantiges Sandkorn in ihrem weichen, empfindsamen innersten Raum. Dieser Fremdkörper löst beim Eintritt in ihr Herz erschütternde Unruhe und tiefen Schmerz aus. Er veranlasst die Auster, den Kristall des Meeres zu erschaffen: die Perle - jenes feminine Äquivalent zum maskulinen Diamanten, der im dunklen Gestein der Erde wächst. Die Auster gebiert die Perle, indem sie den schmerzenden Eindringling in den Balsam ihres Herzens hüllt und in ihrer Liebe an Kindesstatt - als einen Teil ihrer selbst - annimmt.
Worin unterscheidet sich das Herz der Auster von eurem Herzen? Nur darin, dass die Auster widerstandslos lebt, liebt, empfängt, gibt und gebiert. Sie kann nicht ablehnen und fortschicken, was zu ihr kommt. Sie kann nicht zurückweisen, was sie schmerzt. Sie muss den Schmerz empfangen und etwas daraus machen. Sie hat keine Wahl, keinen freien Willen.
Ihre Schale ist ebenso hart und vielschichtig wie die Schalen eurer Gedanken und Gefühle - eure Bewusstseinspanzer. Und ihr habt die Wahl: Ihr könnt fortschicken, was zu euch kommt und zurückschlagen, was euch trifft. Euer freier Wille hat Jahrtausende lang gewählt, Verletzungen im Innersten nicht in Perlen zu verwandeln, sondern in Rache und Vergeltung, in neue Verletzungen, Wunden und neuen Tod. Dennoch ist nicht die Auster Meister der Wandlung, sondern ihr seid es. Trotz aller Waffen und Wunden werdet auch ihr eine schimmernde Perle in eurem Innersten finden, wenn ihr eure harte Schale öffnet. Eure Herzensliebe, an die ihr schon lange nicht mehr glaubtet, hat mit jeder neuen Wunde eure Perle größer werden lassen und mit jeder neuen Waffe eure Perle gehärtet. Jede Wunde ließ euch reifen, jeder Schmerz machte euch sanfter, jeder Schwerthieb ließ euer Mitgefühl wachsen. Schien es im Äußeren nicht so zu sein, so geschah es doch im Inneren.
Die Auster eures Lebens strahlt die seidig schimmernde Verschmelzung der Gefühls-Kräfte aus. Nach Jahrtausende langer Verschlossenheit öffnen sich nun die Austern eurer Herzen. Ihr öffnet euch und damit das Tor zur Neuen Erde. Die schimmernden Perlen eurer Herzen ziehen Wesen des Kosmos an, die sich euch noch niemals nähern konnten.
Dieses Bild übermittelt die lang verborgene Botschaft, dass Schmerz und dessen Annahme der Urgrund strahlender Schönheit und Weisheit auf Erden ist. Schon immer wuchsen Perlen und Diamanten in der Dunkelheit, in den Tiefen des Gesteins und der Ozeane, wo niemals ein Strahl des Lichtes hinfällt - so auch Herzensliebe und Herzensweisheit.
Prophezeiung
Das Leben danach
Das Leben danach
Hier begegnen wir den neuen Bewohnern der Erde in embryonaler Gestalt. Es sind jene aus anderen Evolutionslinien, die ihr unterrichtet habt. Gemeinsam tragen sie die Neue Erde und die Perle eures Herzens auf ihren Händen und erheben sie über sich. Diese Wesen empfinden tiefe Achtung gegenüber eurem Werk, eurem Weg und eurer Kraft. Die Erde war ihnen fremd gewesen und so weit entfernt, dass an eine Anteilnahme nicht zu denken war. Doch nun hat sie sich geöffnet. Überall auf ihrer Oberfläche schimmern die Perlen eurer erwachenden Herzen und senden ein seidiges Licht aus. Die Wesen beobachten euch seit langer Zeit, studieren euer Tun und Sein mit großer Aufmerksamkeit und hegen jene Achtung für euch, die ihr euch selbst lange Zeit verweigert habt. Sie ehren euch zutiefst für das, was ihr auf Erden seid: Könige des Geistes, die lange das Leben von Bettlern fristeten, Zauberer des Himmels, die auf Erden das Leben der Narren führten. Solange ihr eure Herz-Perlen festhaltet, wisst ihr nichts und seid ohnmächtig. Öffnet die Schalen eures Bewusstseins, offenbart die Perlen und verschenkt sie. Ihr seid die Meister der Wandlung. Helft den Menschen, Engel zu werden, und den Engeln helft, Menschen zu werden.
In diesem Bild herrschen keine alten Farbtöne mehr: kein zwingendes Denken und widersprüchliches Fühlen. Es sind Farben kosmischer Intelligenzen. Geistige Weisheit fließt in violetten Schimmern und geistige Liebe legt sich in lachsfarbenen Schleiern um sie. Sie dehnen sich über alle alten Grenzen aus und offenbaren das neue Bewusstsein der Menschheit und jenen Teil der Erdbevölkerung, der nach 2012 in Erscheinung treten wird. Beginnende Verkörperung rubinroter und lachsfarbener Welten, Wesen in Magenta, von perlmutternen Goldschleiern umhüllt, sind Versprechen und Erfüllung eures Erdenlebens. Denn sie und ihr seid Eins.
Ihr werdet hier ein Phänomen erleben, das bereits begonnen hat: Diese ätherischen Wesen werden mit jenen Menschen in ein kristallklares Fließen kommen, zu denen ihr kein Zugang habt. Denkt an eure Eltern und Großeltern, die, im Schmerz der alten Welt verfangen, oftmals ein lebendiger Ausdruck der Trennung zwischen Gut und Böse sind. Eure Kristallkinder dagegen kennen Licht und Dunkelheit, jedoch kein Urteil, keine Trennung und keine Verdammnis.
Zwischen diesen beiden Generationen herrscht eine scheinbar unüberwindliche Kluft, da ihre Wahrnehmungswelten völlig unterschiedlich sind. Dennoch erlebt ihr es, dass sich gerade zwischen ihnen eine bedingungslose Liebe und helle Freude entfesselt - ohne Vergleich, ohne Worte, ohne Bedingungen. Sie strahlen einander an, ihr Blick schießt tief in das Herz des anderen und dehnt sich im Raume aus. Es funkt und blitzt nur so. Die Großeltern verstehen nicht, warum das Kind kein Problem mit Problemen hat, und das Kind versteht die grauen Wolken in der Aura der Großeltern nicht - und doch sind sie Ein Herz und Eine Seele. Zwischen ihnen herrscht eine unergründliche Verbindung. Sie verstehen einander nicht, doch sie lieben einander. Und ihr als Generation dazwischen könnt nur staunen.
Das gleiche geschieht mit den neuen Wesen und jenen hartgesottenen Menschen der alten Welt - Täter, Trinker und Tyrannen, eure ungeliebten Nachbarn, jene unverbesserlichen Realos der alten Welt. Sie werden viel Freude miteinander haben. Die neuen Wesen werden den spirituellen Einfluss auf diese Menschen haben, den ihr nicht habt. Auch zwischen ihnen wird es funken und blitzen, auch sie werden einander nicht verstehen, aber lieben. Und eines Tages werden diese schrägen Typen euch auf den Lichtstraßen und Kristallbrücken überholen, die ihr für sie gebaut habt - in der Tat.
Die neuen Wesen hegen eine tiefe Liebe für eure uneinsichtigen, streitbaren Mitmenschen, und diese für sie. Und wieder steht ihr dazwischen und staunt. Doch erinnert euch: Ihr selbst habt die Wesen in den Hallen des Übergangs gelehrt, dass Weisheit und Liebe in der Dunkelheit verborgen liegen, so auch in den Herzen der Täter, Trinker und Tyrannen. Ihr habt es inzwischen wieder vergessen, doch sie haben es sich gemerkt! Wie wir schon sagten: der Himmel geht zur Erde und die Erde geht zum Himmel.
In diesem Bild herrschen keine alten Farbtöne mehr: kein zwingendes Denken und widersprüchliches Fühlen. Es sind Farben kosmischer Intelligenzen. Geistige Weisheit fließt in violetten Schimmern und geistige Liebe legt sich in lachsfarbenen Schleiern um sie. Sie dehnen sich über alle alten Grenzen aus und offenbaren das neue Bewusstsein der Menschheit und jenen Teil der Erdbevölkerung, der nach 2012 in Erscheinung treten wird. Beginnende Verkörperung rubinroter und lachsfarbener Welten, Wesen in Magenta, von perlmutternen Goldschleiern umhüllt, sind Versprechen und Erfüllung eures Erdenlebens. Denn sie und ihr seid Eins.
Ihr werdet hier ein Phänomen erleben, das bereits begonnen hat: Diese ätherischen Wesen werden mit jenen Menschen in ein kristallklares Fließen kommen, zu denen ihr kein Zugang habt. Denkt an eure Eltern und Großeltern, die, im Schmerz der alten Welt verfangen, oftmals ein lebendiger Ausdruck der Trennung zwischen Gut und Böse sind. Eure Kristallkinder dagegen kennen Licht und Dunkelheit, jedoch kein Urteil, keine Trennung und keine Verdammnis.
Zwischen diesen beiden Generationen herrscht eine scheinbar unüberwindliche Kluft, da ihre Wahrnehmungswelten völlig unterschiedlich sind. Dennoch erlebt ihr es, dass sich gerade zwischen ihnen eine bedingungslose Liebe und helle Freude entfesselt - ohne Vergleich, ohne Worte, ohne Bedingungen. Sie strahlen einander an, ihr Blick schießt tief in das Herz des anderen und dehnt sich im Raume aus. Es funkt und blitzt nur so. Die Großeltern verstehen nicht, warum das Kind kein Problem mit Problemen hat, und das Kind versteht die grauen Wolken in der Aura der Großeltern nicht - und doch sind sie Ein Herz und Eine Seele. Zwischen ihnen herrscht eine unergründliche Verbindung. Sie verstehen einander nicht, doch sie lieben einander. Und ihr als Generation dazwischen könnt nur staunen.
Das gleiche geschieht mit den neuen Wesen und jenen hartgesottenen Menschen der alten Welt - Täter, Trinker und Tyrannen, eure ungeliebten Nachbarn, jene unverbesserlichen Realos der alten Welt. Sie werden viel Freude miteinander haben. Die neuen Wesen werden den spirituellen Einfluss auf diese Menschen haben, den ihr nicht habt. Auch zwischen ihnen wird es funken und blitzen, auch sie werden einander nicht verstehen, aber lieben. Und eines Tages werden diese schrägen Typen euch auf den Lichtstraßen und Kristallbrücken überholen, die ihr für sie gebaut habt - in der Tat.
Die neuen Wesen hegen eine tiefe Liebe für eure uneinsichtigen, streitbaren Mitmenschen, und diese für sie. Und wieder steht ihr dazwischen und staunt. Doch erinnert euch: Ihr selbst habt die Wesen in den Hallen des Übergangs gelehrt, dass Weisheit und Liebe in der Dunkelheit verborgen liegen, so auch in den Herzen der Täter, Trinker und Tyrannen. Ihr habt es inzwischen wieder vergessen, doch sie haben es sich gemerkt! Wie wir schon sagten: der Himmel geht zur Erde und die Erde geht zum Himmel.
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