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4. Seminar

Bedeutung und Botschaften der Tiere

13. - 15. August 2010

Über die unmittelbare Beziehung zwischen den Tieren
und der menschlichen Psyche


Der Mensch ist ein König, der seinen verlorenen Thron sucht - ein bis zum Tiefpunkt abgestiegener kosmischer Geist, der nun wieder aufsteigt. Der Weg ist steinig und voller Versuchungen, voller Geheimnisse und Mysterien. -  Die Tiere begleiten uns auf unserem Weg. Sie helfen uns bei der Selbsterkenntnis, sie hüten unsere Gefühle und spiegeln unsere Gedanken. Als Seelenwesen begleiten sie unsere menschlichen Seelen. Sie reagieren wie Geigerzähler auf unsere Energiefelder und folgen unseren Ausstrahlungen wie Magnete. Tiere zeigen uns, wo wir stehen, wie es unserer Seele geht, auf welchen Wege unser Ego gerade unterwegs ist. Sie korrigieren unsere Lebenshaltung und weisen uns auf unsere Lebensaufgaben und geistigen Fähigkeiten hin.

Themen:
Die geistige Natur der Tiere und ihre Verbindung zu unserem Bewusstsein
Krankheit - Gesundheit: Tierwesen im menschlichen Organismus
Tiere in unseren Körperetagen und Seelenlandschaften
Tiere als Hüter unseres Über- und Unterbewusstseins
Geplagte Tiere und Tierplagen
Tiere heilen Menschen, Menschen heilen Tieren

Libelle Tiere
Botschafterin zwischen den Welten

Seminarbeschreibung

Der Mensch ist die Krone der Schöpfung
Der Mensch ist der König, der seinen verlorenen Thron sucht - die Priesterin, die ihre verschollene Heiligkeit wieder entdeckt, der lichte Zauberer, der seine verdunkelte Magie läutert, die Heilerin, die ihre versunkene Weisheit in sich aufsteigen lässt. Der Mensch ist der abgestiegene kosmische Geist, der nun von der 3. in die 5. Dimension aufsteigt. Doch der Weg ist steinig, staubig und lang - voller Versuchung und Verlorenheit, voller Geheimnisse und Mysterien. Viele Helfer hat er an seiner Seite, so auch die Tiere.

 

Das Tier ist ein Berater des Königs
Das Tier ist ein Begleiter des Menschen: ein Helfer seiner Entwicklung, ein Hüter seiner Gefühle und Gedanken, ein Begleiter seiner Seele. Nicht zufällig baute Noah die Arche für sich und je ein Pärchen aller Tiergattungen. Ohne sie wäre die menschliche Entwicklung steckengeblieben.

Tiere reagieren auf die Felder unserer Gedanken und Gefühle - folgen unseren Ausstrahlungen. Sie zeigen uns, wo wir gerade stehen, wie es unserer Seele geht und was unser Egogeist auf der geist-energetischen Ebene gerade anrichtet. Sie sagen uns, welche Korrekturen unserer inneren Haltung zum Leben anstehen. Sie weisen uns ebenso auf unser karmisches Gepäck hin wie auf unsere Lebensaufgaben und geistigen Fähigkeiten.

Aus evolutionärer Sicht sind Tiere unsere jüngeren Brüder und Schwestern, denen wir ebenso dienen sollten, wie sie uns dienen. Sie haben keinen freien Willen, sondern agieren in der Führung ihrer Gruppenseele und unseres Geistes. Ihre Intelligenz ist keine denkende, sondern eine fühlende und empfindende. Auf dieser Vital- und Emotionalebene stehen sie sowohl mit uns Menschen als auch mit allen übrigen Natur- und Geistreichen in Verbindung. Somit sind sie auch Vermittler zwischen uns und diesen Welten.



Die Botschaften der Tiere lesen
Ihre Botschaften geben sie uns auf vielerlei Art: mit ihrem Körperbau, ihrer Lebensart, ihrem Lebensraum und ihrem Verhalten. In Haus, Garten und Landschaft zeigen sie uns die geist-energetische Situation des Hauses, des Gartens und der Landschaft - und somit unseres Körpers, unserer Seele und unserer Lebensorganisation (vgl. 3. Seminar).

 

Im Haus tun es die Hunde, Katzen, Kleintiere und das tropische Haustier im Käfig, doch auch ungeladene Gäste wie Fliegen, Ameisen, Spinnen und Kellerasseln, Mäuse, Ratten und Marder. Im Garten tun es die Schnecken, Wühlmäuse, Maulwürfe, Wespen, Schmetterlinge, Wildschweine und kleinen Raubvögel und in der Landschaft tun es die Pferde, Kühe, Ziegen und Schafe sowie das Wild und ausgebrochene oder eingewanderte gefährliche Tiere.

Wie sieht der Körper aus? Wo lebt das Tier es? Wie lebt es? Was tut es? Wo tut es dies? Über diese Aspekte können wir uns seine Botschaft erschließen. Ja, sogar ein totes Tier auf der Autobahn kann uns mit der Lage seines Körpers, dem Ort seines Todes und der Zeit unserer Entdeckung eine exakte Auskunft über unser persönliches Leben geben. Und wer eine Tierform in den Wolken sieht, darf sicher sein, dass auch diese eine Botschaft in sich birgt. Klingt fantastisch, nicht wahr? Doch das Leben ist ein beständiger Kommunikationsfluss, der durch alle Räume, Zeiten und Geschehnisse fließt. Nichts geschieht zufällig. Alles, was uns begegnet, betrifft uns unmittelbar.



Rechts- und linksdrehende Körpersysteme
Die Bewegungen des menschlichen Organismus sind rechtsdrehend. Der Blutkreislauf, der Lymphfluss und die Bewegung der Zellflüssigkeiten sind rechtsdrehende Spiralen, ebenso die hormonellen und nervlichen Impulse sowie die feinstofflichen Systeme der Chakras und Nadis.  

 

Linksdrehende Bewegung nutzt unser Körper im untergeordneten Maße zur Entlassung verbrauchter Substanzen. Übermäßige Linksdrehung entzieht dem Organismus Lebenskraft - und schwächt uns. Die Energiebewegungen in unseren Räumen sollten rechtsdrehend sein, um unsere Körpersysteme zu unterstützen (vgl. 3. Seminar).

 

Viele Tiere haben die gleiche Drehrichtung wie wir Menschen: Ihnen tut die gleiche Umgebung gut wie uns. Dazu gehören Hunde, Kühe, Pferde und Schafe. Andere Tiere haben linksdrehende Körpersysteme. Sie brauchen genau das Gegenteil von dem, was uns gut tut. Was uns schwächt, kräftigt sie. Dazu gehören Katzen, Ameisen, Spinnen und Heuschrecken. So stehen Kühe für die sieben fetten und Heuschrecken für die sieben mageren Jahre in Ägypten - ganz der inneren Haltung der Herrscher entsprechend. Wo Katzen gern liegen, sollte der Mensch sich fernhalten, während Hunde die besten Schlaf- und Entspannungsplätze zeigen.

 

Die Drehrichtungen stellen nicht Widerspruch oder Unverträglichkeit dar, sondern die Pole der Dualität: Was der eine nicht gebrauchen kann, ist für den anderen lebenswichtig, was den einen krank macht, heilt den anderen. So ziehen Katzen linksdrehende aggressive Entzündungen und Rheuma aus dem menschlichen Körper, weil sie diese Schwingungen für ihr eigenes Wachstum und ihre Sauberkeit brauchen.



Zeitenwende und 5. Dimension
Auch die Tiere steigen auf, manche innerhalb ihres Körpers und andere - ganze Arten und Rassen - durch die Rückkehr in die geistigen Reiche, mit dem Tod ihres Körpers. Hier dienen sie uns ein letztes Mal: Sie helfen uns loszulassen, dem Sterben unser Herz zu öffnen, die Illusion des Todes zu überwinden - die 5. Dimension zu erreichen.

Bedeutsame Tiere der Zeitenwende sind der Delfin und der Wal, der Schmetterling und die Schlange, der Jaguar und der Adler. Sie führen uns in Meditationen und Träumen über die Schwelle der Angst und Ohnmacht in die Räume der Liebe und der Macht, wenn wir ihnen vertrauen. Und auch Drachen, Phönixe, Greifen und Einhörner sowie Halb-Tier-Halb-Mensch-Wesen wie Sphinxe und Zentauren gewinnen immer mehr Bedeutung - kein Wunder, denn es sind Wesen der 5. Dimension, die nun in unser Leben zurückkehren.




Themen:
Die geistige Natur der Tiere
Gruppenseelen und Elohim
Tiere und menschlicher Organismus
Sphärenbezug: Das Tier in Haus und Landschaft
Botschaften der Tiere lesen
Kranke Tiere heilen