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6. Seminar

Die neuen Kinder und Jugendlichen

4. - 6. März 2011

Kinder sind fühlende Wesen - Meister der Kommunikation. Fühlen ist eine weite geist-elektrische Kommunikationsform. Daher sind die Kinder mit allen Dimensionen und Reichen verbunden - ebenso wie Tiere, Pflanzen und unverkörperte Wesen (2.,3.,4. Seminar). ----- Jeder Erwachsene war einst ein Kind. Viele Kinder sind nie erwachsen geworden. Die Kindheit der alten Zeit war voll körperlichem Schmerz, seelischem Hunger und geistiger Verlorenheit. Dies ist zu heilen. Die neue Kindheit ist voller Freude, Erfüllung und Gemeinschaftsgeist. Die neuen Kinder durchschreiten bei ihrer Geburt nicht mehr den Schleier des Vergessens, sondern sie kommen als wache Wesen zur Erde. Wir brauchen ihre Hilfe - und sie brauchen unsere.

 

Themen:
Die Kindheit seit der seelischen Zeitenwende 1875
Geburt und Jahrsiebte - die Rolle der Mutter und des Vaters
Familienaura und Formen der familiären Gewalt
Generationenlinie, Generationenerbschaft und Familienmiasma
Trennung, Scheidung und Patchwork-Familien
Heilung der eigenen Kindheit - Klärung der Vergangenheit
Schutz für die heutigen Kinder durch geistiges Reisen und Handeln
A6 Kinder am Chiemsee
Jugendliche in der Abendsonne am Chiemsee

Kurzbeschreibung

 

Kindheit in der 3. Dimension
In der 3. Dimension war die Kindheit des Menschen eine Phase der Abhängigkeit und des Ausgeliefertseins. Loderte im Inneren des Kindes die göttliche Flamme und leuchtete aus den Augen hervor, so war sein äußeres Leben überschattet. Die Kindheit der alten Zeit trieb und schleuderte zwischen Hilflosigkeit und Aufsässigkeit, zwischen Naivität und Weisheit, zwischen Scheu und Tatendrang, zwischen sexueller Schutzbedürftigkeit und Provokation. Und das ist heute noch so: Kinderhandel und Kinderarbeit, Kindesmisshandlung und alltägliche familiäre Gewalt sind Schlagworte, die das Drama einer Kindheit nicht annähernd beschreiben können.

 

Erinnert euch an eure eigene Kindheit und schaut in die eurer Eltern und Großeltern. Schaut hinüber in die Kindheit eurer Freunde und Feinde, in die der Mächtigen und der Mörder. Schaut in die Zeitungen: Kindheit wird mit Drama, Schmerz und Gewalt assoziiert, die durchaus nicht nur von Familien oder kriminellen und fanatischen Gruppen ausgeübt werden, sondern vor allem von Kirche und Staat, Gesundheits- und Bildungswesen, von der Film-, Freizeit-, Kleidungs- und Nahrungsindustrie. In der öffentlichen Bedeutung steht das Kind zwar an letzter Stelle, in der Strategie der Unterwerfung jedoch im Zentrum aller Zielscheiben. Und sollte ein Kind in familiärer Geborgenheit und Harmonie aufwachsen, dann übernimmt es womöglich die Krankheiten der Großeltern, entwickelt Behinderungen, verwandelt sich in der Pubertät vom kleinen Christuskind in einen großen Luzifer - oder verlässt uns bald durch einen tödlichen Unfall. Warum das alles - warum?

 

Aus diesem Grund lockte immer das Älterwerden. Viele Menschen haben ihre Kindheit so schnell wie möglich hinter sich gelassen, die Kinderzeit verdrängt und aus der Erinnerung verloren. Sie ließen das innere Kind sterben, damit der Erwachsene hervortreten konnte. Nicht mehr Kind sein zu müssen bedeutete, in die vermeintliche Schutzzone des Erwachsenen zu gelangen - und ihnen dann alles heimzuzahlen oder alles besser zu machen. Doch es wurde nicht besser, sondern übertrug sich von einer Generation auf die andere - denn das abrupte Ende der Kindheit ließ den Menschen nicht reifen. Er wurde unangemessen hart und weich, kindlich-grausam und kindisch-emotional. Das innere Kind ist der Anfang des Weges. Wer diesen verliert, verliert den Weg, gerät in die Netze von Suche, Sucht und Schicksal, und findet kein Ende. Die Kindheit der alten Zeit ist ein Martyrium - und ein Mysterium, eine weitere vergessene Spielregel unserer Schöpfung, die ihren wundersamen Sinn hat.



Fühlende Wesen
Kinder sind keine denkenden, sondern fühlende Wesen - das bedeutet: Meister der Kommunikation. Das Denken ist eine enge magnetische Form der Kommunikation und das Fühlen eine weite elektrische. Als fühlende Wesen sind Kinder mit allen Dimensionen, Reichen und Rassen verbunden - ebenso wie die Tiere und Pflanzen (vgl. 3. Seminar) und die unverkörperten Wesen und Meister (vgl. 2. Seminar). Dies drückt sich nicht nur in ihren Gefühlen, Gedanken, Ideen und Weisheiten aus, sondern in erster Linie in ihrer Körperstruktur. Wir alten Kinder haben diese Fähigkeit bereits in der Kindheit und auf dem Weg des Erwachsenwerdens verloren und müssen sie uns wieder erarbeiten.



Kindheit in der 5. Dimension
War die alte Kindheit in unangemessener Weise kurz - voller körperlichem Schmerz, seelischem Hunger und geistiger Verlorenheit, so ist die neue Kindheit angemessen kurz - voller Freude, Erfüllung und Gemeinschaft. Die neuen Kinder durchschreiten bei ihrer Geburt nicht mehr den Schleier des Vergessens, wie wir alten Kinder es getan haben, sondern sie kommen als erwachte - und somit als erwachsene Wesen.

 

Die neuen Kinder werden in der fünf-dimensionalen Matrix der Fühlenden Kommunikation geboren. Sie haben von Beginn an ein integratives Hormonsystem (vgl. 8. Seminar) und sind von Beginn an auf Lichtnahrung eingestellt (vgl. 5. Seminar). Sie sind die Führer im neuen Zeitalter.



Kindheit in der Zeitenwende
Die Jugendlichen der Indigo- und Sternen-Generation sind einfühlsam, liebevoll und gewissenhaft - und gleichzeitig bedingungslos, spontan und kompromisslos. Sie leben in vielen Räumen gleichzeitig. Und diese Beschreibung trifft auch auf die innere Wahrnehmung zu, die so viele verschlossene Menschen aus Angst vor Verletzung in psychische Syndrome getrieben hat. Die Jugendlichen sind offen und verletzlich. Sie sind geistig Reisende und Handelnde, Grenzgänger und Kamikazeflieger. Sie tun die Dinge ganz - oder gar nicht.

 

Ihr Geist ist frei fließende Intelligenz und bedingungslose Liebe. Sie agieren für das Leben und den Tod. In ihrer inneren Weisheit verstehen sie es meisterhaft, Licht und Dunkelheit sowohl zu unterscheiden als auch miteinander zu verbinden. Sie gleichen mit innerer Kraft und Leichtigkeit die gewaltigen äußeren Ungleichgewichte des alten Lebens aus. Ihr Inneres ist so vielfältig, dass sie sich in keine Regel und Schublade hineinpressen lassen. Die Maschen der alten emotionalen und mentalen Netze sind viel zu dunkel und zu eng für sie. Und doch nehmen sie sie auf, um sie zu lichten und zu weiten. Doch oftmals verfangen sie sich darin - und sterben oder töten lieber, als ihr Vorhaben aufzugeben. Bandenterror, Koma-Saufen, Unfalltod und Amoklauf sind weder grausam noch gnadenlos, sondern Teil der ultimativen, liebenden Konsequenz der Zeitenwende. Denn sie erkennen, was ihre Lehrer nicht erkennen. Sie lieben, was ihre Eltern nicht lieben. Und sie tun, was ihre Politiker nicht tun.