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INTERNETSCHULE KRISTALLMENSCH

Foto Sabine
Neulich auf dem Weg nach Sylt

Sabine Wolf

Lebenslauf in Stichworten
Am 5.7.1955 in Bremerhaven geboren. 1974-1990 Architektur in Bremerhaven und Berlin. 1990-1999 eigenes Architekturbüro in Berlin. 1987-1998 diverse Ausbildungen im esoterischen Bereich: Lebensenergie-Heilung, Prana-Heilung, Edelsteine, Reiki, Pendeln, Feng Shui, Geomantie und Radiaesthesie. Ostern 1997 christliche Taufe durch den Franziskaner Orden. Ab Juni 1997 erste bewusste Begegnung mit Christus, Erzengel Ariel, Djwahl Khul, Babadschi und Mutter Maria. Persönliche Schulung und geistige Fortentwicklung durch sie. Ab 1999 geist-energetische Beratung von Häusern und Geschäftsräumen. 2000 21-Tage-Prozess, Stoffwechselübergang von der physischen zur Licht-Nahrung. Ab 2001 geistige Erläuterung technischer und wissenschaftlicher Phänomene. Schriftenreihe "Geistige Gesetze der Heilung", Seminare, Vorträge und Beratung, Entwicklung der Heilschlaf-Methode.
 

Veranstaltungen in Stichworten
2001-2003 GEISTIGE GESETZE DER HEILUNG, DES WOHNENS UND DER LANDSCHAFT, 3-Tage-Seminare (3x),  ENTFALTUNG DES CHRISTUSBEWUSSTSEINS, 7-Tage-Seminar (5x)

2004 VIER TEMPEL DES MENSCHEN (1. Körper, 2. Haus und Landschaft, 3. Erde und Kosmos, 4. Herz und Christusbewusstsein), 4 Seminare à 7 Tage (3x), namentlich: 1. Sieben Heil-Meditations-Tage, 2. Körperhaus und Lebensbaum, 3. Der Kosmische Mensch, 4. Sieben Tage Schweigen

2005 NEUE SCHÖPFERKRAFT: Drei Schöpferkreise, Neue Spiritualität, Ehe und Partnerschaft, Eltern und Kinder, Geld und Besitz, Spirit und Sexus, Neue Berufe, 7 Seminare à 3 Tage (2x)

2006 DAS DUNKEL DER WELT: Die Räume des Dunkels im Lichte der Einheit, Mysterien: Tod und Finsternis, 3-Tage-Seminar (5x), TRANSFORMATION DES KÖRPERS, 3-Tage-Seminar (5 x)

2007 LEHRER-SEIN - 21 Lektionen zum menschlichen Alltag, kostenloses Internet-Seminar, KRISTALLMENSCH-TREFFEN, 3-Tage-Workshops (5x), TORÖFFNUNGEN, 1-Tages-Workshop (2x),  WEIBLICHE SEXUALITÄT, 3-Tage-Workshop 

2008 KRANKHEIT? GESUNDHEIT!! 3-Tage-Workshop (3x), DAS FREIE FLIESSEN IN DER MATERIE, 3-Tage-Workshop (3x), DER TOD UND DAS LEBEN 3-Tage-Workshop, (2x), MÄNNLICHE SEXUALITÄT 3-Tage-Workshop, KRISTALL-MENSCHEN-KINDER, 3-Tage-Workshop



Zu den Fotos
Ich bin äußerst fotoscheu, finde mich sehr unfotogen und mag es überhaupt nicht, wenn Bilder von mir kursieren, insbesondere solche, die ich nicht kenne - nicht kontrolliert, zensiert und freigegeben habe. Nun nehme ich die neue Internetseite zum Anlass, über diesen Schatten zu springen und euch jene wenigen Bilder von mir zu zeigen, die ich "halbwegs akzeptabel" finde. Die ersten fünf zeigen mich im zarten Alter von 3, 6 und 51 in Bremerhaven und Dießen am Ammersee, darunter seht ihr meine 46-jährige "heilige Phase" mit den Wochenenden auf dem Berg (hier Großer Mythen) und ganz unten meine Lieblingsbilder, 50 Jahre jung, auf denen ich vielen von euch fremd erscheine. Lest den Text dazu, dann ahnt ihr warum. Tja - und am Schluss: ..... neulich in Santorin ..... Da war ich 52 1/4 - und so geht es weiter ..... mal sehen, was noch alles kommt, hihi.


Meine kleine Lebensgeschichte

Ich möchte mich euch hier etwas eingehender vorstellen, als dies vielleicht sonst üblich ist - nicht um mich hervorzuheben. Jahrzehntlang habe ich mich vor den Menschen zurückgezogen, oft versteckt. Das schlimmste war für mich, in einer Gruppe zu sein oder gar in den Mittelpunkt gerückt zu werden. Doch der Teufel wollte es oft, dass ich in Gruppen stand und im Blickfeld der Aufmerksamkeit. Ich habe es gefürchtet und gehasst - und die anderen haben es geliebt. Menschen waren für mich Jahrzehnte lang das Dümmste, was Gott erschaffen hatte - und erst recht Frauen. Doch sie mochten mich meistens. Ich wusste nicht warum ich HIER war, was ich hier sollte - und ich suchte. Ich suchte 45 Jahre lang wie besessen. Wonach, das wusste ich nicht, doch ich wollte lieber sterben als es nicht zu finden. Meine vielen Entscheidungen und Versuche zu sterben wurde allesamt aus der Chefetage abgeschmettert. „Wir haben viel in deinen Körper investiert, wir werden ihn jetzt nicht einfach zurückziehen,“ hieß es eines Tages vor vielen Jahren.

Nun, viele von euch wissen inzwischen besser als ich, dass diese Investition sich bereits auszahlt. Ich selbst erlaube mir heute noch den einen oder anderen Zweifel. Doch nun habe ich mich eben entschlossen, HIER zu sein und das Beste daraus zu machen. Meine kleine Lebensgeschichte erzähle ich euch aus zwei Gründen ein wenig ausführlicher: 1. um euch die Grundlagen meiner Arbeit und Themen zu öffnen, 2. um euch an eure eigenen inneren Reisen zu erinnern. Denn jeder von euch hat eine tiefe, oftmals verzweifelte Suche hinter sich. Und natürlich bin ich jedem einzelnen von euch nichts weiter als ein Spiegel.



Meine völlige Unberührtheit von Heiligen, Priestern, Gurus und Meistern sowie von Kirche, Konfession und Religion während 40 Jahren hat sich im Sommer 1995 schlagartig geändert. Einige Jahre zuvor hatte ich mich vollständig von allen Massenmedien (Zeitungen, TV und Radio) getrennt und begonnen, in den esoterischen und spirituellen Branchen Antworten auf meine Lebensfragen zu finden. Doch da ich eher ein skeptischer Techniker als ein „gläubiger Eso-Spiri“ bin, fand ich neben Erklärung und Erkenntnis auch viele Widersprüche und Dogmen.

Ich verkroch mich immer wieder in mein Inneres, wie Krebse das nun einmal tun. Ich war nie sehr gesellig und fühlte mich mit mir allein zumeist am wohlsten. Im Juni 1995 geschah es. Eine dreitägige innere Begegnung mit dem gekreuzigten Jesus hat mich seelisch-geistig vollkommen aus der Bahn geworfen, meinen Körper fast zerrissen und meine bisherige Art zu Fühlen spürbar zerstört. Dies war der Beginn einer Reihe von innere Erlebnissen, die mir geradezu systematisch den alten Boden unter den Füssen fortzogen, mein Lebensgebäude ins Bröckeln und schließlich zum Einsturz brachten.

Drei dramatische Jahre am Ende des Jahrtausends, in denen ich mich vollkommen vom Außen zurückgezogen hatte, zogen mich unumkehrbar aus dem alten Leben als selbständige Architektin heraus. Intensive, wunderbare und zutiefst erschreckende Begegnungen mit Lichtwesen und Dämonen ließen mich in einer raumlosen Zeit treiben, in der ich viel weinte und schlief. Selten fragte ich mich nach dem Warum, dazu war ich viel zu müde, doch ich spürte tief in mir, dass es einen Sinn hat. Meine Wahrnehmung und Orientierung wandelten sich in dieser Zeit völlig. Drei weitere Jahre brachten eine gewisse Stabilisierung in diesen neuen, noch unbekannten Ebenen.

40 Jahre lange hatte ich gesucht - was, das wusste ich nicht - und nun war die Zeit des Findens angebrochen. Der Geist ohne Körper interessierte mich genauso wenig wie der Körper ohne Geist. Es trieb mich herauszufinden, wie diese beiden zusammenpassen und wirken. Ich musste herausfinden, warum ich in diesem albernen Frauenkörper steckte, da ich mich zutiefst der männlichen Welt zugehörig fühlte. Jedes Mittel war mir recht. Nachdem ich fast fünfzig Männer (Partner) hinter mich gebracht hatte, versuchte ich es mit Meditieren und Beten. Ich erfuhr, dass es funktionierte und wollte nun wissen, warum. Ich hatte in dieser Zeit mehr als ein Wunder erlebt. Ich wollte wissen, wie das geht, was hinter den Schleiern passiert. Ich weigerte mich, an „Wunder“ und „Schicksal“ zu glauben und da ich nicht kirchlich geprägt war, konnte ich dieser Regung ohne größere Hürden nachgehen. Ich kam in Verbindung mit Wesen, die ich aus dem Religionsunterricht vor 35 Jahren kannte. Sie traten plötzlich auf - in ebenso unterschiedlichen Persönlichkeiten wie Menschen - und warfen mich jedes Mal für einige Zeit aus der Bahn. Natürlich wollte ich wissen, wie diese Verbindungen funktionieren, was beim Übermitteln passiert, wer wo in welchen Räumen ist und was tut.

Ich wollte, um es mit den Worten der Bibel auszudrücken, nicht nur in den Apfel beißen, sondern den ganzen Baum der Erkenntnis leer essen. Ich wollte die Religion mit Hilfe der Physik und der Logik begreifen. Mag sein, dass ich dafür schon einige Leben auf dem Scheiterhaufen beendet habe. Ich bin von Natur aus nicht gläubig, mir kann man nicht irgendetwas erzählen, woran ich zu glauben habe. Zwar machte dies bei meiner Familie oft den Eindruck, denn ich glaubte Dinge, die sie nicht glaubten, aber ich wollte trotzdem immer wissen, warum.

Ich bin pragmatisch: Fand ich keinen guten Grund, gab ich den Glauben wieder auf. Fand ich hinter meinem Glauben höhere Gesetzmäßigkeiten oder gar intelligente Wesen, fing ich Feuer. Einerseits bin ich Ingenieur (maskuliner Pol) und sehe nicht ein, warum ich mit meinem technischen Verstand nicht weiterkommen sollte. Andererseits bin ich empfindsam genug zu wissen, wann ich das Forschen und Experimentieren gegen Meditation, Schlaf und Träumen eintauschen sollte (femininer Pol).

In diesem Zusammenhang lag meine Entscheidung in der Jahreswende 2000 / 2001, den so genannten 21-Tage-Prozess durchzuführen, den Erzengel Ariel mir nahe legte. Dieser Prozess hatte zwar den Sinn, den physischen Stoffwechsel auf den Licht-Stoffwechsel umzustellen, doch dies war nur sekundär. Das erste Ziel bestand darin, eine Körperfrequenz aufzubauen, die eine dauerhafte Kommunikation mit dem Geist ermöglichte. Diese Frequenz wurde durch die völlige Reinigung und Verbindung der Dreiheit Körper-Seele-Geist erreicht. Drei Monate lang aß ich nichts, trank wenig, schlief nur ein bis zwei Stunden pro Nacht und fühlte mich so lebendig, kraftvoll und leicht wie nie zuvor.

Doch der dreiwöchige Prozess selbst war die Hölle. In der ersten Woche magerte ich von 56 auf 42 Kilogramm Lebendgewicht ab und trocknete völlig aus. Der Körper schmerzte unsäglich von Kopf bis Fuß, als steckten Tausende Nadeln in ihm, von tief innen nach außen - pausenlos. Es war eine Marter. Am dritten Tag setzten meine Nieren aus - und ich starb. Am vierten Morgen arbeiteten sie wieder - feiner und kräftiger als je zuvor - und ich spürte den eiskühlen Hauch der beiden geistigen Nierentropfe, die sie mir über Nacht eingesetzt hatten. Die folgenden zwei Wochen verbrachte ich trinkend und schlafend, bis ich bei 49 Kilogramm angekommen war.

Viele Wesen begleiteten mich in dieser Zeit, die ich im Bett verbrachte, viele Räume öffneten sich und viele Reisen machte ich. Jesus, Maria, Erzengel Ariel und Christus kannte ich schon. Sie begleiteten mich von Beginn an. Doch während dieser dramatischen Verschmelzung von Geist und Körper kamen noch weitere Wesen an mein Bett. Einige stellten sich mir vor - Lady Nada und Ashtar Sheran. Sie halfen mir, meine inneren Schwellen zu erkennen und zu überwinden, die sämtlich voller Kraft, Kontrolle und Aggression waren. Melchizedek erläuterte mir die Umstellung meines Körpers aus geistiger Sicht, beantwortete meine Fragen und gab mir Tipps zur Erleichterung der Schmerzen. Er erlaubte mir Blicke hinter die Schleier und ließ mich den Prozess dokumentieren. Zwei andere Wesen standen zwei Wochen lang am Fußende meines Bettes, ohne sich zu regen. Drei Monate später erfuhr ich, dass dies Djwal Khul und Babadschi waren, die mich dann übernahmen. Und es war gewaltig - schrecklich und schön!
 
Die Wesen traten nacheinander oder gemeinsam auf und widmeten sich mir. Jeder gab mir einen speziellen Teil meiner selbst zurück. Jeder lehrte mich, was sein oder ihr spezielles Fach ist. Sie gehören in eine geistige Hierarchie hinein, agierten in ihr – und eröffneten sie mir. Ein Raum nach dem anderen öffnete sich. Jeder führte mich in seine spezifischen Mysterien ein und ließ mich in seiner Energie baden, schlafen und sein. Bei allen fühlte ich mich auf eine innige Weise zu Hause und oftmals wollte ich gar nicht mehr zurück in das trostlose Erdenleben. Doch an diesem Punkt waren sie alle gnadenlos. Die Seminare ab 2000 entstanden und entstehen in ihrer Führung und Begleitung.

Die Begegnung mit diesen Wesen war so anhaltend und stark, dass ich alter Atheist und Ignorant zu einem glühenden Christus-Anhänger wurde. Mein Herz war offen und voller Liebe wie nie zuvor. Ich war oft glückselig und plötzlich konnte ich auch solche Menschen lieben, für die ich sonst bestenfalls ein Naserümpfen übrig hatte. Doch es gab auch jene Menschen in meiner Umgebung, denen ich mit meinem Gott- und Christus-Fimmel mächtig auf die Nerven ging.

Nun, die genannten Wesen halfen mir zu finden, was ich über vierzig Jahre gesucht hatte - mich selbst. Sie inspirierten meinen Weg und meine Arbeit fünf bis sechs Jahre lang. Dann wechselte plötzlich die geistige Kulisse und Belegschaft. Der Tibeter Djwal Khul führte mich zum Vater des Einen Lichtes in der Finsternis. Plötzlich verbrachte ich auf den inneren Ebenen drei Tage und Nächte in eine Kathedrale in London, wo ich körperlich nie gewesen bin. Es waren wunderschöne Begegnungen mit Maitreya - lange nicht mehr so schmerzhaft wie die ersten mit Jesus und Babadschi. Bei einem späteren England-Besuch fand ich die Kathedrale genauso wieder, wie ich sie auf den inneren Ebenen gesehen hatte - nicht in London sondern in Salisbury.

Maitreya führte mich zum Vater TOD - und es sollte nicht lange dauern, dem atlantischen Priesterkönig Thoth zu begegnen. Jeweils am Beginn solcher Begegnungen war ich körperlich drei bis sieben Tage aus dem Verkehr gezogen. Mein Körper verbrachte diese Zeit tage- und nächtelang schlafend. Mein Geist kam mit einer Fülle von Begegnungen, Erfahrungen und Hinweisen zurück, die 2004 zunächst im Dritten Tempel - DER KOSMISCHE MENSCH Ausdruck fanden und Grundlage der nächsten Seminar-Jahre wurden.

In dieser Zeit kam Erzengel Luzifer dazu. Bei einem meiner Besuche in den Hallen des Todes tauchte er plötzlich auf und wollte mich necken und erschrecken. Darauf donnerte eine tiefe, sanfte Stimme durch die Finsternis: "Lasse sie in Ruhe! Sie ist mein Gast!" Das war TOD, auf dessen Schoß ich zwei Jahre lang jede Nacht schlief. Immerhin wurde Luzifer daraufhin zu einem engagierten Begleiter meiner Seminare, was mir bei einigen "hellsichtigen" Teilnehmern den Ruf einbrachte, für die dunkle Seite zu arbeiten. Ich setze das Wort hellsichtig hier in Anführungszeichen, weil die Fähigkeit, energetische Räume und geistige Wesen zu sehen, wenig Wert hat, solange das Gesehene nicht angenommen und verstanden wird. Mir haben solche Anwürfe nur ein mitleidiges Lächeln entlockt (Restbestände meiner alten Misanthropie und Arroganz gegenüber den Menschen).

Diese drei Vaterwesen - Maitreya, Thoth und TOD - haben mich neutralisiert. Sie halfen mir, das Christus-Bewusstsein gegen das Kristall-Bewusstsein auszutauschen, das „Herr, dein Wille geschehe“ gegen die eigene Göttlichkeit, die "Bitte um Heilung" gegen Selbst-Ermächtigung. Sie lehrten mich während eines Jahres den Sinn und die Logik der Selbst-Verwirklichung sowie die tiefe Partnerschaft zwischen LICHT und DUNKELHEIT. Sie halfen mir durch finstere Räume des Grauens und der Angst hindurch. So gelangte ich in die Räume des Schöpferischen Dunkels und erlebte eine lichte, strahlende Finsternis, in der die geistige Liebe und der menschliche Lebensatem viel stärker pulsierten als im Schöpferischen Licht. Mit dieser irritierenden Erfahrung zogen sie sich wieder zurück und ließen mich eine lange Zeit allein.

Meine Mutter hat einmal gesagt: „Sabine wechselt die Männer öfter, als andere Leute das Hemd.“ Das stimmte - und es ging auf den Inneren Ebenen gerade so weiter. Ende 2004 wechselte die Belegschaft erneut. Tobias und Metatron allen voran, schließlich Adamus (Saint Germain) und Ohamah führen nun die Themen-Reihe der Erkenntnis und Wandlung fort. Mit ihnen ging es aus den geistigen Gefilden von Licht und Dunkelheit zurück in die handfesten Bereiche des menschlichen Alltags - an die Umsetzung der inneren Erkenntnisse in die äußere Welt. Die Seminarreihe NEUE SCHÖPFERKRAFT entstand 2005 in dieser Gemeinschaft.

Die Vertreter der Dunkelheit tauchten nach einem Jahr Abwesenheit wieder auf - als Luzifer, Hitler, Judas und Vater Tod, als Mörder und Dämonen - als eigene Ängste und Aggressionen, als Misanthropie und physische Todesenergie im Körper. Sie wollten nun eine geistigen Analyse der Geschichte "Der Herr der Ringe" mit mir schreiben. Das Thema: "Mittelerde im menschlichen Körper". Und schließlich führten sie mich in mysteriösen Kurven aus der Schweiz über London und Cornwall nach Neuseeland. Die dreimonatige Neuseeland-Reise von September bis Dezember 2005 war schon zwei Jahre zuvor auf den inneren Ebenen angekündigt worden. Schließlich entschied ich mich, hinüber zu fliegen. Mein Ego wollte wandern und Ferien machen - nicht arbeiten. Doch daraus wurde nichts. Meine geistigen Freunde hatten andere Pläne und brachten das aktuellste Thema der heutigen Zeit in mein Leben: „Tod und Finsternis“.

60 Stunden Schlaf direkt nach der Ankunft auf neuseeländischem Boden veränderten die Planung und Realität meines Daseins ein weiteres Mal. Ich schlief Freitagnachmittag ein und erwachte Montagmorgen mit den Worten: „Du wirst das letzte Kapitel deines Buches schreiben. Es heißt TOD UND FINSTERNIS. Und damit dies keine theoretische Neufassung bekannter philosophischer und spiritueller Vorstellungen wird, werden wir dir alle notwendigen Geschehnisse in den Weg führen. So kannst du selbst durch die bisher ungeöffneten Räume gehen und TOD und FINSTERNIS erleben - weit außerhalb von dir und in deinem tiefsten Inneren - in deinem Körper, in deiner Seele und in deinem Geist. Zutiefst wirst du auf diesem Weg das Gegenteil dessen finden, was du zu finden glaubst, fürchtest oder hoffst.“

So brauchte ich weder Rucksack noch Wanderkarte, weder Fußbalsam noch Schlafsack, sondern Schreib-, Zeichen- und Malzeug sowie eine einfache, warme Unterkunft. Es war ohnehin der kälteste Frühling seit 15 Jahren. Also flog ich nach Wellington, wo ich zielsicher zu meiner Unterkunft geführt wurde. Keine sieben Tage später fand ich mich im Herzen eines Mannes wieder, der soeben eine junge deutsche Urlauberin getötet hatte. Hier lernte ich einen weiteren Hüter der Dunkelheit kennen: SCHATTENTOD, die geistige Brutstätte aller schwarzen Magie, den Vater des Grauens. Ich durchschritt die Schleier zwischen Leben und Tod - und erkannte das Ausmaß der Liebe, die hinter diesem Schleier herrscht.

Ein siebenwöchiger Reigen in der Finsternis begann. Es riss mich einmal mehr aus meinem Erdenleben heraus und ließ mich in der Herzen jener treiben, deren Leben um Tod und Töten, um Verzweiflung, Angst und Hass kreist. Ich aß nichts, reinigte meinen Körper mit intensivem Wassertrinken, Duschen, Bürsten, Weinen, Schlafen und bewusstem Atmen. Tägliche Yoga-Übungen hielten ihn in Bewegung. Zudem zog die planetarische Linksdrehung alle in 50 Jahren gesammelten und festgefahrenen Energien, Gefühle und Gewohnheiten aus meinem Körper. Ich hatte, wie immer in solchen Phasen, keinen Kontakt mit Menschen.

Denn hier ging es um ein zweites Thema - und vielleicht war es sogar das erste. Ich war längst an dem Punkt meiner Entwicklung, dass mir ein Schwarzer Magier, Krieger oder Dämon keine Angst mehr einflössen konnte. Wer mich mit dem Tod bedrohte, erweckte bestenfalls Vorfreude in mir. Meine maskulinen Energien befanden sich am Höhepunkt der Unerschütterlichkeit und ich fühlte mich darin wohl und erfüllt, solange ich meinen weiblichen Körper ignorierte. Nun, und dies war das Problem.  Plötzlich erschien ein machtvolles lichtes Wesen weiblicher Natur. Es trat auf mich zu, sah mich an - und bedrohte mich mit dem Leben. Ein gewaltiges weibliches Lichtwesen schien mein Erdenleben mit dem Tod zu bedrohen. Das habe ich nicht ertragen. Ich bin geflüchtet. Dennoch war es einzig und allein - wie ich später erkannte - dieses hohe weibliche Selbst in mir, das die Räume tiefster Finsternis öffnen konnte, um die darin verfangenen Wesen zu erlösen. Das solare weibliche Selbst hat keine Resonanz zu diesen Tiefen und kann daher auch nicht in ihnen verloren gehen.

Es hat ca. fünf Monate gedauert, bis ich ansatzweise begriff, was in Neuseeland passiert ist, welchen Reichtum ich empfangen habe, und weitere Monate, bis ich diese Erlebnisse völlig verstoffwechselt habe. Für 2006 entstand daraus die neue Seminarreihe DAS DUNKEL DER WELT. Dieses 5-Tage-Seminar führte durch meine Erlebnisse und Erkenntnisse vom anderen Ende der Welt - hinein in die Räume der Finsternis und hindurch. Gleichzeitig entwickelt sich das Buch, das die geistigen Wesen als „Letztes Kapitel“ angekündigt haben. Es war nicht das letzte Kapitel meines Buches, das gar nicht existierte, sondern das letzte Kapitel meiner sterblichen Lebensgeschichte - und der unerwachten Menschheit: die Erfüllung der Apokalypse und des Lichtkörperprozesses.

Ich mag diese Bilder, denn sie erinnern mich an die schönste Zeit meines Lebens. Sieben finstere Wochen hatten mein weibliches Körper-Bewusstsein zu einer Hochform entwickelt und das bedingungslose JA zu meinem irdischen Leben nach 50 Jahren hervorgezaubert. Drei Monate war ich allein mit mir selbst - und in einer großen Gemeinschaft von Wesen geborgen, die mich ebenso in die finsteren Räume wie auch quer durch das Land führen, die mich trösteten und mir die Dinge erklärten, die mir antworteten, wann immer ich fragte, die in glücklichen Stunden mit mir blödelten, wenn gerade nichts Wichtigeres zu tun war. In dieser Form des All-ein-seins war ich unendlich glücklich. Mit meinen 47 Kilo spazierte ich in der Hälfte der angegebenen Gehzeiten auf die Berge und durch die Regenwälder. Irgendwann einmal veröffentliche ich vielleicht das Neuseeland-Tagebuch, die Reise zwischen den Dimensionen - zu Mikel, dem Frauenmörder, der mir mein Leben schenkte und mich lieben lehrte.
 
Foto
Tja - und keine zwei Jahre später mit Astrid und Ohamah auf Santorin -
und mit Thoth, dem Atlanter, wie auf dem Bild zu sehen ist.
Er hat mich gelehrt, Katzen zu lieben - hätte ich mir nie träumen lassen.

(11.2006 ergänzt 14.3.2009 sw)


sabine glatze
5. Oktober 2009 - Trennung vom "alten Zopf" bei Vollmond
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Vertiefung dieser Thematik:
Lektion 1 Das eigene Dunkel überwinden
Lektion 2 Der Planetarische Atem
Lektion 3 Zeitenwende
Lektion 4 Das Atlantische Erbe
Lektion 7 Krankheit? Gesundheit!!
Lektion 16 Der Tod und das Leben
Lektion 17 Der Tod und das Sterben
Lektionen 18-20 Das Dunkel der Welt


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