Adventsgrüße, Adventsschaufenster und die Innere Göttin

Adventsbild 2018

Sonntagsbrief 2.12.2018

 

Adventsgrüße, Adventsschaufenster
und die Innere Göttin

Ein Rückblick hilft, das Hier-und-Jetzt zu erfassen

Ein Rückblick

Hallo ihr Lieben, die heilige Zeit nähert sich mit Siebenmeilenstiefeln. Und doch ist alles irgendwie anders als in den Jahren zuvor. Nicht mehr ganz so heilig…? Lockerer, irdischer, chaotischer und gleichzeitig entspannter…? Schwer zu sagen. In solchen Momenten ist hilfreich, zurück zu blicken auf die letzten Monate, vielleicht sogar Jahre. Und genau das möchte ich hier einmal tun. Für mich und für euch, die ihr mich zum Teil schon seit Jahren begleitet. Und ich euch.

Wenn ich also auf mein 2018 zurückblicke, dann begann dies mit der ganz entschiedenen Aufforderung, mein Unternehmen, mich selbst, meine Zielsetzungen und inneren Ausrichtungen gründlich in Frage zu stellen. Es verlief in diesem Sinne mit großen Umwälzungen sowohl im Team als auch in meiner eigenen Identität. Plötzlich war ich nicht mehr (nur) „geistige Lehrerin“ und „Gründerin von Kristallmensch“, sondern … hm … irgendwas anderes auch.

Plötzlich gab es nichts Neues mehr, das noch der Übermittlung bedurfte, sondern es ging einfach nur ums Reset: vier Gänge herunterschalten, aus voller Fahrt in‘s gemächliche Rollen, auslaufen lassen – und dann mal schauen was kommt – ob überhaupt noch etwas kommt.

Und es kam viel. Jeden Tag etwas Neues, jede Woche eine andere Perspektive, jede Nacht neue Inspirationen und Erkenntnisse – und dennoch: wenig Umsatz. Und dies meine ich nicht in Bezug auf Geld und Wirtschaft, sondern auf die Fähigkeit, Impulse umzusetzen und in diese Welt zu bringen.

Manchmal fühlte sich dieses Jahr an wie volle Beschleunigung und danach volles Abbremsen. Dementsprechend fühlte sich mein inneres Getriebe (Mein Auto Bin Ich) manchmal ziemlich ausgeleiert an.

Eben habe ich die Newsletter und Sonntagsbriefe der letzten Monate quergelesen, um einen Faden für den heutigen Sonntagsbrief zu finden – und einige gründliche Aha-Erlebnisse. Vielleicht habt auch ihr Lust, da noch mal reinzuschauen – und auch euer Leben Revue passieren zu lassen. Fakt ist: Ja, dieses Jahr war eine Phase des gründlichen Aufräumens und der andauernden, nicht enden wollenden Impulse für die Zukunft.

https://kristallmensch.net/willkommen/unser-newsletter-archiv/

 

Was ist anders?

Natürlich fragen wir uns, welche Kräfte – von den astrologischen einmal abgesehen – zurzeit herrschen – auf der einen Seite unseren Lebensumsatz so mächtig beschleunigen (alter Schmerz raus, neue Freude rein oder umgekehrt: alte Freude raus, neuer Schmerz rein) und auf der anderen Seite nichts anderes zulassen als Aufräumen?

 

Die Vermutung liegt nahe:
Es kann nur eine weibliche Kraft sein

Denn Aufräumen war noch niemals Männersache – weder für die maskulinen Frauen noch für die maskulinen Männer. Und ja, es ist die kosmisch-planetarisch-galaktische Verstärkung der natürlichen weiblich-hausfraulich-mütterlichen Fähigkeit, dort Ordnung zu schaffen, wo sich Chaos angesammelt hat, dort Entspannung zu verbreiten, wo sich Anspannung und Verhärtung entwickelt haben, dort zu beschleunigen, wo sich Lethargie und Resignation ausgebreitet haben, dort Heilung zu erzeugen, wo alle Formen physischer und psychischer Krankheiten bereits in die chronischen Bereiche abgesunken ist.

In diesem Sinne fließen meine heutigen Adventsgrüße im Namen des Christus und der großen Mutter zu euch. Wer bin ich? Wie komme ich dazu?

 

Vom Atheisten über Jesus zur Inneren Göttin

Für diese Inkarnation habe ich einen religionsfreien Haushalt gewählt und wurde daher als Kind und Jugendliche auch nicht von kirchlichen Dogmen, Beichten und regelmäßigen Gottesdiensten eingeschüchtert. Als kleiner gesunder Ignorant glaubte ich nicht an Gott, sondern nur an das, was ich in meinem Innersten sehen konnte. Und daran glaubte wiederum sonst niemand. Jesus hielt ich für eine wunderschöne Märchenfigur, so wie den Prinzen bei Dornröschen. Also schlug ich mich erst einmal 40 Jahre mit meinen menschlichen Kräften durchs Leben.

Und dann veränderte sich alles schlagartig, als ein alter Bekannter wieder in mein Leben trat: Jesus. Unter dem Namen Emanuel. Da war er also, der Prinz, küsste mich wach und führte mich viele Jahre lang durch die Dornenranken hindurch in meine innere Freiheit. Mehr darüber findet ihr hier https://kristallmensch.net/sabine-wolf/ – unter „Sabines Geschichte“ und „Wer ist Lisa?“

Von 40 bis 55 wurde ich dann von allen möglichen männlichen Meistern und Geistern ausgebildet, um die tiefe Verbindung zwischen Licht und Dunkelheit zu erfassen. Auf dieser Grundlage entstand die Kristallmensch-Schule. Für viele Menschen wäre dies Grund genug, den alten Lehrern dankbar zu sein und treu zu bleiben.

Doch das Leben geht weiter. Dankbar war ich, treu nicht. Nur mir selbst. Und dennoch: Nicht ich habe mich von ihnen abgewendet, sondern sie haben mich auf eine Reise geschickt. Im November 2005 begegneten mir in Neuseeland die drei Großen Mütter: Isis, Kali und Gaia. Genau zur Zeit meines Aufenthalts dort (Oktober bis Dezember) verknüpften sie am Südpol ihre galaktischen, kosmischen und irdischen Frequenzen und prägten diese als ein neues Kraftfeld in die Erde ein. Natürlich war mir dies zu der Zeit und an dem Ort nicht bewusst. Ich atmete einfach in diesem frischen extrem-femininen Kraftfeld, ohne es zu ahnen.

Erst Jahre später merkte ich, dass nun die weiblichen Meister und Geister ihre männlichen Kollegen an meiner Seite völlig abgelöst hatten. Die deutlichste Erfahrung in dieser Hinsicht war die Begegnung mit Lisa während der 18-monatigen Phase meines Tumors und ihre erfolgreiche Geburt während der erfolgreichen Operation. Ohne sie wäre ich am 5. November 2015 gestorben. Dieser Termin stand als eine Möglichkeit fest. Auch dies wurde mir natürlich erst später klar.

Und warum bin ich mit diesem Riesentumor nicht gestorben? Weil ich offensichtlich – auch dies wurde mir erst später klar – unbewusst und daher ohne große Skrupel die Seite gewechselt hatte: von den maskulinen zu den femininen Lehrern gewandert, von Gott nach Göttin konvertiert – einfach meinem inneren Antrieb, der weitergehen wollte, gefolgt bin.

Und warum schreibe ich euch das? Nun, weil ich ziemlich sicher bin, dass sich mein Weg gar nicht so sehr von eurem unterscheidet. In der Essenz. Und dass ihr aus dieser Beschreibung auch einiges für euch selbst herausziehen könnt, was euer Hier-und-Jetzt stärkt.

 

Teichgoettin

 

Was also ist eine Innere Göttin – nicht?

Keine neue Weltanschauung, keine neue Religion und keine Sektiererei. Ebenso wenig der Ausdruck einer psychischen Krankheit oder irgendeiner Form von missionarischem Übereifer oder Weltverbesserungs-Manie. Die Innere Göttin sieht das ganz cool: Wer sie annimmt – gut. Wer es jetzt nicht tut, wird es später machen

 

Eine Innere Göttin ist

jede weibliche Intelligenz, die uns nach Jahrtausenden des Unterdrückens und Entwertens aller weiblichen Kräfte, heute schmerzlich fehlt. In unserem persönlichen Leben ebenso wie in der Gesellschaft. Es ist die Bündelung jener menschlichen und übermenschlichen Fähigkeiten, die die extrem erschöpfte Welt Gottes wieder lebendig machen kann, ins Laufen bringen, ins Fließen, in den Flow. Dieses Wesen ist Teil der höheren Natur eines jeden Menschen. Es erwacht dieser Tage in uns, um aufzuräumen, zu durchlichten, zu trösten, zu reinigen, zu heilen – und manchmal auch das zu zerschlagen, was nicht heilbar ist (z.B. politische, kirchliche und gesellschaftliche Strukturen). Da mangelt es ja nicht an Beispielen, draußen in der Welt, wo noch an vielen Stellen verbissen um den Erhalt der alten maskulinen Macht gekämpft wird.

 

Die Innere Göttin
ist die “bessere Hälfte” unseres Lebens, 
die uns in der letzten Zeit bitter gefehlt hat:
die planetarisch-schamanische Hälfte von Gott.

 

Noch ein Bild zum Verständnis: Kommt Gott kommt von oben herab (er symbolisiert den Nordpol und unser Überbewusstsein, die Liebe), so kommt Göttin von unten herauf (sie steht stellvertretend für den Südpol und unser Unterbewusstsein, die Angst).

Doch auch Angst beinhaltet Liebe. Und auch Liebe beinhaltet Angst. Alle Pole kehren sich um: Was als Liebe begann, wurde in den letzten Zeitaltern zu Angst. Und was als Angst beginnt, wird nun in der Zeitenwende zu Liebe. Alles geht in die Drehung.

Die eigene Innere Göttin können wir uns als eine Tochter der drei großen Mütter vorstellen. Kommen die Mütter, dann sind auch die Töchter nicht weit. Sie stehen in Beziehung mit jenen Welten, zu denen die großen Väter keine Verbindung haben. So sind sie auch Führerinnen durch die Tier-, Natur-, Traum- und Anderswelten sowie durch die Ahnenreiche. Und hier kann ihre Essenz, die selbst die Schwingungen von 2005 in Neuseeland noch in sich trägt, sehr unterstützen.

Unsere innere Göttin verbindet uns mit Himmel und Erde. Wenn sie in uns wach wird, dann sind wir wieder in der Lage, mit den Menschen zu fühlen, mit den Tieren zu sprechen, mit den Pflanzen zu kommunizieren, mit den Elementen zu reisen und würdige Kinder der Erdenmutter zu sein.

Die Geburt der Inneren Göttin heilt gespaltene Psyche, verwundete Kindheit und tiefe Existenzängste. Von selbst, wenn wir diese manchmal wirbelnde, manchmal fordernde Kraft hereinlassen. Sie sind die machtvollsten Geisteskräfte, die zurzeit auf Erden wirken. Nehmt Kontakt auf. So öffnen sich innere Tore zu ihnen. Sie wirken und zeigen sich auf unterschiedlichste Weise. Lernt sie kennen. Hier habe ich meine Erfahrungen für euch zusammengestellt.

https://shop.kristallmensch.net/willkommen/goettinnen-shop/

 

Nuri_Dezember

 

Dies ist das Dezember-Bild in unserem Göttinnenkalender. Wir haben ihn aus dem Programm genommen, schicken ihn euch aber gern zusammen mit eurer Bestellung. Nuri findet ihr auch hier:
https://shop.kristallmensch.net//innere-goettinnen-heilbilder-und-meditationskarten/

 

Kinder und Tiere

Wie sehr diese Göttinnen-Präsenz in unserem Feld wirkt, zeigen uns die Kinder und die Tiere. Hier in Wennigsen gibt es bereits einige siebenjährige Mädchen, die die Namen von Isis, Kali und Gaia voller Begeisterung durch die Straßen brüllen und damit das Feld verändern. Hunde und Katzen werden ganz närrisch, wenn eine Göttinnen-Karte am Boden liegt. Sie versuchen, sich in diese Energie hineinzugraben, wühlen darin herum, legen sich darauf, schnurren und schlafen ein.

Doch auch das Gegenteil konnten wir z.B. auf der Messe beobachten: Menschen, die sehr verschlossen sind oder noch alte spirituelle Dogmen verbreiten, sprangen beim Anblick der Göttinnen-Karten entsetzt zurück und hielten schützend ihre Hände vor sich. Klarer können die Zeichen kaum sein. Tatsächlich ist die Göttin ein Wesen, das in dieser Zeit extrem polarisiert: die ultimative Entweder-Oder-Frage: No oder Go? Öffnung oder der Verschlossenheit?

 

Die Zeit der Inneren Göttin ist gekommen.
Für alle.

So, ihr Lieben, auch in der nächsten Zeit werde ich euch mit den Göttinnen noch ein wenig auf den Fersen bleiben, um euch zu helfen, diese wunderbare Macht auch in euch lebendig zu machen. Egal wie ihr sie nennen wollt. Wer dies nicht möchte, möge mich einfach abhängen und sich vom Newsletter abmelden. Und wer dies möchte, schaut in der nächsten Zeit immer einmal wieder unter Blog Aktuell, wo ich euch verschiedene Schichten und Geschichten der inneren Göttin nahebringen werde. https://kristallmensch.net/blog-aktuell/

 

Hier und jetzt zum Abschluss kommt der ultimative Hinweis
auf unser Advents-Schaufenster 2018.

https://shop.kristallmensch.net/aktionen/adventskalender/

Und hier sind die Seminartermine 2019 zu finden:

https://shop.kristallmensch.net/events/seminare/

 

 

Viele Leser haben Kristallmensch in diesem Jahr den Rücken gekehrt. Nicht jeder ist bereit, sich Herausforderungen, Provokationen und Veränderungen zu stellen. Nicht jeder mag es, wenn sein „alter Guru“ plötzlich einen anderen Kurs fährt. Aber das ist das Leben.

Ein Phänomen, das ich schon öfter erlebte, wenn ich mich verändert habe. Und gleichzeitig kamen jedes Mal sehr viel mehr neue Leser. In diesem Sinne danke ich euch allen – sowohl den Gegangenen als auch den Gekommenen – von ganzem Herzen für die Begleitung durch dieses spannende und manchmal kaum auszuhaltende Jahr 2018.

 

Genießt die heilige Zeit
und schenkt der Welt euer diamantweiß-gold-silbernes Herzlicht.
Überlasst es nicht nur Christus, sondern seid selbst Christusse
zusammen mit eurer Inneren Göttin.

Ich grüße euch von Herzen
und wünsche euch eine schöne Adventszeit.

Sabine

 

 

9 Kommentare
  1. Annette sagte:

    Liebe Sabine
    Mir geht es wie dir: wenn ich deinen Text lese, fühlt es sich wie ein direktes Gespräch mit dir an.
    Herzensdank für deine Botschaften, für das Teilen deiner Erlebnisse es hilft mir sehr meine Erlebnisse dankend anzunehmen und einzuordenen und dran zu bleiben. Für die tiefe Verbundenheit mit dir und allen Leserinnen und Lesern fühlen zu dürfen bin ich dankbar
    Adventsgrüsse Annette.
    Adventsgrüsse Annette

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  2. Monika Spring sagte:

    Liebe Sabine
    Vielen Dank für deinen inspirierenden Sonntagsbrief.
    Ja, auch ich wurde zum Aufräumen gebracht im 2018. Und zu einem starken Rückzug aus allen Dingen im Aussen gefordert. Rein in mein Inneres. Was ich unbewusst lange verweigert habe, konnte ich nicht länger ignorieren. Es geht nun darum, meine Hausaufgaben zu machen. Ohne wenn und ohne aber. Mit dem Unterschied zu früher, dass ich nun endlich weiss, was meine Hausaufgaben überhaupt sind…
    Auch wenn ihr von mir wenig hört in diesem Jahr, habe ich mich keinenfalls von Kristallmensch abgewendet. Ganz im Gegenteil. Ich arbeite bloss Dinge aus der Grundschule nach, bevor ich wieder zur Universität komme, kicher.
    Eine liebevolle Umarmung für dich und alle Kristallmenschen

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    • Sabine Wolf sagte:

      Das wusste ich, liebe Monika. Mein innerer Kontakt zu dir steht – wie immer. Ich drück dich – und euch anderen auch alle. Kuss. Sabine

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  3. Liane sagte:

    Liebe Sabine, wie immer ist mir der Sonntagsbrief eine große Quelle der Inspiration. Heute bin ich an einer Stellen länger geblieben und habe dem Widerstand in mir nachgespürt.
    Und zwar hier: “Und auch Liebe beinhaltet Angst. Alle Pole kehren sich um”
    Mein Herz sagt mir hier dass das so nicht stimmt. Wenn Liebe Angst beinhalten würde, könnten wir nicht frei lieben. Also Angst und Liebe sind keine sich ergänzenden Gegensätze, also nicht polar, oder? Ich lasse mich gern anregen, noch tiefer nachzudenken und freue mich über Deinen Impuls. Einem Wunder-vollen 1. Advent. Herzlichst Liane

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    • Sabine Wolf sagte:

      Liebe Liane, diesen Widerspruch spürst du nur, wenn du zwischen Liebe und Angst wertest. Beides ist gleich wertvoll. Beides hat seine Zeit, seine Berechtigung und sein Potenzial. Angst konnte nicht ohne Liebe entstehen (auf dem Abstieg) und Liebe kann nicht ohne Angst entstehen (am Aufstieg)….! Hilft dir das weiter ??? oder stürzt es dich in noch tiefere Widerstände. Mein Tipp: Frage mal dein Herz und ziehe vielleicht eine ChakraMagie-Karte aus dem Herzchakra-Stapel. Liebe Grüße dir – und euch allen. Sabine

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  4. Heidemarie Arnecke sagte:

    Liebe Sabine, Danke für den schönen Sonntagsbrief. Ja, in der Welt herrscht Chaos. Gestern war ich in der Stadt um meine alltäglichen Bedarfsartikel zu besorgen, es war anstrengend und über Nacht habe ich eine Nervenentszündung bekommmen. Hier zu Hause und in meiner Umgebung fühle ich mich wohl. Schon seit einiger Zeit spüre ich diese wunderschöne heilige Energie, die mich schon seit meiner Kindheit begleitet. Durch Kirchenbesuche habe ich sie erfahren, bin aber seit meiner Jugend nicht mehr kirchlich gebunden. Christus bin ich sehr verbunden, ich liebe ihn. Wünsche Dir und allen Menschen eine schöne Weihnachtszeit. Herzliche Grüße Heidemarie

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  5. Karin Degenkolbe sagte:

    Liebe Sabine, wie schön, dass du in diesem Jahr so viele Seminare im Lichtpunkt im kommenden Jahr anbietest. Ich freue mich für alle Menschen, die daran teilnehmen. Leider kann ich meinem Hof mit meinen Tieren nicht über Nacht verlassen, um daran teilzunehmen. Ich akzeptiere es. Werde mal darüber nachdenken, was es für mich bedeutet,,dass ich dieses Leben nun seit einigen Jahren so führe, wie ich es führe,,,gebunden an die Tiere. Wirst du auch wieder live webinare anbieten oder vielleicht podcast von deinen Seminaren vor Ort? Ich würde mich riesig darüber freuen. Wenn nicht, wird es auch einen Sinn (für mich) haben, den es noch zu erforschen gilt. Ich danke dir für dieses Jahr und für alle die vergangenen Jahre, wo ich ein Teil deiner “Schülerinnen” sein durfte. Ich weiß, ich war keine fleißige und ehrgeizige Schülerin, habe immer getan, was ich richtig fand. :-) Ich weiß, dass dir das gefällt :-) Also wie auch immer das kommende Jahr wird, ich werde mit dir verbunden sein und mich natürlich über einen Kontakt-wie auch immer- sehr freuen. Denn wer weiß, was das neue Jahr so bringt.
    Ganz liebe Grüße
    Karin

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