Nächste Veranstaltungen

Obwohl Sabine zur Zeit noch in einer tiefen Regenerationsphase ist, in der wir weder zu ihr noch sie zu uns Zugang hat, bat sie mich, euch mitzuteilen, dass folgende Veranstaltungen demnächst stattfinden:

Die Rückkehr der großen Familie vom 28. September – 4. Oktober 2019 (noch 2 Plätze frei)

Organtraining Blase vom 1.-7. Oktober 2019

Organtraining Nieren vom 14. – 20. Oktober 2019

Ganz liebe Grüße von Sabine – bald ist sie wieder da.

 

Pause? Nicht wirklich.

Sabine hat sich zur Zeit zurückgezogen, um sich ihren eigenen Prozessen zu widmen. Wir wollen und sollen sie dabei nicht stören. Das hat sie aber nicht davon abgehalten – wenn auch noch mit etwas Anstrengung aber mit Vergnügen und Gewinn für alle Teilnehmer – am letzten Wochenende ihr Seminar „Ich plus die heilige Sexualität“ zu halten.

Kristallmensch ist aber nicht nur Sabine Live, sondern auch all das, was sich an Material angesammelt hat. Zur Zeit überarbeite ich den Shop und bin immer wieder von der Vielfalt der Themen und Sabines unermüdlichem Fleiß der letzten Jahre überrascht. Meine letzte Arbeit bestand darin, die Kommentare zu den Webinaren in den Shop zu übertragen: Unglaublich, wie viel Begeisterung mir da begegnete und wie vielen Menschen Ihre Arbeit hilft.

Kristallmensch sind auch die, die das Team bilden für die Internetseite: Gerd, Christian, Melanie und ich. Für den Lichtpunkt:  Ralf, Barbara, Tanja und Alexander.

Auch wenn Sabine im mehrfachen Sinne offline ist, machen wir weiter. Wir graben in unserer Schatztruhe, arbeiten vieles auf und haben für Euch in der nächsten Zeit immer wieder das eine oder andere besondere Angebot.  Heute dieses:

Zusammen mit den 21 Lektionen sind die 11 Kristallmensch-Seminare die absolute Grundlage unserer Internetschule. Alles spätere hat Sabine konsequent darauf aufgebaut. Diese beiden enthalten eine Fülle von interessanten und lehrreichen Themen zur Zeitwende, die jeden Tag euer Leben bestimmen. Es lohnt sich also sehr, einen tiefen Blick hinein zu werfen.

Heute bieten wir Euch mit dem Video-Paket der 11 Seminare 250 (zweihundertfünfzig) Stunden Vorträge, Fragestunden und Meditationen,  bis zum 1. Oktober zu einem extrem reduzierten Preis an – genug Stoff für viele Monate.

>> Klickt hier, um zum Angebot zu gelangen <<

 

Euch allen herzliche Grüße

Von

Udo, Melanie, Christian und Gerd

 

Beachtet bitte dazu auch die Broschüre zu den 11 Seminaren

Sabine ist erstmal unter Deck

In den den nächsten zwei Wochen wird sich Sabine intensiv ihrem Heilungsprozess widmen und ist in technischem und persönlichen Sinn offline. Sie schrieb heute in einer Mail:

“Ich rutsche hier gerade in eine innere Grube, um sie auszuschöpfen. Außen läuft gerade gar nichts mehr. Dauerschmerz zermürbt alle Kräfte meines Egos. Keine Ahnung, wie lange das dauernd wird. Es ist so ähnlich wie damals beim 21-Tage-Prozess: 7 Tage bis zur Bewusstlosigkeit und dann ging’s wieder aufwärts …. Mal sehen … diesmal tanzt der Tumor mit. Ich melde mich per Blog, wenn ich wieder an Deck bin.”

Schickt gerne und absichtslos – d.h. ohne “Heilgedanken” und ähnliches – Eure Liebe und Euer Licht, um sie zu unterstützen.

 

Regen für den Regenwald

Die Aufzeichnung ist online!

Arbeitsblätter folgen in Kürze.

 


“Regen für den Regenwald”

Die vielen Möglichkeiten, die wir haben,
die wenigen Bedingungen, die daran gebunden sind und
die unermessliche Kraft, die in uns ruht und lebendig werden möchte.

Eine kleine Nachhilfestunde im geistigen Handeln,
in Bildern und verschiedenen Heilmeditations-Ansätzen

mit Sabine Wolf

 

Regenwald Muetter und Sohn

 

Hallo, ihr Lieben, reagiere hier mal auf zwei Nachrichten, die heute per Mail und per Kommentare hereinkamen. Es geht um den Regenwald des Amazonas, in dem zurzeit die Elemente Erde, Luft und Feuer wüten – aber kein Wasser, kein Äther, kein Licht und keine Liebe – es sei denn, wir begreifen, dass auch diese Vorgänge dort Kinder der Liebe sind, allerdings extrem verdunkelte und verzweifelte. Hier die beiden Beiträge und meine Antwort:

 

Tod und Teufel

Verena schreibt:

Liebe Y., liebe Sabine, ihr meine geliebten Lehrerinnen, die Ihr mir in den letzten Jahrzehnten auf meinen Weg geholfen habt. Ihr geht mir so weit voraus und wußtet sicherlich schon lange um die, sich jetzt zeigenden, Ereignisse.

So bitte ich Euch, auch in Euren Gefolgschaftskreisen Eure wertvolle Unterstützung zu geben. Mir geht es unendlich zu Herzen! Allen, denen ich diese Nachricht zukommen lasse, erachte ich für ebenfalls so Welt-und Menschheitsempathisch, daß Ihr auch fähig seid, es zu tun, wozu uns  die untere Mail auffordert.

In Tränen. Verena

 

Karin schreibt:

Liebe Sabine, mit ohnmächtiger Wut höre ich in den Nachrichten, dass der Amazons Wald (die Lunge der Erde bzw. Gaia) brennt…über 70.000 ( in Worten siebzigtausend)!!!Brände und täglich kommen mehr dazu,,,alle von Menschen absichtlich entzündet, um Land für die Landwirtschaft zu haben!!
Ich verstehe nichts mehr….ich denke, es ist Zeitwende und der Aufstieg ist im Gang!!?? Habe ich was falsch verstanden.?..Ich habe den Eindruck, die Menschheit richtet nicht nur sich selbst zugrunde, sondern tausende Pflanzenarten-und Tierarten sterben einen grausamen Tod. Was nützt es, was wir hier tun??
Verzweifelte und mutlose Grüße von mir. Karin

 

Feuer und Wasser

 

Sabine antwortet:

Liebe Karin, auch Wut ist eine Feuerkraft, die das Feld der Brände von hier aus unterstützt. Ohnmacht und Mutlosigkeit sind Entscheidungen, die du unbewusst triffst, damit du dich rausziehen (und verstecken und jammern kannst….) und die wirksam sind.

Ja es herrscht Zeitenwende, aber das heißt auch, dass die Dummheit, die Gier und die Skrupellosigkeit der Menschen aus vergangenen Zeitaltern aufsteigen (wir haben es oft erwähnt: Dieser Teil der Zeitenwende heißt: Apokalypse). Die ganze 26-teilige Dunkel-Licht-Serie handelt davon.

Die dortigen Menschen können nichts dafür, dass sie so handeln. Sie sind selbst von Militärregierungen und brutalen Schlägertrupps (nennt sich u.a.Geheimdienste) sowie selbsternannten Ordnungshütern erniedrigte und geknechtete Wesen. Sie können es auch nicht besser machen als ihre Be-Herrscher … zu denen auch die westliche Industrie und der hiesige Verbrauchermarkt gehören. Die nördliche Hemisphäre verbrennt im diesem Sinne ihre südliche Schwester…!

Die Schwester der Apokalypse wiederum heißt: Lichtkörperprozess. Daran “arbeitet” ihr seit 30 Jahren, ohne auch nur einen Funken mehr Selbstbewusstsein entwickelt zu haben – was sich in solchen Situationen zeigt, wenn ihr wie die Hasen wieder zurück in den geschützten Bau rennt.

Aber ihr seid Wölfe, Löwen, Delfine, Adler, Drachen und Phönixe, Marienwesen und Christusse.

Ihr kennt das dreifache Feuer (Licht) der 3 Großen Mütter.
Ihr habt von Schattentod gehört, der euch neuerdings hilft, die tiefen Schatten der Menschen hervorzuziehen und sie an Lichttod zu übergeben, der sie verbrennt….!

Ihr seid so machtvoll und mit so vielen Möglichkeiten der Meister ausgestattet.
Warum macht ihr nichts daraus?
Warum nehmt ihr diesen Brand nicht als Anlass, eure hohe Liebeskraft mal wieder im großen Stile aktiv werden zu lassen.
Warum nutzt ihr nicht eure (hoffentlich bald) “blühende Fantasie, um die Brände zu löschen, den Menschen bei Erwachen zu helfen?

Einfach weil ihr euch selbst zutiefst mißtraut.
Das ist schade.

Du könntest es, wenn du deine eigenen inneren Waldbrände (Unterbewusstsein) gelöscht hast, bzw. löschst.

Neben dem, was die Menschen tun, herrscht immer auch eine geistige Absicht bzw. Weisheit, die solche Dinge zulässt – oder nicht. Ja genau, und jetzt könnt ihr über Gott schimpfen, diesen alten Sack, dass er sowas zu lässt. Ach herrje …. habt ihr gar nichts bei mir gelernt….? Nein, die Übung ist ganz einfach: je mehr die Welt ins Chaos geht, desto mehr seid IHR gefragt.

Schau hier: https://christina-salopek.de/lassen-wir-es-regnen/

Feurige Liebesgrüße an euch alle.
Sabine

Hörbücher Organtraining

Hörbücher Organtraining

 

Hörbuch-Aktion Organtraining
50% bis zum 31. August

 

Inzwischen, nach dem vierten Organtraining, wird immer klarer, wie tiefgreifend, kraftvoll und unmittelbar transformativ diese Serie ist. Ihr lernt euch selbst auf eine großartige Weise kennen. Und damit verändert sich euer Leben. Von manchen wird das Dünndarmtraining als das Größte bezeichnet, was sie je erlebt haben.

Erst jetzt kam mir die Idee, die Organtraining-Hörbücher für den jeweiligen Monat auf den halben Preis zu reduzieren, damit ihr euch leichter zum Kauf entscheiden und dann in der Audio-Version erleben könnt, wie sich all das neue, großartige und heilende Wissen eurer Organe mit geschlossenen Augen stabilisiert und verkörpert.

Also habt ihr bis Ende August die Möglichkeit, alle bisher gelaufenen Organtrainings als Hörbuch für den halben Preis zu bekommen. Und künftig gilt der halbe Preis für jedes weitere Organtraining bis zum jeweiligen Monatsende.

 

7TageHoerbuecher50

Dieser Gutscheincode rabattiert alle 4 Hörbücher aus dem 7-Tage-Organtraining um jeweils 50%: Gebt ihn beim Bezahlen in das entsprechende Feld ein – und der Betrag reduziert sich um die Hälfte.

 

Hier findet ihr die vier Organtraining-Hörbücher:

https://shop.kristallmensch.net/hoerbuecher/

Das Hören spricht andere Sinne an und erreicht damit tiefere Schichten des Bewusstseins. Auch beim Hören einzuschlafen wäre völlig in Ordnung, denn hier wirken subliminale Kräfte, um uralte zelluläre Schlacken und Ungleichgewichte mit der Zeit zu lösen. Wiederholung ist definitiv empfohlen.

Liebe Grüße

von Sabine und dem Team

 

 

Sabine Aktuell

Ausschnitt aus dem heutigen Sonntagsbrief

 

Ihr Lieben, weil es die Gemüter erhitzt (zu Recht), möchte ich hier ein Thema des heutigen Sonntagsbriefes hervorheben und euch bitten, Fragen zu stellen, ggfs. eure Erfahrungen mitzuteilen. Der Anlass ist eine Mail von einer lieben Freundin, die mit Krebs und inzwischen 40-kg-Körpergewicht in einer Klinik gelegt. Wir tauschen uns öfter aus. Und diesen Austausch möchte ich euch hier nicht vorenthalten. Denn er ist kardinal wichtig.

 

Zunächst einmal mein Ausschnitt aus dem heutigen Sonntagsbrief:

Hallo ihr Lieben. Ich sende euch ganz vergnügte und herzliche Grüße aus dem Lichtpunkt. Hier hat sich nach dem Tod meines Vaters, der über neun Jahre mit mir auf engstem Raum gelebt hat, die Welt verändert. Und sie ändert sich von Tag zu Tag weiter. Ich könnte auch sagen: sie verändert mich.

 

in Blog Aktuell habe ich diese Reise seit Ende Juni mit euch geteilt. Wer sie noch nicht gelesen hat und interessiert ist, hier:

https://kristallmensch.net/blog-aktuell/

Schaut dort unter den Titeln:

– Sommerpause scharf ausgebremst
– Dein Dünndarm und die Menschheitschronik
– Günter hat es geschafft
– Die Zeit danach

 

 

Körperkilos: rein – und wieder raus

Erst nach seinem Tod habe ich erstaunt festgestellt, dass ich in den letzten Monaten 15 Kilo Körpergewicht abgenommen habe und nun bei 47 angekommen bin.

 

Das Spannende ist:

2010, 2011 und 2012 habe ich mit dem Tod meiner Mutter und der beiden Schwestern, die alle recht füllig waren, jeweils vier Kilo zugenommen. Ohne jeden physischen Grund. Nach dem letzten Tod in der unmittelbaren Familie wog ich also nicht mehr 50 Kilo, wie all die Jahrzehnte zuvor, sondern nun 62 Kilo. Dieses Gewicht bin ich trotz vieler Versuche nicht mehr losgeworden. Und nun sieht es danach aus, als hätte mein Vater es mir abgenommen, um es ihnen hinter dem Horizont zurückzugeben.

Was für ein Geschenk ….
Das sieht nach Erfüllung einer alten Familienpflicht aus.

 

Und natürlich geht es in diesem Sinne nicht um „Fettfüttern“, sondern um eine Rückkehr zu mir selbst und eine Weichenstellung in meinem Leben, die genau auf diese Punkt in dieser Zeit zugesteuert ist.

Interessanterweise lehnt mein Körper auch jede physische Nahrung, die das übliche Maß übersteigt (also zwei kleine Mahlzeiten pro Tag) kategorisch ab. Und selbst an den Tagen, an denen ich mich auf Essen trimmte (weil ich auf andere hörte), nahm das Körpergewicht nicht zu, sondern eher ab.

Was mich an die drei Lichtnahrungsprozesse erinnert, die ich vor 19 und 10 Jahren gemacht habe. Immer noch herrscht also die Frage: Restgewicht oder Resetgewicht.

In diesem Sinne bleibt es also spannend. Viel innere Kommunikation findet statt, jedoch wird keine Perspektive gezeigt, die mir jetzt schon einen Überblick geben könnte. Der einzige Hinweis auf meine Frage, wie es denn jetzt weitergehe, war die schwarzhumorige Antwort: „Du stehst am Beginn eines Weges, den du noch nie zuvor gegangen bist…. ein Weg, den du nicht freiwillig gehen würdest.“

Na super… dann wollen wir mal losmarschieren.

In Bezug auf meine Kristallmensch-Arbeit mit euch wird dies vermutlich wenig Einschränkungen bedeuten, auch wenn ich zurzeit nur 7 von 24 Stunden wach bin. Bedeutet: 7 Stunden lang lebe und arbeite ich außen und 17 Stunden gehe und arbeite ich innen. Schauen wir einfach was kommt. Ich halte euch auf dem Laufenden. Und wichtig: Schaut nach den Parallelen bei euch. Ich schreibe euch dies nicht, um mich hervorzuheben, sondern um euch zu helfen, auch eure Weichenstellungen und innere Führung wahrzunehmen.

Ach ja, da war ja noch ein Tumor.
Wo ist der denn eigentlich geblieben?
Hmm, ich glaube, der ist auch mit Günter über den Horizont gegangen.

 

 

Hier der Schriftwechsel mit der Freundin (als Reaktion auf den Soontagsbrief):

liebe sabine

ich freue mich über deine mail, herzlichen dank. ich musste mich bis gesten mit meinen töchtern auseinander setzten, weil sie permanent mir essen auf drängen wollten. ich wiege 40 kilo, fühle mich wohl und mein körper sagt mir genau was und wie viel er braucht. ja gestern habe ich ein machtwort gesprochen und heute dein mail an sie weitergeleitet. jetzt können sie sich beruhigen🤣
umarme dich dich liebevoll, herzlichst J.
.
Meine Antwort (leicht ergänzt):

Liebe J.  wie genial…!

Ja, ich gewinne immer mehr den Eindruck, das heftige „Krankheiten“ uns zurzeit in die Transformation zwingen – wozu auch das Essen gehört. Sie wollen nicht einfach nur (blöd) geheilt werden, damit sich der alte Zustand wieder herstellt, sondern sie wollen gemeinsam mit uns durch die Schleier in einen neuen Zustand gehen.
Nicht nur die Toten hören auf zu essen, bevor sie sterben,
sondern auch die Lebenden, damit sie sich wandeln können.
(Wobei dies allerding keine egogesteuerte Entscheidung sein sollte, sondern das Folgen eines inneren Impulses, einer inneren Richtung. Und ihr spürt genau. ob euch dies betrifft oder nicht.
.
Ein Tipp:
Bitte die Große Familie, dir drei ätherische Schläuche zu legen: zwei in die Nieren und einen in den Magen.
.
Durch die beiden Nieren-Schläuche fließt das Wasser des Lebens aus dem Kosmos (die Große Familie über dir) in deine Nieren und reinigt sie von allen Miasmen aus der Eltern und Ahnenlinie. Gleichzeitig bringen sie das reine kosmische Lichtwasser in alle Zellen deines Körpers, in deine Systeme, so dass dort eine großartige und umfassende Reinigung stattfinden kann..
Durch den Magenschlauch, der auch den Dünndarm mit erfasst, erhältst du das Brot des Lebens aus dem planetarischen Geistraum (Große Familie unter dir). Es nährt dich mit allem, was dein Körper in seiner physischen, vitalenergetischen und  ätherischen Natur braucht. Gleichzeitig schwingt er alle Nahrung, die du bisher geschluckt hast (wozu auch “geglaubt hast” gehört), so hoch, dass auch hier Miasmen jeder Art sich mit der Zeit auflösen.
Diese drei Nabelschnüre sind es auch, die wir beim Lichtnahrungsprozess in den Nacht von 3. zum 4. Tag erhalten. Genau zu dem Zeitpunkt, da der Trinkverzicht zum Kollabieren der Nieren führt – und damit zum Tod führen könnte.
.
Also lasse dir die Schläuche legen.
 Indem du es beschließt, geschieht es.
Die Dosierung übernimmt die Große Familie.
.
Mache dir ein inneres Bild dazu.
Verlasse dich auf deine Große Familie.
Und dann kann es sein, dass du es schon ganz bald kühl in die Nieren fließen spürst – und warm in den Magen.
.
Du bist und bleibst in meiner Herzliebesklinik geborgen.
Ich drück dich von Herzen
Sabine

Die ChakraScheiben sind da

Banner ChakraScheiben_Kunststoff

 

Hallo, ihr Lieben. Wenn auch mit großen Verzögerungen durch die Ereignisse der letzten Wochen und Monate, sind die ChakraScheiben jetzt endlich da.

 

Hier könnt ihr sie sehen und bestellen:

https://shop.kristallmensch.net/shop/orakelkarten/chakrascheiben/

Achtung: Begrenzte Mengen
Wähle zwischen:

– ChakraScheiben aus Kunststoff  155,- €  (38 Sets vorrätig, nicht nachlieferbar)
– ChakraScheiben aus Karton  55,- € (51 Sets vorrätig, bald mehr)
– 5 zusätzliche Begleithefte     35,- €   (32 5er-Sets vorrätig)

 

Den Anstoß gab ein Arzt

Diese ChakraScheiben sind etwas ganz Besonderes bei Kristallmensch: ein Set, das speziell für Therapeuten entwickelt wurde. Der Anstoß zu diesem Produkt kam von einem findigen Arzt, der schon seit längerer Zeit das Kristallmensch-Material und insbesondere die Bilder in Kommunikation und Therapie mit seinen Patienten einbezieht. Mit großem Erfolg.

„Macht doch mal ein paar Chakra- und Doppelchakra Untersetzer, mit denen wir Wasser hoch schwingen können…!“ sagte Dr. Rupert Wende.

Bisher hatte er die ChakraMagie-Orakelkarten und die Göttinnen-Karten genutzt, um seine Patienten zunächst eine Karte ziehen zu lassen, dann das Wasser daraufzustellen, es zu informieren und es sie schließlich trinken zu lassen. Begeistert erzählte er, dass sie ganz wild darauf sind, Karten zu ziehen und sich dadurch auch auf ihr Thema tiefer einlassen können. Gerade Menschen, die bisher mit Orakel und geistiger Information so gar nichts am Hut hatten…. plötzlich geht das.

Bis zum Zeitpunkt der Realisierung vergingen viele Monate der Entwicklung und vor allem der Suche nach einer Druckerei, die die Kunststoff-Scheiben drucken konnten. Was sich nur mit großen Einschränkungen gestaltete, daher haben wir nur 38 Sets davon.

 

Banner ChakraScheiben_Karton

 

Die 14 Motive

Jede Scheibe enthält in der Zeichnung und den Farben des Chakrasymbols den “Hamonie-Code” eines perfekt drehenden Chakras. Viele von euch kennen ihn aus ET 29-36. Perfekt drehende Chakras ziehen die inneren Organe, Funktionssysteme und das emotional-mentale Zentrum aus disharmonischen Mustern und Gewohnheiten heraus – und hinein in die Harmonie. Sie tragen also ganz erheblich zur Heilung physischer und psychischer Probleme bei.

Die Worte und Sätze am Rand der Scheibe sind die Summe aller Heilsätze aus dem ChakraMagie-Orakelset. Sie tragen das ihre zu einer nachhaltigen Harmonisierung aller Körpersysteme bei, wenn sie regelmäßig gelesen, ausgesprochen und einfach geatmet werden. So geschieht die Neuprogrammierung alter unbrauchbar gewordener Informationsmuster, das Höherschwingen der gesamten Zell-Chakra-Struktur.

 

Die Texte

Im oberen Drittel stellt sich das Chakra in seiner wesentlichen Bedeutung kurz vor. Darunter findet ihr die Zuordnungen zum Körper. Also könnt ihr hier herauslesen bei welcher Krankheit, in welchem Körperbereich welches Chakra betroffen ist und Heilung braucht.

Unten geht es um die Wirkung auf die Psyche. Hier sind bewusst nur positive Aspekte aufgezählt, jene Kräfte, zu denen es hingeht. Die negativen psychischen Aspekte der Chakras findet ihr weiter hinten. Sie sind hilfreich bei der eigenen Reflexion, beim Wiedererkennen von “Marotten”, sollten aber nicht im Fokus stehen. Dorthin gehören die positiven Aspekte und die Heilsätze am Rand der Scheibe.

 

Das Begleitheft

Es ist die Essenz aller Erkenntnisse und Erfahrungen, die wir in den vergangenen Studienjahren mit Chakras gemacht haben. Und nichts davon erinnert an das fernöstliche Chakra-Wissen, denn hier handelt es sich um ein großes und alltagstaugliches Update aus der geistigen Welt, das zudem noch viel älter (und ewiger) ist als die alten Lehren.

Neben Hinweisen zur Anwendung am Beginn und den negativen Chakra-Eigenschaften sowie weiteren Hinweise am Schluss sind hier alle 14 Chakras und Doppelchakras auf je zwei Seiten aufgeführt: links als Bild, rechts als Text.

Diese Hefte sind so konzipiert, dass ein tieferes Vorwissen nicht nötig ist – was insbesondere für eure Patienten gilt, wenn ihr Therapeuten sie “durch die Hintertür” zu den tiefen Schichten ihrer Themen führen möchtet. Es muss mit Leichtigkeit und Freude geschehen.

Daher haben wir zusätzliche Heftchen drucken lassen, die ihr zwecks Weitergabe nachbestellen könnt.

Banner_ChakraScheiben-Begleitheft

 

ChakraScheiben aus Kunststoff 

14 Scheiben, rund gesägt, daher leichte Unebenheiten, die brillante Transparenz verstärkt das Muster (Chakrasymbol und Randtexte) in ihrer Schwingung. Vorsicht beim Verschieben der Scheiben. Sie sind nicht 100% kratzfest. 1 Begleitheft und 14 Scheiben in einer genähten roten Filztasche.

 

ChakraScheiben aus Karton 

14 Scheiben auf Karton gedruckt. Die Oberflache ist glänzend und wasserabweisend. Dennoch sollte das Glas unten trocken sein – oder ihr legt eine Glasscheibe auf die gewählte Karte und erst darauf das Wasserglas. Auch hier eine brillante Farbkraft, die das Muster (Chakrasymbol und Randtexte) in ihrer Schwingung deutlich unterstützt. 1 Begleitheft und 14 Karten in einer selbstgefalteten weißen Pappschachtel.

 

5 Zusätzliche Begleithefte    

Sie sind für die Therapeuten gedacht, die ihren interessierten Patienten ein Heft mitgeben möchten (empfohlener Verkaufspreis: 10,- €). Auch die linken Seiten im Heft, wo die Chakra-Symbole abgebildet sind, können zum Informieren von Wasser genutzt werden (dann bitte eine schützende Glasscheibe dazwischenlegen). Oder einfach an Freunde, die etwas damit anfangen können, verschenken.

 

Weitere Infos, Bilder und die Möglichkeit, zu bestellen, habt ihr hier:

https://shop.kristallmensch.net/shop/orakelkarten/chakrascheiben/

 

Ich wünsche euch viel Freude und gute Erfolge mit den kleinen Dingern, die große Wirkung haben.

Sabine

 

Habt ihr Fragen dazu?
Dann gern gleich hier unter Kommentare …..:

 

Die Zeit danach

Happy Birthday

Hi, ihr Lieben, nun ist eine Woche seit dem Tod meines Vaters vergangen und ich möchte euch hier ein Lebenszeichen meinerseits geben. Es gab amüsante, lustige Szenen, aktive und extrem passive. Das gilt in erster Linie für mich, die ich sehr viel schlafen musste, aber auch für das Team, das spürt, wie sehr Günter ein Loch hinterlassen hat. Niemand weint oder trauert, aber alle tummeln sich irgendwie zwischen den Dimensionen von Vorher und Nachher.

 

Fünf Themen teile ich hier mit euch:

Der Totenschein
Die Bestatter
Auf- und Ausräumen
Mein Vater und ich
47 Kilo Restgewicht

 

 

Der Totenschein

So sehr mich die Tage zuvor, da er mich nicht mehr erkannte und sich auch kaum noch bewegte, entspannten, so schwer zu ertragen war es am Samstagmorgen. Er atmete stoßweise (wie in den Presswehen bei der Geburt), nahm nur so viel Luft auf, wie er brauchte um sie anschließend herauszupressen. Und währenddessen platzten die Lungenbläschen zu Hunderten. Es war, als pumpe er allen Lebensatem und alle dafür notwendigen Organfunktionen konsequent aus sich heraus: “Die brauche ich nicht mehr, also raus damit…”

Sein Gesicht war dem der Todesmaske schon sehr nah, aber er atmete eben noch. Ich bin raus aus dem Zimmer und rief Tanja und Sabine an mit der Bitte um Unterstützung beim Sterben. Und nur 1 Stunde später war er gegangen. Und sah aus, als wäre er sehr zufrieden mit dem Ergebnis seiner letzten großen Anstrengung. Das er natürlich zu einem Zeitpunkt erreichte, als gerade niemand im Raum war: “Wenn ich gehe, dann gehe ich allein…”

Felia, die ihn versorgen wollte, fand ihn als erste und holte mich. Meine erste gefühlte Reaktion war: Endlich. Und danke an euch alle, die ihr ihm geholfen habt.

Ich rufe Gerd an und bitte ihn zu kommen. Er wählt 112, um einen Arzt für die Ausstellung des Totenscheins zu rufen.

Und hier kam der nächste Witz (es gab zuvor schon etliche): Ein großer Notarztwagen kommt und heraus springen zwei Ärzte, einer davon mit einem großen Rucksack auf dem Rücken und zwei schweren blubbernden Taschen in den Händen, sprintet in Richtung Eingang. Ich frage: “A: Warum so eilig? B: Wozu brauchen Sie denn das alles?”

“Wieso, es geht hier doch um eine Reanimation….!”
Ich: “Nö, dafür ist es zu spät.”
Irritation.

Der Mann im 112-Vermittlungsdienst hatte heute offensichtlich Hochfrequenz und damit einiges durcheinandergebracht. Kurz nachdem sie ihre Reanimationsgeräte wieder eingepackt haben, kam ein kleinerer Krankenwagen, aus dem heraus ein junger Arzt und ein Fahrer schlenderten. Deutlich entspannter, weil sie wussten, dass hier nichts mehr zu retten, sondern nur noch zu bescheinigen war.

Während die einen versuchten, ihren zu reanimierenden Patienten ausfindig zu machen, kamen die anderen ins Haus und meinten: „Na, wo liegt er denn?“

Wir führten sie hinein, sie schoben das Bett ein bisschen von der Wand weg, betrachteten ihn, und meinten: “Wir müssen ihn jetzt allerdings noch einmal kurz umdrehen und von hinten anschauen.” Ich frage: “Wieso? Suchen Sie Einschusslöcher oder Schwerthiebe?” Der junge Arzt fing den Ball auf und meinte: “Ja genau, und Giftkapseln und Steckwanzen.”

Okay, sagte ich, dann machen Sie mal.

Es war alles sehr unkompliziert und kurz. Die meiste Zeit brauchen sie am Tisch, um Formulare auszufüllen, einige Fragen zu stellen und alles sauber zu falten, in verschiedene Umschläge zu stecken und diese mit hingebungsvollem Zungenschleck zu verschließen. Zwei farbige Umschläge waren für verschiedene Ämter. Auf einen weißen schrieb er: „An das Bestattungsinstitut“. Dann legte er alles sauber auf einen Stapel, grinste mich an und sagte: „Na denn, auf Wiedersehen. Oder besser nicht….?“

 

Die Bestatter

24 Stunden später kamen am Sonntag um 14 Uhr  die Bestatter. Als ich die beiden in die Jahre gekommenen Herren sah, musste ich sofort an die Filme mit morbidem englischem Humor denken: Dort sind die Bestatter auch immer schwarzgrau – nicht nur gekleidet, sondern auch in Bezug auf ihre Haut, ihre Haare und (vermutlich) ihre innere Haltung zum Leben (oder das, was sie dafür halten…). Zudem gehen sie leicht schleppend, mit vorgebeugtem Oberkörper, als wollten sie selbst jeden Moment ins Grab stürzen ….. und weitere Bilder und Fantasien schossen durch mich hindurch.

Dienstlich pflichtgemäß, sicher aber auch aus Jahrtausenden alter Gewohnheit kamen sie mit einer trauerumflorten Miene hier an und wollten gerade ihr: „Herzliches Beileid“ loswerden. Ich sagt: „Alles gut, er hatte ein schönes langes Leben und ist gern gestorben.“ Zwar war es die Wahrheit, aber offensichtlich nicht der übliche Ton. Gerd und ich waren recht entspannt und locker und keinerlei Trauer war in der Luft zu schnuppern. Das irritierte sie zunächst. Auch Felia und Alexander drückten sich herum und  kicherten zwischendurch.

So wollte ich mir unter keinen Umständen die Gelegenheit entgehen lassen, die Bestatter zum Lachen zu bringen – was mit einem Auflockerungstraining begann. Sie stellten den Sarg mit dem klappbaren Rollenuntersatz in der Halle ab, er kippte einige Male nach vorn, bis sie ihn ausjustiert hatten. Direkt von der Christus-Statue, die das ewige Leben preist. Allein das war schon mal ein ganze ganz feine schmunzelnde Ironie, über die jeder Brite brüllend gelacht hätte.

Sie schauten sich um und erkannten, dass dieses Haus rund ist und keine wirkliche Außenorientierung bietet (tatsächlich sind haben Besucher schon die WC-Tür geöffnet, um den Ausgang zu suchen oder sind gegen den Türpfosten gelaufen, weil die Lichtpunkt-Drehung sie aus der Linearen herausgebracht hatte). „Wollen Sie ihn sehen?“ frage ich hilfreich, “ich führe Sie.” „Nein, zuerst müssen wir die Papiere durchgehen.“ Ich sage: „Okay, er läuft uns ja nicht weg.“

Dann kramte einer der beiden hektisch durch den Stapel unserer Familienpapiere und der vom Notarzt so fein säuberlich vorbereiteten und verklebten Umschläge für die verschiedenen Institutionen, die alle durch den Bestatter weitergereicht werden. Er suchte den grünen Schein: „Wenn der nicht da ist, müssen wir ihn sowieso hier lassen.“ Erste Fluchttendenzen waren spürbar.

Zuerst riss er mal alle Umschläge auf, in denen kein grüner Schein war, weil sie an andere Stellen adressiert waren. Schließlich zeigte ich ihm den weißen Umschlag, auf dem stand: „An das Bestattungsunternehmen“. Ich frage: “Soll ich ihn öffnen?”, weil ich sah, dass er bereis am Zittern war. Er: “Ja bitte.” Und was lag ganz oben auf? Der grüne Schein!

Tja, hier im Lichtpunkt waren sie weder in ihrem Element noch in ihrer Präsenz. Ich spürte, wie Lili (die Lchtpunktseele) sie durcheinanderwirbelte.

Wortreich erklärte er mir, was alles passieren könnte, wenn er von der Polizei mit der Leiche ohne grünen Schein aufgegabelt wird. Und überspielte damit gekonnt die Situation seiner unprofessionellen, gehetzten Herangehensweise. Nachher meint er: „Wir müssen noch jemanden abholen …..“ Das diente vermutlich dem fluchtartigen Rückzug aus diesem Etablissement.

Soweit so gut.
Die Papiere waren in Ordnung. Sie konnten den Leichnam also mitnehmen.

Der grob zusammen getackerte Kiefernholzsarg wurde neben Günters Bett geschoben. Einer der Bestatter fragte, ob wir denn noch eine Unterdecke und ein Kissen unter ihm wollen. Ich frage: “Wozu?” “Nun ja, damit er bequemer liegt, vielleicht…..” haha.

Ich sage: „Okay, ich frage ihn mal“ , wende mich zu Günter im Bett und frage ihn laut: “Möchtest du noch eine Decke oder ein Kissen im Sarg unter dir haben?” Die Antwort kommt prompt: “Wozu soll das gut sein…? Das kostet nur unnötg mehr Geld – und wird ja doch verbrannt.” So sah Günter das also. Ich übersetzte mit: nein danke, braucht er nicht.

 

Also machten sich nun beide daran, Günters Schwergewicht in den Sarg zu hieven, genauer gesagt: ihn hineinkrachen zu lassen, weil sie beide (Bestatter sind meistens dünn und ausgemergelt) ihn nicht halten konnten. Nun lag Günter etwas schief darin.

Die Blumen und Kräuter, unter denen er die letzten 24 Stunden gebettet war, hatten wir zur Seite genommen und wollten sie nun wieder auf ihn legen. Ich sagte: „Sie müssten ihn allerdings noch etwas gerader legen. Jetzt liegt er auf der Seite. Das ist bestimmt ziemlich unbequem.“

Also zerrten sie noch einmal an ihm herum und rückten ihn zurecht. Armer Papa, obwohl ich sein breites Grinsen spürte und das Gefühl hatte, dass er sich zum Spaß noch mal etwas schwerer macht. Felia und Alexander erzählten mir später, dass sie in diesem Moment den ersten zarten Leichenduft gerochen haben.

Dann legten wir die Blumen wieder um und auf ihn, verabschiedeten uns noch einmal von ihm mit dem Wunsch, die anderen zu grüßen, bevor der Deckel geschlossen und das wackelige Gefährt hinaus buxiert wurde. „Fare well, lieber Günter.“

Und tatsächlich fluchtartig schoben sie das wackelige Gefährt hinaus – nochmal am Christus vorbei (wohlmerkt nicht gekreuzigt, sondern auferstanden). Mit einem scheppernden Aufsetzer rollte ihr Wagen vom Kantstein auf die Straße und machte sich um die Ecke.

 

Das nun leere Bett habe ich mit weiteren Rosen sowie den Lavendel-, Rosmarin- und Salbeizweigen, die schon seit Tagen in Bettnähe hingen, geschmückt und mitten darin eine große weiße Kerze, die anschließend drei Nächte lang brannte und noch bis zur Bestattung Ende August brennen wird.

 

Kurz darauf fuhr Gerd mit seiner Frau nach Hause, die anderen zogen sich zurück und ich legte mich schlafen. Ein ganz bewusster Günter-Abschieds-Schlaf, nachdem ich die letzten 24 Stunden mit ihm sehr genossen habe und mich an seiner neuen Schönheit kaum satt sehen konnte. Nun war keine Trauer spürbar, sondern nur Stolz auf diesen Vater, der auch sein letztes großes Projekt mit aller Entschlossenheit und in kürzester Zeit durchgezogen hat. Und Dankbarkeit dafür, dass er hier war und dafür, dass er gegangen ist und mir meinen Lebensraum nun zurückgegeben hat. Dann schlief ich ein.

Nach 2 Stunden Tiefschlaf wurde ich wach, stand auf und wanderte prüfend durchs Haus. Überall hatte Günter seine Spuren hinterlassen, Halle, Küche, Diele, Bad. Ich spürte überall hinein und konnte ihn nicht mehr wahrnehmen. Keine Restpräsenz, keine noch so dünne schwebende Gegenwart. Nichts mehr.

Und in mir war auch nichts mehr. Am nächsten Morgen war es beim Aufstehen, als sei er schon seit Jahren nicht mehr da. Und natürlich ist dies ein sicheres Zeichen dafür, dass alles gegeben und empfangen wurde – und nichts mehr offen blieb.

 

Auf- und Ausräumen

Ausräumen

Hier sagen ein paar Bilder mehr als Worte: Die Freude und Erleichterung, mit der Günter gegangen ist, hatte sich in den folgenden Tagen aufs ganze Haus und das Team übertragen. Alle haben ihn geliebt und deshalb musste keiner trauern. Jeder konnte die eigene Liebe und Freude für ihn hier noch einmal konzentriert in das Auf- und Ausräumen stecken.

 

Mein Vater und ich

30 Jahre lange hatte ich glücklich allein gelebt. Der Kontakt zu den Eltern war immer liebevoll, aber sehr sporadisch: zwei bis drei Anrufe im Jahr, alle zwei Jahre mal ein Besuch. Sie waren sie. Und ich war ich. Das war schon lange klar. Sie hatten ja noch drei andere Kinder und die hatten wiederum Kinder. Da war mehr los. Ich saß recht geschützt im damals eingemauerten Berlin – und konnte mich, schön weit weg von ihnen, meinen eigenen Lebensstudien widmen.

Mit dem Abtransport von Günters Körper waren über 9 Jahre der Extrem-Fürsorge vorbei: die alte Zeit im Lichtpunkt, da wir auf engstem Raum zusammengelebt haben und ich versucht habe, trotzdem mein eigenes Leben zu leben, während er sein Leben schon zu großen Teilen aufgegeben hatte und sich von meiner Energie sowie der des Team und der Teilnehmer ernährte.

Zweifellos hat er einen ganz wesentlichen Anteil an Haus, Werkstatt und Gartenarbeit erledigt, fast rund um die Uhr, jahrelang. Doch wirklich erfüllt im Sinne einer eigenen Freude war er nie. Die war mit meiner Mutter gestorben. Garten hieß für ihn immer: Arbeiten, Ablenkung, sich vergraben. Nie: Erholen, Liegen, Genießen und den anderen beim Arbeiten zuschauen. Jene Anerkennung, die er sich selbst verweigerte, versuchte er, bei mir zu bekommen, indem er mir jeden Tag berichtete, was er alles gemacht habe. 9 Jahre lang. Wie oft hätte ich ihm am liebsten erschlagen…?

Als damals meine Mutter starb, holte ich ihn in den Lichtpunkt und versprach ihm dort Wohnen auf Lebenszeit. Allerdings war ich davon ausgegangen, dass er dreimal im Jahr für zwei Wochen bei meinen drei Geschwistern sein könnte – und ich somit entlastet. Doch in den Folgejahren starben die Schwestern und veränderten sich die Familienverhältnisse beim Bruder. Fazit, der Vater war die gesamte Zeit bei mir. Dann musste ich ihn noch über den Tod seiner Töchter hinweg trösten, obwohl ich dazu kaum in der Lage war, weil ich selbst getrauert habe und gleichzeitig stinksauer war, dass sie abgehauen sind.

Es gab immer mal zwischendurch Momente, da ich ihn um jeden Preis aus dem Haus haben wollte, weil ich eingefleischte Einzelgängerin seine dauernde Nähe nicht mehr ertragen konnte. So gingen wir mehrmals alle Möglichkeiten, ihn woanders unterzubringen durch – und er blieb, weil es keine zumutbare Alternative gab.

Also hielten wir durch. Bis zum Ende. Und nun ist er umgezogen und wieder bei seinen Seelengeschwistern.

Er ist gegangen und ich bin geblieben.
Endlich.
Bei aller Liebe.

Tja, und in dieser Zeit ist der größte Teil von Kristallmensch entstanden. Also hatte es auch sein Gutes …..

 

47 Kilo Restgewicht

47 Kilo Restgewicht

 

Nun bin ich wieder bei mir, auf mich selbst zurückgeworfen, nur für mich selbst da – frei. Doch es ist nicht viel von mir übriggeblieben. Jetzt erst erkenne ich, wie sehr ich meinen Fokus all die Jahre – und besonders die letzten Monate – auf ihn gelegt und alles verdrängt habe, was sich in mir selbst abgespielt hat – Tumor, Bewegungs-, Ernährungs- und Freizeitmangel. Das kam nun in voller Breitseite zurück.

Mein Körper war die ersten Tage und Nächte so voller Schmerzen, dass ich kaum noch schlafen konnte. Mein körperlicher Zustand befand sich an einem absoluten Tiefpunkt:

47,4 Kilo Restgewicht,

massive Körperschwäche, Kurzatmigkeit, dauerhafter Tumorschmerz, der sich nur durch die rechte Seitenlage im Bett beruhigt. Rückenlage, Bauchlage und linke Seitenlage waren Auslöser für heftige Schmerzen im Tumor. Also war ich auf rechts reduziert. Doch daraus ergab sich das nächste Problem.

Mein Körper verfügt zurzeit weder über Muskelmasse noch über irgendwelche Fettreserven – und damit über keine Polsterung der Oberschenkelknochen, die beim Liegen den größten Teil des Gewichts abbekommen. Also auch hier inzwischen Baustelle: stechende Schmerzen im Knochen selbst bis hinunter zu den Füßen und hinauf zu den Schultern. Hmmm, auch dies ist ein Körperfunktions-Selbststudium, wie ich es auf meine Art betreibe ….. kicher. Ich erfahre so mehr als aus hundert Büchern.

Zwischendurch fühlte ich mich so ausgelaugt, dünn und schmerzgebeutelt, dass ich nicht mehr leben wollte. So energievoll ich die letzten Vormittage mit dem Team geräumt habe, so leer war ich an den Nachmittagen und in den Nächten.

Ich hatte weder Kraft für Kristallmensch-Arbeit (unter anderem die Beantwortung von Beratungsanfragen seit sechs Wochen) noch für Waldspaziergänge und ähnliche Dinge. Wenn ich hier nicht im Haus unterwegs war, lag ich nur noch im Bett. Und dann wieder das Phänomen: je schwächer der Körper war, desto unmittelbarer spürbar war der Geist. Natürlich gab es dementsprechend viele, viele Begegnungen auf der inneren Ebene.

Seit der Tumordiagnose baue ich meinen Körper allerdings mit Sabines* und Claudias* Unterstützung sowie durch viele eurer Tipps wieder auf (IFM, Vitamin D, C und B17 sowie Kurkuma hochdosiert, Mineralien, Basenkonzentrat mit anschließendem Zeolith sowie Proteinmischungen für morgens und nachts, und selbst ein molekularer Wasserstoffbereiter ist mit von der Partie).

Nach einer mehrjährigen hartnäckigen Bewegungsabstinenz habe ich jetzt begonnen, das Trampolin und das PowerBoard wieder zu benutzen, regelmäßig im Sinne des Aufbaus von Muskelmasse und der Aktivierung der inneren Fließströme. Meine Mitarbeiterin Barbara ist nicht nur Ernährungsberaterin, sondern auch Fitnesstrainerin und wird mir ab Montag spezielle Aufbauübungen zeigen.

Auch Tanja* ist mit ihren Massage-, Ajurveda-, Körpersprach- und medialen Heilungskünsten bei mir. Schon zwei geistige chirurgische Eingriffe haben enorme Zwischenergebnisse gebracht, auf die ich nun weiter aufbauen kann. Die letzte OP hat diverse Lungenleiden und Lungentode gezeigt (bis zurück nach Atlantis, wo ich auf ein Lager aus manngroßen Blättern der Königskerze gebettet wurde). Ich musste an die Riesenkönigskerze denken, die sich in den letzten Wochen hier vor meiner Terrase entwickelt hatte. Alles dies geht nun in die Drehung. Das spürbare Ergebnis: nach der OP 24 Stunden völlig schmerzfrei, dann einen Tag und eine Nacht wieder heftigste Schmerzen (Heilungskrise) und seither ist der Schmerzpegel auf einer sehr erträglichen Stufe. Der Tumor ist spürbar kleiner geworden.

Nun nach Günters Abgang scheint es, als müsse ich den Faden zu mir selbst neu knüpfen. Das wird mir gelingen. Schlußendlich ist dieses ganze Theater, aus höherer Sicht gesehen, ja doch nichts anderes als eine Episode, die zu weiteren Lebensphasen führt.

Herzensgrüße euch allen.

Sabine

und Gerd und das Team

 

* Sabine Mühlisch

* Tanja Preuß

* Claudia Maria Gräfin von Brockdorff-Ahlefeld

 

Weitere Blogbeiträge zum Thema:

https://kristallmensch.net/2019/07/26/sommerpause-scharf-ausgebremst/

https://kristallmensch.net/2019/07/31/dein-duenndarm-und-die-menschheits-chronik/

https://kristallmensch.net/2019/08/04/guenter-hat-es-geschafft/

 

 

 

 

 

 

 

 

Günter hat es geschafft

Günter

 

Ihr Lieben, hier ein letzter Gruß von Günter, Gerds und meinem Vater, kurz bevor er aus dem Lichtpunkt herausgetragen wird. Mit großem Dank für eure Begleitung.

248 Webinare und alle 11 tv-Seminare und Kongresse von mir hat er seit 2010 verfolgt. Beim Organtraining Herz ist er erstmals mehrfach eingeschlafen und hat das Ende verpasst. Unverzeihlich für ihn. Ein schönes Zeichen für mich.

Innerhalb von 6 Wochen galoppierte er von der (bis auf das Alter) uneingeschränkten Bewegungsfähigkeit zum Ausgang. Die erste Hitzewelle hat ihm geholfen: ein leichter Schlaganfall an seinem 92. Geburtstag im Juni halbierte die Motorik und Wahrnehmung. Doch er hielt sich noch wacker. Die zweite Hitzewelle im Juli war dann wie ein Ruf von den Ahnen: “Hey, mache dich auf den Weg. Wir warten.”

Und dann schaltete er buchstäblich jeden Tag einen Gang herunter – und verstarb “ordnungsgemäß” drei Tage nach dem letzten Schluckreflex.

Er ist gestorben, wie er gelebt hat: In Garten, Haus und Werkstatt: Was er sich vorgenommen hat, zog er durch, egal wie lange er dafür brauchte. Bis zum Schluss.

Der Gärtner ist tot. Nun trauern seine Freunde, die Pflanzen und Gartenelfen: “seine” Pflanzen gehen ein, der Weinstock läßt seine prallen Früchte grau werden und wirft sie ab und die prächtige Himbeerhecke gibt zurzeit keine Frucht mehr her.

Sendet ihm einen letzten Gruß,
bevor sein Leib in die Einäscherung geht.

 

Hier im Lichtpunkt wimmelt es von Wesen aus den Ahnenreihen und der Großen Familie, die sich als “Aufräumkommando” bezeichnen. Sie lösen alles aus dem irdischen Feld heraus, was mich und uns noch belasten könnte. Und das können sie nur, weil unser Feld so hoch schwingt, dass sie sich hier aufhalten können.

Und natürlich läuft die Kommunikation mit ihnen allen auf Hochtouren. Ein kleiner Ausschnitt: Es heißt: sieben Tage lang müsse der Körper unversehrt bleiben, damit die Seele ganz heraus kommen kann. Meine Frage an die Wesen, ob das tatsächlich so sei, beantworten sie so:

“Nun, wenn der Tod im Vorfeld und Nachgang von Schmerz, Qual und Leid durchdrungen ist, wenn übermäßige Trauer die Seele bindet. Dann muss sie sich gegen den Willen der Angehörigen und gegen das Bewusstsein der Massen im wahren Wortsinn aus dem Körperhaus heraus arbeiten. Aber nicht hier. Wer mit so viel Liebe und Freude entlassen wird, geht mit dem letzten Ausatemstrom.”

 

Danke für euer Dasein und liebe Grüße

Sabine und Gerd

 

PS:
Uns geht es gut. Wir leiden und trauern nicht, sondern freuen uns mit ihm. Und ich freue mich auf meine neue Freiheit – da ich nach über 9 Jahren Wohnen mit ihm auf engstem Raum, wieder ganz mein eigenes Leben leben darf. Keine Ahnung, ob ich das noch kann …..?!

Also bitte:
Keine Beileidsbekundungen. Diese Zeiten sind vorbei.

 

 

Warten aus Rhiannons Sommerbett

Eigene Lösungen

 

Ihr  Lieben, ich hatte vor Wochen geschrieben, dass die im Juni bestellte Sommerbettwäche bis Mitte Juli gliefert werden würde. So die Zusage des Chefs, der nun im Urlaub ist.

Nun kann ich nur sagen: Wenn wir in dieser furiosen Zeit von anderen Menschen, Institutionen und Firmen abhängig sind, sollten wir verbindliche Zusagen nie weitergeben ….. seufz …….

Und bei allem, was ich hier zurzeit im Lichtpunkt erlebe, habe ich größtes Verständnis dafür.

Neben dem rückläufigen Merkur, der ALLES verzögert hat, wissen wir inzwischen, dass die Bettwäsche gedruckt ist und sich in der Konfektion befindet (also genäht wird – und dann versendet). Da es sich um eine große Anzahl von Bestellungen handelt, braucht es eben etwas länger.

Ich habe gerade mal nachgeschaut: 54 Wäschesets sind zurzeit in der Näherei und werden dann bald ausgeliefert.

Habt ihr noch etwas Geduld?

Das erhöht ja auch irgendwie die Vorfreude, oder?

Liebe Grüße euch allen

Sabine

Da oben ist ein Trost- und Geduldbild, das LISA euch schenkt und das ihr bitte “einatmen” sollt. Es ist eines der 77 Motive unseres Göttinnen-Elemente-Orakels (in Arbeit), gehört zum Element Licht und trägt den Namen: “Eigene Lösungen von innen empfangen”.

Hier weitere Links zu Rhiannon:

Blog Aktuell:

Dein Dünndarm und die Menschheits-Chronik

Anmeldung zum Dünndarm-Training hier:
https://www.sofengo.de/w/337458

Aufzeichnungen ab 2. August hier:
Organtraining 08 Dünndarm

Hallo, ihr Lieben zu hause und im Urlaub. Wie geht es euch? Seid ihr bereit für die nächste Welle der Wandlung durch eure fantastischen Organe – nun den Dünndarm?  Ich selbst erlebe bei der Vorbereitung dieses 8. Organtrainings immer wieder erstaunliche Aha-Effekte, die sich aus dem “Frage-Antwort-Spiel” mit eurem Dünngedärm ergeben. Ja tatsächlich: Ich bin längst mit euren Eingeweiden im Kontakt …. kicher….!

Bevor ich euch hier einen spannenden Ausschnitt aus dem Dünndarmtraining gebe, noch kurz zur ausgebremsten Sommerpause im Lichtpunkt:

Ich habe großartige Geschenke erhalten: Neben eurem spürbaren Strom der Liebe und Kraft, ist seit gestern Felia, eine liebe Freundin, hier. Sie hat die 1:1-Altenpflege übernommen,  ist also Tag und Nacht für ihn da ist. Unter der “Bedingung”, dass ich mich raushalte. Und das war das Beste, was ich in den letzten Wochen gehört habe: “Halte dich ganz raus, dann können wir besser arbeiten.”

Susanne, eine ehemalige Mitarbeiterin, ist an den Wochenenden hier und reinigt das Haus und das Vatis Zimmer, wäscht die Wäsche, macht Besorgungen und alle Dienste, die so anstehen. Claudia und Philip sind gekommen, um zum Thema Ernährung ihre Wissen und Tun beizusteuern (www.make-your-way-different.eu und www.countess.info/) Nun bekommt Günter eine ausgewogene, mit allen notwendigen Nährstoffen angereicherte Kost, die er schlucken kann und gern mag (… habe ich von sowas Ahnung…? Nee, überhaupt nicht…)

Mein Bruder ist jede Woche für ein bis zwei Tage und Nächte hier, um alles das zu tun, was zwischen den offensichtlichen Arbeiten liegt. Und auch das ist nicht wenig.

Und ich kann endlich spüren, wie viel mein Körper in den letzten beiden Wochen gegeben hat. Denn nun, da ich aus der Dauerbelastung entlassen bin, schmerzt er erstmal “wie die Sau” – an hundert Stellen gleichzeitig, besonders im Tumorbereich. Das hatte er vorher schon getan, nur habe ich es in der Daueranspannung und Daueraktivität weggedrückt. Gut, dass wir zu sowas in der Lage sind – vorübergehend.

Eine Frage an den Tumor, ob er sich vernachlässigt gefühlt hat, ob ich irgendwas verpasst habe, beantwortete er: “Reg dich ab. Ich habe mitgearbeitet. Schließlich sind dein Vater und ich ein und dasselbe Thema. Schon vergessen …?  Wow, das ist echt ein cooler Typ. (Inzwischen hat sich herausgestellt, dass Schattentod den Tumor übernommen hat – und damit alles “im grünen Bereich” ist.)

 

So, nun zu eurem Dünngedärm:

Ein hochinformatives und erstaunliches Gespräch mit dem eigenen Dünndarm führt uns weit über die Grenzen unseres bisherigen Verständnisses von Organen und Körper. Frage den Arzt, was er über den Dünndarm weiß – und du erhälst anatomische, pathologische, oftmals warnende oder beängstigende Antworten. Dieses Wissen beruht auf dem Fundament Angst. Frage die Therapeuten und neuen Wissenschaftler nach dem Dünndarm – und du erhältst ein weiteres Spektrum an altem und neuem Wissen. Dies beruht auf der antreibenden Kraft der Neugier, auf dem freudigen Forschergeist. Frage den Dünndarm selbst. Dann öffnet sich dir ein Horizont an Erkenntnissen, Einsichten und Antworten. Dann wird dein Dünndarm dich in die Mysterienschule des Lebens mitnehmen und deinem Körper Heilung bringen.

Hier ein Ausschnitt aus dem 5. Dünndarmtrainingstag:

 

Sie, die Dünndarm-Schwester sagt: “Die Ebenen 9 bis 12. Das sind die tiefsten Schichten deines individuellen Unterbewusstseins. Und gleichzeitig ist es die Chronik einer ganzen Menschheit, seit sie das erste Mal den Fuß auf die Erde gesetzt hat.

Hier wohnen die Bewusstseins-Essenzen aller Erdenvölker: jener unzähligen Geburten, Lebenswege und Tode, die die Seelen durchwandert haben, in Zeitaltern, Kulturen und Epochen, in Religionen, Philosophien und Weltanschauungen. In Dunkelheit und Licht. In Familien, Völkern und Clans, im Gemeinschaftsgeist Gleichgesinnter und im Gesellschaftszwang der Hierarchien. In Geborgenheit und Verlassenheit, in Dazugehörigkeit und Ausgrenzung, in Freiheit und Gefangenschaft, in Verbundenheit und Einsamkeit.

Und mittendrin in diesem menschlichen Universum fließt deine eigene Seelenlandschaft als ein breiter Strom im Ozean der Menschheitsgeschichte. Er geht über weitere vier Stufen in die neunte, zehnte, elfte und zwölfte Ebene des Unterbewusstseins.

Auch hier in deinen tiefsten Reichen herrschen das Leid und die Desorientierung der Menschen und Völker (9. Ebene), die Sühnebedürfnisse ihrer Milliarden Seelen (10. Ebene) und ihre großartigen sowie niederschmetternden Erfahrungen als Opfer und als Täter (11. und 12. Ebene).

 

Und keiner dieser Räume gehört dir.
Hier hast du keine Macht.
Aber es hat Macht über dich.

 

Hier wohnt dein Schicksal als Mensch unter Menschen. Hier herrschen die großen Gegenkräfte zu deinen Inkarnationsabsichten:

– das NEIN zu allem, was du bejaht hast,
– die träge Masse, die dich hindert, in deinem eigenen Tempo voranzukommen.

Hier bist du ein Mensch unter Menschen, ein Mitglied der Kollegen- und Freundeskreise, der Versicherungen, Parteien und aller Gremien der menschlichen Gesellschaft. So bist du auch eine Nummer mit Passwort in den alten Systemen.

„Diese Ebenen bilden die Basis aller Kräfte und Einflüsse auf dein Leben. Hier sind alle Möglichkeiten und Bedingungen, um die Tag für Tag gerungen wird, alle Potenziale und Grenzen, die dich in jedem einzelnen deiner Leben beschleunigt oder ausgebremst haben, emporgehoben oder gestürzt – ja nachdem, was laut Inkarnationsplan und Entwicklungsstand gerade anstand.

 

Hier  in deinem geistigen Unterbewusstsein

  • liegt der Grund für die vielen Momente, an denen deine kindliche Freude im grauen Nebel der Trauer unterging.
  • Hier sind die entscheidenden Augenblicke, da du JA gesagt hast und dein Leben NEIN, da dein Leben trotz innerer Klarheit im Sumpf der Massenangst verlorenging
  • Hier liegen die Urgründe jeglicher Unfähigkeit zu unterscheiden, welche der vielen Kräfte und Einflüsse deinen nächsten Schritt bremst oder beschleunigt.
  • Hier liegt der Taktgeber für dein Schleudern zwischen Trauer und Freude, zwischen Verwirrung und sorgloser Klarheit, zwischen Orientierungslosigkeit und klarem Durchblick, zwischen deiner Immunität unter den Menschen und deiner latenten Abhängigkeit vor ihnen,
  • Hier atmet die Weisheit der tiefen Verblendung nach dem Erreichen der höchsten Stufe der Integration.

In immerwährenden Wellen zwischen dem Höhepunkt und dem anschließenden Tiefpunkt – der dich wiederum zum nächsten Höhepunkt antreibt.

Das ist es, was du mit dir trägst, seit du Mensch geworden bist.“

 

Spannend….? Entspannend…!

 

Seid dabei und schenkt dem zentralen Verdauungsorgan eine geistige Frischzellenkur.

Hier könnt ihr euch anmelden: https://www.sofengo.de/w/337458

Hier könnt ihr die Aufzeichnungen (mit 12 Stunden Zeitverzögerung) kaufen:
Organtraining 08 Dünndarm

 

Ich freue mich auf euch.

Sabine

 

 

 

 

 

 

 

Sommerpause scharf ausgebremst

Hallo, ihr Lieben, längst hatte ich vor, mich mal wieder zu melden und euch in euren Urlaubsorten ein bisschen zu unterhalten. Themen gibt es ja genug ….

Doch nun ist hier im Lichtpunkt die Zeit stehengeblieben:

Mein Vater ist innerhalb von 4 Wochen (exakt seit seit seinem 92. Geburtstag am 25.6.) von der vollen Beweglichkeit in den Zustand der vollen Pflegebedürftigkeit galoppiert.

Und das bedeutet für mich: Altenpflege rund um die Uhr. Tage einrichten, Essen machen, Medikamente zuteilen, Rollstuhldienste vom Bett zum Klo, nachts Windeln wechseln, jeden Tag  einen Berg verschmutzter Wäsche waschen – und das bei dieser Hitze…..

Hättet ihr mich vor einem Jahr gefragt, was ich lieber täte: alten Männern die Genitalien waschen oder den Mount Everest besteigen …. ich hätte ganz sicher den Berg gewählt. Der Spruch “Hüte dich vor deinen Wünschen….” hat bei mir noch nie funktioniert, sondern: “Hüte dich vor dem, was du auf keinen Fall willst… es könnte wahr werden.”

Also Altenpflege – mein lieber alter Vater, der nun langsam hinüberdriftet und dabei nochmal so richtig Dreck und Mühe  macht und permanentes Dasein fordert. Und dickköpfig, wie er ist, hält er sich nicht an Verabredungen, nachts im Bett zu bleiben und die Windel zu nutzen. Also kracht er manchmal zu Boden und muss in seinem Schwergewicht von Alexander wieder aufgerichtet werden.

Ich und Altenpflege. Learning by doing. Inzwischen kann ich es ganz gut, bin allerdings nach zwei Intensivwochen dieser Art völlig erschöpft. Und für Kristallmensch bleiben max 1-2 Stunden pro Tag. Und für mich selbst gar keine. …. aber seit gestern bekomme ich Hilfe, heute noch mehr und nächste Woche dann einen häuslichen Pflegedienst … hallelujah.

Gerne empfangen wir euer Licht.
… er für’s Gehen
… ich für’s Bleiben.

Danke, ganz liebe Grüße und bis bald.

Sabine

 

Wer ist Tanja?

Tanjas Website

 

Ausbildung zur Heilmasseurin
im Lichtpunkt mit Tanja Preuß

(geb. Werthschützki)

ab Freitag, den 30.8.2019
in 6 Wochenend-Modulen

Es gibt noch zwei freie Plätze

Alle Infos, Buchungs- und Kontaktmöglichkeiten hier:
https://heilmassagen.net/angebote/ausbildung/

 

Hallo, ihr Lieben, heute möchte ich euch Tanja vorstellen. Ohne sie hätte ich die letzten schweren Jahre mit dem Tumor kaum so vergnügt “überlebt” ….

Seit 2012 zum Lichtpunkt-Team gehörend, hat Tanja sich im Laufe dieser sieben Jahre durch verschiedene Aufgabengebiete bewegt und diese befriedigend und unbefriedigend zugleich vollzogen. Befriedigend für mich waren nicht nur ihre Leistungen, sondern einfach auch ihre liebevolle Gegenwart. Unbefriedigend für sie war die Tatsache, dass es Kräfte in ihr gab, die nach ihrer persönlichen Berufung drängten.

Sie hatte bereits das Zeug einer gestandenen Yogalehrerin und ayurvedischen Masseurin mit einem Fingerspitzengefühl, das schon an Körperscannen grenzt. Ein paar Beispiele:

 

  • „Wie geht es der Leber heute? Ein kurzer Griff in die Kniekehle gibt überraschende Hinweise. Aaah, du hast mit deiner Entgiftung begonnen…“
  • „Hast du dich in der letzten Woche mehr bewegt als sonst? Dein Körper hat einen völlig anderen Fluss als bei der letzten Behandlung.“
  • „Hui, wer ist denn da in deinem Feld …  ein ziemlich alter Mann, der auf deinem rechten Fuß sitzt….!“ Und genau dieser rechte Fuß ist gestern beim Gehen dreimal leicht umgeknickt ….

 

In diesem Sinne hat Tanja mich durch die 18 Monate mit dem Tumor begleitet, hat mir mit ihren feinen kinesiologischen Fähigkeiten immer mal wieder auf die Sprünge geholfen.

Während meiner Bettwochen hatte nur sie freien Zugang zu meinem Zimmer. Einfach, weil sie die einzige war, die meinen Rückzug und das, was auf den inneren Ebenen ablief, wahrnehmen konnte – hier und da einen Hinweis geben bzw. einer uralten Großmutter-Teilseele ins Licht verhelfen.

Während die anderen Besucher meines Teams und meiner Familie mich eher ungewollt aus den Innenwelten herausrissen (so sorgen- oder liebevoll auch immer sie waren), wirkte Tanjas Gegenwart wie eine Schnittstelle für mich. Oftmals war sie plötzlich nicht mehr die junge Frau aus meinem Team sondern eine ältere Schwester oder Mutter, die mich an die Hand nahm und mich an die Orte führte, die ich aus meiner damals noch maskulin orientierten Weltsicht nicht betreten hätte. In diesem Sinne ist Tanja fast das verkörperte Gegenstück zu Lisa.

 

Selbst während der sechs Tage im Krankenhaus (wo ich den Tumor abgab) ließ sie es sich nicht nehmen, mit ihren Hydrolaten und Ölen anzurücken und mich zu versorgen. Und auch hier gibt es eine nette Anekdote:

Um 11 Uhr kam Tanja. Kurz vorher hatte ich erfahren, dass um 11 Uhr eine Untersuchung zwei Stockwerke tiefer durchgeführt werden sollte. Ich konnte Tanja nicht mehr rechtzeitig benachrichtigen. Was also tat ich? Ich ließ mich von ihr behandeln. Als die Stationsschwester kam, um mich nach unten zu begleiten, sagte ich: Erst wenn Tanja fertig ist. Dieser einfache Satz – und Tanjas Lächeln –  hatte eine faszinierende Wirkung: Die Schwester sagte voller Verständnis: Ja klar, sagen Sie mir dann Bescheid. Dann hole ich sie hinterher ab und bringe sie runter.“

Was ich damit sagen will: Tanja hat die Fähigkeit, die Realität der Menschen zu auf sehr entspannende Weise zu verändern.

Und dann kam der große Augenblick, da Tanja ihrer Berufung ein großes Stück näher sprang: indem sie eine einjährige Heiler-Ausbildung hier im Lichtpunkt absolvierte. Dies hat alle ihre bisherigen Fähigkeiten verfeinert und auf wunderbare Weise ergänzt.

Ich brauche kaum zu erwähnen, dass auch ich sie bei jeder passenden Gelegenheit (gefragt oder ungefragt) auf zu klärende Punkte hinweise sowie mein Wissen beständig mit ihr teile. So hat sie auch in diesem Sinne – en passant – eine mehrjährige Kristallmensch-Nebenbei-Ausbildung genossen. Und ich konnte erleben, wie sie sich von Monat zu Monat, von Jahr zu Jahr auf eine innere Vollendung zu bewegte.

 

Während ich mich in all den Jahren von vielen Mitarbeiterinnen nach einiger Zeit trennen musste, blieb Tanja, die ebenfalls (mit mir und ohne mich) Tiefen und Höhen durchgemacht hat, ein unerschütterlicher Teil des Lichtpunkt-Teams.

Sie ist meine engste Vertraute und Austausch-Partnerin in Sachen Körper, Gesundheit und Krankheit, Körpersprache und Organbedürfnisse, Ahnengegenwart und dämonische Energien sowie vieler anderer Schichten, die zwischen Körper, Psyche, Seele und Geist angesiedelt sind und der Harmonisierung bedürfen.

 

 

Die Ich-Plus-Seminare

Und viele von euch kennen sie inzwischen auch aus der Ich-Plus-Serie, die alles das, was ihr mitschleppt und ich in euren Feldern entdecke, mit ihren medialen Heilerfähigkeiten – im wahren Wortsinn – in die Drehung bringt. Die beiden nächsten:

 

Ich Plus das liebe Geld
https://shop.kristallmensch.net/ich-und-das-liebe-geld/

Ich Plus Die heilige Sexualität
https://shop.kristallmensch.net/ich-plus-die-heilige-sexualitaet/

 

 

 

Ausbildung zur Heilmasseurin

So, und warum schreibe ich euch das alles? Weil Tanja nun einen großen Schritt in ihre Berufung macht, indem sie hier im Lichtpunkt eine wundervolle Ausbildung zur Heilmasseurin anbietet (nur für Frauen), in die sie Elemente aus allen Bereichen ihrer Ausbildung-Laufbahn eingebaut hat.

Schaut selbst.
Hier: https://heilmassagen.net/angebote/ausbildung/

 

Und wenn ihr – nur -fernheiltechnische Unterstützung brauchst, schaut hier:
https://heilmassagen.net/angebote/

 

 

Ich kann und möchte euch die Begegnung mit Tanja ans Herz legen. Sie wird euer Leben bereichern.

Sabine

 

Hier eine Collage ihrer Yogaübungen, die sie speziell für mich anschaulich macht:

Yogaübungen

 

 

 

 

 

 

Das Organtraining geht weiter

Dünndarm-Training-Banner

 

Gestern Abend, ihr Lieben, haben wir die nächsten beiden Organtrainings bei Sofengo eingstellt, so dass ihr buchen und dann bald dabei sein könnt.

 

08 Dünndarm-Training

1.- 7. August 2019 jeweils ab 19.30 Uhr

https://www.sofengo.de/w/337458

 

Beim Dünndarm geht es um folgende Themen:

– Existenzangst und kindliche Sorglosigkeit: ein seltsames Pärchen

– Unterscheidungsunfähigkeit ist keine mentale Schwäche, sondern eine genetisch verankerte Information, die wir löschen sollten.

– Warum gehen Kummer und Trauer oft durch ganze Ahnenlinien, bevor sie erlöst werden?

– Die eigene Desorientierung liegt so tief, dass wir sie selten wahrnehmen, aber fast immer ausdrücken

– Orientierungslosigkeit in der Welt durch Kriege und zerrissene Familien, durch religiöse Fehlleitung, durch ständig wechselnde politische und philosophische Maxime: Heute ist dies richtig und das falsch – und morgen ist es umgekehrt.

– Diese Themen belasten – sind sie ungeklärt und unfrei – den Dünndarm und können bei Dauerbelastung das Leben zur Qual machen. Dieses Sieben-Tage-Dünndarm-Training ist auf weitgehende Klärung der Themen angelegt, die uns künftig viel diagnostisch-therapeutischen Aufwand ersparen kann.

– Unzählige Altlasten und Schichten von Kummer, Leid und Existenzangst liegen in den astralen Dünndarm-Schattenzonen und haben sie zu einem Labyrinth und Spiegelkabinett gemacht, in dem sich jeder eben noch klare Gedanke sogleich ins Gegenteil verkehrt. Das können und sollten wir abschließen. Ein für alle Mal.

 

 

Neue Botschaften vom Dünndarm:

Du sollest noch ein wenig Theorie verstehen, damit du sie in die Praxis umsetzen kannst: Dein Körper existiert nämlich nicht nur in einer räumlich-organischen Ordnung, sondern auch in einer zeitlich-zyklischen. Was tust du morgens? Was denkst und fühlst du morgens? Was isst du morgens? Und was tust, denkst, fühlst und isst du mittags und abends?

 

Die Qualität meiner Arbeit und meines Wohlbefindens
sind
vollkommen abhängig von deinem Sinn für
räumliche und zeitliche Ordnung.

 

Ich kann nicht zu jeder Zeit alles verarbeiten, weil ich darauf angewiesen bin, wann meine Brüder und Schwestern, insbesondere Leber, Galle und Bauchspeicheldrüse Zeit für mich haben. Ja, das klingt wie ein Scherz, ist aber keiner, denn ohne sie geht bei mir gar nichts. Und schließlich haben sie auch noch andere Aufgaben und Zyklen. Du würdest sagen: andere Termine, Verabredungen und Verpflichtungen.

Es bedeutet: „Einfach irgendwann mal irgendetwas essen“, kann deinen Organismus, also uns, vor erhebliche Probleme stellen. Dann müssen die Organgeschwister ihre Mitarbeit an der Verdauung aufschieben, so lange, bis sie Zeit dafür haben – bis ihr Zeitfenster dafür offen ist.

Alles, was bis dahin liegengeblieben ist, hat inzwischen begonnen, zu vergären, sich in Säuren, dunkle Fette, Schlacken und andere ungute Substanzen umzuwandeln. Und dann liegt es im Weg, behindert und beeinträchtigt die Funktionen aller Beteiligten und gelangt schließlich (ausgestoßen und ausgegrenzt) in einen sumpfartigen Zustand, aus dem sich dann wiederum die Dämonen der Unordnung erheben – als Keime für Körperschwäche und Krankheit aller Art

Vergleiche dies einmal mit der Praxis deiner äußeren Lebensthemen und Projekte. Läuft dort alles gut – im perfekten Zeittakt der Work-Live-Balance, wie am Schnürchen und immer verlässlich mit den jeweils notwendigen Intuitionen zur rechten Zeit? Nicht zu viel und nicht zu wenig, so dass deine Seele baumeln kann und sich gleichzeitig dein Bankkonto füllt?

Du kennst den Satz: „Es gibt nichts Kraftvolleres, als eine Idee (eine Entscheidung), deren Zeit gekommen ist.“  –  Zur rechten Zeit am rechten Ort das richtige tun oder lassen: Das ist meine Lebensmaxime.

Im Gegenzug bedeutet das: Das Zu-viel-tun, der andauernde aktivistische Entscheidungsdruck, die Vorstellung, immer verantwortlich zu sein – das alles wird düstere und blasse Ergebnisse hervorrufen. Und ständige Korrekturen, Diskussionen, Nachbesserungsversuche und Wiedergutmachungen … viel Energieaufwand, um das, was nicht gelungen ist, noch einigermaßen gerade zu biegen. Das ist eine grandiose Verschwendung von Energie, Zeit und Wert – und damit in höchstem Maße unökonomisch.

Dies ist reinste Dünndarm-Philosophie. Nichts schwächt die Gesundheit, die Lebensfreude und den Erfolg mehr, als die Entscheidung, deine Kraft zu früh oder zu spät nach außen zu bringen.

Und da der Dünndarm ein zentrales Organ der Verwertung von Nahrung ist, gibt er auch hierzu seinen Kommentar ab.

 

Ich freue mich auf euer Dabeisein.

1.- 7. August 2019 jeweils ab 19.30 Uhr
https://www.sofengo.de/w/337458

Sabine

 

 

“Unlicht” und Dämonen

Riskiere den Tod

 

Hallo ihr Lieben. Seit dem Interview mit Natalie Flach häufen sich die Anfragen nach Hilfe gegen Dämonen bei gleichzeitiger Versicherung, dass kein Geld vorhanden ist, um meine Beratungsarbeit zu bezahlen.

Aus mehreren Gründen kann ich mich nicht auf solche Bitten einlassen. Dies möchte ich hier erläutern. Und zwar für euch alle.

Alle diese Anfragen weisen auf einen dramatischen Status quo der eigenen seelisch-geistigen Entwicklung hin. Dieser hat sich in den letzten Jahrzehnten aus der kardinalen Haltung der spirituellen Szene ergeben: Das Licht (oben, Engel, Liebe) wurde geheiligt und die Dunkelheit (so auch das Ego) abgelehnt, abgewiesen, verurteilt – ja verflucht.

Ähnlich wie in der katholischen Kirche seit 2000 Jahren, gab es auch in der spirituellen Szene der letzten 30 Jahre der Schlachtruf:

Licht ist gut.
Dunkelheit ist böse.

 

Aus dieser gespaltenen und daher kranken Lebenshaltung sind sowohl im Kollektiv (schaut euch in Politik, Wirtschaft und im allgemeinen Sozialgefüge um) als auch für die einzelnen Menschen teils gewaltige psychische Syndrome entstanden, das völlige Unvermögen im Umgang mit der eigenen Dunkelheit (die in allererster Linie Kraft, Liebe und Weisheit beinhaltet), und daher ein starkes Gefühl des Ausgeliefertseins an das kollektive Dunkel (das in der Tat grauenvolle Schatten und Energien mit sich führt).

 

Ein solches kollektiv-spirituelles Versäumnis
kann ich nicht in 58 Beratungs-Minuten heilen!

 

 

Hier ein paar – dramatische – Konsequenzen:

  • Ein Teil der eigenen Wurzelkraft (nämlich der dunkle) ist inaktiv geblieben,
  • die Regenerationskraft des Körpers kann keine heilenden dunklen Energien transportieren und blockiert daher,
  • die eigene Psyche ist der kollektiven Dunkelheit, die seit 30 Jahren aufsteigt und unsere Hilfe braucht, um ins Licht zu gehen, ausgeliefert
  • Anstatt die grauen Schatten ins Licht zu befördern, erlauben diese Menschen ihnen, mit ihnen zu spielen,
  • die eigene emotionale Intelligenz und mentale Klarheit sind in den Kinderschuhen stecken geblieben,
  • der innere Krieger, Täter und Schöpfer (als wesentliche Grundbestandteile der eigenen Seelenkräfte) sind außer Betrieb,
  • das Lebensgefühl hat sich vollkommen auf das Opfersein fixiert (Angst haben, sich angegriffen fühlen, fliehen, verfolgt werden, usw.) und damit alle Macht über das eigene Leben abgegeben,
  • das eigene Wurzelchakra (die dunkle Wurzel unseres wunderbaren Lebensbaums) ist verödet,
  • und damit kann auch die Krone unserer menschlichen Existenz (unsere lichtvollen Fähigkeiten) nicht blühen,
  • wir befinden uns in einem Halbzustand, sind in diesem Sinne selbst zu dämonenähnlichen Wesen geworden, die vor anderen Dämonen flüchten.

 

Diese Aufzählung ist keine persönliche Einschätzung bestimmter Menschen, die mich jetzt kontaktieren, zumal ich sie gar nicht kenne. Es ist einfach eine allgemeine Liste logischer Konsequenzen der spirituell aufrechterhaltenen Trennung zwischen Dunkelheit und Licht – und mehr noch: der eigenen ausdrücklichen (wenn auch unbewussten) Feindschaft gegenüber der Dunkelheit (gegenüber der alten Welt, dem Staat, der Kirche, den Tyrannen, den Systemen, …. gegenüber den eigenen heiligen Schatten.)

 

 

Ein paar Beispiele aus meinem Mail Account:

 

Jemand ließ sich von Russen und deren dunkler Magie aus dem Mietshaus vertreiben, lebt seit Jahren im Auto auf der Straße, weil sie ihre Wohnung nicht mehr betreten kann, und muss selbst nachts manchmal den Standort wechseln, weil sie sich angegriffen fühlt.

Jemand anders zählt körperliche Angriffe von „ekligen“ Dunkelkräften auf, fühlt sich als „Versuchsratte“ missbraucht und macht dafür Firmen, Unis, Staat und technische Möglichkeiten verantwortlich, fühlt sich selbst bei hoher Sensibilität und telepathischen Fähigkeiten ausgeliefert und bekommt nirgends Hilfe.

Wieder jemand erzählt von einer 13-jährigen Abwärtsspirale, wo trotz aller Bemühungen nichts mehr läuft: keine Freunde mehr, keine Wohnung, kein Auto, kein Geld, ständige energetische An- und Übergriffe. Alle Bemühungen, etwas zu verändern, scheitern.

Desweiteren: Mobbing mit schwarzer Magie und anderen unbekannten Energien, zerstörerisch wirkende Schulsysteme, grauenvolle Geschehnisse aus unterschiedlichen Zeiten, Anwesenheit verstorbener Menschen, körperliche Zuckungen, viele Unfälle, zahlreiche gewaltvolle und sexuelle Übergriffe, etc. pp..

 

Und nun erwarten all diese Menschen von mir, dass ich in 58 Minuten das löse, was sie in vielen Jahren als ihre überzeugte Realität gefestigt haben. Das kann ich beim besten Willen nicht, abgesehen davon, dass es mir nicht erlaubt wäre. Denn diese Zeitenwende verlangt von jedem einzelnen von uns, sich der eigenen inneren Kräfte, die sowohl dunkel sind als auch lichtvoll, bewusst zu werden, sich ihnen zu stellen, sie ins Gleichgewicht und sich selbst damit wieder zurück in die eigene Mitte zu bringen. Diese elementare Grundlage hat jeder Mensch für sich selbst zu legen. Aus dem eigenen Herzen, mit dem eigenen Willen und der eigenen Liebe. Alle weiteren Aspekte, die dann der Unterstützung bedürfen, bekommen sie dann auch.

 

Kurz gesagt:

Diese Menschen müssen zunächst einmal eigene innere Mauern einreißen, über eigene innere Schatten und Schluchten springen, auf die andere Seite, durch die dunkle Nacht der Seele gehen, die diese Prüfungen nicht ohne Grund gewählt hat. Sie müssen eine grundlegende Entscheidung treffen, leben zu wollen und daraufhin auch eine neue Kultur des Fühlens, Denkens und Handelns zu entwickeln. Hierbei gibt es keine Hilfe von außen. Der Weg ist nicht einfach, aber er lohnt sich und er ist möglich, für jeden einzelnen. frei nach dem Sprichwort:

 

Lieber ein Ende mit Schrecken,
als ein Schrecken ohne Ende.

 

Reise_Angst_Liebe

 

Ich kenne sie alle:

Nichts von dem, was ich hier berichte, entzieht sich meiner eigenen Erfahrung. Auch ich bin jahrelang durch Höllen und Heerscharen von Schatten, Dämonen jeglicher Kultur und schwarzer Herrscher gegangen. Und keiner von denen hat mir je gesagt, dass dies nur eine Übung, eine Lektion, eine Prüfung ist – eine Ausbildung.

Doch intuitiv habe ich genau dies gespürt und mich nicht kleinkriegen lassen. Auf dunklen Wegen durch grauenvolle Nächte und erschreckende Phänomene habe ich mich ihnen mit der Zeit offensichtlich ebenbürtig erwiesen. Und dann haben irgendwann (Jahre spärer) sie mir die Führung überlassen – und die Frage, wie die Begegnung ausgeht: als Ohnmacht, Drama und Schwächung für mein Alltagsleben oder als neue Kraft für meine Persönlichkeit.

 

Die Dunkelheit vertraut mir
und ich vertraue ihr.

Daher bin ich heute in der Lage, es pro Nacht mit tausenden dämonischer Energien und Wesen aufzunehmen, die ich von meinen Klienten und deren Ahnenlinien übernehme (oftmals auch aus Behörden, Schulen und Institutionen herausziehe). Und leide kein bisschen, sondern befördere sie voller Liebe, Dankbarkeit und Respekt ins Licht. Und dadurch werde ich selbst immer stärker, kraftvoller und – ja sogar: gesünder (auch ein Tumor ist ein Dämon, der ein ungelöstes Thema aufzeigt, der Respekt, Zeit und Liebe braucht, bevor er bereit ist, zu gehen).

 

Meine Erfahrung führte
zu diesem Wahlspruch:

Die grauen Schatten und Dämonen menschlicher Dunkelheit sind der Brennstoff für meine Lichtmaschine. Und die sitzt im Herzen. Dort wo keine Angst herrscht, wenn es geöffnet ist.

 

 

In 58 Minuten die Welt verändern

Ich habe an einer Stelle in dem Interview mit Natalie gesagt, dass ich in 58 Minuten Beratungszeit oftmals das löse, was die Menschen in 20 Jahren nicht gelöst haben. Allerdings bezieht sich diese Aussage auf Teilaspekte des Lebens (z. B. schmerzliche Kindheit, Misshandlung, Krankheit, Mobbing, gestaute Geldflüsse etc.), die die Menschen mit meiner Hilfe klären möchten. Und vor allem darauf, dass meine Klienten längst die volle Verantwortung für ihre eigene Dunkel-Licht-Präsenz übernommen haben und sich nun naturgemäß allen aktuell anstehenden Punkten aufmerksam widmen.

Das bedeutet: Auch meine Arbeit ist in höchstem Maße davon abhängig, ob der Klient eine eigene Dunkel-Licht-Kompetenz entwickelt hat, oder nicht. Und tatsächlich ist es mir unter solchen Umständen locker möglich, Jahrzehnte alte Dramen, die hier und jetzt geklärt werden möchten, zu klären. 2 Mailzitate von heute: „Liebe Sabine, herzlichen Dank für deine geniale Beratung, es tut einfach gut.“ „Die Sitzung war einfach Spitzenklasse…“

 

Das kann jeder
Dieses Potenzial habe nicht nur ich.
Jeder hat es.
Und jeder muss für sich selbst etwas daraus machen.

Und ja: Wir Menschen sind in der Lage, diese Welt von grauen Schatten zu befreien, einfach dadurch, dass wir diese in Liebe und Respekt hochschwingen. Dadurch werden sie wieder zu lichtvollen Energien.

 

Bezahlung meiner Dienstleistungen

Kristallmensch hat sich, wie jedes andere Unternehmen in dieser Welt auch, in die Netze von Einkommen, Kosten, Steuer, Finanzamt, etc. begeben. Was, wenn wir die Dunkelheit und das Licht mit Liebe wahrnehmen und beiden Seiten Respekt zollen, überhaupt kein Problem ist (ich habe schon manchem grantigen Finanzbeamten so viel Liebe ins Herz geschickt, dass sich anschließend übermäßige Forderungen, Auflagen und ähnliche Ärgernisse in Luft auflösten….).

In diesem Sinne ist unser Unternehmen (Aufrechterhaltung und Weiterentwicklung) auf Umsatz angewiesen. Diesen generieren wir im Wesentlichen über Veranstaltungen, persönliche Beratung und Produkte.

Und, glaubt mir: Bei meinem Arbeitspensum habe ich keine freien Kapazitäten für kostenlose Extratouren, von denen ich ziemlich sicher bin, dass sie nicht fruchten. Einfach weil die Grundlage fehlen: die Liebe zur Dunkelheit.

 

Stärke und Schwäche

 

Was kann ich nun für euch tun?

Um aber auch allen Menschen, die wenig Geld haben und gerade auf dieser ohnmächtigen Ebene Unterstützung brauchen, um ihnen Zugang zu unserer Schule zu ermöglichen, stellen wir viele kostenfreie Texte, Audios und Videos zur Verfügung.

Alle wertvollen Informationen, Meditationen, Texte, Audios und Videos in unserer Schule sind voller transformierender (heilender) Energien und tiefer Einsichten. Sie setzen allerdings die volle Selbstverantwortung und das offene Herz der Schüler voraus. Zu dieser Selbstverantwortung gehört die elementare Licht-Dunkel-Kompetenz (das Vertrauen ins eigene Licht ebenso wie die eigene Dunkelheit). Nur dadurch wird euer inneres, leuchtendes Dunkel größer, machtvoller und liebevoller als jedes dämonische Wesen, das euch mit billigen Tricks in Bann hält.

 

 

Fernheilsitzung kostenfrei

Das allererste was ich tue, wenn ich solche Mails erhalte (auch wenn ihr tagelang keine schriftliche Antwort von mir bekommt), ist eine machtvolle Fernheilsitzung für euch. Sie besteht aus uralten Elementen vergangener Kulturen und aus brandneuen Energien aktueller kosmischer Kräfte – und ist damit hochwirksam, wie ich schon mehrfach erleben durfte. Diese wiederhole ich solange, bis ich wahrnehme, dass sich euer Feld deutlich gelichtet und konkretisiert hat, sodass ihr nun aus eigener Kraft neue Entscheidungen treffen und euer Leben erneuern könnt.

 

 

Kristallmensch Schule kostenfrei

Stunden, Tage, Wochen und Monate lang könnt ihr euch kostenfrei in den Kristallmensch-Schätzen vergraben und sehr davon profitieren.

 

Kostenfreie Videos
89 Videos zu verschiedensten Themen
https://kristallmensch.net/kostenlose-webinaraufzeichnungen/

 

Kostenfreie Audios
15 Basics
https://kristallmensch.net/audios-kostenfrei/

 

Kostenfreie Bibliothek
Hunderte Texte zu allen Themen
https://kristallmensch.net/bibliothek/

 

So, ihr Lieben, es war und ist mir eine Freude, mit euch durch solche Themen zu gehen – und zu spüren, wie sich das katholisch-spirituelle Dogma “Dunkelheit ist böse” langsam auflöst und ihr zur kosmisch-planetarischen Vernuft kommt. Gern lese ich hier eure Kommentare und beantworte Fragen, wenn nötig.

 

Herzensgrüße
von
Sabine

 

Hier drei Bilder aus dem kostenfreien Webinar: Reinigung einer Schule

Sie zeigen, dass es tatsächlich viel zu reinigen gibt – und wir uns dem stellen sollten. Einfach, weil wir es können und machtvolle Wesen zur Seite haben.

 

Schul-Daemon

Schule-Netz-Kreuz

Schule-Daemonin_Goettin