Entwicklung der eigenen Schöpferkraft – Teil 6 – Geben und Empfangen

Hallo Ihr Lieben,

heute teile ich mit euch den 6. Teil bzw. die 2. Stufe dieses 7-Stufen-Kurses. Es geht hier um das Thema Geben und Empfangen,  und es wird der  Kanal des Metatron (dieser kraftvolle Lichtkanal) beschrieben und erklärt, wo dieser in unseren Körpern verläuft.

Ich wünsche Euch viel Freude!

 

2. Stufe

Die kosmische Intelligenz

Thema:

Die kosmische Intelligenz ist Energie und Information

Sie fließt im ewigen Kreislauf

Resonanzherstellung durch:

im Fluss sein:  Geben und Empfangen

transportierende Kräfte: Freude, Liebe, Bedingungslosigkeit

Die Schleusenkammer: “…denn Empfangen ist so selig wie Geben.“

1. Erläuterungen

Die kosmische Intelligenz ist Energie und Information

Die Intelligenz des Kosmos ist eine immerwährende Bewegung, ein unendlicher Strom, der machtvoll durch alle Zeiten, Räume und Dimensionen fließt. Es ist ein Fluss von Energie und Informationen. In dieser ewigen Bewegung liegen Fülle, Reichtum und immerwährende Ausdehnung geborgen.

Nichts geht verloren, nichts bleibt stecken und blockiert das Ganze, nichts konkurriert mit anderem. Alles was fortfließt, kommt tausendfach zurück.

So sind alle Kreisläufe der Erde eingerichtet: der Kreislauf des Wassers, des Windes, des Pflanzenwachstums und des Bodens.

So ist es mit dem Blutfluss eurer Körper, dem Lymph- und Atemfluss. Alle Kreisläufe und Flüsse sind (geistig) offen und auf Erden in sich geschlossen.

Sie bestehen aus Geben und Nehmen: beim Atemstrom ist es das Einatmen und das Ausatmen, beim Blutfluss ist es das Entsorgen von Schlacken (Venen) und das Versorgen mit neuer Lebenskraft (Arterien), beim Gehen ist es das linke und das rechte Bein. Alle diese Aspekte des Gebens und Nehmens sind Kräfte des Einen Strömens und bringen euch weiter.

 

Zwei machtvolle Ströme

Zwischen dem Mittelpunkt eines Planeten und dem Kosmos fließen Strahlen, zwei Sorten von Strahlen: die einen fließen vom Kosmos zum Herzen der Erde. Sie sind sehr hochschwingend. Sie sind Nahrung, Freude – sind Liebe und LICHT. Je näher sie kommen, desto tiefer schwingen sie, um die Erde und die Menschheit nicht zu verbrennen. Die anderen fließen entgegengesetzt: vom Herzen der Erde zum Kosmos. Sie sind niedrigschwingend. Es sind Erfahrung und Verwirrung, Schmerz und Angst, DUNKEL. Je mehr sie sich von der Erde entfernen, desto lichter und freier werden sie. Durch dieses Strahlennetz wird der Planet einerseits an seinem Ort im Kosmos gehalten, andererseits wird er ver- und entsorgt.

Nun brauchen diese Strahlen aber einen lebendigen Anbindungspunkt, einen Transformator, durch den sie fließen müssen, um das ihre tun zu können. Der Anbindungspunkt ist die Wirbelsäule des Menschen, sie ist gemeinsam mit dem zentralen Nervensystem – Antenne und Sender – auf der Achse der Strahlen. Der Transformator der Energien ist das Herz des Menschen.

So kann sich ein Planet nur dadurch weiterentwickeln, dass Menschen auf ihm leben. „Wie schön,“ könntest du jetzt sagen, „dass so viele Menschen auf der Erde sind, dann kann sie sich ja wunderbar entwickeln.“  Doch entwickelt sie sich wirklich? Sind ihr die vielen Menschen nicht eher zur Last geworden?

Nun ist es eben so, dass der Mensch, der die Verbindung lebendig macht, jenen Schalter in der Hand hat, der diese Ströme fließen oder stoppen lässt. Denn fließen können sie nur, wenn der Mensch sein eigenes Inneres auf diese beiden Bewegungen „von oben herab“ und „von unten herauf“ ausrichtet. Diese beiden Bewegungen sind gleichbedeutend mit dem Göttlichen Willen. Die nickende Kopfbewegung des JA („Dein Wille geschehe“) verbindet die oberen und unteren Reiche. Der freie Wille des Menschen kann sich jedoch vom Göttlichen entfernen, indem er sein Denken und Fühlen, seine Wahrnehmung und seine Orientierung ausschließlich auf die Erde und die Menschheit ausrichtet. Die Erde und die Menschheit sind aber nur die Projektion der Wahrheit (Illusion), die Projektion der Einfachheit (Vielschichtigkeit). Die zweifelnde und schüttelnde Kopfbewegung des NEIN verbindet die irdischen Kräfte miteinander, verfängt sich in ihnen und trennt den senkrechten Geistfluss.

Kanal des Metatron

20 cm über deinem Kopf befindet sich das Alpha-Chakra. Es ist ein außerkörperliches Chakra, das dich mit dem unendlichen Raum des Kosmos verbindet. 20 cm unter dem Steißbein sitzt das Omega-Chakra. Es verbindet dich mit dem Geist und allen Energien deines Erdenlebens

Zwischen diesen beiden verläuft ein Lichtkanal durch deinen Körper hindurch, der Kanal des Metatron. Metatron ist Meister der Erzengel, zuhause in den höchsten Schöpferebenen. Er leitet das Reine Weiße Gotteslicht (undifferenziertes Licht) zu dir herab, auf dass es in deinem Leben und in deinem Körper strömen und sich ausdehnen möge.

Dieser Lichtkanal ist dein geistiges Atmungsorgan.  Durch ihn atmest du das Licht des Kosmos zur Erde und das Licht der Erde zum Kosmos.

Werde dir dieses Lichtkanals bewusst. Vielleicht fühlst du ihn im Körper in einem Kribbeln oder Pulsieren. Atme entspannt tief ein und aus und lasse die Ströme aller Dimensionen durch dich fließen.

 

Im Fluss sein:  Geben und Empfangen

Geben und Empfangen sind zwei völlig gleichartige Kräfte: sie lassen ein- und denselben Fluss in ein- und dieselbe Richtung fließen.

Der Fluss entspringt der Quelle im Gebirge, sprudelt als munterer Gebirgsbach durch die hohen Ebenen, bevor er von Stufe zu Stufe abwärts ins Flachland springt. Er wird zum ruhenden See und läuft doch weiter. Er verzweigt sich immer wieder und doch fließen alle seine Arme in die gleiche Richtung: zum Meer, um sich im Ozean des Geistes zu vereinigen.

Und an jeder Stelle seines Laufes kann das Wasser durch Verdunstung aufsteigen, und dennoch ändert es auch hier seine Richtung nicht. Es fällt im Regen immer wieder hinab zur Erde, um hier zu versickern und – durch die Schichten der Erdfilter gereinigt – oben an der Quelle in den Bergen wieder zutage zu treten.

Sei einfach wie der Fluss und lerne zu geben und zu empfangen, zu verlieren und zu gewinnen, aufzusteigen und dich fallen zu lassen, machtvoll zu strömen und dann wieder ruhig da zu sein, Eins mit allen Tröpfchen des fließenden Universums.

 

Die alte Art des Empfangens

ist eher ein Nehmen, ein Besitz-Ergreifen. Es gibt Menschen, die nur nehmen können, die glauben, nichts zu geben und zu verschenken zu haben. Für sie bedeutet Geben „Verlust“ und Nehmen „Gewinn“. Sie leben für ihre Gewinn-Verlust-Rechnung und leiden mit jeder Münze, die ihren Geldbeutel verlässt.

Diese Menschen glauben nicht an das Leben, nicht an die Liebe, nicht an sich selbst. Sie sind arm und innerlich leer. Sie sind gezwungen, diese unerträgliche innere Leere zu er-füllen, denn sie suchen, wie alle: Er-Füllung. Dafür vereinnahmen sie Menschen und Werte, schlucken alles, was sie bekommen können, fordern und verlangen von anderen, setzen Menschen unter Druck, für sie zu arbeiten und sich zu verzehren, engagieren Rechtsanwälte, um ihre Recht „durchzuboxen“.

Sie geben nur mit Zinsen und Renditen, um die Lebenskraft anderer an sich zu binden und sie zu beherrschen. Sie mögen äußerlich reich und wohlhabend, können scheinbar alles kaufen. Sie mögen äußerlich Macht und Ansehen haben. Doch innerlich sind sie arm, krank und unerfüllt, denn es ist niemand da, der sie um ihrer selbst willen liebt. Irdische Forderung und Erwartung, in welcher Größenordnung auch immer, sind Blockaden deines niederen Geistes, der sich selber unwert fühlt und sich darin vom Lebensstrom getrennt hat.

 

Die alte Art des Gebens

ist noch komplizierter. Es gibt viele Menschen, die glauben, nur geben zu können. Das tun sie aus Verpflichtungsgefühlen heraus, aus Gehorsam und Unterordnung, aus Gefühlen der Schuld und der Angst, aus dem Wunsch nach Anerkennung und Gebrauchtwerden, aus dem Wunsch, geliebt zu werden. Wir gaben, weil wir meinten, der andere brauche uns und das, was wir geben und machten ihn damit oft unfrei, erschufen gefühlsmäßige Abhängigkeit. Viele Menschen geben (unbewusst), um damit Bindung, Verpflichtung und Dankbarkeit zu erzeugen (Eltern-Kind-Bindung), ja um sich selbst überhaupt einen Wert zu geben. Sie selbst sind ebenso arm wie ihre Geschenke, die nichts ausrichten, als dunkle Schleier zu weben. Diese Art des Gebens ist unfrei und geschieht vor dem Hintergrund des Empfangen-Wollens – ein unbewusstes Erwarten der Gegenleistung.

Es gibt Menschen, die viel sparen und rechnen, die ihr Geld anlegen und es damit aus dem Verkehr ziehen. Dies ist gleichbedeutend mit: sie ziehen ihre Lebensenergie aus dem kosmischen Kreislauf heraus. Sie vergleichen Preise und Bedingungen, kalkulieren und planen weit voraus, schnallen die Gürtel enger, um das Verhältnis des Einkommens zu den Ausgaben günstiger zu gestalten – und erleben genau das Gegenteil des Gewünschten. Sie sehen sich als Opfer der Konjunktur und erleben genau diese Realität. Gleichzeitig wollen diese Menschen nicht empfangen. Geschenke und Aufmerksamkeit lehnen sie oft beharrlich ab. „Vielen Dank, es geht schon, ich habe alles, was ich brauche.“ „Dir geht’s doch selber schlecht. Behalte dein Geld für dich, …. für schlechte Zeiten.“

Warum tun sie das? Aus den gleichen Gründen, aus denen sie geben. Schuld- und Verpflichtungsgefühle, Scham und Stolz, Unterordnung und Angst vor Abhängigkeit, das ganz versteckte Gefühl des Minderwerts und der eigenen Unwürdigkeit sind auch ganz hervorragende Gründe, nicht zu empfangen. Wer nicht empfangen kann, verdirbt dem Gebenden eine große Freude. Wer empfangen kann, gibt gleichzeitig: er empfängt das Geschenk und schenkt damit Freude. Wer nicht wahrhaft annehmen und sich beschenken lassen kann, kann auch nicht wahrhaft geben, denn der Geist ist der gleiche. Entweder ist er frei im kosmischen Fließen oder gefangen in irdischer Notdurft.

 

Resonanzherstellung zwischen dir und dem Kreislauf der kosmischen Energien

 

Wahrhaftiges Geben

Die transportierenden Kräfte der Lebensenergien sind Freude, Liebe und Bedingungslosigkeit. Wahrhaftiges Geben ist bedingungsloses Verschenken, selbst Freude empfinden bei der Freude des Anderen, spontan aus einem offenen Herzen heraus, in Form, Art und Umfang unvorhersehbar, ohne jede Erwartung an eine irgendwie geartete Rück-Gabe, ohne Bedingung an die Verwendung des Geschenkes und die Reaktion des Beschenkten.

Alles was empfangen wurde, darf weiterverschenkt werden, wenn damit die Freude vergrößert werden kann. Wahres Geben fordert keinen Ursprung, keinen Grund, keinen Fortgang und keine Erfüllung zu einem späteren Zeitpunkt. Sie lässt alles offen. Wahres Geben geschieht im JETZT, das heißt: die Gabe erfüllt sich im Augenblick des Gebens und des Empfangens und ist damit abgeschlossen. Wahres Geben lässt vollkommen los und erinnert sich später nicht an die Gabe. Es verlangt keinen Lohn, keine Anerkennung und keine Dankbarkeit.

Wahres Geben teilt und vervielfacht. Es geht nie um das materielle Geschenk, sondern um den Geist, der darin wirkt. Eine von Herzen geschenkte Wiesenblume, ein Lächeln, ein offenes Ohr, ein liebesvolles Gespräch ist unendlich viel mehr wert, als jede kostspielige materielle Gabe. Denn in Wahrheit öffnest du mit dem Geben auf Erden Türen und Tore im Himmel, Schatzkammern des Geistes, die darauf warten, ihren Inhalt in dein Leben zu ergießen. Du lenkst mit deiner inneren Haltung (dem göttlichen Willen gleich) Ströme von lichten Energien in das Leben der Menschen und in deines.

 

Wahrhaftiges Empfangen

Wer wahrhaft empfangen kann, lässt sich beschenken und verwöhnen. Er erwartet nichts und zählt nicht, wie oft er schon empfangen hat, um endlich einen Grund zu haben, wieder einmal geben zu können. Wahres Empfangen ist Freude und Dankbarkeit und – Vergessen des Geschenks.

Wahres Empfangen bleibt frei von Verpflichtung und Schuld. Es bringt den Empfangenden in seine Mitte, in die Gegenwart und das Zentrum der Bewusstheit. Wer wahrhaft empfangen kann, beschenkt den Gebenden einfach, indem er wahrhaft empfängt.

Freude ist ein machtvoller hochschwingender Energiestrom, der festgefahrene und verhärtete Strukturen, verödete und verarmte Leben ins Fließen bringt.

 

2. Übungen und Reflexionen

  • 1. Jemand möchte dir etwas Wertvolles schenken (ganz außerhalb irgendwelcher Anlässe, einfach so!). Wie reagierst du:
    → im Inneren, welche Gefühle steigen auf?
    → im Äußeren – was tust du – und warum?
  • 2a. Du möchtest jemandem etwas wertvolles schenken (einfach so, weil er dir Freude machen würde):
    → Kannst du es tun?
  • 2b.  Wie reagierst du, wenn der andere es nicht annehmen will, es zurückweist?
    → Welche Gefühle steigen auf?
  • 3. Du brauchst dringend etwas, was andere dir geben könnten, wenn du
    darum bitten würdest:
    → Was tust du und welche Gefühle steigen dabei in dir hoch?
  • 4. Jemand braucht dringend materielle Hilfe, traut sich aber nicht, dich zu Bitten:
    → Was tust du?
    → Welche Gefühle begleiten dich dabei?

 

3. Informativer Meditationstext

Menschen, die nur geben können, atmen nur aus, entsorgen nur Schlacken, hüpfen nur auf dem rechten Bein. Sie werden ebenso straucheln und ersticken wie die Menschen, die nur nehmen wollen. Diese atmen nur ein, versorgen sich nur mit neuer Lebenskraft, ohne das alte loszulassen, hüpfen nur auf dem linken Bein durch das Leben und straucheln auch.

Du empfängst die kosmische Fülle, indem du mit dem Kosmos in Resonanz gehst: mit ihm atmest: ein und aus, und dein Blut in ihm fließen lässt: in den Venen und Arterien. Du bist Eins mit dem kosmischen Fluss, wenn du wahrhaft geben und wahrhaft empfangen kannst. Denn das Empfangen ist von gleicher Natur wie das Geben. Im wahren Geben und Empfangen öffnest du das Tor zum Überfluss – für dich und alle Beteiligten.

Dein Leben ist wie eine Schleusenkammer im kosmischen Strom. Sind beide Tore offen, so bist du im Fluss der Fülle geborgen.  Doch hier gibt es ein noch tieferes Geheimnis, eine Steigerung dieses schöpferischen Prinzips: indem du anderen verhilfst, das zu bekommen, was du dir selber wünscht, befreist du deinen eigenen Lebensfluss. Je mehr du FREI gibst (und wenn es nur deine ungeteilte Aufmerksamkeit ist, die du jetzt verschenken kannst) desto mehr wirst du empfangen. Denn wer wahrhaft gibt, dem wird wiedergegeben (wer sein Schleusentor des Gebens wahrhaft öffnet, öffnet automatisch das Tor des Empfangens). Was du im Irdischen gibst, erhältst du tausendfach aus den kosmischen Räumen zurück: auf Erden.

 

Brauchst du Geld, verhilf anderen zu Geld.

Brauchst du Liebe, gib sie zuerst anderen.

Brauchst du ein offenes Ohr, so höre erst anderen zu, und lasse sie sich

ausgießen und erleichtern.

 

Allein damit öffnest du das Tor der Fülle auf Erden für dich und die Menschen. So erzeugst du den ÜBERFLUSS in deinem Leben und im Leben aller.

 

4. Meditationen

Meditation zur Öffnung deiner Lebensräume

Liege am Abend in deinem Bett und atme einige Male tief aus und ein. Werde dir deines Alpha- und Omega-Chakras und des Lichtkanals bewusst – deiner geistigen Atemröhre. Atme langsam und tief aus und ein. Werde innerlich leer und öffne dein Herz. Einfach indem du dies beschließt, geschieht es.

Wenn sich dein Herz öffnet, öffnen sich automatisch alle anderen Räume deines Lebens auch: die körperlichen, die vitalenergetischen, die emotionalen und mentalen und auch die geistigen Räume deines Lebens, die in anderen Dimensionen, Räumen und Zeitaltern liegen. Alles öffnet sich.

Stelle dir diesen grandiosen, interdimensionalen Öffnungsprozess deines Lebens bildlich vor – um so kraftvoller geschieht er. Stelle dir hunderte, ja tausende von Türen und Tore des Körpers, des Lichtes und des Dunkels vor, die sich nun öffnen und alle Räume deines Leben preisgeben, die du bisher verschlossen hieltest.

Stelle dir die vielen unterschiedlichsten Räume bildlich vor: bekannte und unbekannte Räume deiner Organe und Gefühle, bewusste und unbewusste Räume deiner Gedanken und Vorleben, geliebte und ungeliebte Räume deines Über- und Unterbewusstseins, fremde und vertraute Räume deiner parallelen Leben, die du aus deinen Träumen kennst.

Wisse zutiefst: sie alle sind sehr real. Lasse einfach zu, dass sie sich alle öffnen. Es ist ein Fest in den kosmischen Räumen.

Schaue nur, nimm wahr, was in dir geschieht oder stelle es dir einfach vor. Wenn du nichts siehst oder wahrnimmst, macht es nichts. Es kann sein, dass die Kontrollkraft deines Wachzustandes noch stark ist und diese Bilder im Wachzustand verhindert. Das hält den inneren Prozess aber keineswegs auf.

Während du diesen Text gelesen hast (vielleicht sogar laut und mit Betonung, so wie du einem Kind ein Märchen vorliest, oder ihn auf dein Handy sprichst und abhörst), sind alle Vorgänge in deinem Inneren bereits eingerichtet – und tief in dir wirst du es wissen – und spätestens, wenn du einschläfst, geschieht alles dies mit großer Kraft. Dann werden dein Seelen- und dein Geistselbst endgültig wach und aktiv sein.

Lasse deine innere Aufmerksamkeit nun sanft in dein Herz fließen und atme noch einmal langsam und tief (ohne Anspannung) aus und ein.

Stelle dir hier dein Leben als eine Schleusenkammer vor, die inmitten eines mächtigen goldenen Stromes sitzt.

Schaue nach und nimm wahr, ob die Tore deiner Schleusenkammer offen oder geschlossen sind. Das Tor, auf das das goldene Wasser trifft, ist dein Tor des Empfangens. Das dem Fließstrom abgewandte Tor ist dein Tor des Gebens.

Schau in deine Schleusenkammer hinein. Ist die nass oder trocken? Ist sie weit oder eng? Ist sie tief oder flach? Ist sie voll oder leer? Schau einfach nur, ohne Emotionen, wie von Außen.

Und dann entscheide dich, die Tore JETZT zu öffnen und den Strom frei durch dich hindurch fließen zu lassen.

 

Meditation zum Blutstrom

Mein Blutkreislauf entspricht den Wegen Gottes auf Erden und den Wegen der geistigen Ströme im Kosmos. Mag mein Blut auf der materiellen Ebene rot, dünn- oder dickflüssig sein, voller Enzyme, Vitamine und Schlacken, so ist er aus der Sicht des inneren Auges als ein goldfarbener Strom mit hellblauen und rosafarbenen Schleiern zu sehen. Das bedeutet, dass in meinem Blut unablässig die Schwingungen der kosmischen Kraft (Blau), der bedingungslosen Liebe (Rosa) und der grenzenlosen Weisheit (Gold) fließen. Mein körperliches Blut ist der Träger dieser Kräfte, die die wahren Versorger meines Körpers sind.

Je mehr ich mir dessen bewusst bin, desto stärker wirken die kosmischen Kräfte in mir. Denn ihre volle Kraft können sie nur gemeinsam mit meinem Willen und Bewusstsein zum Ausdruck bringen.

Ich stelle mir das Blut in meinen Adern als einen goldfarbenen Strom vor:

Liege auf dem Rücken, entspanne mich und empfange im tiefen Einatmen das göttliche Licht in meinem Herzen, dehne es im Ausatmen in meinen Körper und Lebensraum aus, ganz leicht ohne Anspannung.

Ich lasse meine Gedanken zur Ruhe kommen, werde innerlich leer. Werde mir der Gegenwart der geistigen Wesen bewusst, öffne mein Herz weit und lasse sie in mir sein. Ich bitte sie um Unterstützung und Hinweise.

Dann lenke ich meine entspannte Aufmerksamkeit nun zu meinem Blutkreislauf und bitte um den Göttlichen Heilstrahl für ihn, JETZT.

Lichtkreise göttlich-goldener Herkunft öffnen sich über mir und strahlen ein seidig schimmerndes, transzendentes Licht zu mir herab, das meinen Körper und meine Energie-felder berührt, umhüllt und durchströmt.

Im aktiven Empfang nehme ich das Seidenlicht in mir auf, indem ich einen tiefen Atemzug tue, es über meine Lunge und das Herz in die Adern lenke.

Heißes Strömen im Herzen kündet von Göttlicher Kraft in mir. Im Ausatem dehne ich es in die Arterien aus. Sehnend nimmt mein Blut den Göttlichen Äther auf und lässt ihn geschwind in alle Bereiche meines Körpers fließen. Jedes Organ empfängt Gotteskraft, jede Zelle erwacht aus dumpfem Schlaf und strahlt im Lichte.

Unendliches lichtvolles Fließen. Ein goldfarbener Blutstrom in den Venen strömt zurück zum Herzen. Ich danke und bin in Dir geborgen, Mutter-Vater – Gott-Göttin.

 

Meditation zum Atemstrom

Mit jedem Einatem fließt der Atem Gottes (des Kosmos) in meine linke Herzkammer und verströmt seine Kraft und Liebe über die Arterien in mein Zellgewebe. Im Ausatem bringe ich Gott-Göttin (dem Kosmos) die Erfahrungen meines Weges.

Im entspannten Liegen lasse ich alle Gedanken zur Ruhe kommen. Ich sehe vor meinem inneren Auge meinen Herztempel, in dem ich liege und nehme den gold-weißen Gotteshauch wahr, der durch die Dachöffnung hereinströmt. Ich atme ihn tief ein und dehne ihn in meinen Körper und meine Lebensräume aus. Einfach, indem ich dies beschließe, geschieht es.

Ich atme ohne Anstrengung tief ein und aus, spüre den Segen, der meine Körperräume durchströmt – erspüre die innige Verbundenheit, die sich aufbaut. Sie gibt mir jeglichen Halt, den ich in meinem Leben brauche. Erspüre die Strömung in meinem Körper, das lebendige Pulsieren in den Zellen und öffne mich mit jedem Atemzug mehr und lasse allen schmerzenden Körperstellen besonders viel Licht zukommen, so dass eine rasche Linderung eintreten kann.

 

„Mutter-Vater – Gott-Göttin,

ich atme ein – Du atmest aus.

Du atmest ein – Ich atme aus.

(tiefer Atemzug)

Du atmest mich – Ich atme Deinen Geist.

Ich atme Dich – Du atmest mein Leben.

(tiefer Atemzug)

Ich atme ein und spüre Gotteskraft in mir.

Ich atme aus und gebe mich Dir hin.

(tiefer Atemzug)

Du schenkst mir im Ausatem mein Leben,

ich schenke dir im Ausatem die Ernte meines Lebens:

alle Erfahrungen des Dunkels und des Lichtes.

(tiefer Atemzug)

Ich atme dich  –  Du atmest mich.

Mutter-Vater-Gott-Göttin

…so sei es…“


Ich wünsche Euch eine wunderbare Woche

Entwicklung der eigenen Schöpferkraft – Teil 5

Hallo ihr lieben Kristallmenschen,

es ist soweit: Heute an Ostern zünden wir die erste Stufe unserer Entwicklung der eigenen Schöpferkraft.

Spürt ihr es auch? Zusätzlich zur Oster-Zeit-Energie ist eine besondere Kraft im Außen, mal wieder – oder immer noch? Es ist die Energie der HOFFNUNG – wie geht es weiter?

Hoffnung ist stärker als die Dunkelheit. Hoffnung ist inneres Vertrauen. Hoffnung ist das Band und die Energie, durch die wir so tief in die Dualität gehen konnten, um die Transformationsarbeit auszuführen, die wir über einen sehr langen Zeitraum geleistet haben. Sie ist eine wunderbare Sache, diese Hoffnung.

Die Schöpfer kannte keine Hoffnung, bevor wir sie erschaffen haben. Die Energie der Hoffnung wird eingebracht werden in das, was oft auch die zweite Schöpfung genannt wird. Sie wird ein Grundstein sein, der direkt neben Liebe und Wahrheit stehen wird in der zweiten Schöpfung. Liebe, Wahrheit und Hoffnung. Darauf wird die zweite Schöpfung aufbauen.

In Resonanz mit der Schöpfung beginnen wir heute mit der 1. Stufe unseres 7-Stufen-Kurses. Ich bin sehr gespannt, wie es bei euch ankommt. Ich selbst war sehr berührt beim „abschreiben“ dieser Zeilen von Sabine und ich hoffe, es gut zu euch weitertransportieren zu können.

 


1. Stufe

Das Wesen der Fülle

Thema:

Das Quantenfeld
Das reine Potenzial

Resonanzherstellung durch:

Selbstbezug
Stille
Selbst-Erfahrung – Selbst-Ermächtigung

1. Erläuterungen

Das Quantenfeld

Der Kosmos wird in der Metaphysik als „Quantenfeld“ bezeichnet, als Feld aller Möglichkeiten. Jegliches Potenzial, das zu irgendeinem Zeitpunkt auf irgendeinem Planeten oder einer Dimension gebraucht wird, um REALITÄT zu erfahren, ist hier vorhanden.

Sämtliche „Spiel- und Werkzeuge“, die jemals in der Schöpfung gebraucht werden, um dunkle oder lichte Erfahrungen zu machen, liegen hier bereit.

Das Quantenfeld (der Kosmos) ist das Wesen der unendlichen Fülle. Die Quantenmechanik ist die Lehre von der Verbindung zwischen dem Menschen und der unendlichen Fülle des Kosmos:

Du bist Reines Bewusstsein, unendlich, unbegrenzt. Du bist Ruhe, Gleichgewicht, Schlichtheit und Glückseligkeit. Du bist Wissen und Fülle, alles dies in unendlicher Ausdehnung.

Nichts ist von dir getrennt. Deine Gedanken sind lebendiges, agierendes Bewusstsein. Sie haben die Macht, alle energetischen und geistigen Räume zu öffnen oder zu schließen.

Dein menschlicher Körper ist nicht vom Körper des Universums getrennt, denn es gibt keine Grenzen. Das Universum ist eher eine Ausdehnung deines Körpers und aller anderen Körper. In diesem Sinne bist du Eins mit allen anderen Menschen.

Wohlstand in deinem Leben kannst du nur erschaffen, wenn du akzeptierst:

  • dass das Universum (dein eigener erweiterter Körper) grenzenlos wohlhabend ist
  • dass die Körper aller anderen Menschen auch Bestandteil des Universums sind
  • dass sie somit auch Bestandteil deines eigenen Körpers sind

Das heißt am Beispiel Wohlstand: diesen kannst du nur in deinem Leben erschaffen, wenn du den Wohlstand aller anderen Menschen miteinbeziehst.

Fließt der Geldfluss in dein Leben, so fließt er auch in das Leben der anderen. Niemals nimmst du jemandem das weg, was du erhältst.

Das zusammenziehende Prinzip ist: verliert einer, verlieren alle. Das ausdehende Prinzip ist: gewinnt einer, gewinnen alle.

Genau diese beiden Prinzipien treten nun im Wassermannzeitalter deutlich zutage. Denn die Herzen der Menschen, die im alten Zeitalter voneinander getrennt waren, wurden nun wieder vereint. Dies ist die geistige Vorgabe für deine innere Entwicklung in den nächsten Jahren.

 

Das Reine Potenzial

Reines Potenzial ist ALLES.  Es schwebt durch den Kosmos, durch den Raum des NICHTS und wartet darauf, gebraucht zu werden. Reines Potenzial ist kosmische Energie im Raum höchster Schwingung. Sie weiß alles, hat aber nichts erfahren.

Also strebt sie abwärts durch die Dimensionen hindurch in die Materie. Auf dem Weg verdichtet sie ihre Schwingungen von Stufe zu Stufe so sehr, dass sie selbst zu Materie wird. Damit verdichtet sich auch ihr Bewusstsein. Sie hat nun vergessen, wer sie ist, weiß nichts mehr, doch erfährt hier alles.

Durch ihre Erfahrungen kommt sie mit der Zeit dem inneren Kern ihrer (kosmischen) Wahrheit wieder nahe. Eines Tages löst sie sich wieder aus der Materie (dem Widerstand des freien Fließens) heraus und steigt auf in die geistigen (kosmischen) Räume. Nun weiß sie alles und hat alles erfahren und damit ist sie zu kosmischer KRAFT geworden.

Jegliches Potenzial (alle kosmische Energie) muss sich verkörpern (in das Feld des Widerstandes gehen), um kosmischer Geist (Kraft) werden zu können.

Kosmische Energie hat das Bestreben, Materie zu werden, bevor sie sich als Geistenergie wieder emporschwingt. Es geht ihr genauso wie dem göttlichen Geist, der in eine menschliche Hülle schlüpft, um Erfahrungen in der Materie zu machen und sich schließlich mit diesem Reichtum wieder emporzuschwingen.

 

Resonanzherstellung zwischen dir und dem Quantenfeld

Objektbezug

Das Ego-Selbst schaut nach Außen in die Welt. Damit verschließt es die energetischen und geistigen Räume, die es nicht sehen kann. Es richtet sich auf die Erdenwelt aus und reagiert auf sie.  Die Erdenwelt ist jedoch ein Raum von sehr niedriger Schwingung. Sie ist das Feld der GEGENKRAFT oder des WIDERSTANDES. Das bedeutet: Unterdrückung und Unordnung, Chaos und Ungleichgewicht herrschen, keineswegs Fülle und Reichtum. Diese hochschwingende Energie muss aus anderen Räumen geholt werden.

Der Mensch schaut in die Welt und erwartet dort die Quelle des Überflusses. Doch er findet hier nur Probleme, Aufgaben, Pflichten, Verträge und Bindungen.

 

Selbstbezug

Erfüllung und Überfluss findest du, wenn du deinen Blick nach innen richtest, zu dir selbst, in dein Herz. Denn dieser Ort ist identisch mit dem Quantenfeld.

Hier in deinem Herzen existieren die gleichen Kräfte, Wesen, Zeiten und Räume wie im Kosmos. Dein Herz ist ein kleiner Kosmos auf Erden.

Thoth der Atlanter sagte: „Der Kosmos entwickelt sich durch das Herz des Menschen.“

Dein (weitblickendes) Geist-Selbst richtet seinen Blick also nach innen und verbindet seinen Körper mit dem Kosmos. Hier ist alles in grenzenloser Fülle vorhanden.

Deine Fantasien und Träume setzen dir keine Grenzen hinsichtlich deiner Wünsche. Sie erlauben dir ein monatliches Einkommen von zwnzigtausend €/Fr. bei 7- 14 Arbeitstagen.

Dein Gewissen, deine Vernunft und Erfahrung, dein Moralkodex und Selbstwertgefühl erlauben dies nicht. Sie begrenzen den Raum eher auf dreitausend €/Fr. bei 30 Arbeitstagen plus 80 Überstunden pro Monat, nicht wahr?

Was ist Fantasie? Was sind Träume? Was ist Gewissen, Vernunft, Erfahrung, Selbstwert und Moralkodex?

 

Stille

Die Stille ist der Raum, über den du dein Herz erreichst. Begib dich so oft du kannst in dein Herz. Werde einen Moment innerlich still und ziehe dich in dir selbst zurück. Atme einige Male langsam tief aus und ein und aus. Öffne dein Herz (einfach indem du es beschließt, geschieht es) und werde innerlich leer, frei und weit. Sprich: „Ich lasse los, was war, was ist und was sein wird.

 

ICH BIN HIER und JETZT Eins mit mir SELBST.“

Das kannst du im Liegen oder Sitzen tun, ja sogar im Stehen, wenn du damit vertrauter bist. Der Sinn der Übung liegt darin, dass dein Geist mit der Zeit vom Kopf ins Herz umzieht und sich dort stabilisiert.

Am Abend lies die Meditation zur Vereinigung der Felder oder eine andere Herz-Meditation und schlafe damit ein.

 

Selbst-Erfahrung

Du wirst mit der Zeit eine deutliche Veränderung deiner Wahrnehmung und Kraft spüren. Du wirst dich zutiefst Selbst erfahren, Seiten in dir entdecken, die du noch nicht kanntest, Kräfte deiner Kindheit wiedererwecken. Du wirst in Träumen, Visionen, inneren Bildern und schließlich auch in der irdischen Realität Erweiterungen deines Selbstes wahrnehmen, die dir helfen, mehr und mehr dich selbst als das natürliche Zentrum des Kosmos zu sehen.

Du wirst erkennen, dass „bei sich selbst ankommen“ keineswegs heißt, sich von anderen zurückzuziehen (selbst wenn dies manchmal für einige Zeit nötig ist). Je mehr du bei dir selbst ankommst, desto offener und wertvoller wirst du für andere Menschen, die dann in deinem (unsichtbaren) Lichtstrahlenfeld baden können.

Komplettiere deine inneren Übungen mit der Wandlung deiner äußeren Gewohnheiten:

  • trainiere positives Denken, Freude und Sorglosigkeit, nutze jede Gelegenheit des Alltags dafür,
  • sei aufmerksam mit dir selbst und beobachte deine Aktionen und Reaktionen,
  • sei und bleibe in der Gegenwart, wann immer deine Gedanken und deine Aufmerksamkeit in Vergangenheit oder Zukunft abgedriftet sind, zieht sie sanft zurück ins HIER und JETZT
  • formuliere eine bewusste Absicht zur Veränderung deines Denkens und Fühlens,
  • schreibe eine Zeitlang ein Tagebuch, nur stichpunktartig. Drücke jeweils das aus, was du fühlst und wahrnimmst. Die Gefühle sind wichtiger, als äußere Geschehnisse.

 

Selbst-Ermächtigung

Alles dies führt dich zur Selbst-Ermächtigung. Sie wird auch „Zweite Geburt“ genannt. In der ersten Geburt stieg deine Seele in den fötalen Körper und wuchs mit ihm zusammen auf. Das war deine Seelengeburt. Sie hatte den Sinn, einen brauchbaren Körper zu entwickeln.

Dieser ist seit dem 4. Jahrsiebt (28 Jahre) fertig. Nun steht die Geistgeburt* an. Dein Geistselbst möchte nun in den Körper steigen, um sein Potenzial und seine Kraft zu dir und zur Erde zu bringen.   *Siehe auch Lektion 14 in dem Buch der 21 Lektionen

Selbst-Ermächtigung verbindet deine drei Instanzen miteinander (Körper-, Seelen- und Geistbewusstsein). Damit verändert sich das Ausstrahlungsfeld deines Körpers vollständig. Aus der elektromagnetischen Aura wird ein elektrisches Strahlenfeld. Das bedeutet: deine Anbindungen an die (elektromagnetischen) Kräfte der Erde und der Menschheit lösen sich auf, bzw. wandeln sich zu Anbindungen an elektrische Kräfte des Kosmos.

Eine solche innere Wandlung zieht automatisch (natürlich positive!) Veränderungen in deiner äußeren Welt nach sich.

 

2. Übungen und Reflexionen

Betrachte unter den vorgenannten Hinweisen zu Selbstbezug, Stille, Selbst-Erfahrung und Selbst-Ermächtigung folgende Fragen – hier zum Thema Geld – und beantworte sie dir möglichst ausführlich. Diese Fragen kannst du auf alle deine Lebensthemen anwenden:

  1. Hast du genug Geld zum Leben? Wenn nein, warum nicht?
  2. Was tust du mit deinem Geld?
  3. Sprichst du über Geld? Wenn nein, warum nicht?
  4. Lässt du andere Menschen in deine finanziellen Verhältnisse Einblick nehmen? Wenn nein, warum nicht?
  5. Was hast du bisher getan, um zu Geld zu kommen? Was könntest du jetzt/künftig tun?
  6. Was tust du, um ankommendes Geld zu blockieren / abzuwehren?
  7. Gibst du Geld schnell wieder aus? Warum?

 

3. informativer Meditationstext

Der Kosmos ist ein Wesen der Fülle

„Der Kosmos strahlt von Zeitalter zu Zeitalter unterschiedliche Strahlungen zu den Planeten, so auch zur Erde. Es ist leicht für ihn, die Strahlung so zu drosseln, dass Dunkelheit und Unordnung auf der Erde entsteht und hier alle Facetten des Chaos und der Unordnung zur Verfügung stehen.

Es ist ebenso einfach für den Kosmos, die Strahlung so zu erhöhen, dass Licht auf der Erde entsteht und nun alle Möglichkeiten der Freude, der Fülle und des Reichtums zur Verfügung stehen. Es ist nur eine Frage der Schwingungsfrequenz dieser Strahlung oder eine Frage des Zeitalters. Denn kosmische Schwingungen erzeugen Zeitalter.

Du magst lange Zeit nicht glauben, dass Chaos und Dunkelheit Aspekte der Fülle sind, weil du gerade das Gegenteil von Fülle darin erlebst. Doch irgendwann wirst du merken, dass du gerade dadurch reich an innerer Kraft (Ideen, Durchhaltvermögen, Beharrlichkeit und Freude) geworden bist, die dann ,wenn die Zeit reif ist, zu äußerem Reichtum werden kann.

Der Kosmos ist ein Wesen der unendlichen Fülle, das jedem einzelnen Wesen genau das gibt, was es will. Das geschieht auch in den dunklen Zeiten der Entwicklung, da der Wille des Menschen vielfach noch unbewusst ist. Einerseits weiß er gar nicht, was er will und gleichzeitig bewirkt er durch seine Gefühle permanent unbewusste Willenserklärungen, die ihm dann genau die entsprechende Realität einbringen.

Diese Zeit auf Erden ist eine nie dagewesene. Sie stellt unendlich viel höhere Anforderungen an die inkarnierten Wesen, als alle anderen Zeitenübergänge. Daher sind viele Meisterseelen zur Erde gekommen, die in der Lage sind, die Fülle des Chaos, die in den letzten Zeitaltern entstanden ist, zu lichten und in eine Fülle des Lichtes zu wandeln.

Dass du eine solche Meisterseele bist, solltest du beginnen zu akzeptieren, auch wenn du dich noch nicht daran erinnern kannst oder du es dir in Anbetracht deines derzeitigen irdischen Chaos nicht vorstellen kannst. Das irdische Chaos ist der Boden, in dem die Saat der kosmischen Fülle wachsen kann. Das Samenkorn bist du selbst, genauer gesagt: dein Herz.

Schauen wir einen kleinen Schritt in der Zeit zurück auf den Augenblick, da du dich im kosmischen Raume entschlossen hast, zur Erde abzusteigen. Du konntest dir ‚damals‘ beim besten Willen nicht vorstellen, wie du es anstellen solltest, deine (völlig selbstverständliche) grenzenlose Liebesmacht und Weisheit so stark zu verdichten und zu reduzieren, dass sie sich in einen irdischen Körper zwängen konnte.

Denn das war nötig für deine Absicht und deinen Einsatz auf Erden, also hast du es einfach zugelassen und bist enorm geschrumpft.

Der Einsatz ist abgeschlossen, einerseits deshalb, weil das finstere Fischezeitalter vorbei ist und kein verdunkelnder Geist mehr auf Erden herrscht, andererseits, weil du in deinem Körperleben bis heute alle Chaoskräfte angesammelt hast, um sie nun zu Licht werden zu lassen. Du hast dich in deiner damaligen Lebensplanung genau auf diesen Moment des Zeitenwandels eingestimmt.

Der Kosmos ‚schaltet‘ einfach die alte Strahlung ‚aus‘ und die neue ‚ein‘, ohne dich zu fragen, ob alle deine Projekte, Probleme und Verträge abgeschlossen, gelöst und erledigt sind. Es kümmert ihn nicht im Geringsten, wo du gerade stehst und ob du dir vielleicht noch vorgenommen hast, zwei bis drei Jahre lang ein altes Problem zu wälzen.

Es gibt schlicht keine geistige Strahlung mehr für das Wälzen von Problemen. Nur noch das ‚Loslassen‘ strahlt ein und fordert uns auf, ebenfalls einfach loszulassen. Denn aus geistiger Sicht heraus gibt es keine ‚Probleme‘ auf Erden, sondern nur Wachstumskräfte.

Also lasse es nun in umgekehrter Richtung einfach zu, dass du wächst und dich wieder auf dein ‚normales‘ kosmisches Maß ausdehnst. Einfach indem du dies beschließt, geschieht es mit der Zeit von selbst (=vom Geist-Selbst gesteuert). Dabei wirst du innere Entdeckungen machen und dich mehr und mehr erinnern, wer du wirklich bist. War es damals das Projekt deines Geist-Selbstes, sich enorm zu verdichten, seine Lebensschwingung ‚katastrophal‘ herunter-zufahren, so ist es nun das Projekt deines Ego-Selbstes, seine Schwingung wieder grandios heraufzufahren. Denn diese beiden sind ein und dieselbe Persönlichkeit.

Wie das funktioniert, werden wir in diesem Kurs betrachten.

Was kannst du JETZT tun, um die Fülle des Kosmos auf Erden zu erleben? Nun, du musst einfach so werden wie der Kosmos ist (=wie DU SELBST bist). Du musst dich mit dem Kosmos in Resonanz bringen. Du musst pluspolig werden, widerstandlos, freudig, dich von irdischen Abhängigkeiten entbinden.

Der Objektbezug im Fischezeitalter zog dich von dir Selbst fort. Deine Augen richteten sich auf die Welt. Subjektbezug ist das Mittel der Gleichschaltung deines Lebens mit dem Kosmos: verschließe deine Augen eine Zeitlang vor der Welt. Verschließe sie nicht in Ablehnung sondern in Liebe, verschließe sie NICHT GEGEN die Welt, sondern FÜR dich.

Schaue nach innen und sei bereit, dort Macht, Kraft, Freude und Fülle zu entdecken.  (Tue dies einfach jeden Tag, am besten abends vor dem Einschlafen). So werden sich eines (nahen) Tages deine geistigen Augen öffnen und du selbst wirst der Welt ein Quell der Freude und der Fülle sein.

Stell dir vor, du bist ein goldenes Samenkorn im unendlichen kosmischen Raum. Schaust du um dich herum, siehst du nichts als Dunkelheit, obwohl du im tiefsten Inneren um den Reichtum darin weißt. Doch die äußeren Augen sind blind für ihn. Also schließe sie und schau nach innen zu dir selbst. Du wirst hier in der Stille dich selbst (DEIN GEIST-SELBST) entdecken und erfahren, wer du wirklich bist und welche Macht in dir wohnt.

Links: Unvereinigte Felder führen den Lebenskraftstrom spazieren.
Er erleidet Verluste.
Rechts: Das vereinigte Feld kanalisiert und stärkt den Lebenskraftstrom.
Er erleidet keine Verluste

 

Meditation

Meditation zur Vereinigung der Lebensfelder

In der inneren Einkehr kannst du mit großer Leichtigkeit deine unterschiedlich schwingenden Lebensfelder (Chakren, Aurafelder, Geistfelder und kosmische Räume) vereinigen und harmonisieren. Es ist sinnvoll, dabei gleich den höchstmöglichen Schwingungszustand, den du verträgst, zu beschließen.

 

Meditationstext:

Ich atme tief und entspannt aus und ein. Ich lasse los, was war, was ist und was sein wird. Ich bin Eins mit dem Ozean des Christus-Lichtes. Dies ist mein Lebensraum. Ich nehme ihn jetzt ein, erkunde ihn, erfülle ihn mit mir selbst. Unendliche Liebe durchströmt mich. Unendliches Christus-Licht durchstrahlt alle Zellen meines Körpers.

Ich lasse die Energien meines Körpers in den Boden sinken, ich lasse mich einfach fallen.

Ich empfange im tiefen Einatem das Gotteslicht in meinem Herzen und dehne es im Ausatem zu einer smaragdgrünen Lichtkugel aus. Sie strahlt ein wenig über mein physisches Herz hinaus. Einfach, indem ich dies beschließe, geschieht es.

Ich empfange im Einatem das Licht in meinem Herzen und dehne es im Ausatem in die Lichtkugel aus. Ich lasse sie mit meinem Willen und meiner Liebe wachsen – hinauf bis zum Hals und hinab zum Solar Plexus. Ihre Schwingung wandelt sich in rosa Licht.

Im nächsten Atemzug lasse ich das Licht weiterwachsen: hinauf zur Stirn und hinab zum Nabel. Nun liegt mein Oberkörper in einer türkisfarbenen Lichtkugel geborgen.

Ich lasse diese Kugel von Atemzug zu Atemzug weiterwachsen:

…. hinauf zum Scheitel und hinab zum Steißbein.
Nun erstrahlt sie in sanftem Hellblau ….

…. hinauf zum Alpha-Chakra und hinab zum Omega-Chakra erfährt sie nun die Schwingung des mystischen Indigoblau. Zwischen diesen beiden liegt der Kanal des Metatron, die goldene Atemröhre meines geistigen Seins. Ich atme sanft durch sie hindurch ….

Ein weiterer Atemzug lässt die Kugel weiterwachsen: hinauf zum 8. Chakra über dem Kopf und hinab zu den Knien schwingt sie nun in Purpur und dehnt sich aus in die Felder meiner Gefühle und Emotionen ….

…. hinauf zum 9. Chakra und hinab zu den Waden dehnt das Licht sich aus; in magentafarbener Schwingung erreicht und vereinigt sie meinen Mentalkörper mit allen Feldern ….

…. hinauf wächst die Lichtkugel zum 10. Chakra und hinab zu den Füssen. Nun liegt mein Körper ganz im Licht geborgen, das nun eine perlmuttfarbene, opalisierende Schwingung erhält. Sie schließt meinen Geistkörper sanft mit ein….

Der nächste Atemzug dehnt die Kugel in das Reich der Überseele aus, goldgelb erreicht sie das 11. Chakra und verschmilzt alles mit dem Herzen.

Ein weiterer Atemzug lässt die Kugel golden werden. Hier hat sie das 12. Chakra und mein Christus-Selbst erreicht.

Ich lasse alle Ströme frei fließen.

Im 13. Chakra berührt das Licht in silberner Strahlung meine ICH-BIN-Präsenz und atmet reines Sein in die Räume meines Körpers.

Ein letzter willentlicher Atemzug von Herzen dehnt die Kugel des Lichtes nun in das 14. Chakra aus. In Reinem Weißen Licht verschmilzt nun alles mit der QUELLE. Hier in den kristallklaren Reichen Bin Ich Eins mit Allem und Alles in Einem.

Die vereinigten Felder:

Viele liebe Grüße und ein schönes Osterfest,