Sabine ist erstmal unter Deck

In den den nächsten zwei Wochen wird sich Sabine intensiv ihrem Heilungsprozess widmen und ist in technischem und persönlichen Sinn offline. Sie schrieb heute in einer Mail:

“Ich rutsche hier gerade in eine innere Grube, um sie auszuschöpfen. Außen läuft gerade gar nichts mehr. Dauerschmerz zermürbt alle Kräfte meines Egos. Keine Ahnung, wie lange das dauernd wird. Es ist so ähnlich wie damals beim 21-Tage-Prozess: 7 Tage bis zur Bewusstlosigkeit und dann ging’s wieder aufwärts …. Mal sehen … diesmal tanzt der Tumor mit. Ich melde mich per Blog, wenn ich wieder an Deck bin.”

Schickt gerne und absichtslos – d.h. ohne “Heilgedanken” und ähnliches – Eure Liebe und Euer Licht, um sie zu unterstützen.

 

Regen für den Regenwald

Die Aufzeichnung ist online!

Arbeitsblätter folgen in Kürze.

 


“Regen für den Regenwald”

Die vielen Möglichkeiten, die wir haben,
die wenigen Bedingungen, die daran gebunden sind und
die unermessliche Kraft, die in uns ruht und lebendig werden möchte.

Eine kleine Nachhilfestunde im geistigen Handeln,
in Bildern und verschiedenen Heilmeditations-Ansätzen

mit Sabine Wolf

 

Regenwald Muetter und Sohn

 

Hallo, ihr Lieben, reagiere hier mal auf zwei Nachrichten, die heute per Mail und per Kommentare hereinkamen. Es geht um den Regenwald des Amazonas, in dem zurzeit die Elemente Erde, Luft und Feuer wüten – aber kein Wasser, kein Äther, kein Licht und keine Liebe – es sei denn, wir begreifen, dass auch diese Vorgänge dort Kinder der Liebe sind, allerdings extrem verdunkelte und verzweifelte. Hier die beiden Beiträge und meine Antwort:

 

Tod und Teufel

Verena schreibt:

Liebe Y., liebe Sabine, ihr meine geliebten Lehrerinnen, die Ihr mir in den letzten Jahrzehnten auf meinen Weg geholfen habt. Ihr geht mir so weit voraus und wußtet sicherlich schon lange um die, sich jetzt zeigenden, Ereignisse.

So bitte ich Euch, auch in Euren Gefolgschaftskreisen Eure wertvolle Unterstützung zu geben. Mir geht es unendlich zu Herzen! Allen, denen ich diese Nachricht zukommen lasse, erachte ich für ebenfalls so Welt-und Menschheitsempathisch, daß Ihr auch fähig seid, es zu tun, wozu uns  die untere Mail auffordert.

In Tränen. Verena

 

Karin schreibt:

Liebe Sabine, mit ohnmächtiger Wut höre ich in den Nachrichten, dass der Amazons Wald (die Lunge der Erde bzw. Gaia) brennt…über 70.000 ( in Worten siebzigtausend)!!!Brände und täglich kommen mehr dazu,,,alle von Menschen absichtlich entzündet, um Land für die Landwirtschaft zu haben!!
Ich verstehe nichts mehr….ich denke, es ist Zeitwende und der Aufstieg ist im Gang!!?? Habe ich was falsch verstanden.?..Ich habe den Eindruck, die Menschheit richtet nicht nur sich selbst zugrunde, sondern tausende Pflanzenarten-und Tierarten sterben einen grausamen Tod. Was nützt es, was wir hier tun??
Verzweifelte und mutlose Grüße von mir. Karin

 

Feuer und Wasser

 

Sabine antwortet:

Liebe Karin, auch Wut ist eine Feuerkraft, die das Feld der Brände von hier aus unterstützt. Ohnmacht und Mutlosigkeit sind Entscheidungen, die du unbewusst triffst, damit du dich rausziehen (und verstecken und jammern kannst….) und die wirksam sind.

Ja es herrscht Zeitenwende, aber das heißt auch, dass die Dummheit, die Gier und die Skrupellosigkeit der Menschen aus vergangenen Zeitaltern aufsteigen (wir haben es oft erwähnt: Dieser Teil der Zeitenwende heißt: Apokalypse). Die ganze 26-teilige Dunkel-Licht-Serie handelt davon.

Die dortigen Menschen können nichts dafür, dass sie so handeln. Sie sind selbst von Militärregierungen und brutalen Schlägertrupps (nennt sich u.a.Geheimdienste) sowie selbsternannten Ordnungshütern erniedrigte und geknechtete Wesen. Sie können es auch nicht besser machen als ihre Be-Herrscher … zu denen auch die westliche Industrie und der hiesige Verbrauchermarkt gehören. Die nördliche Hemisphäre verbrennt im diesem Sinne ihre südliche Schwester…!

Die Schwester der Apokalypse wiederum heißt: Lichtkörperprozess. Daran “arbeitet” ihr seit 30 Jahren, ohne auch nur einen Funken mehr Selbstbewusstsein entwickelt zu haben – was sich in solchen Situationen zeigt, wenn ihr wie die Hasen wieder zurück in den geschützten Bau rennt.

Aber ihr seid Wölfe, Löwen, Delfine, Adler, Drachen und Phönixe, Marienwesen und Christusse.

Ihr kennt das dreifache Feuer (Licht) der 3 Großen Mütter.
Ihr habt von Schattentod gehört, der euch neuerdings hilft, die tiefen Schatten der Menschen hervorzuziehen und sie an Lichttod zu übergeben, der sie verbrennt….!

Ihr seid so machtvoll und mit so vielen Möglichkeiten der Meister ausgestattet.
Warum macht ihr nichts daraus?
Warum nehmt ihr diesen Brand nicht als Anlass, eure hohe Liebeskraft mal wieder im großen Stile aktiv werden zu lassen.
Warum nutzt ihr nicht eure (hoffentlich bald) “blühende Fantasie, um die Brände zu löschen, den Menschen bei Erwachen zu helfen?

Einfach weil ihr euch selbst zutiefst mißtraut.
Das ist schade.

Du könntest es, wenn du deine eigenen inneren Waldbrände (Unterbewusstsein) gelöscht hast, bzw. löschst.

Neben dem, was die Menschen tun, herrscht immer auch eine geistige Absicht bzw. Weisheit, die solche Dinge zulässt – oder nicht. Ja genau, und jetzt könnt ihr über Gott schimpfen, diesen alten Sack, dass er sowas zu lässt. Ach herrje …. habt ihr gar nichts bei mir gelernt….? Nein, die Übung ist ganz einfach: je mehr die Welt ins Chaos geht, desto mehr seid IHR gefragt.

Schau hier: https://christina-salopek.de/lassen-wir-es-regnen/

Feurige Liebesgrüße an euch alle.
Sabine

Hörbücher Organtraining

Hörbücher Organtraining

 

Hörbuch-Aktion Organtraining
50% bis zum 31. August

 

Inzwischen, nach dem vierten Organtraining, wird immer klarer, wie tiefgreifend, kraftvoll und unmittelbar transformativ diese Serie ist. Ihr lernt euch selbst auf eine großartige Weise kennen. Und damit verändert sich euer Leben. Von manchen wird das Dünndarmtraining als das Größte bezeichnet, was sie je erlebt haben.

Erst jetzt kam mir die Idee, die Organtraining-Hörbücher für den jeweiligen Monat auf den halben Preis zu reduzieren, damit ihr euch leichter zum Kauf entscheiden und dann in der Audio-Version erleben könnt, wie sich all das neue, großartige und heilende Wissen eurer Organe mit geschlossenen Augen stabilisiert und verkörpert.

Also habt ihr bis Ende August die Möglichkeit, alle bisher gelaufenen Organtrainings als Hörbuch für den halben Preis zu bekommen. Und künftig gilt der halbe Preis für jedes weitere Organtraining bis zum jeweiligen Monatsende.

 

7TageHoerbuecher50

Dieser Gutscheincode rabattiert alle 4 Hörbücher aus dem 7-Tage-Organtraining um jeweils 50%: Gebt ihn beim Bezahlen in das entsprechende Feld ein – und der Betrag reduziert sich um die Hälfte.

 

Hier findet ihr die vier Organtraining-Hörbücher:

https://shop.kristallmensch.net/hoerbuecher/

Das Hören spricht andere Sinne an und erreicht damit tiefere Schichten des Bewusstseins. Auch beim Hören einzuschlafen wäre völlig in Ordnung, denn hier wirken subliminale Kräfte, um uralte zelluläre Schlacken und Ungleichgewichte mit der Zeit zu lösen. Wiederholung ist definitiv empfohlen.

Liebe Grüße

von Sabine und dem Team

 

 

Sabine Aktuell

Ausschnitt aus dem heutigen Sonntagsbrief

 

Ihr Lieben, weil es die Gemüter erhitzt (zu Recht), möchte ich hier ein Thema des heutigen Sonntagsbriefes hervorheben und euch bitten, Fragen zu stellen, ggfs. eure Erfahrungen mitzuteilen. Der Anlass ist eine Mail von einer lieben Freundin, die mit Krebs und inzwischen 40-kg-Körpergewicht in einer Klinik gelegt. Wir tauschen uns öfter aus. Und diesen Austausch möchte ich euch hier nicht vorenthalten. Denn er ist kardinal wichtig.

 

Zunächst einmal mein Ausschnitt aus dem heutigen Sonntagsbrief:

Hallo ihr Lieben. Ich sende euch ganz vergnügte und herzliche Grüße aus dem Lichtpunkt. Hier hat sich nach dem Tod meines Vaters, der über neun Jahre mit mir auf engstem Raum gelebt hat, die Welt verändert. Und sie ändert sich von Tag zu Tag weiter. Ich könnte auch sagen: sie verändert mich.

 

in Blog Aktuell habe ich diese Reise seit Ende Juni mit euch geteilt. Wer sie noch nicht gelesen hat und interessiert ist, hier:

https://kristallmensch.net/blog-aktuell/

Schaut dort unter den Titeln:

– Sommerpause scharf ausgebremst
– Dein Dünndarm und die Menschheitschronik
– Günter hat es geschafft
– Die Zeit danach

 

 

Körperkilos: rein – und wieder raus

Erst nach seinem Tod habe ich erstaunt festgestellt, dass ich in den letzten Monaten 15 Kilo Körpergewicht abgenommen habe und nun bei 47 angekommen bin.

 

Das Spannende ist:

2010, 2011 und 2012 habe ich mit dem Tod meiner Mutter und der beiden Schwestern, die alle recht füllig waren, jeweils vier Kilo zugenommen. Ohne jeden physischen Grund. Nach dem letzten Tod in der unmittelbaren Familie wog ich also nicht mehr 50 Kilo, wie all die Jahrzehnte zuvor, sondern nun 62 Kilo. Dieses Gewicht bin ich trotz vieler Versuche nicht mehr losgeworden. Und nun sieht es danach aus, als hätte mein Vater es mir abgenommen, um es ihnen hinter dem Horizont zurückzugeben.

Was für ein Geschenk ….
Das sieht nach Erfüllung einer alten Familienpflicht aus.

 

Und natürlich geht es in diesem Sinne nicht um „Fettfüttern“, sondern um eine Rückkehr zu mir selbst und eine Weichenstellung in meinem Leben, die genau auf diese Punkt in dieser Zeit zugesteuert ist.

Interessanterweise lehnt mein Körper auch jede physische Nahrung, die das übliche Maß übersteigt (also zwei kleine Mahlzeiten pro Tag) kategorisch ab. Und selbst an den Tagen, an denen ich mich auf Essen trimmte (weil ich auf andere hörte), nahm das Körpergewicht nicht zu, sondern eher ab.

Was mich an die drei Lichtnahrungsprozesse erinnert, die ich vor 19 und 10 Jahren gemacht habe. Immer noch herrscht also die Frage: Restgewicht oder Resetgewicht.

In diesem Sinne bleibt es also spannend. Viel innere Kommunikation findet statt, jedoch wird keine Perspektive gezeigt, die mir jetzt schon einen Überblick geben könnte. Der einzige Hinweis auf meine Frage, wie es denn jetzt weitergehe, war die schwarzhumorige Antwort: „Du stehst am Beginn eines Weges, den du noch nie zuvor gegangen bist…. ein Weg, den du nicht freiwillig gehen würdest.“

Na super… dann wollen wir mal losmarschieren.

In Bezug auf meine Kristallmensch-Arbeit mit euch wird dies vermutlich wenig Einschränkungen bedeuten, auch wenn ich zurzeit nur 7 von 24 Stunden wach bin. Bedeutet: 7 Stunden lang lebe und arbeite ich außen und 17 Stunden gehe und arbeite ich innen. Schauen wir einfach was kommt. Ich halte euch auf dem Laufenden. Und wichtig: Schaut nach den Parallelen bei euch. Ich schreibe euch dies nicht, um mich hervorzuheben, sondern um euch zu helfen, auch eure Weichenstellungen und innere Führung wahrzunehmen.

Ach ja, da war ja noch ein Tumor.
Wo ist der denn eigentlich geblieben?
Hmm, ich glaube, der ist auch mit Günter über den Horizont gegangen.

 

 

Hier der Schriftwechsel mit der Freundin (als Reaktion auf den Soontagsbrief):

liebe sabine

ich freue mich über deine mail, herzlichen dank. ich musste mich bis gesten mit meinen töchtern auseinander setzten, weil sie permanent mir essen auf drängen wollten. ich wiege 40 kilo, fühle mich wohl und mein körper sagt mir genau was und wie viel er braucht. ja gestern habe ich ein machtwort gesprochen und heute dein mail an sie weitergeleitet. jetzt können sie sich beruhigen🤣
umarme dich dich liebevoll, herzlichst J.
.
Meine Antwort (leicht ergänzt):

Liebe J.  wie genial…!

Ja, ich gewinne immer mehr den Eindruck, das heftige „Krankheiten“ uns zurzeit in die Transformation zwingen – wozu auch das Essen gehört. Sie wollen nicht einfach nur (blöd) geheilt werden, damit sich der alte Zustand wieder herstellt, sondern sie wollen gemeinsam mit uns durch die Schleier in einen neuen Zustand gehen.
Nicht nur die Toten hören auf zu essen, bevor sie sterben,
sondern auch die Lebenden, damit sie sich wandeln können.
(Wobei dies allerding keine egogesteuerte Entscheidung sein sollte, sondern das Folgen eines inneren Impulses, einer inneren Richtung. Und ihr spürt genau. ob euch dies betrifft oder nicht.
.
Ein Tipp:
Bitte die Große Familie, dir drei ätherische Schläuche zu legen: zwei in die Nieren und einen in den Magen.
.
Durch die beiden Nieren-Schläuche fließt das Wasser des Lebens aus dem Kosmos (die Große Familie über dir) in deine Nieren und reinigt sie von allen Miasmen aus der Eltern und Ahnenlinie. Gleichzeitig bringen sie das reine kosmische Lichtwasser in alle Zellen deines Körpers, in deine Systeme, so dass dort eine großartige und umfassende Reinigung stattfinden kann..
Durch den Magenschlauch, der auch den Dünndarm mit erfasst, erhältst du das Brot des Lebens aus dem planetarischen Geistraum (Große Familie unter dir). Es nährt dich mit allem, was dein Körper in seiner physischen, vitalenergetischen und  ätherischen Natur braucht. Gleichzeitig schwingt er alle Nahrung, die du bisher geschluckt hast (wozu auch “geglaubt hast” gehört), so hoch, dass auch hier Miasmen jeder Art sich mit der Zeit auflösen.
Diese drei Nabelschnüre sind es auch, die wir beim Lichtnahrungsprozess in den Nacht von 3. zum 4. Tag erhalten. Genau zu dem Zeitpunkt, da der Trinkverzicht zum Kollabieren der Nieren führt – und damit zum Tod führen könnte.
.
Also lasse dir die Schläuche legen.
 Indem du es beschließt, geschieht es.
Die Dosierung übernimmt die Große Familie.
.
Mache dir ein inneres Bild dazu.
Verlasse dich auf deine Große Familie.
Und dann kann es sein, dass du es schon ganz bald kühl in die Nieren fließen spürst – und warm in den Magen.
.
Du bist und bleibst in meiner Herzliebesklinik geborgen.
Ich drück dich von Herzen
Sabine

Die ChakraScheiben sind da

Banner ChakraScheiben_Kunststoff

 

Hallo, ihr Lieben. Wenn auch mit großen Verzögerungen durch die Ereignisse der letzten Wochen und Monate, sind die ChakraScheiben jetzt endlich da.

 

Hier könnt ihr sie sehen und bestellen:

https://shop.kristallmensch.net/shop/orakelkarten/chakrascheiben/

Achtung: Begrenzte Mengen
Wähle zwischen:

– ChakraScheiben aus Kunststoff  155,- €  (38 Sets vorrätig, nicht nachlieferbar)
– ChakraScheiben aus Karton  55,- € (51 Sets vorrätig, bald mehr)
– 5 zusätzliche Begleithefte     35,- €   (32 5er-Sets vorrätig)

 

Den Anstoß gab ein Arzt

Diese ChakraScheiben sind etwas ganz Besonderes bei Kristallmensch: ein Set, das speziell für Therapeuten entwickelt wurde. Der Anstoß zu diesem Produkt kam von einem findigen Arzt, der schon seit längerer Zeit das Kristallmensch-Material und insbesondere die Bilder in Kommunikation und Therapie mit seinen Patienten einbezieht. Mit großem Erfolg.

„Macht doch mal ein paar Chakra- und Doppelchakra Untersetzer, mit denen wir Wasser hoch schwingen können…!“ sagte Dr. Rupert Wende.

Bisher hatte er die ChakraMagie-Orakelkarten und die Göttinnen-Karten genutzt, um seine Patienten zunächst eine Karte ziehen zu lassen, dann das Wasser daraufzustellen, es zu informieren und es sie schließlich trinken zu lassen. Begeistert erzählte er, dass sie ganz wild darauf sind, Karten zu ziehen und sich dadurch auch auf ihr Thema tiefer einlassen können. Gerade Menschen, die bisher mit Orakel und geistiger Information so gar nichts am Hut hatten…. plötzlich geht das.

Bis zum Zeitpunkt der Realisierung vergingen viele Monate der Entwicklung und vor allem der Suche nach einer Druckerei, die die Kunststoff-Scheiben drucken konnten. Was sich nur mit großen Einschränkungen gestaltete, daher haben wir nur 38 Sets davon.

 

Banner ChakraScheiben_Karton

 

Die 14 Motive

Jede Scheibe enthält in der Zeichnung und den Farben des Chakrasymbols den “Hamonie-Code” eines perfekt drehenden Chakras. Viele von euch kennen ihn aus ET 29-36. Perfekt drehende Chakras ziehen die inneren Organe, Funktionssysteme und das emotional-mentale Zentrum aus disharmonischen Mustern und Gewohnheiten heraus – und hinein in die Harmonie. Sie tragen also ganz erheblich zur Heilung physischer und psychischer Probleme bei.

Die Worte und Sätze am Rand der Scheibe sind die Summe aller Heilsätze aus dem ChakraMagie-Orakelset. Sie tragen das ihre zu einer nachhaltigen Harmonisierung aller Körpersysteme bei, wenn sie regelmäßig gelesen, ausgesprochen und einfach geatmet werden. So geschieht die Neuprogrammierung alter unbrauchbar gewordener Informationsmuster, das Höherschwingen der gesamten Zell-Chakra-Struktur.

 

Die Texte

Im oberen Drittel stellt sich das Chakra in seiner wesentlichen Bedeutung kurz vor. Darunter findet ihr die Zuordnungen zum Körper. Also könnt ihr hier herauslesen bei welcher Krankheit, in welchem Körperbereich welches Chakra betroffen ist und Heilung braucht.

Unten geht es um die Wirkung auf die Psyche. Hier sind bewusst nur positive Aspekte aufgezählt, jene Kräfte, zu denen es hingeht. Die negativen psychischen Aspekte der Chakras findet ihr weiter hinten. Sie sind hilfreich bei der eigenen Reflexion, beim Wiedererkennen von “Marotten”, sollten aber nicht im Fokus stehen. Dorthin gehören die positiven Aspekte und die Heilsätze am Rand der Scheibe.

 

Das Begleitheft

Es ist die Essenz aller Erkenntnisse und Erfahrungen, die wir in den vergangenen Studienjahren mit Chakras gemacht haben. Und nichts davon erinnert an das fernöstliche Chakra-Wissen, denn hier handelt es sich um ein großes und alltagstaugliches Update aus der geistigen Welt, das zudem noch viel älter (und ewiger) ist als die alten Lehren.

Neben Hinweisen zur Anwendung am Beginn und den negativen Chakra-Eigenschaften sowie weiteren Hinweise am Schluss sind hier alle 14 Chakras und Doppelchakras auf je zwei Seiten aufgeführt: links als Bild, rechts als Text.

Diese Hefte sind so konzipiert, dass ein tieferes Vorwissen nicht nötig ist – was insbesondere für eure Patienten gilt, wenn ihr Therapeuten sie “durch die Hintertür” zu den tiefen Schichten ihrer Themen führen möchtet. Es muss mit Leichtigkeit und Freude geschehen.

Daher haben wir zusätzliche Heftchen drucken lassen, die ihr zwecks Weitergabe nachbestellen könnt.

Banner_ChakraScheiben-Begleitheft

 

ChakraScheiben aus Kunststoff 

14 Scheiben, rund gesägt, daher leichte Unebenheiten, die brillante Transparenz verstärkt das Muster (Chakrasymbol und Randtexte) in ihrer Schwingung. Vorsicht beim Verschieben der Scheiben. Sie sind nicht 100% kratzfest. 1 Begleitheft und 14 Scheiben in einer genähten roten Filztasche.

 

ChakraScheiben aus Karton 

14 Scheiben auf Karton gedruckt. Die Oberflache ist glänzend und wasserabweisend. Dennoch sollte das Glas unten trocken sein – oder ihr legt eine Glasscheibe auf die gewählte Karte und erst darauf das Wasserglas. Auch hier eine brillante Farbkraft, die das Muster (Chakrasymbol und Randtexte) in ihrer Schwingung deutlich unterstützt. 1 Begleitheft und 14 Karten in einer selbstgefalteten weißen Pappschachtel.

 

5 Zusätzliche Begleithefte    

Sie sind für die Therapeuten gedacht, die ihren interessierten Patienten ein Heft mitgeben möchten (empfohlener Verkaufspreis: 10,- €). Auch die linken Seiten im Heft, wo die Chakra-Symbole abgebildet sind, können zum Informieren von Wasser genutzt werden (dann bitte eine schützende Glasscheibe dazwischenlegen). Oder einfach an Freunde, die etwas damit anfangen können, verschenken.

 

Weitere Infos, Bilder und die Möglichkeit, zu bestellen, habt ihr hier:

https://shop.kristallmensch.net/shop/orakelkarten/chakrascheiben/

 

Ich wünsche euch viel Freude und gute Erfolge mit den kleinen Dingern, die große Wirkung haben.

Sabine

 

Habt ihr Fragen dazu?
Dann gern gleich hier unter Kommentare …..:

 

Die Zeit danach

Happy Birthday

Hi, ihr Lieben, nun ist eine Woche seit dem Tod meines Vaters vergangen und ich möchte euch hier ein Lebenszeichen meinerseits geben. Es gab amüsante, lustige Szenen, aktive und extrem passive. Das gilt in erster Linie für mich, die ich sehr viel schlafen musste, aber auch für das Team, das spürt, wie sehr Günter ein Loch hinterlassen hat. Niemand weint oder trauert, aber alle tummeln sich irgendwie zwischen den Dimensionen von Vorher und Nachher.

 

Fünf Themen teile ich hier mit euch:

Der Totenschein
Die Bestatter
Auf- und Ausräumen
Mein Vater und ich
47 Kilo Restgewicht

 

 

Der Totenschein

So sehr mich die Tage zuvor, da er mich nicht mehr erkannte und sich auch kaum noch bewegte, entspannten, so schwer zu ertragen war es am Samstagmorgen. Er atmete stoßweise (wie in den Presswehen bei der Geburt), nahm nur so viel Luft auf, wie er brauchte um sie anschließend herauszupressen. Und währenddessen platzten die Lungenbläschen zu Hunderten. Es war, als pumpe er allen Lebensatem und alle dafür notwendigen Organfunktionen konsequent aus sich heraus: “Die brauche ich nicht mehr, also raus damit…”

Sein Gesicht war dem der Todesmaske schon sehr nah, aber er atmete eben noch. Ich bin raus aus dem Zimmer und rief Tanja und Sabine an mit der Bitte um Unterstützung beim Sterben. Und nur 1 Stunde später war er gegangen. Und sah aus, als wäre er sehr zufrieden mit dem Ergebnis seiner letzten großen Anstrengung. Das er natürlich zu einem Zeitpunkt erreichte, als gerade niemand im Raum war: “Wenn ich gehe, dann gehe ich allein…”

Felia, die ihn versorgen wollte, fand ihn als erste und holte mich. Meine erste gefühlte Reaktion war: Endlich. Und danke an euch alle, die ihr ihm geholfen habt.

Ich rufe Gerd an und bitte ihn zu kommen. Er wählt 112, um einen Arzt für die Ausstellung des Totenscheins zu rufen.

Und hier kam der nächste Witz (es gab zuvor schon etliche): Ein großer Notarztwagen kommt und heraus springen zwei Ärzte, einer davon mit einem großen Rucksack auf dem Rücken und zwei schweren blubbernden Taschen in den Händen, sprintet in Richtung Eingang. Ich frage: “A: Warum so eilig? B: Wozu brauchen Sie denn das alles?”

“Wieso, es geht hier doch um eine Reanimation….!”
Ich: “Nö, dafür ist es zu spät.”
Irritation.

Der Mann im 112-Vermittlungsdienst hatte heute offensichtlich Hochfrequenz und damit einiges durcheinandergebracht. Kurz nachdem sie ihre Reanimationsgeräte wieder eingepackt haben, kam ein kleinerer Krankenwagen, aus dem heraus ein junger Arzt und ein Fahrer schlenderten. Deutlich entspannter, weil sie wussten, dass hier nichts mehr zu retten, sondern nur noch zu bescheinigen war.

Während die einen versuchten, ihren zu reanimierenden Patienten ausfindig zu machen, kamen die anderen ins Haus und meinten: „Na, wo liegt er denn?“

Wir führten sie hinein, sie schoben das Bett ein bisschen von der Wand weg, betrachteten ihn, und meinten: “Wir müssen ihn jetzt allerdings noch einmal kurz umdrehen und von hinten anschauen.” Ich frage: “Wieso? Suchen Sie Einschusslöcher oder Schwerthiebe?” Der junge Arzt fing den Ball auf und meinte: “Ja genau, und Giftkapseln und Steckwanzen.”

Okay, sagte ich, dann machen Sie mal.

Es war alles sehr unkompliziert und kurz. Die meiste Zeit brauchen sie am Tisch, um Formulare auszufüllen, einige Fragen zu stellen und alles sauber zu falten, in verschiedene Umschläge zu stecken und diese mit hingebungsvollem Zungenschleck zu verschließen. Zwei farbige Umschläge waren für verschiedene Ämter. Auf einen weißen schrieb er: „An das Bestattungsinstitut“. Dann legte er alles sauber auf einen Stapel, grinste mich an und sagte: „Na denn, auf Wiedersehen. Oder besser nicht….?“

 

Die Bestatter

24 Stunden später kamen am Sonntag um 14 Uhr  die Bestatter. Als ich die beiden in die Jahre gekommenen Herren sah, musste ich sofort an die Filme mit morbidem englischem Humor denken: Dort sind die Bestatter auch immer schwarzgrau – nicht nur gekleidet, sondern auch in Bezug auf ihre Haut, ihre Haare und (vermutlich) ihre innere Haltung zum Leben (oder das, was sie dafür halten…). Zudem gehen sie leicht schleppend, mit vorgebeugtem Oberkörper, als wollten sie selbst jeden Moment ins Grab stürzen ….. und weitere Bilder und Fantasien schossen durch mich hindurch.

Dienstlich pflichtgemäß, sicher aber auch aus Jahrtausenden alter Gewohnheit kamen sie mit einer trauerumflorten Miene hier an und wollten gerade ihr: „Herzliches Beileid“ loswerden. Ich sagt: „Alles gut, er hatte ein schönes langes Leben und ist gern gestorben.“ Zwar war es die Wahrheit, aber offensichtlich nicht der übliche Ton. Gerd und ich waren recht entspannt und locker und keinerlei Trauer war in der Luft zu schnuppern. Das irritierte sie zunächst. Auch Felia und Alexander drückten sich herum und  kicherten zwischendurch.

So wollte ich mir unter keinen Umständen die Gelegenheit entgehen lassen, die Bestatter zum Lachen zu bringen – was mit einem Auflockerungstraining begann. Sie stellten den Sarg mit dem klappbaren Rollenuntersatz in der Halle ab, er kippte einige Male nach vorn, bis sie ihn ausjustiert hatten. Direkt von der Christus-Statue, die das ewige Leben preist. Allein das war schon mal ein ganze ganz feine schmunzelnde Ironie, über die jeder Brite brüllend gelacht hätte.

Sie schauten sich um und erkannten, dass dieses Haus rund ist und keine wirkliche Außenorientierung bietet (tatsächlich sind haben Besucher schon die WC-Tür geöffnet, um den Ausgang zu suchen oder sind gegen den Türpfosten gelaufen, weil die Lichtpunkt-Drehung sie aus der Linearen herausgebracht hatte). „Wollen Sie ihn sehen?“ frage ich hilfreich, “ich führe Sie.” „Nein, zuerst müssen wir die Papiere durchgehen.“ Ich sage: „Okay, er läuft uns ja nicht weg.“

Dann kramte einer der beiden hektisch durch den Stapel unserer Familienpapiere und der vom Notarzt so fein säuberlich vorbereiteten und verklebten Umschläge für die verschiedenen Institutionen, die alle durch den Bestatter weitergereicht werden. Er suchte den grünen Schein: „Wenn der nicht da ist, müssen wir ihn sowieso hier lassen.“ Erste Fluchttendenzen waren spürbar.

Zuerst riss er mal alle Umschläge auf, in denen kein grüner Schein war, weil sie an andere Stellen adressiert waren. Schließlich zeigte ich ihm den weißen Umschlag, auf dem stand: „An das Bestattungsunternehmen“. Ich frage: “Soll ich ihn öffnen?”, weil ich sah, dass er bereis am Zittern war. Er: “Ja bitte.” Und was lag ganz oben auf? Der grüne Schein!

Tja, hier im Lichtpunkt waren sie weder in ihrem Element noch in ihrer Präsenz. Ich spürte, wie Lili (die Lchtpunktseele) sie durcheinanderwirbelte.

Wortreich erklärte er mir, was alles passieren könnte, wenn er von der Polizei mit der Leiche ohne grünen Schein aufgegabelt wird. Und überspielte damit gekonnt die Situation seiner unprofessionellen, gehetzten Herangehensweise. Nachher meint er: „Wir müssen noch jemanden abholen …..“ Das diente vermutlich dem fluchtartigen Rückzug aus diesem Etablissement.

Soweit so gut.
Die Papiere waren in Ordnung. Sie konnten den Leichnam also mitnehmen.

Der grob zusammen getackerte Kiefernholzsarg wurde neben Günters Bett geschoben. Einer der Bestatter fragte, ob wir denn noch eine Unterdecke und ein Kissen unter ihm wollen. Ich frage: “Wozu?” “Nun ja, damit er bequemer liegt, vielleicht…..” haha.

Ich sage: „Okay, ich frage ihn mal“ , wende mich zu Günter im Bett und frage ihn laut: “Möchtest du noch eine Decke oder ein Kissen im Sarg unter dir haben?” Die Antwort kommt prompt: “Wozu soll das gut sein…? Das kostet nur unnötg mehr Geld – und wird ja doch verbrannt.” So sah Günter das also. Ich übersetzte mit: nein danke, braucht er nicht.

 

Also machten sich nun beide daran, Günters Schwergewicht in den Sarg zu hieven, genauer gesagt: ihn hineinkrachen zu lassen, weil sie beide (Bestatter sind meistens dünn und ausgemergelt) ihn nicht halten konnten. Nun lag Günter etwas schief darin.

Die Blumen und Kräuter, unter denen er die letzten 24 Stunden gebettet war, hatten wir zur Seite genommen und wollten sie nun wieder auf ihn legen. Ich sagte: „Sie müssten ihn allerdings noch etwas gerader legen. Jetzt liegt er auf der Seite. Das ist bestimmt ziemlich unbequem.“

Also zerrten sie noch einmal an ihm herum und rückten ihn zurecht. Armer Papa, obwohl ich sein breites Grinsen spürte und das Gefühl hatte, dass er sich zum Spaß noch mal etwas schwerer macht. Felia und Alexander erzählten mir später, dass sie in diesem Moment den ersten zarten Leichenduft gerochen haben.

Dann legten wir die Blumen wieder um und auf ihn, verabschiedeten uns noch einmal von ihm mit dem Wunsch, die anderen zu grüßen, bevor der Deckel geschlossen und das wackelige Gefährt hinaus buxiert wurde. „Fare well, lieber Günter.“

Und tatsächlich fluchtartig schoben sie das wackelige Gefährt hinaus – nochmal am Christus vorbei (wohlmerkt nicht gekreuzigt, sondern auferstanden). Mit einem scheppernden Aufsetzer rollte ihr Wagen vom Kantstein auf die Straße und machte sich um die Ecke.

 

Das nun leere Bett habe ich mit weiteren Rosen sowie den Lavendel-, Rosmarin- und Salbeizweigen, die schon seit Tagen in Bettnähe hingen, geschmückt und mitten darin eine große weiße Kerze, die anschließend drei Nächte lang brannte und noch bis zur Bestattung Ende August brennen wird.

 

Kurz darauf fuhr Gerd mit seiner Frau nach Hause, die anderen zogen sich zurück und ich legte mich schlafen. Ein ganz bewusster Günter-Abschieds-Schlaf, nachdem ich die letzten 24 Stunden mit ihm sehr genossen habe und mich an seiner neuen Schönheit kaum satt sehen konnte. Nun war keine Trauer spürbar, sondern nur Stolz auf diesen Vater, der auch sein letztes großes Projekt mit aller Entschlossenheit und in kürzester Zeit durchgezogen hat. Und Dankbarkeit dafür, dass er hier war und dafür, dass er gegangen ist und mir meinen Lebensraum nun zurückgegeben hat. Dann schlief ich ein.

Nach 2 Stunden Tiefschlaf wurde ich wach, stand auf und wanderte prüfend durchs Haus. Überall hatte Günter seine Spuren hinterlassen, Halle, Küche, Diele, Bad. Ich spürte überall hinein und konnte ihn nicht mehr wahrnehmen. Keine Restpräsenz, keine noch so dünne schwebende Gegenwart. Nichts mehr.

Und in mir war auch nichts mehr. Am nächsten Morgen war es beim Aufstehen, als sei er schon seit Jahren nicht mehr da. Und natürlich ist dies ein sicheres Zeichen dafür, dass alles gegeben und empfangen wurde – und nichts mehr offen blieb.

 

Auf- und Ausräumen

Ausräumen

Hier sagen ein paar Bilder mehr als Worte: Die Freude und Erleichterung, mit der Günter gegangen ist, hatte sich in den folgenden Tagen aufs ganze Haus und das Team übertragen. Alle haben ihn geliebt und deshalb musste keiner trauern. Jeder konnte die eigene Liebe und Freude für ihn hier noch einmal konzentriert in das Auf- und Ausräumen stecken.

 

Mein Vater und ich

30 Jahre lange hatte ich glücklich allein gelebt. Der Kontakt zu den Eltern war immer liebevoll, aber sehr sporadisch: zwei bis drei Anrufe im Jahr, alle zwei Jahre mal ein Besuch. Sie waren sie. Und ich war ich. Das war schon lange klar. Sie hatten ja noch drei andere Kinder und die hatten wiederum Kinder. Da war mehr los. Ich saß recht geschützt im damals eingemauerten Berlin – und konnte mich, schön weit weg von ihnen, meinen eigenen Lebensstudien widmen.

Mit dem Abtransport von Günters Körper waren über 9 Jahre der Extrem-Fürsorge vorbei: die alte Zeit im Lichtpunkt, da wir auf engstem Raum zusammengelebt haben und ich versucht habe, trotzdem mein eigenes Leben zu leben, während er sein Leben schon zu großen Teilen aufgegeben hatte und sich von meiner Energie sowie der des Team und der Teilnehmer ernährte.

Zweifellos hat er einen ganz wesentlichen Anteil an Haus, Werkstatt und Gartenarbeit erledigt, fast rund um die Uhr, jahrelang. Doch wirklich erfüllt im Sinne einer eigenen Freude war er nie. Die war mit meiner Mutter gestorben. Garten hieß für ihn immer: Arbeiten, Ablenkung, sich vergraben. Nie: Erholen, Liegen, Genießen und den anderen beim Arbeiten zuschauen. Jene Anerkennung, die er sich selbst verweigerte, versuchte er, bei mir zu bekommen, indem er mir jeden Tag berichtete, was er alles gemacht habe. 9 Jahre lang. Wie oft hätte ich ihm am liebsten erschlagen…?

Als damals meine Mutter starb, holte ich ihn in den Lichtpunkt und versprach ihm dort Wohnen auf Lebenszeit. Allerdings war ich davon ausgegangen, dass er dreimal im Jahr für zwei Wochen bei meinen drei Geschwistern sein könnte – und ich somit entlastet. Doch in den Folgejahren starben die Schwestern und veränderten sich die Familienverhältnisse beim Bruder. Fazit, der Vater war die gesamte Zeit bei mir. Dann musste ich ihn noch über den Tod seiner Töchter hinweg trösten, obwohl ich dazu kaum in der Lage war, weil ich selbst getrauert habe und gleichzeitig stinksauer war, dass sie abgehauen sind.

Es gab immer mal zwischendurch Momente, da ich ihn um jeden Preis aus dem Haus haben wollte, weil ich eingefleischte Einzelgängerin seine dauernde Nähe nicht mehr ertragen konnte. So gingen wir mehrmals alle Möglichkeiten, ihn woanders unterzubringen durch – und er blieb, weil es keine zumutbare Alternative gab.

Also hielten wir durch. Bis zum Ende. Und nun ist er umgezogen und wieder bei seinen Seelengeschwistern.

Er ist gegangen und ich bin geblieben.
Endlich.
Bei aller Liebe.

Tja, und in dieser Zeit ist der größte Teil von Kristallmensch entstanden. Also hatte es auch sein Gutes …..

 

47 Kilo Restgewicht

47 Kilo Restgewicht

 

Nun bin ich wieder bei mir, auf mich selbst zurückgeworfen, nur für mich selbst da – frei. Doch es ist nicht viel von mir übriggeblieben. Jetzt erst erkenne ich, wie sehr ich meinen Fokus all die Jahre – und besonders die letzten Monate – auf ihn gelegt und alles verdrängt habe, was sich in mir selbst abgespielt hat – Tumor, Bewegungs-, Ernährungs- und Freizeitmangel. Das kam nun in voller Breitseite zurück.

Mein Körper war die ersten Tage und Nächte so voller Schmerzen, dass ich kaum noch schlafen konnte. Mein körperlicher Zustand befand sich an einem absoluten Tiefpunkt:

47,4 Kilo Restgewicht,

massive Körperschwäche, Kurzatmigkeit, dauerhafter Tumorschmerz, der sich nur durch die rechte Seitenlage im Bett beruhigt. Rückenlage, Bauchlage und linke Seitenlage waren Auslöser für heftige Schmerzen im Tumor. Also war ich auf rechts reduziert. Doch daraus ergab sich das nächste Problem.

Mein Körper verfügt zurzeit weder über Muskelmasse noch über irgendwelche Fettreserven – und damit über keine Polsterung der Oberschenkelknochen, die beim Liegen den größten Teil des Gewichts abbekommen. Also auch hier inzwischen Baustelle: stechende Schmerzen im Knochen selbst bis hinunter zu den Füßen und hinauf zu den Schultern. Hmmm, auch dies ist ein Körperfunktions-Selbststudium, wie ich es auf meine Art betreibe ….. kicher. Ich erfahre so mehr als aus hundert Büchern.

Zwischendurch fühlte ich mich so ausgelaugt, dünn und schmerzgebeutelt, dass ich nicht mehr leben wollte. So energievoll ich die letzten Vormittage mit dem Team geräumt habe, so leer war ich an den Nachmittagen und in den Nächten.

Ich hatte weder Kraft für Kristallmensch-Arbeit (unter anderem die Beantwortung von Beratungsanfragen seit sechs Wochen) noch für Waldspaziergänge und ähnliche Dinge. Wenn ich hier nicht im Haus unterwegs war, lag ich nur noch im Bett. Und dann wieder das Phänomen: je schwächer der Körper war, desto unmittelbarer spürbar war der Geist. Natürlich gab es dementsprechend viele, viele Begegnungen auf der inneren Ebene.

Seit der Tumordiagnose baue ich meinen Körper allerdings mit Sabines* und Claudias* Unterstützung sowie durch viele eurer Tipps wieder auf (IFM, Vitamin D, C und B17 sowie Kurkuma hochdosiert, Mineralien, Basenkonzentrat mit anschließendem Zeolith sowie Proteinmischungen für morgens und nachts, und selbst ein molekularer Wasserstoffbereiter ist mit von der Partie).

Nach einer mehrjährigen hartnäckigen Bewegungsabstinenz habe ich jetzt begonnen, das Trampolin und das PowerBoard wieder zu benutzen, regelmäßig im Sinne des Aufbaus von Muskelmasse und der Aktivierung der inneren Fließströme. Meine Mitarbeiterin Barbara ist nicht nur Ernährungsberaterin, sondern auch Fitnesstrainerin und wird mir ab Montag spezielle Aufbauübungen zeigen.

Auch Tanja* ist mit ihren Massage-, Ajurveda-, Körpersprach- und medialen Heilungskünsten bei mir. Schon zwei geistige chirurgische Eingriffe haben enorme Zwischenergebnisse gebracht, auf die ich nun weiter aufbauen kann. Die letzte OP hat diverse Lungenleiden und Lungentode gezeigt (bis zurück nach Atlantis, wo ich auf ein Lager aus manngroßen Blättern der Königskerze gebettet wurde). Ich musste an die Riesenkönigskerze denken, die sich in den letzten Wochen hier vor meiner Terrase entwickelt hatte. Alles dies geht nun in die Drehung. Das spürbare Ergebnis: nach der OP 24 Stunden völlig schmerzfrei, dann einen Tag und eine Nacht wieder heftigste Schmerzen (Heilungskrise) und seither ist der Schmerzpegel auf einer sehr erträglichen Stufe. Der Tumor ist spürbar kleiner geworden.

Nun nach Günters Abgang scheint es, als müsse ich den Faden zu mir selbst neu knüpfen. Das wird mir gelingen. Schlußendlich ist dieses ganze Theater, aus höherer Sicht gesehen, ja doch nichts anderes als eine Episode, die zu weiteren Lebensphasen führt.

Herzensgrüße euch allen.

Sabine

und Gerd und das Team

 

* Sabine Mühlisch

* Tanja Preuß

* Claudia Maria Gräfin von Brockdorff-Ahlefeld

 

Weitere Blogbeiträge zum Thema:

https://kristallmensch.net/2019/07/26/sommerpause-scharf-ausgebremst/

https://kristallmensch.net/2019/07/31/dein-duenndarm-und-die-menschheits-chronik/

https://kristallmensch.net/2019/08/04/guenter-hat-es-geschafft/

 

 

 

 

 

 

 

 

Günter hat es geschafft

Günter

 

Ihr Lieben, hier ein letzter Gruß von Günter, Gerds und meinem Vater, kurz bevor er aus dem Lichtpunkt herausgetragen wird. Mit großem Dank für eure Begleitung.

248 Webinare und alle 11 tv-Seminare und Kongresse von mir hat er seit 2010 verfolgt. Beim Organtraining Herz ist er erstmals mehrfach eingeschlafen und hat das Ende verpasst. Unverzeihlich für ihn. Ein schönes Zeichen für mich.

Innerhalb von 6 Wochen galoppierte er von der (bis auf das Alter) uneingeschränkten Bewegungsfähigkeit zum Ausgang. Die erste Hitzewelle hat ihm geholfen: ein leichter Schlaganfall an seinem 92. Geburtstag im Juni halbierte die Motorik und Wahrnehmung. Doch er hielt sich noch wacker. Die zweite Hitzewelle im Juli war dann wie ein Ruf von den Ahnen: “Hey, mache dich auf den Weg. Wir warten.”

Und dann schaltete er buchstäblich jeden Tag einen Gang herunter – und verstarb “ordnungsgemäß” drei Tage nach dem letzten Schluckreflex.

Er ist gestorben, wie er gelebt hat: In Garten, Haus und Werkstatt: Was er sich vorgenommen hat, zog er durch, egal wie lange er dafür brauchte. Bis zum Schluss.

Der Gärtner ist tot. Nun trauern seine Freunde, die Pflanzen und Gartenelfen: “seine” Pflanzen gehen ein, der Weinstock läßt seine prallen Früchte grau werden und wirft sie ab und die prächtige Himbeerhecke gibt zurzeit keine Frucht mehr her.

Sendet ihm einen letzten Gruß,
bevor sein Leib in die Einäscherung geht.

 

Hier im Lichtpunkt wimmelt es von Wesen aus den Ahnenreihen und der Großen Familie, die sich als “Aufräumkommando” bezeichnen. Sie lösen alles aus dem irdischen Feld heraus, was mich und uns noch belasten könnte. Und das können sie nur, weil unser Feld so hoch schwingt, dass sie sich hier aufhalten können.

Und natürlich läuft die Kommunikation mit ihnen allen auf Hochtouren. Ein kleiner Ausschnitt: Es heißt: sieben Tage lang müsse der Körper unversehrt bleiben, damit die Seele ganz heraus kommen kann. Meine Frage an die Wesen, ob das tatsächlich so sei, beantworten sie so:

“Nun, wenn der Tod im Vorfeld und Nachgang von Schmerz, Qual und Leid durchdrungen ist, wenn übermäßige Trauer die Seele bindet. Dann muss sie sich gegen den Willen der Angehörigen und gegen das Bewusstsein der Massen im wahren Wortsinn aus dem Körperhaus heraus arbeiten. Aber nicht hier. Wer mit so viel Liebe und Freude entlassen wird, geht mit dem letzten Ausatemstrom.”

 

Danke für euer Dasein und liebe Grüße

Sabine und Gerd

 

PS:
Uns geht es gut. Wir leiden und trauern nicht, sondern freuen uns mit ihm. Und ich freue mich auf meine neue Freiheit – da ich nach über 9 Jahren Wohnen mit ihm auf engstem Raum, wieder ganz mein eigenes Leben leben darf. Keine Ahnung, ob ich das noch kann …..?!

Also bitte:
Keine Beileidsbekundungen. Diese Zeiten sind vorbei.

 

 

Warten aus Rhiannons Sommerbett

Eigene Lösungen

 

Ihr  Lieben, ich hatte vor Wochen geschrieben, dass die im Juni bestellte Sommerbettwäche bis Mitte Juli gliefert werden würde. So die Zusage des Chefs, der nun im Urlaub ist.

Nun kann ich nur sagen: Wenn wir in dieser furiosen Zeit von anderen Menschen, Institutionen und Firmen abhängig sind, sollten wir verbindliche Zusagen nie weitergeben ….. seufz …….

Und bei allem, was ich hier zurzeit im Lichtpunkt erlebe, habe ich größtes Verständnis dafür.

Neben dem rückläufigen Merkur, der ALLES verzögert hat, wissen wir inzwischen, dass die Bettwäsche gedruckt ist und sich in der Konfektion befindet (also genäht wird – und dann versendet). Da es sich um eine große Anzahl von Bestellungen handelt, braucht es eben etwas länger.

Ich habe gerade mal nachgeschaut: 54 Wäschesets sind zurzeit in der Näherei und werden dann bald ausgeliefert.

Habt ihr noch etwas Geduld?

Das erhöht ja auch irgendwie die Vorfreude, oder?

Liebe Grüße euch allen

Sabine

Da oben ist ein Trost- und Geduldbild, das LISA euch schenkt und das ihr bitte “einatmen” sollt. Es ist eines der 77 Motive unseres Göttinnen-Elemente-Orakels (in Arbeit), gehört zum Element Licht und trägt den Namen: “Eigene Lösungen von innen empfangen”.

Hier weitere Links zu Rhiannon:

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