Die erste Omnia-Lektion

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Die erste Lektion

2007 habe ich in einem einzigen Jahr 21 Lektionen produziert. Zusammen mit Saint Germain, der mich damals sehr intensiv gefordert und gefördert hat. Insgesamt über 500 Seiten zu allen Themen des Lebens. Heute noch hochaktuell. Wer sie findet, bekommt Antworten auf lang gehegte Fragen – und selbst auf bisher ungestellte Fragen.

Ein eindrucksvoller Kommentar, den ich vor Kurzem dazu bekommen habe: „Ich habe diese Lektionen in sieben Wochen gefressen und in dieser Zeit 20 überflüssige Kilo Körpergewicht verloren. Ich danke dir.“ – Das zum Thema Nahrung und Lichtnahrung.

 

Nun besuchte mich vor einiger Zeit die Manuela Immler und fragte, ob ich nicht Lust habe, für ihre wunderschöne Zeitschrift Omnia eine Lektionen-Reihe zu schreiben: die komplizierten Zusammenhänge der Zeitenwende ganz einfach erläutern, Aha-Effekte zu bisher ungeliebten und missverstandenen Themen hervorkitzeln, Anregungen zu Übungen eben, usw.

Na klar. Das mache ich doch gerne. Und hier ist die erste Lektion. Es geht um die Zwillinge Dunkelheit und Licht  und beginnt so:

 

Dunkel und Licht in der Gesellschaft

Es ist wichtig und heilsam, sich mit dem Thema Dunkelheit zu befassen. Warum? Noch Jahre nach Abschluss des Erdlichtkörper-Prozesses1, 2012, herrscht viel Dunkelheit in der Gesellschaft und im persönlichen Leben. Anstatt sie einfach anzunehmen und aufzulösen, wird sie festgehalten und bekämpft.

Schmerzliche und gewaltvolle Phasen steigen aus der Vergangenheit auf. Alte Traumata, unerklärliche Leid- und Schuldgefühle regen sich im Unterbewusstsein vieler Menschen: die eigene Dunkelheit, die Schwester des inneren Lichts, die auch wieder Licht sein will.

Ein aktuelles Beispiel ist die Kindheit im Krieg und die Demenz im Alter. Die Gesellschaft versucht das Dunkel der Kriegskinder, die heute alte Menschen sind, „in den Griff“ zu bekommen. Mit unklugen Mitteln, die wirkungslos sind und das Leid noch vergrößern.

 

Die Dunkelheit des Alters

Mit dem Altern werden wir entweder reif, gesund und stark oder alt, krank und resigniert. Das Alter bringt uns entweder über die Grenzen des Menschseins oder des Körperlebens. Das heißt: Wir werden zu Meistern oder wir sterben.

 

Später wiederholt sich, was früher herrschte – und inzwischen nicht geheilt wurde.
Alles Unerlöste holt uns irgendwann ein und fordert Erlösung.
Dieses universelle Prinzip fordert nun sein Recht.

 

In diesem Sinne besteht dein Leben aus zwei Hälften. Die erste kann dunkel sein und die zweite lichtvoll – oder umgekehrt. Zwischen dem Früher und Später liegt das Dazwischen mit all seinen Geheimnissen und Schätzen: die Macht der Transformation, das wahre Erwachsenwerden. Hier legst du dir Rechenschaft ab:

 

„Warum habe ich das erlebt?“
„Wofür war das gut?“
„Was habe ich daraus gemacht?“
„Was kann ich jetzt noch tun?“

 

Weiter geht’s in der 11. Ausgabe der Omnia auf 6 Seiten:

http://omnia-magazin.net/

 

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