Geistige Kommunikation im Familiensystem

Themenreihe 2019:
Geistige Kommunikation

Wie in den Raunächten (ZWÖLF) erwähnt, ist Merkur der Jahresherrscher 2019. Bei ihm geht es um Kommunikation. Auf Kommunikation gründen alle gemeinschaftlichen Bewegungen innerhalb der Familie, der Umgebung, der Gesellschaft und schließlich der Menschheit.

 

Familiensystem_Generationskonflikte (PDF)

 

 

Doch welche Kommunikation ist hier gemeint?

Neue Bewegungen wie „gewaltfreie Kommunikation“ zeigen, dass sie bisher gewaltsam war. Da sie aber immer zu einem Ergebnis führt, hat auch die gewaltsame Kommunikation der letzten Jahrtausende zu einem gewaltigen Drama geführt: innerhalb der Familie, Umgebung, der Gesellschaft und schließlich der Menschheit.

 

Kommunikation und Zeitenwende

In allen Bereichen unseres Lebens haben wir es nun mit zurückkehrenden (aufsteigenden) Themen und Problemen zu tun, die einst durch gewaltsame Kommunikation entstanden sind.

Natürlich stellt sich die Frage, was gewaltsame Kommunikation ist. Das Spektrum ist gewaltig und beschränkt sich keineswegs nur auf Gewalt, sondern auch auf alle Facetten sorgenvoller Harmonie- und Kontrollbedürfnisse.

Kein wirkliches Familienproblem ist durch emotionale, mentale oder vernunftorientierte Kommunikation zu lösen, denn die Ursachen befinden sich in ihrer Vielfalt und Vernetzung jenseits des Verstandes, der nur DIESES Leben kennt. Wir können – oder sollten – uns aber vorstellen, dass sich die heutigen Probleme bereits seit Zeitaltern wie graue Schlangen durch die Generationen schlängeln.

 

Hier und Jetzt wollen sie gelöst werden…!

Der einzige Weg nachhaltiger und für alle Beteiligten befriedigender Lösungen ist der geistige – die geistige Kommunikation. Warum?

  1. Im Geist laufen alle Fäden zusammen
  2. Der Geist ist stärker als alle dämonischen Energien und uralten, machtvollen Selbstzerstörungsmuster.

Dies haben viele von euch bereits in der ZWÖLF erlebt, wo es um die Vorbereitung im Gnadenerlass ging.

Hierzu gehe ich heute auf das Thema Familie und Kindheit ein. Die ersten Mails und Beratungsanfragen dieses Jahres zeigen mir, dass hier mächtige Wellen von Schmerz aufsteigen und gewaltige Knoten zu lösen sind.

 

Geistige Kommunikation 1
Familiensystem und Generationskonflikte

Es ist ein düsteres Bild, das in vielen Familien herrscht – und gerade jetzt in der Zeitenwende apokalyptisch offensichtlich wird, um (endlich) gelöst zu werden. Und natürlich liegt die Lösung ganz woanders als bisher.

 

Die Rache der alten Kinder

Ein 40-jähriger Sohn lebt immer noch bei seinen Eltern, ist seit 10 Jahren arbeitslos, ständig krank und depressiv. Die Ärzte und Eltern sind ratlos.

Eine 25-jährige Tochter verweigert seit ihrer Pubertät die weitere Entwicklung, verliert sich in Computerspielen (Gewalt, Schießen, Töten) und Drogen. Die Berater und Eltern sind ratlos.

Eine 35-jährige Tochter hat den „falschen“ Mann geheiratet, will sich scheiden lassen, lässt sich überreden, flüchtet zu anderen Männern, Eifersucht, Gewaltandrohung Drogen. Die besorgte Mutter ist ratlos.

Ein 60-jähriger Sohn zwingt seine demente, blinde Mutter unter Prügel dazu, ihre versteckten Sparbücher und Konten ihm zu überschreiben. Die verhassten Schwestern (Angriff ist die beste Verteidigung) verklagt er.

Das sind nur vier Fälle aus einer unüberschaubaren Anzahl ähnlicher Dramen. In drei Fällen suchen nicht sie selbst Beratung, sondern die besorgten Mütter.

Natürlich gibt es in unserer gut sortierten alten Gesellschaft immer Schubladen, in die die eine oder andere Seele hineingesteckt werden kann, vorgefertigte Muster, nach denen sie behandelt oder weggesperrt werden, manipulierte Meinungen im Volk, nach denen der eine oder der andere Recht oder Unrecht hat. Zur legitimierten Fraktion gehören u.a. auch besorgte Mütter.

 

Aber es läuft anders

Die Kristallmensch-Schule ist entstanden, um den Menschen ab einem bestimmten Alter in die Selbstverantwortung zu helfen, in die Bereitschaft, für sich selbst zu sorgen, sich um die eigenen (inneren) Angelegenheiten zu kümmern.

Dieses Selbst-Programm hilft uns aus emotionalen Abhängigkeiten wie Familienverantwortung, Schuldgefühlen und Ängsten heraus. Wie sagte das kleine Schwein in der ZWÖLF: „Schnüffele deinen eigenen Weg ab, anstatt deine Nase ständig in die Angelegenheiten anderer zu stecken.“

Ja, dazu gehören auch – und gerade – Familienmitglieder: Kinder, Partner, Eltern und besorgte Mütter.

Geistiges Kommunizieren beginnt bei der Fürsorge für das eigene Körper-Seele-Geist-Heil, bei der Suche nach dem eigenen Weg, der bereits durch die seelischen Absichten zur Inkarnation vorgespurt ist.

Und tatsächlich hat dieser eigene Weg zumeist wenig oder gar nichts mit dem Weg der Eltern zu tun. Bestenfalls mit der Tatsache, dass im gewählten Familiensystem jene Negativkräfte herrschen, die uns Seelen bei der Erlangung der menschlichen Fähigkeit dienen, negative Kräfte in positive zu verwandeln.

In diesem Sinne ist die familiäre Bindung eher eine positive Negativ-Bindung: „Ich nehme den Schmerz aus eurem Feld, mache daraus Liebe und Kraft. Dafür darf ich durch euch zur Welt kommen, von euch begleitet und schließlich entlassen werden.“

So kann die Seele, die einst als Kind einer bestimmten Familie kam, frei werden für völlig andere Sichtweisen und Potenziale, aus der sie Lösungen und neue Formen des Zusammenlebens entwickeln kann. So wird ein Kind zu einem Erfinder oder einer Evolutionärin.

 

Kleine Übung:

Schließe einen Moment deine Augen und spüre hin zu: Einstein, Mozart, Michelangelo, Steve Jobs, dem Dalai Lama ….. Worauf bezieht sich dein erster Impuls: auf ihre Werke oder ihre Eltern?

Nicht wahr? Lapidar ausgedrückt: Nach ihren Eltern kräht kein Hahn mehr. Aber ohne diese großartigen Kinder wäre die Welt heute nicht am Punkt der gegenwärtigen Entwicklung. So. Und nun übertrage diesen Gedanken bitte auf dich selbst.

 

Jedes Kind hat individuelle Fähigkeiten, von denen das ganze Kollektiv profitieren kann. In jedem (durch mütterliche Sorgen und väterliche Forderungen) gebundenen Kind steckt ein großes Potenzial der Welt-Erneuerung, das sich ins Gegenteil kehrt und dämonisiert, wenn es nicht leben darf. Das zeigen oben genannte Fälle.

 

Blutsverwandtschaft contra Seelenverwandschaft

„Blut ist dicker als Wasser.“ Dieser Satz bezeichnet früher den Zusammenhalt der Familie und damit auch die Geborgenheit eines jeden Mitglieds. Jeder steht für den anderen ein.

Heute ist dieser Satz zu einem Fluch geworden, da aus Zusammenhalt und Geborgenheit Erwartungen, Druck und Forderungen geworden sind, die ihrerseits wiederum zu anhaltendem emotionalen und materiellem Elend geführt haben.

In diesem Sinne bedeutet dieser Satz heute: Blut klebt stärker als Dreikomponentenkleber. Es klebt die Seelen zusammen und lässt ihnen keine Chance auf eigene Entwicklung. Aan anderer Stelle haben wir bereits betont, dass die Seelen die sich in einer physischen Familie zusammenfinden, aus völlig unterschiedlichen Geisträumen kommen und daher zu ganz unterschiedlichen Seelenfamilien gehören.

Wenn also eine Seele (Kind, Jugendliche/r) im beginnenden Erwachsenenalter nicht in ihre eigene innere Natur eintauchen, mit der eigenen Geist-Seelen-Familie in Kontakt sein darf, dann wird ihr Leben mühsam, schwer und quälend – und nicht selten endet es mit Gewalt, Krankheit und Tod.

 

Familiensystem aus emotionaler und geistiger Sicht

Warum kommen Kinder eigentlich zur Welt?

Eine blöde Frage … oder nicht? Viele Kinder kommen ungewollt zur Erde: durch Gewalt, elterliche Fremdbestimmung, ungeplante Schwangerschaft, etc. Andere Kinder sind gewünscht. Und hier haben wir so eine Alte-Welt-Schublade: Viele denken: Die ungewollten Kinder haben es schwerer, als die gewünschten.

Aber so einfach sollten wir es uns nicht mehr machen. Mir stellt sich zum Beispiel die Frage: Warum will eine Frau unbedingt ein Kind? Warum wollte ich selbst unbedingt Kinder? Wie war ich damals drauf? Und warum bin ich heute heilfroh, dass beide Kinder wieder gegangen sind?

Warum also wollen Frauen oder Eltern unbedingt ein Kind? Vermutlich, weil ihnen etwas fehlt, was sie unbewusst durch das Kind auffüllen wollen. Aber was? Und was ist mit dem eigenen inneren Kind, der eigenen Kindheit bei den eigenen Eltern?

So entsteht im Kind schon vor der Zeugung und Geburt der Druck, den Eltern etwas geben zu müssen, was diese sonst nicht bekämen. Also kommt das Kind erst einmal zur Welt. Das Bedürfnis, ein Kind zu haben, ist zunächst einmal befriedigt. Aber nur für kurze Zeit. Denn nun kommt die andere Seite: die Verantwortung, für das Kind zu sorgen und zwar in einer Weise, die das Kind in all seinen Anlagen fördert, damit es mit 14 weitgehend selbstständig ist und mit 21 Jahren Haus und Familie verlassen kann.

 

Familie aus geistiger Sicht:
Eltern bekommen Kinder, um diese
auf den Abschied vom Elternhaus vorzubereiten.

An anderer Stelle haben wir bereits erwähnt, dass die menschlichen Eltern für eine Seele nur das Tor zur  verkörperten Welt sind, und daher eher eine anwaltliche, fürsorgende, treuhänderische Funktion haben als eine besitzergreifende.

 

Familie aus emotionaler Sicht:

Und genau hier liegt das Problem: Am Ende des Abstiegs, in der Verdunkelung des menschlichen Bewusstseins haben wir genau die entgegengesetzte Richtung kultiviert:

Eltern bekommen Kinder, erleben mit der Zeit, dass diese ganz anders sind als sie selbst, versuchen, sie einzuchecken, leiden unter allen möglichen Elternschaft-Begleiterscheinungen (körperlich, emotional, partnerschaftlich-sexuell, behördlich, etc.)  und streiten darüber, was getan werden muss, was das Richtige sei.

Gemeinsam mit den eigenen Eltern (viele Eltern sind bei der Geburt ihrer Kinder selbst noch Kinder) versuchen sie nun, ihr System und darin die Kinder so organisieren, dass diese ihren Vorstellungen gerecht werden, in die eingepegelte Normalität hineinpassen (Essen, Gesundheit, Spiele und Freizeit, Kindergarten und Schule).

Alles dies wird aus dem tiefen Unterbewusstsein (Abteilung Familiendramen) heraus gesteuert. Uralte Vorstellungen, Ängste und Kontrollbedürfnisse gelangen tagtäglich an die Oberfläche und schleichen sich im Laufe des Familienlebens als graue Eminenz ein, an der kein Weg vorbei geht. Und so entstehen verzerrte Wahrnehmungen, Missverständnisse, die Unfähigkeit, den anderen wirklich zu sehen und ungute Entscheidungen, die wiederum zu emotionalen Liebe-Hass-Beziehungen, Lähmungen und Dauerverweigerungen werden (vgl. Abschnitt: Die Rache der alten Kinder).

Da das Kind völlig andere Bedürfnisse ans – und Vorstellungen vom Leben hat als die Eltern, sickern früh Energien von Streit und Sanktionen ein, Druck, Unverständnis und Hilflosigkeit sowie empfundene Feindschaft in der eigenen Familie. Zwischen Eltern und Kindern bilden sich aggressive und depressive Anziehungs-Abwehr-Muster, die dann schließlich, wenn das Kind nicht rechtzeitig den Absprung macht, in solch dramatischen Situationen enden, wie hier an Beispielen geschildert. Doch selbst solche Situationen sind lösbar und heilbar, wenn auch nicht mehr durch Erziehung und herkömmliche Therapien, sondern auf geistigem Weg.

 

Mutter-Kind-Beziehung

Die besorgten Mütter habe ich, Sabine, schon lange auf dem Kieker. Habe ich schon zu eigenen Kinderzeiten erlebt, wie meine Freundinnen durch ihre „besorgten“ Mütter manipuliert und beschnitten wurden – und nicht selten dafür verantwortlich gemacht, dass Papa Mama nicht mehr liebt.

Eine dieser Freundinnen ist mit elf Jahren an Bauchspeicheldrüsenkrebs (mütterlicher Selbsthass) gestorben. Einfach so. Und ihre ewig besorgte Mutter hatte endlich keinen Grund mehr, sich Sorgen zu machen – und nahm sich das Leben.

 

Was also steht an?

In den Keller gehen, aufräumen, alte zerbrochene und nicht mehr notwendige Gegenstände, Gedanken, Gefühle und Muster entsorgen. Sauber machen, Spinnen, Ungeziefer und Staub, Fremdenergien, Ahnendramen und dämonische Energien herauskehren.

Der Keller ist das Unterbewusstsein. Wenn im „richtigen“ Haus der Keller auch unten bleibt, so steigt doch der Kellergeist unseres Unterbewusstseins in dieser Zeitenwende auf und präsentiert uns alles, was wir nicht mehr sehen wollten, in unserem Alltag, wo wir unser Leben mit den Anderen teilen. So belastet unser Keller die Beziehung zu jedem Familienmitglied und zu den Menschen der Umgebung.

Am stärksten belastet werden die Kinder, die nach hinten (an die Eltern) gebunden sind. Sie werden mit vergessenen und unbeachteten Wellen von Schuldgefühlen und Forderungen aus der eigenen Elternkindheit überflutet. So lernen die Kinder zwar genährt und gebraucht zu werden, erkennen aber nicht die dunkle Qualität dieser Nahrung. Also bleiben sie Kinder und werden auch in ihrem Erwachsenenleben immer wieder von ihren Eltern fordern, sich verweigern und bei ihnen bleiben. In diesen Generationskonflikten liegt ein gewaltiges Aggression-, Depressions- und Krankheitspotenzial, wenn die Entbindung nicht stattgefunden hat.

Das Kind, inzwischen der Erwachsene, hat seine eigene Herkunft, seine geistige Familie, seine eigenen Absichten und Fähigkeiten, seine eigenen Wege und sein eigenes Ziel: seinen eigenen Lebenssinn, der für die Eltern weder erfassbar ist noch verstanden und unterstützt werden kann – und daher notfalls erkämpft werden muss.

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Schaue hier unter dem Titel: 10 Partnerschaft mit dem eigenen Leben.

 

 

Kleinfamilie
alleingelassen, verraten und verkauft

 Hier zeigt sich eine unserer zivilisatorischen Krankheiten: die Kleinfamilie: Das Ja-Wort lässt die Falle zuschnappen – und dann nicht selten: abgeschottet, auf sich selbst gestellt, ohne echte Unterstützung, dafür aber von viel Druck und Erwartung umgeben, von Behörden, Banken und Versicherungen umzingelt, von Kirche und Sozialgefüge moralisch und emotional unter Druck gesetzt, vom Staat wirtschaftlich und finanziell ausgepresst, nach außen abgegrenzt, wenig Freunde – oder übermäßig viele, voller dunkler Geheimnisse der väterlichen und mütterlichen Ahnenlinien.

Hier rächt sich das System „Kleinfamilie“, in dem die Beziehungen zwischen Kindern und Eltern so dicht sind, dass keine Entspannung möglich ist. Für niemanden. Die gegenseitigen Beziehungen gründen auf Angst vor Verlust, Schmerz und Leid, Druck und Hoffnung, Illusion und Gewalt.

In Großfamilien gestaltet sich die Blutsverwandtschaft entspannter und lockerer, weil mehrere Menschen und Generationen das Kind aufziehen und es daher nicht ausschließlich den Einflüssen besorgter Mütter und erwartungsvoller Väter ausgeliefert ist.

In Kleinfamilien ist das Durchhaltevermögen der Eltern ebenso wie der Reifeprozess der Kinder auf eine harte Probe gestellt.

 

Umgebung und Umstände

Dasselbe Kind hätte sich in einer anderen Umgebung, unter anderen Umständen völlig anders entwickelt. Daraus resultiert: Die Seele hat sich genau diese Umgebung, diese Eltern, diese Situation gewählt. Also ist es gut so.

Allerdings: wenn diese Umstände und Umgebung sich nicht verändern, dann kann auch die Seele nur unentwickelt bleiben und eines Tage unerfüllt nach Hause gehen.

 

Und hier kommt das Jahresthema des Merkur ins Spiel:
die geistige Kommunikation.

Im geistigen Raum ist alles lösbar,
im physischen Raum nichts mehr.

 

 

Was hilft?

Aus dem langwierigen passiven Schmerz einen kurzfristigen aktiven machen: Sich selbst konsequent aus dem Familiensystem herauslösen, das eigene Herz für eine Zeit verschließen (Selbstschutz) und es aus dem Familienherz herausreißen.

Die Kinder überlassen den Eltern (und die Eltern den Kindern) konsequent ihr eigenes Leben, wenn die zeitliche Phase der Beziehung abgeschlossen, das Zeitfenster geschlossen ist, wenn die Kinder groß sind. Nicht die Eltern-Kind-Beziehung innerhalb des offenen Zeitfensters (Qualität und Dramen) ist das Problem, sondern die Überalterung.

Die festgehaltenen Verbindungen, der aufrecht erhaltene Eltern-Kind-Status, nachdem sich das Zeitfenster der geistig legalen Verbindung geschlossen hat, ist das Problem: das Beharren auf Forderungen und Erwartungen (Kind), das Bestehen auf Mitreden und Dabeisein (Eltern, Großeltern).

Dann beginnen wir nämlich, unsere Seelen zu betrügen: um ihren Part, ihren Weg, ihre Fähigkeiten und Absichten, um ihren potenziellen Gewinn.

 

Und dies sollte klar werden:

Wenn Menschen einander betrügen (z.B. Eltern und Kinder), ist dies kein Problem, sondern eine Lernaufgabe und Prüfung für innere Stärke und Aufstieg. Wenn der Mensch aber seine eigene Seele betrügt, dann beginnen absteigende Kreisläufe von Schwächung und Zerfall. Dann droht das Inkarnationsprojekt zu scheitern.

 

Den Tod riskieren und das Leben gewinnen

Wir können es nicht mit letzter Sicherheit wissen, doch wir müssen uns darauf verlassen, dass unser Leben noch andere Wege und Möglichkeiten, Lösungen und Potenziale bietet, als das, was wir gibt im eigenen familiären System kennengelernt haben.

 

Eltern

Wir müssen davon ausgehen, dass es uns Eltern nichts angeht, was die Kinder tun, wenn diese nicht mehr Kinder sind. Wir können uns endlich um unser eigenes Leben kümmern, wenn sie aus dem Haus sind.

Wir dürfen dankbar sein, Kinder groß gezogen zu haben, sie sich dann selbst überlassen und uns wieder unserer eigenen Natur zuwenden. Wozu selbst die Frage gehört, ob sich nicht auch die Ehe inzwischen erfüllt hat, wenn die Elternschaft abgeschlossen ist.

Ja, das sind provokative Aussagen. Aber der Hintergrund der herrschenden partnerschaftlich-ehelichen, männlich-weiblich Elends, das viele Behörden und Institutionen beschäftigt und vielen Industriezweigen Geld einbringt, ist das Fundament eines alten Gesellschaftssystems, das auf Druck, Zwang, Fremdbestimmung und Angst ausgerichtet war und nur dadurch existieren konnte – „bis dass der Tod uns scheide“.

Doch was machen wir, wenn sich in dieser Zeitenwende selbst der Tod von unserer Lebensbühne zurückzieht? Dann gibt es nur zwei Möglichkeiten: ewige Qual oder Runderneuerung. Ex oder Hopp. So bieten diese Aussagen immerhin die Chance eines radikalen Umdenkens und Umfühlens in eine Richtung, die ohnehin wie die Sonne am Firmament aufgeht.

Dies gilt nicht nur für Betroffene, sondern auch für das Heer von Beratern und Therapeuten.

 

Kinder

Wenn Kinder solche Langzeit-Schicksale gewählt haben, dann deshalb, weil ihre Seelen eine Extrarunde machen und extra tief im Schmerz des Familiensystems graben (Sühnebedürfnisse der Seele) oder weil sie keine Resonanz zum Schmerz der Ahnen haben. In jedem Fall, weil sie genau in diesen Dramen ihre größten seelischen Schätze finden und den Menschen der Familie und des Umfeldes den größten Dienst erweisen.

 

Reinigung

Die Reinigung solcher Beziehungen ist nicht einfach, weil sie unterschiedliche Vorspiele haben. Die Eltern bringen eine lange Ahnenlinie mit ins Spiel, während viele der Kinder das erste Mal auf Erden sind und kein Bewusstsein für Schmerz, Dramen und emotionale Klebekräfte haben.

Die Reinigung kann nicht ohne Hilfe gelingen. Diese Hilfe liegt allerdings nicht auf der psychischen Ebene in Form von Beratern, Psychologen oder Selbsthilfegruppen, sondern auf der geistigen Ebene, in erster Linie im Bereich der großen Familie.

 

Ein Kampf zwischen den Familien

Drastisch – oder auch vereinfacht – ausgedrückt, findet zwischen der physischen Familie und der geistigen Familie ein Kampf um das Kind (die Seele) statt.

Die Umkämpften sind jene, die sich im Familiensystem nicht mehr wohlfühlen, egal ob Kinder oder Elternpartner. Sie müssen bereit sein, das System zu verlassen und darauf zu vertrauen, dass für die anderen gesorgt ist und auch diese durch ihre Entscheidung zu gehen profitieren. Ihre Gegner sind: die Familienstruktur, die alte Gesellschaftsform, das Massenbewusstsein und das eigene Ego (der Angsthase)

Sie müssen also bereit sein zu kämpfen und Schmerz zu riskieren, aber auch zu vergeben, zu segnen und loszulassen. Das ist ein Trainingslauf, der auf jedem einzelnen Seelenplan steht. Er braucht Zeit, erfordert intensive Zuwendung. Es ist Arbeit.

Mit der Zeit entdecken wir, dass wir eine unüberschaubare Anzahl an anderen Familienmitgliedern haben, die uns helfen: aus den Tier-, Pflanzen- und Mineralwelten, aus den Reichen der Erzengel, Meister und Sonnenreiche, selbst aus unseren eigenen Ahnen- und Schutzengelwelten, wo die verstorbenen Familienmitglieder ihre Meinung  zu Familienthemen längst verändert haben und uns nun aus dem Drama heraushelfen, das sie einst selbst mit erschaffen haben.

Und selbst Luzifer, Schattentod und Lichttod werden auf ihre Weise dabei sein und alle Formen von Seelenverrat, Hinterhalt, Neid und Angst aus dem Familienfeld herausziehen. Denn auch sie sind im Aufstieg begriffen und nicht länger an der Aufrechterhaltung grauer menschlicher Dunkelheit interessiert. Auch sie kehren ihrer Natur nach zurück ins Licht.

 

Fazit:

Ich, Sabine, kann alle Menschen, die Familien-Hilfe brauchen, nur empfehlen, sich der folgenden Kristallmensch-Produkte zu bedienen, die wir für den Themenkomplex Familie entwickelt haben – der bereits vielen Menschen geholfen hat.

Solche festgefahrenen Familiensituationen sind nicht mit einer Beratungsstunde erledigt. Es sind Entwicklungsschritte nötig, die Zeit brauchen, die aus euch selbst heraus geschehen müssen. Doch immerhin bieten wir euch dafür viel Unterstützung an. Schaut hier:

 

Videoserien

Dunkel-Licht-Serie
Christusbewusstsein
Seelentiere
Weltfrieden erschaffen

Audioworkshops

Zeitenwende-Lebenswende
Das Tor der Familien
Sieben Tage Schweigen
Die Rückkehr der großen Familie

tv-Seminare

06 Kinder und Jugendliche
07 Männer. Frauen Partnerschaften
10 Krankheit Gesundheit
11 Magie des Herzens

Meditationen der tv-Seminare

06 Kinder und Jugendliche
07 Männer. Frauen Partnerschaften
10 Krankheit Gesundheit
11 Magie des Herzens

Einweihungsgeschichten

Die Geschichte vom Berg
Die weiße Kobra
Liebeserklärung an das Ego
Im Reich der Baumeltern
Das Volk der Drachenreiter

21 Lektionen

insbesondere die 3, 8, 12, 13, 14 und 15

 

Weitere unterstützende Begleitung, die ich sehr empfehlen kann, durch:

Sabine Mühlsch IFM TimeWaver: https://sabine-muehlisch-ifm.de/

Tanja Werthschützky, mediale Heilerin: https://www.heilmassagen.net/

 

Sabine Wolf

Wennigsen am 20.1.2019

 

 

 

19 Kommentare
  1. Marc sagte:

    völlig gaga nachdem ich mir fear and lothing angeschaut habe mit dem einzigen unterschied zwischen mir und den typen dass ich keine drogen nehme, sondern die drogen bin vernehme ich dass bald was neues kommt bei kristallmensch. wie schön. lieben gruß

    Antworten
  2. Sylvia Berghammer sagte:

    Danke, liebe Sabine fùr deine Worte. Ich habe mich eindeutig unter den besorgten Mùttern gefunden. Trànen fließen, aber ich weiß, dass alles gut wird. Fùr uns alle hier, ganz bestimmt. Herzensgruss ❤

    Antworten
  3. Franziska HÖfner sagte:

    Liebe Sabine ,
    Ich verneige mich was du so für ungeahnte Kräfte freisetzt .
    Und zu dieser Urzeit .
    einfach nur WOW ,
    dieser Text trägt soviel Potenzial in sich wie 10 Webinare .
    Nun ja ,wer Sabine kennt weiß das der “Winterschlaf einen neuen Frühling einläutet ”
    auch wenn gerade die Temperaturen im außen so gar nicht danach sind .
    Doch dieser Text schreit nach Erfüllung .
    lass dich knutschen ,umärmeln .
    in Freude Dankbarkeit und Liebe Franziska

    Antworten
  4. Monika Spring sagte:

    Danke für deine Aufklärung, liebe Sabine. Nun ist mir völlig klar, was bei mir abgegangen ist. Letzte Woche haben die Elterngespräche in der Schule begonnen und bereits nach zwei Tagen hat es mich glatt umgehauen. Nur dank guter Pflege und viel Ruhe bin ich nun wieder einigermaßen auf den Beinen.
    Dort wo ich unterrichte, sind Generationskonflikte und Nachbarschaftsfehden an der Tagesordnung.
    Tja, es geht bei diesen Gesprächen eben nur vordergründig um die Kinder…
    An dieser Stelle noch eine berührende Alltagsgeschichte.
    Eigentlich müssten wir laut dem neuen Lehrplan den Eltern offen lassen, ob sie das Kind zum Gespräch mitnehmen wollen. Ich habe dies jedoch gar nicht kommuniziert, denn ich führe jeweils vor dem Elterngespräch auch ein Gespräch mit jedem Kind. Wie soll denn ein Kind mir etwas sagen können, was ev. die Eltern nicht wissen sollen, wenn diese dabei sind (sorry an alle Eltern, Aufmunterung an alle Lehrkräfte…)?
    Meine Vermutung bestätigt sich sofort. Eine kleine Meisterin in der 2. Klasse kommt bei unserem Gespräch bereits beim zweiten Satz zur Sache: Sie hat ihrem Papa erklärt, dass sie sich manchmal umbringen möchte. Er will sie zum Psychiater schicken.
    Ich erkläre ihr, warum das so ist, was sie sich für eine Aufgabe vorgenommen hat. Ich spreche mit ihr über ihre Herkunft und wie sie sich selbst fühlen kann. Sie hört mit gespitzten Ohren zu. Schließlich gelingt es ihr, ihren Torus wahrzunehmen. Ich gebe ihr die Aufgabe, diesen immer wieder zu aktivieren. Ihren Eltern erzählen wir beide nichts, denn sie könnten damit nicht umgehen…
    Herzliche Grüsse an alle

    Antworten
  5. Brigitte Schmidt sagte:

    Danke Sabine für deine klärenden Worte.ja noch lange nicht scheint bei mir der Frieden und die Gelassenheit ein Teil meiner zu sein..Partner weg und jetzt endlich Zeit mich zu klären,da sind alle Anstöße willkommen 😄 und da ich die meisten Serien gekauft habe ,weiss ich was zu tun.Danke

    Antworten
  6. Eveline Blum sagte:

    Liebe Sabine. Tausend Dank für deine einmal mehr treffenden Worte. Treffend im umfassenden Sinn: vom Zeitgeist her, was jetzt dran ist und die entsprechenden Zusammenhänge inhaltlich auf den Punkt gebracht. Das ist eine solche Gabe von dir, die mich immer wieder beschenkt. Das Thema Familie ist bei mir auch wieder aufgepoppt schon vor einiger Zeit mit dem Hinweis, ich könne meine menschliche Familie jetzt hinter mir lassen, weil ich jetzt Teil der kosmischen Familie sei, Kind der Grossen Mütter. Im Alltag wusste ich erst nicht so recht, wie ich das handhaben soll, weil mein Vater gerade von Notfall zu Notfall raste und niemand wusste, wie lange er noch leben würde. So ging ich ihn zwar besuchen, merkte aber, dass ich alle Impulse, ihm noch etwas abnehmen zu wollen, loslassen musste. Und das war nicht einfach. War ich doch ein Kind gewesen, dem “Rössli Hü” grösstes Vorbild war, das heisst, ich hatte als Kind und auch später als Erwachsene immer wieder die Verpflichtung gespürt, meinen Eltern, insbesondere meinem Vater, etwas von ihren Bürden abzunehmen. Das war nicht falsch, aber sehr anstrendend. Um daran nicht zu zerbrechen, löste ich mich schon mit 23 äusserlich vollständig von der Familie, zog in eine neue Stadt und begab mich auf meinen eigenen Weg. Doch die inneren Bande waren damit natürlich nicht gelöst. Im Gegenteil. Nun wurde ich zum Sündenbock für die Familie, was mich in regelmässigen Abständen immer wieder zu Fall brachte, meist kurz vor einem erfolgreichen Durchbruch in der äusseren Welt. Und nun ist das vorbei. Ich darf das loslassen. Deine Worte und Erklärungen entsprechen genau dem, was bei mir gerade geschieht. Wie so oft… Das Thema ist seit dem 25. Dezember so virulent, dass mein ganzer Unterleib brennt (Blasenentzündung, Scheidenentzündung, Brennen im After, Pilzinfektion) und ich vernehme klar, dass das auf der physischen Ebene nicht heilbar ist.

    Meine Frage aktuell dazu ist: Geht es wirklich darum, das Erbe und alle Miasmen der Ahnen durch uns hindurch aufsteigen zu lassen? Oder ist vielleicht auch hier jetzt die Zeit reif, zu sagen: “Liebe Ahnen. Ich bin in Liebe mit euch verbunden und ich segne euch. Was in eurem Leben Schweres war, lasse ich bei euch, ich kann es nicht für euch tragen.” Und mich dann ganz mir selbst zuwenden? Vielleicht beschäftigt die Frage auch andere und wir dürfen hier eine Antwort von dir lesen. Würde mich freuen.
    In Verbundenheit, Eveline

    Antworten
  7. Marc sagte:

    Ich glaube dass das was trendmäßig zur Zeit wieder oder noch als ´´gewaltfreie Kommunikation´´ bezeichnet wird gaaaaanz viel dunklen Sprengstoff in sich trägt..Eine ehemalige Kundin hat sie mir mal nahegelegt weil ich nicht genug ´´wertschätzend´´ zu ihr war. Sie rief mich dann nochmal an um mir vom großen Meister Dr. Soundso zu zitieren, was ich mir auch anhörte und mich auch dafür bedankt habe. Der nächste Anruf kam dann schon von einem Jogakongress wo sie mich bat ihr positive Energie zu schicken weil ihr der Energetiker am Kongress auch nicht mehr helfen kann und einige Tage später kam dann mitten in der Nacht schon die Sms mit dem Bibelzitat Psalm Nr? Der göttliche Vater deckt mir den Tisch vor meinen Feinden usw..

    Antworten
  8. Erwin Reischl sagte:

    Ja, behandle Dich selbst als ein göttliches Wesen nicht nur als Menschlein.
    Behandle dann auch anderer als göttliches Wesen, nicht nur als Menschlein.
    Abends erzähl den göttlichen Wesen von deinem Tag hier auf Erden, nicht nur deinem besten Freund deiner besten Freundin.
    Danke aus innigstem innigstem feinstofflichem Herzen, dass Liebevollstes Lebendiges LICHT und Lichtvollste Lebendige LIEBE in deinem feinstofflichen Herzen immer auf Dich wartet.
    Grüße das Göttliche, Quelle allen Seins von mir, wenn du mit dem göttlichen in Deinem feinstofflichen Herzen beisammen bist. DAAANKE. Danke dass Du Bist!

    Bitte geliebte Engel errichtet um mich herum einen Lichtkegel für so lange wie Ihr es für richtig haltet. Danke Engel die Ihr mich so sehr liebt, dass ihr mir immer beisteht.
    “Ich gehe mit meinem feinstofflichem Herzen in Resonanz zur bedinglosen LIEBE! Danke”

    https://www.youtube.com/watch?v=CudkO9EERVw

    Danke, zu meinem Wohle zu Deinem Wohle zum Wohle Aller und zum Besten des GANZEN zum ewigen Ruhme des Göttlichen in allen Universen!

    Antworten
  9. EngadinerSonne sagte:

    Mit 67 spürte ich, gefangen in der Opferrolle und in totaler Selbstverleugnung, dass ich mich endlich aus den Fesseln (Bevormundung) der Eltern lösen müsste – aber wie? Wie könnte sowas erfolgen ohne Streit?
    Meine Seele hatte da offensichtlich einen Plan. Ich besuchte mein erstes spirituelles Seminar worin ich u.a. etwas über Glaubenssätze erfuhr, die wichtigste Botschaft war jedoch dass ich lernte, dass wir uns vor der Geburt unsere Eltern aussuchen würden. Die damit einhergehende Erkenntnis war also, dass hier offenbar alles seinen Zweck hätte und Schuldzuweisungen an die Eltern sinnlos wären, – das kapierte ich bald. Weitere Lernsequenzen brachten mir etwas bei über die Schicksalsgesetze. Mit 67 gab es kein Trödeln mehr, ich begann sofort zu experimentieren – an meinen Eltern – welche mir dazu eine „ausgezeichnete Lernplattform“ boten! Nun wissend, dass mir meine Glaubenssätze, Überzeugungen gnadenlos gespiegelt würden wie auch Emotionen von Ärger, Wut, Ohnmacht etc. mit mir zu tun hätten begann ich meine Reaktionen zu hinterfragen und anhand der kosmischen Gesetze zu analysieren. Ich vermied in der Folge konsequent (auch innerlich), meinen Eltern Ratschläge erteilen zu wollen bzw. Kritik an ihrem Verhalten zu üben weil mir klar war, alles würde IHRE Wahl, IHRE Entscheidung sein. Ich liess ihnen also ihre Freiheit. Im Gegenzug übernahm ich für mein Denken, Sprechen und Tun ENDLICH die Verantwortung. Ich wies allfällige „besorgte Auflagen“ seitens meiner Eltern auch NIE mehr zurück sondern verwies liebevoll darauf, dass ich ihre Ansicht zwar respektiere jedoch in Eigenverantwortung jetzt meinen eigenen Weg gehen würde. Wenn mir nämlich die Art zu leben im Umfeld eines anderen nicht passt und ehrlicherweise (!) Kompromisse meinerseits nicht lebbar wären, hätte ICH die Konsequenzen zu ziehen. Die damit gemachten Erfahrungen zeigten, wenn ich es unterlasse, die Wahrnehmung, die Ansicht meiner Eltern zurückzuweisen fühlen sie sich ernst genommen und können akzeptieren, dass jemand anders – auch wenn’s das einzige Kind ist – anders handelt als sie sich vorstellten. Meine Mutter (heute 91), die mit ihrem Mann ähnliche Opfer- Bevormundungsprobleme hat lernte in diesem Prozess gleichzeitig rasch mit, IHRE FRAU zu stellen ohne in Zwist mit dem Ehemann zu geraten. Die Trennung von den Eltern hat funktioniert, ohne böses Blut, wir leben heute ein Verhältnis auf grosse Distanz in gegenseitigem Respekt. Ich persönlich hätte genug zu tun mit meinem phys. Körper und bin sehr froh, diese Eltern-Belastung nicht weiter tragen zu müssen.

    Antworten
  10. Petra sagte:

    Hallo liebe Sabine,
    danke für diese unbeschreiblich wertvollen Worte Ich brauche jetzt deine Hilfe in soweit, dass ich nicht weiß auf welches deiner vielfältigen Angebote ich zugreifen soll um mir selbst zu helfen. Ins Auge gehüpft ist mir gleich “Die Magie des Herzens” und Christusbewusstsein, jedoch auch hier hat sich mein Verstand rebelliert und gefragt: Brauche ich alle die Meditationen, mache ich sie überhaupt, reicht eine davon nicht mal vorerst (bla bla bla…). Kannst du mir evtl. einen Tipp geben? Welche Meditation eignet sich am Besten für Ahnenthemen und Mutter-Tochter-Beziehung. Liebe Grüße Petra

    Antworten
    • Sabine Wolf sagte:

      Liebe Petra, folge doch einfach mal dem Strom deine inneren Impulse und Antriebe, selbst wenn sie widersprüchlich erscheinen und sich von einem Tag zum anderen ändern. Allein das zu beobachten, ist bereits ein weiterer Schritt Richtung Klarheit. Manchmal empfehle ich eine Beratung, wenn es darum geht, die persönlichen Netze ein wenig zu lichten und Klarheit in die Thematik zu bringen. Anschließend gebe ich ohnehin Empfehlungen – aber eben erst, wenn ich einen Einblcik gewonnen habe. So gleich der Themenkomplex für alle ist und auf alle zutrifft, so unterschiedlich sind doch die einzelnen Geschichten … Lass das erstmal sacken und hüpfe zwischendurch mal in meine Herzklinik. Wenn die Tochter älter als 21 ist, solltet ihr ohnehin keine Mutter-Tochter-Beziehung mehr haben, sondern bestenfalls eine freundschaftliche. Liebe Grüße. Sabine

      Antworten
  11. Anke sagte:

    Liebe Sabine, herzlichen Dank für diesen sehr interessanten Artikel und die klaren Worte. Ich habe eine Frage zu dem “mütterlichen Selbsthass”. Ist es so zu verstehen, dass die Mutter sich selbst gehasst hat und die Tochter diesen Hass übernommen hat und deshalb an Bauchspeicheldrüsenkrebs gestorben ist? Hintergrund ist der, meine Mutter (82) hat auch Bauspeicheldrüsenkrebs und ich hatte letztens Verdacht auf Bauchspeicheldrüsenentzündung. Liebe Grüße, Anke

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  12. EngadinerSonne sagte:

    Dieses Familienthema, welches sich so schnell wieder durch neue Botschaften in den Hintergrund rücken liess, hatte mich so bald nicht loslassen gekonnt. Von wegen der „besorgten Mütter“, die Du, Sabine schon „längst auf dem Kieker“ hättest… würde ich mich (nicht Dich) nun fragen, in wieweit wären denn da nicht auch vorgeburtliche Seelenabsprachen gewesen im Fall von Kindern welche bereits in frühen Jahren durch tödliche Krankheiten ihre Körper verlassen hätten (müssen)? – um den besorgten Müttern eine Erfahrung (Lektion) zu ermöglichen? Warum hatte ich eine besorgte Mutter, einen jähzornigen Vater u. dann einen „sehr besorgten“ Stiefvater bis 67 ausgehalten – ja, ich war letztlich tatsächlich krank geworden gewesen, wäre heute aber trotzdem noch unter den „hier lebenden“ anwesend? – und darf meine geistige Buchhaltung überarbeiten… Für mich würde hinter den „Ergebnissen“ der besorgten Mütter u. Väter (wie im Blog oben geschildert) noch einiges mehr stecken.
    Im Übrigen vielen Dank an dieser Stelle, dass diese Seite als PDF herunterladbar gemacht wurde.

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    • Sabine Wolf sagte:

      Liebe …., das Familienthema bekommt auch noch eine eigene kleine Webinarserie. Werde ich nach dem 2. Februar (Rückkehr der inneren Göttin) entwickeln und bekannt geben. Dann steigen wir da noch etwas tiefer ein. Liebe Grüße. Sabine

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