ZWÖLF/2 Milz-Pankreas-Training

Milz-Pankreas-Training

Milz-Pankreas-Training

allo ihr Lieben, am 1. Juni – also morgen – geht unser Organtraining in die zweite Runde: vom Magen zum Milz-Pankreas. Die bisherigen  ZWÖLF-Teilnehmer haben sie bereits kennen- und lieben gelernt, wie ich den Bewertungen und Kommentaren entnehme.

Sei dabei.
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Meine Beobachtungen
während der Entwicklung

Das Milz-Pankreas-Training läuft in der gleichen Struktu wie das Magentraining, stellt aber eine völlig andere Bühne. Lockerer Vergleich: Wenn das Magentraining ein Kinderfilm war, dann ist das Milz Pankreas-Training eher ein Krimi.

Andere Themen, andere Emotionen, andere Funktionszusammenhänge im eigenen Körper, andere Verbindungen zu den Ahnen und der Menschheit. Bei der Bearbeitung dieser sieben Folgen wurde mir klar, warum es sinnvoll ist, alle 12 Organe in dieser Intensität durchzugehen. Einfach, weil jedes Organ ein ganzes Lebensspektrum beinhaltet. Und weil jedes der zwölf Lebensspektren durch die Jahrtausende der dunklen Vergangenheit hindurch auf die eigene Art gelitten hat.

 

Interessanterweise schoss mir der Gedanke durch den Kopf:

Dann wundert es mich gar nicht, dass es so viele verschiedene Krankheiten gibt. Habt ihr euch darüber schon mal Gedanken gemacht? Würden nicht fünf bis zehn verschiedene Krankheiten reichen, um uns in unserer Entwicklung zu unterstützen und uns am Ende über den Horizont zu helfen?

Ganz offensichtlich nicht, denn so vielschichtig und grenzenlos wir selbst sind, müssten dann wohl auch unsere Organe, unsere Lebens- und Gesundheitsthemen sein. Was ich damit sagen will: nicht ohne Grund wurde dieses intensive Organtraining aus dem geistigen Raum initiiert und gefördert. Ich lege euch diese Serie in dieser Zeit in meiner intensiven Begleitung und in einer so großen Gruppe ans Herz. Ja, auch später werden die Aufzeichnungen hohe Wirkung haben, aber es hat etwas, in der Pioniergruppe dabeizusein und auch die eigene Kraft mit einzubringen.

Die dunkle Macht der Gefühle kann und muss enden. Ebenso die ausschließliche Abhängigkeit von der Schulmedizin. Es wird Zeit, diesen großen Einfluss unseres Unterbewusstseins auf unser Leben zu erkennen und (wie sagt unser Ego so schön…:) in den Griff zu bekommen.

Vier Tage lang spürte ich während der Bearbeitung meine Milz durch leichten Schmerz. Dann war er durch.

 

 

Ein kleiner Ausflug in eure Milz-Pankreas-Landschaft

 

Milz und Pankreas (Bauchspeicheldrüse) liegen in der Körpermitte und steuern einen erheblichen Teil unserer Persönlichkeitsentwicklung durch das Gleichgewicht zwischen annehmen und abwehren. Das gesunde Abgrenzen gegenüber der Außenwelt (starkes Immunsystem), der Schutz gegen eingedrungene Fremdkörper, die Erneuerung und Verjüngung von Blut- und Lymphfluss und selbst der Gallefluss und die Leber sind hier mit von der Partie.

Milz und Pankreas organisieren die inneren und äußeren Gärten und Wälder, den natürlichen Wechsel zwischen Aggression und Freude, zwischen Tod und Geburt, den mystischen Stoffwechsel zwischen Zerstörung und Erneuerung.

Sieben Tage lang begleite ich euch durch die Welt diese beiden Organe und helfe euch, die Wunden und Wunder, die darin verborgen liegen – und oft schon seit Zeitaltern – zu erkennen und in die Drehung zu bringen, so dass Milz-Pankreas-Leiden schon bald kein Thema mehr sind.

 

1.Tag Das Organ und seine Dunkel-Licht-Gefühle

Die Milz spricht: Ein Glaubensmuster ist eure Vorstellung, dass die Paradiesgärten vor langer Zeit zerstört wurden. Ihr glaubt an eine zerstörte Welt. Ihr glaubt an die Hölle, die euch auf jedem Schritt bedroht. Ihr glaubt an das Böse im Guten, nicht aber an das Gute im Bösen. Ihr meint, euch ständig schützen und abtrennen zu müssen. Das hat uns beide, Milz und Pankreas, in unserer geist-seelischen Einheit auseinandergerissen und euren Organismus erheblich geschwächt.

Ihr wollt das Gute, glaubt aber nicht (mehr) daran. Ihr überseht die Zyklen und die goldene Zeit, die anbricht und ihre Schatten voraus wirft. Diese missversteht ihr und denkt: Es wird nur schlimmer, anstatt besser – und klebt an dieser Befürchtung, einfach, weil ihr die Schatten falsch versteht und sie abwehren wollt. Weil ihr eure eigene innere Lichtmacht, die die Schatten liebevoll schlucken könnte, ignoriert.

 

Frage deine Milz:

  • Ich glaube daran, dass alles seinen Sinn hat, auch dunkle Glaubensmuster. Was ist das Gute daran? Welche inneren Seelenkräfte wurden durch sie gestärkt?
  • Wie kann ich nun die machtvolle Öffnung des dunklen Mantels bewerkstelligen?
  • Hilfst du mir, meine innere Engel-Elfen-Natur zu erwecken?

 

 

2.Tag Drei Phasen der Reifung

ZEITREISEN sind auch mit der Milz und dem Pankreas möglich. Und sogar notwendig, wenn wir ein Gleichgewicht zwischen Früher und Heute herstellen, alte Traumata lösen und unsere natürlichen Selbstheilungskräfte re-aktivieren möchten. usammen mit deinem Milz-Pankreas-Geist, der Milz-Pankreas-Seele und dem Milz-Pankreas-Organ mache dich nun auf, um in deiner Seelenlandschaft einen magischen Platz zu finden:

  • einen Ort, an dem du die Kraft der Erdenmutter ebenso spüren kannst, wie die Kraft des kosmischen Vaters,
  • einen Ort, an dem dein Körperwesen, deine Seele und dein Geist gleichermaßen zu Hause sind,
  • einen Ort, der seine Heiligkeit durch eine symmetrische Anordnung von Steinen, Bäumen oder anderen Landschaftsdetails zeigt,
  • einen Ort, an dem du spürst, dass er von Elfen, Feen und unsichtbaren Tieren umgeben ist – allesamt Freunde deiner Organkinder,
  • einen Ort, an dem du zwar offensichtlich allein bist, aber gefühlt von unzähligen Wesen und Welten umgeben. Und sie alle haben ihre volle Aufmerksamkeit auf dich gerichtet.

An diesem Ort setze dich nieder. Lege deine Hände auf deine Milz und deine Bauchspeicheldrüse und lausche ihren tieferen Geheimnissen: …

 

 

3.Tag Die Dunkel-Licht-Waage

Die ganze Erdenmenschheit kommt aus 6000 Jahren der Unterdrückung hervor. Schmerz, Streit, Krankheit und Tod sind normal. Alle Hoffnung scheint dahin. Es herrschen extrem viel Streitsucht, Verwirrung, Zukunftsängste und Trägheit im kollektiven Feld – und in den eigenen Organen.

Kommunikation mit dem Milz-Pankreas. Was heißt das? Wie geht das? Deine Milz und dein Pankreas machen den Einstieg. Zuerst erzählen sie dir etwas über das kollektive Feld, in dem du dich befindest, damit du deine persönlichen Themen besser einschätzen, relativieren und entspannter annehmen kannst.

Sie sagen: Vieles von dem, was du trägst, hast du übernommen. Du bist nicht ohne Grund in diese Welt gekommen. Die ganze Erdenmenschheit kommt aus dunklen Zeitaltern hervor. 6000 Jahre geistiger Winter, Herrschaft und Unterdrückung. Das ist es, was die Menschen kennen und tief in ihrem Zellgefüge tragen.

 Und du?
Du kommst von den Sternen.

Worte wie: „der neue Morgen“, „das große Licht“, „das Zeitalter der Liebe“ sind für die meisten Menschen noch gar nicht erfassbar. Sie halten es für schöne Worte, die sie über das hinwegtrösten sollen, was sie tagtäglich draußen erleben – eine schöne Lüge, die keinen Platz in ihrem verdunkelten Bewusstsein hat.

Für sie ist der graue Alltag normal – die einzige Realität, unausweichlich: die Herrschaft anderer, Streit und Zukunftsängste in Familie und Beruf, überall Verwirrung und Trägheit und Zwang. So pendelt das alte emotionale Gleichgewicht der Menschen zwischen 7% Hoffnung und 93% Resignation.

 

 

4.Tag Ahnentreppe und Unterbewusstsein

Dunkle und lichte Milz-Pankreas-Gefühle herrschen nicht erst seit gestern. Sie sitzen als Ahnenerbschaft und Karma in allen Schichten des Unterbewusstseins – und sind daher (eigentlich) nicht mehr zugänglich für uns.

Sie jedoch erreichen uns mit großer Leichtigkeit und bestimmen die Qualität unseres heutigen Lebens. Von unten und von hinten schleichen sie sich an, wenn ihre Zeit gekommen ist ….

Heute begeben wir uns in tiefere Zonen unseres Milz-Pankreas, in das Unterbewusstsein, in die düsteren Keller und vergessenen Katakomben, um zu schauen, wie viele verwirrte und zwanghafte Milz-Pankreas-Wesen noch in tiefen Kerkern liegen und auf Befreiung warten.

Ahnen-Milz-Pankreas = Seelen-Milz-Pankreas.
Was heißt das? Wie gehe ich damit um?

Hier zeigen sich deine Milz und dein Pankreas von ihrer geistigen Seite, als zwei Lehrer, zwei uralter Weise, die die Wege zwischen Himmel und Erde schon oft gegangen sind. Sie sagen:

„Du bist ein unvergleichliches Wesen in diesem Universum, eine Persönlichkeit, die kein zweites Mal vorhanden ist. In dieser deiner Individualität bist du über den senkrechten Atem durch deine kosmisch-planetarische Achse vollkommen Eins mit dir selbst.

In dieser deiner hochschwingenden Natur bist du unberührbar und unanfechtbar, unschuldig und unerschütterlich. Aber auch unerreichbar.

Dein senkrechtes Körperleben mit all seinen senkrecht fließenden Systemen ist seit dem Beginn darauf angelegt, sich dieser deiner hochschwingenden Geist-Seele-Natur wieder anzunähern und diese eines Tages vollständig zu verkörpern….“

 

 

5.Tag Gnadenerlass und eigene Vorleben

Nicht nur die Erbschaften der Ahnen, sondern auch die Hinterlassenschaften unserer eigenen Vorleben sitzen heute noch in unserer Milz und unserem Pankreas, schränken uns ein und warten auf ihre Befreiung. Heute reisen wir in die fünfte, sechste, siebte und achte Etage unseres Milz-Pankreas-Unterbewusstseins zur Befreiung des Inneren Meisters.

Der Boden und die umliegenden Felsen sind mit geheimnisvollen Zeichen bedeckt. Manche davon sind tief eingeritzt und wirken uralt und verwittert. Andere wurden eben erst in den Sand gemalt und werden beim nächsten Windstoß wieder vergehen. Und wieder andere zeigen sich als Moos-, Flechten- und Pflanzenformationen.

Hier siehst und spürst du, dass alle Elemente der Erde, der Stein und das Wasser, die Luft und das Feuer an deinem heiligen Weg beteiligt sind. Jenem Weg, der hinter dir liegt seit den Anbeginn – und jenem, den du jetzt erst betrittst.

„5 bis 8. Das sind die nächsten, die tieferen Ebenen deines Unterbewusstseins, deiner Wurzel und deiner Strahlkraft. Hier wohnen die Essenzen deiner eigenen Vorleben, jener vielen Geburten, Lebensräume und Tode, die du vor dieser Inkarnation durchwandert hast. Jener Familien, Völker und Clans, zu denen du in anderen Zeiten gehört hast. Hier erstreckt sich deine Seelenlandschaft in vier weiteren Stufen: in die fünfte, sechste, siebte und achte.

Jeder dieser Räume gehört dir. Hier gibt es keine Ahnen und Eltern, auf die du die Schuld schieben könntest, sondern nur DICH SELBST in deiner vollen Selbstverantwortung. Und überall herrschen die Ängste und Aggressionen deines ehemaligen Menschseins, die Sühnebedürfnisse deiner Seele und die großartigen sowie niederschmetternden Erfahrungen als Opfer und als Täter.

 

 

6.Tag Gnadenerlass und Menschheitschronik

Und wieder sind es deine uralten Milz-Pankreas-Geistlehrer, die dir sowohl Geborgenheit schenken als auch tiefes Wissen. Sie sagen:

„Die Ebenen 9 bis 12 – das sind die tiefsten Schichten deines individuellen Unterbewusstseins. Und gleichzeitig ist es die Chronik einer ganzen Menschheit, seit sie das erste Mal den Fuß auf die Erde gesetzt hat.

Hier wohnen die Essenzen aller Erdenvölker, jener unzähligen Geburten, Lebenswege und Tode, die sie durchwandert haben. In Zeitaltern und Kulturen, in Epochen, Religionen, Philosophien und Weltanschauungen. In Dunkelheit und Licht. In Familien, Völkern, Clans und der Gemeinschaft Gleichgesinnter. In Verlassenheit, Ausgrenzung und Einsamkeit.

Deine Seelenlandschaft erstreckt sich über weitere vier Stufen des Unterbewusstseins in die neunte, zehnte, elfte und zwölfte. Auch dort herrschen überall die Ängste und Aggressionen der Menschen und Völker (9), die Sühnebedürfnisse ihrer Milliarden Seelen (10) und ihre großartigen sowie niederschmetternden Erfahrungen als Opfer und als Täter (11 und 12).

Und keiner dieser Räume gehört dir.
Hier hast du keine Macht…!

 Hier wohnt dein Schicksal als Mensch unter Menschen.
Hier herrschen die große Gegenkräfte zu deinen Inkarnationsabsichten:
– das NEIN zu allem, was du bejaht hast,
– die träge Masse, die dich hindert, in deinem eigenen Tempo voranzukommen.“

 

 

7.Tag Gnadenerlass und Menschheitschronik

In dieser siebten und letzten Stufe darf sich alles auflösen, was gebunden und wiedererscheinen, was vergessen war. Alte graue Dunkelheit kristallisiert zum siebten Element, zu LIEBE: das große Nichts, das Loslassen einer erfüllten Lebensreise, den endgültigen Verzicht auf weitere unnütze Wiederholungen

Vater Staat und Mutter Kirche
Über die dunklen Jahrtausende und
die Eltern der menschlichen Gesellschaft.

Vater Staat und Mutter Kirche wollten ihre Kinder niemals loslassen. Sie sollten bei den Eltern bleiben, ihnen dienen, sie versorgen und nur das glauben, was diese sagten. Nicht das, was die Eltern für richtig hielten, sondern was sie für sich selber wollten: Kontrolle und Macht über das Leben ihrer Kinder – ihre Energien, ihre Jugend und ihre reine göttliche Kraft.

Die Kinder sollten niemals größer werden als sie selbst, nicht schöner, nicht bedeutender, nicht mächtiger. Also erschufen sie schon vor vielen Jahrtausenden ein Gespenst, vor dem sich die Kinder fürchten sollten, das die Kinder zwingen sollte, zu Hause zu bleiben. In Sicherheit und im Schutz der Eltern…..

Und wollten die Kinder nicht folgen, dann wurde mit dem Schwarzen Mann gedroht. Er würde sie fangen, quälen und fressen. Sie würden sich schuldig machen und könnten nie wieder zurück nach Hause. Aus diesem Schwarzen Mann entstanden mit der Zeit Tausende Wesen, Gestalten und Namen, Kulturen, Religionen, Feste und Rituale

Tod und Teufel
Wer sind sie wirklich?

Dein Milz-Pankreas-Geist weiß es. Deine Milz-Pankreas-Seele kennt und liebt sie. Dein Menschsein, dein Verstand und Egogeist, hat keine Vorstellung von ihnen, kann diese aber erlangen, wenn es sich endlich auf die verbotenen Wege begibt und sich zu den dunklen Hütern aufmacht.

In deinem Innersten kennst du sie in ihrer wahren Natur – seit Jahrtausenden. Und hier kommt etwas Neues, nie Dagewesenes oder einfach nur das Ende einer alten Lüge …?

 

 

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Ich freue mich auf diese Reise mit euch.
Bis bald.

Sabine

50 Kommentare
  1. Sabine Wolf sagte:

    Hier eine Frage mit Antwort zum Thema aus meinem Mailverkehr:

    Liebe Sabine Wolf, vermutlich ist meine Frage ziemlich ungewöhnlich: ich habe bereits beim Magentraining mit gemacht und mich auch für die nächste Runde (Milz/Pankreas) angemeldet. Ich bin in der fünften Woche schwanger und wollte fragen, ob es für das Kind oder die Kinder energetisch oder anderweitig zu heftig sein kann,, wenn ich das Training mitmache. Herzliche Grüße, Julia

    Antwort: Liebe Julia, ungewöhnlich aber wichtig. Danke für deine Frage. Die Antwort ist einfach: Es sind nicht das Webinar und das Thema, das dein System (und damit das des Kindes) belastet, sondern es ist dein System, welches das Webinarthema in seiner Wirkung dosiert und anpasst.

    Wenn also dein spirituelles Ego NICHT reinpfuscht (Bsp. besonders viel erreichen will oder – im Gegenteil – Angst vor Überforderungen hat) und damit dein System einengt und belastet, dann dürfte die Wandlung in genau der Form ablaufen, die euch beiden gut tut – und nur das fordert, was euch jetzt hilft. Liebe Grüße. Sabine

    Antworten
  2. Marion Linse sagte:

    Ich finde diese (neue) Möglichkeit mit einem Tag Verzögerung dabeizusein, so wie es jetzt angeboten ist, sehr gut. Aus Versehen (und nicht wie geplant bei Sofengo) gebucht, erweist sich dies als absolut perfekt, da sich meine Abendtermine (Proben) oft nicht verschieben lassen, oder ich noch nicht von der Arbeit zu Hause bin, wenn das Webinar anfängt. Also DANKE!
    Ich hoffe, dass das erste Seminar PMitz Pankreas auch noch zu meinen Videos kommt, was gerade wohl technische Problemen bereitet.
    Viel liebe Grüsse
    Marion

    Antworten
  3. EngadinerSonne sagte:

    Schön, dass es mit Sofengo geklappt gehabt hatte – mit Zuversicht für die nächsten Abende. Langsam, ganz langsam fühle ich eine Art Beziehung zu meinem Körper u. meinen Organen, da wächst was wo vorher gar nichts gewesen war. Dieses Gefühl ist sehr schön, Gefühl einer Art von bewusster Zusammenarbeit. Obwohl bereits mit ET „an der Arbeit“ hatte ich im März den starken Impuls bekommen gehabt, an der 12/2 teilzunehmen, mit nun Folge des 7-Tage-Organtrainings. Es kam mir vor wie eine besondere Art eines „heilenden Zeitfensters“, welches sich genau dieses Jahr, ev. sogar etwas unerwartet, geöffnet gehabt hatte für diejenigen, die JETZT dazu bereit wären. Interessanterweise konnte ich bei ET, obwohl erst 2019 eingestiegen, auch nachträglich noch eine ähnliche Art von Zeitfenster feststellen und in mir rief diese Serie zur Fortsetzung, wenn auch mit Pause für die 7 Tage Organtraining. Der von Dir anderweitig erwähnte „evolutionäre Druck“ auf die Menschheit (https://kristallmensch.net/2019/04/27/apokalypse-und-lichtkoerperprozess/#comment-3131 ) würde sich hier vermutlich auch bemerkbar gemacht haben. Bei beiden Serien, 12 und ET strömte mir bisher so viel Herzblut, so viel Tiefe entgegen, hier wären wirklich sehr spezielle Energien am Wirken. Dankbar, freudig u. immer gelassener würde ich nun vorwärts blicken, egal welche Turbulenzen aus der schlafenden Masse um mich herum zu toben scheinen. Und in meiner Wahrnehmung (nicht Vergleich) der Senioren meines Umfeldes, auch wenn ich mir selbst oft der unzähligen nicht-mehr-richtig-funktionierenden-Körperteile bisher mehr als überdrüssig gewesen wäre, bekomme ich durch diese Schulung so viel nötiges WISSEN und KRAFT zur Akzeptanz der LANGSAMEN, BEWUSSTEN Transformation meines ganzen Wesens. (Jeannette)

    Antworten
  4. Eveline sagte:

    Liebe Sabine
    Gestern ging es los mit Milz-Pankreas. Ich entschied mich sehr kurzfristig, mitzumachen und bin nun total happy, dabei zu sein, auch im Sinn eines Commitments. Das Magen-Seminar war bei mir noch überlagert von wiederkehrenden Widerständen im Sinn von “Ich hab sowas von genug / Es reicht mir langsam mit diesem ewigen Transformieren / Ich will keine weiteren Geschichten mehr ausgraben / das kann ja ewig so weiter gehen wie früher in der Psychotherapie / Irgendwann gilt es, sich zu entscheiden und zu sagen: Es reicht. / Wenn ich Sabine anschauen, ist sie gerade kein leuchtendes Beispiel für Gesundheit und Wohlergehen, also kann da was nicht stimmen / Statt ihr hinterher zu laufen, sollte ich wohl besser meinen eigenen Weg gehen …”
    So war es fast beschlossene Sache, nach dem Magenseminar aus dem Training auszusteigen. Dann rückte der 1. Juni näher und etwas in mir rief mich dazu auf, noch einmal reinzuspüren und den Körper zu fragen, was er zu der Sache meint, ob er weitermachen will oder nicht. Die Antwort war so klar, dass alle Zweifel und Widerstände sich in Nullkommanichts auflösten. Bei der Vorgabe “Weitermachen”, fühlte ich eine Sanftheit und Leichtigkeit in meine Zellen einfliessen, die mich zutiefst berührte. Und dann, nachdem ich mich angemeldet hatte, stieg eine tiefe Freude in mir auf, gefolgt von einer grossen Kraft und dem, was ich “peace of purpose nenne”. Heute, nach der ersten Runde zu Milz-Pankreas, die Erkenntnis: Es ist wahrlich Zeit, meinen Part zu übernehmen. Und wenn das viele sind, die sich da mit eingeben, wird vielleichtl auch Sabine nicht mehr so viel zu stemmen haben. Wir werden immer mehr und es wird für alle leichter.
    Ich danke dir für deinen grossen Einsatz, deine Klarheit und dein Dranbleiben. Chapeau!

    Antworten
  5. Wagner Ingeborg sagte:

    Liebe Sabine, zuerst tiefen und herzlichsten Dank für dein Wirken! Ich habe eine Frage zu 5G. Du sagst Kristallmensch-entwickeln ist die einzige Antwort etc . Ist für mich vollkommene Wahrheit! Aber was ist mit den Tieren und vor allem den Pflanzen? Die sterben auch! Dann ist hier auf der schönen Erde vollkommene Wüste! Was dann? Danke für alles, die Organserie ist wieder genial, nur die Technik streikt wieder! Ganz liebe Grüße

    Antworten
    • Sabine Wolf sagte:

      Liebe Ingeborg, “Kristallmensch entwickeln ist die einzige Antwort” – so etwas habe ich nie gesagt und werde es auch nie tun. Fakt ist, wenn ihr eure Schwingung erhöht (egal mit welcher oder wessen Hilfe), dann erhöht sich automatisch die Schwingung eurer Umwelt. Und damit sind die Landschaften geschützt.

      Menschen erreichen nicht ihre nächsthöhere Natur, um dann in der Wüste zu leben, sondern um dadurch die Paradiesgärten der Erde wiederzubeleben. Und das, liebe Ingeborg, geschieht dadurch, dass du deine eigene innere Liebekraft re-aktivierst (indem du es immer wieder beschließt und danach handelst), anstatt solch einfältigen Schwarz-Weiß-Gedanken nachzuhängen. Liebe Grüße. Sabine

      Antworten
      • Stephanie sagte:

        Liebe Ingeborg,
        jeden Monat spricht die Astrologin Silke Schäfer mit Adriana Meisser, die Saint Germain channelt und Fragen zum aktuellen Zeitgeschehen beantwortet. Das ZWILLINGE Channeling Nr. 201 (05/2019)
        https://community.silkeschaefer.com/shop/453
        trägt passenderweise zu dem, was Sabine geschrieben hat, die Überschrift “Strahle stärker!”
        Das Channeling behandelt u. a. das Thema 5G. Ich selbst habe das Interview nicht gehört, mir reicht es, das Inhaltsverzeichnis vom Newsletter mit dem Herzen zu lesen, dadurch empfange ich genug Information. Dabei fand ich einen Punkt besonders erhellend – im wahrsten Sinn des Wortes! – “Teleportation braucht Strahlung”. Sofort wurde mir die lichte Seite von 5G in Bezug auf die Weiterentwicklung unserer Fähigkeiten bewusst und ich habe ein tief empfundenes DANKE DAFÜR in die Geistige Welt geschickt…
        Im Inhaltsverzeichnis steht z. B. auch
        * 5G-Technologie evolutionär betrachtet
        * Rituale sind genauso kraftvoll wie 5G
        Vielleicht hilft dir das Interview, 5G aus einer anderen Perspektive zu betrachten.
        Von Herzen alles Liebe,
        Stephanie

        Antworten
  6. Ute Heine sagte:

    Liebe Sabine,
    ich mache nun schon einige Online-Trainings im Laufe der Zeit aus deiner Kristallmensch-Schule. Neben dem kompletten Organtraining seit Dezember hatte ich die Dunkel-Licht-Serie, das Kapital-Heiltraining, und diverse andere Trainings pö á pö durchgearbeitet. Nun mit der intensiven Organserie spüre ich wieder so ein tiefe Müdigkeit und Erschöpfung, dass ich meine Arbeit oft gar nicht mehr zu meiner Zufriedenheit bewerkstelligen kann und damit auch der Geldfluss ins stocken geraten ist. Ich schwanke sehr zwischen: Vertrauen und Zuversicht. Es gibt Themen, wie Wohnungswechsel, der schon lange ansteht, sich jedoch nicht durchführen lassen will und damit zusammen auch weiter kommen in meiner Arbeit. Es frustriert und gleichzeitig spüre ich auch: vollkommen los lassen. D.h. den ganzen Tag im Bett liegen und transformieren? Was fällt dir hierzu ein?

    Antworten
    • Sabine Wolf sagte:

      Was fällt DIR hierzu ein? Alles dies kann falsch oder richtig sein. Triff einfach eine Entscheidung. Wenn der Lustfluss und der Geldfluss zwischendurch mal ins Stocken geraten, zeigt das doch nur, dass du (wie beim Autofahren) ein bis zwei Gänge herunterschaltest, um dann neu Gas zu geben. Manchmal kommen wir schneller vorwärts, wenn wir zwischendurch trödeln. Müdigkeit und Erschöpfung sind sichere Zeichen dafür, dass deine geist-seelischen Kapazitäten gerade mehr Raum in deinem Leben brauchen als die körperlichen und wirtschaftlichen. Und das kann sich auf dein Leben nur positiv auswirken. Liebe Grüße. Sabine

      Antworten
  7. EngadinerSonne sagte:

    Das kann ja gut werden – ich könnte gar keine Notizen machen weil ich sehr rasch in einen schlafähnlichen Dämmerzustand komme, irgendwie durchströmt als wäre ich an einer Steckdose angeschlossen, halb realisierend, dass Du plötzlich verstummt warst… (Jeannette)

    Antworten
    • Sabine Wolf sagte:

      Die Notizen stehen nicht an erster Stelle. Der Dämmerzustand, wenn er herrscht, ist wichtiger. Später, wenn ihr die Dinge vertieft – und euch mehr Zeit für die Notizen nehmen könnt, dann reicht es völlig aus. Wichtig: Übt in jedem Fall das Notieren der inneren Wahrnehmungen. Dies schlägt eine Brücke zwischen eurem Über-Unter-Bewusstsein und eurem Wachbewusstsein – und stärkt damit eure Intuition. Liebe Grüße. Sabine

      Antworten
  8. Eveline sagte:

    Heute 4. Tag, Ahnentreppe. In mir tauchte die Frage auf, warum es trotz des Gnadenerlasses noch unser Eintauchen in die Schwere der Ahnen-Erfahrungen braucht. Wo ich doch davon ausgehe, dass nun, in der Neuen Zeit, alles leichter wird und wir uns nicht mehr um alte Geschichten kümmern müssen. Ich nahm mir vor, dir liebe Sabine diese Frage hier im Blog zu stellen. Und dann, am Schluss der heutigen Sequenz, noch in der Live-Schaltung, hast du die Frage beantwortet: “Die Schwere der Ahnen ist das Heilmittel für unsere heutige Schwere. Dadurch entsteht Leichtigkeit.”
    So genial! Eine Antwort, die wie eine frische Brise durch mich hindurch wehte und die berührende Erfahrung, dass meine Frage gehört und beantwortet wurde, noch bevor ich sie hier notiert hatte. – Das erfahre ich zurzeit auch tagsüber, so lange ich allein in meinem Büro bin: Alles kommuniziert mit allem. Mein Handeln ist verbunden mit allem, mein Denken und mein Fühlen. Alles ist das eine Leben, an dem ich teilhabe. Es ist nicht mein Leben, sondern einfach Leben. Gleichzeitig empfinde ich, sobald ich nach draussen gehe, eine grosse Kluft zwischen mir und den vielen Menschen, die von dem, was wir hier machen, was aktuell auf diesem Planeten abgeht, wenig bis gar nichts mitbekommen wollen oder können.

    Antworten
  9. Mariann Treier sagte:

    4. Tag Milz Pankreas
    Bin nach beim Abstieg zu den Ahnen eingeschlafen, erwacht als Du Dich verabschiedet hast meine warmen Haende immer noch auf Milz Pankreas, das ist so wohlig gewesen, bin noch eine halbe Stunde so sitzen geblieben. Milz Pankreas und die Ecke des Dickdarm, es hat sich angefüllt, wie sie eine Katze sind die schnurrt und mein ganzer Schultergürtel li hat sich ausgedehnt auch meine Ohren bis zum Hirn und drittem Auge. Habe noch einen Tee getrunken, ab ins Bett und sofort eingeschlafen.
    Nachts mal aufgewacht und meine Nieren waren sehr belebt und sehr warm, habe mich mit ihnen verbunden und mich gefreut, wieder eingeschlafen. Gegen Morgen habe ich einen Traum gehabt. Als Traeumer bin ich überhaupt nicht verwirrt gewesen. Mein Bewusstsein dann aber schon z.B. hat mir ein Mann strahlend eine Flasche Wein übergeben und sich bedankt, dass ich bei ihm zwei Handtaschen gekauft habe, das haette ihm so geholfen. (Ich habe nur jeweils eine Handtasche). Im Himmel ist ein riesen Laerm gewesen, Spielzeugflugzeuge so gross wie echt in Tarnfarbe. Als ich raufscheute, bin ich erstaunt gewesen, festzustellen, dass nur ein Pilot versteht zu fliegen. Ich dachte ah er lernt die Anderen fliegen. Bevor ich aus dem Traum erwacht bin, bin ich in einen künstlichen rechteckigen Teich geflogen mit brackigem Wasser, beim hineinfallen, hab ich mich darauf vorbereitet, dass es exttrem kalt sein wird, das Wasser ist aber sehr warm gewesen. Irgendwann in der Nacht wusste ich, dass ich nun mich entschlossen habe diesen Weg zu gehen in meiner ganzen Ausrichtung, mein Bewusstsein hat nur eine leise Ahnung davon. Es hat mich aber sehr erleichtert, dass ich diesen Entschluss gefasst habe. Nun sitze ich hier ein wenig verwirrt aber sehr erleichtert und meine ganze linke Seite zwitschert vor Freude und mein Herz ist leicht. Fühle mich seht beschenkt, danke
    Mariann

    Antworten
  10. Gisela Possert sagte:

    Hallo zusammen,
    seit Samstagmittag bin ich mit Erbrechen und Durchfall ‘beschäftigt’. Nach dem gestrigen Webinar konnte ich bis 5 Uhr morgens nicht einschlafen, habe mich nur ‘rumgewälzt, war sehr angespannt – hauptsächlich der Unterkiefer. (Mir wurde in der Nacht klar, dass sämtliche Muster in meinem Familiensystem gestern durch verschiedenste Informationen im Laufe des Tages aufeinander geprallt sind.) Ich fühle mich mal wieder durch den Wolf gedreht … So eine heftige körperliche Reaktion habe ich bisher nicht erlebt.
    Danke Sabine und Team

    Antworten
  11. Gisela Possert sagte:

    Nachtrag: mein Laptop wird bei jeder Session extrem heiß und verbraucht fast die komplette Akku-Ladung. Mit Aufzeichnungen passiert das nicht.

    Antworten
  12. Ute Heine sagte:

    Was ich bezüglich der Bilder bisher beobachte:
    Am Anfang war die Körperlandschaft eher eine grau-grünlich-gelbe Höhle, wie die Form des Pankreas und mit Ausblick auf eine Öffnung mit Sonnenstrahlen. Beim 2. Tag war alles schwer. Am 3. Tag war Leid. Am 4. Tag fühlte sie sich ruhig an. Am 5. Tag war sie eine helle, freundliche Blumenwiese, sommerlich mit Kindern.

    Die Seelenlandschaft war von Anfang an hell, freundlich, eine strahlend-gelbe Blumenwiese mit bunten Blumen und warmer, heller Sonne und tanzenden Kindern darauf. Am 3. Tag war die Landschaft goldig, etwas dunkel am Rand und weniger bunt und laut. Am 4. Tag ist die Landschaft ruhiger, grün mit Gänseblümchen. Heute, am 5. Tag, war es eine grüne Wiese mit Gänseblümchen und den Blick auf Berge/Hügel und ein paar Bäume und Sträucher davor.

    Die Geistlandschaft war am Anfang wie ein Licht, das aus der Höhle heraus zieht zur Blumenwiese mit Sonnenstrahlen, Freude, Wärme, Glück. Am 3. Tag hat jemand auf der Wiese gewartet, gütig, warmherzig blickend. Am 4. Tag war dort eine Gestalt ähnlich Gandalff mit einem grünlich-weißem Gesicht und hoch gewachsen in heller Kleidung kuttenähnlich. Am 5. Tag eine diamant-weisse Wolke, sehr hell, licht, gleißend.

    Weitere Bilder:
    Vertrauensfrage, Mißtrauen & Argwohn, waren präsent.
    Die Gedanken meiner Mutter mit ihren Bewertungen kommen hoch und geben ein Minderwertigkeitsgefühl an die ganze Familie.
    Die Trägheit ist schlapp, ein großer Kerl mit herunterhängenden Schultern in weitem Umhang, genauso herunter hängend, grau-braun. Die Lasten des Tages hängen auf den Schultern.
    Zukunftsängste sind unruhig. Eine Alte in weiten, alten Kleidern, knochig, etwas bizarr. Blitze.
    Zwanghaftigkeit macht Enge in den Bronchien, Verkrampfung im Gebiß.
    Das 3. Auge wird rosaviolett.
    Dunkle Pankreaskinder laufen verstreut aber zielstrebig über die lichte Wiese, elfenhafte Pankreaskinder laufen tanzend, freudig, ohne Ziel über Wiese.

    Auffällig: Am 4. und 5. Tag Knochenschmerzen, als wenn dunkle Energien heraus gedrückt werden.
    Erinnerungen an Dramen, Körperverletzung, Wunden, Blut, Heilung Vertrauen und Offenheit.
    Starre, große Augen werden weicher und etwas lebendiger.
    Erinnerung an die Vergangenheit, Trägheit, die heute zur Ohnmacht geworden ist, alles nicht mehr schaffen können.

    Antworten
  13. Franziska HÖfner sagte:

    Hallo Ihr Lieben ,
    Ich hinterlasse mal die Hinterlassenschaften im Hier und Jetzt lächeln !

    Im nächtlichen ” Wachbewusstsein “fühlte ich mich wie Jesus auf dem Tempelberg und heute im Tagesbewusstsein könnte ich die Audios “der Zorn der Ahnen” von Sabine erweitern …
    Geht es euch genauso ?
    das Milz Pankrea Training hebt so manches hoch ,
    der Kämpfer zeigt sich doch auch die Mitfühlende und die Wut schnaufende ,( denn wir haben ja alle die Kakapho…..mitgemacht .
    Meine Beobachtungen hier zwingen mich mehrmals am Tag mich mit den Göttinen zu verbinden denn es sind genau die Menschen die Bäume fällen ,den Rasen mähen sobald ein Gänseblümchen sich zeigt ..usw.die hier meckern und alles auf andere schieben ,tz,tz, tz
    Und so lebe ich mit Kater Felix in meinem Biotop und freue mich über die Regenwürmer ,Bienen Schmetterlinge , Tauben, viele Vögel und seit kurzen einen Kuckuck u.v.a.
    Ach liebe Sabine lass dich knutschen im Dank und in Liebe ,für die Akademie ,
    Hau , der Geist der Wahrheit hat gesprochen ,freu !!!
    Franziska

    Antworten
  14. MMagdalena sagte:

    Diese Woche habe ich nichts notiert und mich oft hingelegt . Bekannte Geschichten laufen in mir ab und ich denke, das ist nur mein quatschender Kopf, Kopfkino. – Gestern abend war es mir innen und außen “so” heiß und ich habe geschwitzt wie ein Bratapfel. Irgendwann habe ich mich ‘wach im Kopf’ hingelegt und bin gegen 22 h aufgewacht; für einen Moment nicht wissend, wer und wo ich bin. Heute morgen hatte ich tief im Becken schmerzen. Was sagt mir das?

    Antworten
  15. Katja Hoffmann sagte:

    Liebe Sabine,
    ich habe mir heute schon den ganzen Tag vorgenommen, einen Beitrag in den Blog zu schreiben. Nun, da Du von Deinem Tumor erzählt hast, kommt mir das Meine recht banal vor. Dennoch ist es sicher wichtig. Ich hatte in den letzten Tagen bewusst vor allem mit Bruder Zukunftsangst zu tun. Er erschien mir als großer Mann mit dunklem Umhang und weit ins Gesicht gezogener Kapuze. Die Begegnung bezog sich vor allem auf eine konkrete Situation an diesem kommenden Wochenende. Ich konnte mich mit ihm darüber austauschen und auch das Vertrauen bitten, mit hinzuzukommen. Es ist sehr sanft und liebevoll. Ich bin so dankbar, dass ich durch Dein Wirken nun ganz anders mit dieser Situation umgehen und mich ihr stellen kann! An jedem Abend erschien in meiner Seelenlandschaft auch ein Rabe. Welche Bedeutung hat dieses Tier und was möchte es mir übermitteln? Nun gehe ich schlafen. In den letzten Nächten habe ich sehr tief geschlafen, ohne zwischendurch wach zu werden.
    Alles, alles Liebe und herzliche Grüße,
    Katja

    Antworten
    • Sabine Wolf sagte:

      Liebe Katja, der Rabe steht für uralte Weisheit, die im Dunkeln verborgen liegt und daher nur mit Mut und Ausdauer erlangt werden kann, durch die Konfrontation mit der eigenen Dunkelheit (steht sinngemäß für alles, was in dir ist, du aber noch nicht kennst). Passt also zu deinem Thema. Danke für deine Beschreibung und dein Vertrauen, das sich daraus entwickelt. Ganz liebe Grüße. Sabine

      Antworten
  16. Eveline sagte:

    Als ich gestern Abend sah und fühlte, wie es Sabine geht, begann in mir ein Rumoren. Erst wollte ich ihr zurufen: “Bitte höre auf mit deinem Kamikaze-Spiel!” Dann tauchte die Frage auf, die ich hier in die Runde geben will: “Was können wir für Sabine tun?”
    Meine aktuellle Antwort: Wir könnten Sabine entlassen aus ihrem Job, uns durch dies und das hindurch zu führen und selbst die Führung übernehmen. Die Werkzeuge und Anleitungen, die sie uns gegeben hat, dankbar und selbstverantwortlich nutzen. Sie anwenden auf unsere eigene Weise, so wie es das Leben von uns verlangt. Einige werden weiterfahren mit dem Organtraining, wie wir es nun in zwei Durchläufen gelernt haben, andere nicht. Alle in Selbstverantwortung und als Leader in ihrem Leben, nicht als Follower. Und wenn wir nicht weiter wüssten, würden wir erst einander fragen, uns gegenseitig unterstützen, bevor wir Sabine um Hilfe bitten.
    Mich berührt die Sache besonders, weil mir Sabine auch ein Spiegel ist in ihren hohen Ansprüchen an sich selbst, ihrer Hartnäckigkeit und möglicherweise Selbstüberforderung. (Kann sein, dass das für Sabine anders ist und ich nur das sehe bei ihr, weil es mit mir zu tun hat.) Ich habe ein ganzes Buch geschrieben, um mir (und vielleicht auch anderen) aufzuzeigen, wie wichtig es ist, auf-zu-hören und aufzuhören mit der steten Anstrengung und dem an sich Arbeiten bis zum Umfallen.
    “So wirst du dich aus dem Cocon befreien. Sterben rückwärts. Entsterben. Ins Leben hinein sterben. Lassen. Das Leben lassen. Vertrauen, dass es goldrichtig ist. Alles, was jetzt geschieht. (…) Schauen kannst du, schauen, was geschieht. Liebevoll den Raum halten. Nicht eingreifen. Nicht zu steuern versuchen. Nichts werten. Nichts erwarten.”
    Ich wünsche mir, Sabine und uns allen, dass wir die Spur wechseln können, wenn es das Leben von uns verlangt. Keine/r kann anderen sagen, was das genau bedeutet. Aber wir können voneinander lernen, uns gegenseitig inspirieren.
    In diesem Zusammenhang und um konkret zu werden bezüglich Austausch untereinander: Ist hier noch jemand aus dem Raum Bern mit dabei?

    Antworten
    • EngadinerSonne sagte:

      Liebe Eveline: Du fragst ob noch jemand aus dem Raum Bern dabei wäre. Nun, meine 91-jährigen Eltern wohnen (noch selbständig) in Münsingen und ich überlege seit länger, sie wieder mal zu besuchen. Ich könnte versuchen, eine Begegnung mit Dir mit einzuplanen da ich sowieso im Hotel übernachten müsste.
      Mich hatte Dein Kommentar SEHR berührt gehabt, insbesondere die Anmerkung mit dem: „Spiegel und den hohen Ansprüchen an sich selbst“ wie auch das mit dem: „Sabine entlassen und selbst Führung übernehmen für uns“ – wir hätten inzwischen ja genug Material dazu. Ich hatte darin stark mich selbst erkannt gehabt. Ich durchlebte eine schlaflose Nacht nach dieser 6. Folge MilzPankreas und fand schliesslich für’s Erste mal auch hier eine für mich ähnliche Antwort wie beim Thema 5G: trotz all dem Wissen, weshalb die Menschen krank würden, könnte ich mich damit nicht „absichern“. Weil ich gelernt hatte, dass ich das sein würde was ich von mir denke zu sein (-und auch hier würde es davon abhängen, „wie“ hatte ich dieses Gelernte für mich interpretiert gehabt-), hatte mich die Tumor-Mitteilung von Sabine wie aus einer Art „Wahnvorstellung“, zurück in die Wirklichkeit herausgeholt gehabt – so als ob auch dieser, – möglicherweise „unbeabsichtigte… (?) Nebenbei-Prozess“ – in mir jetzt auch mit dazu gehören würde. Gigantisch, was Sabines Bekanntgabe – vermutlich auch bei vielen anderen – ausgelöst haben könnte.

      Und an dieser Stelle auch ein tief herzliches Danke an Sabine für alles, was ich bisher von Dir hatte empfangen dürfen. Grossartig! Stark! Ja, und auch ich möchte jetzt, wie von Eveline oben bemerkt, Dich „entlassen“, die Spur wechseln und Dir ganz einfach Liebe zukommen zu lassen.

      Liebe Grüsse von Jeannette

      Antworten
    • Monika Spring sagte:

      Hallo, liebe Eveline
      Sehr berührend geschrieben!
      Auch ich habe mich im letzten Jahr im Auf-hören geübt…
      Und ja, ich komme aus dem Raum Bern. Falls du willst, kannst du mich kontaktieren unter monikaspring@gmx.ch.
      E liebe Gruess

      Antworten
    • Sabine Wolf sagte:

      Ihr Lieben, überseht bitte bei aller Sorge nicht, dass dies ein neues Forschungsprojekt meiner Seele, eine neue positive Herausforderung für mein Ego und eine große Liebe für meinen Geist ist. Ich leide nicht. Ich bin nicht krank. Ich habe kein gesundheitliches Problem. Ich höre nicht auf zu arbeiten. Ich werde nicht sterben. Ich trage einfach meine Vaterlinie in die Freiheit, so wie damals mit dem Brusttumor die Mutterlinie. Und dies ist absolut stimmig. Ich liebe dieses Gewächs ebenso, wie es mich liebt.

      Macht mich bitte nicht zu einer leidenden Krebsbetroffenen, die unbedingt Hilfe braucht. Das bin ich definitiv nicht. Unter solchen Umständen wird eure Schwingung völlig an meiner vorbeigehen und ihr werdet mein Feld nicht erreichen (sonst würdet ihr es schwächen und das findet nicht statt).

      Ich habe es euch nicht gesagt, um euch in Angst und Schrecken zu versetzen, sondern um euch an meinem neuen Projekt teilhaben zu lassen – ein Projekt der Liebe, das blinde Angst vor Krankheit und Tod in ein Projekt der Liebe und des Lebens verwandelt. Fragt euer Herz, was zu tun und zu lassen ist.

      Ich danke euch allen von Herzen. Sabine

      Antworten
      • EngadinerSonne sagte:

        Liebe Sabine, ich möchte Dir danken für diese klärenden Antworten, die Du mir/uns hier gegeben gehabt hattest. Die ganze Entwicklung seit März 2019 mit einem Höhepunkt bei der 6. Folge der Videos Milz-Pankreas, welche ich als Leserin/Teilnehmerin an Deinen Schulungen bis heute hatte miterleben dürfen, hatte bisher für mich (wie vermutlich für viele andere auch) tiefe und lehrreiche Erkenntnisse zur Folge gehabt – eben, wie noch ein „Nebenbei-Prozess“. Ich hatte mich dabei ertappt gehabt, mich an Dich „hängen“ zu wollen, wozu mir folglich der Begriff der „Entlassung“ gerade recht gekommen war. Dies wollte ich hier nur näher erläutern weil das Wort „Entlassung“ noch weitere Bedeutung haben könnte. Klärend empfand ich aus Deiner Aussage weiter, dass Du nach wie vor zu dem stehen würdest, was Du von Dir glaubst zu sein – und dies hatte auch mich wieder zurückgeführt zu mir selbst, nämlich absolut dem zu vertrauen, was ich von mir selbst denke zu sein, und mich nicht „aus dem Pfad“ jagen zu lassen durch andere, persönlich interpretierte Erlebnisse eines Mitmenschen. Ja, diese persönlichen Interpretationen, die hätten es in sich und erinnerten mich jetzt gerade eben wieder an die verzerrten Bilder der Videos „Senkrecht Atmen“. Und dass wir uns hier in Kommentaren äussern dürfen finde ich grossartig denn auch dies würde Deinen Schülern/”Jüngern” helfen, sich zu finden. Die Art und Weise der individuellen Prozesse widergeben die Vielfalt jedes einzelnen und könnten gewisse enge, eigene Sichtweisen allenfalls erweitern.
        Herzlich von Jeannette

        Antworten
      • Monika Spring sagte:

        Liebe Sabine
        Seit ich mit dir unterwegs bin, habe ich wieder gelernt, meinen Gefühlen zu vertrauen. Als du vom Tumor erzählt hast, habe ich das einfach zur Kenntnis genommen, so wie wenn du ein neues Webinar ankündigen. Es ist ein schönes Gefühl für mich, mir nicht Sorgen zu machen um einen Menschen, den ich so sehr liebe. Ich vertraue dir und der Situation, dass alles so in Ordnung ist. Ich weiss auch, dass die geistige Welt dich gelehrt hat um Hilfe zu fragen, wenn du diese brauchen solltest ;-)
        Schliesslich bist du ja erwachsen, hi, hi.
        Ich höre immer noch den Ausspruch von dir, der zu sehr bemutternden Menschen gegolten hat: “Nehmt eure schleimigen Fangarme zurück und kümmert euch gefälligst um euch selbst!” Ich denke, dies gilt nun auch für uns…
        Und dennoch ist meine feurige Elfe mit ihrem Lichtschwert an deiner Seite.
        Liebe Umarmung

        Antworten
  17. Silvia Maune sagte:

    Liebe Sabine und liebe Kristallgeschwister, ich hatte am 6. Tag ein so schönes und passendes Bild, dass ich es gern mit euch teilen möchte. Der Höhleneingang zur Ahnentreppe an meinem magischen Ort war mit einem Muschelmuster verziert. Dahinter in der Höhle war undurchdringlicher Urwald. Ich versuchte, mich mit einer Machete durchzukämpfen und merkte erschöpft, dass es sinnlos ist. Ich ließ die Arme sinken und nach kurzer Zeit wurde ich wie schwebend auf einem unsichtbaren Pfad bewegt, wo sich die einzelnen Pflanzen kurz zur Seite bogen und hinter mir wieder zurück. Gleichzeitig mit vielen anderen (das wart wahrscheinlich auch ihr und andere Gruppen) kam ich auf einer riesigen runden Fläche an, wir reichten uns im Kreis die Hände. Dann loderte in der Mitte tief aus der Erde ein gewaltiges Feuer in den Himmel. Als hätte sich die Hölle geöffnet und Gerippe, Gebeine, Kriege, Vergewaltigungen…brannten mit dem Feuer ins Universum hinaus.
    Danke und schwesterliche Grüße
    Silvia

    Antworten
    • Margrit Saladin sagte:

      Liebe Silvia – ganz schön, wunderbares Bild – gibt auch mir Kraft und Zuversicht, dass ich einmal klare Bilder sehen werde. Vielen Dank und alles Gute.
      Schwesterliche Grüsse
      Margrit Saladin aus der Schweiz

      Antworten
  18. ursulabüntig sagte:

    Liebe Sabine, du bist -wie wir- ein Sternenwanderer, auf den Strahlen der Sonne zur Erde gekommen, um „Mensch“ zu sein – ganz! Mensch zu sein. Was nichts anderes bedeutet, dass auch du hier den unterschiedlichsten Herausforderungen begegnest, die letztendlich -wie wir doch wissen- kostbare Schätze beinhalten. All das in vorgeburtlicher Absprache mit der geistigen Welt und in Übereinstimmung mit dem eigens gefassten Lebensplan. Niemand entgeht -und niemand entging- jemals diesem durch und durch weisen Plan in seinem Menschsein.
    Genau diese Kernaussage hat mein Leben von Grund auf verändert und mich endlich von meiner -seit Kindheit bestehenden- Opferhaltung befreit. Nichts kann zur Zeit meine innere Zufriedenheit stören, da ich längst weiß, warum dies so und nicht anders geschieht.
    Auch du weißt, warum gerade jetzt das mit dir geschieht.
    Wie kann ich helfen? Nun, ich lade täglich Isis, Kali, Gaia, Christus Emanuel, Erzengel Michael, Mutter Maria und die Menschheit ein (zu der ja auch du und ich gehören), in meinem lichterfüllten Herztempel Platz zu nehmen, da hier Heilung auf allen Ebenen geschieht. Dass sich dies so -in inneren Bildern- zeigt, ist neu und überraschend für mich und dass ich das genau so annehmen und hier kundtun kann, ebenfalls.
    WIR sind mit dir
    Liebste Grüße von Herzen
    Ursula

    Antworten
  19. Stephanie sagte:

    Liebe Sabine,
    beim Magen-Training kamen viele innere Bilder und ich habe fleißig Notizen gemacht. Körperlich ging es mir gut. Beim Milz-Pankreas-Training ist es nun genau umgekehrt: ich sehe kaum innere Bilder und habe nicht ein Wort notiert. Dafür begegnen mir einige der Themen ganz intensiv im Außen und mein Körper reagiert überraschend heftig. Mal sind es diffuse Schmerzen, die kommen und gehen, mal ein Tag mit Brech-Durchfall… vorgestern gluckerte der Bauch anfangs so stark, dass ich dich kaum noch verstehen konnte und den Ton lauter stellen musste. Gestern überkam mich ein heftiges Weinen, nachdem Du vom Lungen-Tumor erzählt hast, das mich in eine Art Dämmerzustand versetzte…
    All das, obwohl (bzw. wahrscheinlich genau weil) mein Verstand im Vorfeld noch meinte “Also Milz und Pankreas – da hab ich ja kein Thema mit.”
    HA! Denkste, Puppe!

    Danke, dass Du das mit der “Echtzeit-Transformation” erwähnt hast. Das hat mir geholfen, in Frieden zu sein mit dem, was sich zeigt und meinem Körper für seine unermessliche Intelligenz zu danken. Der menschliche Körper ist wahrlich ein Mysterium…

    Ich freue mich auf die letzte Folge heute mit dir und den anderen Teilnehmern.

    Ganz liebe Grüße
    Stephanie

    Antworten
  20. Mariann Treier sagte:

    Liebe Sabine
    Ich danke Dir. Das Milz-Pankreas Training ist Fülle pur gewesen. Die letzten 2 Folgen hatte ich einen riesen Widerstand mich darauf einzulassen. Folge 6 bin eingeschlafen und genau zu Deinem Adieu wieder erwacht. Der Tag nach der 5. Folge bin ich in ein Gefühlsmischung von Verwirrung, Angst, Freude, Dankbarkeit, Traurigkeit und habe in diesem Wechselspiel den Tag durchlaufen und habe mich gefreut, dass ich dies alles durch mich durchfliessen lassen kann. Die 6. Folge, hast Du noch den Tumor in der Lunge erwaehnt und ich bin hilflos, blockiert und wütend geworden und so in die Meditation gegangen. Am Morgen und den ganzen Tag in einer Mauer von Sinnlosigkeit geschwappt, gemischt mit Wut und Trauer. Habe erstaunlicherweise es trotzdem fertig gebracht ca. 600 kg Rossmist bei einem Nachbar in Saecke abzufüllen und es bei mir in den Garten zu transportieren, den Kompost umzuhaufen und den Rossmist einzuschichten.Den Garten zu giessen. 10 Eimer Unkraut auf den Kompost zu tragen und das alles in dem Feld der absoluten Sinnlosigkeit. Ich habe es des weiteren trotz meinem Widerstand fertig gebracht an dem letzten Milz-Pankreas Training teilzunehmen und schon wieder die Ueberraschung; ich bin wach geblieben und ich habe so eine Freude und Berührtheit gespürt den drei zu Begegnen, ich bin richtig verschmolzen mit Ihnen. Das beobachte ich schon seit langem, dass ich mit diesen Drei eine sehr nahe innige Beziehung habe als mit den Lichtkraeften, die sind mir weiter weg. Nach dieser Meditation bin ich erfrischt gewesen, keine Spur mehr von Sinnlosigkeit aber sehr müde, bin angefüllt von Liebe und Dankbarkeit ins Bett gegangen.
    Liebe Sabine vor dem Einschlafen ist mir folgendes in den Sinn gekommen, wenn Du damit einverstanden bist, schreibe uns einen Newsletter mit dem Projekt.
    Wir schicken Dir 7 Tage lang 15 Min lang um 20.00 Uhr folgendes:
    Wir verbinden uns mit den drei Mütter und Christus und schicken das in den Tumor und dann die drei Mütter und Luzifer damit er die alten Informationen im Tumorgewebe zu sich nimmt.
    Wenn es hilfreich ist machen wir eine Pause und tun es erneut.
    In Dankbarkeit
    Mariann Treier

    Antworten
  21. Ute Heine sagte:

    Das Milz-Pankreas-Organtraining hatte für mich bisher die bewegensten Bilder, Emotionen, Körpersymptome und Heilungsbilder gezeigt. Auch im Außen war/ist wieder einiges los. Der letzte Abend hat zum Schluß so einen Frieden, so eine Ruhe, so eine Erfülltheit mitgebracht, die mich heute noch trägt und mich – glaube ich – noch lange begleiten wird. Es war ein Verschmelzen mit Teufel, Schattentod, Lichttod und alles ist EINS im Licht.
    Meinen herzlichsten Dank für diese wundervolle Reise an Dich Sabine.

    Deine Mitteilung über den Lungentumor hat mich betroffen und gleichzeitig den Gedanken herauf gebracht: Jetzt will sie es wieder wissen…
    Doch im Nachhinein kam mir in den Sinn, dass es in der Tat Zeit ist, selbst die Themen in die Hand zu nehmen, selbst die Fragen zu stellen, selbst die Reise ins Innere zu tun, eigenständiger zu werden, das Gelernte eigenständig weiter zu leben.

    Es ist für mich gerade erstaunlich und mir stellt sich auch die Frage, wie es kommt, dass die großen Lehrer – und das bist du für mich unbestritten, Sabine – wie es kommt, dass Menschen, die viel bewegen ausgerechnet an Krebs erkranken. Ich sehe Steve Jobs vor mir, ich habe gerade von Mara Stix gehört, dass sie an Krebs gestorben ist mit 38 Jahren, ich habe über Anne Sono viele Menschen mit Krebsgeschichten gehört, die sich selbst heilten und damit ein völlig neues Leben begannen. Alle haben mit Inbrunst ihr Leben gelebt und alles gegeben, was sie hatten und geben wollten.
    Ist das der Preis?
    Ist das eine ganz besondere Erfahrung?
    Was steckt in dieser Erfahrung, dass so viele Menschen damit zu tun haben?

    Und was können und dürfen wir hier in dieser Gemeinschaft – fast schon deine Jünger, wie Jesus sie hatte – für dich tun?
    Mir kam der Impuls von einem Orantraining für die Lunge in ganz besonderer Art und Weise – sozusagen ein erstes Projekt nur für dich – Sabine. Eine Lungenreise zum Tumor in deinem Körper.
    Vielleicht können wir uns alle damit verbinden?
    Vielleicht können wir zusammen mit dir eine Reise zu diesem – deinem Tumor beginnen und uns immer wieder zur gleichen Zeit mit dir verbinden und daran heilen?
    Ganz in der Art: geteiltes Leid ist halbes Leid.
    Vielleicht können wir damit ganz kollektiv sogar den Krebserkrankungen weltweit eine Heilung geben?
    Sozusagen den Impuls zu setzen, dass Krebs als Krankheit nicht mehr notwendig ist, weil wir es ja schon in die Drehung gebracht haben mit Dir – Sabine.

    Ich glaube, dass eine gemeinsame, geistige Arbeit dir sehr viel mehr Unterstützung geben kann, als die Tausend Rezeptideen, die wir dir jetzt alle wahrscheinlich geben könnten.
    Und mir persönlich wäre diese Form der Unterstützung eine sehr naheliegende Art des Ausgleichs zu deiner unendlichen Hingabe in deiner Arbeit an uns.

    Wie empfindest du diesen Gedanken – Liebe Sabine?

    Antworten
    • Sabine Wolf sagte:

      Ich bin nicht an Krebs erkrankt, sondern ich habe den nächsten Familientumor eingeladen, in meinem Feld frei zu werden, weil die Zeit reif ist und ich stark genug dafür bin. Ich leide nicht, sondern ich bin glücklich in dieser Situation. Sie schwächt mich nicht, sondern stärkt mich.

      Hört bitte auf, in den alten Kategorien zu denken (Gurus werden nicht krank; Krankheit ist schlecht; Krebs muss sofort geheilt oder gar bekämpft werden) – und dies auf mich zu projizieren. Das dient niemandem. Es ist nichts, wovon ich mich unbedingt befreien müsste, sondern ein Prozess, der meine Aufmerksamkeit fordert und an dem ich euch einlade, teilzunehmen, um davon zu profitieren. Denn nicht jeder macht alles nur für sich.

      Und meine Rolle ist längst eine öffentliche, in der ich mit der Zeit vieles von euch übernommen habe (diesmal sind die Väter dran, also schickt sie ruhig in mein Transformationsfeld).

      Entspannt euch. Denkt an Tod und Teufel – und die Zeitenwende. Sie sind nie unsere Feinde gewesen (nur wir selbst). Sie sind unsere Brüder, die uns mit jeder persönlichen Prüfung neue Erkenntnisse, Fähigkeiten und Kräfte schenken. Ich danke euch allen. Sabine

      Antworten
      • Diana sagte:

        Liebe Sabine, ich bewundere immer wieder deine bedingungslose Klarheit und Emotionslosigkeit in Bezug auf dein Leben und dich selbst. Und es bestätigt mir auch meine eigene Wahrnehmung in Bezug auf dein Feld und den Tumor. Dein Feld ist dermaßen klar und strahlend. Der Tumor ist dunkel, aber auch gleichzeitg leuchtend in allen Farben. Darin verbirgt sich so ein wunderbares Geschenk: eine noch größere Klarheit, Reinheit und bedingungslose Liebe des großen Vaters, die sich einfach nur nach Geborgenheit anfühlt. In keiner Sekunde habe ich daran gezweifelt, dass du dieses Geschenk aufwickeln wirst. Ich hatte auch keinen Impuls, dir Licht zu senden, obwohl mein Verstand etwas Anderes sagte. Jetzt verstehe ich auch warum. In mir stiegen bis jetzt sehr viel Angst und Panik auf und damit schwinge ich unter deinem Feld und kann dich nicht erreichen. Ich kann in Bezug auf andere Menschen inzwischen sehr gut emotionslos sein. Bei mir selbst übe ich noch, wenn die worst case szenarien aufsteigen. Aber es kommt jeden Tag ein neues pixel Bewusstheit dazu. Und wenn es hundert Pixel braucht, um aufzuwachen aus dieser Trance, hat es sich doch gelohnt. Die Belohnung ist Selbstliebe.
        Ich drück dich!

        Antworten
      • SuSanne sagte:

        Ihr Lieben, ich hatte den Anfang der 6. Session nicht live mitbekommen, hab nix von dem Lungentumor gewusst & war jetzt wirklich erstaunt, das alles hier zu lesen. Sabine kam und kommt mir überhaupt nicht “krank” vor ! Gern bin ich bereit, diesen interessanten und wichtigen Prozess zu beobachten und zu begleiten, meine Liebe.
        Und ich schicke dir sehr gern meinen 2002 verstorbenen Vater ins Transformationsfeld – er hatte sich im zarten Alter von 70 selbst getötet. Ich selbst habe meinen Frieden mit ihm gemacht und bekomme öfters Besuch von ihm, meine beiden Geschwister allerdings haben da noch viele offene Baustellen.
        Meine eigene Baustelle ist momentan eher mein Sohn (20 J), also auch ein Mann, und sein Vater dazu. Beide schicke ich dir ebenso ins Transformationsfeld und hoffe von Herzen, dass sie es annehmen können. Zur Zeit beschäftigen mich vor allem die Trägheit/”Faulheit” meines Sohnes und seine psychische Problematik sehr … er will dringend Musik studieren, aber er ist “zu bequem”, so viel zu üben, wie es eben nötig wäre – aus meiner persönlichen Sicht ein Erbe väterlicherseits. Jetzt hat er vermutlich dieses Jahr keinen Studienplatz und muss eine vorübergehende Lösung finden (abgesehen davon, dass er endlich ausreichend üben sollte), die auch sein Vater akzeptieren kann, der mit dem Einstellen des Unterhalts gedroht hat, sollte kein Studienplatz/Ausbildungsstelle gefunden sein … Bruder Zukunftsangst besucht mich jede Nacht derzeit – absolut passend zu “Pilz/Mankreas” ;-))
        Ich bin gespannt, wie das alles weiter geht …
        Danke dir liebe Sabine <3

        Antworten
      • Ute Heine sagte:

        Liebe Sabine,
        ich glaube, ich habe mit meinen Worten nicht so ganz das ausgedrückt, was ich damit meinte. Deine Worte treffen es eher.
        Wie auch immer: Die Väter – oder besser das Männliche – braucht in der Tat unsere Aufmerksamkeit.
        Vielen Dank für dein voran Schreiten.

        Antworten
  22. Margrit Saladin sagte:

    Liebe Sabine – ein erneuter Tumor? Da schnürt sich mir der Hals etwas zu. Du wirst wissen wie damit umgehen – tausend gute Wünsche für dich. – Das Magen-Training hat mich tief berührt, wenn meine Hände auf dem Körper lagen hatte ich stets leichte Magen-Schmerzen, nur dann. Ich sprach mit dem Magen, die Antworten ein Wort, oder ein paar Worte. Ich liebe und anerkenne nun meinen Magen, den ich früher nicht wahrgenommen habe. Ich übe täglich – nun mit Milz und Pankreas. Den Pankreas fühle ich nicht, aber die Milz mit einem leisen Schmerz. Vor 30 Jahren hatte ich regelmässig Rheumaschübe gehabt, nun trat wieder ein kurzer leiser Rheumaschub auf – die Übelkeit hält an, die Schmerzen sind fast weg. Wohl eine Heilungskrise – ich habe länger darauf gewartet und freue mich richtig darüber.
    Grosse Erleichterung – ich bin fast unabhängig von Ärzten geworden, liebe und respektiere meinen Körper und freue mich sehr auf “den Roman”, den mir die Organe einmal erzählen werden.
    Heute Morgen wieder dem Tag 7 gelauscht – so viel Weisheit, Wissen, Trost – die wunderbaren Hüter nun stets an meiner Seite, ebenso Christus Emanuel, mein Ziel: bedingungslose Liebe zu mir und allen. Dank an dich – und alles Gute – welch grosse Freude, mit dir zu sein –
    Margrit Saladin

    Antworten
  23. Bettina sagte:

    Liebe Sabine!
    Ich habe nun fast Milz Pankreas durch, der letzte Teil fehlt noch. Jetzt lieg ich mit Bandscheibenvorfall im Bett und bin eigentlich nur verzweifelt wie ich den Alltag mit 3 kleinen Kindern meistern soll/kann. Die Träume davor waren wieder sehr schräg u intensiv. Vom Kanibalismus bis zum Treffen von 20 m langen roten Schlangen und bissiger kleinen grausigen schwarzen Katze die ich aus Angst, dass sie meinen Kindern was tun könnten mutig, aber schuldig (schlechtes Gewissen ) am Hals jeweils packte und versuchte zu Tode zu würgen.
    Bei Tag 5 und Tag 6 von Milz Pankreas kamen immer wieder dunkle große Schlangen die mir weit aufgerissen ihr Maul zeigten und züngelten. Als wäre ich die Bedrohung oder wollten sie mir drohen?

    Ich muss zugeben schön langsam bekomme ich Angst wie körperlich ich oft reagiere bei gewissen Themen/Webinaren bei dir. Dez 2017 bin ich hochschwanger 1 Monat flach gelegen mit angebrochener Rippe extremen Husten, Erstickungsanfällen, Schmerzen Schmerzen etc…. ich dachte echt, das pack i ned und das Baby evt a ned. Nach diesem Erlebnis bin ich natürlich gestärkt hervorgegangen, aber muss das mit soviel Schmerz und Leid sein. Welche Programme laufen da bei mir, dass dieser körperliche Schmerz mich so in die Knie bzw jetzt in die Bettpfanne zwingt.
    Danke für dein Wirken!
    LG Bettina

    Antworten
  24. Silvia Maune sagte:

    Liebe Sabine, danke dass du dein Heilungsprojekt mit uns teilst. Und passend zum Milz/Pankreas wirbelt es unsere Zukunftsängste ans Licht und ermöglicht uns eine neue selbstständige Art damit umzugehen. Du hast schon mit dem ersten Tumor und Lisas Geburt eine völlig neue Art der Transformation ins Feld der Menschheit gebracht. Danke dass du uns jetzt wieder teilhaben lässt und das Feld sowohl heilen hilfst als auch durch eine neue Möglichkeit der Transformation bereicherst.
    Von Herzen Silvia

    Antworten
  25. Karin Degenkolbe sagte:

    Liebe Sabine, deine Erläuterungen wie du mit dem Tumor umgehst und was er bedeutet, jagt mir tiefe Schauer den Rücken runter. Ich fühle, dass es stimmig ist und habe eine große Achtung vor dir. Ich kenne keinen Menschen, bei dem/der Worte und Tun so identisch sind wie bei dir.Du lebst, was du sagst. DANKE dir aus tiefem Herzen dafür. Es ist merkwürdig bei mir: ich nehme schon so viele Jahre an deinen webinaren teile und wie du weißt bleibt mir auf einer gewissen Ebene deine Sichtweise verschlossen und gleichzeitig fühle ich mich sehr nahe und spüre, dass es wahr ist, was du sagst.Ich kümmere mich nicht darum..es ist so wie es ist… und lebe fröhlich damit -ohne Ehrgeiz und Anstrengung .die geistige Welt zu erfahren bzw. mit ihr in einem bewußten Kontakt trete zu können.
    Ich grüße dich ganz lieb und umarme dich
    Karin

    Antworten
    • Karin Degenkolbe sagte:

      Korektur: ich meine natürlich :ich lebe damit,die geistige Welt nicht oder nur sehr begrenzt erfahren zu können.

      Antworten
  26. Marianne Habegger sagte:

    Liebe Sabine
    Ich danke dir aus tiefstem Herzen, dass du mich/uns an deinem Prozess der Familienheilung anhand des Familientumors teilhaben lässt. Ich spüre, wie diese Situation auch mich stärkt.

    Danke für das Milz-Pankreas-Training. Mein Milz- und mein Pankreaswesen freuten sich sehr über die Kontaktaufnahme und freuen sich über die Aufrechterhaltung des Dialogs. Ich habe viele wunderbare Bilder von deren Seelen- und Geistlandschaften erhalten. Es gelingt mir, mich leichter durch die Hochs und Tiefs meines Lebens zu bewegen und vor allem auch den Tiefs etwas Gutes abgewinnen.

    Die vielschichtigen Bilder flutschen nur so in mich rein. In der Kombination mit den Worten ist das für mich sehr wirkungsvoll. Konkret bedeutet das bei mir, wenn von aussen etwas an mich herangetragen wird und dadurch ein Dämon in mir erwachte, spüre ich nach was ich in mir “absterben” lassen kann. Oder mit anderen Worten, ich nehme die dämonische Essenz einer Situation ins Herz und bringe sie in die Drehung. Beim Nachspüren fühle ich mich erleichtert.

    Danke für die Begleitung auf der Reise des gläsernen Menschen zum Kristallmensch.
    Ich schätze deine Updates sehr. Um den Prozess vom gläsernen Menschen zum Kristallmensch verstehen zu können, sind für mich auch deinen früheren Publikationen sehr wertvoll.

    Für die aktuellen Geschehnisse in der Zeitenwende entnehme ich dem umfangreichen “Schulstoff” der 21 Lektionen viel Kraft für die Alltagsbewältigung.

    Lektion 16
    Der Tod und das Leben
    Zwei Tore führen in ein und dieselbe Richtung “Bekämpft nicht die Finsternis, denn sie ist in euch.
    Ihr bekämpft damit euch selbst.
    Lasst das Licht wachsen und erhellt den Raum in euch, damit ihr Mich findet in euch, denn Ich Bin Gott in euch.
    Ich Bin Licht und Ich Bin Ewig.”
    Babadschi 1999

    Wie ich es wahrnehme ist der Prozess mit dem Familientumor ein kraftvoller Akt in der Bewegung zwischen dem schöpferischen (SL) und dem schöpferischen Dunkel (SD).

    *** Auszug aus der Lektion 20.
    Das Kreuz
    Zwei Lebens-Äste
    Vertikal: ICH BIN (SL/SD)
    Horizontal: Die Welt (ÄL/ÄD)
    Noch einmal zur Erinnerung:
    Das Kreuz eures Lebens und Körpers steht für die beiden Wege der Dualität, die beide zwischen DUNKEL und LICHT verlaufen.
    Der horizontale Ast verläuft zwischen dem Äußeren Licht (ÄL) und dem Äußeren Dunkel (ÄD). Er ist der Weg zwischen zwei äußeren Extrem en, der euch zwingt zu gehen. Auf ihm herrscht permanente Bewegung zwischen diesen beiden Polen, die einander – und damit euch! – anziehen und abstoßen, heranlocken und fortschicken, zu sich holen und euch wieder stehen lassen, euch Versprechungen machen und sie später nicht halten, die euch annehmen und wieder loslassen. Dies ist der rast- und ruhelose Lebensweg des Geistes im Körper. So geht er über die Erde inmitten der Menschheit – hin und her, hin und her, hin und her – viele Leben und Lebensspannen lang. Ein Weg ohne Bremsung und Verweilen, zum Ende hin immer schneller werdend – bis zum Zusammenbruch, zur Ohnmacht und Umkehr.
    Auf dem vertikalen Ast geschieht genau das gleiche. Er ist der Weg zwischen zwei inneren Extremen, der euch zwingt zu gehen, der euch auf Trab und eure Evolution am Laufen hält – in der permanenten Bewegung zwischen eurem Schöpferischen Licht (SL) und eurem Schöpferischen Dunkel (SD), zwischen Geburt und Tod, Geist und Körper, Kosmos und Erde, zwischen Ewigkeit und Vergänglichkeit, Wiege und Grab, unendlicher Freude und grenzenlosem Schmerz. Auch dieser Weg verläuft ohne Unterbrechung, ohne Halt und Ruhe – auf und ab, auf und ab, auf und ab – Zeitalter lang. ***

    Lektion 16 Der Tod und das Leben
    Lektion 17 Der Tod und das Sterben
    Lektion 18 Das Dunkel der Welt 1
    Lektion 19 Das Dunkel der Welt 2
    Lektion 19 Das Dunkel der Welt 3

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  27. Ingeborg Wiemer sagte:

    Ihr Lieben!
    Parallel zu unserer geistigen Arbeit laufen bei mir auch im Außen rasante Entwicklungen ab!
    So verlangt mein Körper immer mehr nach vitaler Rohkost (inklusive Wildkräuter wie Giersch und Brennnessel, die direkt vor meiner Nase in unserem Garten wachsen). Die Aufnahme der gespeicherten Lichtenergie aus den Pflanzen fühlt sich für mich wie ein Turbo an!
    Prozesse laufen leichter und schneller durch und meine Gelassenheit steigt an.
    Herzliche Grüße an Euch alle
    Ingeborg

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  28. EngadinerSonne sagte:

    Die Kluft zu den schlafenden Mitmenschen, welche Eveline hier weiter oben erwähnte und bei mir „hängen“ geblieben war, bekomme auch ich stets deutlicher zu spüren.
    In fast allen Schulungsvideos von Sabine vernahm ich bisher erstmalig, einmalig klare Erläuterungen zum horizontalen vs. vertikalen Atmen bzw. Leben, Sein, Handeln und die bisher übliche Ausrichtung rein auf das was ANDERE tun, denken etc.
    Mit Schrecken nahm ich damit aber auch stets bewusster wahr, wie in unserem Alltags-Umfeld nichts anderes herrscht als gegenseitige Kontrolle od. Nötigung, ein Ping-Pong-Spiel von: Wer sagt wem was Sache wäre, je nachdem wie der jeweils andere eben reagiert, mal unterlegen, mal dominant. Ich erlebe, wenn ich das was mein Gegenüber gerade tut od. denkt nicht bewerte sondern einfach „stehen“ lasse, dass dies ganz und gar nicht geschätzt wird. So als wenn das jeweilige Gegenüber geradezu darauf warten würde, entweder „zurückzugeben“ od. „sich geschlagen unterzuordnen“. Im Umgang mit Angestellten von Behörden, Bahn, Bank, eigentlich jeglichen Berufszweiges, zeigten sich mir bisher fast ausnahmslos mich roboterhaft-ferngesteuert bedienende Menschen(?)-Wesen.
    => „…zeigten sich mir…?“ => Intuitiv gewählte Worte… => (m)ein Spiegel?! Oha.

    Weil mir dieses „Spiel“ längst zuwider wurde und sich mein Interesse, mir die Glaubenssätze anderer anzuhören und sogar noch kommentieren zu sollen, auflöste lebte ich bereits seit wenigen Jahren in Zurückgezogenheit. Folglich allg. gewertet als total uninteressant, arrogant, – eben: nicht gesellschaftsfähig, – wenn ich NICHT reagiere und das Gegenüber bewusst „alleine“ lasse mit seinen Gefühlen. Obwohl mich bisher solche Bewertungen wenig zu berühren vermochten frage ich mich, wie in aller Welt soll ich auf diesen Spiegel, auf die irrwitzigen, zunehmend persönlich einschränkenden „Gepflogenheiten“ z.B. im Dienstleistungsbereich denn reagieren? Als hier und jetzt lebend wäre ich ja zwingend eingebunden in eine Gesellschaft, welche bisher klar Unterordnung, Kontrolle u. Bevormundung diktierte, dem würde ich mich – auch mit Schwingungserhöhung – nicht entziehen können. Ich werde genötigt Menschen verachtende Dinge zu akzeptieren, tun u. bezahlen. Wooohin würde denn das noch führen?

    Berührte dies also genau die „Räume“ 9-12? – wo ich nichts anderes tun könnte als den Gnadenerlass zu aktivieren durch bitten und danken? – Gälte denn dies jetzt nur Milz-Pankreas betreffend und hätte dies mit jedem Organ einzeln zu erfolgen, also 12x? Kurzzeitig gewisse Ohnmachtsgefühle würden bei mir also schon noch hochsteigen (wollen).

    Und jetzt,7 Tage nach dem MilzPankreas-Training bekam ich zwar keine Bilder, jedoch „bekam“ ich diesen Text und dazu eine heftige Heilkrise, welche ich dank Sabine als solche erkannt hatte und nicht gleich zum Chiropraktiker rannte: In meinem Rücken spürte ich urplötzlich eine enorm schmerzhafte Steifheit und gleichzeitig insbesondere nachts zünftige Ausscheidungsmomente – da würde also mega viel verstoffwechselt!

    Als sofortige Reaktion auf die Ahnentreppe 1-4: „…die stets erzwungene Anpassung, das ständige Gefühl, nicht richtig zu sein, Selbstverurteilung, Fam.‘Streit etc.…“ flossen – vielleicht endlich – einige Tränen, obwohl ich mich damit bereits versöhnt glaubte. Jedoch genau dies war in meinem aktuellen Leben 67 Jahre lang intensivste erlebt gewesen, bevor ich endlich den Mut und das Wissen bekam, mich von meinen Eltern zu lösen. Du, Sabine sprichst in Worten das aus, was ich bisher erlebt jedoch nie selbst hatte beschreiben können, das war wie „versiegelt“ und „konnte doch gar nicht sein“. Diese Folge 4 war für mich so etwas wie der letzte Beweis für die Richtigkeit meiner inneren Führung, welche mich auf den heutigen Pfad, weg von den Eltern bis aktuell zu Kristallmensch gebracht hatte.
    Und dass ich hier alles so mitteilen darf hilft mir gleichzeitig zum Loslassen der erkannten Gefühlsmuster und ja, auch ohne Bilder.
    (Jeannette)

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  29. ursulabüntig sagte:

    Liebe Sabine
    Ich befinde mich momentan in 2. Runde des Milz/Pankreas. In der 1. Runde konnte ich nicht mitschreiben, selbst das Hinhören war anstrengend und teilweise mit großen Schmerzen verbunden. Vorgestern musste ich bei „Die Dunkel-Licht-Waage“ unterbrechen, da mir derart Übel wurde und mein Körper sehr unangenehm schmerzte. Seit ungef. 2 Wochen durchströmt beide Hände aufsteigend ein starkes Kribbeln, das in äußerst schmerzhaften Nadelstichen gipfelt. Da diese Schmerzen, die auch die Feinmotorik einschränken, kaum auszuhalten sind, erlaube ich mir Schmerzmittel.
    Heute am frühen Morgen ein TRAUM: Ich sah viele Bücher (Schriften), mit unbekannten Zeichen auf dem Umschlag vor mir liegen, die ich sinnend betrachtete. Ich wusste! nur ganz bestimmte Menschen bekommen zu dem Inhalt dieser Bücher Zugang. Ein weiser Mann vor mir sagte: „Bablones“ (franz. ausgesprochen).
    Dann befand ich mich im Freien, in einem Rundbau mit vielen Stufen und Sitzplätzen. Ich saß unten in der 1. Reihe. Zu meiner linken saß (m)ein? Mann, zu dem ich keine innere Verbindung hatte. Ganz oben auf den Stufen sah ich einen anderen Mann, der mir vertraut und bekannt war und der sich suchend umblickte. Als er mich in der Menge entdeckte, kam er zu mir. Fragte, ob er neben mir -zur Rechten- Platz nehmen dürfe. Der Mann zu meiner Linken hörte dem Vortrag aufmerksam zu, konnte aber nichts verstehen. Er war kein „Bablones“. Der Mann rechts sehr wohl, ich kannte ihn, unserem Benehmen nach, vermutlich heimlich, schon lange. Dann wachte ich auf.
    Als ich Online herausfinden wollte, was „Bablones“ bedeutet, bin ich auf keine ergiebige Antwort gestoßen. Es gibt wohl noch ein sehr altes, kaum bekanntes, nicht übersetztes? Schriftstück. Diese Schmerzen, die zu den bereits vorhandenen dazu gekommen sind, beunruhigen mich nicht, sie sind eben sehr sehr unangenehm. Hat das dem Milz/Pankreas bzw. mit der ZWÖLF-Reihe und dem Traum zu tun? Was steigt hier auf? Was will mir das alles sagen? Möchtest DU mir Denkanstöße geben?
    Liebste Grüße
    Ursula

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    • Sabine Wolf sagte:

      Liebe Ursula, du brauchst hier keine Denkanstöße, da es um eine Körpertiefenreinigung geht, in der Gedanken nix zu suchen haben. Hier kann das Denken immer nur bremsen und verschließen. Was dir garantiert hilft, ist DANKBARKEIT. Wofür…? Das kannst du nicht wissen und musst es auch nicht, denn sind uralte Gifte, Schlacken und Zelltrümmer, die sich jetzt – ENDLICH – den Weg ins Licht bahne, die dich und sich selbst von einander befreien. Dankbarkeit macht deinen Körper ganz weit und lässt die Ströme leichter und schneller durchfließen. Und alles, was wir dennoch aushalten müssen, hat den Sinn, uns stark und unerschütterlich im Glauben an uns selbst zu machen. Liebe Grüße dir – und euch allen. Sabine

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  30. ursulabüntig sagte:

    Ja, liebe Sabine, so ist es: der alles durchdringende “unerschütterliche” !!! Glaube an uns selbst und die ALLES !!! umfassende DANKBARKEIT, die sich jetzt – ENDLICH – den Weg ins Licht bahnen und mich und sich selbst voneinander befreien. Und ALLES !! was herausfordernd damit verbunden ist, macht mich, macht UNS stark.
    DANKE dir vielmals
    Liebste Grüße
    Ursula

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  31. Regina sagte:

    Auf jeden Fall haben sich Druck und Zwack aus meiner Bauchspeicheldrüse verflüchtigt. Oh, ich freue mich schon aufs Herz ♥

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