Miteinander reden

Lasst uns ein wenig miteinander reden!

Dies ist eine Aufforderung zum Erfahrungsaustausch, denn uns interessiert sehr, wie es Euch in den letzten (Corona-)Wochen ergangen ist.

  • War es nur still um Euch herum oder wart Ihr auch einsam?
  • Hattet Ihr neue Erkenntnisse, die unter normalen Umständen nicht gekommen wären?
  • Wird für Euch nach der Corona-Zeit im Wesentlichen alles wie vorher weitergehen oder gibt es Veränderungen in Eurem Leben?
  • Fühlen sich diese Veränderungen im Moment eher gut oder eher schlecht an?
  • War (und ist) diese Zeit für eher eine Phase beschränkter Bewegungsmöglichkeiten oder Teil eines größeren Plans?

Ganz viele Fragen, zu denen es noch mehr Antworten gibt und jede hat ihren Wert. Schreibt bitte nicht per Mail, sondern direkt hier im Blog als Kommentar.

Ein kleines, sicher universell passendes Geschenk liegt auch bei: Die Meditation „Der dunkle Ozean“ aus dem Seminar „Tod, Leben und Unsterblichkeit“. Es geht dabei um Erlösung des alten Programms von Ohnmacht, Abhängigkeit und Angst und Programmierung zur Überwindung des eigenen inneren Massenbewusstseins – also ein höchst aktuelles Thema.

der dunkle ozean

Hier herunterladen

 

Und was noch? Offline-Sachen!

 

Genau: Statt des permanenten Online-Lebens empfehlen wir ein paar echte „Offline-Produkte“, die nicht nur Euren Geist beruhigen, sondern Euch auch voranbringen werden:

 

Mit diesen drei Produkten helft Ihr nicht nur Euch, sondern auch uns, durch diese wirtschaftlich schwierige Zeit zu kommen.

 

19 Kommentare
  1. Natascha sagte:

    Um es gleich zu Anfang zu sagen: Corona war für mich eine große Erleichterung. Aus verschiedenen Gründen hatte ich die letzten Jahre ohnehin so zu leben, wie es die Corona-Regeln mit sich brachten. Für mich war es keine negative Veränderung, eher eine positive, denn auf einmal lebten mehr Menschen so wie ich, hauptsächlich zu Hause, viel mit sich selbst und dem eigenen Umfeld beschäftigt. Viele der Nachbarn wurden ruhiger, kommunikativer, rücksichtsvoller. Der Einkauf im stets überfüllten Bus zum überfüllten Supermarkt wurde erträglich, Menschen achteten den natürlichen Abstand zum anderen. Alle Welt machte sich auf einmal Gedanken um den Umgang miteinander. Ich finde, dass Corona keinerlei Einsamkeit verursacht hat, ganz im Gegenteil. Es fiel höchstens die Einsamkeit auf, die ohnehin schon seit Jahren herrschte, zum Beispiel in Altenheimen. Oder die Überforderung junger Familien, die ihre Kinder schon im frühesten Alter in Kitas bringen mussten, um überhaupt finanziell über die Runden zu kommen, und dann ihre Kinder kaum mehr kannten. Oder die ALGII-Empfänger, die, wenn sie einigermaßen gesund leben wollen, auch keine Veranstaltungen, Theaterbesuche, ganz zu schweigen von Restaurantbesuchen im Alltagsleben haben können. Das galt als selbstverständlich. Ein großes Thema hier auch die Obdachlosen und die offiziell geschönten Zahlen, die nun auffielen, als es auf einmal um Hygiene ging. Sie hatten in dieser Stadt noch nicht einmal eine offizielle Toilette und verrichteten während Corona ihre Notdurft auf den Treppen der Essensausgabe. Auf einmal konnte es nicht mehr weggeschoben werden, und nun wurden Toiletten aufgestellt. Ein mobiler Dienst eines relativ neu gegründeten Vereins rettete die Lage, der die Stadt nicht mehr Herr geworden war, für die Tafelausgabestellen, die geschlossen hatten. Und zählte dabei gleich die Obdachlosen, die natürlich viel mehr waren als offiziell angegeben. Ich bin hier in dieser Stadt selbst durch diese Situationen gegangen, wenn sich auch für mich – mit der konsequenten Anwendung von so ziemlich allem, was das Kristallmenschnetz so zu bieten hat  – immer wieder Auswege selbst aus völlig verzweifelten Situationen ergeben haben. Ja, Sabines erste Einführungsmeditation zur dritten Haut lief bei 5 Grad Kälte mit einem heißen Backstein an den Füßen auf einer Bank in einer offenen Gartenhütte. 3 Tage später brachte uns (mich und meinen Sohn) die Stadtverwaltung in einem Hotel unter. 1 Monat später hatten wir es geschafft, eine Wohnung zu finden. Natürlich einem alten Haus mit sozialem Brennpunkt und dunkler Vorgeschichte, aber dennoch eine Wohnung. Seither bin ich auf vielen Ebenen sehr verbunden mit allem, was an Not in den unteren Gesellschaftsschichten in einer Großstadt so zu finden ist. Und ja, hier „unten“ war Corona eine Erleichterung, weil sich bestimmte soziale Probleme nicht mehr in irgendwelchen Gremien hinter verschlossen Türen wegdebattieren ließen, sondern akut gelöst werden mussten. So viel erst mal dazu von mir. Ich wünsch‘ euch allen eine gute Zeit und alles Liebe, Natascha

    P.S. Vielen lieben Dank für die Meditation ♥

    Antworten
  2. Maria Weigl sagte:

    Es ist so kostbar das ihr mich n dieser Zeit begleitet habt und zwar mit euren Emails und persönlichen Worten sowie mit der genialen Dunkel Licht Serie. Diese gemeinsamen Abende habe mich wieder erinnert, genährt und ich hatte viel “Material” zu genießen. Ebenso hab ich Anfang Mai den Magen nochmal “Hallo” gesagt und empfinde so viel Segen und Dankbarkeit, Sabine wirkt so stark.. Unterhaltet mich so liebevoll und lustig.. Und ich konnte durch den Corona Wirbel, gleich Eins zu Eins ueben bwz. Mich stärken und stabilisieren.
    Ausserdem hab ich ET auf Youtube geguckt und es war soo schön.. Immer passende Antworten, liebe Worte wenn Angst kam.. SABINE UND IHRE ARBEIT SIND GENIAL UND WERDEN ES IMMER SEIN.

    Ganz viel Liebe und Maigruesse

    Maria ❤️🌍❤️

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  3. Dagmar sagte:

    Hallo :-),
    danke Udo für diese Möglichkeit und für den dunklen Ozean.
    Die Sache mit discord ist vielleicht doch nicht so beliebt, bei mir selbst übrigens auch nicht.
    Ich selbst habe in den letzten Wochen verschiedene Gefühlszonen durchlebt.
    Angst hatte ich nie – wovor denn? Zu Beginn war ich aber sehr wütend, das kommt jetzt auch immer wieder durch. Wieso ist Massenmanipulation im 21. Jhdt. noch möglich?
    So war ich nicht nur wütend sondern natürlich auch einsam (weil ich nicht wegfahren konnte ohne Auto) und auch entsetzt, dass im März die stark befahrenen Strassen plötzlich leer waren.
    Noch mehr Wut hatte ich – auch weil ich davon betroffen war – dass die alten Menschen einfach weggesperrt wurden. Mein Vater ist in den 7 Wochen ohne Besuch ziemlich verfallen – und jetzt ist er im Licht – die letzten Wochen, wo ich ihn noch 4x sehen konnte – waren emotional sehr heftig.
    Somit geht für mich automatisch ein intensiver Lebensabschnitt zu Ende (wegen der Betreuung).
    Was ich jetzt anders mache, dass ich zum Teil sogar in die Stadt zu Fuß gehe bzw. auch nach Hause.
    Ich gehe auch viel weniger einkaufen als vorher, weil es mir keine Freude macht wegen der sinnbefreiten Maskenpflicht. Eine nicht so optimale Veränderung für mich ist, dass ich doch etwas mehr online bestellt habe als sonst. Doch mit den Buchbestellungen habe ich solange gewartet, bis “meine” kleine Buchhandlung wieder aufgesperrt hat.
    Beschränkte Bewegungsmöglichkeiten mag ich gar nicht, da ich ein freiheitsliebender Mensch bin.
    Doch bin ich bis Ostern immer in den Wald gefahren und längere Zeit spazieren gegangen, das habe ich mir nicht nehmen lassen. Und wie auch immer der Plan dahinter ist: massive Verletzungen der persönlichen Freiheit und der Menschenrechte sind keinesfalls zu akzeptieren. Vielleicht ist aber genau das der Plan, dass die Menschen endlich beginnen, alles zu hinterfragen. Wer weiß?
    Liebe Grüsse an Alle :-)

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  4. Margrit Saladin sagte:

    Lieber Udo – vielen herzlichen Dank für deine Zeilen und den Film, den ich noch anschauen will. Welch grosse Freude von Kristallmensch zu lesen – am Sonntag.
    Für mich ist diese besondere Zeit eindrücklich, erinnerungswürdig – am Anfang der Beschränkungen fühlte ich mich selbst und die Natur sehr still – voller Ruhe – ich liebe Stille, ich fühlte keine Einsamkeit. Die täglichen Waldspaziergänge mit Hund zauberhaft, die Vögel jubelten lauter als ich es je gehört hatte. Mir hat diese Auszeit einiges gebracht – ich arbeite seit Jahren nicht mehr, somit in dieser Hinsicht keine Sorgen. Meine Ehe hat sich verbessert – wir sind uns mehr wert geworden, verbringen mehr Zeit miteinander. Abstand zwischen Menschen ist mir angenehm. Der übliche Alltag anders, gewöhnungsbedürftig. Ich denke nach – was will ich überhaupt noch vom Leben, was macht mir Freude, was will ich Neues tun. Neuanfang – ich nehme an was ist (von Sabine übernommen). Das Schönste für mich, die unendlich vielen Flugzeuge fliegen kaum mehr – die Natur kann aufatmen, wir Menschen ebenso. Was wir vor Corona nicht fertiggebracht haben, die Umweltverschmutzung zu minimieren – das ist jetzt der Anfang davon. Und jetzt können meine Schwester und ich am Morgen wieder Kaffee-Trinken in einem Restaurant, angenehm. Ich habe sehr viele online-Kongresse mitgemacht – viele davon gratis – überaus interessante Vorträge – ich fühle mich vernetzt und verbunden mit den Mitmenschen – mehr denn je. Natürlich höre ich immer wieder Sabines Videos, Meditationen – sie war mir einer meiner wichtigsten Menschen. Ich freue mich, von Kristallmensch zu lesen…
    Ich wünsche dir lieber Udo alles Gute – Freude und Leichtigkeit – und grüsse herzlich
    Margrit Saladin

    Antworten
  5. Susanne Bachmann sagte:

    Ihr Lieben,
    für mich hat sich durch den Lockdown vieles verändert … als selbstständige Musikerin und Instrumentallehrerin – glücklicherweise auch mit einem kleinen Deputat an einem Gymnasium und somit einem recht “sicheren” Gehaltsanteil, der mir meine Miete bringt – stand ich trotzdem vor großen Herausforderungen. Da sämtliche Konzerte und andere musikalische Auftritte flach fielen ab Mitte März, fiel auch einiges an Einkommen aus. Umso wichtiger, dass der Instrumentalunterricht praktisch nahtlos weiter geführt werden konnte. Fast alle meine Schüler waren problemlos bereit, auf online-Unterricht umzusteigen, über WhatsApp-Videochat, Skype und andere Plattformen. Das bedeutet für mich, dass ich meine gesamte Unterrichtstätigkeit umstellen musste … man arbeitet online ganz anders als im “analogen” Unterricht, aber es ist eine ganz gute Sache. Der Focus verändert sich ein wenig, aber ganz vieles geht auch online, und das andere kann man ja auf analoge Zeiten verschieben :-) Ich war und bin unglaublich froh und dankbar, dass das alles so klappte und auch noch weiter klappt ! Ich gehe davon aus, dass der online-Unterricht noch eine ganze Weile länger dauern wird, auch wenn eine Teilumstellung auf face-to-face-Unterricht angestrebt und auch schon bei einigen Schülern umgesetzt wird.,
    Trotzdem habe ich auch von Anfang an eine gewisse Freiheit genossen – nicht so viel fahren, nicht so viel Schleppen von Instrumenten und Unterrichtsmaterialien, weitestegehend freie Wochenenden (ein Luxus für Musiker) … dafür halt doch einiges an zusätzlichen Vorbereitungen und Aufbereitung des Unterrichts/-materials …
    Ich war aber so gut wie jeden Tag morgens draußen – meine Gewohnheit ist es, den Tag zu beginnen mit einer Art Meditation – ich bin ein absoluter Bewegungstyp und daher läuft meine Meditation hauptsächlich beim Laufen ab … übrigens richte ich mich bei meiner Meditation ganz stark nach Sabine und es ist immer wieder ein wunderbares Erlebnis den Tag in der Natur und mit einem Gefühl von Energie aus dieser Mediatation zu beginnen ! Das möchte ich nach Möglichkeit auch immer beibehalten.
    Was mir sehr gefallen hat bisher ist, dass die Natur sich erholt, die Stille am Vormittag (auch an Werktagen, wo hier normalerweise die Autos in Massen durchrauschen ), die Aufmerksamkeit, die Menschen plötzlich wieder einander entgegen bringen. Ich denke, dass dies auch ein Teil dessen ist, was uns auf die 5. Dimension vorbereiten soll, ebenso, wie wir doch mehr zur Ruhe kommen m u s s t e n und damit auch mehr in uns gehen konnten.

    Was mich andererseits wirklich sehr beunruhigt ist die Fraktion derer, die jetzt auf “Hygiene-Demos” gehen zu müssen glauben, die leider so rücksichtslos sind, die Maskenpflicht unterlaufen zu wollen oder womöglich sogar die Gefährlichkeit des Coronavirus leugnen. Wenn man die Ärztezeitung oder andere Medizinmedien verfolgt, lernt man diesbezüglich eine Menge.
    Ich verstehe auch nicht, wie man gewissen Herrschaften ins Netz gehen kann, die derzeit auf youtube usw gegen Regierungen und Bill Gates wettern – das Ganze doch recht unreflektiert. Ganz besonders schlimm aber finde ich diese Geschichte der angeblichen Kindesentführungen, die Trump angeblich beendet haben soll, weshalb er von manchen Leuten praktisch wie der neue Messias gefeiert wird. Das ist aber doch wirklich blanker Unsinn und auf keine Weise beweisbar oder speziell bzgl Trump mir persönlich überhaupt nicht nachvollziehbar oder vorstellbar.
    Aber genug von Politik & Co – bitte Leute, auch wenn es in dieser Zeit zu emotionalen Engleisungen kommen kann, man sollte doch nicht aufhören rational zu denken und auch beim Fühlen ein bisschen aufmerksam zu sein. Ich denke immer wieder drüber nach, was Sabine sagen würde, wie sie reagieren würde … mit ihrer wundervollen Klarheit und Logik bei überwältigender Herzensgüte und Liebe würde sie bestimmt genau die richtigen Worte finden. Ich kann das leider nicht so gut …
    Liebe Grüße
    SuSanne

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  6. Claudia sagte:

    Liebe Susanne Bachmann, vielleicht bist du ja ein Gutmensch der nur die eine Seite der Medaille sehen möchte. Wir leben, lebten in einer Dualität. Das war Sabine auch sehr bewusst. Deswegen konnte sie mir auch sehr helfen. Ich bin eine von diesen Überlebenden von Sachen die ich du nicht sehen möchtest. Bitte verurteile diese mutigen Menschen, die gewaltlos auf die Straße gehen ,nicht. Die retten auch deinen A…..

    Claudia

    Antworten
    • Alisa sagte:

      Liebe alle,

      Ich schließe mich zuerst Claudia an, und unterstütze ihre Haltung.
      Für viele da draußen ist eine Stunde der Wahrheit gekommen.
      Keine Unterdrückung, kein wegschauen, kein wegatmen oder weg meditieren ist hier angebracht. Für mich selbst hat sich um ehrlich gesagt nicht viel verändert seit “Corona”. Ich bin schon seit Jahren in meinen eigenen Lockdown und befinde mich auf meinen eigenen inneren Weg seit 2007. Das heißt, dies was hier jetzt passiert ist nichts neues für mich, ich wusste vorher auch das der kleine Michel weiterhin brav seine Pflichten (Masken) erfüllt und sich steuern lässt. Das jede Menge Leute die Macht tragen (Regierung, Medien ect) dies von den kleinen Michel ausnutzen, war mir schon vorher klar. Und jedoch, langsam aber sicher zeigt sich die Apokalypse da draußen und auch der letzte Michel im Lande darf jetzt aufwachen. Wir dürfen erwachen und sich das ganze ohne Vorurteile und Bewertungen (obwohl mich manches Mal die Wut packt, und da haue ich aber schon einiges raus), angucken. Wir dürfen unterscheiden, was ist die aller größte Lüge und was ist deine innere Wahrheit? Was sagt das Herz dazu? Wie lange möchten wir noch “gesteuert” werden, Mainstream Medien vertrauen, geschweige Politik im Lande? Wo ist deine Souveränität geblieben die du als göttliches Wesen in dir trägst? Was muss noch passieren damit die Menschheit erwacht? Ich denke und fühle das all das was sich global spiegelt, zum großen Erwachen dient und das der letzte schlafende jetzt die Gelegenheit hat (Oder nie) seine Position als ein Meister/Meisterin einzunehmen. Ich vermisse sehr Sabine, und ich weiß das Sie uns beobachtet und begleitet. Ich persönlich bin seit Jahren in Vorbereitung an diese und solche Situation, sprich ich habe mich zentriert und positioniert in meiner Mitte. Maskenpflicht in Supermarkt gibt es für mich nicht, da ich sie schlicht und einfach nicht trage! Keiner hat sich dagegen aufgeregt, da keiner in meinem Feld etwas zu suchen hat. Beschließe es, und schon geschieht – wurde Sabine jetzt sagen. Beobachte alles mit einem liebenden Herzen und wenn es dir zu viel wird , stehe zu deine Wahrheit.
      In diesen Sinne,
      Alles Liebe – Alisa

      Antworten
      • Claudia sagte:

        Danke Alisa,
        ich denke jeden Tag. – Warum nehmen nicht alle die Maske runter, dann hätten wir kein C…..mehr. Wir sind die Schöpfer unserer Welt und auch glaube ich nicht daran das dieser Virus gefährlicher ist als irgendein anderer. Ich habe mich nie impfen lassen und hatte vielleicht 2 mal eine stärkere Erkältung. Auch glaube ich das diese Geschichte uns alle herausfordert endlich erwachsen zu werden und uns von allen unnützen Sachen zu trennen, damit sich die Erde und der Mensch wieder erholen können und auf das zurück besinnen was wirklich wichtig ist. Da haben die Ureinwohner ja schon genug drüber erzählt. Das ist jetzt die Zeit auf die wir alle gewartet haben. Danke für diese Gelegenheit mal seinen Senf dazu zu geben. Ich spüre gerade Sabine ganz stark in mir, was ich zugegebener maßen lange nicht hatte. Danke an das ganze Team und alle wunderbaren Kristallmenschen.

        Alles Liebe
        Claudia

        Antworten
  7. Maria-Theresia sagte:

    sehr beeindruckend, was hier an Erlebtem geschildert wurde!!!
    Diese besondere Zeit …… Ja, mein Leben ist von einem Moment auf den anderen, auch ein anderes geworden. Doch nicht nur durch Covid19….. Begonnen hat alles genau am 2.Dez.v.J. zu Mittag, als mein Mann einen Herzinfarkt und eine Stammhirnblutung hatte. Mein Mann war nach Krankenhausaufenthalten dann gerade auf Reha, als es hieß, es gibt Besuchsverbot wegen Corona. Wir beschlossen, die Reha abzubrechen, weil Quarantäne zu Hause angenehmer ist. Somit habe ich die Wochen, in der das äußere Leben fast stillstand, sowieso zu Hause und mit Pflege und Fokus auf meinen Mann verbracht. Die Einkäufe wurden von unserer Tochter wöchentlich erledigt. Ich informierte mich täglich nur sporadisch über das weltverändernde Geschehen. Irgendwie war es für mich fast nicht realistisch, was da draussen vor sich ging, ich lebte ja in unserem eigenen kleinen Kosmos. Als sehr wohltuend empfand ich allerdings die ungewohnte Stille…. tagsüber kaum Straßenlärm, fast schon gespenstisch ruhig. Abends komplette Ruhe. Noch angenehmer: keine Chemtrails und sonstigen Streifen am Himmel….. Keine Hubschrauber, die speziell an den Wochenenden von den nahen Skigebieten die Verletzten in die Krankenhäuser fliegen…. Irgendwie hatte ich den Eindruck, die Welt hält den Atem an und unsere Natur nützt dies um sich zu erholen. Und ein wenig erinnerte mich die Situation an Tschernobyl….
    Unser Sohn (er lebt schon sehr lange in Tokio) schilderte uns, dass die Stimmung anfänglich so war, wie nach Fukushima…. also sehr bedrückend. Und – Japaner sind im Gegensatz zu uns Mundschutz sowieso gewohnt. Unsere jap.Schwiegertochter meinte dazu: sie verstecken damit ihren Mund, wir (Europäer) verstecken statt dessen gerne unsere Augen mit den Sonnenbrillen….
    Eine andere Tochter von uns, hat sich mit ihrem Mann und dem gemeinsamen dreieinhalbjährigen Sohn von Anfang an in Selbstquarantäne begeben. Der Grund: vor zwei Jahren wurde eine äußerst seltene, lebensbedrohliche Krankheit diagnostiziert, die nach wie vor mit Chemo “behandelt” wird und dadurch auch das Immunsystem unterdrückt. Einkäufe erledigen nach wie vor Nachbarn und Freunde.
    Zwischendurch musste mein Mann wieder ins Krankenhaus. Er war zwei Wochen weg. Ich durfte ihn nicht besuchen.
    Ich beginne jetzt, wieder selber einkaufen zu gehen und finde es sehr anstrengend, mit Mundschutz. Besonders bei höheren Temperaturen. Man sieht so gut wie niemanden in den Geschäften ohne. Derzeit sind die meisten Menschen wesentlich respektvoller im Miteinander in den Geschäften. Wäre schön, wenn sich das etabliert. Was mit den ganzen Coronamaßnahmen wirtschaftlich kaputt gemacht wurde….. auch das ist interessant von höherer Warte aus zu sehen und vieles mehr in diesem Zusammenhang.
    Ich freue mich jedenfalls, dass es Kristallmensch gibt, auch wenn ich relativ spät dazu gekommen bin und danke, dass ihr das Erbe weiterführt
    Herzlichst
    Maria-Theresia aus Südösterreich

    Antworten
  8. Birgit Bossen sagte:

    Für mich hat die Corona Krise bisher sehr viel Positives gebracht. Mein Mann und ich besinnen uns immer mehr auf das, was uns wirklich wichtig ist und ich lerne gerade mehr “bei mir zu sein”.
    Es passiert gerade so so viel und ich vertraue darauf, dass alles seine ORDNUNG hat. Dass alles,
    was nicht mehr im Einklang mit der Erde und uns Menschen ist, ans Tageslicht kommt und geklärt werden kann.
    Seit Jahren beobachte ich, wie wir von den Medien manipuliert werden und in dieser Zeit um so mehr. Wir können uns heutzutage sehr gut im Netz informieren. Das ging vor etlichen Jahren nicht in dieser Form.
    Für mich ist eines ganz klar, dass ich mich nicht zu irgendwas zwingen oder überwachen lasse. Denn das ist sicher nicht im Sinne des ERWACHENS…

    Ich mache jeden Morgen eine Übung, die mir sehr hilft in dieser Zeit…. Ich verbinde mich mit dem
    Universum und der Erde, öffne mein Herz weit und lasse es mit dem Christuslicht (oder wie jeder es auch nennen mag) fluten.

    Ich danke Euch Allen vom Kristallmensch Team für Eure Arbeit. Es war bestimmt nicht immer leicht in den letzten Monaten, aber ich denke, dass Ihr eine tolle Führung hattet.
    Herzliche Grüße
    Birgit

    Antworten
  9. Theda sagte:

    Hallo,
    wie wohltuend hier meine Meinung äußern zu können, ohne daß ich als Verschwörungstheoretikerin verschrieen werde.
    Zunächst fand ich den ruhigen Alltag erholsam, keine Termine, keine Pflichten, alles hatte Zeit. Die Ruhe, die Natur erholte sich. Ich habe einen Epochenwandel schon lange erwartet und war nur überrascht, daß er auf diese apokalyptische Art und Weise kam. Ich hätte mir eher Stromausfall, Unwetter, geschlossene Läden vorgestellt. Ich bin allerdings dann nach den ersten Wochen in ein Loch gefallen, weil mir meine 4 Chöre fehlten mit Proben, Auftritten und Einstudieren neuer Lieder. Im Haus habe ich dann allerdings viel ausgemistet, was gut tat, aber es geht nur langsam voran.
    Die “Maskerade” in der Öffentlichkeit nervt mich sehr, weil ich Atembeschwerden bekomme, es mir zu heiß ist und man die Menschen oft nicht versteht. Meine Lunge ist eingeschränkt durch 4 durchgemachte Thrombosen mit Lungenembolieen. Deshalb werde ich mir ein Visier notgedrungen zulegen.
    Mein Leben fühlt sich sehr eintönig an,, obwohl ich auf eine neue Welt warte, die ich nach der Krise herbei sehne. Eine Welt voller Liebe, Achtsamkeit und Frieden! Ich lebe allein, deshalb müßte ich öfter mit Leuten telefonieren, aber ich kenne leider zu wenig auch hier vor Ort, die die Coronamaßnahmen so wie ich ablehnen. Meine Kinder wollen keine Alternativmeinungen hören und mein Sohn nennt mich gehirngewaschen etc. Es ist traurig!
    Ich frage mich unter anderem, was der Nutzen des Lockdowns sein soll, wenn die Wirtschaft den Bach runter geht, noch mehr Menschen einsam sterben oder Selbstmord begehen, die Kinder Traumata bekommen usw. In so einer Diktatur kann man nicht froh werden, deshalb hofft man auf andere Zeiten und igelt sich ein.
    Alles Gute und bleibt gesund!

    Antworten
  10. barbara sagte:

    hallo nach deutschland. ich lebe in italien und bin – wie bekannt – durch außergewöhnlich strenge u. absurdere maßnahmen in sachen corona betroffen.
    ich durchleb(t)e hier 3 phasen der quarantänezeit:
    die 1. phase war kennzeichnet durch den “weg nach innen”, reflektion, existenz.fragen und werte kamen auf den prüfstand. da ich sehr früh intuitiv ein politiches diktatorisches geschehen wahrnahm, das in mir umgehend nach “ziviliem ungehorsam” rief, nahm ich aus meiner “isolationshaft” (zum glück inmitten herrlichster natur) kontakt übers internet mit der außenwelt auf, nach “gleichgesinnten” suchend. ich fand nur 1 person in italien, gelegentlich ein ohr unter deutschen freunden. parallel informierte ich mich kontinuierlich übers netz und alternative medien , um wissenschaftlich, politische und geschichtl. hintergründe zu verstehen. der spirituelle hintergrund war mir bewusst: die notwendige zeitenwende stand ins haus. das der kampf zwischen alten, verlogenen machtstrukturen und einem neuem bewußtsein/gesellschaftsform über einen relativ harmloses virus stattfand, durch den die spaltung der menschheit/”der werdegang” noch einmal deutlicher wurde, erstaunte mich.
    in dieser 2. phase wurde ich (rentnerin u. künstlerin ) über die maßen hinaus kreativ. ich arbeite unermüdlich als bildhauerin und fertigte bis dato 12 skulpturen an, die sich aus meinem freien geist und meiner seelischen betroffenheit bzgl. “weltweit diktatorische aushebelung menschl. grundrechte” entwickelt haben. meine arbeiten erachte ich als spezifisch , nicht nur weil sie in einem besonderen historischen moment entstanden sind, sondern. weil sie teils jenen surrealen charakter tragen, der sich mir “draußen” im alltägl. weltgeschehen offenbarte.
    aktuell lebe ich die 3.phase der quarantäne, die für mich hier in italien nur wenig neu errungene bewegungsfreiheit mitsichbringt. denn solange ich u.a. zu mund – und nasenmaske gezwungen werde, bin ich nicht frei! es gibt aber auch persönl. umstände, die mich als deutsche vorort unfreier machen.in dieser 3.phase nun hat sich meine erkenntnis, mein blick auf unsere entwicklung über unterschiedliche ebenen erweitert und ich habe das bedürfnis mit allem , was ich erkannt und an künstlerischem ausdruck geschaffen habe, in die öffentlichkeit zu gehen, in den austausch zu kommen. erste versuche endeten kläglich. ich bleibe dran und fände es schön , wenn sich weitere künstler , kreative und wache menschen zusammentun , um ihren “persönlichen fingerabdruck/ausdruck ” in dieser besonderen zeit breit gefächert manifestieren.
    “kunst unter (ital.) quarantäne2020” nenne ich meine projektidee. sie darf/möchte über die grenzen hinaus gehen.
    eure plattform hier ist ein erster schritt. vielen dank an euch und sabine.
    l.g. barbara

    Antworten
  11. Birgit sagte:

    Liebe Theda,
    es ist sehr schade, dass Du Dich so alleine fühlst. Ich denke jedoch, dass diese Krise sehr wichtig für die Menschheit ist, damit jeder sich auch mit sich selbst beschäftigen muss. Wir würden es nicht tun,
    wenn wir nicht aus unserer “Komfortzone” rauskommen. Vielleicht helfen Dir auch Bücher weiter…
    z.B. von Eckhart Tolle… Luise L. Hay…. ich arbeite auch viel mit den Kartenset’s von Kristallmensch….

    Mit der Maskenpflicht hat sicher auch jeder seine Probleme…. ich habe mir jetzt ein Attest runtergeladen und gehe beim Einkaufen erst zur Info und frage nach, ob ich ohne Maske einkaufen gehen kann, da ich ein Attest habe … frage auch, ob die vielleicht davon eine Kopie brauchen… Also Frontal drauf los und habe mich tatsächlich gewundert, dass es dann gar kein Problem ist, ohne Maske einzukaufen. Vielleicht bekomme ich komische Blicke, aber darauf achte ich gar nicht. Ich musste aber doch einige Tage an meiner inneren Stärke arbeiten, um die eventuellen Konfrontationen aushalten zu können.
    Ich sende Dir viel Herzenergie und wünsche Dir, dass Du Deine Kraft findest und sie entfalten kannst.
    Birgit

    Antworten
  12. Ute sagte:

    Für mich waren die Maßnahmen für oder wegen Corona von Anfang an sehr unwirklich. Auch wenn sich mein Leben durch diese Maßnahmen nicht wesentlich geändert haben – ich arbeite überwiegend zu Hause – so habe ich die Welt um mich herum doch sehr unwirklich wahr genommen.
    Aus geistiger Sicht und meinem Inneren heraus habe ich sogar gejubelt, weil es sich nach Umbruch und echter Veränderung anfühlte und ich immer noch überzeugt bin, dass diese Art von friedlichem Stillstand des Außen die beste Möglichkeit bietet, dass sich jeder Mensch einmal wirklich ganz um sich und sein “Innenleben” kümmert.
    Für mich ist es schon seit Jahren zur Tagesordnung geworden, mich morgens innerlich durch Meditation und Bewusstseinsarbeit auszurichten. Ich erlebe die Zeit seit Corona jedoch besonders intensiv und es fing schon im letzten Herbst in 2019 an, gerade um die Zeit etwa als Sabine ging.
    Es fühlt sich an, als wenn sich von innen her etwas Neues bildet, wie eine Raupe, die sich im Kokon befindet, sich dort auflöst und gleichzeitig sich daraus etwas Neues bildet, etwas Unbekanntes, etwas Unfassbares und sich ganz allmählich formt und Gestalt annimmt.
    Ich nutze diese Zeit, um mir eine neue Welt zu erschaffen.
    Ich stelle mir täglich die Frage, wie ich mir diese Welt wünsche und wie sie aussehen müßte, um mich darin wohl zu fühlen.
    Ich habe festgestellt, dass bestimmte Themen, die ich über die Organserie von Sabine Wolf kennen gelernt habe, mich zu einer tiefen Transformation führen indem ich alte, herunterziehende Themen bewusst verändere und durch die körperliche Reaktion die beschriebene Veränderung erlebe: ein völliges Umgestalten von Innen heraus. Und ich kann mich selbst neu erschaffen. Spannend !
    Und ich höre Sabine oft lachen !

    Antworten
  13. Stephanie Fabijenna sagte:

    Liebes Team von Kristallmensch, Lieber Udo, für mich war Corona keine Umstellung. Ich war auch schon vorher mehr für mich, ging nicht mehr groß unter Leute, da mich zu viele Meschen sehr stressen und ich in vielem, wie es aktuell gelebt wird / wurde keinen Sinn mehr gesehen habe. Wenn ich raus ging, dann in die Natur – den Wald :-) Dort finde ich viel mehr Freude und neue Kraft. Am Anfang des Lock-Downs kam für mich 2 Tage sehr unverhofft ein Angstgefühl. Ich hatte keine Ahnung woher und warum. Aber dank Sabines Tipps habe ich einfach den Tränen freien Lauf gelassen, die Angst und alles damit verbundene angenommen, und so schnell wie die Angst da war, war sie auch wieder weg :-) In dieser ganzen Zeit bin ich meiner Selbstfindung sehr viel näher gekommen, habe eine Seelenplan-Analyse mach lassen, bin wieder mehr bei mir selbst angekommen (nach meiner Trennung), genieße den Abstand zwischen Personen, und freue mich einfach über das Ziel, was noch vor mir liegt. Ich persönlich finde es gut, dass es mehr Demos gibt, denn es geht hier darum, dass wir alle wieder selbst in unsere Eigenverantwortung kommen. Weg von Fremdbestimmung und Manipulation. Auch diese Leute, die auf die Straße gehen, sind wichtig und haben ihre Aufgabe. Ich wünsche allen das Beste und danke euch für eure wertvolle Internetschule. :-)

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  14. Anja Reuter sagte:

    Ich bin ein sehr naturverbundener Mensch und war wie immer viel in der Natur. Da ich Asthma und Diabetes habe durfte ich nicht einkaufen gehen. Mein Sohn sagte mir, dass ich es nicht dürfe also tat ich was er mir sagte und ließ meinen Mann ran. Ich muss sagen, es war am Anfang sehr schwierig ihn die Verantwortung dafür alleine zu übertragen, denn er kaufte immer zu wenig ein. Jetzt hat er es allerdings verstanden nur einmal wöchentlich einkaufen zu gehen. So brachte er zu Beginn immer zu wenig mit. Irgendwann hatte er aber den Bogen raus vor allem weil uns sehr schnell bewusst wurde, wie real der Virus ist. Die Freundin meiner Mutter, also auch Nachbarin aus meiner Kindheit hatte sich mit dem Virus beim Augenarzt angesteckt. Nach drei Monaten ist die Frau immer noch schwach auf den Beinen aber sie musste zumindest nicht ins Krankenhaus. Energetisch ging natürlich die Post ab, ich erkannte eine allgemeine Angst und Panik, die sich zwischen den Nieren/Nebennieren befindet, die man nicht wahrnehmen konnte, wie eine Erstarrung, als sei sie eingesperrt. Ich machte mich shamanisch etwas auf die Reise nach innen und konnte einiges auflösen. Alleinsein und Einsamkeit ist etwas, was mich lange begleitet, es ist genau der Weg, der einen zu sich selbst führt und sich seine eigene Stimme hören lässt. Mein Mann und mein Sohn reden nicht gerne, mein Sohn ist Biochemiker und hatte mich medizinisch immer mal wieder über den Virus aufgeklärt, einmal am Tag begab ich mich an den Fernsehr um die Aktuelle Stunde auf WDR zu hören, auf der ich unseren Ministerpräsidenten und die Virologen reden hörte. So nahm ich alles an, was sie sagten, wie sie miteinander umgingen und was mich störte akzeptierte ich und ging nach innen um zu fühlen mit was ich in Resonanz gegangen bin. Ich nahm nach einigen Wochen wieder Kontakt zu meiner Mutter auf, die ging mir vergangenes Jahr so auf die Nerven mit ihrer Art, dass ich mich von ihr zurückgezogen hatte. Ich tue manchmal Dinge ohne zu wissen warum ich sie tue und so kaufte ich im vergangenen Jahr bereits Desinfektionsmittel obwohl ich es wegen einer Duftstoffallergie nicht vertrage. Ich konnte es gebrauchen. Ich wohne in einem 24 Familienhaus im Erdgeschoss und es war wohl wichtig die Türen immer mal wieder zu desinfizieren, die Hausmeister haben es mir gedankt. Ich kümmerte mich um den Vorgarten bei mir vor der Terrasse und züchtete Radieschen, Erdbeeren, Kohlrabi usw. Die Mieter und Hausverwaltung ist begeistert, die Kinder hüpften dadurch und rochen an allen Blüten und fragten mich immer und was ist das, und das und das… natürlich hatten wir es schwer mit der Distanzeinhaltung aber es gelang mir größtenteils. Ich ließ die Kinder an allem probieren. Es leben viele Flüchtlinge hier. Hier gibt es den Tagebau Hambach und dort fuhr ich einige Male mit dem Fahrrad hin. Ein riesiges defektes Loch. In der Meditation erkannte ich, dass der Virus etwas mit der Lichtverschmutzung der Erde zu tun hat und dass auch Tsunamies und andere Naturgewalten etwas damit zu tun hatten. Ich sah den Menschen als Virus für die Erde, deshalb hat er nun mit dem Virus zu kämpfen. Ganz bin ich natürlich nicht durch, es kommt eins nach dem anderen. Im Moment habe ich die Augen entzündet, irgendwas mit der Epiphyse hatte meine Katze mir gezeigt. Das ist vielleicht für manche abgehoben aber unsere Katze, die ich seit 2003 habe ist unglaublich spirituell, wenn es in die Tiefe geht kommt sie immer zu mir und zeigt mir die Stellen wo ich mich hineinbegeben muss. Meist nehme ich dann einen aufgestiegenen Meister mit, der mich unterstützt. So manches Mal dachte ich jedoch wenn ich nach innen gegangen bin was Sabine Wolf uns gezeigt hätte, die immer eine andere spannende Sicht hatte.

    Antworten
    • Anja Reuter sagte:

      Natürlich habe ich die Quarantäne angenommen, die Isolation, die Ablehnung, die Beziehungslosigkeit, die Absonderung, die Ablehnung, die Abschiebung, die Verlassenheit, die Einsamkeit, die Ignoranz, die Überheblichkeit, das Ausschließen, die Demütigungen und was alles so hochgekommen ist aus diesem aber auch vergangenen Leben, aus der Ahnenreihe hatte sich ebenso vieles gezeigt und durfte losgelassen werden.

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  15. Silvia Maune sagte:

    Liebe Kristallmenschfreunde, ich freue mich, von euch zu lesen. Danke Udo für die sehr unterstützende Meditation. Ich wünsche mir sehr im shop mehr Audioaufzeichnungen von Sabines Seminaren, auch wenn ich bei jedem erneuten Anhören der vorhandenen tiefer in meine Veränderungen eintauche. Ich fühle mich dank der Weisheit in Sabines Webinaren, Seminaren und Texten in dem stattfindenden Transformationsprozess geborgen. Ich kenne niemanden, der so klar den Lichtkörperprozess und das Aufsteigen und Sichtbarwerden dunkler Energien als zwei Seiten des gleichen Transformationsprozesses beschrieben hat und uns so gut darauf vorbereitet hat. Ich übe, Gefühle aufsteigen und durch mich fließen zu lassen und Politiker und andere Menschen, deren Aussagen und Regeln mich triggern, nicht zu verurteilen oder zu beschuldigen… In Liebe und Dankbarkeit Silvia

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  16. Jens Dewers sagte:

    Moin Ihr Lieben alle,
    jetzt bin ich aber mal gespannt, wie es mir eigentlich geht: Vielleicht bringt das Schreiben hier einiges ans Licht. Welch ein Wechselbad. Von Anfang an habe ich den Quatsch, mit dem wir “Informativ” konfrontiert werden, nicht geglaubt. Traurig macht mich, dass immer noch sehr, sehr viele Menschen die Widersprüche nicht wahrnehmen oder nicht wahrnehmen wollen, weil dann unweigerlich die heile Welt kaputt geht. Irgendwie verständlich. Sehr betroffen macht mich der Missbrauch der Sprache zur Spaltung und zur Versiegelung des Bewusstseins durch Begriffe wie “Verschwörungstheoretiker”, “Aluhut”, “Nazi” u.s.f. Wie gehe ich damit um? Für Logik und alternative Wahrnehmung sind viele Menschen null zugänglich – so schweige ich (noch) mehr. Immer wieder werde ich von Zorn und Wut übermannt, es geht ein empörter innerer Dialog ab, bis ich mich endlich ruhig hinsetze und alles mit Ho ´oponopono bearbeite und so meine Freiheit wieder erlange. Langsam, ganz langsam dämmert mir, dass ich das Paradies in mir trage, dass ich mich ihm jederzeit zuwenden kann und damit die Macht habe, das Spielfeld der Dunkelheit, wo ich nicht gewinnen kann, zu verlassen und stattdessen mein eigenes Spiel zu kreieren, wo ich die Regeln aufstelle.
    Vielleicht wird aus diesem letzten Punkt sogar mein Beitrag zur Weltverbesserung. Sabines/Oshos Satz resoniert stark in mir: “Wenn Du die Welt verbessern willst, gründe eine Firma!” die Idee steht. Falls jemand mit Fähigkeiten im Umgang mit Videoplattformen und Internetmarketing ähnlich fühlt, sollten wir uns dringend unterhalten!
    Etwas Neues will geboren werden. Etwas Neues will aus mir raus. Ich kann es kaum erwarten! (Und darf parallel an meiner Ungeduld arbeiten – grrr). Tja und viele Schatten wollen integriert und Gefühle wollen gefühlt werden…
    Herzlichen Dank für die Gelegenheit, etwas von meiner Seele ins Netz fließen zu lassen und herzliche Grüße!

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