Darmkrebs und Dämonen

Hallo, ihr Lieben, dies ist ein Ausschnitt aus dem Sonntagsbrief vom 17.6.2018. Darin geht es u.a. um die Seminare zur Famlienheilung im Lichtpunkt und insbesondere um die Rückkehr der Dämonen, die auch in der letzten Dunkel-Licht-Folge DLS26 Thema sein wird.

Das Lichtpunkt-ABC_higr

Auch bei mir scheint wieder einmal die Zeit für eine neue Aufräumaktion gekommen zu sein: Schon seit einigen Wochen geistert immer wieder das Wort „Dickdarmkrebs“ durch mein Feld. Daran war meine Mutter vor acht Jahren gestorben. Zwei Jahre danach meine jüngere Schwester an Brustkrebs. Den Brustkrebs habe ich, wie die meisten von euch wissen, inzwischen in Liebe “erledigt”. Also kommt jetzt offensichtlich die nächste dran: das Erbe meiner Mutter im Dickdarm.

Gleichzeitig war mir aufgefallen, dass ich seit ca. zwei Jahren keinerlei Bewegungsdrang mehr verspürte. Am Schreibtisch sitzen und im Bett liegen hat mir völlig gereicht. Und dennoch war es nicht befriedigend.

 

Freitagmorgen war es soweit:

Mir ging es nicht gut, massive Verstopfungen, Einlauf, Blut im Stuhl. Ich musste zwei Sitzungen absagen, zog mich zurück ins Bett – und hörte, dass Silvia gerade im Seminarhaus ist, um ihre aktuelle Heilerausbildungsgruppe vorzubereiten.

Zufällig (natürlich….!) hatte sie Zeit und setzte sich im Yogasitz zu mir aufs breite Bett. Wir besprachen die Situation kurz, ihr Äußeres hüllte sich in eine Dunkelheit und sie sagte, es werde ca. eine halbe Stunde dauern, schloss dann die Augen. Als sie sie wieder öffnete, war exakt eine halbe Stunde rum.

In der Zwischenzeit: heftiges Rumoren im Dickdarm, wie das Brausen eines Sturms über dem Moor. Gifte stiegen auf. Der Querdarm war von einer schwarzen, uralten und stahlharten Innenschicht durchzogen. Gluckern im Darm, Schreie in der Anderswelt, Zahnwurzelschmerzen unten links – bei ihr und mir (weibliche Ahnenlinie).

Silvia arbeitete wie besessen, wedelte Energien, stöhnte, verzerrte das Gesicht vor Trauer, legte ihre Hände fest auf meine Hüften, drückte sie runter und rülpste in langen Zügen wie eine Berserkerin: S-Töne aus der Unterwelt. Tränen schossen aus ihren Augen, die sich wie Säure anfühlten und schmerzten. Auch ihr Rücken schmerzte, während ich fast unbeteiligt da lag, Isis, Kali und Gaia hinzugeholt hatte, alles mitbekam und erzählte, was ich sah: das Moor meiner Kindheit, als ich sieben war, das Reh damals, das mit dem Hinterteil aus dem Sumpfloch stakste und meine unergründliche Suche nach jemand auf Friedhöfen und im Moor.

Dann plötzlich kühle Weite im Darm und aus dem inneren Moorloch schossen teils erhaltene, teils stark verweste Frauenleichen aller Altersgruppen hoch ins Licht – weit älter als sieben Generationen. Eine innere Stimme sagte: “die siebte Generation der siebten Generation der siebten Generation” – also irgendwann im frühen 15. Jahrhundert.

Silvia sah das gleiche. Und mit einem Ruck war alles vorbei – nach exakt einer halben Stunde. Anschließend habe ich anderthalb Stunden tief geschlafen.

 

Fazit:

Hier haben sich mehrere Dinge erklärt: dass tatsächlich unser Körper nicht nur ein Spielplatz, Kriegsschauplatz und eine Lebensbühne ist, sondern auch ein Friedhof – und zwar ein uralter.

Und am nächsten Morgen schwang ich mich voller Elan mal wieder auf mein Mountainbike und drehte eine Runde durch die Felder. Die zuvor gespürte Bewegungslosigkeit war nichts anderes, als der Einfluss jener Ahnen-Moor-Leichen, die sich schon seit Jahrhunderten nicht mehr bewegt hatten.

Jetzt hatte sich ihr Zeitfenster geöffnet, das bedeutet: Sie konnten aus dem chronischen Raum meines genetischen Unterbewusstseins aufsteigen in den akuten Raum, wo Transformation möglich ist – und haben begonnen sich meines Körpers zu bemächtigen. Ab diesem Moment hieß es wieder mal: Entweder gehen sie – oder ich.

 

Kennt ihr die Herr-der-Ringe-Filme?
Da sagt Galadriel zu Aragorn:
„Entweder du erhebst dich über deine Altvorderen
oder du wirst mit deinem Volk untergehen.“

übersetzt:
“Entweder du heilst das Leid der Ahnen
oder du wirst den gleichen Tod sterben.”

 

Das ist das Prinzip.

Darmkrebs kommt von den Altvordern – ist genauso, wie alle anderen körperlichen und psychischen Krankheiten, nichts anderes als das uralte Erbe unserer Familien. Und das gleiche gilt für Blockaden jeder Art in allen Alltagsbereichen, gerade auch Armut und Berufe betreffend.

 

Habt ihr hier auch etwas zu klären?
Dann kommt zur Familienheilung im Lichtpunkt

oder zu unserem ABC: Auszeit, Beratung Coaching
(Beratung auch per Skype)
https://shop.kristallmensch.net/events/beratung-auszeit-coaching/

Liebe Grüße euch allen
Sabine

 

Und Silvia erreicht ihr hier: http://www.silvia-viole.de/index.html

 

11 Kommentare
  1. Marion sagte:

    Ooooh Sabine!
    Wenn ich dich nicht kennen würde, dann würde ich denken, dass sei ne Marketingstrategie.
    Leider weiß ich aber, dass alles was du vermittelst, durch deinen eigenen Körper durch donnert.
    Im Darm wohnt der Tod. Pass bitte gut auf dich auf!
    In Liebe,
    Marion

    Antworten
    • Sabine Wolf sagte:

      Hey Marion, bleib locker…! Ich mache euch doch nur das vor, was ihr auch irgendwann – oder längst – zu bewerkstelligen habt.
      Marketingstrategie …. is’ ja ekelhaft ….

      Ja, im Darm wohnt der Tod – Lichttod. Und dieser ist der Hüter des Lebens. Er passt auf mich auf! Also bitte: Senkrecht atmen und Liebe spüren. Nix anderes ist das alles.

      Und: Wir können nichts vermeiden, wenn es ansteht, müssen uns dem stellen, was kommt. Und für alles, was kommt, sind wir ausgerüstet. Danke für dein Mitgefühl. Kuss an dich – und euch alle. Sabine

      Antworten
      • Franziska HÖfner sagte:

        Liebe Welt ,liebste Sabine !
        …nochmals Dank !!!
        und der 14.14.14 Strom ist doch für uns Alle die größte Gabe und ein Geschenk der Göttinnen an DIE Göttin .
        Danke liebes Leben danke und eine Verbeugung ,
        in Freude und Liebe Franziska

        Antworten
  2. Sabine Reiner sagte:

    Liebe Sabine,
    mir fehlen die Worte, um einen Kommentar abzugeben – nicht so mein Mitgefühl.
    Was ich aus tiefstem Herzen tue, ist zu danken: Dir und Deinen Helfern aus allen Reichen – und auch den Ahnen, sich sich durch erlösen.
    Alles Liebe,
    Sabine

    Antworten
  3. Katharina Steiner sagte:

    Ich hatte letztes Weihnachten eine derartige Verstopfung mit Blut ihm Stuhl. Wochen davor einen Traum mit meinem Vater der mich um Verzeihung bat, weil er kein guter Vater für mich gewesen sei. Was ich ihm gar nicht bestätigen konnte, im Gegenteil ich sagte ihm im Traum es war alles so wie es war richtig und wir umarmten uns. Mein Vater hatte vor 20 Jahren Darmkrebs der geheilt wurde. ER ist jetzt 83 Jahre alt. Also ich ging zum Arzt man stellte ein Adenom Sigma 1,7 cm gestielt ( schon mit Neoplasmen angelegt,) fest. Vor Weihnachten wurde der Polyp gleich noch entfernt. Ich teilte meinen Geschwistern mit (ich bin die Jüngste) dass sie sich dringend ihren Darm anschauen lassen sollten. Bei meinem Bruder wurde auch ein Polyp ( aber noch ganz klein) entdeckt. Meine Schwester …? . Liebe Sabine vielen Dank ich bin sehr berührt von deiner Heilsgeschichte. Ich habe bei mir natürlich auch eine Ahnenkraft dahinter vermutet. Aber bin von meiner Wahrnehmung nicht soweit nach hinten gekommen wie du. Und es war eher männlich determiniert.. Liebe Herzensgrüße von Kathi aus Österreich

    Antworten
  4. Ines sagte:

    Hallo Sabine … da der Dickdarm der Planetenenergie Saturn zugeordnet ist und der Transit Saturn gerade im eigenen Zeichen Steinbock steht, kommen die satirischen Energien richtig hoch. Saturn ist übrigens der Hüter der Schwelle.
    Mich würde wirklich dein Geburtshoroskop interessieren, ob es vorhersehbar gewesen wäre.
    Ich habe PlanetenSpiegeln entwickelt und kann damit die wirkenden Energien im Vorfeld spüren, aber nicht die Form in der sie sich zeigen.
    Liebe Grüsse Ines

    Antworten
    • Sabine Wolf sagte:

      Ja, meine Mutter war Steinbock und ich bin Krebs …. Lustig. Mein Geburtshoroskop lassen wir mal da raus …… An sowas glaube ich nur bedingt, da es hier nicht um die Seelen-Geburts-Verträge geht, sondern um die geistige Entwicklung. Und die ist unvorhersehbar …. in gewissen Bereichen …. Liebe Grüße. Sabine

      Antworten
  5. EngadinerSonne sagte:

    Liebe Sabine,
    Deine Worte lassen ja nicht unberührt. Herbst 2016 war mir ein grosser Darmtumor notfallmässig entfernt worden. Ausser vorgängig einige wenige sporadisch aufgetretene Bauchschmerzen, weswegen ich keinen Anlass für einen Arzttermin sah, fühlte ich mich gesund (Sportlerin bis 62) und sah auch keinen Grund, meinen Stuhl anzuschauen. Der Notfall kam für mich aus „heiterem Himmel“. Erst im Spital hatte ich erfahren gehabt, dass es Krebs gewesen sei!
    In etlichen spirituellen Blogs war immer wieder zu lesen, dass gerade in jetziger Zeit Krebs oft ein Hinweis wäre, sein bisheriges Weltbild zu hinterfragen und allenfalls neu auszurichten. Nun, im Spitalbett fragte ich mich ernsthaft, was es für mich denn noch zu hinterfragen geben würde denn ich hatte mein Leben bereits vor einigen Jahren sog. „neu ausgerichtet“ gehabt! Wozu also jetzt noch Krebs? Ganz deutlich hatte mir dann eine innere Stimme die Botschaft gegeben: „ich würde erst jetzt in der Lage sein, mit dieser Krankheit umzugehen“! So, und was damit eigentlich gemeint gewesen war, kann ich erst heute im Rückblick sehen. Auch im Spitalbett setzte ich meine Bewusstseins-Schulung fort, intuitiv wusste ich, auch wenn ich „gehen müsste“, alles was ich für mein Bewusstsein noch lerne kann mir niemand mehr nehmen und die „Klasse müsste nicht wiederholt werden“. Laufend wurde ich in meinem Studium vermehrt u. schnell an ergänzende Webseiten von bisher Gelerntem geführt. Via Deiner Webseite erfuhr ich dann auch, dass selbst spirituell geschulte Wesen wie Du, solche Krankheiten austragen würden, und was es dabei auch mit den innewohnenden Energien der Dunkelheit auf sich hätte, was mir die Gewissheit und Kraft gab, ungeachtet der allgemein schulmedizinischen Deutung des Krebs, strickte meinen Weg zu gehen und der eigenen inneren Stimme unbedingt zu folgen, bzw. in meine EIGENE Schöpferkraft zu kommen. Ich registrierte bis heute unzählige äusserst interessante Hinweise, wie Puzzlesteine, welche zunehmend Aufschlüsse über Sinn u. Zweck meines jeweils aktuellen Körperzustandes vermittelten. Einer dieser Aufschlüsse bekam ich bereits 1 Jahr V0R (!) der Not-OP. Aus „unerklärlichen“ Gründen hatte ich damals ein PDF von Lisa Renée bei mir abgespeichert gehabt, worin sie eingehend Miasmen erklärte, Ursache u. Hintergründe zu etwas, wo ich zu jener Zeit keinerlei Beziehung und wenig davon verstanden hatte. Die Erinnerung an dieses Dok. liess mich dann nach der OP dieses nochmals lesen, ja, und da verstand ich plötzlich vieles! Die mich behandelnde Homöopathin hatte dann auch klar auf Miasmen hingewiesen und nun lese ich auf Deinem Blog über die Verbindung zu den Ahnen! (Miasmen=>Ahnen) Ja, diese Puzzlesteine. Jeder schob einen weiteren Deckvorhang beiseite und mein Urvertrauen wuchs, womit zusehends Stärke gewonnen wurde, auch meine der OP folgenden Krankheiten (!) anzunehmen und gemäss innerer Weisung zu behandeln. Dieses Urvertrauen erachte ich als einzig zielführende Lösung insbesondere dann, wenn ev. gewisse Fähigkeiten wie Hellsehen- (=hören, fühlen) noch nicht genügend ausgebildet wären. Die inneren Weisungen überhaupt zu hören, sie dann auch zu befolgen, ungeachtet dessen wenn im selben Moment Sinn u. Zweck, bzw. RESULTAT (!) noch völlig offen sein würden, bedeutet die riesige Herausforderung und ohne Urvertrauen ginge das gar nicht.
    Nun, obwohl ich den „Ausgang meiner Geschichte“ nicht kennen würde und unter neuen Körper-Symptomen oft etwas leide empfinde ich es mit jedem Tag interessanter wie es weitergeht und was da wohl „von oben (od. innen)“ noch so alles „downgeloadet“ werden würde.

    Möge diese Erzählung ev. etwas Zuversicht übermitteln, sich nicht gleich in eine Annahme-Opferhaltung zu begeben mit lapidarer Aussage „ok, ich nehme es an, es ist halt jetzt so – kann ma‘ nix machen“, od. gar zurückzuweisen. Oder für diejenigen, die nicht so „ schwuppediwupp“ ihre Energien „in die Drehung“ bringen können, bzw. nicht gerade um die nächste Häuserecke einen spirituellen Heiler haben. In meinem Fall war z.B. klare Führung bereits damit gezeigt, dass ich im Voraus Botschaften zu etwas erhielt, das sich (erst) im Nachhinein als ebenso klarer Auftrag entpuppt hatte. Ich fühlte diesen Auftrag und würde weiter bereit sein, ihn zu erfüllen – wie auch immer. Obwohl ich bereits vor dem Darmkrebs viel Arbeit leistete mit Auflösen von (Schatten)Themen fühle ich irgendwie eine tiefe Dankbarkeit, welch‘ enorme Erkenntnisse seit der Not-OP ich hatte gewinnen können. Vieles was ausschliesslich nur durch die erlebten physischen Prozesse hatte hereinpurzeln gekonnt.
    Liebe Grüsse, Jeannette

    Antworten
    • EngadinerSonne sagte:

      Welch‘ ein „Zufall“, liebe Sabine – wieder einmal einer dieser “Puzzlesteine” – an welchen ich nun zum 2. Mal so herangeführt worden war! Ich hatte nämlich davon schön gehört gehabt, jedoch im damaligen Moment offenbar zu wenig Interesse gezeigt. Mit diesem „2. Hinweis von oben“ deutet meine Führung wohl an, dass ich dies jetzt bitteschön etwas genauer in mich aufnehmen soll…. Ja, ja, tue ich jetzt!
      Damit nochmals an alle die dies lesen: genau so geht es! Die Hilfe ist da, sie kommt wie gerufen, doppelt sogar nach – einfach SUPER!

      DANKE an die Quelle, DANKE Sabine!

      Antworten
  6. aurora sagte:

    Zitronen sind Sonnen-Licht in essbarer/trinkbarer Form :).

    Ihr Lieben alle,
    danke fürs Mit-Teilen Eurer Erfahrungen und die Stichworte Ahnen/Miasmen …
    Zu-fällig haben meine Schwester und ich uns gestern über Schmerzen unterhalten, die uns beide unser Leben lang begleiten und fragten uns, was es denn wohl noch anzuschauen/aufzuarbeiten/zu lösen/… gäbe.
    Die einzige Erklärung, die wir im Gespräch dazu fanden, war, es müsse irgendetwas Altes aus anderen Leben/Vorleben sein – auf die Ahnen sind wir nicht gekommen.
    Ganz ganz lieben Dank für diesen Hinweis

    Maria

    Antworten

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