Isis und die Töchter Gaias

04_Isis-und-die-Toechter_GaiasTürkisfarbener Ozean und ferner Horizont hinter Schlingen und Gewächs. Ur-Wälder in Licht- und Schattenzonen, Moose und feuchtes Unterholz. Urweltliche Farne und Flechten ranken sich empor wie der lebendige Vorhang einer Bühne, auf der sich Erdzeitalter lang das Leben abspielt – nach den Drehbüchern hoher Wesen, die das Florieren unter der Sonne ebenso schätzen, wie die Zerstörung und den Untergang.

Ihr Lieben,
Herzliche Sonntagsgrüße an euch aus dem Lichtpunkt von Sabine, den 11 Teilnehmern des Familienheilungs-Seminars, das dort gerade stattfindet und den Pflanzen. Besser gesagt, eurem eigenen Pflanzenwelt- und Sonnenbewusstsein im 12-12-Strom.*
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Da der Sonntagsbrief mit den neuesten Entwicklungen und Infos diesmal Mitte der Woche rausgeht, möchte ich euch heute hier mal wieder eine Göttin vorstellen. Aina und Coon habt ihr schon kennengelernt, jetzt kommen Isis und die Töchter Gaias  zu Wort:
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Das Bild und der Raum

Urfarne, Töchter Gaias, ihre erstgeborenen Kinder kurz nach ihrer eigenen Geburt, prall, voller Leben, vibrierend vor Vitalität, strotzendes Wachstum und wuchernde Fülle. Aufstrebende Kräfte des Lebens bis zu jeglichem Höhepunkt der Erfahrung. Und dann wieder Untergang. Stillstand. Eiszeit Jahrmillionen lang. Ausharren im Eis, sich selbst vergessen. Und dann wieder: Geburt.

Muscheln und Ammoniten im Urmeer aus dem Zeitalter davor: Salze und Mineralien des Lebens in vollkommenen Formen zu Pflanzen und Tierwesen geworden. Und schließlich versteinert. Schätze und Reichtümer, in Jahrmillionen entstanden, gewachsen und zur Vollendung gereift. Blicke in diese Welten und atme sie in wach. Tief in dir selbst.

Wirk- und Bildebenen: Gaias Antlitz, Tasmanischer Ozean, Regenwald Neuseeland.
Lasse dich von diesem Bild in deine inneren Welten führen und sei darin geborgen.

 

Die Beziehungen zwischen dir und dem Bild

 Element Erde, Wasser, Äther
Das Prinzip: Wachstum und Reifung durch Geburt, Tod und Wiedergeburt, Annehmen und Loslassen, Vertrauen in den Lebensfluss, Brücke zwischen Gegenwart und Vergangenheit

Wurzel-, Sacral- und Kehlchakra
Die Geschichte zwischen deiner Geburt (Wurzel), deinem Lebensweg (Sacral) und deinem Ausdruck, der bis heute gereift ist (Kehle). Wie sprichst du über dich? Womit nährst du dich – oder hungerst dich aus? Die Achtung des Vergangenen ist der Humus für die Gegenwart.

 Körper
Hier pulsieren die urweltlichen Naturreiche in deinem Körper: das Salz der Erde, die Heilkraft der Pflanzen und die Lebensfreude der Tiere. Hier geht es um die Kräfte deiner Regeneration  und Selbstheilung, die sich im freien Fluss des Lebens stärken.

Bereich:       ganzer Körper
Organe:       alle Organe
Systeme:     alle Systeme
Psyche:     Seelisch-emotional geht es um tief verborgene Erstarrung, Todesängste, Misstrauen gegenüber dem eigenen Leben und ungeheilte Verluste auf der einen Seite und um jene Lebensfreude und Geborgenheit, die der tief empfundenen Verwandtschaft mit den Reichen der Natur entspringt, auf der anderen.

 

Du bekommst Unterstützung bei folgenden Fragen:

  • Was ist mein geheimster und sehnlichster Wunsch?
  • Welche Gefühle verdränge ich – und warum?
  • Was stresst mich, macht mich wütend oder ängstlich?
  • Welche dunklen Träume suchen mich heim? (Stelle dich ihnen)
  • Nach welchen Kriterien bestimme ich, was für mich wahr ist?

 

Heilwirkung

Unterstützt bei tiefer Angst vor dem NEIN, dem Ende und dem Tod, bei Kontroll- und Versicherungswahn sowie ständigen Absicherungsbedürfnissen. Hilft, vermeintliche Sicherheiten loszulassen und die kindliche Neugier zu erwecken.

Unterstützt die Heilung langanhaltender, chronischer Krankheiten, festgefahrener Symptome, aber auch aller alten Speicherorgane wie Knochen, Zähne, Dickdarm (vgl. Erdzeitalter).

Unterstützt Neue Kinder bei ihrer eigenen Kreativität und Manifestationskraft.

Stärkt das Herz (Lebensfreude) durch die Klärung der Kindheit, Jugend und frühen Erwachsenenzeit (Vergebung, Selbstvergebung, Loslassen


*Die 7 Doppelströme der 28 Bewusstseinszentren in deiner senkrechten Lebensachse haben wir im 7.Zyklus von ET aktiviert:
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4 Kommentare
  1. Margrit Saladin sagte:

    Liebe Erkenhild – längst wollte ich dir von meinem Erleben mit meinem Bild der Göttin Mera berichten. Es gefällt mir ausserordentlich gut – ich fühle mich tief innen geborgen – im höchsten und tiefsten und hellst glitzernden Licht geborgen – das Tor lässt mich ein – grosse Freude in meinem Herzen, im ganzen Körper pulsierend – totaler Friede stellt sich ein – Kosmos und innerste Erde verbunden – vom haltenden Ozean umschwungen und geleitet. Ich betrachte das Bild täglich.
    Sehr gerne hätte ich deine Beschreibung dazu – hoffe fest darauf – und auch dass ich diese dann hier finde. Ich weiss keine Fragen zu stellen, worauf zu achten….
    Meine Zwillingsschwester hat das Bild der Eibenschwester Baqi – auch davon würde mich und sie ein Text von dir sehr erfreuen.
    Danke vielmals für deinen Beitrag – am Sonntag ein besonderes Geschenk von dir oder Sabine zu lesen, grösste Freude. Ich wünsche dir alles Gute – dein Umfeld könnte doch nicht besser sein – du Glückspilz.
    Herzliche Grüsse
    Margrit Saladin

    Antworten
    • Erkenhild Marx sagte:

      Liebe Margrit, ich danke dir sehr für deine Beschreibungen der Erfahrungen mit den Göttinnen(-motiven). Da hast du jetzt mit Mera, wie es sich anhört, eine gute Wahl getroffen. Gern halte ich BAQI und MERA für die nächsten Portraits im Auge. Hier schon mal die Fragen und die mögliche Heilwirkung MERA betreffend:

      Stelle dir folgende Fragen:
      – Wer hat mein Leben bisher (zu) stark beeinflusst?
      – Welche Süchte und Verlockungen haben mein Leben bestimmt?
      – Bei welchen Gelegenheiten gehe ich auf Kompromisse ein?
      – Welche Themen machen mich unruhig und nervös?
      – Was treibt mich an?

      Heilwirkung
      Entspannt Hyperaktivität, ständige Erwartungshaltung und Hab-Acht-Stellung im Familien- gefüge, Daueranspannung unter Menschen. Hilft bei Symptomen und Krankheiten in den hier genannten Körperbereichen.
      Gute Unterstützung für zappelige Menschen-Kinder, die ständig fordern und quengeln. Verhilft ihnen zur Harmonisierung ihrer inneren Antriebe.
      Unterstützt das Entschleunigen, Loslassen, Entlassen und Gehenlassen dessen, was (wer) nicht bleiben will. Zurück bleibt der eigene innere Frieden im Ozean des Lebens, Tag und Nacht, bei ruhiger und schwerer See.

      Herzliche Grüße, Erkenhild

      Antworten
  2. Kerstin sagte:

    Liebe Sabine,

    vor langer Zeit hattest Du mal heftige Zahnschmerzen/ Wurzelschmerzen und batest die Community um lichtvolle Unterstützung. Ich wollte Dich gerne mal fragen, wie diese Geschichte eigentlich endete. Heilte der Zahn? Musste der Nerv gezogen werden oder musste der Zahn raus?
    Mein Zahnarzt will mir einen Nerv ziehen, aber ich zögere. Ich hoffe, dass der Nerv sich beruhigt und der Zahn lebendig bleibt. Tote Zähne im Mund stelle ich mir nicht so toll vor… Wie war es denn bei dir? Kannst du dich noch erinnern? HG Kerstin

    Antworten
    • Sabine Wolf sagte:

      Liebe Kerstin, da ich Ärzte und Zahnärzte weiträumig umgehe, gibt es kein definiertes Ende. Ich nutze regelmäßig die Lavylites-Produkte und den Bemer, die beide mein Bruder vertreibt, und unterstütze damit meine Systeme nach Kräften, wenn sie wieder mal durch hunderte Ahnen, die ich in Beratungen und Seminaren von den Teilnehmern übernehme, überfordert sind. Falls du – oder jemand Interesse hat: Gerd ist unabhängiger Vertriebspartner für Lavylites und Bemer http://www.healthgroup24.eu Liebe Grüße dir und euch allen. Sabine

      Antworten

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