5. Dezember Isis und das Totenreich

Isis und das Totenreich

Isis und das Totenreich

 

Hallo, ihr Lieben, wieder wünsche ich euch einen guten Tag und wieder schauen wir auf die vielfältigen Qualitäten eurer Inneren Göttin. Lernen wir sie heute in einer weiteren Facette kennen. Nach wie vor beziehe ich mich auf den Sonntagsbrief zum 1. Advent und präzisiere meine Behauptungen.

Wie gesagt: die Innere Göttin ist jede weibliche Intelligenz, die uns nach Jahrtausenden des Unterdrückens und Entwertens aller weiblichen Kräfte, heute schmerzlich fehlt: die Bündelung jener menschlichen und übermenschlichen Fähigkeiten, die die extrem erschöpfte Welt wieder lebendig machen kann, ins Fließen, in den Flow bringt.

Sie ist Teil der höheren Natur eines jeden Menschen, die in dieser Zeit erwacht, um aufzuräumen. Und das geht manchmal nicht ohne das Zerschlagen jener Strukturen, die nicht mehr heilbar sondern nur noch radikal erneuerbar sind. Überall in unserer Gesellschaft (z.B. politische, kirchliche, witschaftliche und industrielle Strukturen) aber auch in Ehen und Partnerschaften wird seit Jahren an Symptomen herumgedoktert, während sich die Situationen nur weiter verschlechtern. Das liegt daran, dass seit 2001 keine Energie zur Aufrechterhaltung der alten Strukturen mehr zur Verfügung steht.

Jeden Tag wird das Licht einige Pixel stärker und das Dunkel schwächer. Es mangelt nicht an Beispielen, wo draußen in der Welt an vielen Stellen noch verbissen um den Erhalt der alten maskulinen Macht gekämpft wird. Dabei vergeuden die Beteiligten nur ihre Energien. Niemand denkt auch nur daran, die Frauen ans Ruder zu lassen – und wenn Frauen, dann über-männliche oder über-weibliche, das heißt: harte oder schwache Frauen. Nun – und eigentliche geht es ja auch nicht um die Frauen, sondern um die Innere Göttin in den Frauen und Männern.

 

Die Innere Göttin
ist die “bessere Hälfte” unseres Lebens, 
die uns in der letzten Zeit bitter gefehlt hat:
die planetarisch-schamanische Hälfte von Gott.

 

Von unten herauf

Kam Gott kommt von oben aus dem Licht herab, so kommt Göttin von unten aus der Dunkelheit herauf. Von unten heraufkommen kann bedeutet:

  1. Ahnendramen, Leid, Schmerz und Tod aus vergangenen Zeitalter steigen auf und wollen angenommen und geklärt werden
  2. Die Schätze der eigenen Seelenreise wollen entdeckt und zurückgenommen werden
  3. die Schätze und Sprachen der Naturwelten steigen auf und wollen wieder in unser Leben integriert werden

 

Heute betrachten wir die 1.

Eure Inneren Göttinnen sind also nicht nur Töchter der drei großen Mütter und Schwestern der Naturwelten, sondern auch Verbündete von Luzifer, Schattentod und Lichttod sowie Kennerinnen aller Dämonen, Kreaturen und Zombies. Schließlich mussten sie ja selbst Jahrtausende im Untergrund verbringen.

Auch hier ist sie eine Schnittstelle zwischen euch Menschen und der dunklen Hierarchie, weil ihre Intelligenz neben dem göttlichen Licht auch alle dunklen Wesenszüge in sich trägt. In diesem Sinn können wir sagen: sie ist hinsichtlich der Lebendigkeit von Licht und Finsternis im vollkommenen Gleichgewicht. Für sie sind Angst und Schuldgefühle sowie Aggression und Herrschsucht kein Problem, sondern einfach nur  aktuelle Themen, die geklärt werden wollen.

 

Sie wissen besser als jedes andere Wesen: Auch Angst beinhaltet Liebe. Und  Liebe beinhaltet Angst. Die lichten Kollegen (Götter, Geister, Meister) wissen es theoretisch, weil sie weise sind.

Die dunklen Kolleginnen (Göttinnen, Geisterinnen und Meisterinnen) wissen  es praktisch, weil sie es erfahren haben. Viele Jahrtausende hindurch. Spüre, welche enorme Kraft und Liebe in diesen Wesen herrschen muss….!

 

Alle Pole kehren sich um: Was als Liebe begann, wurde in den letzten Zeitaltern zu Angst. Und was in der Zeitenwende als Angst beginnt, wird nun in der Zeitenwende zu Liebe. Alles geht in die Drehung.

Von unten heraufkommen bedeutet in heutigen Thema: Ahnendramen, Leid, Schmerz, Schuld und Tod aus vergangenen Zeitalter steigen auf und wollen angenommen und geklärt werden.

 

Alles dies sagen euch die Göttinnen nicht.

Im Gegenteil, sie lassen euch ins Messer laufen (scheinbar), sie provozieren euch, einfach zu springen, sie erwarten Charisma von euch, Mut, Souveränität – Selbstvertrauen und Vertrauen in sie. Sie sind stolz, großartig und vollkommen präsent – und erwarten dasselbe von euch. Und helfen euch dabei. Nicht im Jesusdienst (das ist ja das Licht) sondern im Judasdienst (aus der Dunkelheit heraus). Heißt: Sie führen euch nicht von Konflikt und Gefahr weg, sondern schubsen euch hinein.  Und stellen sich gleichzeitig vor euch, damit ihr nicht fallen könnt.

Wenn Gott eine Welt voller untertäniger, sühnender und braver Menschenkinder wollte, so will Göttin Milliarden einzigartiger, unnverwechselbarer und großartiger Wesen in dieser Welt. Und wenn sie dafür mal finster und provokativ daherkommen muss – nun, dann macht sie es eben.

 

DLS 03 Riskiere den Tod

Dieses Bild stammt aus der Dunkel-Licht-Serie 3. Folge

 

Seit einigen Tagen bin ich dabei, eine Broschüre für die Dunkel-Licht-Serie. Wow, was ich da alles entdecke….! Hier ein Ausschnitt aus dem Vorwort:

„Warum hat sich die Dunkelheit auf Erden verstärkt, obwohl doch seit 1989 der Lichtkörperprozess wirkt…? Warum geht es so vielen Menschen schlecht, die doch nur Gutes für die Welt wollen…? Warum komme ich auf keinen grünen Zweig, obwohl ich so viel Liebe in mir spüre…?“

Diese und noch ähnlich Fragen machen seit Jahren die Runde. Viele Menschen suchen nach verschiedenen Antworten. Und doch es gibt nur eine einzige zentrale Antwort: „Weil du die Dunkel noch nicht angenommen, verstanden und lieben gelernt hast, weil du ihr noch misstraust und ihren Beitrag zum großen Licht noch nicht nutzt.“

Und genau dabei hilft euch die Innere Göttin, wenn sie von der düsteren, schmerzhaften, herausfordernden und dämonischen Seite daherkommt.

 

 

Isis Totenreich Rückseite

Geistige Homöopathie

Wer den Herrn der Ringe kennt, weiß, dass am Ende der großen Schlacht um Mittelerde, da alles verloren zu sein scheint und die Dunkelheit überhand genommen hat, etwas Unvorhergesehenes, Erstaunliches und Wundervolles geschieht. Das entfesselte Heer der Toten schwebt über das Gemetzel auf dem Pellenor-Feld hinweg und berührt dabei jedes einzelne Wesen. Kein Soldat und Sklave des dunklen Herrschers überlebt diese Berührung. Sie sterben, während die lichtvollen Wesen durch diese Berührung mit Hoffnung erfüllt und geheilt werden. Wie ist das möglich?

Dies ist keineswegs die Ausgeburt eines fantasievollen Autors, sondern eine geistige Gesetzmäßigkeit, bei dem die Zeitlinie eine bedeutende Rolle spielt: Uralter Tod heilt heutigen Tod, uraltes Grauen heilt heutiges Grauen, uralter Verrat heilt heutigen Verrat. Es ist das Gesetz der Homöopathie, die geistig ebenso wirksam ist wie energetisch.

Das Heer der Toten (in der Geschichte) hatte vor 3000 Jahren ihrem König die Treue im Kampf gegen die dunklen Mächte geschworen. Doch als diese kam, flüchteten sie voller Angst in die Berge und überließen Land und Volk dem Untergang. Dort zwischen den grauen Klippen starben sie – und wurden niemals frei, da der König sie mit dem Fluch belegte, erst frei zu werden, wenn sie ihren Schwur erfüllt haben.

3000 Jahre später gab es also, als schon alles verloren schien, noch eine große Macht in Reserve: das Heer der Toten. Und genau diese Situation befindet sich auch in unserem Unterbewusstsein: uralte Gelübde und wiederholter Verrat, große Leben und grausame Tode, tiefste Weisheit und dunkelste Magie, größenwahnsinniger Hochmut und abgrundtiefe Schuldgefühle, gewaltige Bedrohung und der Mut der Verzweiflung. Das sind die dunklen und lichten Krieger unseres Unterbewusstseins, die in dieser Zeit ihre letzte Schlacht führen. Tief in uns selbst – und im Herzen der Gesellschaft.

Da brauchte es (in der Geschichte) ein paar unerschrockene Wesen (ein Mensch, ein Zwerg und ein Elf), die sich tief in das Reich der Toten begaben, um dort jene Hilfe zu finden, die die Lebenden so dringend brauchten. Und da die Toten noch eine eigene Rechnung offen hatten, ihren Schwur von damals zu erfüllen, konnte es nur ein Happyend geben.

Lieber ein Ende mit Schrecken
als ein Schrecken ohne Ende.

Spüre mal in diese Geschichte hinein. Alles dies bist du selbst: der alte König und die alte Dunkelheit, das Heer und die Flucht, das verzweifelte und das unerschrockene Wesen – ja, selbst diese Drei: der Mensch (Geist), der Zwerg (Ego) und der Elf (Seele).

 

 

Die Innere-Göttinnen-Heilbilder

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Sie helfen dir, die verschiedensten Facetten deines Lebens in dieser machtvollen Zeitenwende zu meistern. Sie werden als Göttin oder Dämonin sichtbar, wenn sie aufsteigen und Beachtung fordern: entweder als dunkler schmerzhafter Druck, bedrohliche, schicksalhafte Wendung oder als befreiende Erkenntnis, Inspiration und Heilung.

Im ersten Fall ist es die Dämonin, die aus der unterbewussten Vergangenheit, ja selbst aus dem Tod eigener vergangener Leben aufsteigt und sich klären, reinigen und wieder am Leben teilnehmen will. Im zweiten Fall ist es die innere Göttin, die aus der überbewussten Ewigkeit absteigt, um sich mit ihrer Zwillingsschwester, der Dämonin zu verbinden.

Gleichgültig, ob sie finster und lichtvoll daherkommen, gleichgültig, ob sie lächeln oder kalt und magisch blicken. Alles ist gut. Allein die Tatsache, dass sie da sind markiert den untrüglichen Beginn des goldenen Zeitalters.

Freunde dich mit Isis und dem Totenreich an, damit dein Leben wieder lebendig werden kann.

 

Und hier kann ihre Essenz, die selbst die Schwingungen von 2005 in Neuseeland noch in sich trägt, sehr unterstützen (zur Essenz habe ich demnächst eine fantastische Geschichte für euch).

 

Liebe Grüße für heute, lasst es sacken und durchfließen,

atmet senkrecht und haltet eure Herzen offen.

Sabine

 

 

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(Diana schreibt: das beste Seminar, das ich je erlebt habe)
Ab Wochenende sind die Seminar buchbar

Vergesst nicht, den Adventscode im Warenkorb zu aktivieren.

 

 

3 Kommentare
  1. Karin Degenkolbe sagte:

    Potzblitz noch mal..ein paar Tage hier nicht reingeschaut, weil ich dachte, es kommt nichts Neues mehr..jedenfalls nicht täglich…und was sehe ich hier, so wunderbare Texte von dir, Sabine, zu jedem Adventstag. Natürlich gefällt mir dein heutiger Text besonders…Ich habe nur eine Verständnisfrage dazu. Du mußt wissen, Sabine, dass ich bereits seit einigen Jahrzehnten meine innere dunkle Geschichte aufarbeite, durch Anschauen und Annehmen.Sie bezieht sich aber nur auf mein diesiges Leben, vor allem die ersten 20 Lebensjahre. Und darüberhinaus habe ich es in meinem Beruf immer so gehalten, wenn ich mit Menschen zu tun hatte oder ich vor Probleme stand oder in tiefe Angstgefühle usw, rutschte, habe ich mich immer selbst erforscht, um meinen Anteil zu verstehen und zu lösen. Ist es das, was du meinst? Was mir aber bisher verschlossen ist in meiner Wahrnehmung ist das, was es mit meinen Ahnen zu tun hat, bzw. was sie mir aufbürden bzw. als Aufgabe schenken. Ich kam max bis zu meinen Großeltern. Das liegt möglicherweise an meiner sehr ausgeprägten realistischen Einstellung..Jedenfalls geht mein Zugang bewußtseinsmäßig nur bis dorthin, obwohl ich des öfteren sogar in die 11.planetarichen und kosmische Ebene atme….allein der Tiere wegen…aber ich mache es “nur”, ohne dabei etwas zu spüren, zu sehen, oder was auch immer. Vielleicht magst Du mir darauf antworten,liebe Sabine.
    Ach noch etwas… warum bietest du diesen “Adventskalender” nicht als webinar oder als podcast an…dann würde ich nämlich deine Stimme hören, die mich immer tief beruhigt und zu mir bzw. in meine Mitte bringt.
    Wie auch immer, ich danke dir sehr und bin auf den morgigen Text gespannt.
    Liebe Grüße
    Karin

    Antworten
  2. Iris G. sagte:

    Liebe Sabine,
    ich fühle Freude und Dankbarkeit, für deine Begleitung in der Adventszeit, es ist sooooviel los gerade, überall.
    Erst war ich erschrocken, am 3.12. „Emanuels Schwestern“, ich habe es mehrfach gelesen und nix kapiert, o.k., wird seinen Grund haben.
    Und dann der 5.12., dein Text zum Herrn der Ringe, schon viele Male angeschaut und seit Beginn ist meine „liebste“ Szene das Totenreich und das Heer der Toten, das so „sanft“ über das Schlachtfeld gleitet. Im Berg, die „Gesichter“ der Toten, jedesmal bin ich tief berührt und wenn die Toten ins Licht gehen, sehe und fühle ich tiefe Erleichterung/Erlösung und meine Tränen fließen. Niemand hat mich bisher verstanden (ich auch nicht). Aber jetzt, DANKE dir.

    Gruß Iris

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  3. kristina sagte:

    Hallo liebe Sabine,
    das, was du beschreibst, erlebe ich auch so. Habe sehr hohe Blutruck, Schwindel, Kopfschmerzen und Nerven Schmerzen am ganzen Körper.
    Heute Nacht, gegen Morgen: Basen, voll Menschen (Leichen) und ich Mitte drin. Ich versuchte raus zu kommen, und eine hängte sich an mich, zieht mich nach unten. Drehte mich um, sah die Ängste, Todes-Ängste von allen. Das ging durch mein ganze Körper durch und durch (zitterte). Als ich aufwachte, viel mehr ganz da war, habe erlebte an ganzen Körper gespürt, was ich da sah? Sind das meine Ängste oder habe ich mal das erlebt?
    Wann hören wir dich mal wieder, das beruhigt mich und hilft sehr, ich vermisse Dich sehr.
    Liebe Grüße
    Kristina

    Antworten

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