Entwicklung der eigenen Schöpferkraft – 6. Stufe

Hallo Ihr Lieben,

eine arbeitsreiche und kraftaufwändige Woche liegt hinter mir. Der SHOP mit samt seinen kostbaren und hoch transformativen Inhalten hat seinen Wohnort vom Lichtpunkt gewechselt und ist zu mir umgezogen in die Lüneburger Nord-Heide. So viele wunder-volle Kartensets, Bücher, Broschüren und Prospekte warten darauf, ihre lichtvolle Kraft an den jeweils kommenden Besitzer weiterzugeben und in ihm/in euch zu entfalten. Wenn ich im neu eingerichteten SHOP-Artikel-Lagerraum stehe und die Energie erspüre, brizzeln mir die Fußsohlen :-).

Wer noch nicht weiß, was wir so alles an genialen Produkten haben, der schaue doch gleich mal in unseren Shop: https://shop.kristallmensch.net/

 

Sooo, einige von euch warten schon darauf, wie es mit der 6. Stufe „Entwicklung der eigenen Schöpferkraft“ weitergeht.

Oft komme ich beim Lesen und überarbeiten dieser Texte aus dem Staunen gar nicht heraus: so tickt in jedem Satz der aktuelle Zeitgeist. Ja, Sabine war ihrer Zeit einfach schon weit voraus. Schaut, lest und überzeugt euch selbst.

Wie immer wünsche ich euch viel Freude und genießt es……lasst es in euch wirken…ohne Anstrengung…ohne den Denker zu beschäftigen…mühelos und leicht.

Herzensgrüße

 


Entwicklung der eigenen Schöpferkraft

6. Stufe

1. Erläuterung

„Hier kommen wir nun zu dem Schritt, der den Materialisten unter euch noch schwerfallen mag. Die ganze bisherige Erörterung droht nun in die Gefilde der Fantasie oder Fahrlässigkeit abzudriften. Doch dieser Kurs wäre nichts wert, wollten wir ihn als Mental- oder Motivationstraining verstehen. Denn nun kommen wir in die Bereiche eures Lebens, der die Wege und Möglichkeiten kennt, eure Absichten und Wünsche auf Erden zu verwirklichen. Weder euer Mental noch eure Emotionen haben einen Zugang zum „wahren Leben“, denn das ist das geistige Leben im irdischen Körper.

Wann immer ihr geglaubt habt, ihr hättet etwas im Griff, unter Kontrolle oder erfolgreich durchgesetzt – schaut genau hin: war dies nicht immer auch mit einem großen Aufwand, oftmals mit Zugeständnissen, Kompromissen und Verlusten verbunden? Und wie sicher hattet ihr ES dann in euren Händen? Und wie viele andere haben dadurch, dass ihr es hattet „den Kürzeren gezogen“? So arbeitet der Kosmos – weiß Gott – nicht!

Wann immer ihr etwas erreicht habt, was euch innerlich und äußerlich beglückte und bereicherte, habt ihr es im Offenen Bewusstsein erreicht und empfangen. Es wurde euch geschenkt! Dann ward ihr in der Tat Eins mit dem Feld aller Möglichkeiten, habt intuitiv gehandelt, in der Kraft der Liebe und der Freude. Und genau in dem Maße und in den Bereichen, in denen ihr verschlossen ward, wurde euer Erfolg und Reichtum geschmälert oder ging wieder verloren. Es ist so einfach, Geliebte, es ist so einfach!  Ihr werdet euch erinnern. Ihr werdet es erfahren. Ihr werdet es erleben!“

 

DAS FELD ALLER MÖGLICHKEITEN

Der Kosmos ist das Feld aller Möglichkeiten, auch: Quantenfeld, kosmischer Ozean, die Matrix oder das Morphogenetische Feld genannt. Dieses Feld kann nur im Geiste betreten werden, da es selbst im Raum des Geistes liegt. Der irdische Verstand und das Wachbewusstsein haben zu diesem Raum keinen Zugang, da er viele tausend Hertz höher schwingt als sie. In der Meditation und im gerichteten* Schlaf durchwanderst du ihn und suchst gemeinsam mit den anderen Geistwesen die Aspekte der Verwirklichung für die irdische Dimension und körperliche Realität deiner selbst aus. Hier bist auch du ein Wesen des Geistes.

* Indem du dich vor dem Einschlafen auf dein Herz konzentrierst und einer der hier empfohlenen Meditationen durchführst, richtest du deinen Geist auf den kosmischen Raum aus.

 

Resonanzherstellung zwischen dir und dem Feld aller Möglichkeiten

Übergabe an die Geistige Welt

Du selbst bist ein Teil der geistigen Welt. Bei weitem nicht alle Seelen- und Wesensteile, die zu dir gehören, haben sich inkarniert und sind in deinem Körper auf Erden. Viele Teile deiner selbst sind im Geistraum geblieben, um mit dir dort gemeinsam zu agieren. Sie warten zur Erschaffung der reichen und erfüllenden Realität auf Erden im Geistraum auf dich.

Geistige Wesen haben keine eigenen Ambitionen oder Zielsetzungen für dein Leben. Ihre Lenkung und Führung beziehen sich ausschließlich auf deinen eigenen Plan, den du vor deiner Inkarnation beschlossen hast.

Die Übergabe des Projektes „Reichtum“ an die Geistige Welt ist einerseits die Übergabe vom kleinen Geist (Egobewusstsein) an den großen Geist (Geistbewusstsein), andererseits die Übergabe von dir als Mensch an dich als Geistwesen, an die vielen geistigen Führer, Helfer und Meister, an die Engelscharen und (nicht zuletzt) an den Kosmischen Christus, der jeden Wunsch der Liebe und der Freude mit dir teilt. Sie alle helfen dir nicht nur, Reichtum zu erhalten sondern auch weise damit umzugehen (vgl. 7. Stufe).

Mit dieser Übergabe lässt du die Möglichkeiten aller Felder offen und sie können sich, ganz auf dich abgestimmt, von Selbst (aus dem Geistselbst heraus) entwickeln.

 

Loslassen

Die ausgesandten Energien fließen in alle Dimensionen und verbinden sich mit unendlich vielen Möglichkeiten. Damit diese Möglichkeiten (Potenziale) eine Chance erhalten, sich zu verkörpern, muss ihnen ein weiter, freier Raum gegeben werden, der ihrer Natur entspricht. Denn auch wenn sie weit entfernt im Kosmos umherschweben, sind sie dennoch an deine irdischen Gedanken und Gefühle (zu jedem Zeitpunkt!) gebunden. Sie sind die noch ungeborenen Kinder deines Geistes.

Den Raum gibst du ihnen, indem du z.B. das Projekt „Reichtum“ oder „Partnerschaft“ nun loslässt, nachdem du es in die Zeitlücke (an den Ort der Nicht-Zeit) gelegt hast. Loslassen heißt nicht: vernachlässigen, resignieren oder aufgeben, sondern die geistigen Zügel sehr, sehr locker halten. Nimm Abstand vom Ergebnis, von Kontroll- und Durchsetzungsversuchen und erhalte gleichzeitig die Verbindung zur ursprünglichen Absicht (und zur geistigen Welt) aufrecht.

Der Raum, der dem Potenzial (dem geistigen Fötus) auf diese Weise gegeben wird, ermöglicht es ihm, sich von Dimension zu Dimension hinauf- und herabzuschwingen, um sich eines Tages in deinem Leben als irdisch-materiell-organisatorische Realität zu zeigen. Dann kommt das Kind wie aus den Wolken in dein Leben gehüpft und sagt: „DA BIN ICH.“

Also: Geduld und Selbstbeherrschung! Kein Gärtner gräbt das Samenkorn aus, um zu schauen, ob es schon gekeimt hat. Er gießt die Erde, wartet ab und weiß, dass die Pflanze wachsen wird. In der Zwischenzeit tut er andere Dinge, die von Tag zu Tag notwendig sind.

 

2. Übungen und Reflexion

Was geschieht jetzt?

Wie gehst du nun mit deiner losgelassenen Absicht um? Welche Gefühle kommen hoch? Kannst du einen inneren Kampf oder ein Gerangel zwischen deinen unter- und überbewussten Kräften wahrnehmen? Eine Stimme sagt vielleicht: „Das ist doch alles Unsinn. Ich bin schließlich auf der Erde, also muss ich auch HIER etwas tun und nicht irgendwo im Kosmos. Da kommt doch nie etwas heraus.“ Die andere Stimme mag sagen: „Es fühlt sich sehr gut an, ich empfinde dabei eine tiefe Freude und einen Frieden in mir.“

 

Lasse dich zu Wort kommen

Lasse alle Ebenen deines Seins (Ego, Seele und Geist) zu Wort kommen. Führe über deine Gefühle Tagebuch. Lasse sie alle zu Wort kommen. Jedes einzelne Gefühl, und sei es noch so schmerzlich oder abgrundtief, hat ein Recht, ernstgenommen zu werden. Beobachte dein Leben. Was geschieht in den äußeren, offensichtlichen und in den inneren, versteckten Räumen? Welche Zeichen erhältst du?

 

Schau hin

Hast du jene Seiten deiner selbst wahrgenommen, die unbarmherzig mit dir selber sind, die nichts gelten und es dir nicht gut gehen lassen, die dir keine Freude gönnen? Du bist vielleicht auf Kräfte in dir gestoßen, die dich immer nur durchs Leben peitschen, immer mehr fordern, je weiter du gehst, die dir keine Ruhe lassen. Hast du jene Kräfte in dir erkannt, die dich immer wieder von dir selbst fortziehen, die dich zutiefst nicht bei dir selber sein lassen?

Hast du jene inneren Kräfte wahrgenommen, die ständig andere vor dich stellen und sie erhöht, während du selbst in ihrem Spiegel nichts wert bist? Schau jene Kraft in dir an, die dich arm sein lässt und dir jeden Reichtum verweigert (hier dein Thema), die sich aufbäumt und gegen dich stemmt, wenn du das Wesen der Liebe und des Reichtums berührt hast.

Schau sie an, die inneren Dämonen in dir, die dich nicht lieben, weil sie nicht lieben können. Schau sie an – und lerne du nun, sie zu lieben. So werden sie sich wandeln.

 

Träume und entspanne dich

Nimm deine Träume wahr, versuche dich zu erinnern. Nimm dir am Abend vor, die wichtigsten Bilder deiner Träume mit ins Wachbewusstsein zu nehmen. Notiere sie, denke darüber nach, fühle hinein und male Bilder dazu. Es gibt viele Möglichkeiten, wie du dich deinen inneren (reichen) Welten näherbringen kannst. Gehe oft in die Natur und empfinde den Frieden und die Kraft der Bäume, des Wassers und der Berge. Gehe auch im Regen hinaus: sich Regen bringt Segen.

 

Geistige Hygiene

„Ihr könnt in allen Bereichen eures Lebens Dinge, Energien, Ansprüche und Ansichten festhalten oder loslassen. Das Gleichgewicht zwischen beiden erzeugt den Lebensstrom. Unerlöstes Festhalten ist wie Nur-Empfangen, Nur-Einatmen, Nur-auf-dem-linken-Bein-hüpfen, Nur-Essen. Unerlöstes Loslassen ist wie Nur-Geben, Nur-Ausatmen, Nur-rechts-hüpfen, Nur-Abführen. Die einen ersticken am Zuviel und die anderen verhungern am Zuwenig. Die einen haben Angst vor Verlusten, weil sie sich unwert (unwürdig) fühlen. Die anderen haben Angst vor der Fülle, weil sie sich unwert (unwürdig) fühlen. Das Geben und das Empfangen (Loslassen und Festhalten) sind gleiche Kräfte mit gleichen Gegenkräften. Einige von euch zeigen mehr das eine, andere mehr das andere, doch ihr werdet entdecken, dass ihr, die ihr nicht loslassen könnt, in den verborgenen Räumen eures Lebens auch nicht festhalten könnt.

Beobachte dein Festhalte- und Loslass-Verhalten auf der materiellen, emotionalen und mentalen Ebene und mache dir Notizen darüber:

 

Materielle Ebene:

persönliche Sachen, Erinnerungen, Souvenirs, Sammlerobjekte, Gebrauchsgegenstände, Körperkultur, Kleidung, Geld, Wertgegenstände, Essen und Trinken.

 

Emotionale Ebene:

negative Gefühle: Schuld, Angst, Wut, Enttäuschung, Erwartung, Hoffnung, Anspruchshaltung, Aggression, Selbstunwert, Sorge um andere, positive Gefühle: Liebe, Fürsorge, Gemeinschaftssinn, Eigenständigkeit, Sehnsucht, Intuition, innere Bilder.

 

Mentale Ebene:

Erinnerungen, Sprechzwang (ewige Wiederholung alter Begebenheiten), Forderungen an andere, Gewohnheiten, Wahrnehmung, Orientierung, Absichten, Ziele, Herangehensweisen, Durchsetzungs-taktiken.

Entscheide dich zu ändern, was du Jetzt ändern kannst:

a.) loslassen, was du zu lange festgehalten hast

b.) festhalten, was du zu schnell losgelassen hast.

 

 

3. informativer Meditationstext

„Bis zu diesem Augenblick hast du, wenn du den Stufen ernsthaft und aufrichtig gefolgt bist, ein großes Stück Arbeit geleistet. Du hast dich in einer Weise mit dir Selbst konfrontiert, hast lang verschlossene Räume geöffnet und bist hindurchgegangen, hast Licht in das Dunkel gebracht, hast Schmerzen gehabt und alte Gewohnheiten losgelassen, wie nie zuvor in deinem Leben.

Selbst wenn du auch die Größe deiner SELBST-Arbeit erkennen kannst, sei sicher: in den geistigen Räumen ist sie unermesslich groß. Kannst du annehmen, dass du damit den Licht- und Kraftfaktor im Kosmos erhöht hast und dass dir diese Kraft bald als Kraft und Licht auf Erden wieder zur Verfügung steht? So ist es in der Tat! Das ist der Kreislauf der Energien.

Auf Erden würde man dem Kind jetzt sagen: „nun ist eine große Belohnung fällig.“ Das ist auch hier der Fall. Doch wollen wir ja nicht mehr in der Kategorie „Arbeit“ und „Lohn“ denken, sondern erkennen, dass gerade die selbstlose (keinen Lohn erwartende) SELBST-Arbeit kosmische Räume öffnet und das Füllhorn aktiviert.

Nun ist die Energie deiner Absicht also in das FELD ALLER MÖGLICHKEITEN gefallen. Die Information ist ausgesandt und du hast keinen Zugang mehr zu ihr. Du kannst sie nicht mehr verändern, sondern nur noch verwischen, indem du deine Absicht nicht pflegst oder in Zweifel versinkst. Du kannst sie verstärken, indem du sie loslässt und ihr dennoch treu bleibst.

Nachdem du dich zuvor auf deine Absicht konzentriert hast und es auch immer einmal wieder tun solltest, ist sie nun schon in Dimensionen unterwegs, die sich deinem irdischen Zugriff entziehen. Der kosmische Bote hat sie abgeholt und leitet sie nun an die „zuständigen Stellen“ weiter.

Im Kosmos herrscht das Bestreben, die Wünsche der Erdenwesen sehr prompt und in großem Umfang zu erfüllen. Die Wesen des Kosmos, die nun deinen Wunschzettel in den Händen halten, sehen den Wunsch allerdings viel weiter gefasst, als du.

Also berücksichtigen sie alle Aspekte deines Lebens: sie nutzen deinen Wunsch, alle negativen Kräfte und Situationen, die damit in Verbindung stehen, zu eliminieren. Diese grenzenlosen und liebevollen Wesen durchforschen nun alle Dimensionen und Schöpfungszentren nach Hinderungsgründen, um diese aufzulösen. Dabei stöbern sie durchaus auch schon einmal alte Informationen des Selbsthasses und der Armutsgelübde in deinen geistigen Lebensräumen auf. Das kann auf Erden kurzzeitig zu heftigen Leber-, Galle- oder Magenschmerzen, zu emotionalen „Rückschlägen“ oder nervlichen Prüfungen führen. Doch es ist nichts als die Reinigung deiner Lebensräume, die du, ohne es zu bemerken, gewünscht und beabsichtigt hast.

Außerdem ist dein Erdenwunsch für die Geistwesen oftmals eine gute Gelegenheit, eigene Bedürfnisse hinzuzufügen, zum Beispiel: Freudenströme freizusetzen, Überraschungseffekte zu erzielen, Heilungsströme auszusenden, Wunder zu bewirken, auf sich selbst aufmerksam zu machen und den Kontakt zu ermöglichen.

Denn der Kosmos ist eine Welt unzähliger Wesen und Persönlichkeiten, die auch das Ihre hinzugeben wollen. Sie sind zum Teil sehr verspielt und abenteuerlustig. Sie lieben Überraschungen, unvorhergesehene Wendungen und beglückte Erdenkinder.

Um alles dies zu ermöglichen, darfst du eines nicht tun: halte dich – um Himmels Willen! – nicht an einem bestimmten Ergebnis deines Wunsches fest.

Begib dich in das Feld der Unsicherheit auf Erden, denn es ist das Feld der Sicherheit im Himmel. Nimm Abstand vom Ergebnis, lasse es dir gleichgültig sein, wann, wie und in welcher Form es kommt. Es wird ohnehin völlig anders aussehen, als du dir vorstellen kannst, weil, wie schon erwähnt, der ganze Kosmos dafür „umgekrempelt“ wird.

Kommt also das Ergebnis, wird ein völlig anderer Zustand in dir herrschen als beim Abschicken des Wunsches. Das heißt aber durchaus nicht, dass es lange dauern wird. Erinnere dich: im Kosmos gibt es weder Raum noch Zeit, da können Zeitalter und Weltenräume in Bruchteilen einer Erdensekunde durchforstet werden.

Wisse, dass alles zum richtigen Zeitpunkt und im richtigen Maße zu dir kommen wird. Also siehe von Kontroll- und Durchsetzungsversuchen des Ego ab. Wenn du in der Erde nach dem Samenkorn gräbst um zu schauen, ob es schon gekeimt ist, wirst du es zerstören.

In diesem „außer Kontrolle geratenen“ Zustand finde deine Geborgenheit im inneren Wissen, dass dein Lebensfeld licht ist und hoch schwingt. Genau mit dieser inneren Haltung bleibt dein „Kanal“ weit und offen und deine Anbindung an den Kosmos bestehen.

Nutze die Zeit, deinen Wunsch hin und wieder zu bestätigen (aber bitte ganz zwanglos), innere Freude und Pioniergeist wachsen zu lassen. Finde in der Zwischenzeit deine Freude darin, von unendlich vielen Möglichkeiten zu träumen (was, glaubst du eigentlich, sind Träume?). Trainiere dein Vertrauen in die geistige Führung, tritt irdischen Problemen widerstandslos und freudig entgegen und (vielleicht sogar) nimmst du einmal Kontakt mit den Wesen des Geistes auf. Erschrick nicht, wenn du uns dann siehst, hörst oder fühlst. Die Schleier zwischen uns werden immer dünner.

In den stillen Stunden deiner Selbst-Erfahrung (vgl. Kapitel 1) halte unerschütterlich an deiner Absicht fest. Was anderes als Freude und Gelassenheit kann es in dir auslösen, wenn du weißt, dass tausende geistiger Wesen sich um die Erfüllung deiner Wünsche kümmern?

Nein, sie haben tatsächlich nichts besseres zu tun!

Ja, du bist es tatsächlich wert!

So sei es.

 

4. Meditation

Meditation zum Loslassen alter Schlacken

Ich liege am Abend in meinem Bett und atme einige Male tief aus und ein. Ich werde mir meines Alpha- und Omega-Chakras und des Lichtkanals bewusst, meiner goldenen Atemröhre. Ich atme langsam und tief aus und ein. Ich werde innerlich leer und öffne mein Herz. Einfach indem ich dies beschließe, geschieht es.

Wenn sich mein Herz öffnet, öffnen sich alle Räume meines Lebens: die körperlichen, die vitalenergetischen, die emotionalen und mentalen und die geistigen Räume, die in anderen Dimensionen, Räumen und Zeitaltern liegen. Alles öffnet sich.

Ich stelle mir mein Leben wie eine Schleusenkammer im gewaltigen Fluss des kosmischen Stromes vor und öffne mit meinem Willen und meiner Liebe alle Tore der Kammer.

Ich übergebe meinem hohen Geistselbst jetzt die Verantwortung für alles, was geschieht und lasse ihn entscheiden, was ich nun loslassen kann.

Ich stelle mir vor, wie goldenfarbige, silberne und eisblumenblaue Energieströme mich durchfließen. Ich erlaube ihnen, alle Schlacken meines Körpers, meiner Gefühls- und Gedankenräume zu lösen und fortzuschwemmen.

Ich stelle mir vor, wie Engel der Luft und des Feuers ihre Ströme zu mir lenken und erlaube ihnen, fortzublasen und aufzubrennen, was wahrhaft nicht mehr zu mir gehört.

Ich entscheide mich, während dieser Erlösung in eine Stille zu versinken, die alle Räume und Gegensätze meine Lebens in sich vereint, in eine Stille, die alle Antworten und Fragen meines Lebens in sich aufnimmt und verschluckt.

Ich versinke in eine Stille, die einen Lebensraum um den anderen meines eigenen Seins in sich aufnimmt und zu NICHTS werden lässt.

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