Entwicklung der eigenen Schöpferkraft – Teil 11 – 7. Stufe


Hallo Ihr lieben Schöpfer,

heute haben wir die letzte und siebte Stufe erreicht. Ich freue mich, mit euch nun jedes Wort dieses Kurses „Entwicklung der eigenen Schöpferkraft“ geteilt zu haben. Inhaltlich ist auch dieser letzte Teil wieder einmal sehr genial, berührend und… einfach unbeschreiblich und so passend für die jetzige Zeit.

Ich danke euch, für´s Lesen, Verinnerlichen und für eure vielen berührenden Erfahrungen mit Sabines Worten, Texten und Bildern, die ihr mir oder in den Kommentaren geschrieben habt.

 


Entwicklung der eigenen Schöpferkraft

7. Stufe

– die Erschaffung der neuen Erde –

 


1. Erläuterung

Die Gemeinschaft des Geistes
DAS WAHRE LEBEN IST DAS GEISTIGE LEBEN IM IRDISCHEN KÖRPER. Das geistige Leben ist der Ausdruck dessen auf Erden, was du im geistigen Raum bist. Das wahre Leben ist, all diesen Reichtum zur Erde zu bringen.

Auch dein scheinbar kleines Leben ist ein unverzichtbares Rad im Getriebe der kosmischen Evolution. Dein Leben ist durchaus nicht nur deine Privatangelegenheit. Denn du bist in einer großen Gemeinschaft von Wesen zur Erde gekommen und immer noch in ihr geborgen. Abtrennen kannst nur du dich. Sie bleiben immer an deiner Seite. Hast du dich abgetrennt, so kannst auch nur du selbst dich wieder einbinden. Die Geistigen Reiche warten auf deine Rückkunft und können bis zum Augenblick dieser Entscheidung, die du treffen musst, nichts tun, als in deiner unmittelbaren Nähe zu sein.

Die Grundlage für deinen irdischen Reichtum sind deine eigene Aufgabe, Fähigkeit und Größe; sie alle sind in dir. Diese soll sich auf Erden ausdrücken, dafür bist du gekommen (aus unserer Sicht: gegangen). Bist du bereit, das Deine zu geben, so wird dir alles in den Weg geführt, was du für den wahren Ausdruck deinerselbst brauchst. Ist es nötig, sinnvoll und hilfreich, dass du für den Ausdruck deinerselbst auf Erden z.B. viel Geld brauchst, so wirst du es natürlich erhalten. Denn ein Offenes Bewusstsein und ein Liebendes Herz kann mit viel Geld auf Erden zurzeit viel Licht bringen. Ist es hilfreich, dich selbst durch die Erfahrung eines äußerlich reichen Lebens zu heilen und zu erhöhen, so wirst du es erhalten.

Geld hat nichts mehr mit „Verdienst“ und „Wert“ zu tun. Geld hat keinen Wert mehr. Das war im Fischezeitalter anders. In jener Zeit konntest du mit Fleiß und Arbeit, aber auch mit Betrug und Hinterziehung viel Geld ansammeln. „Verdient“ hattest du es nie, sondern immer nur empfangen oder ergaunert. Das funktioniert heute nicht mehr. Schau dir noch einmal die Schwingungsskizzen der beiden Zeitalter in der Einführung an. Es ist heute technisch nicht mehr möglich, Geld zu “verdienen”! Denn nun herrschen andere Techniken, Mechanismen und Werte.

 

Resonanzherstellung zwischen dir
und der Gemeinschaft des Geistes

Der eigene Weg
„Eines Tages wirst du entdecken, dass die größte Fülle nicht im Empfangen liegt, sondern im Geben. Die größte Erfüllung liegt darin, den Reichtum zu verschenken, der in dir ruht und wartet, entdeckt zu werden. Die wahre Erfüllung eines jeden geistigen Wesens, das sich in die physischen Welten begibt, liegt darin, das zu bringen und geben zu können, was es zutiefst in sich hat.

Aber solange du hierzu noch kein tiefes inneres Gefühl hast, lass es einfach sein und gehe an dem Punkt weiter, an dem du dich JETZT befindest. Mache keine spirituelle Übung aus dem Geben, bevor du nicht wahrhaft Wünschen und Empfangen gelernt hast. Viele von euch wünschen, die geistigen Wesen, Meister und Bilder sehen zu können. Doch wir wirken längst in euch und durch euch. Auch dies ist ein Aspekt des alten Zeitalters, welches das Dunkel der Welt erlaubte. Hier konntet ihr unsere Lichtwelten sehen, wenn ihr dies wünschtet und euch darauf ausgerichtet habt.

Doch nun im Zeitalter des LICHTES, der Selbst-Ermächtigung, ist das was ihr zuvor im geistigen Blick außen sehen konntet – innen – in euch selbst.

Wenn ihr heute ein Zeugnis möchtet, ob wir da sind oder nicht, dann betrachtet euch selbst. Betrachtet das, was sich in der letzten Zeit in eurem Leben verändert hat. Betrachtet, was ihr tut und wie ihr es tut.

Betrachtet die Gefühle, die ihr habt, bei dem was ihr tut, die innere Erfüllung, die sich an vielen Stellen schon zeigt und sich immer mehr zeigen wird, je bewusster ihr darauf achtet und es zur Kenntnis nehmt. Genau darin wirken wir mit euch und ihr werdet uns erkennen.“
(Übermittlung von Djwal Khul am 24.10.2004)

 

Die neue Zeit
„Die Zeitqualität verändert sich. Sicherlich habt ihr, die ihr euch spirituell oder grenzwissen-schaftlich interessiert schon gehört, dass der ehemalige 24-Stunden-Tag nur noch 16 Stunden zur Verfügung hat. Das heißt, dass eure 24 irdischen Stunden heute nur noch eine Zeitqualität von ehemals 16 irdischen Stunden haben.

Ihr bemerkt schon seit längerem, dass euch die Zeit zwischen den Fingern verrinnt. Ihr wundert euch, wie schnell der Tag herumgeht, der Monat und das Jahr. Nun, das sind die veränderten geistigen Kräfte, denn mit dem Abnehmen eurer irdischen Zeitqualität haben sich im Gegenzug eure Fähigkeiten und Kräfte deutlich erhöht.

Wenn ihr also die Anzahl der irdischen Stunden, die euch pro Tag zur Verfügung stehen, aus dieser Ebene betrachtet, so habt ihr, (je nach Fähigkeit, in euch selbst zu ruhen und den Geist durch euch wirken zu lassen), inzwischen Tage, die (gemessen in alter Zeitqualität) 36 bis 100 Stunden haben.

Betrachtet diese Dinge, wenn ihr immer noch verzweifelt nach der Aufgabe eures Lebens sucht, für die ihr gekommen seid, nach dem Weg, der eurer ist. Alles ist in eurer Nähe und in euch. Schaut einfach nur genau hin. Betrachtet die Wandlung eures Lebens in den letzten 12 bis 15 Jahren. Betrachtet die Wandlung im letzten Jahr und auch die den letzten 30 Tagen. Schaut einfach nur genau hin!, notiert euch das, was euch auffällt und gebt euch dieser rückwärtigen Selbstbetrachtung eine Zeitlang hin. Sie wird Licht in eure Suche bringen.

Achtet mehr und mehr auf den inneren Fluss der Wandlung in euch selbst. Er legt Zeugnis ab für unsere Gegenwart, die Gegenwart der „Meister“, wie ihr uns nennt. Er dokumentiert unser Wirken in eurem Leben.

Geht mehr und mehr in die Ruhe unter diesen Bedingungen und nehmt zur Kenntnis, dass die Ruhe eures Körpers und eurer Gedanken, die äußere Ruhe, ein verstärktes inneres Aufnehmen und Wirken des Geistes ist, in der Tat. Die Wandlung in eurem Leben, das Resultat dieser inneren Arbeit, wird euch im äußeren begegnen und ihr werdet sehr klar wissen, wann ihr aufzustehen und etwas zu tun habt.

Denn immer, geliebte Wesen, ist es doch so gewesen, dass nicht IHR das Leben auf Erden geformt habt, nicht eure Egos und der menschliche Verstand, sondern es ist auf euch zugekommen und hat euch von Tag zu Tag vor Stufen, Weggabelungen und Entscheidungen gestellt. Alle Probleme, Aufgaben und Herausforderungen, an denen ihr gereift seid, sind auf euch zugekommen, ist es nicht so?

Und was glaubt ihr, wer euch diese Dinge in den Weg geführt hat? IHR SELBST, euer Geistselbst, aber eben der höhere Aspekt eures Seins.

Betrachte die Wandlung der Zeitqualität in dir selbst*. Schaue noch einmal die stehenden Wellen des Fische- und des Wassermann-Zeitalters in der Einführung an: die Wellenlänge = Zeit, die Wellenhöhe (Amplitude) = Kraft.“
*siehe auch: Kapitel „Die Zeitlücke“ in der 5. Stufe

 

Zwei Zeitalter
Der Weg ins Licht dauert keine sechstausend Jahre, wie der Weg ins Dunkel. Es ist keine Frage der Zeit sondern der Kraftwirkung. Hat das sehr niedrig schwingende, dunkle Potential viel Zeit gebraucht, um sich zur wirkenden dunklen Kraft zu entwickeln, so braucht das sehr hoch schwingende, lichte Potential wenig Zeit, um diese verdunkelten Schöpfungen zurück ins Licht zu führen.

Brauchtest du, um ein heute noch alltägliches Beispiel zu nennen, in der alten Zeit sieben Leben, um ein Krebsgeschwür im geistig-energetischen Bereich deines Körpers zu bilden und sieben Jahre, um es im Körper zu aktivieren, so brauchst du heute sieben Tage, um es aus dem geist-energetischen Raum herauszulösen. Die physische Form des Geschwürs stirbt dann ab.

Wir möchten, dass ihr die Tatsache dieser Wandlungen sehr deutlich zur Kenntnis nehmt. Wir möchten, dass ihr erkennt, dass definitiv kein Grund mehr existiert, eure heutigen Entscheidungen an alten Erfahrungen zu orientieren.

Die Grundlagen dieser alten Erfahrungen: ZEITQUALITÄT, GEISTQUALITÄT und RAUMQUALITÄT haben sich ins Gegenteil umgekehrt.

„Tue viel und erreiche wenig“ war eine Lebensgrundlage des Fische-Zeitalters. Dies endete in der Tat am 7. Mai 2001.

„Tue wenig und erreiche viel“ ist eine Lebensgrundlage des Wassermann-Zeitalters. Es herrscht JETZT.

„Tue nichts und erreiche alles“ ist die Lebensgrundlage des Christuswesens, das in der Tat in dir steckt und nun langsam erwacht – völlig unabhängig von Raum, Zeitalter und einstrahlendem Geist.

 

Der neue Beruf
Neue Berufe entstehen aus der Berufung eurerselbst. Niemand ermächtigt oder beruft euch als ihr selbst, weil niemand weiß, wer ihr seid und was ihr könnt. Die neuen Berufe gründen im Dienst an der Menschheit und der einzigartigen Fähigkeit, die euch zu eigen ist.

Ist es nicht so, wenn ihr aus diesem Blickwinkel heraus eure neue Arbeit betrachtet, dass diese eigentlich und zutiefst euer ganz eigenes Geschenk an die Welt ist und gleichzeitig unser Geschenk an euch? Wir sprechen zu jenen, die schon neue Wege gehen, jene, die frei sind und im neuen Geiste arbeiten, jedoch oft noch vom Kopfschütteln der anderen begleitet.

Das alte Zeitalter hat völlig andere Berufe gebraucht, als das neue brauchen wird, völlig andere berufliche Strukturen und Herangehensweisen. Viele Industrien verlieren in dieser Zeit ihre Grundlage. Das Phänomen kennt ihr längst, wenn ihr euch an das Ende des Untertagebau in euren 80er-Jahren erinnert, an den Rückgang der Militär- und Waffenindustrie, an die Automatisierung eurer Fabriken, als die Elektronik den Markt eroberte. Wie viele Menschen wurden arbeitslos! Doch sollten sie weiterhin in Kohlengruben und an Fließbändern arbeiten oder Waffen schmieden, um ihre Kinder ernähren zu können?

Es ist dies eine ganz natürliche Entwicklung. Wenn sich der Zeitgeist ändert, ändern sich die Lebensgrundlagen, die Bedürfnisse und die Berufe.

Natürlich braucht der Geist des Wassermanns keine Pharma- und Gesundheitsindustrie, keine Versicherungs- und Kreditinstitutionen, keine Ernährungs- und Entsorgungsindustrien. Wie viele Menschen werden hier wieder ohne Arbeit auf der Straße stehen?

Doch sie alle sind im Geist und in der Kraft des Wassermanns geborgen. Sie werden, ebenso wie ihr, die ihr voranschreitet, Schmerzen und Niederlagen erleben, bei sich selbst ankommen und sich neu orientieren müssen.

Was glaubt ihr, wer ihnen zur neuen Orientierung verhilft? Die Pioniere aller Zeiten haben nicht geahnt, dass sie Pioniere sind und eines Tages zu Führern der anderen werden. Doch das ist der Weg aller Zeiten und Räume.

Der neue Beruf ist eine Berufung. Er setzt andere Dinge voraus als der alte Beruf:

  1. du bist selbständig, gleichgültig, ob du mit Menschen zusammen oder allein oder im Angestelltenverhältnis arbeitest,
  2. du bist würdig, das zu tun, was dir Freude macht und deiner inneren Aufrichtigkeit entspricht,
  3. du bist frei, nach deinem Herzen zu handeln,
  4. du dienst der Menschheit, gleichgültig, wie und womit du dies tust,
  5. du hast ein einzigartiges Talent, das du in jeder Berufssparte einsetzen kannst,
  6. du berufst dich selbst in der Gemeinschaft des Geistes,
  7. die Gemeinschaft des Geistes beruft dich auf Erden.

Wenn ihr von der konventionellen, nicht geliebten und nicht mehr notwendigen Arbeit auf die Arbeit eures eigenen Lebens, auf eure zutiefst eigene innere Arbeit umsteigt, werdet ihr feststellen, dass ihr – auch wenn ihr im Äußeren allein zu arbeiten scheint – in einer unermesslich großen Gemeinschaft von Wesen arbeitet und wirkt.

Und gleichzeitig wirkt und arbeitet auch IHR für eine unermesslich große Gemeinschaft von Wesen. Ihr steht dann genau an der Schaltstelle zwischen den geistigen Räumen und ihnen, den Menschen auf Erden, die sich selbst noch suchen – im Nadelöhr, auf der Zeitenbrücke

 

Das Nadelöhr
Nehmt euch der Menschen an, die an gleicher Stelle zwischen den Welten stehen und dies noch nicht erkannt haben. Viele Menschen fühlen sich nur fragmentarisch oder gar nicht ihrer irdischen Familie zugehörig oder sind so eng an sie gebunden, dass sie selbst nicht atmen können. Diese Fragmente und Erstickung ihrer irdischen Beziehungen zeigen die Bruchstücke und die Erstickung ihrer eigenen Persönlichkeit. Das sind die verlorenen Söhne. In entsprechendem Maße haben sie zu (ihrer eigenen) geistigen Welt kaum Zugang. Das Wirken der Engel und Meister mag für sie Zufall oder Unsinn sein. Das Maß ihrer Ignoranz zeigt das Maß ihrer inneren Verlorenheit, ihre Abspaltung von ihrer Intuition, ihren Gefühlen und ihrem Herzen – von sich selbst.

Führt solche Menschen zu sich selbst. Helft ihnen sich selbst zu finden. Gebt ihnen keinen Weg vor, sondern helft ihnen in sich selbst zu erwachen und ihre eigenen ungeahnten Kräfte, Fähigkeiten und Liebesgaben freizusetzen.

Begebt euch in die Gemeinschaft eures Geistes, damit ihr den anderen helfen könnt, auch ihre Ganzheit zu finden. Ist dies nicht der tiefere Sinn eures Aufenthalts auf Erden?

Die Frage ist nur, welches Werkzeug ihr gewählt habt, um diesen Dienst der Liebe und Verschmelzung zu verrichten. Unterschätzt die Werkzeuge des Malens, der Musik, des Schreibens und des Sprechens nicht. Zuhören, Schlafen, Weinen und Singen sind kraftvolle Werkzeuge des Übergangs, die in eurer Gesellschaft großen Bedarf haben.

Wir geben dir ein Beispiel: Hast du schon einmal über einen Beruf nachgedacht, indem du einfach mit den Menschen, die nicht weinen können, weinst? In dem du sie lehrst zu weinen, loszulassen und sich zu erweichen? Glaubst du nicht, dass ein solcher Beruf Balsam für die Menschheit und die Erde ist und tausende Euro wert? Sind es nicht gerade die „reichen“ Menschen, die das Weinen verlernt haben? Glaubst du nicht, dass viele von ihnen ein „halbes Vermögen“ ausgeben würden, um endlich wieder weinen zu können?

Die einzige Voraussetzung, die du für diesen Beruf brauchst ist diese: du musst deine Aggressionen den „Reichen“ gegenüber loslassen, Akzeptanz und Mitgefühl für sie entwickeln. Du musst ihnen dein Herz öffnen, bereit sein, in ihr Herz zu schauen und jene traurigen Gestalten zu erkennen, die dort gefangen sitzen. Du musst deine Liebe für sie fließen lassen, so wie du Kinder liebst. Du musst Achtung und Respekt für sie empfinden, so wie du ihn für uns empfindest. Denn wir lieben auch sie.

Spüre hinein und nimm sehr ernst, was dieses Beispiel in dir bewirkt? Wenn dir dies tatsächlich erstrebenswert erscheint, dann begib dich damit auf deine inneren Ebenen. Komme zu uns, deinen geistigen Brüdern und Schwestern und lasse uns gemeinsam an der Geburt dieser Berufung auf Erden wirken.“

 

2. Übungen und Reflexion

Du findest den Schlüssel zu deinem Talent, in deiner Kindheit und in deinen Träumen. In der Kindheit warst du deiner geistigen Herkunft noch viel näher als du es heute bist. In deinen Träumen blieb diese Verbindung erhalten. Heute allerdings, da du kein Kind mehr bist und das Träumen fast verlernt hast, bist du der Verwirklichung deiner Fähigkeiten näher, als du es damals warst. Deine Kindheit ist die Fundgrube und dein erwachsener Umgang mit den Funden ist das Werkzeug der Verwirklichung.

Unterschätze keinen der Aspekte. Alles ist wertvoll und wert betrachtet zu werden auch, wenn es zu Beginn noch so unbedeutend oder aussichtslos erscheint. Zwinge dich nicht, aber gehe spielerisch alle Details durch: emotional, gedanklich, schriftlich und geistig.

Es kann durchaus sein, dass du DEINE BERUFUNG nicht unter den positiven Aspekten deiner Kindheit ausfindig machst, sondern unter den negativen. Erwarte nichts, sei einfach offen. Schau, was sich entwickelt, wenn du dich mit dir selbst beschäftigst.

1.
Erinnere dich an die positiven Gefühle und Kräfte in deiner Kindheit, an Talente. Notiere alles, was dir einfällt. Was hast du gern getan, gut gekonnt? Was waren deine Vorlieben, was hat dich am meisten gefreut, womit hast du dich am wohlsten gefühlt?

Was wolltest du werden, wenn du groß bist? Wovon hast du geträumt, was hast du geträumt? Welche Geschichten und Märchen haben dich am meisten gefesselt? Lies sie heute nochmals und finde heraus, wer du in dieser Geschichte bist.

Überlege dir und meditiere darüber, wie du heute (unter den veränderten Bedingungen des Zeitgeistes!) all diese positiven Kräfte und Aspekte deiner Seele wiederbeleben, umsetzen, verwirklichen und zu Beruf und Berufung machen kannst.

2.
Betrachte auch die negativen Aspekte deiner Kindheit, denn auch sie gehören zum Ganzen. Wovor hattest du Angst, was hat dich gesorgt, eingeschränkt und geärgert? Wovor hast du dich versteckt, was hast du verweigert?

Entscheide dich, die Dinge nochmals anzuschauen. Nimm wahr, wie viele dieser negativen Aspekte schon erlöst sind und wie viel davon heute noch in dir lebt. Notiere die heute noch existierenden negativen Gefühle und Gedanken. Beschließe, sie als einen Teil deines Weges anzuerkennen, die Menschen die damit verbunden sind, in Liebe zu entlassen und verwende die Meditation, um diese Erlösung geistig-energetischer Fesseln an deine Vergangenheit loszulassen.

Notiere die heute gelösten negativen Aspekte und schaue, welche positiven Kräfte und Fähigkeiten dabei herausgekommen sind.

3.
Durchforsche deine Träume nach Gefühlen, Erlebnissen und Ereignissen in gleicher Weise wie die Kindheit. Schaue die positiven und negativen Aspekte an. Sei bei alledem sehr entspannt, damit dein Kanal weit genug bleibt, dass jeder Geistesblitz aus den lichten Welten einströmen kann.

4.
Frage deine geistigen Begleiter, gleichgültig ob du sie kennst und wahrnimmst, oder nicht. Sprich mit deiner Seele und mit deinem hohen Geistselbst. Sprich mit dir selbst. Überlegt auch gemeinsam, was ihr am liebsten tätet und wie ihr es realisieren könnt.

 

3. Informativer Meditationstext

„Wer sind wir, wie leben wir in Zukunft?“
Übermittlungen vom 6.6.2004 (Beginn des Venustransit)
„Ihr seid Brüder und Schwestern aller Menschen und Wesen, Meister des Christus-Lichtes, Väter und Mütter, Lehrer und Priester, Maler und Musikanten. Ihr seid Erlöser, Führer und Heiler. Eure Werkzeuge sind die Farben und Klänge, die Formen und der Tanz, die Freude, das Lachen, das Weinen und das Schlafen.

Ihr müsst wahrlich nicht arbeiten, um Geld zu erhalten. Geld und Arbeit haben nichts miteinander zu tun. Einige von euch tragen zum Licht der Welt bei, indem sie etwas tun, andere, indem sie einfach sind. Eure Werkzeuge sind die physischen Körper, vom Christus-Licht durchstrahlt und belebt. Eure Mission ist die Liebe. Die Liebe öffnet alle Kanäle zu euch und auch die zu euren Wünschen.

Die Wege des Herrn sind unergründlich und so ist auch dein Weg unergründlich. Aber wir zeichnen dir hier ein Bild auf: Im alten Zeitalter legtet ihr ein Samenkorn in die Erde und wartetet einige Wochen und Monate, bis die Frucht reif war, um gegessen werden zu können. Das lag nicht daran, dass das Wachstum nun einmal so lange dauert, sondern daran, dass ihr und euer Lebensumfeld, die Erde, eine geringe Schwingung (Geist) hattet, die eine längere Zeit für das Wachstum notwendig machte.

In eurem Neuen Bewusstsein – in diesem Zeitalter und dieser Welt – schwingt alles schneller und höher. Verspürt ihr dort Hunger, könnt ihr (um dies am Vergleich mit der alten Erde verständlich zu machen) morgens ein Samenkorn in die Erde legen und abends die Frucht ernten. Dies ist nur ein Bild, aber es zeigt die neue Realität in für euch erfassbarer Weise. Das ist die „neue“ Schöpferkraft.

Tatsächlich müsst ihr nicht einmal ein Samenkorn in die Erde legen und darauf warten, dass die Frucht reif wird, sondern ihr braucht nur eure Hand zu öffnen und die Frucht darin erschaffen.

Ihr erschafft, indem ihr euren schöpferischen Geist mit den Samen des Lebens vereint.

Denn der Samen, die Lebenskeime von allem, was ist, sind überall und immer in eurer unmittelbaren Nähe.

Auf der Venus ernten sie von einem Apfelbaum, indem mehrere Menschen sich um den Baum stellen und ihre Hände an seinen Stamm legen. Dann knien sie nieder und berühren mit der Stirn den Boden, um allen Teilnehmern des Wachstums ihre Liebe und ihren Dank auszudrücken. So gibt der Baum die Äpfel in ihre Hände, die sie nicht etwa einzeln pflücken müssen. Ob der Baum die Äpfel zu diesem Zeitpunkt schon gereift hatte oder zuvor noch gar keine daran gehangen haben, das überlassen wir eurer Fantasie.

Ihr seid – und dies ist ein wesentlicher Unterschied zu eurem alten irdischen Sein – nicht mehr Empfänger und Versorgte, ihr seid Schöpfer, Erschaffer. Könnt ihr das annehmen?“

„Die Frage nach der Wohnung beantwortet sich so: angenommen ihr braucht auf der Neuen Erde eine Wohnung, ein Bett und einen Tisch, so werdet ihr entdecken, dass ihr sie schon habt. Die Neue Welt ist bereits entstanden und ihr seid Nacht für Nacht dort, um euer Zuhause zu erschaffen und einzurichten.

Dort lebt ihr in Gruppen miteinander, nicht in Familien, wie ihr es kennt, sondern in Lebensgemeinschaften, die doch wieder Familien sind. Hier wird es keine Dauerhaftigkeit oder Beständigkeit geben, wir ihr sie kennt, keine Verpflichtung, kein Eigentum, keine Besitzansprüche oder Forderungen nach Gruppenverhalten und -zugehörigkeit.

Gewiss wird auch euer physischer Körper im Übergang, solange die irdischen Schwingungen und Systeme noch existieren, versorgt sein müssen. Er braucht Essen, ein Dach über dem Kopf, ein Bett und allerlei Gerätschaften. Doch wir warnen euch: erwartet, ihr die ihr im Erwachensprozess seid, dieses nicht mehr von der alten Erde, von alten Versorgungs- und Versicherungssystemen. Diese existieren für euch nicht mehr. Sie existieren nur noch für die Menschen, deren Bewusstsein in diesen alten Räumen schwingt. Also können sie euch auch nicht mehr bedienen und versorgen.

Seht die wahre Versorgung eurer physischen Bedürfnisse: in dem Augenblick, da ihr euch in den Sphären eures höheren Bewusstseins aufhaltet, lebt ihr in einem Raum, in dem ihr euch alles Notwendige erschaffen könnt, einfach durch euren liebenden Willen, der in Bruchteilen einer Sekunde die notwendige Materie aus dem Ozean des Geistes herauskristallisiert. Alle Materie ist geronnener, verfestigter Schöpfergeist. Ihr könnt sie jederzeit bilden und auflösen. Werdet euch dessen mehr und mehr bewusst.

Braucht nun also euer physischer Körper, nehmen wir an, er sei gerade in einem fernen Lande angekommen, eine Behausung und ein Mahl, dann wird euer Höheres Selbst ihn genau dorthin führen, wo er das findet, was er braucht. So ist es übrigens schon immer gewesen: was euer niederes Selbst am Dienstag erlebt, hat euer höheres Selbst ihm am Montag vorbereitet. Euer wahres Selbst ist eurer Zeit immer voraus.“

„Ihr werdet euch zunehmend eures multidimensionalen Seins bewusst: ihr seid Körpermensch in der Körperwelt, Seelenmensch in der Seelenwelt und Geistmensch in der Geistwelt. Alles ist gleichzeitig.

Jede Welt bietet euch eine andersartige Fülle von Potenzialen, aus denen heraus ihr wählen könnt. Ihr seid Schöpfer und Erschaffer. Die Welt ist leer und doch erfüllt. Sie richtet sich im Angebot ihrer Fülle nach euch, nach eurer Wahl der Dimension und nach der Wahl eures schöpferischen Willens.

Auf der Neuen Erde müsst ihr nicht mehr für die Versorgung eurer körperlichen Bedürfnisse sorgen. Um diese evolutionäre Übung geht es hier nicht mehr. Hier sind neue Kräfte und Potenziale zu erforschen und zu verwirklichen, für die ihr eure gesamte Aufmerksamkeit benötigt, ohne euch mit Sorgen um das Überleben herumplagen zu müssen.

In diese neue Welt des Versorgtseins müsst ihr allerdings selbst gelangen. Dies ist sozusagen eure Abschlussprüfung in Selbstversorgung. Doch es ist nicht schwer. Ihr müsst euch lediglich mit der Hilfe eures eigenen göttlichen Geistes in eine Stabilität des höheren Bewusstseins bringen, die ihr auch im irdischen Wachzustand halten könnt. In euren Schlafphasen lebt ihr dieses Bewusstsein längst. Diese Stabilität des höheren Bewusstseins ist das geistige Erwachen. Die Neue Erde ist JETZT.“

„Du wirst nicht mehr viele Probleme haben. Sie werden deinem geistigen Erwachen weichen. Dies geschieht nicht, weil es irgendeiner Vorsehung oder Einstrahlung entspricht, sondern weil du dich entschieden hast, das Werkzeug ‚Problembewusstsein’ endgültig loszulassen und das Werkzeug SELBSTBEWUSSTSEIN und SELBSTEHRE in die Hand zu nehmen und zu gebrauchen.

Deine inneren Kräfte sind groß und machtvoll. Aus diesem Grund reiften sie lange Zeit im Verborgenen. Zu jeder Zeit war es notwendig, ein Gleichgewicht zwischen deiner göttlichen und deiner irdischen Kraft zu halten. Unterschätze dies nicht. Dein irdisch-menschlicher Weg ist, auch wenn du dies anders einschätzen magst, ein großartiger Akt der Balancierung höchster Lichtkräfte im tiefsten Dunkel! Deine wahren Kräfte nähern sich nun dem Punkt der Offenbarung, der sich in dieser Zeit aus deinem Inneren und aus den kosmischen Sphären heraus gebären wird.

Dieses Erwachen kann sehr spontan geschehen. Es kann dich aus deinem irdischen Bewusstsein herauskatapultieren und es auslöschen, es kann aber auch sehr sanft geschehen, unmerklich und voller Freude – ganz nach deinem Wesen und Willen. Es wird dir eine völlig neue innere Orientierung geben und dich aus dem verschleierten Raum deines menschlichen Denkens, Suchens und Hoffens herausheben in einen Raum des kristallklaren Seins. Finde die Kraft in dir, die bereit ist, diesen Schritt zu tun, und stimme sie an:

– Erwecke deine innere Bereitschaft zur Wandlung, zum Sterben und zum Aufstieg in Dir Selbst. Diese Bereitschaft ist nicht mit einer einzigen – noch so innig gesprochen – Formel erreicht.

Sie ist vielmehr ein wachsendes Kraftpotenzial, das eine gewisse Größe erreicht haben muss, damit die Wandlung geschehen kann, ohne den Körper zu zerstören. Sie ist wie eine Zündung, die für das Anlassen des höheren Motors kräftig genug sein muss.
In der Erweckung der inneren Bereitschaft bereiten sich alle Nerven-, Hormon- und Vitalenergien deines Körpers auf die höhere Schwingung vor, so dass der Übergang möglich und leicht wird.
Begib dich in deine inneren Räume, die im Augenblick noch beide Potenziale beherbergen: das der Probleme und das des göttlichen Geistes. Erkunde diese Räume, nimm sie ein und erfülle sie mit dir selbst. Erkenne, dass sie sicher sind und lasse deinen liebenden Willen darin wachsen. Vollziehe diese Übung regelmäßig vor dem Einschlafen und tagsüber, so oft zu kannst:

„Begib dich in dein Herz. Atme tief und werde leer.
Lasse los, was war, was ist und was sein wird.
Weite dich. Dehne dich aus.
Lasse die Schwingung deines Körpers wachsen,
hoch in die Räume der Liebe hinein.
Dehne dich aus.
Sei Eins mit dem Ozean des Christus-Lichtes.
Dies ist dein Lebensraum.
Nimm ihn ein, erkunde ihn, erfülle ihn mit dir selbst.
Unendliche Liebe durchströmt dich.
Unendliches Christus-Licht durchstrahlt alle Zellen deines Körpers
und hebt in großer Sanftheit und Liebe alles Dunkel ins Licht.“

„Bevor du auf die Erde gekommen bist, hast du drei Dinge formuliert, drei Wünsche, drei Absichten, die du in diesem Leben verwirklichen wolltest. Allein dafür hast du eine große Bürde auf dich genommen, denn es war keine reine Freude, deinen unermesslich großen geistigen Körper in eine so kleine und enge fleischliche Hülle zu zwängen.

Doch die Absichten für die du gekommen bist, haben diesen Aufwand durchaus lohnend gemacht. Du wolltest in der dichtesten Ebene des Kosmos, auf der Erde, noch einmal dein wahres Selbst entdecken. Zwar kennst du es längst. Doch du wusstest, dass die Wiederentdeckung deines kosmischen Geistes im irdischen Körper riesige Licht- und Freudeströme freisetzen würde, die den Planeten und die Menschheit überwellen und erlösen.

Du bist also nicht für dich gekommen, sondern für sie. Aber eigentlich bist du doch für dich gekommen, denn sie sind ja in dir. Nun, es kann sein, dass du vergessen hast, für wen du eigentlich gekommen bist, für sie oder für dich? Das mag daran liegen, dass du vergessen hast, dass du die reine Freude nur erleben kannst, wenn sie in den Herzen der anderen lodert. Doch das wirst du bald wiederentdecken. Du bist nicht allein gekommen. Gott Selbst ist mit dir gegangen, um die Erde zu erleuchten.

Diese erste Absicht war eng mit der zweiten verbunden, nämlich dein eigenes einzigartiges kosmisches Talent auf Erden zum Ausdruck zu bringen. Du hast eine Fähigkeit in dir, die bisher nicht auf Erden gebraucht wurde. Da ist etwas in dir, das kein anderer Mensch auf Erden und kein Wesen im Kosmos so vollkommen in sich hat, wie du. Genau dafür bist du in dieser Zeit auf Erden erschienen, um diese Pionierkraft zu bringen, die nun von großer Bedeutung für die Erschaffung der Neue Erde ist.

Und hier schließt die dritte Absicht an. Mit diesem Talent und deiner Freude und Liebe wolltest du den Menschen dienen. Du wolltest dich an sie verschenken. Denn tief in dir wusstest du, dass dadurch der Fluss des Reichtums und der Fülle, der Strom der Freude und der Liebe, der auf Erden verödet ist, machtvoll ins Fließen käme.

Also bist du eines Tages aus dem Universum herabgestiegen, um Liebe und Wohlstand dort zu verankern, wo bisher Angst und Armut geherrscht haben. Und so wird es sein*, denn der Kosmos ist in dir.

* das bedeutet: setze dich keinesfalls unter Druck sondern entspanne dich vollkommen. Alles kommt auf dich zu. Alles ist in dir. Es öffnet sich von selbst.

 

4. Meditation

Meditation zur Verschmelzung der schöpferischen Zentren
Ich gehe in mein Herz und atme tief aus und ein und aus und dehne mich innerlich aus. Ich öffne mein Herz und lasse die Energien meines Körpers in den Boden sinken, ziehe meinen Geist leicht zum Herzen.

Hier in meinem Herzen wohnt jenes Wesen der bedingungslosen Liebe, das sich Christus nennst. Mein Christusselbst ist Eins mit dem Kosmischen Christus. Es atmet in Ihm.

Ich verschmelze nun sanft mit dem Christusselbst in meinem Herzen (einfach indem ich es beschließe, geschieht es) und lasse zu, dass ich mich in ihm ausdehne – über die Muskeln des Herzens hinaus in den Brustraum. Ich spüre den vibrierenden Atem meines Christusherzens.

Dann konzentriere ich mich wieder im Zentrum meines Herzens und bin jetzt ganz hier. Ich mache mich nun bereit, mit meiner Liebeskraft jenes göttliche Wesen zu erlösen, das sich auf Jahrtausende in meinem Kopf festgesetzt hat: der göttliche Geist, der hier zum Ego wurde, eingeengt und erniedrigt in Angst und Kontrolle.

Ich steige aus dem Herzen, steige sanft auf, in den oberen Brustraum, in den Hals. Spüre den Raum und steige weiter auf, sanft, langsam hinauf in den Kopf bis zur Zirbeldrüse zwischen den Gehirnhälften.

Ich werde Eins mit ihr und dem Geist Gottes, der hier wohnt. Ich verschmelze mit ihm. Christusselbst des Herzens, Reine Liebe, wird Eins mit dem Geistselbst des Kopfes, Reiner Wille.

Ich spüre und lasse die Ausdehnung in meinen Kopf hinein zu, schöpferischer Wille, sanftes Kribbeln und Pulsieren, Wärme, edles Strahlen dehnt sich aus.

Langsam mache ich mich bereit zum nächsten Schritt. Ich löse mich in der Einheit mit dem Christus-Geist-Selbst nun sanft aus der Zirbeldrüse heraus. Ich werde frei und schwebe leicht im Kopf umher. Ich nehme den Raum hier wahr, schau ihn an oder stelle ihn mir vor.

Dann schwebe ich hinab zum Hals, fühle diesen Raum, weicher als der Kopf aber enger. Doch nun weitet er sich leicht.

Ich schwebe durch den Brustraum bis ins Herz und lade mein Geistselbst ein, hier seine Wohnung zu nehmen. Hier in meinem Herzen bin ich Eins mit allen Wesen des Geistes und des Körpers und werde jenen in Wahrheit begegnen.

Mein Christus-Geist-Selbst will sich nun in meinem Herzmittelpunkt zentrieren. Ich unterstütze es durch einen tiefen Atemzug, durch ein tiefes und innigliches JA, SO SEI ES!

Der Christusgeist in meinem Herzen hat die Eigenschaft und das Bestreben, all meine Lebensfelder zu harmonisieren, alle niederen Schwingungen zu erhöhen. Ich lasse es jetzt zu, lasse es jetzt geschehen.

Und so strahlt nun aus meinem Herzen heraus die geistige Kristallkraft in alle Zellen meines Körpers und vereinigt meine Chakras und Lebensfelder auf der höchsten Stufe, die jetzt möglich ist. Siehe, diese große Kraft in mir liebt alles, was war, was ist und was sein wird.

Beim Zurückkommen aus der Meditation atme tief aus und ein und aus. Konzentriere den Punkt meines Bewusstseins im Herzen und werde darin ganz wach.

Ende dieses
7-Stufen-Kurses


 

NEU

Überarbeitete Wiederauflage
“Toröffnungen”
27 Zeitenwende-Bilder
von Sabine Wolf
Den Impuls zu diesem Buch haben wir von euch aufgenommen. Sabines Erstausgabe aus 2009 ist seit Jahren vergriffen und nur zu horrenden Preisen zu ergattern. Dieses tolle Kunstwerk wurde von Udo mit einem frischen Cover und mit den überarbeiteten Interpretationen aus 2018 von Sabine Wolf bestückt. Es ist ein wunderschöner, hochwertiger und moderner Bildband daraus geworden.

Hier geht es zum Buch

0 Kommentare

Dein Kommentar

An Diskussion beteiligen?
Hinterlasse uns Deinen Kommentar!

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.