Sechster Messetag
Dieser Tag, ihr Lieben, hat es so dermaßen in sich, dass ihr in locker für eure Transformationen der nächsten drei Wochen nutzen könnt. Langsam beginne ich zu befürchten, dass unser Messeausflug euch eine gehörige Überdosis an Wachstum verpassen könnte. Andererseits – bei den derzeitigen Astro-Energien sollte das verträglich sein……?!
Heute gibt es:
- 11 Uhr Fragen und Antworten Partnerschaft, Familie, Geld und Beruf
- 14.30 Uhr Erläuterungen Die Drei Großen Mütter Teil 1
- 15.20 Uhr Erläuterungen Die Drei Großen Mütter Teil 2
- 17.30 Uhr Meditation zur inneren Partnerschaft mit den drei Großen Müttern
Also los geht’s:
Der Bericht vom Tag
Venustaube dabei, Kasse dabei. Bingo! Morgenstunden und Fahrt zur Messe ohne emotionale Zwischenfälle. LISA noch nicht spürbar, das bedeutet: Alles in Butter. Am Stand das fast volle Aufgebot: Gerd, Renate, Susanne, Melanie, Tanja, Michael, Jörg, Monika und Christoph, später Ilse-Dore und Erkenhild.
Für Besucher kaum noch Platz am Stand. So viele Mitarbeiter hat kein anderer Stand und so viel Spaß wie mein Team hat kaum ein anderes. Irgendwie scheinen alle froh zu sein, mit mir mal endlich in die bürgerliche Masse eingetaucht zu sein. Überall strahlende Gesichter, liebevolle Blicke und wieder und wieder Umarmungen. Die Nachbarn staunen, was hier abgeht – und: wie viele schöne Frauen ich jeden Tag auf’s Neue „aus dem Hut zaubere“.
Mein Team ist unglaublich! Haben wir im Vorfeld Anwesenheitslisten erstellt, diese in Früh- und Spätschichten aufgeteilt, weil wir davon ausgingen, dass es ein anstrengender Job wird, den niemand außer mir den ganzen Tag (die ganzen Tage) durchhält, so erlebe ich nun den unermüdlichen Dauerdienst meines Teams und unserer Freunde am Stand und im Haus. Alle Handgriffe sitzen, alle Plätze werden bespielt, alle Möglichkeiten des Sich-selbst-erprobens und Notwendigkeiten der Logistik und Ordnung sitzen. Alles geht Hand in Hand, dieses Zusammenwirken ist für mich ein Wunder. Diese Tage verändern uns.
Interaktion zwischen uns und der Umgebung
Was noch auffällt: So fremd und klein wir uns zu Beginn unter den tausenden „Normalos“ gefühlt haben, so sehr nimmt unsere Kraft mit jedem Tag zu, während die Felder der Menschen um uns herum erste Zeichen von Erschöpfung und Frustration zeigen. Ganz sicher nicht nur aufgrund der fünf vergangenen Messetage, sondern wohl eher durch die unsichtbare Interaktion, die zwischen ihren und unseren Feldern stattfindet.
Was bedeutet das? Unsere hohe Feldschwingung zieht ihre Felder nach. Zumal wir durch unsere achtstündigen Daueraktionen einen „mächtigen Wirbel veranstalten“ – spiralförmig natürlich. Also dehnen sich unserer Energien aus und ziehen ihre an. Dadurch entstehen Heilungskrisen, denn das Emporschwingen ihrer Felder sprengt natürlich unbewusste emotional-mentale Kontrollsperren. Dadurch können alle unguten Gefühle und Kräfte, die ins Unterbewusstsein verdrängt waren, aufsteigen. Ich nehme die unsichtbaren Bewegungen deutlich wahr – wie ein schäumendes Meer, das Welle um Welle auf die Ufer klatschen und zurück in den Ozean rollen lässt.
Vereinfacht ausgedrückt: Wenn wir die Messehalle nicht jeden Morgen und Abend mit unserem Licht fluten würden, dann würden alle Nachbarn in Tränen ausbrechen – und uralte Schmerzwellen entlassen. Manche von ihnen sind schon seit dem dritten Tag nicht mehr aufgetaucht.
11 Uhr Fragen und Antworten
Partnerschaft, Familie, Geld und Beruf
Tanja liest vor, Lisa antwortet und Sabine übermittelt ohne Punkt und Komma. Die geistige Wirkung ist im Feld unmittelbar spürbar. Manche Interviewpartner sind von Lisas Antworten so geflasht, dass sie kaum die nächsten Fragen lesen können. Ich selbst denke während der Antworten manches Mal: „Au weia, das könnte jetzt zu viel gewesen sein….!“
Thema Partnerschaft und Familie: Der Wunsch nach Zärtlichkeit und der Fluch der Sexualität, das eine ein Schatz, das andere eine Herausforderung an die totale kollektive Wandlung. Weibliche Forderung ans Familienglück, männliche Flucht in die Arbeitswelt. Was steckt dahinter? – Thema Geld und Beruf: Was tun, wenn der Beruf nicht mehr und die Berufung noch nicht da ist? Beruf und Berufung sind keine äußeren Realitäten, sondern innere Facetten des eigenen Bewusstseins. Es ist eine Frage der Selbstwahrnehmung und der inneren Haltung zum eigenen Leben. Sich an letzter Stelle fühlen und trotzdem fließt das Geld? Sich als genügsam und bescheiden wahrnehmen, keinen großen Selbstwert haben und trotzdem fließt das Geld. Warum?
Bis 34:38
Empfehlung: Messethema 2 „Familie und Partnerschaft“ und Thema 3 „Kapital Geld Beruf“
Dieter aus Bremerhaven spielt auf seiner Gitarre, ChakraMagie für ihn, der als Schauspieler noch kaum das eigene Leben gelebt hat.
14.30 Uhr Erläuterungen
Die Drei Großen Mütter Teil 1
(Physischer Körper, Intelligenz, Intuition und Lebensfreude)
Was ist „Innere Göttin“? Über die Bedeutung der drei Großen Mütter – in Bezug auf die Zeitenwende und eure menschlichen Ebenen (Körper, emotionales, mentales und Seelisch-geistiges Zentrum). Ich zeige euch Bilder und erkläre Zusammenhänge sowie grundlegende Veränderungen, die sich in dieser Zeit in eurem Leben einstellen und eure Neuorientierung brauchen.
bis Minute 1:22:54
Die drei Großen Mütter Teil 2
Bilder sind subliminale Befehle an euer Feld
Hier zeige ich euch die Bilder, die ich in der Zusammenarbeit mit der Inneren Göttin machte, und erläutere sie in ihrer Aussage und Wirkung. Als Poster A3, Postkarten und Geburtstagskalender zu haben. Bilder sind subliminale (unterbewusste) Befehle an unser Energiefeld: Diese Bilder sind Befehle zum Heilwerden, zur Harmonisierung, Befehle an die eigene göttliche Intelligenz, wach zu werden, Befehle an die inneren femininen Strukturen, sich zu organisieren und die Führung zu übernehmen.
Die Anwesenden haben Göttinnen-Postkarten gezogen, die ich kurz erläuter habe. Und schließlich die Isis-Kali-Gaia-Essenz . Sie stabilisiert hohe Eigenschwingungen, die durch Heilprozesse entstanden, dosiert die Transformationskraft und -geschwindigkeit, schützt das Aurafeld während der Veränderungen, in denen nicht nur viel „neues Licht“ hereinfließt, sondern auch viel „alte Dunkelheit“ hochsickert und beschleunigt aufsteigt.
Bis 1:49:16
17.30 Uhr Meditation
zur inneren Partnerschaft mit den drei Großen Müttern
Die Voraussetzung für alle gelungenen Partnerschaften im Außen ist die Kernpartnerschaft mit sich selbst. Sie entsteht über die atmende Verbindung mit den drei Großen Müttern, Isis, Kali, Gaia und deren diamantweiße, silberne und goldene Ströme, die unseren Körper von allen Schlacken der Treue und Liebe befreien: Partnerschaft mit unserem eigenen Denken in der Zirbeldrüse, frei von Dogmen und Fremdmustern. Partnerschaft mit unseren eigenen Emotionen in den Keimdrüsen, frei von Leid, Schmerz und Abhängigkeit. Partnerschaft mit unserem eigenen Seelenplan im Herzen, frei von Fremdbestimmung und Selbstminderung, frei von bindendem Mitleid und Seelenhunger.
Mehr zur Inneren Göttin findet ihr auf unserer Neueinsteigerseite unter dem Stichwort „Zepterübergabe an die Göttin“






Hallo ihr Lieben, wie geht es euch? Der letzte Vollmond hatte es wieder in sich. Ohne mich in der Szene umgeschaut zu haben, weiß ich, dass es nun um die ultimative Rückkehr zu uns selbst geht. Woher ich das weiß? Erstens, weil es mir schon vor 17 Jahren aus der geistigen Welt mitgeteilt wurde, dass dieser Punkt im Kollektiv kommen wird. Zweitens, weil auch ich es jetzt am eigenen Leib spüre.



