Siebter Messetag
Hallo ihr Lieben, auf geht’s in den siebten Tag. Folgende Aktionen liefen:
- 11 Uhr Fragen und Antworten zu Haus und Wohnen
- 14.30 Uhr Erläuterungen Die Drei Großen Mütter Teil 3
- 17.30 Uhr Meditation zur inneren Familie (Vater-Mutter- Kind)
So ging es los
Venustaube dabei, Kasse dabei. Ausstellerticket und Namensschild vergessen. So läuft das heutzutage. Auf nix ist Verlass, wir können keine Zuverlässigkeit erwarten, wenn wir so dermaßen im Hier-und-Jetzt wirbeln wie hier und jetzt.
Dennoch: Reinkommen war einfach. Andrea machte sich Gedanken, was sie alles vorbringen würde, um mich zu retten und durchzubringen – notfalls mir ihre Karte geben und selbst als Besucher am Ende der Schlange anstehen, Eintritt bezahlen und eine Stunde später am Stand ankommen. Sie hatte alle Messer gewetzt. Am Counter fragte ich den Kontrolleuer: „Was machen wir, wenn ich mein Ausstellerticket vergessen habe?“ Er: „Hatten Sie es denn gestern dabei?“ Ich: „Klar.“ Er: „Dann bringen Sie es einfach morgen wieder mit.“
11 Uhr Fragen und Antworten
Eingangs zeige ich den Elementekreis und weise auf die 20-teilige Videoschulung Die Dritte Haut hin. Dann folgen die Fragen: Körperliche Beschwerden und ein Fehlbereich im Nordwesten. 18 x umgezogen in einem Umkreis von ca. 5 Kilometern. Bettler und Obdachlose waren auf der mütterlichen Seite und Fahrendes Volk auf der väterlichen Seite. Eine große Angst, ohne Wohnung und Zuhause und ohne Nahrung allein zu sein. Verstellter Eingang und zerkratzte Schilder. Ein Hinterhaus ohne Keller und Dachboden. Was bedeutet das für Unterleib und Kopf?
Freitag. Deutlich mehr los als vorher und ganz anderes Publikum, wenig Übergewicht, kaum Tätowierungen – Normalos – und viel am Stand los. Erkenhild, Monika und Christoph und Andrea beraten wie der Wilden. Renate im unermüdlichen „Außendienst“. Später erfahre ich, dass heute Freundinnen-Tag war (eine bezahlt und zwei kommen rein). Außerdem stand Kristallmensch angeblich auf der Top-Five-Empfehlungsliste der Infa.
Ein Gedanke kommt hereingeschossen (Lisa): Hänge doch die Kristallmensch-Tüten (mit dem gesamten Broschürenmaterial) an den Ständer, so dass die Leute sie sich direkt greifen und mitnehmen können. Ich stehe auf, um es Monika zu sagen und sehe: Sie hat diesen Hinweis auch bereits erhalten und Tüten zwischen die Füße des Ständers gelegt. Dann Erkenhild angerufen: „Bringe bitte S-Haken mit.“ Und kaum, dass ich die ersten Tüten anhängte, stürzten sechs Leute auf mich zu und fragten, ob sie eine haben könnten. Phänomenal! Aber den Ausschlag machten, glaube ich, die KM-Kugelschreiber, die gestern endlich per Post gekommen waren. Ich hatte sie – von außen sichtbar – an die Tüten gesteckt. Kugeschreiber!!!!!! Jaaaaa, her damit, darf ich auch einen haben? Nein, kein Papier, nur Kulis ….!
14.30 Uhr Erläuterungen Die Drei Großen Mütter Teil 3
Die Geburt der Inneren Göttin
Eure Problemdichte und unsere Produkte passen gut zusammen. Hier erläutere ich die unsichtbaren Gründe und Ursachen. Die Menschen sind einzigartige Wesen, jeder hat seinen eigenen Weg und eigene Erfahrungen in sich. Alle haben die gleichen Fragen, Probleme und Vorstellungen. Jeder hat eigene Sichtweisen, Antworten und Lösungen. Aktuelle sichtbare Probleme (gesundheitliche, finanzielle, partnerschaftliche berufliche, etc.) haben viele unsichtbare Ebenen von Ursachen, Zusammenhängen und Verknüpfungen. Wieder dient die Checkliste Heilcodes der Erkenntnis, dass nur eines der neun Felder sichtbar ist, während die anderen acht unsichtbar sind. Unser Leben ist also ein Versteckspiel. Wie haben gelernt zu suchen. Nun sollten wir lernen, zu finden. Wie? Es gibt drei unumstößliche Aspekte:
- Die Ursache liegt eine Ebene unter dem Problem, die Lösung liegt eine Ebene höher
- Die Lösung kann nur durch weiblich-kindliche Weise ermittelt werden (experimentieren, spielen, an Wunder/Zufall glauben)
- Das Problem selbst zwingt (hilft, fordert und fördert) uns in eine höhere Ebene unseres Bewusstseins (Wahrnehmung, Orientierung, Entscheidung)
Nun sind die Göttinnen-Postkarten dran: drei Sets haben wir auseinander genommen, gemischt und mit den Bilder nach unten gelegt: Besucher ziehen jene Karten, die ihrer derzeitigen Thematik, Forderung und Förderung entsprechen. Dazu Hinweise und Erläuterungen von mir.
In diesen Runden werden fundamentale Zusammenhänge erläutert, was kaum unterhalb einer halben Stunde abgeht. Da heute Freundinnen-Tag war (eine zahlt, zwei kommen rein) war unser Stand voller als eigentlich geht. Und Lisa ging ab wie eine Rakete.
Diverse Sitzungen zum Thema Geld. Wir experimentieren mit den Erläuterungskarten, finden heraus, wo die verborgene Herausforderung liegt und finden dann tiefere Schichten der persönlichen Themen und Dramen per ChakraMagie-Karten. Hier sind die Renner: Wurzel (Selbstwert), Sacral (Geldchakra) und Solarplexus (Geben und Nehmen).
Checkliste_Heilcodes als PDF zum downloaden
Weitere Empfehlung: Kapital-Geld-Karten und Videoschulung Kapital-Geld-Heiltraining
17.30 Uhr Meditation zur inneren Familie (Vater-Mutter- Kind)
Der innere Vater, die innere Mutter und das innere Kind möchten in unserem Körper und Bewusstsein wach werden. Bisher waren alle draußen: der Vater war da – oder auch nicht. Die Mutter hat uns genährt – oder auch nicht. Unsere Kindheit war freudig – oder auch nicht. Und was, wenn nicht? Nun, heute können sie uns nicht mehr geben, was wir damals gebraucht hätten. Was also tun? Ganz einfach: Was andere uns nicht geben können, was sie nicht für uns sein können, haben wir in uns. In dieser Meditation finden wir einen ersten kraftvollen Zugang zur Liebe unseres inneren Vaters, unserer inneren Mutter und unseres inneren Kindes. Und jeder dieser drei liebt völlig anders, als die anderen beiden. Und doch sind die drei alle in dir selbst.






Hallo ihr Lieben, wie geht es euch? Der letzte Vollmond hatte es wieder in sich. Ohne mich in der Szene umgeschaut zu haben, weiß ich, dass es nun um die ultimative Rückkehr zu uns selbst geht. Woher ich das weiß? Erstens, weil es mir schon vor 17 Jahren aus der geistigen Welt mitgeteilt wurde, dass dieser Punkt im Kollektiv kommen wird. Zweitens, weil auch ich es jetzt am eigenen Leib spüre.



